Author Archives: Lars

MOX Telecom

Heftig nach unten geht es heute auch für die Aktie von Mox Telecom mit einem erneuten Minus von 23 Prozent. Die Mox Telekom hatte kürzlich erst über die Zahlen des abgelaufenen Geschäftsjahres 2007 berichtet, die beim Anleger wohl nicht gut ankahmen. Die Mox Telecom AG konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2007 sowohl Umsatz als auch Ergebnis deutlich steigern.

Durch eine Reihe neuer Vertriebskooperationen, die kundenorientierte Erweiterung der Produktpalette und Expansion in eine Reihe neuer Märkte konnte Mox den Außenumsatz um 30% im Vergleich zum Vorjahr auf EUR 78,4 Mio. steigern. Das Ergebnis nach Steuern konnte sich in Folge um 24% auf EUR 1,6 Mio verbessern. Das Ergebnis der Aktie steigt zum Stichtag von EUR 0,50 auf EUR 0,62 je Aktie. Damit sind die Voraussetzungen für eine erneute Erhöhung der Dividende gegenüber den Vorjahren wiederum als sehr positiv zu bewerten.

Eigentlich nicht mal so schlecht möchte man meinen…viel eher könnte ich mir vorstellen das der heutige Kursverlauf zusätzlich geprägt vom Anlegermagazin „Der Aktionär“ die diesen Wert in einem Ihrer Musterdepots führen (oder geführt haben) einer Stopp Loss Lawine zum Opfer gefallen ist…

Zielkurs erreicht Dax 6250

Mein persönlicher worst case Zielkurs im Dax wurde heute morgen erreicht. Schon seit Ende letzten Jahres gilt diese Marke für mich als der entscheidende Punkt für den weiteren Verlauf des deutschen Leitindexes. Natürlich kann es in den Tagesschwankungen durchaus noch leicht darunter gehen, auf Tagesschlussbasis allerdings sollte diese Marke halten. Denn dann stehen zumindest charttechnisch die Chancen nicht schlecht das wir das Tief jetzt erstmal gesehen haben.

Allerdings gibt es aktuell natürlich ein paar Faktoren die zu Vorsicht mahnen. Die Pleite und Übernahme von Bear Stearns… ist Lehman Brothers vielleicht der nächste Übernahmekandidat? Der neue Abschreibungsbedarf von 3 Milliarden Dollar bei Goldman Sachs, und und und..

Der Dollar und der Ölpreis könnten jetzt langsam auf Ihren vorläufigen Höhepunkt zusteuern, ebenso wie Gold. Allerdings sollten uns dann in den nächsten Wochen schlechte Nachrichten besser erspart bleiben. Die FED Zinsentscheidung diese Woche wird wohl auch keine Wunder bewirken, egal wie hoch die Zinssenkung ausfallen wird. Das haben die letzten Maßnahmen zumindest eindrucksvoll bewiesen. Es ist zuviel Angst und Panik im Markt und ich frage mich was diesen Zustand ändern könnte. Die FED dürfte Ihr Pulver dann erstmal verschossen haben…vielleicht ist das auch gut so, denn die Maßnahmen wirkten zuletzt eher wie wilder Aktionismus ….und den Rest muß der Markt nun selber hinbekommen.

Bush ruft zur Krisensitzung

Gleich für Montag hat US-Präsident George W. Bush zur Krisensitzung gerufen: Mit Finanzminister Henry Paulson, Notenbankchef Ben Bernanke sowie den Chefs der Börsenaufsicht SEC und der Commodity Futures Trading Commission will er über die Börsenbeben der vergangenen Woche und mögliche weitere Maßnahmen gegen die Kreditkrise beraten. Die Eile, mit der das Treffen einberufen wurde, wundert nicht. Den Börsen steht eine harte Woche bevor, das ist jetzt schon sicher.

