Author Archives: Lars

Solarworld sichert sich Silizium von DC Chemical Co.

Der Solartechnikkonzern Solarworld hat sich weitere Rohstoffmengen in Asien gesichert. Die Tochter Deutsche Solar AG werde von der südkoeranischen DC Chemical Co ab 2010 bis 2016 Polysilizium im Wert von 580 Mill. Dollar beziehen, teilte DC Chemical am Dienstag mit.

Polysilizium – Rohstoff für die Halbleiter- und Solarindustrie – wird den Herstellern derzeit förmlich aus der Hand gerissen. Die Produktionsmengen des weltweit größten Herstellers Wacker Chemie etwa sind auf Jahre zu 80 Prozent verkauft.

Solarworld produziert Silizium nur zum Teil selber. Große Mengen hat sich der Konzern über Langfristverträge gesichert. In Südkorea baut Solarworld derzeit eine Solarmodulproduktion für den asiatischen Markt auf.

Kali und Salz verfünffacht Gewinn

Nach wie vor eines der Top Unternehmen in Deutschland ist die Kali und Salz AG. Hier profitiert man immer noch sehr stark von der steigenden Nachfrage nach Agrarrohstoffen weltweit. Diese Aktie gehört wohl eindeutig zu den Trendfolgern die in jedes Depot gehören. Jedoch machen sich erste Anzeichen breit das auch dieser Trend bald einen kleinen Knick bekommen könnte. Der Kursanstieg der letzten Monate war enorm und vieles dürfte auch schon im Kurs eingepreist sein. Charttechnisch ist die Aktie nun wieder auf dem langfristigen Aufwärtstrend aufgesetzt, die Dynamik hat allerdings schon deutlich nachgelassen..

Der Düngemittelspezialist K+S AG verbuchte im zweiten Quartal dank der anhaltend starken Nachfrage aus der Agrarwirtschaft einen deutlichen Ergebnisanstieg. Wie der Konzern heute erklärte, stieg der Umsatz um 52,1 Prozent. Das operative Ergebnis (EBIT I) konnte annähernd verfünffacht werden. Beim Nachsteuerergebnis wurde ebenfalls ein kräftiger Anstieg verbucht.

Für das laufende Fiskaljahr wurde die Ergebnisprognose erneut angehoben. Beim Umsatz erwartet der Konzern nunmehr einen Wert im Bereich von 5,3 bis 5,5 Mrd. Euro. K+S erwartet beim operativen Ergebnis EBIT I in diesem Jahr einen Wert zwischen 1,4 und 1,6 Mrd. Euro, nachdem man hier bislang ein Ergebnis von mindestens 1,1 Mrd. Euro in Aussicht gestellt hatte.

Stahl- und Metalldistributor Klöckner & Co ist weiter spitze…

Nach dem eher schwachen Auftritt von ThyssenKrupp gestern und der Herabstufung des deutschen Vorzeige Stahlkochers Salzgitter gestern heute mal wieder eine positive Nachricht aus dem Stahlsektor. Die Klöckner zahlen sind nach wie vor immer wieder für eine positive Überraschung gut auch wenn die Aktie dies in dem allgemein schwachen Börsenumfeld nicht gebührend umsetzten kann.

Der Stahl- und Metalldistributeur Klöckner & Co SE verbuchte im zweiten Quartal ein Rekordergebnis und hob im Anschluss erneut die Prognose für das Gesamtjahr an. Wie der Konzern heute erklärte, stieg der Umsatz um 16 Prozent. Unter dem Strich konnte der Nettogewinn mehr als verfünffacht werden. Vor dem Hintergrund weiterhin positiver Rahmenbedingungen für die Stahldistribution geht der Konzern für das Gesamtjahr von einem operativen Ergebnis (EBITDA) ohne Einmalerträge von über 500 Mio. Euro aus.

