Author Archives: Lars

Apple Aktie – Ein Chart der allen Angst macht…

Die Apple Aktie konnte sich gestern wieder etwas von dem heftigen Abverkauf  am Dienstag und Mittwoch erholen. Nachdem der Titel zunächst erneut kräftig um über 3 Prozent weiter gefallen ist, beförderten die Käufer die Aktie bis zum Handelsschluss wieder in den „neutralen“ Bereich, bei 548,39 Dollar. Der Anstieg entsprach am Ende des Tages zwar nur 1,78 Prozent, intraday waren es aber damit deutlich mehr als fünf Prozent, was zunächst als starkes Intraday Reversal zu werten ist. Dennoch muss heute noch abgewartet werden ob diese Kursbewegung nun auch Anschlusskäufe finden wird. Sollte dies nicht der Fall sein, dann dürfte es sich bei dem Kursverlauf der letzten drei Wochen lediglich um einen sogenannten „Dead Cat Bounce“ gehandelt haben.

Die Frage ob Apple vielleicht die besten Zeiten schon gesehen hat, könnte somit schon viel früher beantwortet werden, als die meisten Marktteilnehmer dies erwarten. Alle Welt schaut im Moment auf die mögliche große Schulter-Kopf-Schulter Umkehrformation, die sich hier in den nächsten Wochen bilden könnte. Dazu müsste die Aktie noch einmal bis in den Bereich um die 650,- Dollar ansteigen und dann im Anschluss stark nachgeben. Kurse um die 375,- Dollar wären dann – zumindest rein rechnerisch – möglich. Sollte sich die Aktie aber nun schon viel früher entscheiden weiter zu fallen, dann würde dies wohl die meisten Marktteilnehmer böse auf dem falschen Fuss erwischt. Heute möchte ich ihnen deshalb eine theoretische zweite Variante vorstellen, auch wenn man sich sowohl das eine Negativ-Szanario als auch das andere nur schwer vorstellen kann und will…! Zum Vergrößern des Charts bitte draufklicken!

Wie Sie sehen können habe ich hier eine sogenannte inverse Cup an Handle Formation (orange) eingezeichnet, die sich nun zusätzlich zu dem bärischen Szeanrio einer großen Top-Formation noch gebildet hat. Diese mag nur „zufällig“ entstanden sein weil noch das Gap zwischen 540,- und 529,53 Dollar geschlossen werden musste, aber man sollte als Anleger auch diese mögliche und sehr negative Variante aus meiner Sicht nicht ignorieren. Eine inverses Cup an Handle Formation hat eine fast ebenso hohe Aussagekraft wie eine Schulter Kopf Schulter Formation. Sollte sich diese neue Formation nun vor der eigentlich erwarteten durchsetzen, was einen schnellen Fall der Aktie in tiefere Regionen bedeuten würde, dann läge das theoretische Kursziel dieser Bewegung sogar noch ein kleines Stückchen tiefer bei ca. 355,- Dollar.

Grundsätzlich bin ich persönlich ja eher der Meinung dass ein solches Szenario nicht eintreten wird, aber man muss den Chart respektieren. Denn das sind genau die Formationen, die von emotionslosen Computerprogrammen mit vielem Milliarden an Kapital gespielt werden! Um also einen Absturz der Aktie  zu verhindern ist ein weiterer und schneller Anstieg über die Marke von 600,- Dollar jetzt sehr entscheidend. Das hier dargestellte Szenario wäre damit auflöst und würde weiteren Spielraum für Kursgewinne bis in den Bereich um die 650,- Dollar freisetzen. Danach werden die Karten dann neu gemischt…Das Szenario einer großen, inversen SKS Formation ist erst hinfällig wenn die Apple Aktie neue Höchststände ausbildet, oder zumindest bis über 682,- Dollar ansteigt. Dazu braucht es nicht nur Hammer Zahlen im nächsten Quartal sondern einen entsprechend positiven Ausblick auf das kommende Jahr und vor allen Dingen neue Innovationen um die Phantasie der Anleger weiterhin anzuregen!

In diesem Sinne darf man hier durchaus hoffen, dass der weitere Rebound heute gelingen möge, denn die Alternative hätte auch deutlich negative Auswirkungen auf den Gesamtmarkt!

Commerzbank – Ja was denn nun?