Gleich vier große US-Investmentbanken werden ihre Quartalszahlen vorlegen – und die Angst vor bösen Osterüberraschungen infolge der Kreditkrise ist groß. Auch bei den übrigen Investmentbanken könnte es weitere Abschreibungen infolge der Kreditkrise geben. Am Dienstag stehen die Zahlen von Lehman Brothers und Goldman Sachs an; am Mittwoch folgt Morgan Stanley . Die Aktienkurse aller vier Geldhäuser haben in den vergangenen Wochen stark nachgegeben. Auch die Prognosen ihrer Geschäftsentwicklung wurden deutlich nach unten korrigiert.

Die Fed hat Ihr Pulver bald verschossen, und man stellt sich unweigerlich die Frage was sie dem ganzen noch entgegenzusetzen vermag. Die heutige Maßnahme ist genauso verpufft wie die beiden vorhergehenden. Es wird mit einer weiteren Senkung der Leitzinsen gerechnet, möglicherweise um bis zu 100 Basispunkte. Ob das was bringen wird ausser einen noch schwächeren Dollar bleibt allerdings die Frage.

JP auf Schnäppchenjagd

Bear Stearns wird übernommen! Das drittgrößte US-Kreditinstitut JP Morgan Chase kauft die angeschlagene Investmentbank Bear Stearns für einen Preis, der weit unter dem Börsenwert von Freitag liegt. Die Fed senkt großzügig den Diskontsatz, um taumelnde Banken zu stützen. JP Morgan werde für die Übernahme von Bear Stearns rund 2 $ je Aktie zahlen, teilte das Unternehmen in der Nacht zum Montag mit. Man darf raten wo der Bear Stearns Kurs heute landen wird..

Am Freitag hatte das Bear-Stearns-Papier den Handel bei einem Kurs von 30,85 $ beendet. Damit hat JP Morgan die Investmentbank für nur 236 Mio. $ gekauft. Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) hat die Übernahme mit einer Risikoübernahme in Höhe von 30 Mrd. $ abgesichert. Die Verwaltungsräte beider Unternehmen hätten dem Vorschlag zugestimmt.

Mann kann wohl erahnen wie schlimm es um Bear Stearns bestellt war wenn dieses Unternehmen nun für ein Zehntel des Börsenwertes übernommen wird. Hier hatte mean seitens Bear Stearns wohl nicht mehr allszu viel Verhandlungsspielraum. Die gesamte Tragweite der Aktion wird heute an den Märkten sichtbar! Asien ist heute sehr schlecht in die Woche gestartet und die Vorgaben bei uns sind ebenfalls sehr ungemütlich.

Trotz der Zinssenkungen der FED wird heute wohl ein sehr ungemütlicher Tag für Anleger. Im Dax werden wir wohl die 6250 Punkte sehen, ob der Markt hier drehen kann werden wir sehen. Diese Woche ist ebenfalls noch wieder großer Verfallstag. Der Dollar hat die nächste Marke von 1,58 erreicht und wird nun auf die 1,60 in Angriff nehmen.

…es war einmal eine Investmenbank namens Bear Stearns

Die US Investmentbank Bear Stearns hat massive Probleme und der Aktienkurs ist heute zwischenzeitlich regelrecht kollabiert. In der Spitze verlor die Aktie über 47 Prozent konnte sich aber im Tagesverlauf wiedr etwas erholen und notiert aktuell „nur“ noch mit einem Minus von 36 Prozent. Ob es nicht noch tiefer geht in den nächsten Tagen ist schwer zu sagen, ich halte es aber für durchaus möglich. Das ganze ist schon ehrlich gesagt ein Hammer. Wenn das fünftgrößte Investmenthaus der USA fast so mir nicht dir nichts pleite gehen kann weil man sich im großen Stil verspekuliert hat dann ist das für den Anleger sicherlich sehr sehr besorgniserregend. Irgendwie erinnert mich das wieder an die Societé Générále – die hatten allerdings die deutlich spannendere Geschichte dazu…Der Franzose ist halt doch kreativer als der Amerikaner 🙂

