Author Archives: Lars

Kauf H&R Wasag zu 14,45 Euro

Nachdem die Aktie von H&R Wasag im Jahresverlauf 2009 bereits ordentlich zulegen konnte befindet sich die Aktie nun seit September in einer Konsolidierungsphase. Genauer gesagt in einer immer enger werdenden Trading Range von aktuell 14,50 am unteren Ende und ca 15,80 als obere Begrenzung. In den letzten beiden Handelstagen zeigte die Aktie noch einmal etwas schwäche, konnte aber die Unterstützung bei 14,50 regelmäßig verteidigen.Wir sehen hier aktuell eine gute Chance für einen Einstieg mit mittelfristigen Anlagehorizont. Das Risiko werden wir auf ca. einen Euro Verlust je Aktie begrenzen.

Wegen der schwachen Nachfrage in der Autoindustrie will der Spezialchemiehersteller H&R WASAG weitere Arbeitsplätze streichen. Betroffen ist hauptsächlich die Kunststoffsparte im bayerischen Coburg, teilte die H&R WASAG AG im November mit. Dort sollen rund 100 der 370 Arbeitsplätze wegfallen. In den ersten neun Monaten des vergangenen Jahres sanken die Umsatzerlöse des Konzerns von knapp 810 Millionen im Vorjahr auf rund 545 Millionen Euro. Jedoch sollte die Talsohle im Chemiesektor laut dem Branchenverband bereits deutlich hinter uns liegen und die Erholung nun stetig voranschreiten

Seit dem Hoch im September bei 16,85 Euro hat die Aktie nun also Ihren vorangegangenen Kursanstieg von etwas über 100% konsolidiert und sollte nach Abschluss dieser aktuellen Bewegung wieder deutlich nach oben tendieren. Wir rechnen also bei weiter freundlichen Börsen mit einem baldigen Ausbruch aus der Dreiecksformation nach oben. Erste Kursziele wären dann 15,80 Euro und danach 16,90 Euro. Kann das Jahreshoch wieder überwunden werden so winken aus charttechnischer Sicht Gewinne bis in den Bereich von 26,50 Euro, was auf Basis des jetzigen Kurses einem Zuwachs von ca. 83% entspräche.

Porsche rockt! VW Vorzüge Bodenbildung abgeschlossen?

Der weitere Anstieg heute bei unseren Depotfavoriten ist natürlich sehr erfreulich. Besonders erwähnenswert ist wohl die Porsche Aktie die seit unserem Kauf am 22.12.09 ordentlich zulegen konnte. Doch das sollte, bei anhaltend freundlichem Börsenumfeld erst der Anfang gewesen sein. Kursziele um 65,- Euro oder mehr kann die Porsche Aktie bis Ende März wieder erreichen. Hier noch einmal ein kurzer Abriss unseres Artikels vom 06.01.2010..“Der Aktienkurs der Porsche AG befindet sich bereits seit gestern wieder im Aufwind. Unsere Vermutung auf einen baldigen Wechsel der Richtung und der Anlagezeitpunkt haben sich also als goldrichtig erwiesen. Wichtig für eine nachhaltige Stabilisierung des Aktienkurses dürfte nun das Überwinden des Widerstandes bei 46,- Euro sein. Kann die Aktie im Anschluss auch die Marke von 47,80 Euro nehmen so sollte sich wieder weiteres Potenzial bis 52,- bzw. 56,- Euro eröffnen.“

Die Porsche Aktie befindet sich inzwischen durch relativ hohe Umsätze getrieben über der Marke von 48,- Euro und damit sozusagen auf dem Sprung in höhere Regionen. Die 30 Tage Linie wurde locker genommen, die 200 Tage Linie liegt unmittelbar bevor bei ca. 48,70 Euro. Das spätestens gestern ausgelöste Kaufsignal war mehr als deutlich und auch charttechnischer Betrachtung bekommt man nicht alle Tage so eine klares Vorgabe. Alle Zeichen stehen bei Porsche nun weiterhin auf grün. Wir rechnen fest mit Kursen über 50,- in den kommenden Handelstagen.

