Author Archives: Lars

Besoffene Wall Street

Die Wall Street war besoffen. „Sie war besoffen und jetzt hat sie einen Kater“, sagte Bush auf einer privaten Veranstaltung am Freitag in Houston. „Die Frage ist, wie lange bleibt sie nüchtern und wie lange wird sie es seinlassen, diese ganzen ausgefallenen Finanzinstrumente zu nutzen“, sagte Bush.US-Präsident George W. Bush hat eine ganz eigene Einschätzung über die Ursachen der Immobilien- und Finanzkrise in den USA.

Und die wurde jetzt durch das Video-Internetportal Youtube öffentlich. Trotz seiner kernigen Meinung segnete der Präsident aber dennoch ein Rettungspaket für den US-Immobilienmarkt ab. das ist doch mal wieder ein klassischer Bush wie er im Buche steht…die ganzen ausgefallenen Finanzinstrumente…ob er das Thema richtig verstanden hat???

Trotz seiner kernigen Meinung zur Subprime-Krise machte Bush am Mittwoch den Weg frei für das Nothilfe-Paket der Regierung für die angeschlagenen Hypothekenfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac. Der Präsident werde trotz seines Widerstands gegen Teile des Paketes nicht wie gedroht von seinem Vetorecht Gebrauch machen und die Gesetze unterzeichnen, erklärte eine Sprecherin des US-Präsidialamtes am Mittwoch.

Die Aktien der beiden Konzerne legten an der Wall Street fast 20 Prozent zu, da die noch ausstehende Zustimmung des US-Repräsentantenhauses als sicher galt.

Good news von Yahoo, VW, Software AG und Praktiker!

Die asiatischen Märkte notieren heute wiedermal deutlich stärker. Mit durchweg 2 Prozent im Plus notieren die Indizes in Tokio, Shanghai und Sydney etc. wieder deutlich fester. Dies dürfte in erster Linie dem sinkenden Ölpreis zu verdanken sein, der gestern unter die Marke von 130,- Dollar je Barrel gefallen war.

Ebenso sond die heute anstehenden Daten aus den einzelnen Unternehmen durchaus positiv. So konnte die Volkswagen AG den Umsatz um 5,8 Prozent steigern und löst sich damit etwas von dem allgemein schwachen Trend im ansonsten eher verhaltenem tendierendem Automobilsektor.

Die Software AG konnte wie gewohnt mal wieder einen drauf legen. Praktiker konnte den Umsatz nur geringfügig steigern. Das Umsatzanteil des Auslandsgeschäftes legte hier aber überproportional zu. Die expansive Strategie sollte sich also weiterhin auszahlen. Damit dürfte Parktiker die Erwartungen des Marktes geschlagen haben.

Yahoo meldete nach Börsenschluss gestern einen Bruttoumsatz von knapp 1,8 Mrd. Dollar. Netto, nach Abzug von Provisionen für Werbepartner, so genannte Traffic Acquisition Cost blieben davon netto 1,35 Mrd. Dollar. Gegenüber dem Vorjahr ist das ein Zuwachs von acht Prozent. Der Reingewinn fiel gleichzeitig von 161 auf 131 Millionen Dollar oder neun Cents pro Aktie. Analysten hatten im Schnitt mit 1,38 Mrd. Dollar Erlösen und zehn Cents pro Aktie Reingewinn gerechnet. Die Yahoo Aktie dürfte nachdem sie nun tagelang gefallen ist heute wieder zu den Highflyern gehören..

Gewinne der DAX Unternehmen stagnieren um 22 Prozent

Das prognostiziert LBBW-Experte Michael Köhler. In den ersten drei Monaten waren die Gewinne um 42 Prozent eingebrochen. Mit Volkswagen und dem Pharmahersteller Merck startet morgen die Bilanzsaison. „Das schwache erste Quartal war kein einmaliger Ausrutscher“. Ursache waren Milliardenabschreibungen bei Banken und der Vergleich mit dem besten Vorjahresquartal aller Zeiten. Bei den 30 Dax-Konzernen, die mehr als 90 Prozent der Erträge abdecken, fallen die Minuszeichen beim Nettogewinn mit voraussichtlich 22 Prozent diesmal am größten aus.

