Tag Archives: Rebound Aktien

Freeport McMoRan Aktie – Unmittelbar vor dem Ausbruch!

Die Freeport McMoRan Aktie ist weiterhin einer der aussichtsreichsten Titel im Rohstoffsektor. Nach dem jüngsten Schwächeanfall am Donnerstag folgte umgehend der Rebound am Freitag. Damit haben wir jetzt eine explosive Ausgangslage für deutlich höhere Kurse…

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Biotech-ETFs drehen auf – Gilead und Morphosys mit Nachholpotenzial

Biotech- und Healthcare Aktien stehen aktuell möglicherweise vor einer bedeutenden Trendwende. Ich beobachten den Sektor bereits seit einiger Zeit mit großem Interesse. Erste Positionen in den Biotech ETFs IBB und BIB laufen an und zeigen inzwischen ernsthafte Anzeichen einer dauerhaften Bodenbildung. Jetzt fehlt nicht mehr viel für einen nachhaltigen Ausbruch….

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Bilfinger, Drägerwerk, Lufthansa, Adidas, Pfeiffer Vakuum – wehe wenn sie patzen!

Die Kursabschläge bei den hier genannten Aktien waren schon recht bemerkenswert. Nicht eingehaltene Prognosen oder schlechter als erwartete Quartalsgewinne führten zu einer unmittelbaren Konsequenz – kräftig fallende Aktienkurse. Somit wird nun auch bestätigt, wovor ein paar wenige Marktbeobachter in den letzten Wochen und Monaten immer wieder gewarnt hatten. Die Umsatz- und Gewinnerwartungen für einige Konzerne könnten viel zu optimistisch sein…

Leider hat sich diese Annahme somit als richtig herausgestellt und es dürfte nun sehr spannend werden zu beobachten welche Unternehmen den oben genannten als nächstes folgen werden. Unabhängig davon kann es aus meiner Sicht nun sehr sinnvoll sein sich mit den „gefallenen Engeln“ nun etwas näher auseinander zu setzen und zu gegebener Zeit auf einen Rebound, oder zumindest eine kräftige technische Gegenbewegung zu setzen.

Das momentane Börsenumfeld kann man durchaus als instabil bezeichnen was eine genaue Analyse der Kursziele etwas schwierig macht. Grundsätzlich gilt hierbei: Ein Rücksetzer des Dax bis auf knapp 9.000 Punkte würde solche Überlegungen ernsthaft ins Spiel bringen, sollte der Leitindex aber danach auch noch zur Schwäche neigen, dann sind auch 8.200 Punkte über den Sommer hinweg vorstellbar. Eingegangene Positionen sollten dann dementsprechend schnell wieder geschlossen werden und eine neue Analyse wird notwendig.

Bilfinger Berger

Der überraschende Abgang von Firmenlenker Olav Koch sogt noch einmal für kräftigen Gegenwind bei Deutschlands größtem Baukonzern. Hinzu kommt das politische Umfeld, dass für Zykliker, grundsätzlich äußerst ungesund ist. Dennoch muss man sich die Frage stellen ob die Abschläge in dieser Form gerechtfertigt sind. Analysten werden ihre Kursziele in den kommenden Tagen noch einmal „überarbeiten“ was weiterhin für Druck sorgen dürfte. Um die 50 Euro ist die Aktie dann eventuell eine gute Kaufgelegenheit für langfristig orientierte Anleger, die auf eine baldige Beruhigung der Lage bei Billiger spekulieren wollen.

Drägerwerk

Hier ist die Gewinnwarnung zwar schon wieder etwas her, die Aktie leidet aber weiterhin unter dem Börsenumfeld und den neuen Analystenkommentaren. Die erneute Prognoserevision hat viel von dem noch vorhandenen Anlegervertrauen zerstört. Der jüngste Kursanstieg hat sich als klassischer Dead Cat Bounce entpuppt. Kurse um die 60,- Euro oder gar 55,- Euro erscheinen nun aus charttechnischer Sicht durchaus demnächst möglich zu sein.

Lufthansa

Die Lufthansa Aktie leidet unter verschiedensten Faktoren die offensichtlich alle zusammengekommen sind. Am deutlichsten wird die verfahrene Situation wohl an der Reduktion der Ziele für die kommenden zwei Jahre. Schnelle Abhilfe scheint also nicht in Sicht zu sein. Dennoch erscheint die Aktie auf diesem Niveau nun wieder attraktiv zu sein, wenn man die nötige Geduld mitbringen kann. Der Bereich um 12,50 Euro stellt eine erste Unterstützung dar, die nun halten sollte. Der nächste Unterstützungsbereich liegt bei ca 11.20 Euro. Spätestens hier kann man auf einen Turnarround bei der Aktie setzen, die sich nach einer erfolgreichen Restrukturierung als echte Dividendenperle entpuppen könnte.

