Author Archives: Lars

Erhardt oder Heller, wer behält Recht?

Während Jens Ehrhardt ist noch kein Ende der Dax-Talfahrt sieht und noch gerne abwarten möchte bis die panik einsetzt und auch der letzte entmutigt seine Stücke auf dem markt Schmeißt ist eine weitere Investmentgröße auf dem deutschen Markt da weitaus positiver für die Zukunft gestimmt. Kostolany-Freund Gottfried Heller, Chef des Vermögensverwalters Fiduka, blickt optimistisch in die Dax-Zukunft. Das zweite Halbjahr werde besser als das erste, prophezeit er. Das Katastrophenszenario sei übertrieben. Mutigen Anlegern rät er zum Wiedereinstieg.

Zitat Heller: „Von der fundamentalen Seite her ist der Dax ziemlich nah am Boden. Mit einem KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) von 10 ist der Dax sehr günstig bewertet. Selbst wenn die Gewinne im nächsten Jahr um 10 bis 20 Prozent fallen, läge das KGV immer noch bei 12 und damit klar unter dem historischen Durchschnitt von 16. Ich bin fest davon überzeugt, dass der Markt wieder nach oben dreht. Die Aussichten sind gut, dass das zweite Halbjahr an den Aktienmärkten besser verläuft als das erste.“

Zitat Erhardt: „Ich fürchte, es wird noch ein Stück tiefer gehen. Kurzfristig dürften wir die Marke von 6.000 Zählern von unten sehen. Es fehlt einfach ein Licht am Ende des Tunnels. Es ist zwar schon eine Menge Pessimismus in den Kursen drin, aber wir hatten noch keine kursreinigende Ausverkaufsstimmung.“

Die Wahrheit liegt wohl wiedermal irgendwo dazwischen. Ich muss Herrn Erhardt bedingt recht geben denn die totale Panik ist bislang ausgeblieben, allerdings hatten wir auch schon sehr schwache Tage wie den Montag an dem die Indizes bis zu 4 Prozent verloren haben. das ist auf jeden fall schon fast panikverdächtig. grundsätzlich halte ich es aber eher mit Herrn Heller.

Sicherlich werden wir weiterhin mit schlechten Nachrichten zu kämpfen haben, aber es wird vermehrt Branchen geben die sich dem allgemeinen Trend entziehen können, und genau das wird dann dazu führen das die Anleger bald wieder positiver in die Zukunft blicken und auch Finanztitel wieder kaufen werde. Nicht zu vergessen ist die Einführung der neuen Abgeltungssteuer die am Jahresende nochmal für ordentliche Käufe sorgen sollte.

Wieder Kaufkurse bei Blue Chips?

Onwohl die US Indizes gestern zum Handelsende nochmal geschwächelt haben geht es heute sowohl in Asien als auch in Europa wieder aufwärts. Allerdings sind die Aufschläge in Asien relativ verhalten ausgefallen, also noch keinerlei Anzeichen für neu aufkeimender Euphorie. Der Dollar schwächelt weiterhin und das dürfte nicht zuletzt mit der gestrigen rede von Ben Bernake zusammenhängen der ein sehr düsteres Bild der US Konjunktur für die kommenden Monate gezeichnet hat.

Die beiden angeschlagenen Hypothekenfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac haben heute verkündet kein Dividende zahlen zu wollen, und das ist wohl auch gut so. Eine Dividende an die Aktionäre wenn einem das Wasser bis zum Hals steht, und man frisches geld vom Staat aufnehmen muß, wäre wohl auch mehr als unangebracht.

Sicherlich tragen auch die positiven Zahlen von Intel heute wieder dazu bei den gesamten Tech Sektor wieder etwas zu beflügeln. Die Solarwerte haben in den letzten beiden Tagen erstaunliche Stärke gezeigt und ich bin für dieses Sektor weiterhin sehr positiv gestimmt. Besonders stark präsentiert sich derzeit die Aktie von LDK Solar. Wie schon gestern angekündigt werde ich in den kommenden Tagen die Depots mal wieder etwas aufstocken…und auf eine Zwischenerholung setzen!

