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Manz, Roth und Rau, Centrotherm top! Q-Cells und Solarworld flopp!

Goldman Sachs hat den deutschen Solarsektor mal wieder etwas genauer unter die Lupe genommen, und schickte zum heutigen Handelsbeginn die Aktien von Q-Cells und Solarworld zunächst auf Talfahrt. Beide Unternehmen bekamen ein „sell“ Rating von dem Analystenhaus. Solarworld wurde mit einem Kursziel von 10,- Euro versehen und Q-Cells nur noch ein Wert von 5,- Euro je Aktie zugebilligt. Weiterhin gehören die beiden ehemaligen Highflyer am deutschen Solarhimmel also nur noch zur zweiten oder gar dritten Wahl bei Goldman Sachs. Für die Aktien der Anlagenbauer wie Centrotherm, Manz Automation und Roth und Rau sehen die Analysten da schon eine deutlich rosigere Zukunft, was sich auch mit unseren Einschätzungen weiterhin deckt. Das gesteckte Kursziel für Centrotherm von 43,- Euro halten wir für realistisch, allerdings erst wenn sich die Börsen wieder deutlich über Ihre alten Höchsstände bewegt haben.

Ebenso könnte dann die Aktie von Roth und Rau wieder an die alten Erfolge anknüpfen, allerdings dürfte hier das Kursziel mit 43,- Euro etwas zu ambitioniert sein. Zumindest kurzfristig trauen wir den Aktie keinen Anstieg um über 80% zu, trotz der kürzlich verkündeten guten Auftragslage. Noch kritischer dürfte das von Goldman ausgegebene Kursziel von Manz Automationen zu sehen sein. Mit 90,- Euro je Aktie müsste sich der Aktienkurs aus heutiger Sicht nahezu verdoppeln. Nach unsere Einschätzung wäre eine Rückkehr in den Bereich um die 60,- Euro, unter den gegebenen Umständen, bereits ambitioniert. Die Einschätzungen zu Solarworld und Q-Cells hingegen teilen wir uneingeschränkt. Immer noch kämpften nahezu alle Anbieter von Solar-Wafern, -Zellen und -Modulen derzeit mit steigende Rohstoffpreise und sinkende Margen, ein Trendwechsel ist hier erst einmal nicht in Sicht.

Der Aktienmarkt zeigt noch keine klare Tendenz in welche Richtung es nun weitergehen wird. Wie wir bereits in unserem Newsletter geschrieben haben, sollte diese Entscheidung vor Neuengagements abgewartet werden, dies gilt insbesondere auch für die zuletzt hoch volatilen Solaraktien. Der G 20 Gipfel hat eigentlich keine besonderen neuen Erkenntnisse gebracht und die Impulse für die Solarwirtschaft dürften sich, wie bereits so oft, in Grenzen halten. Auch die Pläne Barack Obamahs bald die ökologische Revolution in den USA ausrufen zu wollen müssen erst einmal diverse politische Hürden bis zur tatsächlichen Umsetzung nehmen. Sollte der Präsident dabei erfolgreich sein dürften erst einmal die heimischen Unternehmen in den USA davon profitieren und zu einem gewissen Prozentsatz natürlich auch die deutschen Unternehmen, die rechtzeitig in die USA expandiert haben..

Ist die Aktie von BP jetzt ein Kauf?

Momentan vergeht fast kein Tag an dem nicht neue Horrormeldungen über die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko über den Ticker laufen. Noch immer sprudelt Öl aus dem Bohrloch, und noch immer wird die Natur der ganzen Region auf Jahrzehnte hin belastet. Der Konzern bekommt die Lage offenbar nicht in den Griff. Dem entsprechend steigen die damit verbundenen Kosten für BP täglich in exorbitante Höhen. Niemand kann wohl derzeit wirklich abschätzen welche Belastung tatsächlich auf den Konzern zukommen wird, und leider auch nicht welche Auswirkungen dies langfristig auf die Natur haben wird. In der letzten Woche wurde bekannt, dass vermutlich doch immer noch deutlich mehr Öl aus dem Bohrloch in den Golf von Mexiko sprudelt als bislang angenommen. BP beteuert hingegen, dass die Arbeiten an der Entlastungsbohrung planmäßig verlaufen, und man gut voran komme. Momentan wird der finanzielle Aufwand zur Beseitigung der Schäden bei British Petroleum auf ca 100 Millionen Dollar pro Tag geschätzt.