Die Commerzbank Aktie konnte zuletzt von dem freundlichen Börsenumfeld wieder etwas profitieren. Dennoch lässt die Jahres-Performance der Aktie im Vergleich mit der Gesamtbranche weiterhin zu wünschen übrig. Nicht einmal die zuletzt beschlossene Hilfe für Griechenland, und der damit ausbleibende Schuldenschnitt für das Land, konnten die Aktie der zweitgrößten deutschen Bank auf Trab bringen. Und so stand auch gestern wieder lediglich ein kleines Plus von 0,43 Prozent auf dem Kurszettel. Damit bleibt die Aktie zwar in dem seit Mitte November bestehenden Aufwärtstrend, ein überzeugendes Comeback sieht allerdings anders aus…

 

Die Commerzbank Aktie hat nun die wichtigen Widerstände bei 1,38 und 1,40 Euro überwunden. Damit hat sich aus charttechnischer Sicht das Bild nun wieder etwas aufgehellt. Dennoch bleiben die Hürden bei 1,447 und 1,46 Euro der weiterhin „kriegsentscheidende“ Bereich, den es unbedingt wieder zu überwinden gilt. Aber selbst ein erfolgreicher Test dieser Kursniveaus wäre noch kein zwingender Grund jetzt wieder in die Aktie zu investieren. Denn hier treffen gleich drei ganz entscheidende Linien aufeinander. Bei ca 1,47 Euro verläuft zudem die 200-Tage-Linie! Letztlich muss der starke Widerstandsbereich bei ca. 1,515, der die obere Begrenzung des Abwärtstrends markiert, wieder überwunden werden, bevor man sich ernsthafte Gedanken über die Zukunft der Aktie machen kann.

Sollten diese Hürde genommen werden, wäre das nächste Kursziel die Marke von 1,56 Euro, danach das Zwischenhoch vom September bei 1,65 Euro. Darüber hinaus gibt es bis zur runden Marke von 2,00 Euro nur noch wenige ernstzunehmende Widerstände… Bis dahin bleibt aus meiner Sicht aber vorläufig alles beim Alten. Die Commerzbank Aktie befindet sich immer noch im charttechnischen Niemandsland. Dementsprechend vorsichtig sollte man hier auch agieren. Denn ein erneutes Abtauchen der Aktie unter 1,38 Euro wäre sehr negativ zu werten…!

Nokia verkauft das Tafelsilber…!

Wie heute bekannt wurde will der angeschlagene Handy Hersteller Nokia seine Firmenzentrale im finnischen Espoo verkaufen. Die Transaktion soll bis Ende des Jahres abgeschlossen sein und Nokia einen Gewinn von ca. 170 Millionen Euro bescheren. Der Käufer ist das Immobilienunternehmen Exilion, von dem das Objekt dann nach dem Verkauf zurück geleast werden soll. Nokia erklärte dazu dass der Besitz von Immobilien nicht zum Kerngeschäft des Unternehmens gehöre und somit auch eine Trennung von diesem „strategisch nicht wichtigen“ Besitz entsprechend leicht falle. Vor kurzem hat sich das Nokia Tochterunternehmen Nokia Siemens Networks von der Glasfaser Sparte verabschiedet. Allerdings wurde hier über die Höhe des Ertrages aus dieser Transaktion bislang nichts bekannt. Ich persönlich gehe nicht davon aus dass dabei ein nennenswerter Betrag für Nokia rausgekommen ist, weil die Sparte seit Anbeginn der Tage defizitär war.

Dennoch, ist der Verkauf dieses Verlustbringers langfristig betrachtet wohl eher positiv. Wohingegen der Verkauf der Zentrale doch – insbesondere zu diesem Zeitpunkt – etwas komisch anmutet. Ein Unternehmen dass laut eigenen Aussagen unmittelbar davor steht mit neun Produkten wieder zu alter Stärke zurück zu kehren verkauft seine Firmenzentrale??? Hierbei mag es sich um eine rein strategische Erwägung handeln, das Ganze klingt aber für mich wenig überzeugend. Die Schlussfolgerungen die sich für mich aus diesem symbolträchtigen Geschäft ergeben sind natürlich sehr spekulativ…! Deswegen möchte ich an dieser Stelle auch nicht näher drauf eingehen.

Die neue Generation der Nokia Smartphones hat Fachleute zufolge durchaus das Zeug es – aus rein technischer Sicht – mit den Geräten von Apple Samsung und Co. aufzunehmen. Optisch und haptisch hingegen ist der „Wonneproppen 920“ nach Meinung vieler Experten nicht wirklich konkurrenzfähig. Nokia braucht aber unbedingt einen echten Erfolg um künftig wieder ernsthaft im Markt für Smartphones mitmischen zu können. Gelingt es nicht die Käufer im diesjährigen im Weihnachtsgeschäft zu überzeugen, dürften wohl bald weitere Veräusserungen von Unternehmensteilen folgen. Bis zum endgültigen Beweis des Erfolges der neuen Lumia Reihe in Form von belegbaren Zahlen bleibe ich daher eher weiterhin skeptisch und entsprechend vorsichtig.

VW, Porsche, Audi, BMW und Daimler – auf Rekordjagd!