Den Firmen in der zweiten Reihe winkt dagegen ein Zuwachs von mehr als 40 Prozent. Ursache für die Diskrepanz ist die engere Verflechtung der Großen mit den USA und der schwächeren Weltwirtschaft. Erzielten im Vorjahresquartal noch acht Dax-Firmen Nettogewinne von mehr als einer Mrd. Euro, so dürfte das jetzt nur noch BASF, Eon und den Autoherstellern Daimler und VW gelingen.

Sorgen, dass die Erträge auch im zweiten Halbjahr einbrechen, müssen sich die Unternehmen jedoch kaum machen. Denn schon ab dem dritten Quartal vergleichen sie sich mit deutlich niedrigeren Vorjahreszahlen. Im Herbst war die Immobilienkrise ausgebrochen und hatte die ersten Bankbilanzen verhagelt. Insgesamt dürften die Konzerne 2008 ihre Rekordgewinne vom Vorjahr verteidigen. Quelle: WiWo

Asien legt ordentlich vor!

Die asiatischen Märkte sind durchweg mit bis über 3 Prozent im Plus und es verspricht Mal wieder ein sehr guter Tag zu werden. Das sind die stärksten Aufschläge seit über 4 Monaten! Die Indizes in Asien profitieren wohl noch vom versöhnlichen Wochenausklang der letzten Woche in Europa und den USA. In Japan bleibt heute die Börse auf Grund eines Feiertages geschlossen.

Es dürfte eine sehr spannende Woche werden! Der Ölpreis befindet sich an der Marke von 130,- USD  je Barrel und die spannende Frage wird hier sein ob er nun darunter fällt und damit aus charttechnischen Gesichtspunkten bis zunächst 118,- Dollar je Barrel fallen könnte. Somit wäre auch der Aufwärtstrend des Öls gebrochen und die Übertreibung der letzten Monate sollte suczessive wieder abgebaut werden. Oder aber der Ölpreis dreht an der 130er Marke wieder nach oben…ein karibischer Sturm lässt gerade den Kurs schon wieder leicht steigen und die Spannungen mit dem Iran werden wohl auch noch eine Weile anhalten.

Spannend wird auch die Entwicklung der Indizes in dieser Woche sein, denn sowohl der DAX als auch der Dow Jones befinden sich ebenfalls wie Öl an charttechnisch wichtigen Marken wo sich entscheiden sollte wie der Kursverlauf in den kommenden Wochen sein könnte. ich gehe nach wie vor davon aus das die Erholung diese Woche weiter gehen kann und gerade die Finanzwerte davon profitieren sollten.

Trina Solar mit Doppelboden oder Verkaufssignal?

Die Aktie von Trina Solar hat in der vergangenen Woche stark an Boden verloren und notiert aktuell bei 28 Dollar. Charttechnisch ist dort eine starke Unterstützung auszumachen. Sollte die Aktie in den nächsten tagen unter die Marke von 26,- Dollar fallen würde diese Unterstützungslinie verletzt werden und weitere Abschläge drohen. Eine Stop Loss Verkaufswelle könnte dann für einen Kursrutsch bis 20,00 oder sogar 17,05 $ sorgen.

Kurzfristig könnte sich aber auch eine Konsolidierung auf tiefem Niveau einstellen, die Aktie könnte noch eine Weile zwischen 26,75 und 33,89 – 35,70 $ seitwärts tendieren. Erst eine nachhaltige Rückkehr über 35,70 $ würde das kurzfristige Chartbild wieder aufhellen und die Aktie attraktiv für Longpositionen machen. Über 35,70 $ werden Kursgewinne bis 52,71 – 56,50 $ möglich.

