Author Archives: Lars

Citigroup und JP Morgan Chase – alles muß raus!

Der Abverkauf bei den Finanztiteln in den USA geht weiter. Besonders hart getroffen hat es die Citigroup und JP Morgan Chase die seit Tagen die Verliererliste im Dow Jones anführen. Soeben gab es die Citigroup Aktien unter 4 Dollar und das ist wohl als historisch im negativen Sinne anzusehen.

Nicht mal mehr die Ankündigungen des saudischen Prinzen den Anteil an der ehemals weltgrößten Bank nochmal deutlich aufzustocken hilft da. der Abverkauf geht weiter und das zieht natürlich auch substanzielle Folgen mit sich. fast könnte man den Eindruck gewinnen als werde diese Bank systematisch kaputtspekuliert.

Und solange das so ist und die Unsicherheiten damit weiter zunehmen kann auch der Markt nicht wirklich drehen. Die Unruhe um GM, Ford und Chrysler sind ebenfalls allgegenwärtig und wenn es hier noch zu einer Pleite kommen sollte bricht sowieso alles zusammen. Eigentlich sollten die Amerikaner etwas mehr aus der Lehman Brothers pleite gelernt haben…aber bei den Jungs aus Übersee weiß man ja nie.

Der Dow war vorbörslich 4 Prozent im Plus und dreht gerade ins Minus…Vielleicht wäre es doch klug gewesen das Shortselling-Verbot weiter aufrecht zu erhalten, oder einfach mal den Aktienkurs der Citigroup auszusetzen!!! Ansonsten sehen wir wohl eine ähnliche Entwicklung wie beim ehemals weltgrößten Versicherer AIG – Das Unternehmen ist jetzt auch nur noch eine ganz kleine Wurst.

Einkaufsmanager sehen schwarz

Und wieder mal ein neuer Negativrekord beim Einkaufsmanager-Index…Das Einkaufsmanager Barometer sank im November auf ein Rekordtief. Der Gesamtindex sei einer ersten Schätzung zufolge von 43,6 Punkten im Vormonat auf 39,7 Punkte gesunken, verlautete am Vormittag. Dies ist der tiefste jemals gemessene Wert der Kennzahl. Volkswirte hatten mit einem moderateren Rückgang auf 43,0 Zähler gerechnet. Man soll ja Aktien kaufen wenn die Stimmung am schlechtesten ist – aber wann ist sie am schlechtesten?? Gestern war sicherlich mal wieder ein Tag für viele den letzten mut zu verlieren, und heute scheint die Welt schon wieder ganz anders auszusehen….ich bin da noch sehr vorsichtig, aber der kommende Wintereinbruch sollte kurzfristig zumindest Streusalz und Winterreifen Hersteller beflügeln… 😉

Citigroup, Alcoa, JP Morgan und General Electric reißen den Dow Jones in die Tiefe

Ursachen für den erneuten schlechten US Kursverlauf war weiterhin extrem schwache US Konjunkturdaten und auch Einzelwerte wie GM und auch die Citigroup, Alcoa, JP Morgan und General Electric..Hier konnte man gestern nochmal massive, zweistellige Abschläge beobachten, die eigentlich in der Form auch langsam ein Ende der Katastrophe einläuten sollten. Charttechnisch sind wir somit voll durchgerauscht durch die Unterstützungszonen. Die Unsicherheiten über eine mögliche Doch-Noch-Pleite von General Motors, oder die permanenten Verlustmeldungen und Stellenstreichungen der Citigroup belasten weiterhin die Nerven und die Depots.

Jetzt dürfte die Verwirrung komplett sein. Die asiatischen Börsen notieren allesamt im Plus, und das teilweise ordentlich. So ist der Hang Seng mit 4,5 Prozent, und der Kospi mit 5,8 Prozent im Plus, trotz der katastrophalen Börsen in den USA gestern. Das ist für Europa generell nicht sehr ausschlaggebend, dürfte aber wahrscheinlich heute das Schlimmste verhindern können. Der Tag wird bis auf das Auslaufen von Terminkontrakten eigentlich relativ ruhig erwartet. Termine stehen nicht an..Ein heutiger Schlusskurs des Dow Jones über der 8000 Punkte Marke könnte wieder etwas versöhnlich stimmen, ansonsten sieht es auch für die nächste Woche wirklich schlecht aus.