Im abgelaufenen Monat November konnten alle deutschen Premium-Hersteller erneut eine ganze Reihe von Absatz- und Umsatzrekorden aufstellen. Für den größten deutschen Hersteller VW ging es auch im letzten Monat in den USA weiter steil bergauf. Insgesamt wurden 36.728 Autos in dem Zeitraum abgesetzt, was gut 29 mehr als im Vorjahreszeitraum ist. Besonders der US Passat findet weiter reißenden Absatz. Das Modell legte im Vergleich zum Vorjahresmonat um 75 Prozent zu. Die zweite tragende Säule war der Jetta, bei dem der Absatz um etwa 10 Prozent stieg. Seit Jahresbeginn hat VW mehr als 394 000 Autos in den USA verkauft und damit 35 Prozent mehr als in den ersten elf Monaten 2011.

Auch die Volkswagen Tochter Audi eilt ebenfalls von Rekord zu Rekord. In den USA konnten im November 12.067 Fahrzeuge verkauft werden, was einer erneuten Steigerung um 24,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Absatzstärkstes Modell war der A4 mit 3.343 verkauften Modellen. Der Sportwagenbauer Porsche verkaufte im November so viele Autos wie noch nie zuvor in einem Monat. Mit 3.865 Fahrzeugen lag der US Absatz um stolze 71 Prozent höher als vor einem Jahr. Kassenschlager bleibt weiterhin der  SUV Cayenne. Hier verdoppelte sich der Absatz im auf Jahressicht beinahe. Seit Jahresbeginn hat Porsche damit gut 32.000 Autos in den USA verkauft. Eine Steigerung auf im Jahresvergleich 2011 um stolze 18 Prozent!

In München feiert man ebenfalls neue Bestmarken…Während der Absatz der Marke BMW um kräftige 45,0 Prozent auf 31.213 Fahrzeuge gesteigert wurde, konnte die Marke Mini mit 5.248 verkauften Einheiten lediglich um 10,5 Prozent zulegen. Das meistverkaufte Modell war erneut die 3er Baureihe, deren Verkäufe um 42,4 Prozent weiter zulegen konnten. Sogar Daimler hat seinen Absatz im November in den USA um 15 Prozent gesteigert. Im November verkauften die Schwaben 32.649 Fahrzeuge der Marken Mercedes-Benz, Smart und Sprinter. Damit sieht sich Daimler auf dem besten Weg zu einem neuen Rekordjahr.

Insgesamt bleibt also das bestehende Bild der starken deutschen Automobilhersteller damit voll intakt, auch wenn die Hersteller im November von Sondereffekten profitiert haben. Denn durch die Auswirkungen des Wirbelsturms Sandy waren viele Autobesitzer an der US-Ostküste gezwungen sich kurzfristigen Ersatz für ihre zerstörten Fahrzeuge zu besorgen. Dementsprechend konnten auch die amerikanischen Hersteller kräftige Absatzsteigerungen verzeichnen. Wir dürften damit ein historisch gutes Automobil-Jahr gesehen haben, dass sich natürlich auch in den  Bilanzen der Konzerne widerspiegeln wird. Auch Zulieferer wie Leoni, Rheinmetall und andere werden ebenfalls von dieser weiterhin positiven Entwicklung profitieren. Als Aktionär von deutschen Automobilfirmen darf man sich jetzt wohl schon auf die Zahlenvorlage für das Gesamtjahr freuen, Ob diese Ergebnisse allerdings in 2013 noch einmal zu toppen sind bleibt abzuwarten…!

Fazit: VW bleibt weiterhin mein Favorit und damit natürlich auch die Aktie der Porsche Holding, mit der man unmittelbar am weiteren Erfolg des Mutterkonzerns beteiligt ist. Das Gesamtjahr will das Management mit einem operativen Ergebnis auf Vorjahresniveau von ca. 11,3 Mrd € abschließen. Umsatz und Absatz sollen neue Bestmarken erreichen. In den kommenden Jahren sollte der Einsatz des modularen Querbaukastens die Produktionskosten weiter senken, sodass ich selbst im Falle eines stagnierenden Umsatzes davon ausgehe dass sich das Firmenergebnis weiterhin gut entwickeln wird.

Research in Motion im Aufwärtstrend – Nokia dreht bald in den negativen Bereich

Nach dem etwas heftigeren Rücksetzer der Aktie von Research in Motion am Dienstag und dem starken Bounce am Mittwoch ist zunächst alles beim Alten. Grund für die beiden heftigen Kursbewegungen waren einfach mal wieder die Analystenstimmen der verschiedenen Investmenthäuser. Während JP Morgan sich zuletzt etwas skeptisch über den möglichen Erfolg des Blackberry 10 gezeigt hatte, ist Goldman Sachs von dem Erfolg des neuen Gerätes überzeugt und sieht das Kursziel in naher Zukunft bei 16,- Dollar. Andere Analysten gehen sogar davon aus dass der Aktienkurs von RIM im Erfolgsfalle sehr schnell wieder bei ca. 43,- Dollar notieren sollte. Letztlich ist das alles zum jetzigen Zeitpunkt aber natürlich reine Spekulation. Dennoch stehen die Chancen für ein Comeback von Research InMotion aus meiner Sicht deutlich besser als ein erneuter Aufstieg des finnischen Handy Herstellers Nokia an die Weltspitze. Diese Annahme ist schlicht und ergreifend der Feststellung geschuldet dass Research in Motion mit dem neuen Blackberry ein anderes Klientel bedienen will als beispielsweise Apple. Die Kanadier wollen sich wieder auf das konzentrieren was sie einst so erfolgreich gemacht hat.