Zahlreiche Analysten haben sich in der Vergangenheit zum britischen Ölkonzern, BP nach der Ölkatastrophe um die gesunkene Ölplattform Deepwater Horizon trotzdem verhalten optimistisch geäußert. Natürlich haben auch wir diesen Wert bereits seit Wochen unter Beobachtung, teilen aber die durchweg optimistische Einschätzung der Analysten nicht. Die Aktie ist inzwischen auf einem 14 Jahres Tief angelangt und sieht nach dem Ausverkauf optisch günstig aus. Können die Probleme bald in den Griff bekommen werden dürften auch wieder höhere Kurse möglich sein. Zumindest ist dann erst einmal eine technische Gegenreaktion fällig. Ob sich die BP Aktie allerdings unter den gegebenen Umständen noch als solides Langfrist-Investment eignet, bleibt zunächst fraglich. Die ausgefallenen Dividende dürfte nur ein eher kleineres Problem für die bestehenden Aktionäre darstellen. Die Ölkatastrophe dürfte den Konzern auf Jahre belasten..

Bei Kursen um die 30,- Dollar wurde bereits wieder massiv versucht die Anleger zum Kauf dieser Aktie zu bewegen. Das war deutlich zu früh! Kurse um 25,- Dollar könnten aber als Einstieg genutzt werden um auf eine kurzfristige Erholung bei der Aktie zu spekulieren. Für Anleger die die Aktie an den europäischen Börsen kaufen wollen, entspricht dies ungefähr Kaufkursen von 3,50 Euro. Natürlich handelt es sich hierbei nicht zuletzt um ein Investment, dass auch unter moralischen Gesichtspunkten gesehen werden sollte. Wir denken über eine Trading -Position in dieser Aktie nach, dies aber in erster Linie aus einem Grund… Wenn wir uns für einen Kauf der Aktie entscheiden, und damit Gewinne erzielen, werden wir die Hälfte dieser Erträge für die Beseitigung der Schäden, oder als Unterstützung für die Betroffenen spenden. Ich würde mich freuen wenn auch Sie diese Aktion aktiv unterstützen würden..

…auf wackeligen Beinen.

Die kommende Woche könnte mal wieder extrem volatil werden. Charttechnisch bleibt die Situation angespannt, auch der Handel am Freitag in den USA brachte keine neuen Impulse. Die Umsätze sind immer noch verhältnismäßig gering. Anleger scheinen zunächst abwarten zu wollen welche Richtung nun in den kommenden Sommermonaten eingeschlagen werden könnte. Zahleiche Konjunkturdaten dürften auch in der nächsten Handelswoche die Kurse wieder bewegen. So zum Beispiel am Donnerstag, wenn die noch nicht erfassten Hausverkäufe aus dem Monat Mai veröffentlicht werden. Diesen Zahlen muss wohl wieder einmal besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden, denn der historische Einbruch um 32 Prozent der Hausverkäufe deutet darauf hin dass der US Immobilienmarkt sich doch nicht ansatzweise auf dem Wege der Besserung befindet.

Ebenfalls am Donnerstag werden die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA veröffentlicht. Hier wird ein leichter Rückgang auf 450.000 erwartet. Am Dienstag wird das Verbrauchervertrauen, für den Monat Juni, der Uni Michigan erneut veröffentlicht. Auch hier erwarten Fachleute eher negative Zahlen. Schließlich folgt am Freitag der Arbeitsmarktbericht. Auch hier sind die Aussichten nach wie vor nicht besonders positiv.Analysten rechnen mit einem erneuten leichten Anstieg der Arbeitslosenquote auf 9,8 Prozent. Hinzu kommt, dass die Amerikaner sich am Freitag dann in ein langes Wochenende verabschieden und den Unabhängigkeitstag feiern. Meistens wird vor solchen Wochenenden eher verkauft als gekauft. In der darauf folgenden Woche beginnt dann erneut die US Berichtssaison und kann eventuell wieder für neue Impulse sorgen…

Wir bleiben erst einmal an der Seitenlinie und schauen uns das Treiben an. Die eigentlich sehr positive Entwicklung der Börse hat sich in der letzten Woche wieder schlagartig gedreht. Es sind für unseren Geschmack gerade etwas zu viele Unsicherheitsfaktoren im Markt. Besonders die Charttechnik spricht eine deutliche Sprache. Montage sind normalerweise Kauftage – sehen wir aber auch morgen wieder einen schwachen Tag ist in der kommenden Woche nicht mit einer starken Erholung zu rechnen..Der darauf folgende Montag wird sowieso ein schwacher Tag sein weil die US Börsen geschlossen bleiben. Der Dienstag danach kann sich dann eventuell wieder als guter Einstiegszeitpunkt erweisen. Ab dem 06.Juli werden wir wieder etwas genauer hinschauen..

Was ist los bei Solar Millennium?

