Author Archives: Lars

Raymond James sieht Trina Solar deutlich unterbewertet

Die Aktie von Trina Solar stelle momentan hinsichtlich der Bewertung und der Aussichten den günstigsten Solartitel am US Solarmarkt dar. Daher raten die Analysten die Aktie weiterhin zu kaufen. St. Petersburg – Die Analysten von Raymond James stufen die Aktie von Trina Solar unverändert mit „strong buy“ ein. Auch wenn sich die Solarbranche Unsicherheiten gegenüber sehe, sei Trina Solar sowohl in relativer als auch absoluter Hinsicht deutlich unterbewertet und stelle sogar den günstigsten Titel im Sektor dar.

Nach dieser Einschätzung des Analystenhauses am Freitag können die Trina Solar Aktien heute bereits um 13 Prozent zulegen. Charttechnisch sollte bald wieder die 40,- Dollar Marke (ca 25,- Euro) erreicht werden.

Einen weiteren sehr interessanten Artikel habe ich heute über LDK Solar gefunden. Hier hat sich Michael Lu von der University of Oklahoma die Mühe gemacht und mal die Facts zu der Aktie zusammengetragen und mit seiner persönlichen Einschätzung versehen. Und das sehr gut und überzeugend wie ich finde…

US Strategen sehen eine Hausse in der zweiten Jahreshälfte

Ein Artikel den ich gerade in der Wirtschaftswoche gefunden habe möchte ich Euch hier nicht vorenthalten. Stimmungsmache vor der Berichtssaison der internationalen Konzerne für das zweite Quartal, die morgen startet? Oder eine realistische Einschätzung der Lage da eben doch nicht alles so schlimm ist wie ursprünglich angenommen?

Während an den Weltbörsen der Pessimismus dominiert und in Europa Aktienexperten ihre Prognosen Stück für Stück nach unten anpassen, haben die Aktienstrategen in den USA bereits wieder auf Optimismus umgeschaltet. Nach einer Umfrage der Nachrichtenagentur Bloomberg unter zehn US-Strategen steht den Aktienmärkten ein blendendes zweites Halbjahr bevor. Im Schnitt sagen die befragten Banker dem S&P 500 bis Jahresende einen Anstieg um 18 Prozent auf 1 515 Punkte voraus. Das wäre der stärkste Anstieg in einem zweiten Halbjahr seit einem Vierteljahrhundert. Die Deutsche Bank sieht den S&P Ende Dezember gar bei 1 650 Punkten – fast 30 Prozent höher als aktuell.

Schaut man sich die Argumente hinter den Prognosen an, scheint es, als lebten die Banken in einer anderen Welt. Nicht, dass etwas gegen Antizyklik spräche. Im Gegenteil, wer sich am Aktienmarkt konträr zur Masse verhält, erzielt oft die höchsten Gewinne. Aber die Gewinnschätzungen der Experten, auf denen die optimistischen Kursziele beruhen, erscheinen doch sehr zweifelhaft. Im dritten Quartal werden die S&P-500-Unternehmen ihre Gewinne danach um gut zehn Prozent steigern, um im Schlussquartal sage und schreibe weitere 50 Prozent draufzupacken. Für die arg gebeutelte Finanzbranche sagen die befragten Aktienstrategen gar eine Verfünffachung der Gewinne in den letzten drei Monaten des Jahres voraus.

Nun, ich würde mir natürlich wünschen das die befrageten US Startegen hier recht behalten, so richtig daran glauben will ich aber zur Zeit noch nicht. Grundsätzlich glaube ich auch nach dem Ende der Subprime Krise an einen über Monate und vielleicht sogar Jahre wieder stark steigenden Markt. Aber ob die Zeit wirklich schon gekommen ist wage ich noch etwas zu bezweifeln. Wahrscheinlich wird uns die jetzt startende Berichtssaison sehr schnell Aufschluss darüber geben.

Zwangsinsolvenz bei der IKB???

Heute berichtete Die Welt darüber das verärgerte Kleinaktionäre einen Insolvenzantrag gegen die angeschlagene Mittelstandsbank IKB stellen wollen. Die Anleger haben dem Vorstand vorgeworfen, die Lage des Unternehmens falsch dargestellt zu haben. Der Bank drohe eventuell die Zahlungsunfähigkeit, da die für August geplante Kapitalerhöhung wegen zahlreicher Anfechtungsklagen noch auf der Kippe stehe, laute die Argumentation. „Darüber hätte der Vorstand längst informieren müssen“, zitierte die Zeitung einen Anlegervertreter.