„Absolut lächerliche Gerüchte“ Eine „Vielzahl von Marktgerüchten“ über die Zahlungsfähigkeit der Firma habe die Lage verschärft, sagte Bear-Stearns-Chef Alan Schwartz. In den vergangenen Tagen hatte es wiederholt Gerüchte an den Finanzmärkten gegeben, Bear Stearns habe Liquiditätsprobleme. Ein Grund dafür seien gestiegene Kosten zur Absicherung von Schulden. Noch vor vier Tagen hatte aber ein führender Manager des Konzerns die Gerüchte als „absolut lächerlich“ zurückgewiesen. Zuletzt hatte Bear Stearns am 12. März erklärt, das Institut habe genügend Liquidität und man sei mit den Gewinnschätzungen der Analysten für das erste Quartal zufrieden.

Der Handel mit allen Zertifikaten von Bear Stearns wurde heute ausgesetzt und man weiß nicht wenn diese wieder handelbar sein werden. Besonders die sogenannten „Garantiezertifikate“ kamen dabei kräftig unter die Räder. Man kann also davon ausgehen das es hier sobald der Handel wieder geöffnet wird noch einmal zu deutlichen Abschlägen kommen kann. Gerüchte im Markt besagen das es Lehman Brothers bald ähnlich ergehen könnte. Ein Schelm wer was böses dabei denkt…

Volltreffer LDK Solar

LDK Solar meldet sich zurück. Auch heute glänzt die Aktie nach dem starken gestrigen Comeback wieder durch starke Kursgewinne. Von den 7,7 Millionen Aktien die gestern noch short waren dürfte langsam nicht mehr soviel übrig sein, denn die beiden letzte Tage deuten auf einen kräftigen Short Squeeze in der Aktie hin. Wie weit dieser nun gehen kann werden wir sehen. Die Aktie hat schon zweimal innerhalb von drei bis vier Wochen Kurszuwächse von mehreren hunder Prozent geschafft. Warum nicht auch ein drittes Mal? Fundamental bin ich immer noch der Meinung hier eine Perle im Solarbereich zu besitzen. Charttechnisch – sofern das hier überhaupt noch Anwendung findet – gilt es nun die 30 Dollar Marke zu überwinden, dann sollten auch die 40 Dollar schnell in greifbare Nähe rücken. Der RSI ist bei 41 und das Momentum bei 100! Um allerdings endgültig aus dem Abwärtstrend auszubrechen muss die Marke von ca. 32,80 Dollar nachhaltig fallen. Auf gutes Gelingen!

Dow rutscht 400 Punkte in 40 Minuten

Turbulent war die letzte Handelsstunde allemal. niedriger als erwartet ausgefallene US-Preisanstieg im Februar zunächst für Euphorie gesorgt und den Dax um 100 Punkte steigen lassen, führte dann eine Meldung über akute Liquiditätsprobleme bei der US-Investmentbank Bear Stearns zu Panikverkäufen. Die Meldung, dass die Fed und die Investmentbank JP Morgan Bear Stearns kurzfristig Gelder zu Verfügung stellen mussten, um das Bankhaus vor dem Kollaps zu bewahren sorgte zunächst für den Kursrutsch.

Die Bank erklärte, ihre Liquiditätspositionen hätten sich in den vergangenen 24 Stunden signifikant verschlechtert. Der Dow Jones verlor binnen Minuten fast 400 Punkte. Etwas für Ruhe in den Märkten sorgte dann der besser als erwartet ausgefallene Klimabaromenter der Universität Michigan. Der Index ist nur von 70,8 Punkten im Vormonat auf 70,5 Zähler gefallen.

Diese Meldung hat mich dann auch veranlasst mein Musterdepot wieder etwas aufzustocken, denn gerade bei den chinesischen Solarwerten, und insbesondere bei LDK Solar war das Bankhaus Bear Stearns mit den abgegebenen Verkaufsempfehlungen für diese Aktie, maßgeblich an dem Kursrutsch der vergangenen Wochen beteiligt. Wahrscheinlich musste man hier um jeden Preis massiv verkaufen. Nach der gestrigen Erholung von LDK sollte es bald wieder nach oben gehen. Momentan sind noch 7,7 Mio Aktien Short und 2,6 Tage to Cover…

Banken haben Ihre Bilanzen gestreckt.