Gemeinsam mit den erwarteten Einmalerträgen aus den Desinvestitionen in Kanada und der Schweiz im dritten Quartal wird gegenüber dem Vorjahr mit einer Verdoppelung des EBITDA auf über 770 Mio. Euro. Im ersten Quartal hatte der Konzern noch ein EBITDA in Höhe von ca. 480 Mio. Euro für das Gesamtjahr in Aussicht gestellt.

SEC beendet Limit für den Handel von Short Optionen

Naked short selling wird ab heute wieder erlaubt sein, und auch das dürfte ein Grund für den gestrigen Handelsverlauf bei den US Banken gewesen sein. Die Angst der Anleger von Freddie Mac und Fannie Mae vor weiteren Abschlägen ist wieder da. Ebenso sind die anderen US Bankenhäuser von der Regelung betroffen und somit der psychiologische Effekt groß. Eine Art selbsterfüllende Prophezeihung könnte heute einsetzten, oder hat bereits gestern eingesetzt.

Demensprechend wurde auch das Subprime Rebound Depot gestern entsprechend ausgedünnt. Teilweise durch gezielte verkäufe und teilweise weil die Werte einfach ausgestoppt wurden. da ich nicht genau weiß wie die Reaktion des Marktes auf die heutige Neuerung sein wird fühle ich mich erstmal mit einer höheren Cash Position sehr wohl. Leider kann ich Euch das Depot heute nicht auf den aktuellen Stand bringen, da ich krank zu Hause bin und heute nicht mehr ins Büro gehen werde sondern versuche mal meine Sommergrippe loszuwerden. Das werde ich aber natürlich baldmöglichst wieder nachholen.

ING, Vontobel und die HypoReal Estate

Die US Börsen hatten gestern mal wieder mit stärkeren Abschlägen bei den Banken zu kämpfen. Im Finanzsektor stehen JPMorgan im Blick. Die Investmentbank gab am Vorabend bekannt, dass sie im laufenden dritten Quartal aufgrund der Verwerfungen an den Kredit- und Hypothekenmärkten bisher Verluste in Höhe von rund 1,5 Mrd. Dollar zu verzeichnen hatte. Die Anleger reagieren mit Verkäufen auf die Mitteilung, der Titel büßt aktuell fast 4 Prozent ein. Für Morgan Stanley geht es um 3,3 Prozent nach unten. Wie die Investmentbank gestern mitteilte, wird sie so genannte Auction-Rate-Securities (ARS) im Wert von rund 4,5 Mrd. Dollar von ihren Kunden zurückkaufen. Wachovia sacken um fast 5 Prozent ab, nachdem die Bankgesellschaft das Ergebnis des zweiten Quartals nach unten revidiert hat.

Ebenso geht es heute bei den europäischen Banken wieder weiter Die ING DiBa muß ebenfalls einen weiteren Gewinnrückgang in Kauf nehmen kann aber durch besser als erwartete Zahlen überzeugen. Ebenso die Bank Vontobel die einen Gewinnrückgang um 31 Prozent hinnehmen mußte.

Die HypoRealEstate wird weiter abgestraft und notiert mit einem Minus von 4 Prozent heute nach Zahlen. Es konnte immerhin noch ein Gewinnvon 40 Millionen Euro erwirtschaftet werden, jedoch fehlt den Aktionären hier weiterhin der Ausblick auf das Gesamtjahr und das kommt nicht gut an. Diesmal beträgt die Summe der Abschreibungen 145 Millionen Euro. Im ersten Quartal hatte die Bank noch 175 Millionen Euro auf ihr CDO-Portfolio abgeschrieben. Der Vorsteuergewinn ging dadurch auf 40 Millionen Euro zurück – im Vorjahresquartal hatte er noch bei 320 Millionen Euro gelegen. Experten erwarten, dass das Finanzinstitut im September in den MDax absteigen könne

Harter Kampf um die 40, First Solar vor Trendbruch?