Der Pressesprecher der IKB Bank kommentierte hingegen das er davon ausgehe das Kleinenleger zu einer solchen Maßnahme gar nicht befugt sein und einen so gearteten Antrag gar nicht stellen dürften. Einen Insolvenzantrag darf laut dem Bericht nur die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) stellen. Nach wie vor geht Vorstandschef Günther Bräunig davon aus das die geplante Kapitalerhöhung um 1,5 Milliarden Euro im August auch so durchgeführt werden könne. Durch diesen Schritt wird sich der Anteil KfW Bankengruppe an der IKB auf voraussichtlich 90 Prozent erhöhen.

Mit Tchibo umsonst telefonieren

Unter der Rubrik Tchibo Plus gibt es heute mal wieder ein interessantes Angebot. Eine Kostenlose SIM Karte mit 10,- Euro Guthaben zum telefonieren. Wer also schon immer mal ein Zweit- oder Dritthandy bestücken wollte um es beispielsweise seinen Kindern als Notfalltelefon mit zu geben, oder aber noch ein zusätzliches Handy für einen Mitarbeiter braucht der meistens nur angerufen werden muss kommt hier völlig kostenlos an ein 10,- Euro Gesprächsguthaben. Auch bei weiterer Nutzung bitete das Tchibofonieren eine durchaus interessante Alternative zu herkömmlichen Telefonanbietern.

EZB erhöht Leitzins um 25 Basispunkte

Fast schon wie ein Befreiungsschlag wirkte die Ankündigung Jean Claude Trichets heute den Leitzins um 25 Basispunkte anzuheben. Die Europäische Zentralbank hat also erwartungsgemäß die Geldpolitik in der Euro-Zone gestrafft. Dies war vom Markt auch so erwartet worden und wurde in den letzte Tagen mehr als eingepreist. Skeptiker die gerade einen größeren Zinsschritt erwartet hatte wurden somit eines besseren belehrt.

Am Devisenmarkt hinterließ die Entscheidung Spuren. Der Euro verlor direkt nach der Zinsentscheidung leicht an Boden, nachdem er zuvor bis über 1,59 Dollar gestiegen war. Im Vorfeld des Zinsschrittes hatten Politiker wie z.B. Peer Steinbrück auf Grund der angespannten Lage eine weitere Zinspause gefordert der sich der Notenbankchef aber widersetzte. Allerding sollte ein weitere Zinsschritt nun erstmal auf sich warten lassen war die einhellige Meinung unter Fachleuten. Nach Ansicht der meisten Experten geht es der EZB vor allem darum, die Inflationserwartungen im Zaum zu halten.

Finanztitel müssen raus

Die Finanztitel sind mal wieder mächtig unter Druck heute. Der Dax startet mit einem Minus von einem Prozent. Alle 30 Werte sind im negativen Bereich. Ebenso sind im MDax und TecDax die Abschläge mit minus 1,6 und 1,9 Prozent nicht ganz unerheblich zum Handelsstart. Nun wird mal sehen obes dem Dax trotz der Zinsentscheidung heute wieder über der Marke von 6250 schliessen kann und der Dow jones heute in der Lage sein wird die 11300er Marke zurück zu erobern. Grundsätzlich bin ich der Meinung das die Zinsentscheidung voll eingepreist sein sollte.

Hypo Real Estate sieht mal wieder etwas optimistischer in die Zukunft. Im zweiten Quartal sei ist es erneut gelungen trotz des weltweit schwierigen Bankenumfelds profitabel zu arbeiten, teilte der Konzern mit. Und die arg gebeutelte Societe Generale ließ gestern verlauten das die Sparte Private Banking derzeit wieder recht gut laufe. Trotz Kreditkrise und ungeachtet des Handelsskandals hat die Societe Generale SA im Bereich Private Banking im zweiten Quartal eine gute Geschäftsentwicklung verzeichnet. „Im Mai hatten wir 1 Mrd EUR an Mittelzuflüssen“ sagte Philippe Collas, Leiter des Bereichs Global Investment Managemen.

