Author Archives: Lars

Vonovia Aktie mit Kursziel 37,- Euro… und dann?

Die Vonovia Aktie überzeugte zuletzt durch deutliche Stärke. In dieser Woche ist die Aktie  nun nach oben ausgebrochen und sollte schnell das Kursziel bei 37,- Euro erreichen. Die spannende Frage ist aber, was danach kommt?

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Wie weit steigt die Apple Aktie noch?

Apple ist sicherlich eine Aktie die man in nach dieser Handelswoche noch einmal erwähnen sollte. Nach der Vorlage der jüngsten Zahlen ist die Aktie weiterhin auf dem Höhenflug. Der Umsatz und das Konzernergebnis haben mal wieder alle Superlative gesprengt und auch die Analysten ins Staunen versetzt. Im zweiten Geschäftsquartal (Ende März) verdoppelte sich der Gewinn beinahe auf 3,1 Milliarden Dollar. Der Umsatz kletterte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 49 Prozent auf 13,5 Milliarden Dollar. Die Apple Aktie ist und bleibt ein Kauf, auch wenn ich die jüngste Kursbewegung etwas kritischer sehe als der Marktkonsens. Bei 270,- Dollar sollte die Aktie eigentlich erst einmal den Aufwärtsimpuls stoppen und wieder in Richtung 250,- Dollar konsolidieren. Zum einen weil der jüngste Anstieg ein Gap gerissen hat das erst einmal geschlossen werde sollte, und zum anderen um einen weiteren Anstieg auf „solide Füsse“ zu stellen. Bei der genannten Marke sollte sich dann ein langfristiger Anstieg in dieses Ausnahmeunternehmen in den kommenden Jahren deutlich auszahlen. Hier finden Sie noch eine sehr anschauliche Analyse zu Apple von meinem Bloggerkollegen, Martin Brosy von boersenpoint.de

Apple und die Marktanteile

Selten hat mich ein Unternehmen so fasziniert wie Apple, diese Magie die das Unternehmen umgibt ist einfach unbeschreiblich. Ich besitze zwar kein iPhone oder Macbook, aber einen iPod und hoffentlich bald ein iPad. In diesem Artikel möchte ich euch einmal die Marktanteile von diversen Apple-Produkten aufzeigen. Apple hat sich vom Garagenunternehmen zu einem innovativen Weltkonzern entwickelt. Vom normalen PC zum iPod über das iPhone bis hin zum i-Pad, der kalifornische Konzern ist ein Globalplayer. Mittlerweile hat Apple bei MP3-Playern Marktanteile in Höhe von über 70 Prozent, damit ist Apple klarer Marktführer (siehe Grafik 1). In absoluten Zahlen ausgedrückt hat Apple 2009 225 Millionen iPods verkauft. Im zweiten Quartal 2010 hat der Medienkonzern rund 10,89 Millionen iPods verkauft, das entspricht einem Rückgang von rund einem Prozent.

Die modifizierte Variante des iPods, der iPod Touch etabliert sich immer mehr auf dem portablen Spielekonsolemarkt. Während der iPod Touch und das iPhone 2008 zusammen noch rund 5 Prozent der Marktanteile ausmachten konnten sich diese Ende 2009 rund 19 Prozent sichern. (Siehe Grafik 2)

Betrachten wir uns nun das iPhone etwas genauer, im zweiten Quartal 2010 wurden 8,75 Millionen iPhones verkauft. Das entspricht einer Steigerung von 131 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Auch im Bereich der Smartphones konnte Apple seine Marktanteile ausweiten. Von 5 Prozent 2008 auf 11 Prozent 2009 und ein Ende ist nicht in Sicht (Siehe Grafik 3).

Als nächstes möchte ich auf die kleinen Programme für das i-Phone, I-Pad… eingehen. Die sogenannten Apps haben die Softwarebranche revolutioniert. Interessant finde ich, dass insgesamt 99,4 Prozent aller Mobilanwendungen auf verkaufte Apps im App-Store entfallen. In der Grafik 4 erkennt man das enorme Potential der Apps. 2013 sollen 21,6 Milliarden Apps heruntergeladen werden, der daraus resultierende Umsatz wird sich voraussichtlich auf 29,5 Milliarden Euro belaufen.

Fazit

Apple gehört in jedes Depot, langfristig ist ein Investment in jedem Fall lohnenswert. Vor kurzem wurde auch beim MACD ein Kaufsignal generiert, der Relative Strength Index hingegen bewegt sich in der Überkauft-Zone. Der Aufwärtstrend ist in Takt und wird meiner Meinung nach auch noch lange anhalten. Das iPad wird meiner Meinung nach ein voller Erfolg und wird die Medienbranche revolutionieren. Natürlich gibt es Kinderkrankheiten, aber die Vorteile liegen meiner Meinung nach klar auf der Hand. Als Börsianer wünsche ich mir genau so ein Gerät, leicht zu bedienen, schnell und gut in der Handhabung. Ich würde allerdings auf einen besseren Einstiegszeitpunkt warten, beispielsweise bei 170 Euro.

