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Bijou Brigitte beschliesst Aktienrückkauf über 10 Mio.

Der Vorstand der Bijou Brigitte modische Accessoires AG hat heute beschlossen, ein Aktienrückkaufprogramm zu beginnen und macht damit von der Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien der Hauptversammlung vom 18. Juli 2007 Gebrauch. Im Zeitraum vom 18. März 2008 bis zum Ablauf der Ermächtigung am 31. Dezember 2008 sollen Aktien der Bijou Brigitte AG im Gegenwert von bis zu 10.000.000,00 Euro über die Börse zurückgekauft werden. Die zurückerworbenen Aktien können zu allen im Ermächtigungsbeschluss der Hauptversammlung vom 18. Juli 2007 vorgesehenen Zwecken verwendet werden.

das sollte dem Kurs des zuletzt etwas gebeutelten Wertes weiterhin Auftrieb verleihen. Erste Analysten melden sich schon wieder mit Kurszielen von 200,- Euro je Aktie zu Wort, das wird aber noch eine Weile dauern, denke ich. Bereits am 2. Februar habe ich bei Kursen von 80,- Euro zum Kauf geraten, und bleibe dabei Bijou Brigitte hat deutliches Postenzial!

Lehman Brothers enttäuscht nicht!

Etwa 13 Prozent betrug das Kursplus, kurz nachdem die Bank ihre Quartalsbilanz vorlegte. Allerdings hatte das Papier in den vergangenen Handelstagen mehr als die Hälfte seines Wertes verloren, das Erholungspotenzial ist dementsprechend erheblich.

Die Investmentbank wies für das erste Quartal einen Gewinn je Aktie von 0,81 US-Dollar aus und übertraf damit die Prognosen von 0,72 Dollar. Vor einem Jahr allerdings betrug der Gewinn je Aktie noch 1,96 Dollar. Die Erträge fielen von 5,05 auf 3,51 Milliarden Dollar, auch das waren mehr, als Bankenexperten prognostiziert hatte.

Die Belastungen aus der Finanzmarktkrise gab Lehman Brothers für das Quartal bis Ende Februar mit insgesamt 1,8 Milliarden Dollar an. Der Konzern betonte aber, anders als der Konkurrent Bear Stearns keine Liquiditätsprobleme zu haben. Mit 34 Milliarden Dollar an liquiden Mitteln sei die Barreserve der Bank nach wie vor gut gefüllt.

Insiderhandel mal anders..

Die Spitzenmanager mancher Dax Unternehmen haben sich in den letzten Wochen teilweise massiv mit Ihren eigenen Aktien eingedeckt. der Zeitpunkt war nicht immer glücklich gewählt und so sitzt nun mancher der Herren erstmal auf dicken Buchverlusten. Am schlechtesten haben es wohl die Herren bei der Hypo real Estate getroffen die schon bei Kursen von 22,- Euro die Aktien des Unternehmes gekauft hatten und nun bei Kursen um 13 Euro sicherlich noch etwas warten müssen bis sie wieder pari sind. Georg Funke und Cyril Dunne sitzen auf hohen sechstelligen Verlusten.

Ebenso ins Klo gegriffen hat wohl nach dem gestrigen Tag der Siemens Vorstand Peter Löscher der auch nach seinem gestrigen nachkauf noch auf ca. 550 000 Euro Minus sitzt. RWE Chef Jürgen Großmann geht es nicht viel besser.

Insiderkäufe sind also nicht immer ein zwingendes Zeichen in die jeweilige Aktie zu investieren, denn dem allgemeinen Marktrend kann man sich auch nicht als Insider entziehen. Hoffen lässte es zumindest das die besprochenen Aktien bald wieder in Richtung des Kaufkurses tendieren könnten. By the way – wo bleiben eigentlich die Insiderkäufe bei Continental und Porsche?

Goldman Sachs kanns besser Lehman Brothers auch?