Mindestens genau so überzeugend ist wohl die Performance der Klöckner & Co. Aktie die inzwischen über 19,- Euro notiert. Bei ca 19,60 Euro könnte es noch einmal etwas holprig werden bevor dann die 20,- Euro Marke endgültig wieder genommen werden kann. Auch hierzu noch einmal kurz unsere Einschätzung vom 06.01.10…“Bei Klöckner & Co. muss nun erst einmal der gestrige Anstieg und Ausbruch der Aktie nach oben verdaut werden. Die aktuelle Unterstützung verläuft jetzt bei ca. 17,50 Euro wobei wir eher der daran glauben das sich die glatte Marke von 18,- Euro nun als Basis etablieren wird. Genauer heißt das das die 18,- Euro heute noch einmal getestet werden sollten bevor der weitere Anstieg in Richtung 20,- Euro erfolgen kann. Kursziel auch hier bleibt nach wie vor 22,- Euro und mehr…

Die Volkswagen Vorzugsaktien haben sich gefangen und tendieren heute wieder in die richtige Richtung. Auch dieses Mal konnten aber die entscheidenden 66,- Euro nicht genommen werden, wobei wir denken das auch dies nur noch eine Frage von Stunden sein kann. Fällt diese Marke sind zunächst 68,- und 72,- Euro zu überwinden. danach ist der weg dann theoretisch erst einmal frei nach oben in Richtung 86,- Euro. Allerdings kann es hier immer wieder zu heftigen Ausschlägen kommen und die Stopps sollten nicht allzu eng gesetzt werden um ein unnötiges ausgestoppt werden zu vermeiden.

SKW Stahl hat heute ein neues Jahreshoch markiert und es gibt keinen nennenswerten Hindernisse auf dem Weg bis zunächst 18,70 Euro sowie 19,60 Euro. Ebenfalls gestehen wir der Aktie von HeidelCement noch weiteres Potenzial in Richtung 53,60 Euro in den nächsten Tagen zu. Unser Neuzugang H&R Wasag sollte in den kommenden Tagen ebenfalls wieder anspringen und in Richtung 15,80 Euro laufen. Der Wert ist sehr markteng was auch bei geringen Umsätzen immer wieder zu heftigeren Bewegungen führen kann. Hier ist etwas Geduld gefragt..

Startschuss zur US Berichtssaison

Die abgelaufene Börsenwoche dürfte wohl fast allen Anlegern eine Menge Spaß bereitet haben. Auch wenn die US Arbeitsmarktdaten mit einem weiteren deutlichen Stellenabbau signalisieren das das Schlimmste für die US Wirtschaft noch lange nicht erreicht ist, und somit die Talsohle wohl doch noch nicht erreicht wurde kann man diese Nachrichten auch durchaus positiv sehen. Zumindest aus der Sicht eines Anlegers oder Traders. Wie ich ja bereits auch in der Jahresprognose für das Börsenjahr 2010 erwähnt hatte, rechnen wir von der Investors Inside Redaktion eher mit einem guten Jahr für Trader und weniger für Langfristanleger..

Die weiter steigenden Arbeitslosenzahlen deuten zumindest auf eines hin, und das ist in der aktuellen Situation extrem wichtig, es wird wohl so schnell keine Zinserhöhungen durch die FED geben können. Die amerikanische Notenbank versucht immer noch zu verhindern das die USA, ähnlich wie Japan in den 90ger Jahren in die Deflation abrutscht. Momentan bleibt der Fed somit nicht viel übrig als durch eine Abwertung des Dollars eine Art künstliche Inflation zu schaffen um dieser Entwicklung entgegen zu wirken. Deflation führt zu weiterer Arbeitslosigkeit und dies gilt es mit allen Mitteln zu verhindern. Aber zurück zu den Märkten..man kann als Anleger davon ausgehen das in den kommenden Monaten ein paar „positive Aspekte“ die Aktienkurse weiter antreiben werden, so pervers das an dieser Stelle auch klingen mag.

Geld bleibt also weiterhin billig. Damit ist zum einen klar das es fast keine vernünftige Anlagealternative zum Aktienmarkt geben kann, und zum anderen das ein bewußtes Trading auf anstehende Konjunkturdaten in der nächsten Zeit wohl die effektivste Form der Aktienanlage sein wird.. Wenn man also davon ausgeht das sie Arbeitslosenzahlen aus den USA auch in den kommenden beiden Monaten eher schlecht ausfallen, sollte man dies auch konsequent an der Börse so spielen. Wir werden Ihnen wie gewohnt im Investors Inside Blog und vor allem auch in unserem Newsletter dabei helfen!

Ein weiterer wesentliche Faktor für die Kursentwicklung der kommenden Woche ist die nun wieder startende US Berichtssaison. Nach den desaströsen Ergebnissen im Krisenjahr 2008 erwarten Analysten nun wieder deutlich bessere Zahlen, und das wohl zu Recht. Wenn man auf Jahresbasis Vergleiche von Unternehmen heranzieht dann müssen diese neuen Quartalsberichte einfach gut ausfallen. Konkret heißt das, dass die Q1/2010 Zahlen verglichen mit den meistens katastrophalen Q1/2009 Zahlen einfach nur glänzen können und dies natürlich, rein psychologisch betrachten, dann auch die Börsen und Kurse einzelner Unternehmen weiter antreiben wird.