Die Research in Motion Aktie gehörte in den letzten Monaten zu einer der am meisten geshorteten Aktien an der Wall Street. Auch jetzt ist immer noch eine sehr hohe Anzahl an Aktien in den Händen von Shortsellern, auch wenn die Zahl der leerverkauften Aktien in den letzten zwei Wochen deutlich abgenommen haben sollte. Ein Großteil der vorangegangenen Kursgewinne ist somit auch den Shorteindeckungen bei der Aktie zuzuschreiben. Nach fast 100 Prozent Kursgewinn vom Jahrestief bis heute gehe ich davon aus dass entsprechend viele leerverkaufte Positionen aktuell kräftig unter Wasser sind. Sollten nun weitere gute Nachrichten in Kürze den Markt erreichen und den Aktienkurs nachhaltig über die Hürde bei 12,- Dollar schieben, werden diese Shortseller somit gezwungen sein ihre noch offenen Positionen zu schließen. Aus meiner persönlichen Warte besteht also bei der RIM Aktie deutlich höheres Potenzial und grundsätzlich eine höhere Wahrscheinlichkeit für steigende Kurse.

Die Nokia Aktie hingegen präsentiert sich, nach der anfänglichen Euphorie, seit Tagen bereits deutlich schwächer. Auch hier wurden in den letzten Wochen die unterschiedlichsten Kursziele durch die Medien getrieben. Während die eine Fraktion deutlich tiefere Kurse und einen enttäuschenden Start beim Verkauf der neuen Geräte erwartet, sehen andere die Wende beim ehemaligen Weltmarktführer bereits als vollzogen an. Ich kann nicht sagen wo die Wahrheit am Ende liegen wird. (wahrscheinlich mal wieder in der Mitte) Die Charttechnik bei der Nokia Aktie hat sich inzwischen zwar etwas verbessert, ist aber aus meiner Sicht für einen „echten“ Rebound-Kandidaten noch wenig überzeugend. Momentan kämpft die Aktie weiterhin mit der 200-Tage-Linie. Mehr positives kann ich hier noch nicht erkennen. Ein weiterer Anstiege über die Hürde bei 2,78 Euro ist ebenso wahrscheinlich wie ein erneutes Abtauchen unter diese wichtige Marke, mit Kursziel 2,10 Euro. Bei der Nokia Aktie bleibt meine Einschätzung somit weiterhin eher neutral.

Wacker Chemie – kalt erwischt!

Die Wacker Chemie Aktie war in den letzten Tagen verhältnismäßig langweilig, dennoch möchte ich Sie heute auf eine interessante und ungewöhnliche Entwicklung aufmerksam machen. Zuletzt hat sich die Aktie des Spezialchemie-Unternehmens im Bereich um die 42,- Euro stabilisiert. Große Kursausschläge  bleiben aus, die Bodenbildung bei der Aktie nahm langsam konkrete Formen an. So auch am vergangenen Freitag. Das Hoch lag hier bei fast 43,80 Euro, und damit auch auf dem Ausbruchsniveau in Richtung 45,- Euro und mehr. Der MACD deutet ebenfalls weiterhin auf höhere Kurse hin. Nur der Slow Stochastics Indikator hat zuletzt wieder etwas „geschwächelt“..! Seit heute befindet sich auch dieser Indikator ebenfalls wieder kurz vor einem frischen Kaufsignal. Die Wacker Chemie Aktie schloss am Freitag letztlich mit einem deutlichen Minus bei nur noch 41,86 Euro, knapp unter der wichtigen Unterstützung bei 42,- Euro.