Adidas

Bei dem Sportartikelhersteller ist offensichtlich so einiges falsch gelaufen um nicht zu sagen so ziemlich alles. Nicht nur das hier Anlegervertrauen leichtfertig verspielt wurde sondern auch die Salami-Informationspolitik der Führungsebene lassen vermuten das vieles noch nicht einmal bekannt ist. Ich persönlich halte auch die Krise in Russland eher als willkommene Ausrede für diverse Fehler die hier gemacht worden sind. Vorstandschef Herbert Hainer ließ zudem verlauten das man nun noch mehr Geld in Werbung stecken möchte, was die Gewinne für Aktionäre wohl auch künftig nicht allzu sehr sprudeln lässt. Die Aktie bleibt vorerst uninteressant bis der Markt entscheiden hat wie viele Vorschusslorbeeren er hier künftig noch gewähren möchte. Eine erste Haltemarke liegt bei 51,80 Euro, aber auch 45,- Euro sind durchaus noch vorstellbar!

Pfeiffer Vakuum

Der Pumpenspezialist Pfeiffer Vakuum gehörte lange zeit zu den Börsenlieblingen von Anlegern die ohne große Aufregung Geld verdienen möchten. Inzwischen ist der Aktienkurs nun von knapp unter 100,- Euro auf 68,- Euro dramatisch eingebrochen. Eigentlich waren die zuletzt gelieferten Unternehmensdaten gar nicht so schlecht, wie es der Kursverlauf vermuten ließe, aus rein charttechnischer Sicht spricht nun aber vieles dafür, dass ein weiterer Rückgang bis auf die runde Marke von 60,- Euro zu erwarten ist.

Alle hier genannten Unternehmen bleiben auch weiterhin interessant, sind aber mit den unterschiedlichsten Vorzeichen versehen. Wer die nötige Geduld aufbringt und den passenden Einstieg abwarten kann, wird wohl auch in Zukunft mit diesen Aktien Geld verdienen können. Noch könnte es dafür allerdings zu früh sein…!

K+S – Die Börse ist ein Spielkasino…!

Es ist wohl eine der wildesten Spekulationen der letzten Jahre…Die K+S Aktie wird geschlachtet und alle stimmen in den Chor der Pessimisten mit ein. Zuletzt haben wir ähnliche Bewegungen im Goldmarkt gesehen, nun ist offenbar der weltweite Kalimarkt auf der Liste der Wall-Street-Haie ganz nach oben gerutscht. Faszinierend dabei ist das mediale Echo auf die Ereignisse vom Dienstag und nicht zuletzt auch der plötzliche Sinneswandel vieler Analysten. Ohne Frage ist der plötzliche Angriff von Uralkali auf die eigene Branche verwunderlich und hinterlässt einige Fragen und Spekulationen. Dass hier aber sofort von einem Preisverfall bei Kali-Produkten in die genannten Regionen ausgegangen wird und dies dann auch umgehend in den Kursen wieder zu finden ist, obwohl da noch so einige Fragezeichen offen sind, ist mehr als nur auffällig.

Das die Short Quote bei einigen Kali-Produzenten zuletzt – und vor dem eigentlichen Ereignis – deutlich nach oben geschnellt sind, ist dann auch eigentlich nur eine Bestätigung für die Vermutung das hier einiges im Argen sein dürfte. Das Goldman Sachs bereits vor dem Absturz seinen Anteil an der K+S AG auf über 5 Prozent erhöht hat legt zumindest nahe dass die Amerikaner hier nicht beteiligt sind, ebenso wie BlackRock. Die Frage, die sich mir hier nun aufdrängt, ist die, ob all die Analysten, teilweise großer Banken, die Ihre Kursziele in den letzten beiden Tagen deutlich zurückgenommen haben, komplett ahnungslos sind und ebenfalls überrascht wurden oder vielleicht auch nicht…!

Weiterhin unklar sind die Motive die Uralkali zu diesem Schritt bewogen haben. Angefangen von der Vermutung dass Uralkali sich über den Alleingang des weißrussischen Partners Belaruskali geärgert hat, über einen Preiskampf, der dazu führen soll dass man bald Mitbewerber günstig übernehmen kann, bis hin zur Blockadehaltung um zu verhindern dass einer der Bergbau-Giganten sich in dem Umfeld breit machen könnte, ist alles dabei. Angeblich sollen auch einige Oligarchen aus Russland ein großes Interesse daran haben verstärkt in den Sektor zu investieren… da sind deutlich günstigere Aktienkurse natürlich sehr hilfreich! Auffällig finde ich auch die immer neuen und sehr negativen Aussagen des Uralkali Chefs die offensichtlich den Absturz der Branche anheizen sollen…!