Kapitalnot ist keine Spezialität der US-Banken, wie eine Analyse der Citigroup zeigt: Zieht man eine bestimmte Kennzahl zu Rate – die Leverage Ratio, die Kernkapital zur Bilanzsumme in Beziehung setzt – schneiden die Europäer deutlich schlechter ab. Während die US-Banken hier auf einen Wert von sechs Prozent kommen, können die Banken in Europa nur drei Prozent vorweisen.

Die deutschen Institute liegen sogar noch darunter: Laut Citigroup kommt die Deutsche Bank auf 1,5 Prozent, die Commerzbank auf 2,7 Prozent und die Hypo Real Estate auf 1,6 Prozent. „Würde die Leverage Ratio in Europa auf 4,5 Prozent steigen, entweder durch frisches Kapital oder durch eine Verkürzung der Bilanz, würde das erheblich auf die Gewinne drücken. So würde der Gewinn je Aktie um rund 25 Prozent sinken“, schreiben die Citigroup-Experten.

„Die Kapitalkennziffern der Europäer sind wirklich besorgniserregend“, sagte ein Aktienmarktstratege, der nicht genannt werden will. „1996 lag die Eigenkapitalrendite der europäischen Banken bei durchschnittlich 13 Prozent. 2007 lag sie schon bei 21 Prozent. Das Problem ist, dass sich der Verschuldungsgrad über den gleichen Zeitraum deutlich erhöht hat“, sagte der Stratege. „Die Banken haben ihre Erträge gesteigert, indem sie ihre Bilanz gestreckt haben.“

Der Dax International

Am 25. März ist es nun soweit. Dann fällt der Startschuss für ein neues deutsches Marktsegment – den Dax International. Die Zusammenstellung des neuen Index geht quer Beet durch alle Branchen und bisherige Indizes. So findet man hier einige meiner persönlichen Favoriten wieder, wie z.B. Kali und Salz, Demag Cranes, Vivacon, Roth und Rau und die Porsche AG. Weiter Kandidaten sind z.B. Firmen wie Air Berlin, Balda und AWD sowie HHLA, und natürlich nicht zu vergessen sämtliche Dax 30 Werte.

Natürlich wird es dann demnächste auch einige Zertifikate auf diesen Index geben. Allerdings zeichnet sich der Dax International aber auch durch eine sehr lockere Reglementierung der Aufnahmekriterien aus und ist somit nicht zwingend für sehr konservative Anlegernaturen geeignet. Die Zusammensetzunggefällt mir sehr gut und verspricht auf die sicht mehrerer Jahre auf jeden Fall schönes Kurspotenzial.

Zusammenfassend kann man allerdings festhalten das der Dax International alles andere als International ist, denn der überwiegende Teil der dort notierten Unternehmen wird aus diesem unserem Lande kommen..die genaue Zusammensetzung werde ich hier natürlich in den nächsten tagen veröffentlichen.

Die Macht der Rating Agenturen..

Gerade noch ins Plus konnte sich der Dow Jones gestern retten..und das trotz des Dollarkurs-Rekordes, dem Ölpreis auf dem absoluten Höchststand und sogar Gold notierte das erste mal gestern vierstellig. Gestern meldete sich ein Analyst zu Wort und sorgte angeblich damit für diese Intraday Erholung. Scott Bugie von Standard & Poor’s heißt der Analyst, dem dieses Kunststück gelang. In der aktuellen Studie der Ratingagentur heißt es, dass die großen Unternehmen in der weltweiten Finanzbranche die Mehrheit der Abschreibungen auf hypothekenbasierte Anleihen bereits bekannt gegeben haben könnten.