Es geht also wieder los. Traditionell wird der Reigen vom Aluminiumriesen Alcoa eröffnet, der seine Quartalszahlen am Montag nach Börsenschluss vorlegen will. Von den Schwergewichten folgt der Chiphersteller Intel am Donnerstag und die Großbank JP Morgan Chase am Freitag. Die Anleger warten vor allem aber auch auf Hinweise, wie gut sich die Geschäfte im neuen Jahr entwickeln werden. Allerdings dürften sich viele Konzerne mit optimistischen Prognosen für 2010 weiter zurückhalten, was überschwängliche Reaktionen wohl in Grenzen halten wird.

Auch von konjunktureller Seite hat die neue Handelswoche aber durchaus etwas zu bieten. Am Mittwoch erwarten die Börsianer dann wieder mit Spannung das „Beige Book“ der US-Notenbank Federal Reserve. Am Donnerstag veröffentlicht die Regierung Einzelhandelsdaten für Dezember, am gleichen Tag stehen zudem Daten zu den Einfuhrpreisen sowie der wöchentliche Bericht vom Arbeitsmarkt an. Zahlen zur Industrieproduktion im Dezember und der von Reuters und der Universität Michigan vorgelegte Verbraucherpreisindex werden für Freitag erwartet.

Die Zeit der Langeweile ist wieder vorbei, und wir wünschen allen eine spannende und erfolgreiche Börsenwoche. Ziehen Sie bitte konsequent Ihre Stopps nach!

Die Online-Broker 2010 – Unsere Top Drei!

Platz 1: OnVista

Besonders für Neueinsteiger und Umsteiger der Broker. Die Konditionen liegen immer, egal bei welcher Ordergröße, unter den Top-Drei-Angeboten. Wer jetzt an der sensationallen Freebuy Aktion von OnVista teilnimmt bekommt zusätzlich zu den Freetrades noch ein Dell Notebook gratis dazu. Dazu müssen Sie lediglich bis zum 31.01.2010 Ihr Depot bei der OnVista Bank eröffnet, und die ersten 20 Freetrades bis zum 31.03.2010 getätigt haben. Hier noch einmal die Vorteile des OnVista Depots im Einzelnen: FreeBuy: Wertpapiere kaufen ohne Gebühren – Für jedes Ordervolumen und an allen angebundenen deutschen Handelsplätzen

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Das OnVista Depot ist und beleibt eines der attraktivsten Depots für aktive Trader. Je nach Depotgröße erhält man ein gewisses Kontingent an FreeTrades, die sich bei anderen Brokern zu einem ordentlichen Betrag summieren würden, kostenlos! Probieren Sie es einfach aus!


 

Platz 2:  LynxBroker

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Ebenfalls ein neuer Player am Markt mit dem besonderen Extra. Ein ganz wesentlicher Unterschied zu den anderen Brokern am Markt ist hier, dass mit ein und dem selben Konto sämtliche Märkte getradet werden können. Bei Lynx erhält man einen direkten Zugang zu 60 Börsenplätzen weltweit in 16 Ländern. Neben Aktien können also ganz bequem Optionen, Forex, ETFs, Anleihen und Futures gehandelt werden. Bei anderen Brokern muss man sich diese Bereiche immer extra beantragen und freischalten lassen.

Jetzt kommt aber der Hammer! Als einziger Broker am Markt werden bei Lynx die Kapitalertragsteuern erst zum Jahresende fällig. Somit bleibt eine Menge Zeit aus dem sonst schon bei Zwischenverkäufen fälligen und abgebuchten Beträgen für das Finanzamt weiteres Kapital zu generieren. Eine schöne Übersicht über die möglichen Einsparpotenziale finden Sie hier:

Mit derzeit nur 3,69% Sollzins ist das Angebot von Lyx hier ebenfalls das weitaus Beste am Markt. Auch das Thema versteckte Kosten kann man bei Lynx getrost vergessen. Beim neuen Onlinebroker gibt es keine Kontoführungskosten, keine Kosten bei Dividendenzahlungen! Fordern Sie einfach das kostenlose Lynx Info-Paket hier an

 

Platz 3: flatex

 

Nach wie vor einer der günstigsten Broker für Vieltrader und Anleger die einfach nur eine Handelsplattform für Ihren Aktienhandel benötigen. Die Gebühren sind je nach Volumen sensationell günstig. Einen direkten Preisvergleich mit den „üblichen Brokern“ wie Comdirect, Consors und DAB finden Sie hier! Im direkten Verleich kann hier also eine Kostenersparnis um satte 86% erreicht werden.

Flatex zeichnet sich ganz besonders durch transparente und sehr niedrige Gebühren im ausserbörslichen Direkthandel aus. Sekundenschneller Handel von Aktien, Zertifikaten, Optionsscheinen, Fonds und ETFs sind ebenso selbstverständlich wie ein geringer Festpreis, unabhängig von der Höhe des Ordervolumens und die Granatie das keine Teilausführungen die Rendite schmälern.