Intel topt die Erwartungen, ASML enttäuscht.

Die Intel Corp. ist das erste Unternehmen aus der Hightech Szene das gestern den Bilanzreigen für die Branchenvertreter eröffnet hat, die Ergebnisse für das zweite Quartal 2008 fielen durchweg besser aus als erwartet. Der Mitbewerber ASML hingegen konnte die Erwartungen bei weitem nicht erfüllen. Trotz der wirtschaftlichen Schwierigkeiten in den USA haben Analysten solide Zahlen von dem globalen Marktführer für Computerchips erwartet – und selbst diese Erwartungen wurden noch übertroffen.

Intel, die ihren Erzrivalen AMD mit einer neuen Generation von Centrino-Chips für den boomenden Laptop-Markt sowie mit ihrem „Atom“-Chip für Billig-Laptops weiter abhängte, steigerte den Umsatz im zweiten Quartal gegenüber dem Vorjahr um neun Prozent auf en Rekord von 9,5 Mrd. Dollar. Der Reingewinn kletterte gleichzeitig um ein Viertel auf 1,6 Mrd. Dollar oder 28 Cents pro Aktie. Analysten hatten im Schnitt mit einem Umsatzwachstum von sieben Prozent auf 9,3 Mrd. Dollar und 26 Cents pro Anteil Reingewinn gerechnet. Der operative Gewinn legte sogar um 67 Prozent auf 2,3 Mrd. Dollar zu. Intel hob ihre Rohgewinn-Marke von 53,8 auf 55,4 Prozent deutlich an. Der Konzern kaufte im Quartal für 2,5 Mrd. Dollar eigene Aktien aus dem Markt.

„Die Nachfrage in der zweiten Hälfte dieses Jahres nach unseren Produkten in allen Kategorien und auf allen Märkten ist weiter stark“, sagte Intel-Chef Paul Otellini. Für das laufende Quartal rechnet er mit Erlösen von 10 bis 10,6 Mrd. Dollar und einer Rohgewinnmarge von rund 58 Prozent.

Schaeffler will 69,37 je Conti Aktie zahlen

Kurz vor Xetra Börsenschluss kam nun doch die offizielle Meldung das das bayerische Familienunternehmen Schaeffler den Automobilzulieferer und Reifenhersteller Continental übernehmen will. Wahrscheinlich wollte man nun seitens Schaeffler einen weiteren Preisanstieg der Continental Aktie verhindern, bevor es noch teurer wird. . Schaeffler hat ein Übernahmeangebot für den deutlich größeren Conti-Konzern abgegeben und bieten den Aktionären 69,37 Euro je Anteilsschein. Der Aktienkurs zog daraufhin erneut kräftig an.

Gut 11,2 Milliarden Euro bieten die Franken, um sich den Autozulieferer einzuverleiben. Falls der von der BaFin ermittelte gesetzliche Mindestpreis über dem Gebot liegt, soll dieser gezahlt werden. Dieser Mindestpreis steht in ungefähr einer Woche fest.

Schaeffler machte am Dienstag klar, dass keine Zerschlagung von Conti geplant sei. Das Familienunternehmen wolle den Autozulieferer nicht zwingend ganz übernehmen und ihn als eigenständiges Unternehmen an der Börse lassen. Schaeffler strebe eine strategische Beteiligung von mehr als 30 Prozent an, aber nicht unbedingt die Mehrheit, teilte das Unternehmen mit.

Harter Kampf um Continental

Harte Bandagen im Übernahmekampf: Schaeffler hat sich 36 Prozent der Conti-Aktien über Optionen gesichert. Nach Contis Ansicht müsste der Familienkonzern deshalb ein Pflichtangebot abgeben. Die Finanzaufsicht ermittelt.

