Author Archives: Lars

US Häuserpreise weiter auf Talfahrt

Die Hauspreise purzelten laut des am Dienstag veröffentlichten Case-Shiller-Indexes im zweiten Quartal um 15,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Im Juni lag der vielbeachtete Index, der die größten 20 US-Metropolen erfasst, sogar 15,9 Prozent unter dem Vorjahresmonat.

Die Zahl der verkauften Einfamilienhäuser stieg im Juli zwar im Vergleich zum Juni um gut zwei Prozent, teilte das Handelsministerium mit. Damit lagen die Verkäufe jedoch noch immer mehr als 35 Prozent unter dem Niveau des Vorjahres. Im Juni hatten sich so wenige US-Amerikaner zum Kauf eines neuen Eigenheims entschieden wie seit 17 Jahren nicht mehr.

LDK Solar – bereit für den großen Sprung?

Die chinesische Solarfirma LDK Solar lässt es momentan krachen. Nicht nur die hervorragenden Quartalszahlen sondern auch die gestrige Meldung beflügeln den Kurs weiter. Inzwischen steht die Aktie nun über der 50,- Dollar Marke die gestern sehr überzeugend genommen werden konnte. Somit ist nun die Ausgangslage für den großen Sprung auf die alten Hochs gegeben. lediglich eine kleine Hürde wartet noch bei 51,- Dollar, die aber heute überwunden werden sollte. Ich gehe davon aus das der Großteil der Shorties inzwischen raus ist – alles andere wäre wohl auch Harakiri! Das heißt der Druck nach unten sollte weiter nachlassen und ein weiterer Anstieg sollte möglich sein.

Nicht zu vergessen war die gestrige Meldung wirklich hervorragend und LDK Solar ist auf dem besten Weg der weltgrößte Waferproduzent zu werde. Durch Langfristverträge sind die Umsätze größtenteils für Jahre gesichert. Ich bin mir sicher das wir hier einen der wirklichen Big Player im Solarmarkt im Depot haben. Hier noch einmal die gestrige Meldung:

LDK Solar Co., Ltd , a leading manufacturer of solar wafers, announced today that the company held a ceremony celebrating its wafer plant reaching the milestone of 1.0 GW annualized capacity. This event was hosted by Mr. Xiaofeng Peng, Founder, Chairman and CEO in Xinyu, China on August 23, 2008.
„I would like to congratulate our team on their remarkable speed in expanding wafer production capacity and their success in reaching the 1.0 GW milestone ahead of schedule,“ commented Chairman Peng. „We are pleased to achieve one of the fastest capacity ramps within the solar industry as we expand our production capabilities to meet the continued strong demand from our growing global customer base.“

Die miese Stimmung hält an, der Wachstumsmotor stottert“

Trotz guter Vorgaben aus Asien konnten die US Börsen gestern nicht gerade überzeugen. Auch die Daten zum Verkauf bestehender Häuser waren eher positiv. Dennoch war der Kursverlauf an den Börsen gestern sehr negativ. Gerüchte um ein Abkühlen der Konjunktur in China machen die Runde. Der Wachstumsmotor stottert und bringt damit nicht nur die Rohstoffmärkte in Bedrängnis sondern auch die eh schon angeschlagenen Branchen wie Konsumgüter und natürlich auch Technologie- und Finanzen.

Die beiden Hypothekenfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac können sich hingegen gestern wieder deutlich erholen nachdem eine Verstaatlichung der beiden Unternehmen immer unwahrscheinlicher zu werden scheint da die Folgen daraus nicht absehbar sind. Dennoch müssen sich die Aktionäre whl auf eine starke Verwässerung des Aktienkurses einstellen. Allerdings bleibt, wenn die beiden Unternehmen die Kreditkrise überleben sollten dann immer noch genügend Luft nach oben.

Erste Positionen für das Subprime Rebound Depot hatte ich ja bereits am Freitag aufgebaut. Sollte diese Kurserholung sich heute fortsetzten können werde ich hier noch weiter aufstocken.

Die Termine dieser Woche!

Termine dieser Woche: Montag: USA: Chicago Fed National Activity Index Juli und Verkauf bestehender Häuser Juli Dienstag: Deutschland: GfK-Konsumklima September und Ifo-Geschäftsklima-Index August , USA: Verkäufe neuer Häuser Juli, Verbrauchervertrauen August und Fed-Sitzungsprotokoll, MPC Capital: Zahlen 2. Quartal, EM.Sport Media: Zahlen 2. Quartal, PC-Ware: Zahlen 1. Quartal, Linos: Hauptversammlung Mittwoch: USA: Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter Juli Donnerstag: Deutschland: Arbeitsmarktdaten August, GfK: Zahlen 2. Quartal, Air Berlin: Zahlen 2. Quartal, CTS Eventim: Zahlen 2. Quartal, Conergy: Hauptversammlung, Swiss Life: Zahlen 2. Quartal, Dell: Zahlen 2. Quartal, Tiffany & Co.: Quartalszahlen Freitag: USA: Persönliche Ausgaben und Einkommen Juli, Einkaufsmanager Index Chicago August und Index der Verbraucherstimmung der Uni Michigan August (2. Umfrage), Norddeutsche Affinerie: Zahlen 3. Quartal, Deutsche Wohnen: Zahlen 2. Quartal, Indus Holding: Zahlen 2. Quartal