Sehr schön finden wir auch die Möglichkeit für in dem Bereich noch unerfahrene Anleger sich einfach ein CFD Demokonto anzulegen und entsprechend einfach auch mal den Handel mit gehebelten Produkten ausprobieren zu können. Die Übersicht der meistgehandelten Wertpapiere pro Tag ist für Trader ebenfalls sehr interessant.

Für die richtige Auswahl des optimal an Ihre individuellen Bedürfnissse/Depotgröße/Transaktionsvolumina angepassten Broker besuchen Sie bitte auch unseren tagesaktuellen und umfangreichen Broker-Vergleich!

Trading-Update zu Porsche, Klöckner, VW, SKW Stahl und HeidelCement

Der weitere Anstieg in der abgelaufenen Börsenwoche bei unseren Depotfavoriten ist natürlich sehr erfreulich. Besonders erwähnenswert ist wohl die Porsche Aktie die seit unserem Kauf am 22.12.09 ordentlich zulegen konnte. Doch das sollte, bei anhaltend freundlichem Börsenumfeld erst der Anfang gewesen sein. Kursziele um 65,- Euro oder mehr kann die Porsche Aktie bis Ende März wieder erreichen. Hier noch einmal ein kurzer Abriss unseres Artikels vom 06.01.2010..“Der Aktienkurs der Porsche AG befindet sich bereits seit gestern wieder im Aufwind. Unsere Vermutung auf einen baldigen Wechsel der Richtung und der Anlagezeitpunkt haben sich also als goldrichtig erwiesen. Wichtig für eine nachhaltige Stabilisierung des Aktienkurses dürfte nun das Überwinden des Widerstandes bei 46,- Euro sein. Kann die Aktie im Anschluss auch die Marke von 47,80 Euro nehmen so sollte sich wieder weiteres Potenzial bis 52,- bzw. 56,- Euro eröffnen.“

Die Porsche Aktie befindet sich inzwischen durch relativ hohe Umsätze getrieben über der Marke von 48,- Euro und damit sozusagen auf dem Sprung in höhere Regionen. Die 30 Tage Linie wurde locker genommen, die 200 Tage Linie liegt unmittelbar bevor bei ca. 48,70 Euro. Das spätestens gestern ausgelöste Kaufsignal war mehr als deutlich und auch charttechnischer Betrachtung bekommt man nicht alle Tage so eine klares Vorgabe. Alle Zeichen stehen bei Porsche nun weiterhin auf grün. Wir rechnen fest mit Kursen über 50,- in den kommenden Handelstagen.

Mindestens genau so überzeugend ist wohl die Performance der Klöckner & Co. Aktie die inzwischen über 19,- Euro notiert. Bei ca 19,60 Euro könnte es noch einmal etwas holprig werden bevor dann die 20,- Euro Marke endgültig wieder genommen werden kann. Auch hierzu noch einmal kurz unsere Einschätzung vom 06.01.10…“Bei Klöckner & Co. muss nun erst einmal der gestrige Anstieg und Ausbruch der Aktie nach oben verdaut werden. Die aktuelle Unterstützung verläuft jetzt bei ca. 17,50 Euro wobei wir eher der daran glauben das sich die glatte Marke von 18,- Euro nun als Basis etablieren wird. Genauer heißt das das die 18,- Euro heute noch einmal getestet werden sollten bevor der weitere Anstieg in Richtung 20,- Euro erfolgen kann. Kursziel auch hier bleibt nach wie vor 22,- Euro und mehr.

Die Volkswagen Vorzugsaktien haben sich gefangen und tendieren heute wieder in die richtige Richtung. Auch dieses Mal konnten aber die entscheidenden 66,- Euro nicht genommen werden, wobei wir denken das auch dies nur noch eine Frage von Stunden sein kann. Fällt diese Marke sind zunächst 68,- und 72,- Euro zu überwinden. danach ist der weg dann theoretisch erst einmal frei nach oben in Richtung 86,- Euro. Allerdings kann es hier immer wieder zu heftigen Ausschlägen kommen und die Stopps sollten nicht allzu eng gesetzt werden um ein unnötiges ausgestoppt werden zu vermeiden.

SKW Stahl hat heute ein neues Jahreshoch markiert und es gibt keinen nennenswerten Hindernisse auf dem Weg bis zunächst 18,70 Euro sowie 19,60 Euro. Ebenfalls gestehen wir der Aktie von HeidelCement noch weiteres Potenzial in Richtung 53,60 Euro in den nächsten Tagen zu. Ich hoffe Sie haben genau so viel Spaß wie wir an diesem fulminanten Jahresauftackt!

Kann Conergy doch noch überleben?