Der Dax-Konzern Continental hat im Abwehrkampf gegen den Familienkonzern Schaeffler die Finanzaufsicht BaFin zu Hilfe gerufen. In einem Brief an die Bonner Behörde rechnet der Automobilzulieferer vor, dass Schaeffler bereits Zugriff auf 36 Prozent der Stimmrechte hat. Folgt die Finanzaufsicht dieser Einschätzung, müsste Schaeffler ein so genanntes Pflichtangebot für sämtliche Aktien des Konzerns abgeben. Grund: Kontrolliert ein einzelner Aktionär mindestens 30 Prozent der Stimmrechte gilt er als bestimmender Eigentümer und hat die gesetzliche Pflicht, den Miteignern ein Übernahmeangebot zu machen. Continental ist an der Börse derzeit rund 10,6 Mrd. Euro wert.

In dem am Montag verschickten Brief rechnet die Continental-Seite vor, dass die Schaeffler-Gruppe bereits 2,99 Prozent der Aktien besitzt und über mehrere Optionen Zugriff auf insgesamt 36 Prozent hat. Zudem habe Schaeffler Continental mitgeteilt, mehr als 30 Prozent der Aktien auch tatsächlich erwerben zu wollen und eine Finanzierungsbestätigung der Royal Bank of Scotland vorgelegt.

Ob die BaFin allerdings der Argumentation des Konzerns folgt, dass der Besitz von Optionen gleichzusetzen ist mit dem Besitz von Aktien, ist unsicher. Die BaFin wollte die Angelegenheit nicht kommentieren. Nach FTD-Informationen hat die Behörde intern aber bereits eine Untersuchung eingeleitet.

US Börsen vor wichtiger Entscheidung?

Inzwischen konnte sich die Wirecard Aktie doch wieder deutlich von den Tagestiefs erholen und notiert gerade ungefähr einen Euro höher als noch am Vormittag. Die Nachrichtenlage ist unklar und die Verunsicherung der Anleger weiterhin groß. Aktuell wird hier versucht die 5,70 Euro Marke wieder zurück zu erobern, die auch aus charttechnischen Gesichtspunkten nicht ganz unentscheidend sein dürfte. Bei ca. 5,61 Verläuft eine Unterstützung, die, so sie denn nicht gehalten werden kann, nichts Gutes für die kommenden tage erwarten lässt. Bei erfolgreicher Verteidigung sollte es allerdings bald wieder über die 6 Euro Marke gehen.

Der Dax hat in der Zwischenzeit erwartungsgemäß die 6000er Marke getestet und dreht nun wieder leicht nach oben. Diverse Konjunkturberichte stehen heute noch in Amerika auf dem plan und können nochmal zusätzlich Unruhe in den Markt bringen. So stehen heute nachbörslich neben den Intel Zahlen auch die Daten zum Verbrauchervertrauen an. Der US Einzelhandelsumsatz wird ebenfalls heute noch veröffentlicht. hier erwarten Analysten eine leichte Steigerung.

Eine realistische Einschätzung für die kommenden Handelstage fällt insofern schwer, da zu viele Faktoren des geschehen an den Märkten derzeit beeinflussen. Neben einem wieder schwächelndem Dollar und einem erneut wieder steigendem Ölpreis sind noch die Nachrichten aus der Finanzbranche weiterhin sehr negativ, und ein Ende scheint nicht absehbar. Fannie Mae und Freddie Mac sowie die heute veröffentlichten Nachrichten über neue Abschreibungen in zweistelliger Milliardenhöhe bei Washington Mutal verheißen erstmal zumindest keine schnelle Erholung.