Mein Kursziel lautet 250 Euro. Spannend wird es in Zukunft auf jeden Fall um Apple, denn die Produkt-Pipeline lässt hoffen. iAd, eigene Suchmaschine, Einstieg in den TV-Geräte- Markt,  Cloud Computing, viel Potential für das Unternehmen und den Aktienkurs.

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Der Baumsparvertrag…schenken und Gutes tun! ForestFinance machts möglich.

Die Produkte von ForestFinance heißen WoodstockInvest, Waldsparbuch, Baumsparvertrag und CacaoInvest. Allesamt ökologisch sinnvolle Produkte mit hohen Renditen und dem Ansatz des langfristign Vermögensaufbau.

Der Baumsparvertrag – Ein ideales Geschenk für werdende Väter und Mütter, oder für Taufpaten und Verwandte die dem neuen Erdenbürger langfristiges Vermögen für die Zukunft aufbauen möchten. Mit einer Renditen von fast 10 Prozent jährlich eine Top-Anlage die jedes Sparbuch um längen schlägt. Nebenbei tut man noch etwas Gutes für die Umwelt und die Allgemeinheit denn in den 25 Jahren Laufzeit produzieren die Bäume kräftig frischen Sauerstoff und binden CO2.

Sparbaum statt Sparbuch: Verschenken Sie einen tropischen Nutzholzbaum und tragen Sie mit diesem außergewöhnlichen Geschenk bei zum Umweltschutz, das gleichzeitig eine Attraktive Rendite erbringt

Für Ihre monatlichen Sparraten von 30,- € werden pro Jahr mindestens zwölf Bäume in Panama gepflanzt und bis zur Ernte in 25 Jahren gepflegt. Zurück bleibt ein vielfältiger, dauerhafter tropischer Mischwald. Aus der Vermarktung ausgewählter Edelhölzer entsteht eine lukrative Rendite von prognostizierten ca. 9,65 Prozent.

Und…Nicht vergessen bald steht Weihnachten wieder vor der Tür und man sollte rechtzeitig Ausschau nach originellen und sinnvollen Geschenken halten. Dies ist auf jeden Fall eines! Für einmalig 60,- Euro kann man nur einen GeschenkBaum kaufen der ebenfalls eine satte Rendite von 4,5% erwirtschaftet. Immer ein schönes extravagantes Geschenk zum Mitbringen..

Sell the rumors buy the facts..

Grottenschlechte US Arbeitsmarktdaten, Katastrophale Quartalszahlen von General Motors und Ford, de Ankündigung einer Weltrezession vom IWF…Alles Nachrichten die offensichtlich im Vorfeld von einigen Marktteilnehmern erwartet wurden und dementprechend der Markt im großen Stile leerverkauft wurde in den letzten beiden Tagen. Frei nach dem Motto „sell the rumors buy the facts“ wird nun heute nachdem alles raus ist, wohl wieder eingedeckt und die Leerpositionen verkauft.

So mancher wird sich heute über den Kursverlauf mancher Aktien sowie der Indizes gewundert haben. einschließlich meiner Person. Nun fragt man sich natürlich auch wie es wieter geht nachdem diejenigen sich eingedeckt haben. Ob der Markt genug Kraft haben wird auch in den ersten Tagen der kommenden Handelswoche weiter zu stabilisieren, oder ob diese wirklich schlechten Nachrichten dann nachträglich eingepreist werden müssen. Ich bin gespannt wie es weiter geht, aber eines ist wohl mal sicher das Ende der Fahnenstange ist noch lange nicht erreicht.

Nun wird bereits über eine zweite Welle gesprochen – die der Kreditkartenanbieter deren Konten wohl nun nachdem alles andere offen gelegt werden musste mit etwas Zeitverzögerung stark belastet werden könnten. Ich denke nicht das dies nochmal ähnlich schlimme Auswirkungen haben wird, aber sicherlich ist dies eine Entwicklung die man im Auge behalten sollte… In diesem Sinne wünsche ich allen ein schönes Wochenende!

Oha – Bei Ford siehts übel aus! Was erwartet uns bei GM?

Der notleidende US-Autobauer Ford fährt mit neuen Milliardenverlusten immer tiefer in die Krise. Der zweitgrösste US-Hersteller erlitt im dritten Quartal einen operativen Verlust nach Steuern von 2,98 Mrd. Dollar. Der Umsatz brach um 22 Prozent auf 31,1 Mrd. Dollar ein. Der bereits massive Stellenabbau soll nun nochmals verschärft werden, kündigte Ford in Detroit an. Die Personalkosten in Nordamerika sollen um weitere 10 Prozent zurückgefahren werden. Zusätzlich sollen die Ausgaben bei IT und bei der Werbung gesenkt werden.