Gleich mit zwei guten Nachrichten konnte die Conergy AG heute wiedermal die Aufmerksamkeit des Marktes auf sich lenken. Zum einen vermeldete das Hamburger Solarunternehmen heute den erfolgreichen Verkauf zweier Solarparks nach Bayern vermelden, und zum anderen steht der Solarkonzern m Streit um einen Milliardenvertrag mit seinem früheren Partner MEMC kurz vor einer gütlichen Einigung. Besonders der zweite Faktor könnte die Überlebensfähigkeit des Konzerns wieder nachhaltig verbessern. Zumindest dürfte im Falle das die Einigung mit MEMC nun doch noch zu Stande kommt erst einmal wieder etwas Ruhe in die Spekulationen um eine Überlebensfähigkeit der Conergy AG reinkommen.

Das nun verkaufte Portfolio umfasst zwei Solarparks mit einer Gesamtleistung von 5,7 MW. Die Projekte mit den Namen „Dettenhofen“ und „Oberostendorf“ seien an ein deutsches Emissionshaus veräußert worden. Weitere Angaben zum Käufer der Parks machte Conergy indessen nicht. Das Investitionsvolumen liege im zweistelligen Millionenbereich. Beide Anlagen seien bereits an das Stromnetz angeschlossen und in Betrieb. Gemeinsam könnten sie Strom für rund 1.800 Haushalte der Region produzieren. Für die nun verkauften Anlagen übernimmt Conergy die Betriebsführung, derzeit betreut das Unternehmen Projekte mit einem Volumen von insgesamt 80 MWp in Deutschland.

Conergy und der US-amerikanische Waferproduzent MEMC hatten im Jahr 2007 einen Vertrag über die Lieferung von Silizium im Wert von bis zu vier Mrd. Dollar geschlossen. Der Rohstoff sollte in der Fabrik in Frankfurt an der Oder zu Solarzellen verarbeitet, die dann in Module eingebaut werden. Da die vereinbarten Preise aus heutiger Sicht deutlich zu hoch sind, drohte aus dem Vertrag ein hohes wirtschaftliches Risiko. Da das Hamburger Unternehmen den Vertrag mit MEMC im Nachhinein wegen angeblichre wettbewerbsbehindernden Vertragsklauseln als unwirksam betrachtet, hatte Conergy im Frühjahr 2009 Klage vor einem New Yorker Bezirksgericht eingereicht. Die in dem Vertrag vereinbarten Zahlungen stellte der Konzern ein. Nach Einschätzung von Branchenbeobachtern stehen nun die Chancen gut, dass der Vertrag aufgelöst oder neue Konditionen festgelegt werden können.

EON, RWE sowie Siemens und Hochtief erhalten Zuschläge für britische Mega-Windkraftprojekte

Großbritannien hat in der bisher größten Ausschreibung die Zuschläge für Windkraftprojekte auf dem Meer erteilt. Die deutschen Konzerne E.ON, RWE und Siemens werden bis 2020 allein oder als Teil von Konsortien Windparks mit über 15 Gigawatt (GW) Leistung errichten, teilte die für die Vergabe zuständige staatliche Stelle am Freitag mit. Die Investitionen für die Entwicklung der Windparks in der Nordsee könnten sich auf insgesamt rund 100 Mrd GBP belaufen.

Eine Tochter des Energiekonzerns RWE wird gemeinsam mit Scottish and Southern Energy plc sowie den norwegischen Unternehmen Statkraft und Statoil das größte Projekt mit einer Leistung von 9 GW stemmen. Allein soll die RWE-Tochter zudem einen Windpark mit 1,5 GW errichten. Der Düsseldorfer E.ON AG wird den weiteren Angaben zufolge für ein Projekt mit einer Leistung von 0,6 GW zuständig sein.

Die Siemens AG errichtet mit Mainstream Renewable Power den Windpark „Hornsea“ mit einer Leistung von 4 GW. Zu diesem Konsortium gehört auch die Hochtief Construction. In der Branche wird für ein Gigawatt (GW) Windernergie ein Auftragswert von rund 1,5 Mrd EUR veranschlagt. Für die vier Gigawatt starke Hornsea-Zone kann Siemens daher mit einem Auftragseingang von rund 6 Mrd EUR in den kommenden Jahren rechnen.

Die Münchener Gesellschaft sieht sich als Offshore-Marktführer. Daher rechnet sich der DAX-Konzern gute Chancen aus, bei den weiteren britischen Windkraft-Projekten zum Zuge zu kommen, für die heute die Zuschläge für die Projektentwicklung vergeben wurden. Bei dem Vorhaben handelt es sich um neun riesige Windparks, die vor der Küste des Königreichs gebaut werden sollen – eines des größten Windkraft-Projekte der Welt. Die Leistung soll bei bis zu 32 000 Gigawatt liegen und ein Viertel des britischen Energiebedarfs decken. Baubeginn könnte frühestens 2013 sein. Zu den ausländischen Unternehmen, die ebenfalls Zuschläge erhalten haben, zählen unter anderem Iberdrola SA und Vattenfall.