Zwischenerholung oder Trendwende?

Wir haben eine Woche mit heftigen Schwankungen hinter uns, und die kommende Woche könnte ebenfalls wieder sehr unruhig werden, denn der Großteil der Markteilnehmer mißtraut der guten Stimmung der letzten beiden Handelstage. „Nur eine kurze Zwischenerholung auf dem weiteren Weg nach unten“ ist der allgemeine Konsens. Kaum ein Aktienstratege glaubt, dass die Verluste sich ihrem Ende nähern.

Sollten die Aktienmärkte wieder abtauchen, würde vor allem das die Kurseinbußen der Anleihen verstärken. Für die weitere Entwicklung des Dollar zeigen sich Ökonomen angesichts widersprüchlicher Wirtschaftsdaten unentschlossen. Aber auch hier ist die Tendez eher nach unten gerichtet. Sicherlich wird dabei auch die Entwicklung des Ölpreises keine ganz unentscheidende Rolle spielen.

Von einem Auf und Ab sind besonders die Börsen geprägt: Nachdem die Aktienmärkte in Europa und den USA Mitte der Woche auf das Jahrestief gerutscht waren, ging es zum Wochenschluss aufwärts. Vor allem die US-Großbanken Morgan Stanley und Citigroup sorgten mit Quartalsergebnissen über den Erwartungen für wieder steigende Kurse, besonders von Finanztiteln. Und dies teilweise mit enormer Dynamik, so konnten zum Beispiel die beiden Schwergewichte Citigroup und Bank of America wieder kräftig zulegen.

Auch wenn die Erleichterung über die gelieferten Zahlen von Morgan Stanley und Citigroup ertmal für erlwichterung gesorgt haben sollte man weiterhin sehr vorsichtig agieren. Charttechnisch sehen die Indizes seit Freitag wieder deutlich besser aus. Können diese Indexstände gehalten oder sogar noch getoppt werden dann haben wir wohl erstmal das Schlimmste hinter uns. Ich bin immer noch der Meinung das wir die dritte Welle des Abwärtstrends gesehen haben!

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US Solarmarkt soll bis 2017 boomen!

Der US Solarmarkt boomt! Jedoch befinden wir uns erst am Anfang dieser weltverändernden Entwicklung. Gestern habe ich hier über Al Gores Pläne geschrieben der prognostiziert das in zehn Jahren die US-Bürger 100 Prozent ihres Stroms aus erneuerbaren Energien gewinnen können. Eine traumhafte Vorstellung! Ich persönlich glaube nicht das es so schnell gehen wird, jedoch wird sich das Wachstum für diese Branchen in den kommenden 2-3 Jahren wohl beschleunigen. Die Firmen die sich bis dahin gut positioniert haben sollten dann auch an den Börsen zu den Outperformern der nächsten Jahre gehören.

Der Ausgang der nächsten US Wahlen wird dabei wohl auch eine ganz entscheidenden Einfluss auf die Geschwindigkeit haben mit der diese Entwicklung von Statten gehn wird. Der kalifornische Gouverneur Schwarzenegger möchte bis 2017 allein auf den Dächern des US-Bundestaates Solaranlagen mit einer Leistung von rund 3.000 Megawatt errichten. Dafür stellt er Fördermittel in einer Höhe von 3,2 Milliarden Dollar bereit. Schon am Ende dieses Jahrzehntes möchte Kalifornien zehn Prozent des Energiebedarfs aus regenerativen Quellen decken.

Andere sonnenreiche US-Staaten verfügen mittlerweile über ähnliche Programme. Im Gespräch mit Vertretern der Branche erfuhr Meyer-Delpho zudem, dass bei einem Regierungswechsel in Washington im November 2008, fest davon ausgegangen wird, dass der Solarmarkt dann landesweit noch deutlich stärker als bisher wachsen wird. Die USA verbrauchen rund ein Viertel der weltweit erzeugten Energie, für die sie mehr als 450 Milliarden US-Dollar pro Jahr investieren.

