Author Archives: Lars

Staatsanwaltschaft und BaFin ermitteln bei Thielert

Die Staatsanwaltschaft Hamburg und die BaFin ermitteln gegen die Thielert AG wegen Betrug und möglichem Insiderhandel. Ein Sprecher sagte: „Das Verfahren gegen Thielert läuft noch, der Vorwurf lautet auf Betrug.“ Thielert habe Umsätze vorgetäuscht und damit höhere Bonität erreicht als angemessen. Laut der Thielert AG sei daher davon auszugehen, dass die Jahresabschlüsse 2003 bis 2005 der Gesellschaft „wahrscheinlich fehlerhaft und möglicherweise nichtig“ seien.

Die BaFin nuntersucht die Kursbewegungen und Aktienkäufe der Thielert-Aktie vor Bekanntgabe der Vorstands-Entlassungen unter die Lupe. Die Behörde prüft nun Anhaltspunkte für Insiderhandel in diesem Zusammenhang, denn bereits am Dienstag war der Titel über 35 Prozent eingebrochen.

Es sieht nicht gut aus für die Aktionäre und auch die die sich gestern den Riesenzock erhofft haben und mit einem Rebound über die ein Euro Marke rechnen dürften wohl enttäuscht werden. Ich erinnere hier nochmal an den Fall Comroad. Gewisse Parallelen lassen sich hier durchaus erkennen, und wie das ausging wissen wir ja.

Selbst wenn ein Rebound kurzfristig gelingen sollte kann der Handel mit Thielert Aktien von einer Minute auf die andere eingestellt werden und man hat nie wieder eine Möglichkeit diese Aktien zu veräussern. Nicht mal zu schlechteren Kursen. Die Wahrscheinlichkeit für 100 Prozent Kapitalverlust ist hier wohl deutlich höher als für 100 Prozent Kursgewinne.

Investors Inside – Tagebuch eines Börsensüchtigen

ProSieben nach Zahlen down

Die ProSieben Media AG Aktie fällt nach der Veröffentlichung der Zahlen zum ersten Quartal um 28 Prozent, Es musste ein Gewinnrückgang von 25 Prozent hingenommen werden. Anleger sind „not amused“! Konzernchef Guillaume de Posch machte für das schwache Quartal die Einführung des neuen Werbezeiten-Verkaufsmodells sowie die Quotenschwäche des Sorgenkinds Sat.1 verantwortlich. Schon 2007 hatte die SBS-Integration sowie eine Kartellbuße den Gewinn des Münchner Medienunternehmens mehr als halbiert.

Wie der im MDAX notierte Konzern am Donnerstag erklärte, wuchs der Umsatz um 45,5 Prozent auf 729,1 Mio. Euro. Das recurring EBITDA stieg um 7,8 Prozent auf 88,5 Mio. Euro. Auf Basis eines Pro-Forma-Vergleichs mit der kombinierten Gruppe im ersten Quartal 2007 verzeichneten die Konzernerlöse im ersten Quartal 2008 allerdings einen Rückgang um 2,0 Prozent auf 729,1 Mio. Euro, das recurring EBITDA verringerte sich um 25,1 Prozent auf 88,5 Mio. Euro.

Das Orderbuch deutet momentan auf weiter fallende Kurse hin. Der Abgabedruck ist zunächst immer noch groß. Schlusskurse unter 10,- Euro sind heute sehr wahrscheinlich.

Gute Berichte und kurze Wochen

MAN kann wiedermal mit guten Zahlen glänzen. Lufthansa schlägt alle Erwartungen Softwareriese Microsoft enttäuscht, Samsung hingegen liefert Top Zahlen. das Bild bleibt gemischt bis positiv! Gestern drehten die US-Märkte im Verlauf deutlich ins Plus, weil die positiven Quartalsdaten überwogen. Während Apple, Ford, 3M, PepsiCo und andere eher positiv überraschten, standen Amazon, Motorola und Amgen eher auf der Sollseite.

MAN hat wie gewohnt gute Zahlen geliefert und steigt vorbörslich um 3,- Euro je Aktie. Lufthansa konnte gestern schon überzeugen und hat erstaunlich gute Zahlen trotz des heftigen Ölpreisanstieges abgeliefert…Nach wie vor sind die bis jetzt gelieferten Zahlen eher positiv zu beurteilen als das sich die Befürchrungen einer katastrophalen Berichtssaison bestätigen würden.

Der Eurokurs ist seit gestern auf dem Rückzug und notiert deutlich unter der Marke von 1,60 Dollar je Euro. Der Ölpreis sinkt seit gestern auch wieder und sollte diese Entwicklung noch ein paar Tage anhalten besteht eine gute Möglichkeit für die Märkte weiter zu steigen.