Der Grund: Am Freitag wurde in der Xetra Schlussauktion eine ungewöhnlich hohe Anzahl von Aktien noch schnell in den letzten Minuten umgesetzt. Sehen Sie selbst:

 

Insgesamt 823.042 gehandelte Aktien in der Schlussauktion. Das ist deutlich mehr als sonst in der ganzen Woche bei der Wacker Aktie umgesetzt wird! Natürlich habe ich mich umgehend auf die Suche nach einer passenden Nachricht begeben, konnte aber keine finden. Nach reiflicher Überlegung gehe ich somit nun eher davon aus dass hier noch einmal kräftig alle Stopps abgefischt worden sind, bevor die Big Boys die Aktie nun wieder steigen lassen. Der heutige Kursverlauf würde diese Theorie stützen. Eine gewisse Skepsis bleibt bei solch ungewöhnlichen Umsatzgrößen aber trotzdem angebracht. Wie wir alle wissen folgt die erklärende Nachricht nicht selten etwas später. Auch wenn ich mir ehrlich gesagt keine Katastrophenmeldung bei dem grundsätzlich sehr solidem Unternehmen vorstellen kann. But you never know…

In jedem Falle gehört die Wacker Chemie Aktie aus meiner Sicht nun wieder auf die Intensiv-Watchlist. Der Chart deutet bereits seit Tagen auf eine bald abgeschlossene Bodenbildung hin. Allerdings, so richtig entspannt sich die Lage erst bei einem Tagesschluss oberhalb von 44,65 Euro. Mit einem heutigen Plus von über 3 Prozent stehen die Chancen nicht schlecht dass dieses Ziel in Kürze erreicht wird. Sollte die Aktie nun wieder nachhaltig nach oben drehen, muss man wohl festhalten das die späten Freitagsverkäufer ziemlich kalt erwischt worden sind…

DAX- Kursziel 7.400 erreicht – Jetzt kommt die Jahresendrally, wenn…!

Der DAX ist nun „planmäßig“ in Richtung der 7.400 Punkte Marke marschiert. Ich erinnere an dieser Stelle auch noch einmal gerne an den Artikel vom…, den Sie > hier < nachlesen können. Auslöser für diese Bewegung waren die neuesten Daten aus China. Hinzu kam noch die Hoffnung auf eine baldige Lösung der amerikanischen „Fiscal Cliff“ und natürlich der Beantwortung der Frage wie es denn nun dauerhaft mit Griechenland in der Eurozone weiter gehen wird. Allerdings gebe ich mich im Punkt Griechenland keinen große Illusionen mehr hin. Das Ende dieser traurigen europäischen Episode bleibt offen, eine echte Lösung scheint nicht in Sicht. Zumindest hatten die Verantwortlichen nun mal einen kleinen kreativen Schub in Sachen Anleihen-Rückkauf…!

Wie auch immer, die aktuelle Situation ist und bleibt hauptsächlich geprägt durch die politischen Probleme in den USA und nicht denen in Europa – zumindest für den Moment! Im Streit um den künftigen US Haushalt wird inzwischen jeder noch so kleine Hinweis auf eine Lösung auf die Goldwaage gelegt. So auch gestern, als sowohl Obama als auch sein Kontrahent John Boehner Zuversicht versprühten dass man bis Weihnachten eine Lösung gefunden haben will. Prompt drehten die zuvor schwächelnden Märkte steil nach oben  und sorgten somit heute für ein entsprechend freundliches Börsenumfeld, dass auch den DAX wieder an die obere Begrenzung des Trendkanals geführt hat.

Nun kommt also wohl der eigentlich spannende Teil auf uns zu. Die Frage, die es in den kommenden Tagen nun zu beantworten gilt, ist ob wir eine Jahresendrally bekommen werden. Hierzu muss der Dax die Serie von tieferen Hochs und tieferen Tiefs nun beenden. Um dieses Ziel zu erreichen ist also unbedingt ein weiterer Anstieg über die Marke des letzten Hochs bei 7.438 Punkte notwendig. Die nächste wichtige Marke liegt bereits knapp darüber bei 7.447 Punkten. Erst wenn diese beiden Hürden genommen wurden kann man wohl von einer Entspannung der Lage ausgehen. Dann besteht eine gute Möglichkeit dass der seit Anfang Juni bestehende Aufwärtstrend im DAX wieder aufgenommen wird. die nächsten Kursziele liegen dann aus charttechnischer Sicht bei 7.478, 7.528 und  7.600 Punkten. Gelingt es hingegen nicht die obere Begrenzung des aktuellen Seitwärtstrends zu überwinden droht ein erneuter Rückfall in Richtung der unteren Begrenzung bei ca. 6.930 Punkten.

Beantwortet wird diese Frage, ob wir eine Jahresendrally sehen werden oder nicht, aber in den USA. Hierzu kann ein Blick auf den Chart helfen, allerdings sei hier noch erwähnt dass sich dieses Bild in einem nachrichtengetriebenen Markt wie diesem auch jederzeit wieder gravierend ändern kann:

Ein ähnliches, wenn auch nicht ganz so dynamisches Bild sehen wir im S&P 500. Mit der heute zu erwartenden Kursbewegung wäre der kurzfristige Abwärtstrend erneut verlassen worden. Erst ein weiterer Anstieg des Index über die Marke von 1.435 Punkte eröffnet letztlich wieder neuen Spielraum nach oben. Auch hier gilt, scheitert der Index an dieser wichtigen Marke, besteht das Risiko eines erneuten Abtauchens in tiefere Regionen. Wie wichtig die aktuelle Phase für die Märkte ist verdeutlicht das langfristige Bild des S&P 500…