Wie es zu erwarten war geben die Shorties die 40er Marke bei LDK Solar so schnell noch nicht auf. ich bin gespannt auf die letzte Handelsstunde in den USA….Soeben habe ich mir auch nochmal Suntech und Trina Solar näher angesehen und beide Aktien befinden sich in der ähnlichen Ausgangssituation wie die von LDK Solar vor der Veröffentlichung der zahlen. Sicherlich wurde damit die latte für andere chinesische Solarunternehmen ziemlich hoch gehängt, doch gerade bei trina Solar und Suntech bin ich mir fast sicher das es nächste Woche ähnlich laufen kann.

Noch kurz am Rande bemerkt weist die Aktie des US Highflyers in den letzten Tagen mal wieder etwas Schwäche auf und notiert am unteren Ende des Trends bei 250,- Dollar. Die Überbewertung dieser Aktie im Vergleich zu anderen Branchenvertretern ist vielleicht auch heute wieder dem ein oder anderen klar geworden.

LDK Solar mit Hammerzahlen, Short Squeeze!

Die Aktie von LDK Solar konnte gestern nachbörslich auf 40 Dollar zulegen. in der Spitze waren es sogar fast 44,-Dollar, und das hatte einen Grund. Das chinesische Solarunternehmen hat gestern die Zahlen zum zweiten Quartal bekannt gegeben und die waren Spitze! Hier ein kurzer Auszug, der Einfachheit halber aus dem englischen:

Net sales for the second quarter of fiscal 2008 were $441.7 million, up 89.2% from $233.4 million for the first quarter of fiscal 2008, and up 345.9% year-over-year from $99.1 million for the second quarter of fiscal 2007.

Gross profit for the second quarter of fiscal 2008 was $112.3 million, up 73.9% from $64.6 million for the first quarter of fiscal 2008, and up 221.8% year-over-year from $34.9 million for the second quarter of fiscal 2007. Gross profit margin for the second quarter of fiscal 2008 was 25.4% compared with 27.7% in the first quarter of fiscal 2008 and 35.2% in the second quarter of fiscal 2007. Operating profit for the second quarter of fiscal 2008 was $100.3 million, up 90.9% from $52.5 million for the first quarter of fiscal 2008, and up 225.4% year-over-year from $30.8 million for the second quarter of fiscal 2007. Operating profit margin for the second quarter of fiscal 2008 was 22.7% compared with 22.5% in the first quarter of fiscal 2008 and 31.1% in the second quarter of fiscal 2007.

For the third quarter of fiscal 2008, LDK Solar estimates its revenue to be in the range of $486 million to $496 million with wafer shipments between 210 MW to 220 MW. LDK Solar also updated its outlook for the full year of fiscal 2008. For the full year of fiscal 2008, LDK Solar currently estimates:

— Revenue to be in the range of $1.65 billion to $1.75 billion;
— Wafer shipments in the range of 750 MW to 770 MW;
— Gross margin in the range of 23% to 28%; and
— Annualized wafer production capacity to be 1.2 GW by the end of 2008.

Heute erwarte ich einen fetten Short Squeeze bei der Aktie und ein positiver Einfluss auf andere Solarfirmen die demnächst Zahlen vorlegen müssen dürfte auch nicht ausbleiben. An wen ich hier im Speziellen denke könnt Ihr dem Trading Depot entnehmen. Mein theoretisches Kursziel für LDK Solar nach den Hammerzahlen liegt nun erstmal bei ca. 60,- Dollar!

UBS, Gold, Euro und Dollar

Die schweizer Bank UBS muss im zweiter Quartal einen größeren Gewinn ausweisen als vom Markt angenommen und will seine drei Geschäftsbereiche nun in einzelne Sparten aufspalten. Die größtes schweizer Bank wies einen Verlust von 348 Millionen Schweizer Franken aus und liegt damit leicht über den Marktschätzungen. Auch im weiteren Jahresverlauf rechnet man bei der UBS nicht mit einem deutlich besseren Verlauf des operativen Geschäfts. Für mich bleibt die UBS auf dem Niveau trotzdem ein Kauf und die Aufspaltung könnte eine durchaus sehr positive Wirkung auf den Aktienkurs haben.