Zunächst einmal werden wir wohl hierzulande im Minus starten, wobei das Minus verhältnismäßig gering ausfallen sollte. So bei ca 1 Prozent im negativen Bereich werden die Kurse im Dax zur Eröffnung erwartet. Dies dürfte auch mit den besser als erwarteten Dell Zahlen, der Erholung des Ölpreises und den wieder deutlich im Plus notierenden US Futures zusammenhängen.. Aber wie schon geschrieben, schafft der Dow die 8 nicht ist alles weiterhin Käse..

Greelight Capital, DAC Capital, Perry Capital und Trident European Fund verlieren an VW Spekulation..

Der 240 Mio. $ schwere Trident European Fund habe allein im Oktober 25 Prozent an Wert verloren, berichtete Bloomberg am Donnerstag unter Berufung auf Insider. Die Kursexplosion der VW-Stammaktien Ende Oktober hatte etlichen Hedge-Fonds hohe Einbußen beschert, die auf fallende Kurse gesetzt hatten. Nach Medienberichten zählten zu den VW-Spekulanten auch Branchengrößen wie Greenlight Capital, SAC Capital und Perry Capital. Odey Asset Management gestand seinen Investoren bereits die fehlgeschlagenen Wetten ein. JO Hambro ist nun als erste Gesellschaft zur Fondsschließung gezwungen. Die Londoner Firma, die insgesamt 3,5 Mrd. $ verwaltet, wollte sich dazu nicht äußern.

USA bittet Arabische Staaten um finanzielle Hilfe

Berichten zufolge habe Washington Saudi-Arabien um 120 Mrd., die Vereinigten Arabischen Emirate um 70 Mrd., Katar um 60 Mrd. und Kuwait um 40 Mrd. US-Dollar gebeten. Mit dem Geld sollen die angeschlagenen US-Autokonzerne unterstützt werden und zudem eine Reihe von Banken und anderen Unternehmen, heißt es in dem Bericht.

Dass es den Golfstaaten noch verhältnismäßig gut geht, liegt auch an dem Umstand, dass islamische Banken von den Turbulenzen an den globalen Finanzmärkten bisher weitgehend verschont geblieben sind. Denn im Gegensatz zu anderen Instituten investieren diese Banken, die sich am islamischen Recht („Scharia“) orientieren, nur in die „reale Wirtschaft“.

Derivate und andere spekulative Anlageformen sind tabu. Von den riskanten Immobilienkrediten in den USA waren die islamischen Banken, die vor allem in Malaysia, Saudi-Arabien, Dubai, Kuwait und Bahrain gute Geschäfte machen, nicht betroffen. In den ersten neun Monaten dieses Jahres konnten mehrere dieser Institute deshalb sogar zweistellige Gewinnsteigerungen verzeichnen.

Vielleicht sollten wir in Zukunft unser Geld lieber dort anlegen wo kein Firlefanz damit getrieben wird. Den Ansatz finde ich ehrlich gesagt sehr überzeugend und ich könnte mit vorstellen das es anderen Anlegerna auch so geht…Für die Araber ist es sicherlich nicht die dümmste Idee sich neben einem großen Absatzmarkt mit spritfressenden Autos auch noch kräftige Zinsen dadurch zu sichern!

Microsoft gibt Yahoo einen Korb!

Anleger die auf eine Yahoo Übernahme spekuliert hatten dürften wiedermal Pech haben. Der weltgrößte Softwarekonzern Microsoft hat die Übernahme des Internetkonzerns Yahoo abgehakt. „Lassen Sie mich deutlich sein: Wir sind durch mit all den Übernahme-Diskussionen mit Yahoo“, sagte Microsoft-Chef Steve Ballmer am Mittwoch auf der Hauptversammlung des Konzerns. Microsoft sei aber nach wie vor an einer Kooperation bei Internet-Suche interessiert. Gegenwärtig werde darüber aber nicht verhandelt, sagte Ballmer weiter.