Letztlich spielt das aber keine wesentliche Rolle bei der Betrachtung des grauenhaften K+S-Charts. Traurig ist nur, dass einmal mehr die Kleinanleger die Leidtragenden sind, die die Zeche für die Exzesse einzelner Großanleger, oder für den Egotripp einer einzelnen Firma, bezahlen müssen. Leider ist dieses Ereignis ebenfalls mal wieder das beste Beispiel dafür warum es in Deutschland keine Aktienkultur gibt. Denn, wenn ein vermeintlich sicherer Dax Konzern ohne Probleme so zerlegt werden kann, ist das auch bei anderen Branchen grundsätzlich möglich. Ich jedenfalls kann die Angst der Privatanleger seit dem K+S Desaster jetzt wieder deutlich besser verstehen, und auch die allgemein fälschliche Annahme dass es sich bei der Börse um ein großes Spielkasino handelt…!

Die Auflösung einiger Rätsel um den Kali-Krieg wird irgendwann kommen – natürlich nicht vollumfänglich – denn die Drahtzieher bleiben meist unerkannt. Natürlich wird es eine Untersuchung durch die Börsenaufsichten geben, aber da wird nichts bei rauskommen, wie immer. Vielleicht wird sogar eine kleine Strafe von ein paar Millionen Euro oder Dollar verhängt, was aber Wurscht ist, weil man hat ja Milliarden verdient. Das zahlt man dann eben aus der Portokasse, und die Karawane zieht weiter.

Für den Privatanleger bleibt nichts, ausser strikter Risikokontrolle und Abwarten bis der Spuk vorbei ist. Sicherlich fällt die Aktie nicht auf 2 bis 3,- Euro, wie gestern schon wieder sensationslüstern kolpoltiert wurde. Wo der Boden aber tatsächlich ist bleibt weiterhin unklar, auch wenn ich davon ausgehe dass dieser nicht mehr weit entfernt sein könnte. Zumindest rechne ich immer noch mit einer kräftigen technischen Gegenreaktion…hundertprozentig darauf verlassen würde ich mich darauf aber nicht.

Festzuhalten bleibt für mich am Ende dieses Artikels, dass die K+S Aktie auf Jahressicht am meisten an Wert verloren hat und gerade im Hinblick auf die nordamerikanischen Aktivitäten einer der interessantesten Übernahmekandidaten ist (für wen auch immer!) und einem Marktanteil im Kali-Geschäft von weltweit 10 Prozent hat. Eine Übernahme würde hier aus meiner Sicht am meisten Sinn machen. K+S hat zudem noch das zweite Standbein Salz, mit dem notfalls auch ein Preisverfall bei Kali etwas abgefedert werden kann. Letztlich ist auch der „angedrohte“ Preisverfall bei Kali aus heutiger Sicht keinesfalls sicher. Wo die faire Bewertung des Unternehmens ist, steht damit erst einmal in den Sternen….

Fast 100 Prozent mit Peugeot Aktien – Und jetzt?

Die Peugeot Aktie befindet sch weiterhin im Rally Modus. Wie vermutet war der Boden hier im Dezember erreicht, als ich unseren Newsletter Lesern die Aktie zum ersten Mal als attraktive Rebound-Chance vorgestellt habe. Seitdem hat unser Depotwert nun beinahe 100 Prozent zugelegt. Investors Inside Leser die die ganzen Turbulenzen der letzten Monate durchgestanden haben, dürften sich somit über diese erfreuliche Entwicklung wohl freuen. Die spannende Frage ist nun aber wie es bei dem zugegebener Maßen angeschlagenen Autobauer weiter geht. Dazu nur ganz kurz an dieser Stelle: Das zuletzt von mir genannte Kursziel von 7,40 Euro wurde nun inzwischen deutlich übertroffen und die Aktie konnte daraufhin auch in den letzten Tagen weiter sehr dynamisch zulegen. Nächste Ziele liegen nun bei 9,15 und 9,95 Euro…Die Marke von 7,55 Euro sichert nach unten ab.

Grundsätzlich sollte man einen solchen Lauf natürlich nicht vorzeitig beenden, denn langfristig rechne ich persönlich mit einem Comeback der Franzosen. Aber – wie heißt es so schön – an Gewinnmitnahmen ist noch keiner gestorben. Somit erwäge ich momentan einen Ausstieg aus aus der Position mit der Hälfte meiner Aktien. Die verbleibende Hälfte wäre dann praktisch kostenlos in mein Depot gewandert und ich kann mir die langfristige Entwicklung der Aktie ganz gelöst ansehen. Denn, die Lage bei dem französischen Autobauer bleibt vorerst angespannt, das sollte nicht vergessen werden. Aber es gibt auch Nachrichten die mich grundsätzlich erwarten lassen dass es hier weiter kräftig aufwärts gehen könnte. Ich werde also den Markt für mich entscheiden lassen indem ich einen engen StoppLoss setze, den ich nun successsive nachziehe.