Daraufhin fingen die Indizes an zu steigen war heute zu lesen. Naja, ein wenig dünn um sein sauer verdientes Geld darauf zu setzen meine ich.. Generell muss man sich eh die Frage stellen ob man den Aussagen von Ratingagenturen überhaupt noch ansatzweise glauben schenken sollte. Waren es nicht genau diese Ratingagenturen die uns in den ganzen Schlamassel gebracht haben weil sie die Kreditlemme, Subprime-Krise oder wie man es immer nennen will nicht kommen gesehen haben? Wir werden sehen.

Der Nikkei ist wieder mit 1,5 Prozent im Minus, Hang Seng und Sydney notieren freundlich. zu Start sollte es bei uns auch erst einmal rauf gehen. Der nachbörsliche Handel lässt hoffen, jedoch sollte man sich an einem Freitag nicht allszu viel erwarten. Jedoch würde das heutige Überwinden der 6600 Marke die Stimmung wieder deutlich aufhellen. Nächste Woche am Donnserstag ist mal wieder großer Verfallstag für Optionen. Das sollte auch bei den Kursen teilweise sichtbar werden. Ansonsten schauen wir heute erstmal auf die neuen US Konjunkturdaten..

Short Squeeze bei LDK Solar

Endlich! das lange Offensichtliche ist wohl heute wahr geworden. LDK Solar steigt gerade in einem äusserts schwachen Marktumfeld um über 20 Prozent. Diese Aktie wurde trotz guter Nachrichten von den Big Boys runtergeprügelt, und genau in dem Moment wo keiner mehr an steigende Kurse glauben mag dieser Kursanstieg. Ich habe heute morgen zu umgerechnet ca. 20 Dollar nochmal verbilligt, und es sieht so aus als ob das ein gute Entscheidung gewesen ist. So wie es nun aussieht müssen sich einige Händler die in dieser Aktie short waren sich wieder eindecken.

Die heutige Naschricht das man schon die gesamte Produktion für 2008 sowei 90 Prozent der Produktion für 2009 verkauft habe scheint nun wohl doch Wirkung zu zeigen. Bleibt zu hoffen das der Kursanstieg noch eine Weile anhalten wird. Zu euphorisch möchte ich jetzt dennoch nicht werden, aber bei Kursen ab 30 Dollar aufwärts wäre die Welt für mich zumindest wieder in Ordnung, und ich drücke allen Mitinvestierten die Daumen das sie bald wieder auf Einstandsniveau sind. Denn im Gewinn dürften wohl hier nur ein paar ganz wenige Glücksritter sein.

Gold bei 999.55 Dollar!

Somit ist die erste „Prophezeiung“ meines Jahresausblickes fast eingetroffen. Der Goldpreis bewegt sich weiterhin nach Norden und wird die 1000er Marke in absehbarer Zeit überwinden. Ebenso der Dollarkurs der gerade mit 1,5577 ein neues Hoch markiert und sich langsam aber sicher in Richtung meines Worst Case Szenarios von 1,65 Dollar je Euro bewegt. Diese beiden Werte sind noch steigeringsfähig wenn die Indizes die Tiefs vom Januar noch deutlich unterschreiten werden. Allerdings werden diese Marken bis jetzt hart umkämpft und erfolgreich verteidigt.

Die Weltuntergangspropheten kommen wieder aufs Parkett. Eigentlich eher ein Zeichen dafür das die Märkte bald drehen sollten. Folgendes war heute unter anderem wieder zu lesen.

„Die Auflösung der CarryTrades wird den Markt vermutlich auf den Dax 5500 herunterdrücken und dann wird es vorbei sein. Ein weiterer Grund, warum der Markt die 5500 erreicht und vielleicht sogar tageweise auf die 5000 gedrückt wird, wird das notwendige Einpreisen einer Rezession in USA sein. Der Ölpreis wird auf 115 Dollar steigen…Gold wird unter 600 fallen und auch fast alle anderen Rohstoffe werden sich halbieren. Als letztes wird der Ölpreis unter 80 Dollar fallen“

Na dann Prost! Ich denke nicht das es so kommen wird, aber man weiß ja nie…

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