Deutlich ist der seit Oktober 2011 bestehende Aufwärtstrend zu erkennen, der nun mit dem Überwinden der Marke von 1.412 Punkten wieder zurückerobert werden kann. Vorbörslich deuten die Indikatoren auf eine Börseneröffnung in den USA über dieser wichtigen Marke hin. Das wäre ein starkes Signal für die Märkte auf eine mögliche Trendwende. Ein Anstieg bis auf 1.435 Punkte wäre damit sehr wahrscheinlich, bevor dann dort die eigentliche Entscheidung fällt. Heute ist also mal wieder ein ganz entscheidender Tag für die weitere Entwicklung der Indizes! Achten Sie auf die genannten Marken!

Ja Solar, Yingli, LDK, Trina Solar, Suntech und Co. – Der Beginn einer neuen Rally?

Mit Aktien der chinesische Solarbranche darf wieder gezockt werden. Gestern konnten nahezu alle Aktien der chinesischen Hersteller von Solarzellen und – Modulen an den US Börsen kräftig zulegen. Grund für den neuen Optimismus waren besser als erwartet ausgefallene Zahlenwerke bei Ja Solar und Yingli Green Energy. Der chinesische Solartechnikkonzern JA Solar Holdings Co. Ltd.  gab bereits gestern Abend seine Ergebnisse für das dritte Geschäftsquartal bekannt. Dabei wurde der Verlust im letzten Quartal nur geringfügig verringert was die Erwartungen eigentlich enttäuschte. Die Umsätze lagen über den Erwartungen des Marktes. JA Solar verzeichnete im dritten Quartal einen stagnierenden Absatz von 418 MW. Erwartet wurde hingegen lediglich ein Absatz von 370 MW. Der Umsatz belief sich auf 1,6 Mrd. Yuan (260,9 Mio. USD), ein Rückgang von 9,2 Prozent gegenüber dem zweiten Quartal.

Mitstreiter Yingli Green Energie gab ebenfalls die Ergebnisse für das dritte Quartal bekannt. Der Verlust wurde in dem genannten Zeitraum noch einmal ausgeweitet. Der Umsatz lag bei umgerechnet 355,9 Mio. US-Dollar, nach 667,7 Mio. US-Dollar im Vorjahreszeitraum. Beim Nettoergebnis wurde ein Verlust von 154 Mio. US-Dollar bzw. 97 Cents je Aktie ausgewiesen, nach einem Nettoverlust von 29 Mio. US-Dollar bzw. 18 Cents je Aktie im Vorjahr. Analysten hatten einen Umsatz von 353,2 Mio Dollar und einen Verlust je Aktie in Höhe von 63 Cents. Angeblich war es aber der „positive“ Ausblick des Unternehmens, der die Anleger wieder veranlasst hat in den chinesischen Solarsektor zu investieren.

Ich weiß ja nicht was an den gelieferten Zahlenwerken gut sein soll, aber der Markt sah dies gestern wohl etwas anders. Die Aktie von Yingli stieg um 13,3 Prozent, Ja Solar legte um 7,7 Prozent zu. Andere Aktien aus dem Sektor wie z.B. LDK Solar (plus 10,3 Prozent) oder Suntech (plus 3,5 Prozent) und Trina Solar gar mit einem satten Plus von über 20 Prozent profitierten ebenfalls von dieser Entwicklung. Ob es sich bei der Kursbewegung wieder mal nur um eine Eintagsfliege handelt, oder diesen Käufen heute auch weitere Anschlusskäufe folgen werden, kann ich beim besten Willen nicht beurteilen. Selbst wenn hier wieder vorübergehendes Kaufinteresse aufkommen sollte, werde ich in diesem Sektor nicht mehr investieren. Denn an eine nachhaltige Wende bei chinesischen Solarfirmen glaube ich persönlich schon lange nicht mehr, lasse mich aber gerne eines Besseren belehren. Für kurzfristig orientierte Zocker könnte es sich hingegen lohnen diese Branche nun wieder etwas intensiver zu beobachten..

Apple Aktie – Gaps ohne Ende, wie geht´s nun weiter?

In den letzten Tagen gehörte die Apple Aktie natürlich auf meine Intensiv-Beobachtungsliste. Wie ich Ihnen schon mehrfach geschrieben habe erachte ich die Kursentwicklung bei Apple für wirklich ausschlaggebend bei der weiteren Entwicklung der US Indizes. Der Rücksetzer auf 505,- Dollar wurde schnelle wieder gekauft. Damit ist zwar das mutmaßliche Kursziel von 486,- Dollar nicht mehr erreicht worden, viele Neuanleger dürften sich aber dennoch gefreut haben nun auch ein paar Stücke dieser Ertragsperle zu deutlich günstigeren Kursen in Ihr Depot legen zu können. Die Meinungen der Analysten, über den weiteren Weg der Aktie, gehen inzwischen weit auseinander, dass es noch einmal lohnen kann einen etwas genaueren Blick auf das kurzfristige Chartbild zu riskieren.