Warten auf den US-Arbeitsmarktbericht

Auch heute dürften die Kurse in Europa wieder steigen. Der Dow-Jones-Index tendierte gestern 0,3 Prozent höher auf 10 606 Zählern und schloss auf einem frischen 15-Monats-Hoch. Der breiter gefasste S&P-500-Index legte 0,4 Prozent zu auf 1141 Punkte – ebenfalls der höchste Schlussstand seit 15 Monaten. Der Technologie-Index Nasdaq büßte dagegen 0,1 Prozent auf 2300 Zähler ein.Die Aktienmärkte in Fernost haben heute ordentliche Kursgewinne verzeichnet. Der Nikkei klettert wieder auf ein 15-Monats-Hoch. Vor allem Chipwerte waren gefragt. Der niedrige Yen sorgt für Nachfrage bei Exporttiteln. Händlern zufolge wurde der Kursanstieg allerdings von Gewinnmitnahmen vor dem im Tagesverlauf anstehenden US-Arbeitsmarktbericht begrenzt.

Schwächer zeigt sich der chinesische Aktienmarkt am Freitag im Handelsverlauf. Der Shanghai-Composite verliert gegen 6.10 Uhr MEZ, knapp zwei Stunden vor Handelsende, 1% auf 3.161 Punkte. In Hongkong verliert der HSI 0,2% auf 22.233 Zähler. Händler sprechen von diversen stimmungseintrübenden Faktoren in Schanghai wie deutlich gesunkenen Preisen für Metalle, die für nachgebende Notierungen bei Aktien aus dem Metallsektor sorgen.

Der Rohölpreis ist im asiatischen Handel etwas gefallen. Ein Barrel der US-Sorte WTI für die Auslieferung im Februar kostet zur Stunde 82,26 US-Dollar. Das sind 40 Cent weniger als gestern Abend. Auch der Goldpreis tendiert am Morgen schwächer. Der Preis für eine Feinunze liegt zur Stunde bei 1.132 US-Dollar. Der UDS/Euro-Wechselkurs liegt bei 1,4803 CHF. Bis zum Mittag rechnen wir also in jedem Falle mit freundlichen Börsen in Europa. Wie die Woche zu Ende gehen wird werden wohl nur die Arbeitsmarktdaten aus den USA zeigen, die um 14:30 Uhr veröffentlicht werden. Wir rechnen aber nicht mit wirklich schlechten Nachrichten…

Ist Q-Cells wirklich ein Kauf?

Etwas rätselhaft fanden wir von der Investors Inside Redaktion den Kursverlauf einiger Solarwerte in den vergangenen Tagen, insbesondere den der Q-Cells AG. CEO Anton Milner stellte sich mal wieder vor ein breites Publikum und versprach schnelle Besserung für den deutschen Hersteller von Solarzellen. Q-Cells will nach einem Milliardenverlust in 2009 bereits im kommenden Jahr wieder in die Gewinnzone zurückkehren. Mit entsprechenden Aussagen gegenüber dem Handelsblatt sorgte Vorstand Anton Milner kurz vor dem Jahreswechsel für einen Stimmungsumschwung. Die Q-Cells Aktie konnte darauf hin kräftig zulegen. Wir fragen uns an dieser Stelle zum einen wer kann den Aussagen von Herrn Millner noch glauben? Der Mann hat wiederholt kurz vor Bekanntgabe katastrophaler Quartalszahlen ein extrem rosiges Bild seines Unternehmens gezeichnet.

Zum anderen bleibt die Frage generell nach der Entwicklung des deutschen Solarmarktes nachdem noch nicht einmal ansatzweise klar ist wie die staatlichen Vergütungen und Förderprogramme in der Zukunft aussehen werden. Ist da eine Prognose für das kommende Jahr überhaupt seriös zu erstellen? Wir denken eher nicht. Vertreter der Solarwirtschaft, Verbraucherschützer und Bundesumweltminister Norbert Röttgen treffen sich am 13. Januar, um die zukünftige staatliche Hilfe für die Branche zu diskutieren. Bereits im Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und FDP wurde festgelegt, an der Einspeisevergütung für Strom aus Fotovoltaik zu rütteln. Nun steht plötzlich in der Diskussion, die Subventionen für die Branche möglicherweise bereits ab Sommer um zehn Prozent zu kürzen. Darüber hinaus soll der Bau neuer Anlagen strenger geregelt werden.