Taylor Wimpey und Marks & Spencer schocken Anleger

Nach wie vor sind wir wohl noch nicht aus dem Gröbsten raus. Heute kamen zur Abwechslung mal wieder sehr schlechte Nachrichten aus Großbritanien und zogen die Märkte nach unten. Der Eigenheim bauer Taylor Wimpey ist heute bei Anlegern abgeblitzt nachdem man sich dort um eine wietere Kapitalaufstockung bemüht hatte. Nun werden Spekulationen über einen baldigen Zusammenbruch des Konzerns laut. Dies brachte den Kurs des Unetrnehmens heute ander Börse noch einmal um satte 46 Prozent zum Einsturz.

Taylor Wimpey hatte sich von Investoren 500 Millionen Pfund – umgerechnet rund 630 Millionen Euro – beschaffen wollen, um die gegenwärtige Kredit- und Immobilienkrise zu überwinden. Angesichts der Marktturbulenzen sei jedoch keine Einigung erzielt worden, erklärte der Konzern und gab gleichzeitig die Trennung von seinem Finanzchef bekannt. Fachleute sprachen von einem schweren Schlag für den Immobilienkonzern und die gesamte Branche, deren Geschäftslage sich alarmierend verschlechtere.

Ähnlich schlecht wurden heute die Zahlen des Einzelhandelskonzerns Marks & Spencer aufgenommen. Die Konsumflaute schlägt viel härter zu als bislang befürchtet. Im vergangenen Vierteljahr büßte die Kaufhaus-Kette mehr als fünf Prozent Umsatz ein. Vor allem das Lebensmittelgeschäft lief schlecht, da die Kunden ihr Geld lieber bei billigeren Anbietern ließen – Aldi etwa legt in Großbritannien derzeit kräftig zu. Als Konsequenz aus der Entwicklung nimmt der Chef der Lebensmittel-Sparte, Steven Esom, seinen Hut. Dies wurde heute mit einem Minus von 23 prozent quittiert.

Microsoft will Yahoo zerschlagen

Der Softwarekonzern Microsoft sucht einem Zeitungsbericht zufolge nach Verbündeten für einen neuen Anlauf zur Übernahme des Suchmaschinengeschäfts von Yahoo. Der Internetkonzern solle dabei zerschlagen werden, berichtete das „Wall Street Journal“ am Mittwoch unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Microsoft habe bereits mit Time Warner, News Corp. und anderen Medienkonzernen gesprochen. Gleichwohl sei es unwahrscheinlich, dass aus den bislang unverbindlichen Gesprächen mit den Medienunternehmen eine Vereinbarung zur Zerschlagung von Yahoo hervorgehe. Bei Microsoft war niemand für eine Stellungnahme zu erreichen.

Microsoft wollte Yahoo ursprünglich für mehr als 47 Mrd. $ komplett übernehmen. Als der Internetkonzern das Angebot ablehnte, strebte Microsoft als Alternative den Kauf eines 16-Prozent-Anteils sowie des Suchmaschinengeschäfts an. Doch auch dieses Vorhaben scheiterte am Widerstand des Yahoo-Managements. Yahoo ging unmittelbar danach eine Werbe-Allianz mit Google ein.

Nun scheint erneut Bewegung in den seit Monaten andauernden Übernahmepoker zu kommen: Laut „Journal“ haben Yahoo-Manager bereits Mitte Mai, also nur zwei Wochen nach der Ablehnung des ersten Angebots, den Kontakt mit Microsoft-Chef Steve Ballmer gesucht – mit dem Plan, doch noch einen Verkauf auszuhandeln. Insidern zufolge habe Yahoo sich zum Preis von 33 $ je Aktie verkaufen wollen, berichtet das Blatt.

Autobauer bewegen die Märkte

Heute dreht sich alles um die Zahlen und Ausblicke der amerikanischen, asiatischen und deutschen Autobauer. Die Zahlen sind durch die Bank nicht besonders positiv, aber teilweise besser als erwartet. So konnte gestern z.B. General Motors trotz eines eingebrochen Absatzes positiv überraschen. Zwar hat GM im Juni 8,3 Prozent weniger Autos abgesetzt als im Vorjahresmonat. Analysten hatten indes mit einem noch kräftigeren Absatzeinbruch gerechnet.