Die gefürchteten Zahlen vom Investmenthaus Goldman Sachs sind nun veröffentlicht worden, und sehen deutlich besser aus als vom Markt erwartet. Die Europäischen Börsen setzten daraufhin ihre Ralley fort. Das Investmenthaus verbuchte im ersten Quartal das laufenden Jahres einen Gewinn von 1,5 Milliarden Dollar und somit einen Gewinn pro Aktie von 3,23 Dollar.

Das sind zwar rund 53 Prozent weniger als im Jahr zuvor, aber die Analysten hatten im Vorfeld nur mit einem Gewinn von 2,59 Dollar gerechnet. Mit diesem Ergebnis gelingt es Goldman Sachs schon zum elften Mal in Forlge die Analystenscätzungen zu toppen. Dies dürfte nun wohl bei dem ein oder anderen Anleger für leichte Beruhigung der so arg strapazierten Nerven sorgen.

Die Frage ist nun ob die heute veröffentlichten Zahlen von Lehmann Brothers ähnlich positiv ausfallen können. Im Vorfeld der Veröffentlichung sind schon wilde Spekulationen im Markt umgegangen das es dem Investmenthaus ähnlich ergehen könnte wie Bear Staerns.

Analysten erwarten hier einen Gewinnrückgang um satte 58 Prozent auf 72 Cent je Aktie. Im Vorjahr hatte der Gewinn noch bei 1,15 Milliarden Dollar gelegen. Der Abschreibungsbedarf wird von Marktteilnehmern in einer Höhe von ca. 3,5 Milliarden Dollar erwartet. Die Aktie von LehmanBrothers brach gestern auf Grund der Gerüchte um 19 Prozent ein.

Anwaltskanzlei reicht Sammelklage gegen Bear Stearns ein

Eine US-Anwaltskanzlei teilte mit unterdessen, sie habe in New York eine Sammelklage gegen Bear Stearns eingereicht. Die Anwälte von Coughlin Stoia Geller Rudman & Robbins LLP warfen der Bank vor, Investoren über die finanzielle Lage des Unternehmens getäuscht zu haben. Zudem habe die Bank und einige ihrer hochrangigen Angestellten gegen bundesstaatliche Sicherheitsgesetze verstoßen, hieß es.

In der vergangenen Woche hatte es wiederholt Gerüchte über Geld-Probleme bei Bear Stearns gegeben, was die Bank aber dementiert hatte. Am Freitag dann hatte die US-Notenbank Fed zusammen mit JPMorgan eine Notfallfinanzierung für Bear Stearns gestemmt. Die fünftgrößte US-Investmentbank hatte dazu erklärt, in den letzten 24 Stunden habe sich die Liquiditätsposition stark verschlechtert, was die Fed-Hilfe notwendig gemacht habe.

Am späten Sonntagabend kündigte JP Morgan dann an, Bear Stearns für 236 Mio. $ oder 2 $ je Aktie kaufen zu wollen – 93 Prozent weniger als der Aktienkurs vom Freitag. Vor etwa einem Jahr war das Papier noch 172 $ wert.

Federal Reserve Bank im Zugzwang

Die US Indizes haben sich gestern relativ gut geschlagen und dementsprechend gemischt sind heute die Vorgaben aus Asien. Niemand möchte sich im Moment zu weit aus dem Fenster lehnen, und auch das Vertrauen in die Federeal Reserve Bank, bzw. in die Wirkung deren Maßnahmen scheint von mal zu mal mehr zu schwinden. Die Asiaten sind zumindest nicht überzeugt davon das der Handel nach der Zinsentscheidung heute einen positiven Ausklang findet.

Ich bin hingegen mal wieder sehr zuversichtlich das wir uns nach des Tiefpunktes der ganzen misere befinden. Der Dax hat gestern zwar unterhalb meiner Zielmarke von 6250 Punkten geschlossen, dies dürfte aber nur vorübergehend sein denn ich erwarte heute einen Schlusskurs deutlich darüber. Die Fed wird heute gezwungen sein einen verhältnissmäßig großen Zinsschritt zu machen, was wieder mehr Liquidität in den kommenden Tagen in den Markt spühlen sollte. Spekuliert wird über einen Schritt zwischen 100 und 125 Basispunkten!

