Author Archives: Lars

Porsche tritt kräftig auf die Bremse

Das war abzusehen! Porsche will nun ebenfalls durch Produktionskürzungen der Krise begegnen. Hatte man sich doch vor wenigen Wochen noch siegessicher gegeben das die Krise für die Zuffenhausener nicht so schlimm werden dürfte wie für manchen Mitbewerber..Man müsse den Gürtel nun etwas enge schnallen hieß es in einer Mitteilung an die Mitarbeiter des Autobauers. In welcher Form und wie lange bleibe weitestgehend offen, aber es gehe durch alle Bereiche hieß es weiter.

„Lieber bauen wir ein Fahrzeug zu wenig als eines zu viel, das dann auf der Halde landet und unser Unternehmen langfristig belastet.“ Das bedeutet: Porsche kürzt die Produktion. Wiedeking sieht bei den Kosten „noch erhebliches Sparpotential, das wir heben wollen“. Zu Jahresbeginn hatte Porsche bereits mitgeteilt, dass die Verkaufszahlen in den USA im vergangenen Jahr um 25,2 Prozent auf 26 035 Fahrzeuge eingebrochen seien. Nun zieht man auch dort die Konsequenzen….

Geraint Anderson – Der Citiboy

Es war ein Skandal als der „Citiboy“ seine wahre Identität preis gab. Geraint Anderson ein anerkannter und bis dahin angesehener Investmentbanker aus London, der den Machenschaften der Finanzbranche überdrüssig war und über eine Kolumne die sich Citiboy nannte Internas der Branche preisgab die so niemals an die Öffentlichkeit dringen sollten. . Heute ist Geraint Anderson wohl einer der meist gehassten Kollegen in London.

Er war Staranalyst einer deutschen Investmentbank in London und hat Millionen verdient. Vor kurzem lief die vom WDR produzierte und in der ARD ausgestahlte Dokumentation über den Investmentbanker unter dem Titel „Der große Rausch“. Nicht das hier etwas erzählt wurde was wir nicht spätestens seit der aktuellen Finanzkrise schon wussten oder zumindest geahnt haben. Er erzählt von einer zutiefst zynischen Branche die sich gerne mit Nutten, Koks und Kaviar selber feiert, der Macht des Geldes, fragwürdigen Geschäften und wahnsinnigen Provisionen.

Geraint Anderson der selber zwei Bücher unter dem Titel „Cityboy: Beer and Loathing in the Square Mile„, und „Cityboy: 50 Ways to Survive the Crunch“ verfasst hat dürfte aber bei allen noblen Begründungen seiner Öffentlichkeitsarbeit nicht ganz uneigennützig handeln. Das er dies alles aus rein moralischen Motiven getan hat, weil er diesen Zustand nicht mehr mit ansehen konnte wage ich mal zu bezweifeln.

Grundsätzlich bewundere ich natürlich den Mut sich gegen eine ganze Branche zu stellen und sich somit sozial ins sichere Abseits zu stellen, und ich finde es sehr begrüßenswertdas gewisse Machenschaften nun ganz offiziell mal an die Öffentlichkeit getragen worden sind, ob sich dadurch aber in der schon immer sehr undurchsichtigen Finanzwelt nachhaltig etwas ändern wird? In jedem Falle schein Herr Anderson irgendwie ein lustiges Kerlchen zu sein könnte man meinen wenn man sein Musikvideo auf Youtube anschaut….

Gerant Andersons Buch wird bald auch hierzulande in deutscher Sprache unter dem Titel „Cityboy: Das Buch aus dem Herzen des Londoner Finanzdistrikts“ erhältlich sein und ist mit Sicherheit sehr lesenswert.

Palm Pre greift Apples iPhone an

Der Aktienkurs von Palm kletterte gestern im US-Handel um rund ein Drittel auf 4,45 Dollar. Mit dem in der Nacht auf Freitag auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas präsentierten „Palm Pre“ hat der Konzern nach Ansicht der anwesenden Journalisten und Branchenvertreter eines der ersten Mobiltelefone kreiert, das Apples iPhone tatsächlich ausstechen könnte. Das kleine Wunderwerk ist eine Kombination aus iPhone und Blackberry: Wie das iPhone kann man das Handy über den Bildschirm steuern. Zusätzlich zu diesem Touchscreen hat es wie Blackberry-Geräte eine kleine, vollständige Tastatur, die am unteren Ende ausgezogen werden kann.

Das Pre ist multi-tasking-fähig, kann also mehrere Anwendungen gleichzeitig laufen lassen. Diese werden über den unteren Bereich des Bildschirm gesteuert. In dem Handy laufen Informationen aus persönlichen E-Mail-Konten und Kontaktlisten mit Daten aus Sozialnetzwerken wie Facebook oder Flickr zusammen. Die Daten werden unabhängig vom Speicherort stets synchronisiert.