Die hervorragende Entwicklung der Aktie zeigt aber auch, wie wichtig es ist, eine Idee die man hat auch gegen den Mainstream durchzuziehen, und vor allem dann auch dabei zu bleiben, auch wenn es manchmal schwer fällt. Die richtigen Gewinne erzielt man eben nur da wo die breite Maße gerade nicht hinschaut, oder aber bewusst wegschaut. In diesem Sinne freue ich mich für unsere Leser des kostenlosen Börsenbriefes über eine satte Rendite innerhalb eines halben Jahres, und natürlich auch ein wenig darüber Recht behalten zu haben. viele Grüße, Ihr Lars Röhrig

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Charts ohne Worte…Dialog Semiconductor

Heute gibt es interessante Neuigkeiten bei Dialog Semiconductor, über die ich vorbörslich in unserem Live Ticker schon berichtet habe…hier nun ohne große Erklärungen der passende Chart, denn ein Bild sagt bekanntlich mehr als tausend Worte 😉

Dialog Semiconductor Chart

Wacker Chemie – back on track!

Heute meldet sich ebenfalls die Wacker Chemie Aktie zurück was mir eine kurze Analyse „wert“ ist. Ich hatte ja bereits kürzlich > hier < über Auffälligkeiten bei der Aktie berichtet. Dabei war insbesondere der ungewöhnliche Handelsumsatz bei der Xetra Schlussauktion am 30.11.2012 bemerkenswert, der für mich das Signal zum Einstieg gewesen ist. Am 12. Dezember ist die Wacker Aktie dann endgültig nach oben ausgebrochen. Nach dieser Bestätigung > hier < habe ich die Position entsprechend ausgebaut. Die mutigen Leser unseres Blogs müssten somit heute bereits auf kräftigen Gewinnen sitzen. Damals war ein Einstieg um die 42,- Euro möglich. Heute notiert der Titel bei 54,- Euro, und damit knapp 28 Prozent höher.

Wacker Chemie Chart Bodenbildung

Das ganze Ausmaß der vorangegangenen Kurskatastrophe bei Wacker Chemie wird im längerfristigen Chart deutlich… Um Sie aber nicht allzu sehr zu verwirren, bzw. Ihnen die aus meiner Sicht richtige Perspektive zu präsentieren, habe ich mich hier für den Ausschnitt der letzten 12 Monate entscheiden. Wie man deutlich sehen kann, war es kein besonders gutes Jahr für Wacker Chemie Aktionäre…dennoch scheint der Turnarround nun endgültig gelungen zu sein. Heute konnte die 200-Tage-Linie, die bei ca. 53,- Euro verläuft, wieder erfolgreich zurückerobert werden. Die Aktie nähert sich nun mit großen Schritten dem Widerstand bei ca. 56,87 Euro, den es letztlich zu überwinden gilt. Erst an dieser Marke wird sich entscheiden ob bei Wacker Chemie im Jahr 2013 wieder deutlich höhere Kurse möglich sind. Gelingt also in den kommenden Tagen der weitere Anstieg über die Marke von knapp 57,- Euro, sind Kurse um die 65,- Euro in Kürze sehr wahrscheinlich.

Veolia Environnement S.A. – Trotz Verlust deutlich steigende Kurse !?

Eine Aktie die wir ja hier schon seit längerem besprechen ist die Veolia Environnement S.A. Die Aktie des französischen Anbieter für Wasserversorgung, Müllentsorgung und Verkehrsdienstleistungen ist im Zuge der Finanzkrise, wie viele andere hoch verschuldete Unternehmen, zusehends unter die Räder gekommen. Inzwischen scheint der Titel seinen Boden gefunden zu haben und notiert wieder deutlich über den Tiefstkursen von 7,80 Euro. Heute hat das Unternehmen die Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsjahr vorgelegt die eigentlich deutlich unter den Schätzungen der Analysten gelegen haben. Der Veolia Aktienkurs hingegen legt aktuell um über zehn Prozent zu und befindet sich damit, nach monatelangem Tauziehen, über der wichtigen Marke von 10,- Euro. Verkehrte Welt könnte man meinen…

Veolia gab heute einen Verlust in Höhe von 489,8 Millionen Euro für das Geschäftsjahr 2011 bekannt, nachdem im Vorjahr noch ein Nettogewinn von 558,5 Millionen Euro erwirtschaftet wurde. Analysten hatten einen kleinen Gewinn in Höhe von durchschnittlich 106,8 Millionen Euro erwartet. Das EBITDA lag bei 3,15 Milliarden Euro und reduzierte sich somit um 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahresergebnis. Beim Umsatz hingegen konnte der Konzern von 28,76 auf 29,65 Milliarden Euro leicht zulegen. Die Veolia Konzernführung kündigte dennoch  eine Dividende in Höhe von 0,70 Euro für die beiden Geschäftsjahre 2011 und 2012 an, was einer stolzen Dividendenrendite von sieben Prozent entspricht.