Wie gestern schon geschrieben könnte ich mir vorstellen das der Wendepunkt nicht mehr allzu fern liegt. Sicherlich wird uns die ganze Krise trotzdem noch eine ganze Weile begleiten und immer wieder für kleine Rückschläge sorgen, aber grundsätzlich glaube ich das wenn wir diese äußerst schwierige Woche erstmal hinter uns haben, es durchaus wieder aufwärts gehen könnte. Wenn Lehmann Brothers uns heute nicht einen Strich durch die Rechnung macht sollte es ein guter Tag werden. Gestern war ebenfalls folgende Meldung zu lesen, die aber keine große Beachtung fand:

Nach Bear Stearns gerät ein weiteres Geldhaus in den Fokus der nervösen Investoren. Die Aktie des Brokerhauses MF Global verlor fast 80 Prozent. Die Firma versicherte, genug Bargeld zu haben. Doch erst vor drei Wochen hatte ein MF-Händler 140 Millionen $ am Weizenmarkt verzockt.

Lehman Brothers dick im Minus!

Diesen Tag haben wohl die meisten trotzdem gut überstanden – bis auf die Bear Stearns Aktionäre – und genau das scheint momentan die Devise zu sein. Man möchte egal ob als Anleger oder Trader diese schwierigen Tage nur überstehen, um dann zum richtigen Zeitpunkt wieder einzusteigen und die Verluste der letzten Wochen wieder aufholen. Aber das kann noch eine Weile dauern, denn es steht uns erstmal eine sehr bewegte Börsenwoche ins Haus.

Morgen erwartet der Markt die Zinssenkung der Fed, und man darf gespannt sein wie diese ausfällt. Fehler kann sich auch Ben Bernanke nun nicht mehr erlauben. Senkt man den Leitzins zu gering wird die Börse das mit weiter fallenden Kursen quittieren, senkt man zuviel wird das als Panik gewertet und die Börse wird ebenfalls weiter fallen. Die Frage ist ob es überhaupt möglich ist fier die richtigen Entscheidung zu treffen.

In den kommenden Tagen stehen dann wieder Unternehmensdaten an die es in sich haben. Die Aktie von Lehman Brothers ist heute schonmal im Vorfeld der Zahlen nur auf Grund von Marktgerüchten kräftig gefallen. Ebenfalls erwartet werden bis Mittwoch die Zahlen von Goldman Sachs und Morgan Stanley. Am Ende der Woche steht dann noch der große Verfallstag an. Es wird also viel Bewegung in den Markt kommen. Rauf wie runter!

Zu Bear Sterns haben ich meine Meinung ja heute schon hier veröffentlicht. Bei der Aktie wird nun erstmal kräftig gezockt, wer das mitspielen möchte dem drücke ich die Daumen, aber hier kann es auch durchaus passieren das der wert morgen wieder mit einem Minus von 50 Prozent eröffnet, und das ist mir persönlich zu heiß. Ich wünsche allen einen erholsamen abend, denn auch morgen werden die Nerven des ein oder anderen wieder stark beansprucht werden.

Der Dow Jones arbeitet sich gerade wieder an die 12000 Marke heran und das ist mehr als erstaunlich. Vielleicht gelingt es sogar das der US leitindex heute noch im Plus schließt. In jedem Falle ist das wohl bemerkenswert und man sollte den Markt im Moment sehr genau beobachten..

Der böse Empire State Index.

Der kleine Rücksetzer heute ist wohl auf folgende Nachricht zurückzuführen: Empire State-Index bricht auf Rekordtief ein. In den USA ist der Empire State-Index zum verarbeitenden Gewerbe im Großraum New York im März auf ein Rekordtief von minus 22,2 Punkte gesunken. Der von Bloomberg erhobene Konsens sieht eine Erholung von minus 11,7 auf minus 6,3 Punkte vor. Auch das ging mal wieder gründlich daneben.