Der Rücktritt von Yahoo-Chef und Internet-Pionier Jerry Yang hatte zu Wochenbeginn Spekulationen genährt, Microsoft könnte einen neuen Anlauf zur Yahoo-Übernahme nehmen. Yang hatte sich wiederholt gegen die einstige 47-Milliarden-Offerte des Rivalen ausgesprochen. Als Reaktion auf den offenbar endgültigen Rückzug rutschte die Yahoo-Aktie mehr als 17 Prozent in den Keller, die von Microsoft fiel 3,3 Prozent.

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Es sieht nicht gut aus!

Dramatische Verluste gab es heute mal wieder an den Börsen. Der Dow Jones nähert sich wiedermal der 8000 Punkte Marke und nach wie vor ist Deleveraging das Zauberwort. Anscheinend müssen immer noch Fonds und Hedgefond Ihre Positionen zu jedem Preis auflösen. das hat nicht, aber auch gar nicht mit der Bewertung der einzelnen Unternehmen zu tun, aber es bringt auch nichts sich dagegen zu stemmen. Das frisch aufgebaute Depot ist heute wieder fast komplett ausradiert worden, und auch die geplanten Käufe bei Trina, LDK und Suntech habe ich erstmal bis auf weiteres verschoben. Die zahlen waren gut, der Ausblick etwas waage, aber das scheint ja sowieso niemenden mehr zu interessieren.

ich warte jetzt erstmal ab ob die charttechnischen marken nachhaltig durchbrochen werden. Für den Dax heißt das konkret das die inverse SKS Formation schon extrem ausgefranst ist und die extrem wichtige Marke von 4450 Punkten heute zum börsenschluss nicht gehalten werden konnte. Somit ist die  Charttechnik hier wohl hinfällig. Solange es immer noch so herbe Kursverluste von bis zu 20 Prozent in den Einzelwerten gibt wie wir das heute bei BASF, Infenion und BMW sehen konnten ist noch lange kein Ende in Sicht…

BASF schließt 80 Werke!

BASF werde dieses Jahr den Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) sowie vor Sondereinflüssen des Vorjahres nicht mehr erreichen, teilte die Nummer eins der Branche am Mittwoch in Ludwigshafen mit. Der Konzern hatte erst Ende Oktober sein Gewinnziel nach unten gesetzt und angekündigt, es bedürfe erheblicher Anstrengungen um das Ergebnis des Vorjahrs zu erreichen.

Die BASF-Aktie brach am Mittwoch zeitweise um mehr als 17 Prozent ein. „Die Gewinnwarnung kam völlig überraschend, nachdem BASF gerade erst noch für viel Geld Ciba gekauft hat“, sagte ein Händler. Börsianern zufolge ist die Wirtschaftskrise damit in der Chemieindustrie angekommen. „Erst die Banken, dann die Autohersteller und Zulieferer und jetzt die Chemie. Von der globalen Rezession werden alle betroffen sein“, sagte ein anderer Händler.

Den Angaben zufolge werden weltweit rund 80 Anlagen vorübergehend stillgelegt. In noch einmal gut 100 Anlagen werde die Produktion gedrosselt. Weltweit seien von den geplanten Maßnahmen rund 20.000 Mitarbeiter betroffen Die Entwicklung im nächsten Jahr sei schwer einschätzbar. Der Konzern richte sich auf harte Zeiten ein,

Solarworld will Opel Standorte übernehmen!!!