Ein wesentlicher Grund in dem heutigen Anstieg der Aktie dürfte neben der in Aussicht gestellten Dividende darin begründet sein, dass bereits zuvor einiges an schlechten Nachrichten verarbeitet worden ist, und die Skepsis deutlich überwogen hat. Nun da die Fakten auf dem Tisch liegen scheint eine gewisse „Erleichterung“ eingetreten zu sein. Zuletzt hatte das Unternehmen unter anderem durch Gerüchte um einen geplanten Führungswechsel des Unternehmens auf sich aufmerksam gemacht, was Anleger hoffen lässt, das ein entsprechender Personalwechsel auch mit einem beschleunigten Strategiewechsel verbunden sein dürfte. Immer noch plagen den Konzern hohe Verbindlichkeiten, der Abbau dieser, sowie die Trennung von unprofitablen Unternehmensteilen geht vielen institutionellen Anlegern noch zu langsam.

Positiv dürfte der Markt deswegen heute auch die Reduktion der Verbindlichkeiten gewertet haben. Im letzten Jahr wurden Kredite in Höhe von 488 Millionen Euro zurückgeführt. Die Aktie ist unter hohen Umsätzen heute nach oben ausgebrochen, und hat ein kräftiges Kaufsignal produziert.  Sieht man sich den Jahreschart an so wird deutlich was hier Kurzfristig möglich ist, der 10-Jahres Chart offenbart die langfristige Perspektive, wenn sich das Unternehmen weiterhin an der Restrukturierung arbeitet. Die nächsten Kursziele liegen nun bei den Widerständen um 10,36 und 11,90 Euro. Gelingt es diese zu überwinden kann man die Bodenbildung bei der Aktie wohl als abgeschlossen betrachten. Wir hatten Ihnen die Veolia Aktie ja bereits im Januar als einen der interessantesten Rebound Kandidaten für das Jahr 2012 vorgestellt, und es sieht so aus als sollten wir damit recht behalten. Unser Fazit bleibt unverändert: Unbedingt dabei bleiben!

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Barrick Gold, Agnico-Eagle, Kinross, – Zeit über Goldaktien nachzudenken

Es gibt wohl derzeit wenige Investmentbereiche in denen die Einschätzungen der Fachleute so widersprüchlich sind wie für den Silber- und  Goldmarkt, oder besser gesagt die zu erwartende Entwicklung des Goldpreises. Von einem weiteren Absturz des Edelmetalls bis auf 1.000,- Dollar je Feinunze in naher Zukunft bis zu astronomischen Preisen von bis zu 5.000,- Dollar ist alles dabei. Grundsätzlich ist Gold sicherlich eine der besten, und vor allem entspanntesten, Anlageklassen der letzten Jahre gewesen. Alleine im vergangenen Jahr legte der Preis für das Edelmetall, trotz des Rücksetzers zum Jahresende, um stolze 14 Prozent zu. In der gleichen Zeit verlor beispielsweise der Deutsche Leitindex in ähnlicher Größenordnung.

Die meisten Minenwerte konnten aber in diesem Zeitraum nicht ausreichend von dieser Entwicklung profitieren. Auch ich habe mich natürlich in den letzten Monaten gefragt woran das liegen kann, und bin letztlich immer zu dem Schluss gekommen, dass der Goldpreis einfach zu weit voraus gelaufen sein dürfte, was eine baldige Korrektur schon fast unumgänglich macht. Letztlich kam diese Bewegung dann auch, zwar zu einem späteren Zeitpunkt als angenommen und in einer sehr abgeschwächten Form, aber immerhin. Der Rücksetzer im Dezember auf 1.522,- Dollar je Feinunze wurde dann schnell wieder gekauft und hat kürzlich den anscheinend  doch intakten Aufwärtstrend des Edelmetalls erneut bestätigt. Mit dem Überschreiten der Marke von 1.640,- Dollar gestern kann man somit von weiter steigenden Notierungen ausgehen.

