Author Archives: Lars

Zahlen von Daimler, Postbank und MAN

Der ZEW-Erwartungsindex hat bereits gedreht, und im Januar sind auch die ifo-Geschäftserwartungen zum ersten Mal gestiegen. In der Vergangenheit habe der DAX teilweise deutlich zugelegt, nachdem beide Indikatoren ihren Tiefpunkt hinter sich gelassen hätten. Allerdings sei diese Reaktion nicht sofort erfolgt. Es kan also noch etwas dauern bis der derzeitige Boden gefunden oder erneut bestätigt wird. Die Unternehmenszahlen der kommenden Woche können dafür eventuell maßgeblich sein. Es bleibt auch noch abzuwarten wie der Markt nun die „Ergebnisse“ des G7 Gipfels verarbeiten wird.

In der neuen Woche stehen abermals etliche Bilanzen im Fokus, darunter von mehreren DAX-notierten Konzernen. Am Montag dürfte der Handel wegen der Feiertags bedingt geschlossenen Wall Street ruhig bleiben. Am Dienstag hält dann Daimler seine Bilanzpressekonferenz ab, am Tag darauf legen die Commerzbank sowie Merck Zahlen vor. Am Donnerstag blicken die Anleger auf die Aussagen von Fresenius Medical Care, Postbank und MAN über ihre Geschäftsentwicklung. Auf Konjunkturseite sollten laut Experten neben den ZEW-Konjunkturerwartungen (Dienstag) vor allem die Frühindikatoren und der Philly Fed Index aus den USA am Donnerstag einen Blick wert sein.

Die Finanzwelt wird neu geordnet!

Beim Treffen der führenden Industrienationen herrschte große Einigkeit das die Prioritäten klar verteilt sind. Zunächst sei es die dringlichste Aufgabe die Finanzsysteme wieder zu stabilisieren, hieß es. Dieses Vorhaben hat höchste Priorität und macht wohl noch einmal deutlich wie bedrohlich das Thema für die Weltwirtschaft ist und wie schnell und entschlossen hier nun alle G7 Länder an einem Stick ziehen müssen. „Wir werden weiter zusammenarbeiten und kooperieren, um unerwünschte Ansteckungseffekte und Störungen zu vermeiden“ war die Kernaussage des G7 Treffens.

Die G7 Staaten wollen darüber hinaus alle notwenigen Maßnahmen ergreifen um wieder Vertrauen in die Finanzsysteme herzustellen, hierzu dürfte auch eine durchgreifende Neuordnung der Finanzsysteme notwendig sein um künftigen Mißbräuchen im Milliardenhöhe ein für alle Mal einen Riegel vorzuschieben. Geithner versicherte, die USA würden sich bei den anstehenden Reformen um einen internationalen Konsens bemühen. Außerdem wird protektionistischen Maßnahmen eine Absage erteilt. Und dies dürfte eine der wichtigsten Aussagen überhaupt auf diesen G7 Treffen gewesen sein und unterstreicht noch einmal das Problem einer Gemeinschaft das auch gemeinschaftlich gelöst werden muss.

US-Finanzminister Timothy Geithner versprach diesbezüglich, bei der Neugestaltung der Finanzarchitektur eng mit den Partnerländern zusammenzuarbeiten. Der italienische Finanzminister Giulio Tremonti sagte, die G-7-Staaten seien sich einig, „neue Regeln für eine neue Weltwirtschaftsordnung“ aufzustellen. Die Vorschläge für ein Regelwerk sollten beim G-20-Treffen Anfang April in London diskutiert werden, sagte Tremonti. Dabei soll dann auch eine stärkere Regulierung von Steuerparadiesen und hochspekulativen Hedgefonds zur Debatte stehen. Man darf also durchaus auf das nächste G20 Treffen gespannt sein…die Frage ist nur ob das noch bis April warten kann.

Die NPD ist pleite!

Jede Krise hat ja auch sein Gutes, so z.B. die neueste Nachricht aus der deutschen Parteienlandschaft. Die finanzielle Lage bei der NPD ist offenbar noch schlechter als bislang bekannt. Der Spiegel schreibt in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe, dass die Partei vor einem „finanziellen Fiasko“ stehe. So halte die Bundestagsverwaltung derzeit eine Zahlung in Höhe von 300.000 Euro an die Partei zurück, weil es „massive Ungereimtheiten“ im jüngsten Rechenschaftsbericht der Rechtsextremisten gebe.

