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Infineon belastet, Porsche bleibt stabil..

Der Kaptalbedarf bei den US Autobauern GM, Chrysler und Ford  ist nochmal 8 Milliarden USD größer als bei der letzten Schätzung. Besonders GM ist betroffen und benötigt sofort 4 Milliarden um den Geschäftsbetrieb weiter aufrecht halten zu können. Die Absatzzahlen der deutschen Autobauer sind im letzten Monat dramatisch eingebrochen. Porsche, BMW und Daimler melden geschlossen starke Rückgänge und das wird wohl auch erstmal so bleiben.

Nach wie vor sind Autobauer also nicht die erste Wahl bei den Anlegern. Die einzige Ausnahme könnte hier die Porsche Aktie sein die allgemein als unterbewertet gilt. Die komfortable Situation durch die Spekulationsgeschäfte mit der VW Aktie in diesem Jahr mehr Gewinn als Umsatz ausweisen zu können sollte den Stuttgarter Autobauer finanziell eigentlich locker durch diese schweren Zeiten bringen. Die Aktie hat bei ca 46,- Euro einen Boden ausgebildet, notiert aber heute etwas darunter..kurzfristig sehe ich hier das größte und vor allem schnellste Erholungspotenzial.

Alles in allem bleibt de Lage aber auch in den kommenden Wochen angespannt und je nach dem Ausgang der unterstützenden Maßnahmen der Demokraten in den USA für die Autobranche wird der Markt dann auch schnell wieder in die andere Richtung reagieren. Solange allerdings solche Nachrichten wie die von Infenion weiterhin auf uns einprasseln sollte man sich erstmal keine Wunder erwarten.

Am Rande des Abgrunds…

Letztes Mal waren  GM-Chef Wagoner, Chrysler-Chef Nardelli und Ford-Chef Mulally noch in ihrem Privatjet eingeschwebt um den Amerikanischen Staat um Hilfe zu bitten. Heute nimmt man an das die drei herren flachere Bälle schlagen werden nachdem diese Aktion beim Volk nicht besonders gut angekommen ist. Ebenso wie die wilde Sause bei AIG nach Erhalt der Milliardenzahlung empfand der Steuerzahler diesen Auftritt zu Recht als äusserst unpassend.

Die drei Autobauer stehen mit dem Rücken zur Wand! Sollten ihnen keine Mittel gewährt werden so ist die Wahrscheinlichkeit einer Pleite von einem oder allen drei US Automobilherstellern sehr groß. Das wiederum hätte katastrophale Folgen für die US Wirtschaft. Rund 3 Millionen Arbeitsplätze hängen direkt oder indirekt an der US Automobilindustrie..

Heute nun müssen alle drei getrennt von einander ihre Sanierungspläne vorlegen. Zu ihren Vorschlägen sollen Kostensenkungen und Umschuldungen gehören, ebenso wie Kürzungen der Managerbezüge sowie Zugeständnisse der Gewerkschaften. Der US Ausschuss wird danach über eine mögliche Zuteilung von Geldmitteln entscheiden. Es ist also mal wieder ein historischer Tag an dem die Weichen für die weitere Zukunft der Autobranche in den USA gestellt werden dürften. Dem entsprechend groß ist die Nervosität auch hier zu Lande bei der Automobilindustrie.

Goldman Sachs, die letzte Bastion fällt

Nun hat es auch den Branchenprimus der Investmentbanken aus den USA erwischt. Die vergangenen Monate hatte Goldman Sachs immer eine Ausnahmestellung und die Geschäftsleitung hat immer betont das man nahezu ungeschoren durch die Kreditkrise kommen werde. Heute dann die Meldung das die Goldmänner im vierten Jahresviertel erstmals seit 1994 wieder einen Quartalsverlust ausweisen werden. Wie hoch der Fehlbetrag ausfallen wird, ist noch nicht absehbar. Das „Wall Street Journal“ berichtete heute, es seien 2 Mrd. $ oder 5 $ je Aktie.