 

US Autobauer bitten um Staatshilfe

Jahrzehntelang haben die US Autobauer die Entwicklung anderer Automobilhersteller grob fahrlässig ignoriert und nun ist der Jammer groß. General Motors, Ford und Chrysler bitten den Staat nun um Hilfe für günstige Kredite um die Forschung im Bereich der spritsparenden Autos voranzutreiben. Das was gerade in den USA passiert sehe ich persönlich als ausgleichende Gerechtigkleit für Jahrelange Ignoranz in punkto Weltklima, Kyoto Protokoll und ähnlichem. Ich bin gespannt wie weit die Pläne der US Hersteller verfolgt werden wenn der Ölpreis erstmal wieder unter 100 Dollar notiert..

Die drei großen US-Automobilhersteller hoffen auf staatliche Hilfe bei der Bewältigung ihrer Probleme. Einem Bericht des „Wall Street Journals“  zufolge versuchen General Motors Corp , Ford Motor Co und Chrysler  weitere staatlich garantierte Kredite zu erhalten, um schneller neue Technologien und Fahrzeuge zu entwickeln.

„Wir stehen unter echtem Zeitdruck, da die Entwicklung neuer Fahrzeuge zum Stillstand kommen könnte, wenn wir kein Kapital zu vernünftigen Preisen erhalten“, wird GM-Sprecher Greg Martin vom „WSJ“ zitiert. Er nannte keine genaue Summe. Bloomberg News berichtete, dass die drei Unternehmen ihre Anfrage von zunächst 25 Mrd USD auf 50 Mrd USD verdoppeln.

Im vergangenen Jahr war ein Hilfsprogramm für die Automobilbranche im Kongress gescheitert. Das „Advanced Technology Vehicles Manufacturing Incentive Program“ sah Kredite von bis zu 25 Mrd USD für die US-Automobilhersteller vor. Die Mittel sollten die Unternehmen für die Entwicklung spritsparender Fahrzeuge einsetzen. „Der Kongress hat dieses Programm entworfen und wir hoffen sehr, dass er es jetzt startet, um uns bei der Produktion technologisch anspruchsvollerer Fahrzeuge zu helfen“, sagte Ford-Sprecher Mike Moran dem „WSJ“.

Rohstoffe und die Russische Börse fallen weiter!

Asiens Märkte können heute einen der stärksten Zugewinne der letzte Monate verzeichnen. Grund dafür dürfte der Ölpreis sein der am Freitag nochmal kräftig um über 5 Prozent nachgegeben hatte. Der Dollar kann somit ebenso weiter Land gut machen gegenüber der europäischen Gemeinschaftswährung.

Derzeit scheint alles kräftig in Bewegung zu sein. Die Rohstoffe verlieren weiter an Wert und bringen damit schon seit Wochen die Russische Börse in Bedrängnis. Große Öl und Gaskonzerne verloren letzte Woche bis zu 20 Prozent an Wert..das sind schon ein paar Milliarden! Die Zeichen mehren sich das die Rohstoffhausse erstmal vorbei ist und die heiße Luft nun erstmal aus diesem Markt entweichen muss. das kann durchaus auch zu Übertreibungen nach unten führen ehe sich die Rohstoffe dann wieder auf einem normalen Niveau einpendeln werden.

Es ist ebenso durchaus möglich das Öl nun auch eine ABC Korrektur vollziehen wird. Der erste Swing nach unten war der bis 118,- Dollar der zweite ist gerade aktuell und sollte auf jeden Fall ein gutes Stück unter 110,- Dollar beendet sein und der dritte dann schließlich aus Werte von ca 90 Dollar hinführen. Wenn dies so kommt werden sich auch die Börsen wieder deutlich erholen können Kreditkrise hin oder her…

Konjunkturzahlen bestimmen diese Woche

Es steht einiges auf dem Programm diese Woche. Diverse Nachrichten von der Konjunkturfront werden die Kurse wohl in die ein oder andere Richtung bewegen und es bleibt abzuwarten ob das den Börsen gut tut oder nicht!