Allerdings sollte man nicht vergessen das gerade an solchen Tagen wie heute eine gewisse Marktbereinigung stattfindet die dann dazu führen könnte das es zumindest in den kommenden tagen auch mal wieder etwas aufwärts gehen kann. Ich denke gerade darüber nach den ein oder anderen wert wieder in eines der Depots aufzunehmen. Den heutigen Tag werde ich aber wohl erstmal noch abwarten, und die Geschehnisse aus den USA genau beobachten

Gottenschlechte Stimmung! Deutsche Bank downgrade

Der Dax steuert zielstrebig auf die 6000er Marke zu und der TecDax notiert aktuell mit über 4 Prozent im Minus. das verspricht der schlechteste Tag seit Wochen zu werden. Schon fast kommt es einem so vor als ob der gestrige Tag wiedermal nur die „Vorbereitung“ der Bären für die heutigen Abverkäufe gewesen ist. Die US Futures sind zwar nicht ganz so tief im rotem Bereich versprechen aber auch heute wieder einen sehr schwachen Handelsverlauf in den USA.

Nach wie vor ist die Nachrichtenlage so schlecht das sie jeden Ansatz einer Besserung sofort durch neue Hiobsbotschaften im Keim erstickt. Mittlerweile bin ich mir fast sicher das wir noch tiefere Kurse sehen werden. Im Dax sollte die 6000er Marke halten, sonst ist die nächstmögliche Station das tief aus dem Sommer 2006 bei ungefähr 5.500 bis 5.600 Punkten.

Aus den einzelnen Unternehmen gibt es sehr unterschiedliche Meldungen, so treiben die Spekulationen um die schaeffler Gruppe und Continental immer weitere Blüten. Angeblich habe sich das Familienunternehmen bereits 35 Prozent des Automobilzulieferers gesichert. Die offene Frage ist nun ob Schaeffler eine strategische Beteiligung eingegangen ist oder tatsächlich eine Übernahme geplant sein sollte.

Zudem rät die Investmentbank Morgan Stanley den Anlegern zum Verkauf von Aktien der Deutschen Bank. In einer Studie vom Dienstag senkte ein Analystenteam um Huw van Steenis das Anlageurteil für das Institut von „Equal-weight“ auf „Underweight“. Das Kursziel schraubten die Experten von 79 auf 59 Euro zurück.

Wirecard Artikel auf Börse ARD

„Fundamentale neue Nachrichten gibt es nicht“, hieß es aus dem Markt. Die Anleger glauben offensichtlich trotz etlicher Dementi des Zahlungsabwicklers weiterhin an Unregelmäßigkeiten in der Bilanz, sagte ein Händler. Wirecard landeten mit zweitweise minus 26,98 Prozent auf 4,98 Euro abgeschlagen am Indexende und markierten ein neues Rekordtief. „Aktuell werden alle Aktien abgestraft, bei denen es Fragezeichen gibt“, sagte ein Börsianer.

Eine Menge Fragezeichen hatte unlängst die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK) gesetzt. Nach Meinung der SdK spiegelt der Konzernabschluss für 2007 die Geschäftstätigkeit des Unternehmens nicht richtig wieder. Ungereimtheiten hatte die SdK auch beim ihrer Meinung nach zu hohen Materialaufwand ausgemacht. Der lag bei Wirecard im vergangenen Jahr bei etwa der Hälfte des Umsatzes. Diese Quote sei für ein Softwareunternehmen ungewöhnlich hoch, wunderten sich die SdK-Aktionärsschützer.

Mit der Vorlage der Halbjahresbilanz vor einer Woche hatte Wirecard die Bedenken nur kurzzeitig ausräumen können. Das Zahlenwerk war besser ausgefallen als gedacht. Ein Händler meinte damals: „Das nimmt die Panik aus dem Markt.“ Nun ist die Panik offensichtlich wieder zurückgekehrt. Quelle: BörseARD

ZEW fällt weiter

Ein weiterer Negativrekord! Der ZEW Indikator ist auf den tiefsten Stand seit 1991 gefallen. Damit markierte er mit minus 63,9 Punkten ein neues Tief.