Goldman Sachs leide vor allem unter seinen zahlreichen Private-Equity-Beteiligungen, deren Wert im Zuge der Krise drastisch abnimmt, sowie den Beteiligungen an anderen Finanzinstituten wie der Industrial & Commercial Bank of China. Die Aktie des Investmenthauses quittierte diese nachricht heute bis jetzt mit einemweiteren Minus von 5 Prozent. Ich bin gespannt was passiert wenn die endgültigen Zahlen raus sind.

Q-Cells Chef Milner sorgt für Verwirrung

Gestern war Anton Milner, Chef von Q-Cells von der Berliner Zeitung mit der Aussage zitiert worden, er rechne wegen der Wirtschaftskrise mit einem schwächeren Wachstum der Branche. Daraufhin war der Kurs der Q-Cells-Aktie um über 18 Prozent eingebrochen. Heute gehört die im Tec-Dax notierte Aktie zu den wenigen Gewinnern am Markt. Von der Krise betroffen sei nur die Konkurrenz, präzisiert der Q-Cells-Chef nun gegenüber der FTD. Das ist alles ein wenig merkwürdig – offen blieb warum ausgerechnet Q-Cells nicht unter den gestern angesprochenen Faktoren leiden sollte. Die Konkurrenz schlecht reden um dann selber besser da zu stehen ist wirklich ein wenig plump!

Im Interview mit der Financial Times Deutschland bekräftigte heute Q-Cells-Chef Anton Milner seine Prognose für 2009, der zufolge der Umsatz des Solarzellenherstellers im kommenden Jahr um fast 70 Prozent auf 2,25 Milliarden Euro steigen soll. Dabei strebt der Konzern eine Ebit-Marge von 20 Prozent an. Die Produktion steige von 600 auf mehr als 1000 Megawatt, versicherte Milner der Zeitung. Was man jetzt von der ganzen Geschichte halten soll weiß ich auch nicht, aber ich würde auf die aussagen nicht so viel Gewicht legen. Q-Cells ist sicherlich eines der interessantesten Unternehmen im europäischen Solarmarkt.

Tollhaus Börse – ISM Index schockt!

Der ISM Index für das verarbeitende Gewerbe fällt so stark wie seit 26 Jahre nicht! Besonders schlecht fielen die Auftragseingänge aus. Sie fielen von 32,2 auf 27,9. Das ist der tiefste Stand seit 1980. Der Preis-Subindex ging auf 25,5 zurück. Das ist der niedrigste Wert seit 1949. Und prompt dreht die ganze Welt wieder durch! Ich würde mir manchmal etwas mehr Besonnenheit an den Börsen wünschen. …

Das wir noch eine Reihe an schlechten Konjunkturdaten vor uns haben dürfte inzwischen auch dem letzten klar sein…Das die nächsten zwei bis drei Quartale mindestens noch „sehr schwierig“ sein dürften wohl auch. Dennoch ist es mir manchmal etwas unverständlich das manche Aktienkurse an solchen Tagen geradezu überreagieren. Es scheint an Phantasie in den Köpfen der Anleger zu fehlen oder die Angst frisst offensichtlich so langsam jeden vernünftigen Anlagegedanken auf.

Nach diesen Nachrichten steht der Dow Jones nun satte 4 Prozent tiefer und der Dax legt mal wieder mit fast 6 Prozent minus vor. Aktien die in der vergangenen Woche noch abgingen wie ein Zäpfchen geben fast Ihre gesamten Gewinne an einem Tag wieder ab. Natürlich ist es immer besser sich nicht gegen solche Trends zu stellen, denn die Wahrscheinlichkeit diesen Kampf zu verlieren ist sehr hoch. Dennoch haben wir letzte Woche auch gesehen das es genauso schnell wieder nach oben gehen kann. Die Anleger sind hungrig nach Rendite und das wird sich über kurz oder lang auch durchsetzen.