Im Vorjahresquartal hatte Ford auf vergleichbarer Basis einen Verlust von lediglich 24 Mio. Dollar ausgewiesen. Der Nettoverlust betrug im Berichtsquartal rund 129 Mio. Dollar nach 380 Mio. Dollar im Vorjahr. Allein im nordamerikanischen Auto-Geschäft betrug der Vorsteuerverlust 2,6 Mrd. Dollar. Angesichts der Krise gibt es bei Ford immer wieder Insolvenzgerüchte. Allein im vergangenen Quartal verbrannte der Autohersteller 7,7 Mrd. Dollar seiner Kapitalreserven. Der Ford-Finanzchef erklärte, zwar das er mit der Liquiditätssituation zufrieden sei, die Frage ist dann aber warum man nun in Washington über weitere finanzierungen redet.

Heute abend um ca 18:30 kommen dann auch noch die Zahlen von General Motors, und diese könnte ebenfalls noch viel schlechter ausfallen als erwartet. Insolvenzgerüchte des Autobauers machen ja schon länger die Runde…

Ford und GM vor dem Abgrund!

Nach den extrem schlechten Vorgaben von Toyota, Nissan & Co, aus Asien stehen heute auch noch die Zahlen von GM und Ford auf der Agenda. Heute dürfte sich wohl die nahe Zukunft der Autobranche entscheiden. Ford und General Motors legen ihre Quartalszahlen vor. Und man rechnet mit dem Schlimmsten: höher werdende Verluste, Kostenkürzungen und vor allem Arbeitsplatzbau. Die Autobauer betteln in Washington um frisches Geld. Detroit steht am Abgrund.

Detroits Konzernführer pilgerten am Donnerstag geschlossen nach Washington und verhandeln mit der Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, der Demokratin Nancy Pelosi, über die Ausweitung milliardenschwerer Staatshilfen. Zwar hat Obama im Wahlkampf versprochen, die Arbeiter der Autoindustrie nicht allein zu lassen, und Hilfen für Detroits Konzerne ganz oben auf seine Agenda gesetzt. Ungetrübt ist das Verhältnis zwischen dem designierten US-Präsidenten und den Konzernführern der „Big Three“ jedoch nicht.

Mehrfach hat Obama den Firmen in der Vergangenheit vorgeworfen, Lobbyarbeit gegen verbrauchsärmere Fahrzeuge zu betreiben und trotz anhaltender Milliardenverluste hohe Vorstandsboni auszuzahlen. Branchenexperten schließen daraus, dass Obama die heimischen Autoindustrie am Laufen halten dürfte, ohne dabei die Konzernführer und Aktionäre zu schonen.

Münchener Rück kappt nach Minigewinn die Prognose

Weiterhin hohe Abschläge in Asien und den USA sowie die Prognose einer Weltrezession des IWF schicken die Börsen wohl auch heute auf Talfahrt. Am stärksten betroffen davon dürften auch heute wiedermal die Automobilindustrie und die Banken sein. Aber auch durch allle anderen Branchen gibt es starke Verkäufe. Wir sind mal wieder an einem Punkt wo die Angst regiert und die meisten Anleger das Hirn ausgeschaltet haben. Teilweise notieren die Aktien sogar auf neuen Tiefstständen und es werden wohl noch einige folgen. Die Krise ist noch nicht vorbei!

Der Obama Effekt ist verpufft und hat leider nur kurzzeitig die erhoffte Wende an den Kapitalmärkten gebracht. Erneut sorgte die Angst für einer ausufernden Rezession für sinkende Kurse. Die Geschäfte im US-Einzelhandel liefen laut einem Brancheverband im Oktober so schlecht wie seit 35 Jahren nicht mehr. Die Abwärtsspirale schlechter Nachrichten weitet sich auf die gesamte Wirtschaft und den Konsumenten aus, und dies ist kein positives Zeichen für Aktien. Der Dax wird Heute zur Eröffnung ca. 1,7 Prozent tiefer erwartet und das wird wohl nicht das untere Ende für heute sein.

Selbst Schwergewichte wie die Münchener Rück die sich in der gesamten Krise bisher vergleichsweise gut geschlagen hatte könnte nun nach den jüngsten Zahlen unter die Räder kommen. Im dritten Quartal lag der Gewinn gerade einmal bei zwölf Millionen Euro nach 1,2 Milliarden im Vorjahreszeitraum. Ein Sprung in die Verlustzone scheint anhand dieser Zahlen nur noch ein Wimpernschlag entfernt zu sein. Damit schnitt der Konzern noch schwächer als erwartet ab. Dennoch jubeln die Anleger heute weil die Dividende trotzdem in geplanter Höhe gezahlt werden soll – was wiederum auf Kosten der Gewinne in Zukunft passiert…In der momentanen Phase sei keine belastbare Vorhersage mehr möglich, sagte Finanzvorstand Jörg Schneider.

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