Am Montag und am Dienstag gibt es Zahlen vom US-Häusermarkt, die Verkäufe bestehender Häuser im Juli dürfte leicht auf 4,9 Millionen gestiegen sein. Die Neubauverkäufe sollten hingegen leicht gefallen sein. Am Dienstag gibt es das Verbrauchervertrauen des Conference Board (Prognose 52,4 Punkte), am Mittwoch die Auftragseingänge langlebiger Güter (prognostiziert wird ein leichter Rückgang), am Freitag die Einkommens- und Ausgabenstatistik für die privaten Haushalte.

Dem deutschen Aktienmarkt stehen turbulente Tage bevor. Weil sich Ende dieser Handelswoche entscheidet, wer Anfang September in die bedeutenden Indizes Dax und Euro Stoxx 50 auf- und absteigt, dürften die Aktien etlicher deutscher und auch internationaler Marktschwergewichte in den nächsten Tagen heftige Kursausschläge zeigen. Der wichtigste deutsche Konjunkturindikator wird am Dienstag veröffentlicht. Das Geschäftsklima wird sich wohl weiter eingetrübt haben, nach 97,5 Punkten im Juli auf nun 97,2 Punkten im August.

Immerhin dürfte die Zahl der Arbeitslosen zurückgehen. Am Donnerstag legt die Bundesagentur die monatliche Statistik vor. Im Juli hatte es rund 3,21 Millionen Arbeitslose gegeben, diese Zahl könnte im August um weitere 21.000 gefallen sein.

Fannie und Freddie sollen nicht verstaatlicht werden!

Wie am Freitag bei Reuters zu lesen war sollen die beiden Hypothekenfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac nicht verstaatlicht werden! Das ist gut denn die Auswirkungen einer Verstaatlichung wären sicherlich erstmal verheerend für den US Immobilienmarkt. Ich habe mich bereits am Freitag mittag mal spßeshalber psositioniert und hoffe nun auf einen kräftigen Rebound. Hier noch die Meldung..

Washington (Reuters) – Das US-Finanzministerium plant nach Angaben aus Kreisen im Falle einer Rettungsaktion der angeschlagenen Hypothekengiganten Fannie Mae und Freddie Mac keine Verstaatlichung der Konzerne.

Bei einem Einschreiten bestehe die Absicht, beide Unternehmen als private Aktiengesellschaften zu erhalten, hieß es am Freitag aus dem Ministerum nahestehenden Kreisen. Die Papiere der Hypothekenfinanzierer hatten diese Woche schwere Verluste einstecken müssen, nachdem Medien berichtet hatten, die US-Regierung plane eine Verstaatlichung, bei der die jetzigen Aktionäre schlecht wegkommen dürften.

Hillary Clinton ist aus dem Rennen. Joseph Biden machts!

Seit heute ist es nun raus. Der demokratische US-Präsidentschaftsbewerber Barack Obama hat sich für Senator Joseph Biden als Vizekandidaten entschieden. Damit ist jegliche Spekulation um eine aktive Regierungsteilnahme von Hillary Clinton im Falle eines Wahlsieges wohl beendet. Biden verfüge über umfassende außenpolitische Erfahrung und habe intensiv über Parteigrenzen hinweg mit anderen Politikern zusammengearbeitet, hieß es. Obama sollte noch am Samstag gemeinsam mit seinem designierten Vize im Bundesstaat Illinois auftreten.

Der 65-jährige Biden galt als einer der aussichtsreichsten Kandidaten für den Posten des designierten Vizepräsidenten. Der langjährige Senator aus Delaware ist Vorsitzender des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten. Der Katholik kommt ursprünglich aus dem hart umkämpften Bundesstaat Pennsylvania. Biden entstammt einer Arbeiterfamilie und könnte damit auch Wähler ansprechen, die Obama bislang nicht für sich gewinnen konnte.

Am Montag beginnt in Denver der mehrtägige Nominierungsparteitag der US-Demokraten, bei dem Obama offiziell zum Kandidaten der Partei für die Präsidentenwahl am 4. November ausgerufen werden soll. Obamas Gegner, der Republikaner John McCain, hat seinen Kandidaten für den Posten des Vize bislang noch nicht bekanntgegeben.

225 Milliarden Dollar müssen her, so oder so!

Ich rechne eigentlich stündlich mit einer Meldung über die beiden angeschlagenen Hypothekenfinazierer Fannie Mae und Freddie Mac. Die US Regierung muss jetzt handeln um den totalen Zusammenbruch des US Immobilienmaktes zu verhindern. Nach den jüngsten Berichten benötigen die beiden Unternehmen 225 Milliarden US Dollar um wieder fit zu werden. Einstolzes Sümmchen möchte man sagen!