2. Platz beim „Finance Blog of the Year 2008“

Soeben habe ich das Ergebnis der Wahl zum „Finance Blog of the Year 2008“ bekommen und freue mich tierisch Euch mitteilen zu können das Investors Inside den stolzen 2. Platz belegt hat. Ich möchte mich natürlich zuerst bei allen die meinen Blog gewählt haben herzlichst bedanken und sehe das als Eure Anerkennung meiner täglichen „Arbeit“ hier. Einen schöneren Jahresausklang hätte ich mir für investorsinside.de nicht wünschen können. Die Motivation nun im kommenden Jahr das Angebot für Euch weiter zu verbessern und auch die Depotperformance ähnlich hoch zu halten ist groß.

Gerade in dem starken Umfeld der Mitbewerber wie z.B. Die Zeit, Handelsblatt und natürlich auch GELD kompakt hätte ich persönlich nicht mit einer so guten Platzierung gerechnet, aber das zeigt auch mir natürlich das es in der Bloggoshäre auch für uns kleine Blogger eine Chance gibt durch guten Content und mit der nötigen Leidenschaft für die Börse etwas zu erreichen.

Die genaue Platzierung der anderen Mitbewerber kenn ich derzeit noch nicht. Die Ergebnisse werden wohl demnächst auf dem Smava Blog veröffentlicht, und ich bin schon sehr gespannt. Natürlich möchte ich es mir nicht nehmen lassen dem Erstplatzierten und auch dem Drittplatzierten persönlich zu gratulieren! Und vielleicht erfährt man ja auch noch etwas mehr darüber wer wieviele Stimmen bekommen hat…wen würde das jetzt nicht interessieren!

Stahlwerte leiden unter Rautaruukki

Die Stahlbranche fängt an zu straucheln. letzte Woche war ich schon etwas skeptisch auf Grund der wirklich hohen Zugewinne bei ThyssenKrupp und Salzgitter. Der Branche geht es nicht gut – die Autokrise belastet und auch die weltweite Nachfrage für Baustahl ist deutlich zurückgegangen. Dies zeigt sich auch in der heutigen Meldung das ein Großprojekt von Hochtief in Dubai auf Eis gelegt wurde.

Das Trump-Tower-Projekt in Dubai sei ausgesetzt worden, teilte die Hochtief-Tochter Leighton heute mit. Grund dafür seien die sich verschlechternden Marktbedingungen. Mit dem Dubai Trump Tower wollte sich der amerikanische Multimilliardär Donald Trump auch in dem Arabischen Emirat ein Denkmal setzen. Das Gebäude sollte auf der vor der Küste Dubais aufgeschütteten Insel Palm Jumeirah entstehen.

Nachdem nun das finnische Stahlunternehmen Rautaruukki am Morgen vor einer enttäuschenden Umsatz- und Gewinnentwicklung gewarnt und den Abbau von 1.000 Stellen angekündigt hatte geht der gesamte Sektor in die Knie. Die Salzgitter-Tochter Klöckner-Werke hat angesichts des konjunkturellen Abschwungs ihre Jahresprognose gesenkt, und die Nachrichtenlage im Maschinenbau ist auch nicht gerade prickelnd. Ähnlich wie bei den Autobauern dürfte also die Zeit für ein lägerfristiges Investment in Stahlwerte das einen auch noch gut schlafen lässt noch nicht gekommen sein.

Keine Förderkürzungen durch die OPEC

Die Förderquote bleibt unverändert und somit dürfte der Markt im positiven Sinne überrascht worden sein das die OPEC keine künstliche Verknappung für Öl beschlossen hatte. Noch am Freitag gingen die Befürchtungen durch die Presse das die ölexporteiernden Länder schon bald Ihre Ölfördermengen um 1,5 bis 3 Millionen Barrel je Monat kürzen könnten.

Auslöser für diese Maßnahmen soll auch die Finanzkrise sein denn die Mindereinnahmen durch den niedrigen Ölpreis führen auch in Dubai und anderen arabischen Staaten, wo man die letzten Jahre auf Pump gigantische Bauvorhaben verwirklicht hat, zu echter Geldnot. Mein Mitleid diesbezüglich hält sich zwar in Grenzen, jedoch ist das für die Region dort ein ernstzunehmendes Problem. Der Ölpreis fällt auf Grund der Meldung wieder um zwei Prozent und dürfte auch weiterhin erstmal um die 50,- Dollar Marke pendeln.