Allerdings kommen heute noch die neuen Zahlen für das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan aufs Parkett und nächste Woche steht uns mit dem Maifeiertag eine kurze Woche bevor da sich viele Marktteilnehmer wohl am Freitag ebenfalls Urlaub nehmen werden. Kurze Wochen sind meistens im Vorfeld der Feiertage sehr volatil und man sollte sich nochmal auf ordentlich Bewegung bis dahin einstellen.

Linkball – Redaktioneller Webkatalog

Kauft die Deutsche Bank die Citigroup?

Diese Nachricht hat es in sich…Heute war zu lesen das die Deutsche Bank es in Erwägung zieht für Teile des Europageschäftes der Citigroup ein entsprechendes Gebot abzugeben. Diese PLäne der Deutschen Bank unterstreichen das Interesse des Geldkonzerns an Zukäufen im Privatkundengeschäft. Unklar ist allerdings noch ob tatsächlich der Verkaufsprozess für die Deutschland-Tochter angestoßen wird und möglicherweise auch noch weitere Teile des Europageschäfts im Paket mit angeboten werden sollen

„Das wäre für die Deutsche Bank dann besonders interessant“, sagte eine Person, die mit dem Vorgang vertraut ist. Allerdings wird für den Fall auch mit zahlreichen anderen Geboten gerechnet. Die Deutsche Bank lehnte einen Kommentar ab. Diese Sitiuation bietet für die Deutsche Bank auf jeden Fall eine einmalige Gelegenheit die Expansion schnell voran zu Treiben und das Europageschäft zu stärken. Wie schon im März berichtet, wirdes wohl einige Banken geben die gestärkt aus deiser Krise hervorgehen werden, und dabei ist die Deutsche Bank wohl erste Wahl.

Thielert Tochter stellt Insolvenzantrag

Hamburg – Die Geschäftsführung der Thielert Aircraft Engines GmbH, Lichtenstein, Sachsen/Deutschland, hat heute beim Amtsgericht Chemnitz den Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens über das Vermögen der Gesellschaft wegen drohender Zahlungsunfähigkeit gestellt. Die Thielert Aircraft Engines GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der Thielert AG.

Die Geschäftstätigkeit der Thielert Aircraft Engines GmbH kann nur noch über eine Restrukturierung mit Hilfe von Investoren dauerhaft aufrechterhalten werden, da die Holding Thielert AG dazu nicht mehr in der Lage ist. Die Thielert Aircraft Engines GmbH strebt deshalb ein Insolvenzplanverfahren an. Der Insolvenzplan soll von der neuen Geschäftsführung und dem vorläufigen Verwalter bis zur Insolvenzeröffnung dem Gericht und allen Gläubigern vorgelegt werden. Voraussetzung hierfür ist eine erfolgreiche Betriebsfortführung im Antragsverfahren.

Jerini oder Thielert?

Noch ist nicht klar wer der Tagesverlierer heute werden wird, denn neben Thielert gibt es noch eine Aktie die heute zwei Drittel an Wert verliert. Heute Morgen notierte die  Jerini-Aktie noch um die 3 Euro. Gegen elf Uhr ging es rapide abwärts, der Kurs fiel bis auf 1,65 Euro.

Die Erklärung hierfür kam etwas später: Jerini teilte mit, dass die US-Zulassungsbehörde FDA deren Medikament Icatibant nicht zulasse. „Das sind wenig erfreuliche Nachrichten für die Firma“, kommentierte ein Händler. Die Aktie rauschte noch tiefer – sogar unter die Marke von einem Euro bis auf 0,95 Euro. Der frühzeitige Kursrutsch legt nahe, dass sich Aktionäre bereits vor der offiziellen Unternehmensmitteilung von ihren Papieren getrennt haben.

Icatibant galt bislang als der wichtigste Hoffnungsträger der Firma und ist ein Mittel gegen das vererbbare Angio-Ödem, eine Krankheit, die schmerzhafte Schwellungen an Händen und Füßen sowie lebensbedrohliche Erstickungsanfälle bewirken kann. Die Firma hatte nach früheren Angaben jährliche Spitzenumsätze von 200 Millionen Euro erwartet. Jerini teilte weiter mit, im Laufe des Tages eine Stellungnahme zum europäischen Zulassungsantrag zu erwarten.

Gewinneinbruch bei Tchibo

Nun hat es sogar Tchibo erwischt. Der Kaffeeröster – wie die Firma gerne mal in den Medien bezeichnet wird, obwohl bei dem Unternehmen der Verkauf von Kaffee schon lange eine eher untergeordnete Rolle spielt – hat die Erwartungen nicht erfüllen können, laut Yves Müller, Vorstand von Maxingvest, der Holding der Familie Herz, der Tchibo und Beiersdorf gehören.