Seit der Erholung bis auf 22,- Euro hat die Aktie inzwischen wieder kräftig Federn lassen müssen. Unter ungewöhnlich hohen Umsätzen verliert die Aktie auch heute teilweise wieder über 7 Prozent in der Spitze. Betrachtet man den Intraday-Chart und die Umsätze liegt der Verdacht nahe, dass hier eine größere Adresse wieder aussteigt. Eventuell versucht aber auch das Unternehmen selbst hier kursstützend einzugreifen. Das kleine Gap bei 19,- Euro wurde heute geschlossen, die spannende Frage dürfte nun sein ob die Aktie auch über dieser Marke aus dem Handel gehen wird oder nicht. Aus charttechnischer Sicht dient die Marke um die 18,- Euro zunächst als Boden. Wir gehen davon aus, dass dieser auch noch erreicht werden sollte.

Trotz der guten Nachrichten über den Projektauftrag einer Tochterfirma des Unternehmens, aus Honduras bleibt die Unsicherheit über die Zukunft von Solar Millennium weiterhin hoch. Es ist unklar ob ein Großteil der an Utz Claassen gezahlten Boni wieder zurückgefordert werden kann, und welche Auswirkung dies auf den nächsten Geschäftsbericht des Unternehmens haben wird. Entsprechend missmutig äußern sich die Anleger in diesem Zusammenhang über die Kompetenz der Führungsriege bei dem Solarunternehmen. Die kürzlich positiv abgeschlossene Bilanzprüfung der vergangenen Jahre konnte zwar einige Zweifel beseitigen, der Schaden für die Aktionäre bleibt aber. Wir sind immer noch der Meinung dass die Unternehmensführung dies in Ihre Verhandlungen mit Herrn Claassen einbeziehen sollte.

Ebenfalls heute, erschien ein kritischer Artikel in der Welt Online, über die mögliche Zukunft des Desertec Projektes. Auch dieser scheint seine Wirkung nicht verfehlt zu haben. Zwar gehen wir davon aus, dass das Desertec Projekt in naher Zukunft für Solar Millennium nicht  kursrelevant sein sollte, und viel eher ein Auge auf die möglichen Projekte in den USA gerichtet werden sollte, dennoch bleibt die Nachrichtenlage weiterhin sehr gemischt. Auch die bald mögliche Änderung der Einspeisevergütung in Spanien dürfte für den weiteren Verlauf der Aktie eine entscheidende Rolle spielen. Nach unserem Verkauf gestern warten wir erst einmal an der Seitenlinie, und schauen dem Treiben zu. Unter 18,- Euro könnten sich dann vorsichtige Käufe langfristig wieder auszahlen, wenn der Gesamtmarkt mitspielt!

Wieder im Abwärtstrend…?

„..Spätestens morgen sollte sich aber entscheiden welche Richtung die Börse in den kommenden Tagen einschlagen will. Bleiben Sie also zunähst einmal locker und lassen Sie sich nicht von der allgemeinen Panik anstecken. Wenn die genannten Marken nachhaltig fallen, dann ist es für uns Zeit wieder zu verkaufen…“. haben wir am Mittwoch geschrieben. Der gestrige Tag hat und wie zuvor beschrieben also zum konsequenten Ausstieg bewegt. Alle Positionen wurden glattgestellt und wir halten Cash. Seit unserem letzten Komplettausstieg am 30. April konnten wir somit erneut 9,63 Prozent Gesamtrendite in unserem Musterdepot sichern, und befinden uns somit auf Jahressicht wieder ein einem komfortablen Bereich. Insgesamt befindet sich das Depot nun sein dem Jahresbeginn mit über 43 Prozent im Plus.

Der gestrige Handelstag in den USA war erneut sehr schwach. Als Hauptgrund wird die Befürchtung der Anleger, dass die geplante Finanzmarktreform extreme Auswirkungen auf den Bankensektor haben könnte angeführt. Sicherlich nicht ganz zu unrecht…Bankentitel gehörten auch gestern wieder zu den großen Verlieren an der Wallstreet. Zur Börseneröffnung wird der Dax heute nahezu unverändert erwartet, auch die Vorgaben aus Asien waren einigermaßen passabel. Dennoch sollte beachtet werden, dass wir uns nun wieder in einem kurzfristigen Abwärtstrend befinden. Dieser Trend könnte sich wieder deutlich verstärken, wenn der S&P 500 unter die Marke von 1.065 Punkten fallen würde. Ebenso ist nun zu befürchten, dass auch der Dow Jones die 10.000 Punkte Marke demnächst wieder von unten sieht.

In Anbetracht des nun auch endlich in Bayern schönen Wetters, kann es also nicht schaden mal ein paar Tage Pause zu machen, und abzuwarten, wie sich die neue Situation weiter entwickelt..Auf die neuen Jahreshöchststände müssen wir also noch etwas warten! Sollten die Märkte weiter fallen wollen sind die nächsten Ziele bei S&P 500 die glatte Marke von 1.000 Punkten, der Dow Jones könnte dann bei 9.600 bis 9.700 seinen Boden finden, und für den Dax wäre das Korrekturziel bei 5.780 Punkten. Es besteht aber durchaus noch die Chance, dass die Indizes in der kommenden Woche die Aufwärtsbewegung wieder aufnehmen… achten Sie auf die 6.116 Punkte im Dax!