Außerdem hat das smarte Gerät eine 3-Megapixel-Kamera und einen Media-Player für Musik und Videos. Das Handy ist mit GPS ausgestattet und eignet sich als mobiles Navigationsgerät. Es hat einen WiFi-Anschluss, der Nutzer kann also drahtlos über einen Hotspot im Internet surfen. Für die Datenübertragung im Nahbereich steht Bluetooth zur Verfügung.  (boerseARD.de)

Fortschritt im Gasstreit

Unter der Bedingung das Beobachter von Russland in die Ukraine und umgekehrt entsand werden um einen korrekten Gastransit nach Europa zu überwachen zeigte sich die Gazprom AG bereit bald den Gashahn wieder aufzudrehen. Eine entsprechende Vereinbarung ist soeben von beiden Parteien abgesegnet worden. Die EU-Spitze hat sich ebenfalls nach eigenen Angaben mit Russland und der Ukraine auf Einzelheiten einer Beobachtermission im Gas-Streit geeinigt. Es gibt nun eine Vereinbarung über die Einzelheiten der Beobachtermission“, erklärte die Kommission.

Das sollte die Lage an den Gasmärkten dann auch schnell und deutlich wieder entspannen und dürfte sich ebenfalls positiv auf den Aktienkurs der Gazprom Aktie auswirken.Parallel dazu diskutiert die deutsche Bundesregierung gerade alternative Bezugsquellen bzw. Transportrouten für Gas. Im Gespräch ist hier unter anderem ein Hafen der Flüssiggas bunkern kann. Diese Variante wurde in den vergangenen Jahren schon des öfteren diskutiert, aber wegen der enormen Kosten immer wieder fallen gelassen.

Deutsche Postbank tiefrot!

Passend zum ersten Artikel heute kam eben die neueste Meldung zur Deutschen Postbank heraus..Bis Ende September hatte die Bank, an der sich die Deutsche Bank bald mit bis zu 30 Prozent beteiligen will, einen Verlust von 114 Millionen Euro verbucht. Diese Verluste könnten sich im vierten Quartal nochmal ausgeweitet haben und die Deutsche Postbank somit für das Gesamtjaht operativ in die Verlustzone abrutschen. In der heuteigen Pressemitteilung hat man deswegen schon einmal vorsichtig die kommende Gewinnwarnung versteckt.

Die Botschaft von den roten Zahlen wurde im drittletzten Satz verkündet. Davor spricht sie ausführlich von dem ersten „Maßnahmenbündel zur strategischen Optimierung der Ergebnisqualität und des Risikoprofils““ und dem Einsatz des „Discounted Cash Flow Modell“ zur „Bewertung von Beständen verzinslicher Wertpapiere höchster Bonität in inaktiven Märkten“. Das werde zur Stärkung des Kernkapitals führen. Die Deutsche Postbank sowie die Deutsche Bank verlieren heute zum Auftakt über fünf Prozent.

Teilverstaatlichung – Ist die Deutsche Bank die nächste?

Nun geht der Verstaatlichungs-Reigen auch in Deutschland um. Der Staat übernimmt ca 25 Prozent der zweitgrößten deutschen Privatbank und rettet sie damit vor den dramatischen Folgen der Dresdner Bank Übernahme. Das Wort Übernahme kommt im Übrigen von (sich) übernehmen ;-). Naja es war ja zu erwarten das die Commerzbank nicht so leicht durch die Krise kommen wird wie das die Firmenlenker in den letzten Wochen die Öffentlichkeit glauben machen wollten. Der Commerzbank fließen mit dem staatlichen Engagement nun weitere zehn Milliarden Euro an Eigenkapital zu.

Der lachende Dritte dürfte derzeit Allianz sein die den Verlustbringer nun endlich aus den Bilanzen haben und diesen Klotz am Bein los sind. In den Büchern der Dresdner Bank schlummern angeblich noch Milliardenrisiken durch ausfallgefährdete Wertpapiere. Die Allianz soll laut „FTD“ Risikopapiere ihrer Banktochter in Höhe von 1,8 Milliarden Euro übernehmen. Nach Angaben der Allianz wird der Verkauf der Dresdner Bank in den nächsten Tagen vollzogen.

Alles in allem doch eine traurige Nachricht für die deutsche Wirtschaft und man weiß derzeit nicht genau ob dies der Deutschen Bank mit ihrer unglücklichen Übernahme der  Deutschen Postbank nicht auch noch passieren wird. Den Aussagen von Herrn Ackerman sollte man auch nicht zuviel Vertrauen schenken. Insgesamt steht das Unternehmen wohl deutlich besser da als die Commerzbank, dennoch sind auch hier die Verluste und Abschreibungen weiterhin erheblich und ich bin gespannt auf die nächsten Quartalszahlen..