NPD-Bundesvorstand Udo Pastörs soll am Freitag gesagt haben, dass „die Kriegskasse der NPD“ de facto gar nicht mehr existieren würde. Sollten sich die Unregelmäßigkeiten im Rechenschaftsbericht 2007 bestätigen, droht der hochverschuldeten NPD eine Geldstrafe in doppelter Höhe der unrichtigen Angaben, etwa 1,8 Millionen Euro. Ob dies dann zum Niedergang der deutschen Nationalsozialisten führen wird bleibt abzuwarten. Irgendwo findet sich anscheinend immer ein Geldgeber für dieses Gedankengut..

Der Euro bleibt unentschlossen.

Eigentlich sagt uns unser verstand das der Euro nach den Nachrichten der letzten Monate deutlich höher gegenüber dem Dollar notieren müsste, aber er tut es (bis jetzt) nicht. Er bewegt sich gegenüber dem US-Dollar seit Wochen innerhalb einer vergleichsweise dünnen Range. Zuletzt engte sich die Kursspanne sogar noch weiter ein, so dass der Bereich zwischen 1,28 und 1,30 Dollar immer nur kurzzeitig verlassen wurde, bevor der Euro dann schnell wieder in die „vertraute Umgebung“ zurückkehrte. Eine Situation, die an die Phase zwischen Mitte Oktober und Mitte Dezember erinnert.

Auch da pendelte das Währungspaar relativ lustlos seitwärts. Bis es plötzlich zu einem schnellen und dynamischen Anstieg von gut 1,25 Dollar bis auf rund 1,47 Dollar in der Spitze kam. Es gibt also Hoffnung, dass sich bald etwas tut, in welche Richtung auch immer. Die Nachrichtenlage aus den USA bleibt weiterhin unentspannt und somit auch die Indizes dort. Die Bären verkaufen immer noch jede kleine Erholung und die Bullen sind etwas mutlos geworden. Sollte aber in den kommenden Tagen endlich ein Ausbruch nach oben gelingen dürfte auch der Euro davon stark profitieren.

Michelin ist an Conti interessiert

Der französische Reifenhersteller Michelin (News) hat unter Umständen Interesse an dem Wettbewerber Continental. Sollte der Konzern zum Verkauf stehen, dann man einen Blick auf die Sache werfen, sagte Michel Rollier, Co-Managing Partner bei der Cie Generale des Etablissements Michelin SCA.

„Wenn sich Schaeffler dafür entscheidet, einen Käufer für Continental zu suchen, dann wird Michelin nicht an der Seite stehen. Mehr kann ich dazu nicht sagen“, so der Manager weiter. Es gebe viele kleine Reifenhersteller in der Welt und angesichts der Branchenkrise sei es nicht ausgeschlossen, dass es zu Zusammenschlüssen kommen werde.

Am vergangenen Wochenende hatte Schaeffler deutlich gemacht, das sich das Unternehmen darauf einstellt, erst nach Überwindung der Wirtschaftskrise einen Investor zu finden. „Die Schaeffler Gruppe benötigt daher eine zeitlich begrenzte Unterstützung“, hatten Maria-Elisabeth Schaeffler und ihr Sohn Georg mit Blick auf ihre Bitte nach Staatshilfe mitgeteilt.

Warten auf den großen Crash

Die Meinungen könnten unterschiedlicher nicht sein. Diverse Analysten und auch selbsternannte Börsengurus raten derzeit ihren Anlegern dazu auf den großen Ausverkauf zu warten und Cash zu halten. Das ist wahrscheinlich auch grundsätzlich kein Fehler. man kann mit dieser Strategie zumindest kein Geld verlieren – aber auch keines verdienen. So gesehen gleicht das Ergebnis schon fast einer selbst erfüllenden Prophezeiung. Bereits im Jahr 2003 gab es genau die gleichen Vorhersagen, und wahrscheinlich warten heute einige immer noch auf den idealen Einstieg in Form eines Melt-Downs, denn er kam nicht! Auch in den Krisen der vorherigen Jahrzehnte ist dieses Phänomen meistens ausgeblieben.