Die asiatischen Märkte tendieren heute eher uneinheitlich und das macht sich auch in  Europa bemerkbar. Die deutschen Futures notieren leicht im Minus, und das trotz eines weiter fallenden Ölpreises der so in dem Ausmaß der Kursbewegung immer noch nicht ausreichend eingepreist sein dürfte.

Ebenfalls bemerkenswert ist nach wie vor die Bewegung bei den Währungen. Speziell beim Währungspaar Euro/Dollar ist die Schwäche des Euro extrem dynamisch und könnte Ihre momentanes Ende erst bei 1,45 oder 1,43,- finden. Ausgelöst wurde dieser extreme Moove durch die letzte Rede Jean Claude Trichets und somit rechne ich nach wie vor auch nur mit einer vorübergehenden Erscheinung. Tatsächlich ist der Dollar nach wie vor schwach und der Euro hat etwas von seiner momentanen Überbewertung abgebaut dürfte sich aber wieder um die marke von 1,50 Dollar einpendeln.

Währungsfond warnt EZB vor Zinserhöhung

„Wir halten es für gerechtfertigt, den Leitzins auf dem aktuellen Niveau zu belassen“, schrieb der Internationale Währungsfonds (IWF) in seinem jährlichen Länderbericht zur Euro-Zone. Seit dem Sommer 2007 haben sich die Finanzierungsbedingungen deutlich verschärft. Angesichts dieser Situation würde eine geldpolitische Verknappung Risiken in sich bergen. Hände weg von der Zinsschraube, rät er der Notenbank. Den Euro sieht er zum Dollar klar überbewertet.

Der IWF-Länderbericht übt zusätzlichen Druck auf die Europäische Zentralbank (EZB) aus. Anfang Juli hatte die EZB ihren Schlüsselsatz von 4,0 auf 4,25 Prozent erhöht – und dafür heftige Kritik eingesteckt. Inbesondere Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy und auch Bundesfinanzminister Peer Steinbrück hatten vor solch einem Zinsschritt gewarnt. Die Notenbank trifft ihren nächsten Zinsentscheid am Donnerstag.

Indizes und Charttechnik

Der Dax hat sich zwar erstmal wieder gefangen und aus dem Gröbsten herausmanövriert, aber ein Rückschlag ist jederzeit möglich. Zumal sich mit dem Bruch der wichtigen Unterstützungsmarken bei 6.440 und 6.400 Punkten auch das technische Bild für den deutschen Leitindex wieder deutlich eingetrübt hat. Besonders bedeutsam ist nun die Marke von 6.260 Zählern. Dabei handelt es sich um den Punkt 2 einer 1-2-3-Pivot-Formation, wie die Experten der Helaba betonen. Sollte dieses Level in naher Zukunft unterschritten werden, so wäre dies ein klarer Hinweis auf eine Beschleunigung der Abwärtsbewegung.

Auch die Kursbarometer an der Wall Street konnten in der vergangenen Woche kaum Boden gutmachen. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte schloss am Freitag bei 11.326 Punkten. Der breiter gefasste S&P-500-Index gab auf 1260 Zähler nach. Der Technologie-Index Nasdaq sank auf 2310 Punkte. Damit sind die US-Indizes nicht mehr allzu weit entfernt von den tiefsten Ständen seit Jahren, auf die sie Mitte Juli gesunken waren….