Aufregung am Parkett nach folgender Nachricht.. Herr Asbeck von Solarworld ist immer für eine Überraschung gut! Heute ließ man bei dem Solarunternehmen verlaute man wolle die Adam Opel AG zum Nulltarif übernehmen. Kaufpreis soll eine Milliarde Euro sein und im Gegenzug erhalte Solarworld eine Kompensationszahlung von 40.000,- Euro je Arbeitsplatz, was ebenfalls einer Milliarde Euro entspräche. Ob das nicht eine Nummer zu groß ist und wie die Begründung für die Kompensationszahlung ausfallen wird wird nun mit Spannung vom Markt erwartet. Derweil fällt die Solarworld Aktie erstmal um fast 20 Prozent.

Kernvoraussetzung für die Abgabe des Angebotes zur sei allerdings die komplette Trennung von Opel aus dem GM-Konzern und eine Kompensationszahlung von 40.000 EUR pro deutschem Arbeitsplatz. Die gesamte Kompensationshöhe liegt damit nach Unternehmensangaben bei rund 1 Mrd EUR. Für die Übernahme könne SolarWorld Opel Barmittel in Höhe von 250 Mio EUR und Banklinien von 750 Mio EUR – vorbehaltlich einer Bundesbürgschaft – bereitstellen. SolarWorld will Opel zum „ersten grünen europäischen Autokonzern weiterentwickeln“.

An den vier deutschen Opel-Standorten soll nach Vorstellung von SolarWorld neben der Weiterentwicklung der erfolgreichen Baureihen eine neue Fahrzeuggeneration mit energieeffizienten und emissionsarmen Antrieben produziert werden. Infolge des Umbaus der Produktpalette würde Opel künftig vor allem Elektro- und Hybridfahrzeuge anbieten. Für die Vision und den Mut einer solchen Entscheidung kann man Herrn Asbeck eigentlich nur bewundern, und es unterstreicht meinen Artikel von heute morgen. Autobau wird von alternativen Energien abgelöst!

Schaeffler, Continental, VDO

Um die Übernahme des Dax-Konzerns Continental durch das Familienunternehmen Schaeffler abzusichern, weiten die kreditgebenden Banken ihre Suche nach Co-Investoren aus. Konkret sprechen sie jetzt auch mit vermögenden Unternehmerfamilien zumindest über einen Einstieg als Minderheitsaktionär bei Conti, erfuhr das Handelsblatt aus Finanzkreisen. Schaeffler betreibt aktiv keine Investorensuche, beantwortet aber nach eigenen Angaben Fragen potenzieller Interessenten und müsste einer Transaktion zustimmen.

Zuletzt gab es Finanzkreisen zufolge Gespräche mit Staatsfonds, besonders aus dem arabischen Raum, die auch eine Beteiligung an Schaeffler selbst zum Inhalt haben sollen. Die Franken bestreiten das. Schaeffler hatte sich im August im Zuge einer Investorenvereinbarung mit Conti auf die Übernahme eines Anteils von 49,9 Prozent am Hannoveraner Reifen- und Zulieferer-Konzern beschränkt. „Dazu stehen wir weiterhin“, heißt es in der Schaeffler-Zentrale in Herzogenaurach.

Die überschüssigen Anteile in Höhe von rund 40 Prozent, die den Franken im Rahmen ihres Übernahmeangebotes von 75 Euro pro Aktie angeboten werden, gibt das Unternehmen an ein Bankenkonsortium weiter. Die Kreditinstitute dürfen die Aktien unter Auflagen „marktschonend“ weiterverkaufen. Der Abgabepreis darf nur mit Schaefflers Zustimmung unter 75 Euro liegen.

Die Privatbankiers Sal. Oppenheim und Metzler suchen derzeit offenbar Abnehmer. Kreisen zufolge bevorzugen Schaeffler-Boss Jürgen Geißinger und Continental-Chef Karl-Thomas Neumann zur Stabilisierung einen weiteren Großaktionär.

Am Freitag hatte Schaeffler den Conti-Deal bei der EU-Kommission angemeldet. Brüssel hat jetzt 25 Tage Zeit zur kartellrechtlichen Prüfung und muss sich spätestens am 19. Dezember äußern. Weil sich die Anmeldung verzögert hatte, wuchsen die Zweifel an einem Erfolg der Transaktion. Schaeffler hat zur Finanzierung bei einem Bankenkonsortium unter Führung der Royal Bank of Scotland einen Kredit in Höhe von 16 Mrd. Euro aufgenommen, dessen Tilgung angesichts von Finanz- und Autokrise Beobachtern zufolge schwieriger als erwartet sein dürfte.