Ich gehöre nicht unbedingt von Natur aus zu den Liebhabern des Edelmetalls, sowohl im Bankschließfach als auch als Investment. Dennoch ist und bleibt Gold in diesen Börsenzeiten ein Basisinvestment. Ich erspare mir hier aber hier die umfangreichen Darlegungen warum das so ist, denn Erklärungen dazu lassen sich ja bereits zu Hauf im Internet finden. Viel mehr möchte ich Sie heute auf interessante Aktien aus dem Bereich aufmerksam machen, mit denen man an einem langfristig weiter steigenden Goldpreis profitieren kann. Zu Barrick Gold muss ich wohl nichts schreiben, einer der größten Produzenten, und bei Schwäche immer einen Kauf wert. Bei den beiden anderen Kandidaten sieht es schon ein wenig anders aus…

Kinross Gold zählt inzwischen mit zu den günstigsten Aktien am Markt. Zuletzt hatte das Unternehmen  im dritten Quartal erstmalig in der Geschichte des Unternehmens die Umsatzschwelle von einer Milliarde Dollar übersprungen. Mit knapp 1,07 Milliarden Dollar wurde der Vorjahreswert von 0,74 Milliarden Dollar deutlich übertroffen, wozu natürlich auch der höhere Goldpreis beigetragen hat. Die Aktie hat in der zweiten Jahreshälfte dennoch kräftig an Wert verloren, befindet sich aber nun wieder in einem intakten Aufwärtstrend. Bei ca 13,- Dollar findet man die obere Begrenzung des mittelfristigen Abwärtstrends an dem sich die Aktie gerade befindet. Gelingt der Ausbruch aus dieser Formation sind schnell weitere Kursgewinne bis in den Bereich um die 15,- Dollar zu erwarten.

Agnico Eagle Mines hat kürzlich die Goldreserven auf dem Goldex-Projekt neu kategorisiert. Nach diesen neuesten Zahlen sind nun 77.000 Tonnen Gestein mit einer Mineralisierung von 1,70 Gramm Gold pro Tonne in der Kategorie „nachgewisene Reserven“ eingestuft, dem höchsten erreichbaren Grad. Auch dieser Chart sieht im Moment viel versprechend aus. Die Risiken dürften weitestgehend in den deutlich reduzierten Aktienkurs verarbeitet sein. Ein Anstieg des Aktienkurses über die 40,- Dollar Marke würde eine mustergültige S-K-S Umkehrformation abschließen. Hier kann man zusätzlich darauf spekulieren dass das Gap zwischen 50 und 55,- Dollar bald geschlossen wird.

Ein weiterer Faktor der den Goldpreis kurzfristig wieder stimulieren sollte ist der zuvor deutlich gefallene Euro, respektive der starke Dollar. Geht man davon aus, dass sich die Europäische Leitwährung allmählich wieder erholen wird und der Dollar entsprechend im Wert sinkt, wird sich das auch wieder positiv auf die Goldnotierungen auswirken. Zumindest war das in den letzten hundert Jahren so 😉 Natürlich muss man dabei auch die Möglichkeit eines weiteren Rücksetzers der Börsen im Auge behalten. Goldminenaktien verhalten sich in solchen Situationen, im Gegensatz zum Basiswert, eben deutlich volatiler. Sie sollten dieser Werte aber in jedem Falle im Auge behalten und auf einen möglichen Ausbruch achten…

Asian Bamboo im Rally Modus

Ich verweise an dieser Stelle noch einmal gerne auf unseren Artikel vom 12.10.2011 über den chinesischen Baumbussprossen-Produzenten Asian Bamboo. Damals hatten wir die Aktie als TopTipp für Risikobewusste vorgestellt. Heute nicht ganz einen Monat später hat die Aktie bereits 45 Prozent zugelegt und notiert wieder nahe der 14,- Euro Marke. Bereits seit zwei Tagen herrscht erneut starkes Kaufinteresse bei dem Wert, und die Asian Bamboo Aktie ist in den Rally-Modus übergegangen. An unserer grundsätzlichen Einschätzung zu dem Wert hat sich nichts geändert. Hier noch einmal das abschließende Fazit zur Erinnerung.

„Wir trauen dem Titel nun eine schnelle Rückkehr bis in den Bereich um die 15,- Euro zu, anschließend wäre ein weiterer Anstieg bis in den Bereich um die 18,- Euro möglich. Mittelfristig gehen wir aber von deutlich höheren Kursen bei der Aktie aus, wenn das Unternehmen die selbst gesteckten Ziele erreicht.“

Der Drei-Jahres-Chart zeigt deutlich auf in welche Situation sich die Aktie befindet, wo die Chancen und die Risiken liegen. Man kann zusammenfassend sagen, dass die Chancen hier wohl deutlich höher sind.  In der ersten Jahreshälfte 2001 hat Asian Bamboo den Nettogewinn im Jahresvergleich um 21 Prozent auf 18,4 Millionen Euro gesteigert. Der Umsatz stieg in diesem Zeitraum um 27 Prozent auf 49,2 Millionen Euro. Zuletzt veröffentlichte Asian Bamboo das Zahlenwerk für die ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahrs. Dabei wurde ein Wachstum von 28 Prozent auf 71,4 Millionen Euro erzielt. Auch im Quartalsvergleich sind die Umsätze also im dritten Quartal in allen Geschäftsbereichen weiter gestiegen.