Milner erwartet, dass Q-Cells, angetrieben von einer global steigenden Nachfrage von 40 bis 60 Prozent bereits im zweiten Quartal 2010 wieder in die Gewinnzone zurückkehren werde. Um das ehrgeizige Ziel zu erreichen, stellte das Unternehmen Randbereiche wie die beiden Töchter Sunfilm und Calyxo auf den Prüfstand und will nach dem Aufbau der Produktion in Malaysia nun den Absatz in Nordamerika stärken. Zusätzlich handelte Q-Cells nach eigenen Angaben einen neuen Liefervertrag mit dem chinesischen Siliziumhersteller LDK Solar aus, um kurzfristig von möglichen sinkenden Rohstoffpreisen profitieren zu können.

Nachfragesteigerungen um 40 bis 60 Prozent halten wir, trotz aller Zukunftsträchtigkeit der Branche, eher für einen Mythos aus vergangenen Tagen. Eventuell können die chinesischen Hersteller dies auf Grund deutlich schmälerer Konstendtrukturen erreichen, bei den deutschen Herstellern wäre die Hälfte wohl schon richtig gut. Die Solarbranche wird sich in diesem Jahr wieder etwas erholen können, solche Wertzuwächse sind aber wohl erst einmal nicht mehr drin. Milner muss erst einmal wieder beweisen das seine Aussagen auch glaubwürdig sind, und das könnte mit diesen selbst gesteckten Zielen wiedermal etwas schwierig werden…

Deutsche Bank, Goldman Sachs und J.P. Morgan zeichten Conti Aktien

Nun ist es amtlich, Continental macht eine Kapitalerhöhung in Höhe von 1,085 Milliarden Euro. Insgesamt 31 Millionen neue Aktien zum Preis von 35,- Euro je Stück wird der Reifenhersteller Continental in Kürze ausgeben um die angespannte Verschuldungssituation zu verbessern. Durch das frische Geld wird sich das Grundkapital um nominell 79,36 Millionen Euro auf 512 Millionen Euro erhöhen. In erster Linie werden sich die Banken Deutsche Bank, Goldman Sachs und J.P. Morgan Securities an dieser kapitalmaßnahme beteiligen und alle 31 Millionen Aktien übernehmen. Einen großen Teil des Aktienpakets kann das Konsortium gleich weiterreichen: Rund drei Viertel gehen in Form einer Privatplatzierung an wenige ausgewählte institutionelle Investoren.

Die verbleibenden Aktien sollen nach Billigung des Wertpapierprospektes in Form eines „Accelerated Bookbuilt Offering“ (ABO) platziert werden, also im Rahmen einer beschleunigten Platzierung. Dabei werden institutionellen Investoren Aktien innerhalb eines kurzen Zeitfensters angeboten, auf die dann Interessenten ein Gebot in Form von Menge und Preis abgeben können. Die Altaktionäre können zwei neue Aktien für je elf alte Aktien beziehen. Voraussichtlich können sie vom 12. bis einschließlich 25. Januar ihre Bezugsrechte ausüben.

Zunächst einmal dürfte diese Kapitalmaßnahme aber weiter auf den Conti Kurs drücken, da der Kurs der neuen Aktien deutlich unter dem der „alten“ liegt. Vielleicht ist es also als Kleinanleger durchaus ratsam ein Neuengagement noch etwas zurück zu stellen..und zu gegebener zeit dann einfach über die Börse ein paar Stücke um die 35,- Euro einzusammeln. Den heftigen Kurssprung von über 12 Prozent zur Börseneröffnung kann ich in der Form nicht nachvollziehen…

Volkswagen – Gewinner in der Krise

Der Autobauer Volkswagen hat auf den Hauptmärkten Deutschland und USA im Jahr 2009 die Konkurrenz weit abgehängt. In Deutschland verbuchte VW bei den verkauften Autos einen Zuwachs von 31 Prozent. In den USA fiel der Absatzverlust von 4,3 Prozent deutlich schwächer aus als bei der Konkurrenz. Insgesamt verkaufte VW in Deutschland 805‘000 Autos und kam damit auf einen Marktanteil von knapp über 21 Prozent, vor Opel mit 8,9 und Ford mit 7,6 Prozent, wie das Kraftfahrt-Bundesamt in Deutschland mitteilte.

In den USA musste VW zwar einen Absatzverlust von 4,3 Prozent auf 213‘000 Autos hinnehmen. Aber der Gesamtmarkt brach um 21 Prozent auf 10,4 Millionen Stück deutlich schlimmer ein. VW hatte bereits Ende vergangenen Jahres mitten in der schwersten Krise der Autoindustrie ein Rekordjahr in Aussicht gestellt. Der damalige Konzernvertriebschef Detlef Wittig kündigte damals ein leichtes Auslieferungsplus für das Gesamtjahr an. Im bisher besten Jahr 2008 setzte der Konzern 6,27 Millionen Autos ab.