Honeywell, GE und United Technologies mit starken Zahlen

Der US Mischkonzern Honeywell, der neben seinen Sparten Luft- und Raumfahrt sowie Automatisierung unter anderem auch in der Spezialchemie und in der Verkehrstechnik tätig hat gestern sehr starke Zahlen für das zweite Quartal vorgelegt, und rechnet auch für den weiteren Jahresverlauf mit deutlich besseren ergebnissen als zunächst erwartet.

Der Überschuss kletterte in den vergangenen drei Monaten um 18 Prozent auf 723 Millionen Dollar. Der Umsatz legte im Vergleich zum Vorjahresquartal um 13 Prozent auf 9,7 Milliarden Dollar zu. Der weltgrößte Lieferant von Cockpit-Elektronik profitierte nach Angaben vom Freitag besonders von einer starken Nachfrage der Flugzeugbranche sowie im Bereich Automatisierungstechnik.

Für die zweite Jahreshälfte rechne er mit einem weiter prozentual zweistelligen Gewinnwachstum, sagte Konzernchef Dave Cote laut einer Mitteilung in Morristown (New Jersey). Honeywell erhöhte die Prognose in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal. Der Konzern erwartet für 2008 nun einen Umsatz von bis zu 38,2 Milliarden Dollar und einen Gewinn je Aktie zwischen 3,75 und 3,85 Dollar. Mit seinen Zahlen lag Honeywell besser als die Analysten geschätzt hatten. Die Aktie legte zum Handelsstart zu.

Ebenso konnten der größte US-Mischkonzern General Electric und Wettbewerber United Technologies zuletzt besser als erwartete Zahlen vorgelegt. Es sieht also in großen Teilbereichen der US Wirtschaft wohl doch gar nicht so schlecht aus. Auch das ist ein gutes Zeichen dafür das es trotz der allgemein rezessiven Tendenz eventuell bald eine Erholung an den Aktienmärkten geben könnte.

Wieder nur ein Strohfeuer, Merill Lynch enttäuscht!

Die Vorgaben aus Asien sind heute negativ, und das trotz des starken  Tages gestern an der Wallstreet. Die Finanzwerte waren gestern die Highflyer an den Börsen und konnten sich wieder deutlich und mit großen Sprüngen nach oben von Ihren bisherigen Tiefs absetzen. Trotzdem stehen die Vorzeichen auch heute für den US Handel wieder auf rot. Die Herabstufung der gesamten USA als Anlageraum durch diverse Ratingagenturen unter AAA macht de Runde. Damit  ist der nordamerikanische kontinent nun endgültig in die Zweitklassigkeit abgerutscht. Das könnte schlimmstenfalls zur Folge haben das weiterhin Geld aus dem Land in andere Regionen dieser Welt fließen wird, was wiederum den Dollar zusätzlich schwächen sollte.

Die gestern nachbörslich noch gelieferten Zahlen von Merill Lynch belegen das die Top zahlen von JP Morgan wohl leider doch nur eine Ausnahmeerscheinung waren. Die Aktie file nachbrslich um fats sieben Prozent. Für die zurückliegenden drei Monate gab die drittgrößte US-Investmentbank Merill Lynch, wegen Abschreibungen einen Verlust von 4,9 Mrd. $ bekannt. Im Vorjahreszeitraum hatte das Institut noch einen Gewinn von 2,07 Mrd. $ verbucht. Der Verlust je Aktie betrug dabei im abgelaufenen Quartal 4,97 $. Im Vorjahreszeitraum war ein Plus von 2,24 $ je Aktie angefallen. Die Nettoeinnahmen gingen auf 7,5 Mrd. $ zurück. Merill Lynch kündigte den Vekauf von Vermögenswerten in Höhe von fast 8 Mrd. $ an, um an frisches Kapital zu kommen.