Die Angst geht wieder um!

Heute ist mal wieder ein schönes Beispiel dafür, wie nervös die Märkte immer noch sind. Gerade hatte sich die internationale Fachpresse mit dem Thema der deutlich nachlassenden Volatilität an den Aktienmärkten befasst, schon wird sie eines Besseren belehrt. Es ist an der Börse immer trügerisch sich in Sicherheit zu wiegen! Die Neubauverkäufe aus den USA, die heute ein neues historisches Tief markieren, haben erneut für Verunsicherung gesorgt, und die Indizes entsprechend auf Talfahrt geschickt. Dies ist immer noch ein schönes Beispiel dafür wie wichtig die nicht kommen wollende Erholung des US Immobilienmarktes ist. Ansonsten waren die heutigen Vorgaben zumindest in Deutschland eigentlich sehr positiv. Sowohl das unerschütterliche Verbrauchervertrauen, als auch der IFO Index konnten überzeugen.

Erstaunlich ist auch die Entwicklung des Goldpreises. Trotz eines erneut fallenden Euros scheinen die panikartigen Käufe des Edelmetalls nun langsam wieder nachzulassen. Vielleicht hat sich der ein oder andere Anleger nun doch mal überlegt in was er da gerade investiert, und ob in Europa wirklich alles so katastrophal aussieht wie die Fachpresse uns das Glauben machen will. ich für meinen teil glaube nicht an Fabelkurse von 2.000,- Dollar oder mehr je Feinunze. Berichten zur Folge sind gerade ca 38% aller Goldbestände dieser Welt in der Hand von Spekulanten. Alleine diese Tatsache würde mich als Goldanleger schon extrem nervös werden lassen. Seit mehreren Tagen nun befindet sich Gold wieder auf dem Weg in Richtung 1.200,- Dollar je Unze. Sollten die Indizes nach oben drehen und doch noch neue Höchststände ausbilden können gehe ich davon aus, dass auch der Goldpreis weiter nachgeben wird.

Es gibt immer noch ein paar Faktoren die mich weiterhin optimistisch stimmen, dass genau dieses oben beschriebene Szenario bald eintreten könnte. Mehr denn je ist die richtige Aktienauswahl an solchen Tagen wie heute entscheidend darüber, ob man nun wirklich nervös werden sollte, oder dem ganzen Treiben mit einer gewissen Gelassenheit entgegentreten kann. Unsere Depotwerte halten sich in den vergangenen drei Korrekturtagen immer noch erstaunlich gut. Das heißt wir haben noch keine ernsthaften Verluste hinnehmen müssen, und betrachten diese Tagesschwankungen weiterhin als eine Gelegenheit das Depot an der ein oder anderen Stelle weiter mit guten Aktien zu füllen.

Der heutige Test der 6.200 Punkte Marke im Dax ist zunächst noch positiv zu sehen. Hier könnte nun das Fundament für den weiteren Anstieg gelegt werden. Ebenso verhält es sich mit dem S&P500 der mustergültig ebenfalls noch einmal die 1.080 Punkte heute abgearbeitet hat. Die schon fast übliche Nervosität vor der heutigen US Fed Sitzung könnte also heute noch einmal für etwas stärkere Ausschläge sorgen. Spätestens morgen sollte sich aber entscheiden welche Richtung die Börse in den kommenden Tagen einschlagen will. Bleiben Sie also zunähst einmal locker und lassen Sie sich nicht von der allgemeinen Panik anstecken. Wenn die genannten Marken nachhaltig fallen, dann ist es für uns Zeit wieder zu verkaufen, vorher nicht.

Trading Update Klöckner & Co., HeidelbergCement, Centrotherm

Der Kurssprung zum Handelsbeginn am Montag im Dax wurde inzwischen wieder nahezu komplett abverkauft. Wir hatten ja darauf hingewiesen, dass eine solche Bewegung zu steil ist und mit Rücksetzern entsprechend gerechnet werden muss. Unser Wunsch-Senario, dass der Dax bei 6.300 Punkten wieder nach oben dreht hat sich somit nicht erfüllt. Dennoch bleiben wir zunächst optimistisch, dass der Dax an die Kurse vom Freitag anknüpfen kann. Die weitere Korrektur bis auf 6.200 Punkte ist zumindest insofern gesund, als dass nun das Gap vom Montag wieder geschlossen wurde. Noch ist also nicht allzu viel passiert, dennoch muss man jetzt sehr vorsichtig werden. Unter der Marke von 6.200 Punkten besteht weiteres Abwärtspotenzial. Im Extremfall kann dies den Index auch wieder in die Regionen um die 5.800 Punkte führen..