Bereits am Freitag wurde das von mir beschriebene Gap bei 580,- Dollar mustergültig geschlossen. Die Aktie stieg im Anschluss sogar noch deutlich weiter (bis auf 592,- Dollar), was ich zunächst als deutliches Zeichen für die stärke der aktuellen Bewegung gewertet habe. Am Montag hielt sich die Aktie zunächst auf diesem Niveau, konnte dem allgemein negativem Umfeld dann aber doch nicht widerstehen und gab letztlich nach. Mit dem heutigen Tiefstkurs bei 572,- Dollar dürfte diese Schwäche aber nun ihr vorläufiges Ende gefunden haben.

In dem Zusammenhang möchte ich aber noch darauf hinweisen dass durch die Kursturbulenzen bei der Apple Aktie nun mehrere neue Kürslücken entstanden sind, die demnächst noch geschlossen werden könnten. Dass diese Gaps auch tatsächlich geschlossen werden ist hingegen keinesfalls sicher. Zwar besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit dafür, manche Gaps werden aber erst nach Monaten oder gar Jahren (vielleicht auch nie!) geschlossen. Manche auch ganz schnell, wie gestern bei der Research in Motion Aktie.

Das größte und eindrucksvollste Gap entstand bei der heftigen Gegenbewegung nach dem Absturz der Aktie, zwischen 529,- und 539,- Euro. Nachdem Kursverlauf zuvor, der fast ebenso heftig in die Gegenrichtung stattgefunden hat, würde ich dieses Gap aber nicht über bewerten. Ich habe mir die Kurse Mitte November noch einmal etwas näher angesehen und komme zu dem Schluss dass es sich hierbei eher um ein etwas verunglücktes „Island Reversal“ gehandelt hat. Der Eigentlich Boden bei der Aktie sollte nun im Bereich um die 540,- Dollar drin sein. Eine weitere Lücke lag bei 572,- Dollar und wurde heute mustergültig geschlossen, bevor die Aktie dann umgehend wieder angestiegen ist. Und das dritte neue Gap liegt im Bereich zwischen 579,55 und 583,30 Dollar.

Dieses ist also nun das nächste Ziel und ich rechnet damit das dieser Bereich in Kürze wieder erreicht wird. Vielleicht sogar heute schon…Damit sollte dann auch die Bodenbildung bei der Apple Aktie abgeschlossen sein. Der Trend bleibt aufwärts gerichtet und mein Kursziel bleibt bei mindestens 605,- Dollar, bzw. 640,- Dollar. Mehr dazu in den nächsten Tagen…

Commerzbank – ein Trauerspiel

Es ist und bleibt ein Trauerspiel! Die Commerzbank Aktie konnte von den letzten starken Börsentagen nicht ausreichend profitieren, hat aber die leichte Abwärtsbewegung am Nachmittag wieder voll mitgemacht. Nachdem die Aktie im Tageshoch bei 1,41 Euro notiert hatte schmolzen die Gewinne bis zum Handelsende wieder ab. Der Schlusskurs der Aktie lag bei 1,371 Euro und damit erneut unter der, aus meiner Sicht, so wichtigen Hürde bei 1,38 Euro. Selbst die Aussichten auf eine erneute „Rettung“ Griechenlands in der letzten Sekunde und damit auch dem Ausbleiben eines neuen Schuldenschnittes für das Land konnten den Aktienkurs nicht mehr beflügeln. Ich stelle mir zwangsläufig die Frage was denn überhaupt noch positiv auf den Aktienkurs wirken kann, wenn nicht das? Vorbörslich notiert die Aktie heute bereits noch ein Stückchen tiefer im Bereich zwischen 1,34 und 1,35 Euro.

Die Charttechnische Lage bei der Commerzbank Aktie bleibt damit weiterhin extrem angespannt. (Zum Vergrößern des Charts bitte 2x klicken) Dennoch bleibt auch hier – ähnlich wie in Griechenland – ein Schimmer Hoffnung auf Besserung. Denn mit der schwachen Kursbewegung der letzten Tage wurde ein erneutes, wenn auch nur sehr schwaches, Kaufsignal generiert. Um dieses Signal aber weiterhin aufrecht zu erhalten wäre zumindest ein Schlusskurs heute über 1,368 Euro aus meiner Sicht essenziell. Entscheidend für den weiteren Verlauf bei der CoBa Aktie bleibt die hier markierte Aufwärtstrend-Linie. Kann diese wieder überschritten werden, dann ist ein weiterer Anstieg in Richtung 1,429 Euro und 1,441 Euro möglich. Gelingt dies allerdings nicht, steht in Kürze wohl ein erneuter Test der Unterstützung bei 1,30 Euro auf dem Programm.