Fluggesellschaften wie Quantas in Australien gehören auch weiterhin zu den großen Verlierern und  dürften auch noch weiter an Boden verlieren da die Auswirkungen des Ölpreises wohl erst in den kommenden Wochen voll zum tragen kommen werden. Ebenso wie die amerikanischen Vertreter wie UAL etc.  sehe ich auch Lufthansa und Air Berlin derzeit nicht als Kauf. Es wird also mal wieder ein sehr schwieriger tag werden für Anleger. Gestern sind auch die Solarwerte wieder etwas unter die Räder gekommen und ich erwarte mir zumindest hier heute wieder eine leichte Erholung.

Bijou Brigitte weiter abwärts?

Mit dem einstigen Highflyer geht es seit Monaten nur noch bergab. Ich hatte den Modeschmuckhersteller bislang immer auf der Watchlist und wollte zu gegebener zeit auf einen Rebound setzten, Die Rahmenbedingungen haben sich jedoch deutlich verschlechtert. Bijou Brigitte leidet unter der wachsenden Konkurrenz. Im ersten Halbjahr steigerte der Modeschmuckhändler den Umsatz nur dank der Eröffnung neuer Läden um 1,7 Prozent auf 169 Millionen Euro.

Flächenbereinigt ergab sich aber ein Rückgang um 5,2 Prozent, teilte das Unternehmen am Tag seiner Hauptversammlung mit. Seit Jahresbeginn eröffnete Bijou 27 neue Filialen. Firmengründer und Vorstandschef Friedrich-Wilhelm Werner kündigte zum Jahresende seinen Abschied aus dem Vorstand an. Er schlug seinen Sohn Roland als Nachfolger vor.

Starker Endspurt, Öl schwächelt, Wells Fargo rettet den Tag!

Die US Indizes konten gestern kräftig zulegen und hatten den stärksten Tag seit langer Zeit. Weltweit sind Finanztitel wieder auf Erholungskurs. Das war in Amerika so, in Asien und wird auch in Europa der Fall sein. Allerdings halte ich die Kursaufschläge von 22 Prozent bei der Bank of Amerika für die Nachrichtenlage doch für etwas zu ambitioniert! Ebenfalls die Zuwächse von 17 Prozent für General Motors und JP Morgan mit plus 15 Prozent dürften in den nächsten tagen und bei der nächsten schlechten Nachricht wieder relativiert werden.

Hauptgrund dafür dürften wohl die ordentlichen Zahlen von Wells Fargo gewesen sein die am Markt allgemein für Beruhigung gesorgt haben. Die fünftgrößte US-Bank ist von der Finanzkrise nicht so stark getroffen wie befürchtet, wies einen Gewinn von 1,75 Milliarden Dollar aus. Somit konnte Wells Fargo die Analystenschätzungen sogar noch übertreffen und legte gestern um 26 Prozent zu.

Zum Zweiten ist der Ölpreis weiter gefallen und sorgt damit auch wieder etwas für Erleichterung bei den Inflationssorgen und den allgemeinen Teuerungsraten. Nachdem die US-Lagerbestände an Rohöl veröffentlicht worden waren, brach plötzlich Euphorie aus. Die Vorräte seien um 3,0 Millionen auf 296,9 Millionen Barrel geklettert, teilte das US-Energieministerium mit.

Heute sind Continental Airlines, Coca Cola, Microsoft, Google und vor allem Merill Lynch noch an der Reihe die Zahlen zum abgelaufenem zweiten Quartal zu liefern. Das könnte nochmal richtig spannend werden, den gerade bei Merill Lynch erwartet man ebenfalls nicht viel Gutes. Ebenso stehen mal wieder neueste Zahlen aus dem US Immobiliensektor heute an die ebenfalls sehr aufschlußreich sein dürften…

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