Zugegeben wir haben ein Krise die noch niemand in ihren tatsächlichen Auswirkungen so recht greifen kann. Die Unsicherheit der Anleger ist extrem hoch und die Märkte dem entsprechend nervös. Selbst bei hart gesottenen Tradern wie mir ist der Frust manchmal enorm groß, denn wirtschaftliche Zusammenhänge scheinen ausser Kraft gesetzt worden zu sein und es gibt nur noch ein paar wenige verlässliche Indikatoren an denen man sich überhaupt noch orientieren kann. Kurz um die Stimmung ist schlecht – sehr schlecht. Die Umsätze an den Börsen teilweise lächerlich gering und auf den Titelseiten der Boulevardpresse kann man schon wieder die Crash Theorien lesen.

Das ist und bleibt eigentlich immer noch der verlässlichste Indikator dafür das wir das Tief bald gesehen haben könnten. Natürlich kann es sein das wir nochmal die Tiefsstände in den Indizes testen werden. Bei einigen Aktien war dies sogar schon der Fall. Man sollte nun also nicht kopflos her gehen und irgend welche Aktien einsammeln. Mehr denn je spielen Fundamentaldaten eine große Rolle und hier besonders die Finanzsituation, Eigenkapital etc. Und man wird nie den optimalen Einstiegeszeitpunkt in eine Aktie finden. Dennoch sind die Chancen bei einer Erholung der Märkte extrem hoch und die Gefahr dies zu verpassen größer als durch entsprechende Stopps kontrolliert etwas Geld zu verlieren.

Porsche kauft 7,93% von Scania

Die Porsche Automobil Holding SE muss den Aktionären des schwedischen Lkw-Herstellers Scania AB 395 Mio EUR überweisen. Im Rahmen des Übernahmeangebotes seien dem Sportwagenbauer lediglich 7,93% der ausstehenden Aktien zum Kauf angeboten worden, obwohl der Kurs der Scania-Papiere in den vergangenen Tagen leicht unter den Angebotspreis gesunken war, wie die Stuttgarter am Freitag mitteilten. Insgesamt hatte Porsche für alle ausstehenden Papiere umgerechnet rund 2,8 Mrd EUR (31,6 Mrd SEK) geboten. Den Betrag wollen die Stuttgarter komplett aus der Unternehmenskasse bezahlen.

Porsche musste ein Pflichtangebot für Scania vorlegen, nachdem sich das Unternehmen Anfang des Jahres die Mehrheit an Scanias Großaktionär Volkswagen AG gesichert hatte. Der Sportwagenbauer hat jedoch stets betont, kein strategisches Interesse an dem Nutzfahrzeughersteller zu haben, weshalb die angedienten Papiere wohl – wie bei dem Pflichtangebot für die VW-Tochter Audi AG – an die Wolfsburger weitergereicht werden. Porsche erklärte lediglich, der Konzern wolle die Aktien kurzfristig weiterverkaufen. Der Scania-Aufsichtsrat hatte sich erwartungsgemäß gegen das in seinen Augen zu niedrige Angebot ausgesprochen.

Porsche hatte am 5. Januar seinen Anteil an Europas größtem Automobilkonzern auf 50,76% aufgestockt. Da Volkswagen zu rund 69% an Scania beteiligt ist, musste Porsche nach schwedischem Recht ein Pflichtangebot für Scania vorlegen. Die Stuttgarter offerierten 68,52 SEK je A-Aktie und 67,10 SEK je B-Aktie. Das Angebot bezog sich nicht auf die Scania-Anteile, die bei Volkswagen liegen.

Swiss Life mit neuem Pflegeheim-Konzept

Hochtief Projektentwicklung hat drei Pflegeimmobilien an den Lebensversicherer Swiss Life verkauft. Die drei Häuser mit Wohn- und Pflegeplätzen für etwa 215 Senioren sowie zirka 180 Voll- und Teilzeitarbeitsplätzen eröffnen noch im Jahr 2009. Als Investor hat Swiss Life das BeneVit-Hausgemeinschaftskonzept überzeugt: „Seniorenimmobilien, die den gewohnten Tagesablauf ihrer Bewohner berücksichtigen, sehen wir als nachhaltiges Segment im deutschen Immobilienmarkt“, begründet Claudia Rehschuh, Abteilungsleiterin Immobilien bei der Swiss Life Asset Management GmbH, das Engagement.