Die Futures in Europa pendeln heute um den Nullpunkt und eine klare Richtung wie diese Handelswoche laufen wird ist noch nicht absehbar. Die politische Situation zwischen Indien und Pakistan spitzt sich nach den Attentaten mal wieder zu, und hat somit den Sinn und Zweck für die Terroristen wiedermal voll erfüllt. Die asiatischen Indizes haben heute mal wieder sehr uneinheitlich notiert und sind mit einem Minus von 1,4 Prozent im Nikkei eher schwach. Gewinnmitnahmen im Dax sind heute wohl erstmal wahrscheinlich!

Das Verteidigen der 4600er Marke im Dax wäre in dieser Woche sehr wichtig und vielleicht kann der deutsche Leitindex im weiteren Verlauf sogar bis knapp an die 5000er Marke heranlaufen. Diese Woche steht ebenfalls auch noch eine EZB Zinssenkung auf der Agenda und das könnte dem Markt nochmal einen kleinen Schub verleihen.

Depot Performance 2008 mit 76 und 89 Prozent

Die beiden Depots sind trotz eines sehr schwierigen Jahres mit 76 und 89 Prozent im Plus und das dürfte sich sehen lassen! Das Jahr ist zwar noch nicht zu Ende und ich rechne auch damit das sich die Performance nochmal etwas verbessern wird, jedoch werde ich wohl mit beiden Depots die 100 Prozent nicht mehr erreichen. Ehrlich gesagt ist mir das auch nicht so wichtig und ich bin sehr zufrieden so durch das Crash Jahr 2008 gekommen zu sein. Vielleicht klappts ja nächstes Jahr – vorgenommen habe ich es mir auf jeden Fall!

Hauptsächlich ist das Ergebnis einer konsequenten Umsetzung einer Handelsstrategie zu verdanken und hier in erster Linie der einfachen Regel: „Man muss nicht immer investiert sein“. Die Regel ist zwar einfach aber die Umsetzung ist extrem schwer und gerade für einen Börsensüchtigen wie mich. Zeiten in denen ich gar nichts mache waren auch für mich eine neue Erfahrung – Eine sehr gute! So habe ich im Subprime Rebound Depot zwei längere Komplettpausen eingelegt um dann wieder deutlich günstiger neu einzusteigen und das hat sich zweimal ausgezahlt.

Die Komplettpause habe ich auch beim Tradingdepot zwischen 26.09.2008 und 24.11.2008 gemacht und dabei fasziniert den tiefen Fall meiner eigentlich heißgeliebten chinesischen Solarwerte beobachtet. Zuerst war ich sicherlich enttäuscht das es so weit runter gehen kann, dann jedoch habe ich mir weiter fallende Kurse gewünscht um wieder günstig einsteigen zu können. Nun bin ich wieder drin und habe in 4 Handelstagen enorme Gewinne verbucht.

Viele von Euch haben mich angeschrieben und gefragt ob ich nicht mal ein Realtime Depot führen könnte. Die klare Antwort ist hier leider nein. Der Zeitaufwand wäre einfach zu groß, und nachdem ich das hier alles sozusagen ehrenamtlich mache würde das den Rahmen doch etwa sprengen. Die Trades die ich mache stelle ich ja „zeitnah“ hier vor und wer regelmäßig mitliest oder den RSS Feed abonniert hat sollte eigentlich ausreichend informiert sein. Die Musterdepots aktualisiere ich nur alle paar Tage oder sogar Wochen wenn sich wirklich was getan hat.

Es wird bald ein drittes Depot geben wie schon einmal angekündigt pünktlich zum neuen Jahr und ja, Ihr dürft gespannt sein 😉 . In diesem Sinne auf einen schönen Endspurt bzw. eine Jahresendrally!

2008 – Ein wildes Jahr geht langsam zu Ende – Endspurt!