Die neue Schwäche des Euro wirkt ein weiteres Mal deutlich negativ auf die Aktienkurse. Die etwas unbeherzten Ankündigungen über eine mögliche Aufwertung der chinesischen Währung haben letztendlich wohl für mehr Verwirrung gesorgt, als nachhaltige Impulse für die anderen Devisen erzeugt.Wir sind aber immer noch long, besonders bei den gestern beschriebenen Aktien, und haben unsere Positionen entsprechend nach unten abgesichert. Sollte allerdings heute ein weiterer Distributionstag folgen, werden wir auch über Verkäufe noch einmal nachdenken müssen. Nun aber erst einmal ein Trading Update für die weiteren Depotwerte, das wir unter der optimistischen Voraussetzung weiter steigender Kurse erstellt haben..

Besonders die Klöckner & Co. Aktie war wohl in den vergangenen Wochen nichts für schwache Nerven. Nach dem Hoch bei 24,- Euro ist die Aktie, wie alle Investierten ja wissen, regelrecht auf unter 14,- Euro abgestürzt. Inzwischen konnte sich die Aktie des Stahlhändlers wieder kräftig erholen und notiert zwischen 16,- und 17,- Euro. Das Umfeld für Stahlaktien, obwohl Klöckner & Co. keine Stahlaktie im klassischen Sinne ist, bleibt zwar schwierig, die Nachrichten über geplante Preiserhöhungen, sowohl bei den Lieferanten von Rohstoffen als auch bei den großen Unternehmen der Branche wie Posco, sollten auch die Geschäfte des Stahlhändlers weiter beflügeln. Kurse unter 16,- Euro würden wir weiter als Kaufkurse bezeichnen, das kurzfristige Kursziel bleibt bei 18,80 und im weiteren Verlauf bei 25,- Euro

Die Aktie von HeidelbergCement hat erwartungsgemäß etwas korrigiert. Heute haben wir wieder eine erste Position zu 43,65 Euro ins Depot genommen. Gerade auch die jüngsten Analysteneinschätzungen u.a. von Merrill Lynch mit einem Kursziel von 65,- Euro sollten die Aktie nun weiter beflügeln, und immer mehr internationale Investoren auf den Titel aufmerksam machen. Merrill Lynchs Meinung nach wird das neue DAX-Mitglied am stärksten von einer Markterholung in den USA profitieren. Der Zementhersteller ist dort im Vergleich zu den Konkurrenten am besten aufgestellt. Die Analysten haben die HeidelbergCement heute somit nachdrücklich zum Kauf empfohlen. das Unternehmen hat heute eine Anleihe über 650 Millionen Euro emittiert, die die Kapitalsituation weiterhin deutlich verbessert. Weiterhin wird spekuliert, dass HeidelCement an dem indischen Zementhersteller Murli Industries Ltd interessiert sei, und diesen bald übernehmen könnte. Alles in allem also ein durchaus interessanter Nachrichtenmix..

Gestern kam einigermaßen Überraschen die Centrotherm Aktie unter die Räder und verlor überproportional an Wert. Die Nachricht, dass der Finanzvorstand kurzfristig wechselt hat die Anleger verunsichert. In der Führungsriege von Centrotherm löst Dr. Thomas Riegler zum 1. August 2010 den bisherigen CFO Oliver M. Albrecht ab. Auch einige inzwischen skeptische Analystenstimmen zu dem Wert lasten weiter auf dem Kurs. Dennoch halten wir das Risiko nach unten auf diesem Niveau für überschaubar, und sind gestern eine Trading-Position in der Aktie eingegangen. Ein erneutes Überschreiten der 30,- Euro Marke sollte bald wieder möglich sein. Unser Kursziel liegt bei ca 33,- Euro

Trading Update VW, Porsche, Continental, HeidelbergCement

Die 100 noch bis zum Jahreshoch fehlenden Punkte im Dax, haben wir heute morgen bereits fast gesehen. Damit lief die von uns erwartete Bewegung deutlich schneller ab als „geplant“. Um so verständlicher ist es aber auch, dass diese Gewinne erst einmal nicht gehalten werden können, und der Dax zumindest bis auf 6.300 Punkte noch einmal konsolidiert. Gleiches gilt auch für den Euro, der heute, nach der Nachricht, dass China seine Währung nun doch aufwerten will, bereits vorbörslich deutlich zulegen konnte. Auch hier ist eine Intraday Korrektur bis auf die Marke von 1,24 durchaus als gesund zu bezeichnen. Sollten also diese Ziele heute kurzfristig „abgearbeitet“ werden, dann stehen die Chancen für einen weiteren Anstieg im Tagesverlauf nicht schlecht. Grundsätzlich aber gilt, die Luft wird nun dünner. Ziehen Sie Ihre Stopps entsprechend nach!