Trotzdem hält sich der US Markt nach wie vor für die heutigen Vorgaben und die grottenschlechte Nachrichtenlage sehr gut. Weder die Bear Sterns Pleite, die Zerschlagung des Hedge-Fonds Carlyle Capital noch die Unruhen bei Lehman Brothers oder die schlechten Konjunkturdaten können den Markt zum Einsturz bringen. Wie heute schon geschrieben, erachte ich das als das erste wirklich gute Zeichen in den letzten Wochen. Der Markt ist ausgebombt und dringend fällig für eine Gegenreaktion.

Gar nicht mal so übel!

Die US Märkte halten sich heute verhältnismäßig gut. Der befürchtete Totalabsturz ist bis jetzt ausgeblieben. Heute dürfte wohl einer der spannendsten und entscheidensten Tage der letzten Börsenjahre werden. Gelingt es dem Aktienmarkt trotz dieser Krise und den jüngsten Nachrichten nicht komplett abzustürzen und mit einem verhältnismäßigen Minus aus dem Handel zu gehen, stehen die Chancen auf ein baldiges Ende der Turbulenzen gar nicht mal so schlecht. Denn das wäre ein relativ deutliches Zeichen für einen klar überverkauften Markt.

Was das ganze eventuell dann nochmal stark belasten könnte ist wäre dann folgende Meldung: Die Händler an der Terminbörse in Chicago sehen im Zuge der deutlich gestiegenen Risiken durch die Kreditkrise in den USA, den Verlusten an den Börsen und den jüngsten sehr schwachen Konjunkturdaten zum Empire State-Index nun sogar eine kleine Chance, dass die Federal Reserve nach ihrer Leitzinssenkung von 0,5 Prozentpunkten am 30. Januar im Rahmen der nächsten Sitzung des Offenmarktausschusses am 18. März eine überaus massive Herabnahme um 125 Prozentpunkte auf 1,75 Prozent vornehmen wird. Eine Herabnahme um einen Prozentpunkt auf 2 Prozent gilt mittlerweile bereits als vollständig eingepreist. © www.boerse-go.de, Autor: Huber Christoph, Redakteur)

Sollte es also nochmal zu einer derat massiven Zinssenkung kommen hat die FED die Hosen wohl endgültig runtergelassen, und der künftige Handlungsspielraum ist deutlich geringer. Sollte gar nur eine Zinssenkung um 1 Prozent (!!!) kommen ist es bereits eingepreist. Ich frage mich zwar wo diese Nachrichten eingepreist werden, aber die Börse denkt halt so. Mein Wunsch wäre heute eher ein stabiler US Markt der es aus eigener Kraft schafft sich aus diesem Sumpf wieder heraus zu manövrieren.

Bear Stearns Minus 92 Prozent!!!

Noch eine kurze Anmerkung zu der Aktie von Bear Stearns. Fasziniert beobachte ich heute natürlich den Kurs. Verstehen kann ich das nicht was da gerade abgeht. Wenn Bear Sterns für 2 Dollar übernommen wird kann man wohl davon ausgehen das das Investmenthaus pleite ist, und nicht nur das. Der Schuldenstand dürfte entsprechend hoch sein. Noch vor drei Monaten notierte die Aktie umgerechnet bei fast 90 Euro und deutlich höhere Kursziele wurden ausgegeben.

Zwei Dollar! Das entspricht ungefähr 1,26 Euro!!! Gehandelt wird die Aktie immer noch deutlich höher. Wer steckt in so einer Situation sein Geld in ein Pleiteunternehmen und zahlt noch einen deutlichen Aufschlag von fast 60 Prozent zum wahrscheinlichen Kurs den die Aktie heute abend haben wird?? Ich auf jeden Fall nicht!

Realitätsverlust bei George W. Bush?