Vestas Aktie vor dem Comeback?

Das sind nach langem mal wieder gute Nachrichten bei Vestas! Der angeschlagene Windanlagenbauer aus Dänemark hat gestern verkündet dass man sich mit den Geldgebern auf eine neue Finanzierungsrunde geeinigt habe.  Demnach erhält Vestas nun eine angepasste Kreditlinie über 900 Mio. Euro von den neun finanzierenden Banken, die in zwei Tranchen a  250 Mio. Euro und  650 Mio. Euro aufgeteilt sind. Dieses Paket von 900 Mio. Euro löst einen früheren Kreditrahmen von 1,3 Mrd. Euro ab. Zudem wurden weitere Kredite über 200 Mio. Euro mit der European Investment Bank sowie über 55 Mio. Euro mit der Nordic Investment Bank vereinbart. Alle neuen Verbindlichkeiten müssen bis zum Jahr 2015 getilgt sein. Mit diesem neuen Kreditrahmen verfügt Vestas nun endlich wieder über den nötigen finanziellen Spielraum um sich voll und ganz auf das operative Geschäft zu konzentrieren und laut CEO Ditlev Engel eine skalierbareres Unternehmen zu werden.

Zudem dürfte die drohende Kapitalerhöhung mit diesem Schritt nun vorerst vom Tisch sein. Die Anleger reagierten gestern begeistert auf diese Meldung und ließen die Aktie um 18 Prozent auf  4,18 Euro steigen. Das könnte aber erst der Anfang eine neuen Erholungsrally gewesen sein. Aus charttechnischer Sicht hat sich das Bild nun wieder deutlich aufgehellt. Kursziele um die 5,25 Euro scheinen kurzfristig nun wieder realistisch zu sein. Hier verläuft die 200-Tage Linie die es nach wie vor zu überwinden gilt. Heute erreichte die Meldung, dass sich die Kooperationsgespräche zwischen Vestas und Mitsubishi Heavy Industries offenbar bereits in einem sehr konkreten Stadium befinden, den Markt. Lesen Sie dazu mehr > hier <. Mal sehen wie sich das in den kommenden Tagen auf den Aktienkurs auswirken wird….! Ich habe mal wieder eine kleine spekulative Position Vestas Aktien gekauft. Das Risiko einer Kapitalerhöhung ist wohl bis 2015 gebannt, die Restrukturierung des Konzerns schreitet zügig voran und ein Zusammenschluss mit Mitsubishi Heavy wird immer wahrscheinlicher.

ThyssenKrupp – Üble Aussichten

Ich erinnre an dieser Stelle noch einmal gerne an meinen Artikel von letzter Woche zur ThyssenKrupp Aktie, den Sie > hier < noch einmal nachlesen können. Wie von mir erwartet dürfte das Gerangel um den Verkauf der beiden Werke in Amerika noch ein Weilchen andauern. Jüngsten Presseberichten zufolge will der Konzern bis März des kommenden Jahres einen Käufer gefunden haben. Bis der Verkauf dann tatsächlich abgeschlossen sein wird, dürfte es noch weitere 6 Monate dauern. Damit bestätigt sich  meine Befürchtung dass die beiden defizitären Werke die Bilanzen des Konzerns noch mindestens 12 Monate lang belasten werden. Zudem kann noch keinesfalls als sicher angesehen werden, dass ThyssenKrupp den gewünschten Kaufpreis von sieben Milliarden Euro auch erzielen kann. Die bisherigen Gebote sollen sich dem Vernehmen nach eher auf 3 bis 4 Milliarden Euro belaufen..!

Die „Süddeutsche Zeitung“ berichtete am Samstag, dass ThyssenKrupp wegen massiver Probleme der Stahlwerke in den USA und Brasilien die Kosten nun um zwei Milliarden Euro senken will. „Die Summe solle innerhalb von drei Jahren eingespart werden, um den Konzern als Ganzes erhalten zu können.“ Wenn Sie mich fragen hört sich das alles weiterhin nicht wirklich gut an. Ich bleibe somit bei meiner eher negativen Einstellung zu der Aktie. Die gemachten Fehler sind zu gravierend um mal schnell wieder ausgebügelt zu werden. Zunächst ist aus meiner Sicht somit ein weiterer Rückgang des Aktienkurses bis auf 15,30 oder 14,90 Euro wahrscheinlich. Weitere unterstützenden Marken liegen bei 13,90 und 13,50 Euro. Am 11. Dezember wird der Stahlkonzern seine Zahlen zum vierten Quartal vorlegen. Erst nach diesen „harten Fakten“ ist somit eine seriöse Beurteilung der Lage möglich. Bis dahin richte ich mich nach dem was der Chart mir sagt.

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