Besonders für den Euro halten wir nach wie vor das von uns mehrfach im Newsletter beschriebene Szenario damit für sehr wahrscheinlich. Ein Anstieg über 1,25 könnte eine kurzfristig sehr dynamische Bewegung nach oben auslösen. Mittelfristig dürfte aber die europäische Leitwährung wieder ein ganzes Stück tiefer notieren, als dies heute der Fall ist. Zunächst muss aber erst einmal abgewartet werden, wie die USA, und vor allem der Dollar, diese Vorgaben aus China heute verarbeiten werden. Größere Kursschwankungen bei nahezu allen wichtigen Devisenpaaren sollten heute nicht weiter verwundern..

Unser Musterdepot sieht weiterhin sehr erfreulich aus. Alle Werte sind ordentlich im Plus und tendieren weiter positiv. Besonders erfreulich sind die charttechnischen Ausbrüche in nahezu allen Aktien nach oben. Heute ist mal wieder ein guter Tag für die deutschen Autobauer. Die VW-Aktie ist heute über das alte Hoch bei 76,- Euro ausgebrochen und bewegt sich nun auf das alte Jahreshoch bei 82,40 Euro zu. Bei Porsche konnte heute, dank positiver Nachrichten, ebenfalls der Widerstand bei ca. 35,70 Euro sehr dynamisch nach oben durchstoßen werden. Dabei wurde nun auch die 200 Tage Linie wieder überwunden. Bei weiter positivem Verlauf des Gesamtmarktes rechnen wir hier kurzfristig wieder mit Kursen über 40,- Euro.

Die Continental Aktie befindet sich ja bereits seit längerem wieder im Aufwind. Mit dem Überschreiten der 44,- Euro Marke wurde ein weiteres Kaufsignal ausgelöst. kann nun auch das alte Jahreshoch bei 46,72 Euro demnächst überwunden werden, ist der Weg nach oben frei. Kursziele von 54,- Euro von führenden Analysten halten wir für realistisch. Die Aktie von HeidelbergCement ist heute nun offiziell in den Dax aufgenommen worden, und ersetzt die Salzgitter AG. Am Freitag haben wir in der Schlussauktion noch eine Order über drei Millionen Aktien gesehen, sprich wie erwartet steigt damit das Interesse sehr großer Fonds an der Aktie, bzw. Indexfonds müssen zwangsweise investieren. Dennoch haben wir unsere Position heute, nahe der oberen Begrenzung des aktuellen Seitwärtskanals, wieder aufgelöst. Nach dem Kursverlauf der letzten Tage sieht der Chart nicht mehr überzeugend aus. Ein Abverkauf der heutigen Nachricht über die Dax Aufnahme könnte folgen. Wir warten hier erst einmal mit einem Rücksetzer um dann wieder einzusteigen.

Ein Update zu unseren anderen Depotpositionen folgt in Kürze..Mal schaun wie es in der kommenden Woche weiter geht..

Trading Update Washington Mutual und YRC Worldwide

Bei Washinton Mutual müssen sich die leidgeprüften Aktionäre noch etwas gedulden. Zwar demonstrierten die beiden Parteien bei der letzten Anhörung eine gewisse Harmonie, was an sich schon etwas ungewöhnlich war, dennoch ist mit konkreten Ergebnissen nicht vor dem 08.Juli zu rechnen. Wir sind nach wie vor der Meinung, dass es eine Einigung geben könnte. Dennoch halten wir eine Abfindung von 8,- Dollar oder mehr für unwahrscheinlich. Aber auch wenn sich die Beteiligten auf eine geringere Summe von beispielsweise 3,- Dollar einigen würden wäre das sicherlich ein ordentliches Ergebnis, mit dem die meisten Trader gut leben könnten.

Das Konkursgericht hat nun einen neuen Termin für zur Vorlage einer schriftlichen Einigung bis zum 01.Juli festgesetzt. Nachdem diese Termine nun relativ absehbar sind, verwundert uns dennoch das relativ geringe Handelsvolumen in der Aktie. Nach einem kurzen Kurssprung auf 0,20 Dollar hat der Titel nun wieder auf 0,17 Dollar nachgegeben. Wir bleiben bei unserer Einschätzung, dass hier weiterhin alles möglich ist, auch eine bittere Enttäuschung für die Aktionäre. Sollte also erneut keine Einigung zu Stande kommen, bleibt immer noch die Bestellung eines unabhängigen Prüfers als Option. Scheitert beides werden wir die Position wohl erst einmal verkaufen.