Unser Fazit bleibt also : Mit Asian Bamboo kann man sich als spekulativ orientierter Anleger auch heute noch einen interessanten Wert ins Depot legen der hohes Gewinnpotenzial verspricht. Die Rally dürfte gerade erst begonnen haben. Wie immer bei chinesischen Werten schwingt natürlich auch hier eine gewisse Portion Unsicherheit mit.

Nokia – da ist Musik drin – Rebound des Jahres 2012 ?

Heute möchte ich den Lesern einen der meist verprügelten Werte des Jahres 2011 in Erinnerung rufen: Nokia !

Sie werden denken, wie bitte ? Nokia ? Wer braucht die denn noch, der Markt ist doch schon längst zwischen iOS von Apple und der Android Fraktion rund um Google aufgeteilt ?

Langsam, langsam mit der ewigen Verdammung, auch wenn es Sie vielleicht überrascht, ich kann mir gut vorstellen, dass die Nokia Aktie den Rebound des Jahres 2012 hinlegt und in einem Jahr 100% über den heutigen Kursen steht.

Lange der Weltmarktführer im Handy-Markt, hatte Nokia den Siegeszug der Smartphones verschlafen und mit seiner eigenen Software Symbian technologisch den Anschluss verpasst. Als der Aufsichtsrat dann im September 2010 die Reissleine zog und mit Stephen Elop einen ehemaligen Microsoft Manager und Software Spezialisten an die Spitze holte, begannen der Schrecken für die Nokia Aktionäre erst recht. Denn nun kam die traurige Wahrheit permanent sinkender Marktanteile ans Tageslicht und die neue Strategie nun voll auf Microsoft als Partner zu setzen und eigene Software-Entwicklung einzustellen, wurde vom Markt als Offenbarungseid gewertet. Ich habe selten so eine schlechte Presse für einen Grosskonzern erlebt, wie bei Nokia Anfang 2011. Jeder zerriss sich den Mund über die vermeintlich fehlgeleitete Strategie sich Microsoft an den Hals zu werfen. In Folge stürzte der Kurs vom Herbst letzten Jahres noch einmal um 50% auf unter 4€ ab. Selten war der Begriff „ausgebombt“ so treffend wie beim Kurs von Nokia.

Chartechnisch scheint Nokia nun aber auf diesem Niveau Anfang August seinen Boden gefunden zu haben und hat seitdem eine mustergültige Umkehrformation hingelegt. Und das alles, obwohl der breite Markt in dieser Phase extrem schwach war, ein deutliches Zeichen relativer Stärke. Vor wenigen Tagen hat der Kurs dann noch das alte Verlaufshoch aus Ende August überschritten und damit das klassische Bild eines höheren Tiefs und höheren Hochs erzeugt – ein bullisches Muster. Der Kurs von Nokia scheint nun mit Gewalt Anlauf auf die Zone um 6€ von Anfang diesen Jahres zu nehmen. Danach wäre der Bereich um 8€ das nächste Ziel, was gegenüber heute nahezu eine Verdoppelung darstellen würde.

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Fundamental ist Nokia aktuell nur noch 18 Milliarden € am Markt wert und hat alleine 4 Milliarden € Cash zur Verfügung. Vor kurzem wurden von Interbrand wieder die wertvollsten Markten der Welt gekürt und Nokia kam trotz aller Probleme immer noch auf 25 Milliarden € ! Auch wenn derartige Bewertungen mit Vorsicht zu geniessen sind, zeigt es doch wie billig man Nokia aktuell bekommt. Das operative Geschäft von Nokia scheint aus Sicht des Marktes also nahezu nichts mehr wert zu sein. Darüber hinaus verfügt Nokia noch über mehr als 9000! Patente mit teilweise erheblicher Bedeutung, die in Summe möglicherweise eine zweistellige Milliardensumme wert sind. So willigte Apple im Juni diesen Jahres ein, viele hundert Millionen Schadensersatz an Nokia zu zahlen, plus zukünftiger Lizenzzahlungen die den Wert wahrscheinlich in den Milliardenbereich drücken. Einen besseren Beweis für die Werthaltigkeit der Nokia Patente gibt es wohl nicht. Auch dieses Patentportfolio bekommt man also zum heutigen Kurs praktisch dazu geschenkt. Für mich persönlich ist dieses Kursniveau die Definition eines Schnäppchens.

Auch vom Sentiment her ist die gesamte Analystengilde immer noch skeptisch was Nokia angeht und operiert in der Mehrzahl noch mit Kurszielen um 4-6€. Wer jetzt einsteigt, tut das also bevor der breite Markt wieder zum Halali ruft.