Der Bedarf an zeitgemäßen Wohn- und Betreuungsangeboten werde angesichts der demografischen Entwicklung weiter zunehmen. „Swiss Life möchte daher die Entwicklung weiterer Pflegeeinrichtungen der neuen Generation verstärkt begleiten und beabsichtigt, die Zusammenarbeit mit Hochtief Projektentwicklung und BeneVit fortzusetzen“, führt Rehschuh weiter aus.

In jeder Wohnung leben zwölf bis 14 Bewohner in acht bis zehn Einzel- und zwei Doppelzimmern, die vollmöbliert bezogen oder mit eigenen Möbeln eingerichtet werden können. Präsenzkräfte unterstützen und begleiten die Bewohner bei der Gestaltung des Alltags. Ein hausintern ambulant organisierter Pflegedienst, der sich in die natürliche Tagesstruktur einordnet, sichert hochwertige Pflege bis zur höchsten Stufe. Ein Konzept mit Zukunft das durchaus überzeugt und langfristig zu hohen Erträgen führen dürfte.

Diesen Artikel habe ich aber eigentlich auch geschrieben weil die Aktie der Swiss Life AG heute mein erwartetes Einstiegsniveau erreicht hat und die Swiss Life Aktie somit zu 36,51 Euro wieder in das Langfristdepot gewandert ist. Die Unterstützung bei 53,90 CHF wurde heute erfolgreich getestet, und sollten wir nicht einen weiteren Totalabsturz der US Märkte heute erleben betrachte ich dieses Niveau als hervorragende Anlagechance. Das durchschnittliche Analysten- Kursziel liegt derzeit bei 88 CHF.

Doch Staatshilfe für Schaeffler?

Nach einem Treffen mit SPD- Fraktionschef Peter Struck am Donnerstag in Berlin sehen SPD- Politiker und Gewerkschafter nun doch Chancen auf Staatshilfen für den hoch verschuldeten Schaeffler-Konzern. ´Wir haben einen positiven Eindruck´, sagte der Landrat des Kreises Erlangen-Höchstadt, Eberhard Irlinger, der Deutschen Presse-Agentur dpa. Struck habe sich bei dem Treffen deutlich offener für Staatshilfen gezeigt als noch in ersten Äußerungen vor einigen Wochen. Hilfsmaßnahmen sollten nun ´ernsthaft geprüft´ werden. Bislang hatten sich führende SPD-Politiker wie Finanzminister Peer Steinbrück strikt gegen staatliche Hilfen für Schaeffler ausgesprochen.

Schaeffler bittet Berichten zufolge um staatliche Bürgschaften in Höhe von vier Milliarden Euro. Der Herzogenauracher Konzern ist nach der Übernahme des Autozulieferers Continental mit mehr als zehn Milliarden Euro verschuldet. Die SPD habe sich nun ´weit geöffnet´ für entsprechende Unterstützung, sagte Irlinger. Diese solle aber an Bedingungen geknüpft werden. Zunächst müsse Schaeffler ein Konzept vorlegen.

Irlinger hatte gemeinsam mit dem Herzogenauracher Bürgermeister German Hacker (SPD) sowie Vertretern der IG Metall und des Schaeffler-Betriebsrats bei Struck um Verständnis für die Notlage des fränkischen Unternehmens geworben. An dem Treffen nahmen nach Irlingers Angaben weitere hochrangige SPD-Politiker wie Fraktionsvize Joachim Poß, der bayerische SPD-Landesvorsitzende Ludwig Stiegler und der bayerische SPD-Landesgruppenchef Florian Pronold teil.

Rote und grüne Kerzen

Und er hat doch gedreht! Nachdem man schon fast wieder befürchten musste das sich der US Markt jetzt wieder verabschiedet und neue Jahrestiefs ausbilden wird kam kurz vor Handelsschluss dann doch noch die überraschende Wende. Mit einer langen grünen Kerze wurde der Handel im Dow Jones, Nasdaq und S&P 500 gestern beendet. In den beiden Handeltagen zuvor gab es jeweils eine lange rote Kerze im Chart und die dynamik der Bewegung war wohl für die meisten Marktteilnehmer so beängstigend das die Aktien wiedermal zu jedem Preis auf den Markt geschmissen wurden.