Ähnlich entschlussfreudig zeigt sich die Aktie unseres zweiten Zockerwertes YRC Worldwide. Zwar häufen sich die positiven Stimmen auch von namhaften Analysten zu der Aktie, dennoch ist die Shortqoute in der Aktie immer noch sehr hoch. Von Unternehmensseite wurde nun ein baldiger Reverse Splitt angekündigt, allerdings ist das Umtauschverhältnis noch unklar. Diese dürfte aber noch einmal zusätzlich für Verwirrung bei den Aktionären gesorgt haben. Offenbar traut die Unternehmensführung der Aktie nicht zu aus eigener Kraft wieder über die 1,- Dollar Marke zu kommen. Dennoch möchten wir darauf hinweisen , dass gerade Reverse-Splitts in den vergangenen Monaten durchaus positive Auswirkungen auf den Aktienkurs einzelner unternehmen gehabt haben. Das Blatt kann sich also auch schnell wieder in die andere Richtung wenden.

Die Aktie von YRCW bewegt sich weiter in einer sehr engen Trading-Range unter sehr hohen Umsätzen. Der Verdacht, dass sich hier größere Adressen weiter eindecken ist zumindest gegeben. Wir hatten eigentlich am Freitag zum Hexensabbat bereits mit einer Gegenbewegung gerechnet, diese blieb aber leider vorerst aus. Dennoch halten wir auch hier jederzeit eine heftige Gegenbewegung für möglich. Das Kursziel bleibt zunächst bei 0,35 bis 0,40 USD. Mit unserem Einkauf bei 0,20 USD liegen wir einigermaßen komfortabel im Rennen. Sollte die Aktie allerdings, entgegen unserer Erwartungen, auch noch unter 0,20 Dollar fallen werden wir aber spätestens bei 0,18 Dollar die Reißleine ziehen, und dann eventuell etwas weiter unten nochmal einen Trade versuchen.

Solar Millennium – wohin geht die Reise?

Solar Millennium konnte in der vergangenen Woche nicht nur zweistellig zulegen sondern auch die seit Monaten schwelenden Vorwürfe einer kreativen Bilanzführung endgültig ausräumen. Das Anlegervertrauen in den Hersteller von solarthermischen Kraftwerken scheint zurückgekehrt zu sein. Nachdem die Aktie sich nun von den Tiefstständen gelöst hat, und sich die Vorwürfe als unbegründet herausgestellt haben, muss wohl auch die charttechnische Situation noch einmal neu überdacht werden.Wir erwarten nun für die kommende Woche weiter steigende Notierungen bei Solar Millennium. ein erstes Hindernis wartet bei ca. 22,50 Euro. Kann auch dies überwunden werden, ist die Wahrscheinlichkeit für ein Gap Close, dass durch den übertriebenen Ausverkauf nach den Querelen um Utz Classen gerissen wurde, nach unserer Meinung relativ hoch. Konkret würde dies wohl eine dynamische Kursbewegung bis in den Bereich um die 28,- Euro zur Folge haben.

Unter einer nun wieder normalen Betrachtungsweise erscheint die Aktie mit einem KGV für das Geschäftsjahr 2011 von knapp 7,2 nach wie vor deutlich unterbewertet. Die zusätzliche Phantasie die durch eine mögliche Realisierung der geplanten US Projekte wohl noch gar nicht eingepreist sein dürfte eröffnet weiteres Potenzial. Sollten also die ersten positiven Meldungen diesbezüglich nun bald folgen, rechnen wir wieder mit Kursen über der 30,- Euro Marke. Langfristig dürfte bei planmäßigem, operativem Verlauf auch noch deutlich mehr drin sein. Wir halten unsere Stücke in jedem Fall fest und schließen auch Teilverkäufe momentan aus.

Deloitte Sonderprüfung bei Solar Millennium räumt Zweifel aus.

Unsere Vermutung, dass die Sonderprüfung bei Solar Millennium positiv ausgehen würde hat sich heute bestätigt. Der Kursrutsch der vergangenen Wochen, der nicht zuletzt durch Behauptungen der Medien und dem unprofessionellen Verhalten des Kurzzeit-Vorstandes Utz Claassen verursacht worden ist, dürfte sich somit nun als völlig übertrieben erwiesen haben. Wie bereits im Newsletter erwähnt halten wir eine größere Position in der Aktie, die wir gestern noch einmal aufgestockt haben. Ich rechne damit, das nun Kurse unter 20,- Euro der Vergangenheit angehören werden. Das Kursziel bleibt weiterhin bei über 30,- Euro. Sollten bald positive Neuigkeiten von den in Planung befindlichen US Projekten kommen, dürften auch deutlich höhere Kursziele in Sicht sein! Vorbörslich ist die Aktie bereits über 8% im Plus!

Die von Deloitte untersuchten Sachverhalte haben nun ergeben, dass die bilanzielle Abbildung der Sachverhalte mit einer Ausnahme absolut IFRS-konform war. Ein kleiner Wermutstropfen bleibt…Die Veräußerung von 50 Prozent der Anteile an der Projektgesellschaft von Andasol 3 hätte eigentlich nicht im Konzernabschluss 2005/2006 erfasst werden dürfen, sondern im Konzernabschluss 2008/2009 bilanziert werden müssen. Der Konzernabschlusses 2008/2009 wird nun entsprechend korrigiert, was im Rahmen des Zwischenabschlusses für das Geschäftsjahr 2009/2010 erfolgen wird. Das vom Vorstand in der Hauptversammlung angedeutete Zwischenergebnis hat sich damit bestätigt!