Tchibo setzte im Jahr 2007 3,6 Milliarden Euro um. Im Vorjahr waren es noch 3,9 Milliarden Euro. Der Gewinn fiel von 143 Mio. Euro im Jahr 2006 auf  jetzt nur noch 23 Mio. Euro. Das ist wirklich ein dramatischer Einbruch und verwundert mich etwas, denn nach wie vor gilt Tchibo als Europoas Online-Versender Nummer 1.

Eine Radikalkur soll nun das Unternehmen wieder flott machen. So ist unter anderem geplant 10 Prozent der Tchibo Filialen zu schliessen und ungefähr 1000 Tchibo Depots in den Supermäkten zu streichen. Die magere Ebit Rendite von derzeit 3,1 Prozent soll so bis zum Jahre 2010 auf 5 Prozent getseigert werden.

US Quartalszahlen

Gestern nach Börsenschluss gab es noch Zahlen von Apple, Qualcomm, Starbucks, Amazon,  Alcon und Hertz. Während Qualcomm und Alcon ihre Gewinne steigern konnten, warnte Starbucks vor einem schwachen Quartal, was die Aktie nachbörslich auf Talfahrt schickte. Hertz hingegen schaffte es, den Verlust im ersten Quartal zu verringern.

Apple steigerte im zweiten Geschäftsquartal sowohl Umsatz als auch Gewinn überraschend kräftig. Der Überschuss kletterte um 36 Prozent auf 1,05 Milliarden Dollar. Der Umsatz wuchs noch stärker um 43 Prozent auf 7,51 Milliarden Dollar. Der Ausblick für das laufende dritte Geschäftsquartal enttäuschte die Anleger jedoch. Die Apple-Aktie verbuchte nachbörslich Verluste.

Amazon übertraf im ersten Quartal ebenfalls die Erwartungen. Der Gewinn je Aktie kletterte auf 34 Cent, Analysten hatten mit 32 Cent gerechnet. Der Nettoumsatz ohne Währungseffekte stieg auf 4,13 Milliarden Dollar. Für das zweite Quartal rechnet Amazon mit Erlösen in Höhe von 3,875 bis 4,075 Milliarden Dollar.

Ifo Index, Bayer, Credit Suisse

Der Ifo-Geschäftsklimaindex der heute mal wieder veröffentlicht wurde, fiel im April auf 102,4 Punkte, mehr als zwei Punkte weniger als Analysten zuvor erwartet hatten. Auch der Geschäftslageindex fiel schwächer aus. Mit 108,4 Punkten liegt er 2,6 Punkte unter Prognose. Das dürfte wohl heute der Auslöser für zunächst fallende Kurse im Dax sein, denn die Unternehmensdaten waren heute gar nicht mal so schlecht.

Die heutigen Veröffentlichungen von Zahlen zum ersten Quartal kommen heute alle aus Deutschland und da sind durchaus ein paar sehr interessante Meldungen dabei. So konnte z.B: der Bayer Konzern seinen Gewinn unerwwartet deutlich steigen. Der Pharma- und Chemiekonzern hat im ersten Quartal diePrognose geschlagen und seine Ziele nochmals bekräftigt. Das Unternehmen erwirtschaftete einen Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen in Höhe von 2,19 Milliarden Euro, 9,8 Prozent mehr als vor einem Jahr.

Die zweitgrößte schweizer Bank hat dagegen mal wieder kräftig enttäuscht und einen deutlich höheren Verlust als dies vom Markt erwartet worden ist ausgewiesen. Der Verlust betrug 2,15 Milliarden Franken. Analysten hatten mit lediglich 700 Millionen Franken gerechnet. Im Vorjahresquartal hatte die Bank noch 2,73 Milliarden Franken verdient.

Josef Ackermann von der Deutschen Bank hingegen ist zuversichtlich das das Schlimmste der Kreditkrise nun hinter uns liegen sollte und bereitet angeblich hinter verschlossenen Türen einen weiteren Verkauf von Schrottkrediten in Höhe von 5 Milliarden Euro vor.

Alles in allem kann man aber sagen das die gelieferten Zahlen besser ausgefallen sind als erwartet und das lässt wirklich hoffen das das Schlimmste bald überstanden sein sollte. Wenn uns die Amerikaner morgen nicht wieder einen Strich durch die Rechnung machen könnte es schon nächste Woche wieder aufwärts gehen und wichtige Marken im Dax und Co. zurückerobert werden.

Thielert hat fertig! Vorstände gefeuert, Russen weg..