Grausige Ernte

Tja das war mal wieder nichts! Die US Vorgaben wiegen zu schwer und die Konjunkturnachrichten sind schlichtweg eine Katastrophe…Mal wieder an den wichtigen Marken abgeprallt ist das Resumé…Natürlich haben die letzten 24 Stunden auch in meinen Depots grausige Ernte gehalten und das Thema Abgeltungssteuer ist damit auch im Lanfristdepot größtenteils hinfällig geworden. Die Depots wurden wieder geräumt und ich halte Cash.Ich sehe das mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

Die Gewinne der letzten Tage konnte ich noch halbwegs gut sichern, und ich muss mir in Zukunft keine großen Gedanken mehr über Spekulationsfristen machen. Wie ich schon geschrieben habe..es wird ein Trader Jahr. Man muss wohl doch jeden Tag 100-prozentig dabei sein und jede Position neu überdenken. Nun warten wir mal ab wie weit diese Bewegung nun wieder gen Süden führen wird. Ich glaube ja nach wie vor nicht das die Indizes jetzt wieder komplett auf Talfahrt gehen…Aber man weiß ja nie!

Wichtig ist es jetzt den richtigen Zeitpunkt für einen Wiedereinstieg zu finden wenn die ersten Anzeichen dafür da sind. Die Depots werde ich in den kommenden Tagen dann mal wieder auf den aktuellen Stand bringen. Allerdings gibts da jetzt nicht mehr viel zu sehen, und momentan fehlt mir die Zeit etwas da ich schwer mit kurzfristigem Trading beschäftigt bin. Spannend dürfte heute und in den kommenden Tagen ein genauer Blick auf die Conti Aktie und Goodyear sein…

Wahnsinnszock bei Thielert

Der angeschlagene Flugzeugmotorenbauer Thielert schreibt wieder schwarze Zahlen. Die Thielert Aircraft Engines GmbH (TAE), in der das operative Flugzeugmotorengeschäft gebündelt ist, habe nach der Insolvenzanmeldung im April 2008 die Wende geschafft und verbuche Gewinne, teilte Insolvenzverwalter Bruno Kübler am Mittwoch mit. Stellenstreichungen habe es trotz der finanziellen Misere nicht gegeben. Thielert hatte im Frühjahr Insolvenz angemeldet, nachdem wegen des Verdachts der Falschbilanzierung Investoren abgesprungen waren, die das finanziell stark angeschlagene Unternehmen retten sollten.

Die Meldung betrifft die GmbH, die insolvent ist  Verkaufserlöse werden verwendet um Gläubiger zu befriedigen und gaaaaanz hinten stehen Gesellschafter. Die börsennotierte Thielert AG ist auch insolvent, d.h. die Erträge aus einem Verkauf der Tochter müssten – nach Befriedigung der Gläubiger der GmbH – auch die Forderungen der Gläubiger der AG übersteigen, abzüglich Kosten, Steuern, Risiken (Bilanzbetrug etc.), usw… und nur dann würde der Restbetrag an die Gesellschafter (=Aktionäre) ausgeschüttet werden können. Dividiert diese Zahl durch die Anzahl der Aktien und dann habt ihr den Wert pro Aktie – nicht vergessen: Wenn die Tochter verkauft wird gibt es kein operatives Geschäft mehr

Goodyear, Swiss Life, Gildemeister und ING Groep

Heute ist mal wieder einer dieser Tage. Die hohe Nervosität ist all gegenwärtig und die schlechten Intel Zahlen sowie die katastrophalen US Arbeitsmarktdaten belasten die Börsen schwer. Dennoch sind auch heute mal wieder einige Kursbewegungen völlig übertrieben. Bis jetzt ist noch nichts dramatisches passiert und einen Tag mit kleinen oder größeren Rücksetzern sollte man schon aushalten können.

Auffällig sind aber einige Aktien die von der heutigen Bewegung gänzlich unbeeindruckt geblieben sind oder sogar steigen konnten. Allen voran ist da wohl die Aktie von Goodyear zu erwähnen die seit Tagen nur noch eine Richtung kennt, unabhängig von den Bewegungen der Indizes.  Swiss Life ist ebenfalls so ein Kandidat der sich heute sehr stark präsentiert hat. Gildemeister und die ING Groep konnten sich auch gegen den negativen Trend durchsetzen.