Commerzbank, EON, und Daimler

Auf gehts in eine wiedermal sehe spannende Börsenwoche. Zinsentscheidungen der FED und der EZB stehen auf dem Programm, und diese Wochen haben es meistens in sich, auch wenn an der Zinsfront keine großen Veränderungen zu erwarten sind. Die asiatischen Märkte werden heute wohl keine große Unterstützung sein. Alle Indizes dort notieren im Minus und dementsprechend sehen wir heute einen Dax Future ebenfalls mit 0,9 Prozent im negativen Bereich. Besonders die Autobauer und die Rohstoffwerte gehören wiedermal zu den großen Verlierern in Asien.

Commerzbank wird mal wieder Zahlen präsentieren die ebenfalls schwächer erwartet werden. EON führt heute einen Split im Verhältniss 1 zu 3 durch um die Aktie damit wieder optisch günstiger zu halten und mehr Kleinanleger in die Aktionärsstruktur bekommt. Die seit letzter Woche angeschlagenen Daimler AG ist ins Visir eines Hedgefonds geraten und dies könnte den Kurs in den kommenden Wochen ebenfalls stärker bewegen, als es manchem Aktionär lieb sein könnte.

Ganz entscheidend dürfte auch diese Woch wieder der Verlauf des Ölpreises sein. Nach wie vor sollte der Ölpreis eigentlich weiterhin nachgeben Dies kann allerdingst unter heftigen Schwankungen passieren und auch ein Rückschlag in die Gegenrichtung ist noch nicht ausgeschlossen.

Katastrophen Kapitalismus und wie er funktioniert…

Ein sehr schönen Artikel den ich in der SZ gefunden habe möchte ich Euch nicht vorenthalten…Wie geht nochmal Katastrophen-Kapitalismus? Genau, man muss nur Börsennachrichten lesen, schon begreift man seinen Schrecken: Täglich verschwinden Milliarden aus den Bilanzen der Banken und Depots der Anleger – einfach so, spurlos. Vor den Augen ihrer arglosen Besitzer lösen sie sich einfach in Luft auf. Der DAX hat im ersten Halbjahr ein Viertel seines Wertes verloren: „Ein Vermögen von 250 Milliarden Euro hat sich in Luft aufgelöst“, steht in der Zeitung. In Amerika wütet die Hypothekenkrise, mehr und mehr Hausbesitzer können ihre Kredite nicht bedienen. Was schreibt das Wall Street Journal? Die wahre Größenordnung des Problems liege bei „1000 bis 2000 Milliarden Dollar, die sich teilweise in Luft aufgelöst haben dürften“.

Es ist schon interessant, dass sich das Geld einfach so davonmacht. 1000 Milliarden Dollar sind kein Pappenstiel. Das sind 635 Milliarden Euro. Davon könnte die Lottofee zweimal wöchentlich einen Jackpot von zehn Millionen Euro ausschütten – bis ins Jahr 2618 hinein. Erst dann wäre die Summe unters Volk gebracht. Kann so viel Geld überhaupt verlorengehen? „Die Milliarden sind nicht weg. Sie sind bloß in anderen Taschen“, sagt Andreas Oehler, Wirtschaftsprofessor an der Universität Bamberg. „Was der eine verliert, verdient der andere.“

Viel Geld ist einfach umverteilt worden zwischen Banken aller Art, reichen Privatleuten und mächtigen Hedgefonds, zwischen Menschen, die Häuser zu überhöhten Preisen gekauft haben, und anderen, die sie zu überhöhten Preisen verkauft haben. Mit Wetten auf einen Absturz des Immobilienmarktes haben gerissene Hedgefondsmanager Milliarden verdient.Der schlaueste, John Paulson, kassierte im vorigen Jahr 3,7 Milliarden Dollar. Und das ist nur sein Gehalt, seine Kunden haben ein Vielfaches davon bekommen. Auf der anderen Seite haben Banken und ihre Aktionäre Milliardenverluste gemacht. Am Ende ist es ein Nullsummenspiel, das allerdings nur im Lauf der Zeit aufgeht. Zum Weiterlesen einfach hier klicken..

Quelle: SZ, sueddeutsche.de

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