Das heißt entweder schreitet die US Regierung nun ein und verstaatlicht die beiden Unternehmen bevor der Kurs bei null Dollar angekommen ist oder die Kapitalspritze in der höhe wird gewährt und treuibt damit die US Staatsverschuldung in neue ungeahnte Höhen. Es ist wie im richtigen Leben – irgendwann muss jeder die Zeche für exzessiven Lebenswandel bezahlen. Letztendlich sind es wiedermal die Bürder die das ausbaden müssen, und ich hoffe für die amerikanischen Häuslebauer das die Allgemeinheit diese Last tragen wird.

Experten wie Börsenlegende Warren Buffet gehen seit langem davon aus, dass die US-Regierung einen Zusammenbruch der beiden Institute nicht zulassen werde. Diese seien einfach „too big to fail“: In einem solchen Falle würde nämlich ein echter Kollaps des US-Immobilienmarktes drohen, weil FM & FM den Markt für Hypotheken nach dem Rückzug vieler Banken fast allein am Laufen halten.

Dinge die man nicht versteht..heute Lehman Brothers

Die US-Investmentbank Lehman Brothers Holdings Inc. hat einem Pressebericht zufolge vergeblich versucht, einen südkoreanischen oder chinesischen Investor als strategischen Großaktionär zu gewinnen. Die Aktie steigt heute vorbörslich um 20 Prozent…Komisch!

Laut einem Bericht der „Financial Times“ vom Freitag, die sich bei ihren Angaben auf gut informierte Kreise beruft, wurden Verhandlungen über eine Beteiligung südkoreanischer oder chinesischer Investorengruppen an der Investmentbank in letzter Minute erfolglos abgebrochen. Dabei dürfte Lehman Brothers bei der im kommenden Monat anstehenden Veröffentlichung der Geschäftszahlen für das dritte Quartal erneut eine böse Überraschung ins Haus stehen.

Parabolrinnen-Technologie von Schott Solar

Nachdem heute in der Presse mal wieder vom geplantene Börsengang der Schott Solar AG die Rede ist jedoch anscheinend niemand genau weiß wann dieser stattfinden soll hier nun ein paar Informationen vorab. Ob die Zeichnung dieser Aktie interessant ist und zu welchem Kurs die neuen aus einer Kapitalerhöhung stammenden Aktien ausgegeben werden ist derzeit noch etwas unklsr. Meine Vermutung ist allerdings das man mit solchen Arikeln wie heute in der boersARD den Preis eher noch etwas hochziehen möchte.

„Der Index ist unser Ziel, und wir sind optimistisch, die Kriterien dafür erfüllen zu können“, sagte der Vorstandsvorsitzende Martin Heming in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa-AFX. Das Solarunternehmen will über die Börse bis zu 500 Millionen Euro einsammeln. Damit wäre der Börsengang abgesehen von dem der Deutschen Bahn der größte in diesem Jahr in Deutschland. Weiter hieß es frei nach dem Motto wir sind nicht auf Aktionäre angewiesen (was ich andieser Stelle für extrem undiplomatisch halte)…

Schott Solar will seine Börsenpläne nicht um jeden Preis durchsetzen. Finanzvorstand Jürgen Kaiser-Gerwens betonte: „Das Kapitalmarktumfeld muss stimmen und auch die sonstigen Bedingungen – wie etwa der Preis“, sagte er. Das Unternehmen sei nicht auf einen Börsengang angewiesen sei. „Wenn es keinen Börsengang gäbe, würden wir unsere Ausbaupläne trotzdem genauso weiter verfolgen, dann eben mit Schott“, sagte Kaiser-Gerwens. Über die genaue Höhe der künftig geplanten Investitionen wollten die beiden Vorstände nichts sagen. Sie sollten „signifikant“ ausfallen, sagte Schott-Chef Heming nur.

Dennoch die Umsatz und Gewinnsteigerungen des am 30.09 zu ende gehenden Geschäftsjahres können sich sehen lassen. In den ersten neun Monaten hat die Gesellschaft 311 Millionen Euro umgesetzt, das waren 46 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der operative Gewinn stieg um 120 Prozent auf 26,1 Millionen Euro. Allerdings soll auch die Mitarbeiterzahl im nächsten Jahr um satte 50 Prozent erhöht werden, und das kostet..

Die Gruppe ist in zwei wesentlichen Geschäftsfeldern unterwegs. Im Geschäftsbereich Photovoltaics entwickelt, fertigt und vermarktet SCHOTT Solar innovative und qualitativ hochwertige Photovoltaikprodukte. Im Geschäftsbereich Concentrated Solar Power entwickelt, fertigt und vermarktet SCHOTT Solar hocheffiziente Receiver, eine der Schlüsselkomponenten für Solarkraftwerke mit Parabolrinnen-Technologie. Und hier dürfte in der nächsten zeit Musik drin sein!

Top