Aber all die charttechnischen oder fundamentalen Argumente sind alle nichts wert, wenn Nokia nicht die Wende bei den Smartphones schafft und wieder zu der hippen Marke wird, die es einmal war. Und genau hier, bei diesem entscheidenden Thema, bahnt sich unter der Decke scheinbar Bedeutendes an !

Nokia steht kurz davor auf der Hausmesse Nokia World in London diesen Mittwoch 26.10.11 sein erstes Smartphone mit Windows Mobile vorzustellen (Codename „Sea Ray“). Und was man aus der informierten Presse (so ein ganz aktueller Artikel der Wirtschaftwoche) und von den gewöhnlich gut informierten IT Geeks im Internet hört, scheint ein grosser Wurf bevor zu stehen. Denn dieses Smartphone wurde schon an ausgewählte Grosskunden verteilt und erntet höchstes Lob. Von „Hingucker“ und „coolem Design“ und „potentiellem Verkaufsschlager“ ist da die Rede.

Abgesehen davon, dass Nokia also seine Hausarbeiten in den Griff zu bekommen scheint, hat sich Google mit der Motorola Übernahme möglicherweise selber geschwächt, da damit die grossen Android Kunden wie Samsung und HTC verärgert wurden, die nun auch auf Windows Mobile schielen und damit Nokias Strategie indirekt unterstützen. Aber Nokia ist nun der Top-Partner von Microsoft ! Jeder weitere Hersteller der nun Windows Mobile Handys anbietet, wird indirekt Nokias Position im Weltmarkt stärken, denn die Verbreitung des Betriebssystems ist immer noch ein entscheidender Faktor für die Entwickler-Community die Apps generiert.

All das hat mich dazu veranlasst, in den letzten Tagen erste Positionen in Nokia aufzubauen. Denn ich kann mir gut vorstellen, dass Nokia nun kurz vor der auch öffentlich sichtbaren Wende steht. Ich werde nun noch die Reaktionen der Presse nach der kurz bevorstehenden Nokia World in London abwarten. Sollten diese hinsichtlich des neuen Smartphones so positiv sein, wie sich das im Moment ankündigt, werde ich Nokia signifikant aufstocken. Ich halte es auf jeden Fall für einen Fehler das Duo Microsoft/Nokia zu unterschätzen und setze bei Nokia auf eine Verdoppelung des Kurses innerhalb der nächsten 12 Monate. Mein Stop liegt bei 4€, wenn ich mit meiner Vermutung richtig liege, sollten wir diese Marke nicht mehr wiedersehen. Nach unten besteht also ein Risiko von 20%. Nach oben ist alles möglich, selbst eine Verdoppelung und mehr. Das ist für mich die Definition eines attraktiven Chance/Risiko Verhältnisses. (HS)

Klöckner & Co. mit klarem Kaufsignal

Die Aktie des Stahlhändlers Klöckner & Co. wurde in den letzten Wochen wohl mit am schlimmsten abgestraft. Die Aktie verlor innerhalb kürzester Zeit mehr als 50 Prozent an Wert. Ich habe die Reaktion des Marktes in diesem Falle als völlig überzogen bezeichnet, und bin auch weiterhin der Meinung, dass die Klöckner Aktie einen der interessantesten Rebound Kandidaten im deutschen Markt ist. Dabei möchte ich mich heute gar nicht mal so sehr über die fundamentale Situation auslassen, sondern viel mehr auf die charttechnisch hochinteressante Situation konzentrieren.

Die relevante Unterstützung bei 8,67 hat bei dem Ausverkauf gehalten, bzw. wurde gar nicht erreicht, Kurse unter 10,- Euro waren somit eher eine kurzzeitige Übertreibung des Marktes. Somit ist die nächsthöhere Marke bei 10,40 Euro für eine charttechnische Betrachtung etwas brauchbarer. Hier hat sich nun in den vergangenen Tagen eine deutliche Unterstürzung gebildet. Heute hat die Klöckner Aktie das Kaufsignal, dass gestern generiert wurde, erneut bestätigt. Somit gehe ich nun von weiteren Anschlusskäufen aus, die die Aktie zunächst in den Bereich um die 11,60 Euro führen dürften.

Kann diese Marke dann überwunden werden winken weitere Kursgewinne bis zunächst 13,65 Euro und später 15,75 Euro. Ich gehe weiterhin davon aus, dass sich die zyklischen Werte in einer nun möglichen Erholung des Marktes deutlich besser schlagen werden als andere Branchen. Die Klöckner Aktie ist auf dem momentanen Niveau, fundamental betrachtet, deutlich unterbewertet, und technisch überverkauft. Das Chance/Risiko-Verhältnis würde ich als äußerst günstig bezeichnen.

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