Alle erwähnten Aktien zeichnen sich also durch eine hohe Relative Stärke aus und sollten in den kommenden Handelstagen genau beobachtet werden. Zu erwähnen sind hier wohl ebenfalls die Aktie von Manz Automationen und der Aareal Bank…

Depots Aktualisierung

Ich habe heut mal wieder die beiden Depots auf den neuesten Stand gebracht, damit ich den Überblick nicht verliere. Mit einer ordentlichen Performance starten die beiden Musterdepots nun auch in dieses Jahr. Das war letztes Jahr zumindest beim Trading Depot ebenfalls der Fall. Nun hoffen wir mal nicht das der Verlauf des Börsenjahres 2009 deswegen ähnlich wie der im Jahre 2008 sein wird. Heute ist der erste schwächere Tag des Jahres. Das macht mich erst einmal nicht nervös und wäre nach dem starken Anstieg in einzelnen Titeln auch sehr gesund. Bei den den einzelnen Werten im Depot hat sich ausser dem Verkauf der Bauer Aktie und dem Kauf der CAT Oil Aktie heut nichts verändert.

Beim langfristigen Vermögensaufbau Depot ist der Gesamtwert nun ebenfalls um fast 100 Prozent gestiegen. Das ist sehr erfreulich denn so kann ich auf Jahressicht mein Ziel doch noch schaffen. Das Vermögensaufbau Depot war ja letztes jahr erst am 17. März gestartet. Bis dahin sollte das halbe Prozent noch zu schaffen sein 😉 Alle Werte sind unverändert noch im Depot!

Die Umsätze an den Börsen sind nach wie vor schwach. Das heißt das das sogenannte große Geld den Weg zurück in den Markt noch nicht wieder gefunden hat. Dennoch mehren sich die Analystenstimmen jetzt langsam wieder in den Markt einzusteigen. Ein nachhaltiges Überwinden der 5000 Punkte im Dax könnten dafür ein guter Zeitpunkt sein.

Gaspreise steigen um bis zu 27 Prozent

Durch den Lieferstopp von Gazprom sind einige europäische Staaten nun komplett ohne Gas. Das treibt natürlich den Gaspreis für das noch verfügbare Erdgas in ungeahnte Höhen. So müssen heute in Großbrittanien satte 27 Prozent mehr für Gas bezahlt werden also noch einen Tag zuvor. Die Entwicklung ist sicherlich für viele Menschen beunruhigend, den natürlich werden die Energieversorger diese drastischen Preiserhöhungen wieder an die Verbraucher weitergeben. Zwar hieß es beispielsweise von der österreichischen OMV „Die Versorgung der Verbraucher sei aber vorerst durch den Rückgriff auf Speicher und die Eigenproduktion gesichert“. Letztendlich haben aber auch diese Unternehmen nichts zu verschenken…

Die Menge des gelieferten Gases von Gazprom beträgt ungefähr ein Viertel des europäischen Bedarfes. Durch die europäischen Erdgaslager würden man bei durchschnittlichen Temperaturen ca 3 Monate eine solche Situation überbrücken können, bei der aktuellen Witterung gehe dies aber sehr viel schneller, hieß es! Nach Worten von Bundeswirtschaftsminister Glos wird der Konflikt jedoch nicht zu einem Preisanstieg für die deutschen Verbraucher führen. „Die Bürger müssen nicht unmittelbar mit höheren Belastungen rechnen, denn die Gasversorger arbeiten auf der Basis langfristiger Lieferverträge“, sagte Glos. Niemand solle sich fürchten, „dass er im Winter frieren wird.“

Fürchten kann man sich dann aber vielleicht vor der nächsten Gasrechnung…

Merckles Freitod belastet Heidelberger Cement schwer

Der gestern bekannt gewordene Freitod des Milliardärs Adolf Merckle belastet nicht nur die Aktie schwer. Derzeit weiß wohl niemand so genau wie es nun bei Heidelberger Cement weiter gehen soll. Nicht nur das das Unternehmen extrem hoch verschuldet, und die weitere Finanzierung durch die Banken ungewiss ist. Nun treibt Heidelberger Cement auch noch führungslos durch den Wirtschaftskosmos. Der dominante Adolf Merckle hatte die Leitung des Unternehmens komplett auf die eigene Person zugeschnitten. Nun ist er nicht mehr da und dem Unternehmen könnte sogar die Liquidierung drohen wenn die Banken die offenen Kredite fällig stellen.

Dies hieße für ca 100.000 Mitarbeiter des Unternehmens das sie ihre Existenzgrundlage verlieren würden. ich hoffe das wenigstens dieses Mal unserer Regierung in der Lage ist dies zu verhindern. Die Mitarbeiter des Unternehmens trifft keine Schuld und sie sollten nicht wieder die Leidtragenden sein. Für die Familie Merckle ist es persönlich sehr traurig das Adolf Merckle diesen etwas unrühmlichen Weg gewählt hat sich seiner Probleme zu entledigen, aber man darf nicht vergessen das die ganze Situation erst durch die Fehlspekulation mit VW Aktien entstanden ist. Und das muss man Herrn Merckle schlicht und ergreifend als Gier auslegen. Vielleicht hätte er sich mehr auf seine Unternehmerischen Fähigkeiten verlassen sollen…

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