Der US-Automarkt fiel 2009 auf den schwächsten Wert seit 1982. Die grossen deutschen Anbieter VW, Daimler und BMW mussten ebenfalls Absatzrückgänge verkraften, aber weniger stark als der Gesamtmarkt. Von den drei US-Autogiganten General Motors, Ford und Chrysler meldete nur Ford überdurchschnittliche Zahlen. Die Aussichten für 2010 sind verhalten. Gewinner des Jahres waren Hersteller kleiner und sparsamer Autos wie Hyundai (plus 8 Prozent) und Kia (plus 10 Prozent). Der Absatz von Spritschluckern wie den grossen Pickups fiel überdurchschnittlich.

VW, Opel und Ford sind in Deutschland die grossen Gewinner des Autojahres 2009. Alle drei legten mit Hilfe der Abwrackprämie über 30 Prozent beim Absatz zu, während der Gesamtmarkt nur um 23 Prozent wuchs. Grösster Importeur war Renault (mit Dacia) mit 226‘000 Stück oder 5,9 Prozent Marktanteil. Renault schaffte sogar ein Absatzplus von 53 Prozent. Auch Fiat (plus 86 Prozent), Nissan (plus 45) und Toyota (plus 43) legten kräftig zu. Der Autoabsatz in Deutschland erreichte 2009 mit 3,8 Millionen Stück ein 17-Jahres-Hoch. Tagesschau

Ausbruch bei HeidelCement, SKW, Porsche und Klöckner bestätigt

Es läuft wieder rund an Deutschlands Börsen. Vier unserer Depotwerte sind nun nachhaltig ausgebrochen und dürften damit, bei weiter freundlichen Börsen, den Weg in deutlich höhere Kursregionen geebnet haben. Allen voran ist heute nun endlich die Aktie der HeidelbergCement AG über die Marke von 50,- Euro ausgebrochen und befindet sich nun also im „Anflug“ der nächsten Marke von 52,- Euro und danach 53,60 Euro. Sollte diese letzte Marke ebenfalls in absehbarer Zeit fallen sind auch weitaus höhere Kurse von ca 65,- Euro bis Jahresmitte hier möglich.

Die SKW Stahl Aktie verzeichnet, immer noch bei sehr schwachen Umsätzen weiter Zuwächse auf über 16,- Euro und hat damit wohl ebenfalls die bislang bestehende Hürde bei 15,50 Euro überwunden. Kursziel ist und bleibt erst einmal 18,70 Euro, später 20,- und dann 22,- Euro. Die Aktie des Stahlzulieferes ist nach wie vor im Stahlsektor eines der bislang unentdeckten Schnäppchen. Ebenso wie bei der Klöckner & Co. Aktie sind wir hier der Meinung das diese beiden Aktien zu den ganz großen Gewinnern des Jahres 2010 gehören könnten.

Bei Klöckner & Co. muss nun erst einmal der gestrige Anstieg und Ausbruch der Aktie nach oben verdaut werden. Die aktuelle Unterstützung verläuft jetzt bei ca. 17,50 Euro wobei wir eher der daran glauben das sich die glatte Marke von 18,- Euro nun als Basis etablieren wird. Genauer heißt das das die 18,- Euro heute noch einmal getestet werden sollten bevor der weitere Anstieg in Richtung 20,- Euro erfolgen kann. Kursziel auch hier bleibt nach wie vor 22,- Euro und mehr…

Ganz erfreulich zurückgemeldet hat sich heute auch die Porsche Aktie die mit den zuletzt veröffentlichten Absatzzahlen aus den USA wohl etwas besser abschneiden konnte als dies vom Markt erwartet worden war. Porsche SE hat im Dezember in den USA fast genauso viele Fahrzeuge verkauft wie im Vorjahr. So sank der Absatz von 2.154 Wagen im Vorjahresmonat auf nun 2.118 Autos. Damit fuhr Porsche das beste Monatsergebnis des vergangenen Jahres ein. Das Analystenhaus Bernstein hat heute Porsche von “Market-Perform” auf “Outperform” hochgestuft, das Kursziel aber auf 60,00 Euro belassen. Wir würden beim mittelfristigen Kursziel noch 5,- Euro drauflegen!

Ebenfalls weiterhin überzeugt von einen anstehenden Rebound sind wir bei den VW Vorzugsaktien. Entgegen der weitläufigen Meinung das die Stämme eigentlich wieder steigen müssten und die Vorzüge nach oben manipuliert werden stehen die Chancen dafür das es genau umgekehrt laufen wird weitaus besser. Beide Aktiengattungen sollten genauestens beobachtet werden und ggf. zum richtigen Zeitpunkt dann die Vorzugaktien in die Stammaktien getauscht werden.

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