Unterdessen zeichnet sich ein Weg für den möglichen Verkauf von Contis Gummisparte an interessierte Finanzinvestoren wie KKR und Allianz Capital Partners ab. Conti-Chef Neumann prüft aktuell „alle Optionen“, darunter auch eine Trennung von den beiden Reifen-Divisionen (PKW und LKW) und dem Spezialgummianbieter Conti-Tech. Den Kauf könnte den angesichts der Kreditklemme nur begrenzt liquiden Investoren offenbar Banken aus dem Konsortium von Conti ermöglichen, erfuhr das Handelsblatt aus Finanzkreisen. Unter der Führung von Citibank und Goldman Sachs geben 39 Banken den Niedersachsen einen Kredit in Höhe von knapp elf Mrd. Euro zur Finanzierung der VDO-Übernahme. Conti hatte den Konkurrenten im vergangenen Jahr von Siemens gekauft.

Trina Solar und LDK Solar und Suntech vor den Zahlen

Kaum ein Sektor wurde wohl in den vergangenen Wochen so verprügelt wie die Solarwerte. Man könnte fast den Eindruck gewinnen als würde die Sonne bald nicht mehr scheinen….Aber das wird wohl (hoffentlich) nicht passieren. Die einzelnen Papiere von Solarunternehmen befinden sich auf historischen Tiefstständen und selbst Umsatz-und Gewinnsteigerungen von 200 bis 300 Prozent können dies anscheinend nicht verhindern. Hierzulande Q-Cells und Solon, in den USA bis jetzt Renesola und weiter gehts heute mit Trina Solar und LDK Solar. Am Donnerstag legt dann Suntech Power die Zahlen für das abgelaufenen dritte Quartal vor. Trina Solar notiert laut Comdirect gerade mit einem KGV von 2 und bei den anderen Vertretern der Zunft ist es nicht viel mehr. Alle drei Aktien dürften gerade deutlich unter Buchwert notieren!

Man sollte den Zeichen der Zeit ins Auge sehen und erkennen das das große Zeitalter der Automobilindustrie nun, ausgelöst durch die Kreditkrise, vorbei zu sein scheint. Auch wenn die US Autobauer die Kurve mit staatlicher Hilfe noch einmal bekommen sollten sehe ich hier keinen wirklichen Jobmotor für die USA mehr. In Deutschland werden sich die Automobilhersteller wohl ebenfalls komplett neu aufstellen müssen. Man hat den Anschluss schlichtweg verpasst, und neue dringend benötigte Technologien jahrelang nicht beachtet. Die neuen Jobs die das Land so dringend benötigt werden in anderen, zukunftsträchtigen Branchen entstehen. Allen voran dürfte die Solarbranche und andere erneuerbare Energien für den Großteil der neuen Jobs sorgen. Und ich bin fest davon überzeugt das die neue US Regierung unter Obama dies Zeichen der Zeit erkannt hat!

Es ist eigentlich fast egal wie die Zahlen dieser drei Unternehmen ausfallen werden, die Richtung scheint vorbestimmt. Von den Höchstständen haben sich diese Aktien inzwischen schon 80 bic 90 Prozent entfernt und ein Einstieg unter mittelfristigen Gesichtspunkten scheint hier äusserst attraktiv zu sein. Ich habe für das Trading-Depot entsprechende Orders platziert und werde das Depot diese Woche mit guten alten Bekannten reaktivieren…Auf dem aktuellen Niveau halte ich das Verlustrisiko für durchaus überschaubar,und das Gewinnpotenzial für enorm. Seit ein paar Tagen ist auch das Subprime Rebound Depot wieder aktiv. Ich setze mal mit einem Drittel des Kapitals auf eine baldige technische Gegenbewegung.

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