Damit haben die US Märkte nun zum dritten Mal den Boden bestätigt und ich bin gespannt ob sich die Märkte nun endgültig stabilisieren können. Die asiatischen Märkte können ebenfalls heute sehr gut entwickeln und schließen allesamt im Plus. Mit Zugewinnen von bis zu 3,5 Prozent gehen die kleineren asiatischen Börsen heute aus dem Rennen. Auch dir europäischen Futures deuten heute mal wieder auf eine positive Börseneröffnung hin. Mit ca 1 Prozent im positiven Bereich sollten wir hierzu Lande starten.

Die neuesten Nachrichten aus Deutschland sind war nicht erfreulich, aber auch nicht unbedingt überraschend. Die Deutsche Wirtschaft ist mit minus 2,1 Prozent so stark geschrumpft wie seit 22 Jahren nicht mehr.Der Euro konnte sich ebenfalls von den übertriebenen Verlusten gestern wieder erholen und notiert nun wieder über der Marke von 1,29. Mittelfristig bin ich immer noch der Meinung das wir auch hier bald deutlich höhere Kurse sehen werden. Der Ölpreis notiert wieder nahe des absoluten Tiefs, das düfte ebenfalls bald eine Spekulation auf wieder steigende Notierungen wert sein.

US Einzelhandel, Arbeitsmarkt und Lagerbestände

Die Umsätze der US-Einzelhändler sind im Januar unerwartet gestiegen. Das zeigen am Donnerstag vom Wirtschaftsministerium veröffentlichte Daten. Grund sind wahrscheinlich Rabatte im Anschluss an die Weihnachtsferien. Die Gesamtumsätze stiegen um ein Prozent – die erste Zunahme seit sieben Monaten. Auf die Börse hatte dies zunächst aber keinen besonders positiven Effekt. Alle US Indizes gaben bereits zur Börseneröffnung wiedermal kräftig nach. Somit befinden wir uns aktuell wieder auf dem Ausgangsniveau vor der letzten leichten Erholung.

Die Enttäuschung über das Konjunkturpaket der US Regierung hallt immer noch nach. Ausserdem belasten wiedermal die jüngsten Arbeitsmarktdaten. Nach wie vor werden in den USA massiv Stellen abgebaut. Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe hat inzwischen einen monatlichen Wert von 600.000 erreicht. Die Zahl der Amerikaner, die Arbeitslosenhilfe beziehen, ist allerdings die vierte Woche in Folge angestiegen und hat einen Rekordwert erreicht. Nach Angaben des US-Arbeitsministeriums erhalten nun 4,81 Millionen Menschen Arbeitslosenhilfe.

Ähnlich düster fielen neue Daten zu den Lagerbeständen aus: Sie gingen im Dezember deutlicher zurück als erwartet – und zwar so stark wie zuletzt im Jahr 2001. Unternehmen reagieren so auf fallende Umsätze im Zuge der Rezession. Der deutliche Rückgang deutet darauf hin, dass die US-Wirtschaft im vierten Quartal 2008 stärker geschrumpft ist als bislang angenommen. Irgendwie denke ich dennoch das der Markt sich heute auch Gründen der Charttechnik wieder erholen wird. Der Boden sollte erneut bestätigt werden!

Samstag ist Valentinstag!

Nicht vergessen, es ist mal wieder soweit und gerade für Menschen wie uns die viel Zeit am Computer verbringen und teilweise dadurch auch die eigene Frau oder Familie etwas vernachlässigen ein Muss diesen Termin nicht zu verpassen. Es ist mal wieder Valentinstag und Ihr solltet Euren Mädels ein kleines Geschenk machen. Wie wir ja alle wissen freut sich die holde Weiblichkeit immer wieder über ein paar Blümchen verbunden mit dem richtigen Spruch 🙂 Oder aber etwas mehr Aufmerksamkeit in Form eines Parfums, einer Pflege-Creme oder einem hübschen Schmink-Set.

Wie auch immer Ihr solltet daran denken und es nicht vergessen. Geschenke von denen Ihr dann auch was habt gibt es z.B. hier. Für alle Spätentschlossenen, meistens reicht es noch ca. 2-3 Tage vorher die Blumen zu bestellen oder sich etwas schicken zu lassen.

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