Die Mitglieder des Economic Clubs, in dem die Top-Manager der US-Finanzwelt sitzen waren etwas verwundert über die Umbekümmertheit des Amerikanischen Präsidenten der in seiner dort vorgetragenen Rede zu Scherzen neigte, was auf Grund der aktuellen Situation alles andere als angebrcht erscheint. Fast schon wie ein unsicheres kleines Kind das versucht eine unangenehme Situation mit überschwenglichem Verhalten zu überspielen.

„Ich komme als ein optimistischer Kamerad.“ Die USA wecke „den wirtschaftlichen Neid der Welt“. Vielen im Ballsaal des Hiltons in Manhattan stockte spätestens da der Atem. Optimismus? Kaum das passende Wort der Stunde. Amerika, der Neid der Welt? Liest Bush keine Zeitung?Offenbar nicht: Bush kalauerte weiter, als spreche er über eine Fantasiewelt und nicht über eine reale, landesweite Katastrophe, die da unbeirrt ihren Lauf nimmt. „Es wird gute Zeiten und schlechte Zeiten geben“, wiegelte er in seinem nuschelnden Texas-Dialekt ab. „Nach 52 aufeinander folgenden Monaten des Stellenwachstums, was ein Rekord ist, geht unsere Wirtschaft wohl durch eine harte Zeit.“

Es ist einfach nur schräg wie der mächtigste Mann der Welt auf Krisen reagiert. Egal ob es die Angriffe am 11.September oder seine Reaktion auf der Hurrikan „Kathrina“ waren, er hat in keiner dieser Situationen eine angemessene und kompetentes Verhalten gezeigt. Eine Nation möchte in Krisenzeiten wenigstens das Gefühl haben das der Präsident die Situation im Griff hat, aber anscheinend liegt hier ein gewisser Realitätsverlust vor, und ich kann die US-Wahlen, egal mit welchem Ausgang fast nicht mehr erwarten. Danach wird es in jedem Falle besser!

Siemens und Conergy

Der Technologiekonzern Siemens hat mal genauer nachgerechnet. Und dann nach einer Überprüfung von Großprojekten festgestellt, dass die Marktgerüchte doch stimmten: Der Dax-Konzern muss eine Gewinnwarnung herausgeben. So wurde unter anderem bei Siemens IT ein Großauftrag storniert. Die Ertragsminderung im laufenden Quartal werde voraussichtlich den größten Teil der zusätzlichen Belastungen 2008 darstellen. Anleger reagieren schockiert: Zu Handelsauftakt verliert die Siemens-Aktie bis zu 13 Prozent auf 69,75 Euro. NUn hat es also ein weiteres deutsches Vorzeigeunternehmen erwischt. Bis zuletzt wurden die Spekulationen um eine mögliche Gewinnwarnung revidiert, bis zuletzt wurde auch hier gelogen und Anleger betrogen! Zitat Peter Löscher vor zwei Monaten: „An der Einschätzung zu unserem Geschäft hat sich nichts geändert. Das brummt. Siemens strotzt vor Kraft.“ Mein Kursziel iste erstmal unter 65,- Euro.

Bei Conergy verlässt der erst vor knapp vier Monaten engagierte Sanierungsspezialist Pepyn Dinandt wieder das Boot. Die Gründe seines so frühen Wieder-Ausscheidens sind noch unklar und man kann nur spekulieren. Die Beendigung von Dinandts Vorstandsmandats erfolge auf eigenen Wunsch. Die wesentlichen Weichen zur Sanierung seien gestellt, versuchte Conergy den Rückzug zu erklären…Naja das ist mir doch zu dünn! Entweder muss Herr Dinandt gehen wegen der neuen Gr0ßaktionäre die gerne einen „eigenen“ Mann einsetzetn möchten, oder er wollte gehen, weil er festgestellt hat das der Sanierungsfall Conergy doch ein zu harter Brocken werden wird ohne eine wirkliche Aussicht auf Erfolg… In den nächsten Tagen und Wochen wissen wir auch hier mehr! Ich wäre aber weiterhin vorsichtig bei der Conergy Aktie.

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