Der Sprecher des Vorstands der Solar Millennium AG, Thomas Mayer, gab heute bekannt: ‚Mit diesem Ergebnis der Sonderprüfung sind die Zweifel und die immer wieder aufkommenden Fragestellungen zur Bilanzierung und Konsolidierung in den früheren Geschäftsjahren ausgeräumt. Unabhängig vom Ergebnis der Sonderprüfung ist zu den relevanten Projekten selbst festzustellen, dass sie alle erfolgreich abgeschlossen wurden. Umsätze und Projektergebnisse konnten realisiert werden; der Geldeingang ist entsprechend den jeweiligen Zahlungsplänen zum Großteil erfolgt.

Die Frage, die sich nun die Aktionäre stellen sollten, die zu den niedrigen Kursen der vergangenen Wochen verkauft, und damit Verluste erlitten haben, ist wohl in wie weit man die Presse, und auch Utz Claassen für den entstandenen Schaden verantwortlich, und eventuell haftbar machen kann. Auch in Hinblick auf die momentan noch verweigerte Rückzahlung der, bezogen auf die Amtszeit, meiner Meinung nach, völlig überhöhten Boni von Herrn Claassen, wäre es wohl angebracht seitens des Unternehmens rechtliche Schritte diesbezüglich noch einmal zu überprüfen. Ebenso wie die Kostenübernahmen der durch deren Verhalten notwendig gewordenen Sonderprüfung…

Kauf Twintec, Nachkauf Solar Millennium und Wienerberger

Es läuft weiterhin sehr gut, und wir freuen uns darüber, dass wir wiedermal die richtige antizyklische Strategie hatten. Ich hoffe Sie konnten auch dementsprechend von den Tipps aus unserem Newsletter profitieren. Heute nehmen wir weitere Positionen in unser Depot auf. Als Neuzugang haben wir heute die Aktie von Twintec ins Musterdepot aufgenommen. Der Hersteller von Katalysatoren und Rußpartikelfiltern ist seit seinem Börsengang nicht so richtig in Fahrt gekommen, dabei weist sowohl das operative Geschäft als auch die Bewertung des Unternehmens sehr attraktive Kennzahlen auf. das Geschäftsjahr 2009 wurde mit einem Umsatzplus von 39 Prozent beendet. Für das Jahr 2011 wird ein sehr günstiges KGV von 7 ausgewiesen. Der Wert ist sehr markteng! Geduldige Trader können das attraktive Chancen- Risko- Verhältnis nutzen um durchaus bis zu 70 Prozent Gewinn zu erzielen.

Aufgestockt haben wir heute noch einmal beim Weltmarktführer für Ziegeln, der Wienerberger AG, die wohl ebenfalls unter Wert notieren dürfte. Nachdem die Erstposition, die wir letzte Woche gekauft haben, nun bereits über 10 Prozent im Plus ist, dürfte der Zeitpunkt für eine Aufstockung der Position günstig sein. Bei Kursen über 12,- Euro könnte hier wieder der Turbo gezündet werden. Unser Kursziel bleibt bei 16,50 bis 17,- Euro. Bei der Aktie von Solar Millennium sind wir immer noch sicher, dass wir zu diesen Kursen einen möglichen „Verdoppler“ im Depot haben, deswegen dürfte sich auch hier ein weiterer Kauf lohnen. Zwar gab es heute Gerücht, dass die Solarförderung in Spanien bald drastisch gekürzt werden könnte, allerdings wurde dies bislang weder bestätigt noch dementiert. Bei Solar Millennium setzen wir weiter auf einen baldigen Ausbau der Aktivitäten in den USA, sowie eigentlich stündlich, mit einer positiven Meldung von den Bilanzprüfern.

Abschließend möchten wir noch kurz erwähnen, dass auch die VW Aktien nun über der seit Wochen dominanten charttechnischen Marke von 73,- Euro notiert. Der gestern gelieferte Ausblick des Unternehmens rechtfertigt weiter deutlich höhere Kurse. Dieser Meinung sind auch nahezu alle Analysten, die die Volkswagen Vz. Aktie auf Ihrer Watchlist haben. Kann dieses Niveau also heute gehalten werden sehen wir wohl bald deutlich höhere Kurse. Bei aller Euphorie möchte ich Sie aber auch darauf hinweisen, dass die Luft nun wieder etwas dünner wird. Wir befinden uns auf dem Weg zu den alten Jahreshöchstständen im Dax, und der morgige Hexensabbat ist wie immer für alle Überraschungen gut..

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