Die mittelfristigen Konjunkturerwartungen der Anleger und Analysten für Deutschland sind im Juli denkbar schlecht. Wie das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) mitteilte, sank das ZEW-Barometer auf ein Rekordtief. Es sackte auf minus 63,9 Punkte von minus 52,4 Punkten im Vormonat. Von Reuters befragte Volkswirte hatten im Schnitt lediglich mit einem Rückgang auf minus 55,0 Zähler gerechnet.

Split oder Nicht-Split???

Ehrlich gesagt ist der Kursverlauf bei Wirecard nich gerade typisch für einen Aktiensplit und ich fange an zu zweifeln ob die Informationen auf Finanztreff richtig sind die ich heute Morgen gefunden habe…

Anbei nun der Auszug aus der Meldung heute auf www.finanztreff.de. ich bin mir gerade auch nicht mehr so sicher ob es nun einen Split gab oder nicht. Ich habe lediglich die Informationen aus dem Splitkalender aufgegriffen. Sollte sich dies nicht bewahrheiten bitte ich natürlich hiermit vielmals um Entschuldigung. Dies geschah in keiner bösen Absicht, und ich habe heute weder Wirecard Aktien ge- noch verkauft. Vielleicht wissen wir ja heute abend mehr..,

Wirecard (747206)** 4:5** Beschlossen auf HV am 24.6.

* Anzahl der gehaltenen Aktien vor und nach dem Split

** Ausgabe von Berichtigungsaktien/Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln

Keine Gewähr für Vollständigkeit.

Aktiensplit 4:5 bei Wirecard?

Anleger sind mal wieder extrem nervös und schmeißen heute Ihre eh schon recht günstig gewordenen Stücke der Wirecard AG auf den Markt. Aber aufgepasst! Die Wirecard AG hat heute einen Aktiensplit im Verhältnis 4 zu 5 durch und somit „stürzt“ der Kurs erstmal optisch um 20 Pozent ab. Anscheinend wurde dies von Unternehmensseite nicht so kommuniziert wie es der Fall sein sollte, und brachte diverse Anleger dazu Ihre Stücke unlimitiert auf den Markt zu werfen.

Die Presseabteilung des Unternehmens hat auf gut deutsch gepennt, und bringt somit nochmal zusätzlich deutliche Unruhe in den Kurs eines eh schon stark verprügelten Unternehmens das um das vertrauen der Anleger in den kommenden Wochen und Monaten doch sehr bemüht sein sollte. Die Vorläufigen Zahlen waren durchaus als gut zu bezeichnen, und sollten sich die endgültigen Zahlen als genauso gut erweisen, und der Split heute bestätigt werden, ist Wirecard auf dem Niveau wohl ein Schnäppchen. Namhafte Analysten haben zuletzt Kursziele zwischen 13 und 15 Euro ausgerufen…

Es geht abwärts! 6000 Punkte im Blick!

Nach einer kurzen Erholung gestern geht es schon wieder abwärts. Die Vorgaben aus den USA waren zu schwach und die Nachricht über die US Sparkasse Washington Mutual belastet zusätzlich. Demensprechend schwach waren dann auch die Vorgaben aus Asien. In Euroland geht es denn munter weiter mit den Abschlägen, die mal wieder in erster Linie die Finanzbranche betreffen.

Die Marke von 6000 Punkten im Dax scheint nun immer näher zu rücken, und genau wie die 11000er Marke im Dow Jones sollte diese erstmal halten. Die Deutschen Blue Chips werden immer „günstiger“! Das haben ich vor zwei Wochen schon gedacht – aber es zeigt sich das wir den Boden wohl noch nicht gesehen haben, auch wenn einige Fachleute dies prognostiziert haben oder aktuell prognostizieren.

Lediglich die Continental Aktie kann sich heute dem allgemeinen Trend entziehen, und notiert weiterhin mit fast 6 Prozent im Plus nachdem die Aktie gestern schon ordentlich zulegen konnte. Es ist also weiter Vorsicht geboten, und man sollte sich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Geduld ist eine Tugend und wird auch irgendwann sicherlich belohnt werden.

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