Der erste Advent naht und wie immer wird die Zeit dann etwas eng um noch alles vor dem Jahreswechsel fertig zu machen. Weihnachtsgeschenke müssen noch gekauft werden und die letzten Vorbereitungen für die besinnlichen Tage werden getroffen. Beruflich wird vor der Weihnachtsfeier oftmals der Forecast für das nächste Jahr besprochen und ein Resume des vergangenen Jahres gezogen. Und so will ich das auch hier machen..

Mein im letzten Dezember abgegebener Jahresausblick für 2008 war in Auszügen richtig und doch teilweise total falsch. Denn niemand konnte mit einer solchen Kursentwicklung an den Börsen rechnen, und diesbezüglich sind wohl einige auf dem falschen Fuß erwischt worden. Ich haben die Entwicklung des Ölpreises genau richtig eingeschätzt nur das Hoch lag bei mir schon bei 120,- Dollar. Die letzte Übertreibung nach oben hatte ich in der Form nicht erwartet. Beim Gold wie erwartet – Ein Anstieg auf 1000 Dollar je Unze und der anschließende Abstieg. Auch beim Dollar lag ich genau richtig sowie dem Wahlausgang in den USA (Zumindest was die Partei betrifft ;-))

Völlig falsch hingegen waren meine Punktestände zum Jahresende beim Dax, Dow Jones und Co. Damit befinde ich mich aber in guter Gesellschaft mit den Top Analysten dieses Landes, die auch noch einen Haufen Geld für Ihre Analysen bekommen.. Dennoch möchte ich es auch dieses Jahr nicht missen mir meinen persönlichen Jahresausblick für 2009 zu erstellen, den ich natürlich auch hier veröffentlichen werde. Ich habe schon angefangen und ihr dürft gespannt sein. Denn es wird auf jeden Fall wiedermal ein wildes Jahr werden…

Für mich persönlich war es also ein erfolgreiches Jahr nicht zuletzt durch die Nominierung zum Finance Blog of the Year 2008. Natürlich freue ich mich auch weiterhin über tatkräftige Unterstützung und würde sicherlich auch un Zukunft noch motivierter das Marktgeschehen für Euch analysieren wenn ich bei der Wahl eine gute Platzierung erreiche. Bis Sonnteg – sprich morgen – könnt Ihr noch Eure Stimme noch hier abgeben. Haut rein!

Die günstigsten Kfz-Versicherungen

Ab 01.12.2008 ist es endlich soweit und das Sonderkündigungsrecht für Kfz Versicherungen tritt in Kraft. Einfach kostenlos und unverbindlich den Kfz- Versicherungsvergleich aufrufen und die günstigste Autoversicherung finden.
Ein Wechsel bis zum 31,12,2008 geht schnell und unkompliziert und spart eventuell mehrere hundert Euro im Jahr..

Balda legt heute nochmal 100 Prozent zu!

Die Balda Aktie setzt Ihr fulminantes Comeback fort. Nach den 70 Prozent Kurszuwachs gestern heute noch einmal 100 Prozent in der Spitze. Eine Einigung mit Kredit gebenden Banken verschafft dem Handy-Zulieferer wieder finanziellen Spielraum. Wie das ehemalige SDax-Unternehmen heute  mitteilte, braucht man nun „kein frisches Geld“ mehr. Die finanzielle Situation hat sich somit nun wieder deutlich entspannt und demensprechend sollte die Aktie in den kommenden Tagen auch wieder ein „normales“ Presinieveau erreichen.

Dass das Unternehmen nun keine weiteren Kredite benötigt, hat vor allem mit dem Verkauf von Anteilen der chinesischen Touchscreen-Tochter TPK zu tun. Der Teilverkauf des Bereiches, der früher einmal zum Kerngeschäft von Balda gehört hatte, war zwischen dem Management und dem Großaktionär Audley hart umstritten. Audley kündigte sogar eine Schadenersatzklage gegen das Unternehmen an.
Ich freue mich für alle die entsprechend gehandelt haben und meiner Empfehlung gefolgt sind.

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