Über dem Flugmotorenhersteller Thielert aus Hamburg schwebt ein großer Bilanzskandal. Der Aufsichtsrat kündigte am Mittwoch Vorstandschef Frank Thielert und Finanzvorstand Roswitha Grosser mit sofortiger Wirkung. Zu spät hat der Aufsichtsrat hier reagiert und somit wohl auch dazu beigetragen die Firma an die Wand zu fahren. Kurz zuvor erhielt das Kontrollgremium Informationen des Landeskriminalamtes über Unregelmäßigkeiten und mögliche Bilanzmanipulation.

In der gestrigen Mitteilung des Unternehmens erklärte der Aufsichtsrat „Es ist davon auszugehen, dass die Jahresabschlüsse 2003 und 2005 der Gesellschaft wahrscheinlich fehlerhaft und möglicherweise nichtig sind.“ Ein Maßnahmenpaket zur Behebung der Liquiditätskrise könne deshalb nicht im geplanten Umfang durchgeführt werden, gab daraufhin eine Aktionärsgruppe die sich daran maßgeblich beteiligen wollte bekannt. In Branchenkreisen wird jetzt über einen bevorstehenden Insolvenzantrag bei Thielert spekuliert.

Über Betrug, Urkundenfälschung und Bilanzmanipulationen bei Thielert gab es bei Thielert immer wieder Spekulationen. Der Vorstand und Gründer Frank Thielert wies die Vorwürfe bisher stets zurück. Gestern wurde nun der Kurs ausgesetzt nachdem er bis auf 1,20 Euro gefallen war. Diese Entwicklung dürfte sich heute nochmal beschleunigen sofern die Aktien wieder handelbar sind.

Mehrfach hatte Thielert die Vorlage von Bilanzen verschoben und Angaben korrigiert. Für 2007 liegt nach wie vor keine Bilanz vor. Anfang April berichtete Thielert von 320 Beschäftigten und knapp 60 Mio. Euro Umsatz im Jahr 2006 kurz darauf von einer „akuten Liquiditätskrise“. Die Investorengruppe um die russische Finanzierungsgesellschaft Sputnik Group wollte hier zuletzt einsteigen und sich mit insgesamt 24 Mio. Euro beteiligen. Nun sind die Russen weg und Thielert hat wohl fertig…

Thielert vom Handel ausgesetzt?

In den Foren wird eifrig diskutiert. Anscheinend wurde die Thielert Aktie vom Handel ausgesetzt. Vorher sackte der Kurs noch bis 1,20 Euro und einige Anleger sind nun zu Recht extrem nervös wie es bei dem Flugzeugmotorenhersteller morgen weiter gehen wird. ich hatte ja mehrfach davor gewarnt das dies passieren könnte.

Nun scheint es wohl eingetreten zu sein und die entsprechende Nachricht hierzu wird man wohl bald finden können. Thielert ist nur noch der spielball für Spekulanten und egal ob es für die Firma weitergehen wird oder nicht als Anleger sollte man sich von der Aktie fernhalten..

Escada warnt, Insider kaufen und Apax springt ab

Wütende Aktionäre im Saal und tobende Pelzgegner vor den Türen der Hauptversammlung prägten die letzte Hauptversammlung bei dem Luxusmoder Hersteller Escada. Wegen der weite eingetrübten Weltkonjunktur mußte Escada seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr noch einmal deutlich nach unten Schrauben, und das obwohl der Markt für Luxusgüter seit Jahren weltweit eigentlich boomt.

Das Nachsteuerergebnis sollte zwar noch leicht positiv ausfallen, jedoch soll der Gewinn vor Steuern und Abschreibungen um runde 25 Prozent einbrechen. Bisher waren die Aktionäre bei Escada noch davon ausgangen das sowohl der Umsatz als auch der Gewinn zumindest leicht im einstelligen Prozentbereich gesteigert werden könnten. Der Umsatz im Jahr 2007 lag bei 686,1 Millionen Euro wobei am Jahresende ein Verlust von 27,3 Millionen Euro ausgewiesen werden musste.

Der Kurs der Escada Aktie ist nun innerhalb weniger Monate von ca. 35,- Euro auf 8,80 Euro gefallen und demensprechend wütend und enttäuscht waren die Aktionäre über den aktuellen Ausblick. Im Anschluss an die Hauptversammlung hagelte es reichenweise Herabstufungungen von Ratingagentren. Aber es kam noch schlimmer..Die Beteiligungsgesellschaft Apax zog daraufhin Ihr Übernahmeangebot für Escada zurück.

Zusamengefasst ist die Lage bei dem Modekonzern alles andere als entspannt, und auch wenn die Vorstände der Firma Mitte April kräftig Aktien des eigenen Unternehmens gekauft haben ist das nicht zwingend ein Gütesiegel. Zu viele Fragen sind hier noch offen, und auch wenn sich die Aktie inzwischen wieder leicht bis auf 10,- Euro erholen konnte zeigt der Chart eher Richtung 7,- Euro als Richtung 15,- Euro..


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