Bei Ford hingegen waren die eigenen Verkäufe im Jahresvergleich um 27,9 Prozent eingebrochen. Der Aktienkurs brach zwischenzeitlich um fast acht Prozent ein. Noch schlimmer als Ford erwischte es Chrysler: Der dem Finanzinvestor Cerberus gehörende Hersteller verkaufte im Juni eigenen Angaben zufolge nur noch 117.457 Autos – ein Minus von 36 Prozent im Jahresvergleich.

Die asiatischen Autobauer konnten sich dagegen allesamt positiv entwickeln und nahmen den amerikanischen und teilweise auch den deutschen Autobauern wieterhin Marktanteile ab. Grund für diese Marktverschiebung ist natürlich der weiterhin steigende Ölpreis und die damit verbundenen Benzinpreise die immer mehr Käufer dazu veranlassen sich ein kleineres oder spritsparenders Auto zu kaufen.

Bei den Marken Smart und Mini gab es die höchsten Zuwächse. Ebenso waren die asiatischen Kleinwagen in Nordamerika extrem gefragt. Auch hier dürfte also nicht nur die aktuelle Ölkrise sondern ein generelles Umdenken der Käufer für eine weiter steigende Verkaufszahl bei den Kleinwägen sorgen. Das ist einer der wenigen positiven Aspekte der momentanen Situation!

…auf alles ausser Tiernahrung

Alles muss raus, koste es was es wolle. Das ist der Tag der wohl die Entscheidung bringen könnte. Die wichtigen Indizes notieren allesamt an den Januar Tiefstständen und nun muss sich entscheiden ob es dem Markt trotz der weiterhin katastrophalen Nachrichtenlage gelingen kann diese Marken zu halten, bzw. dort wieder langsam nach oben zu drehen. Ich vermisse momentan ein wenig den Siberstreif am Horizont, und schon bald könnte uns weiteres Ungemach von der Zinsfront drohen der den Börsen dann den Todesstoß versetzen könnte. Aber das sollte eigentlich Herrn Bernanke bewußt sein.

Jede noch so kleine positive Nachricht wird sofort wieder abverkauft. Der Wachstumsmotor dieser Welt, China stottert ordentlich und dies zeigt sich auch dort an den Börsen. Was ich allerdings nach dem Anstieg der letzten Jahre als durchaus erholsam ansehe um dort den Nährboden für eine sonnige Zukunft zu legen. Die Finanzwelt verfällt in eine Art Leichenstarre und ist nicht in der Lage gewesen das ganze Ausmaß der Misere zu erfassen und rechtzeitig zu kommunizieren. Nun bekommen wir die schlechten Nachrichten häppchenweise serviert und das zermübt auch den hartgesottensten Anleger.

Die Ölpreisprognose von 200,- Dollar oder mehr je Fass lässt Anleger reihenweise aus dem Markt flüchten um das sauerverdiente Ersparte zu schützen bei Inflationsraten von 4 Prozent und Zinserträgen die darunter liegen. Aber egal, schnell raus aus dem Teufelszeug Aktien und rein in was solides, damit man mal wieder besser schlafen kann. 30% Prozent auf alles…ausser Tiernahrung…aber das kann nicht ewig so weiter gehen. Entweder haben wir bald eine Weltwirtschaftskrise oder die Märkte werden sich wieder beruhigen. Ich glaube an zweiteres…und dann schauen wieder einige den steigenden Kursen hinterher..

Weitehin Chaos bei UBS und Lehman Brothers

UBS vor neuer Kapitalerhöhung?
Ballast gab es reichlich. Der kommt zum einen von der UBS. Die Bank schickte zwar nicht die befürchtete Gewinnwarnung auf den Weg. Doch die Schweizer kündigten für Oktober eine außerordentliche Generalversammlung an. Börsianer befürchten Ungemach und spekulieren, dass möglicherweise eine neue Kapitalerhöhung auf den Weg gebracht wird. Offiziell sollen bei dem Aktionärstreffen vier neue Verwaltungsräte bestellt werden.

Die UBS wurde zudem von Merrill Lynch abgestraft, die Bank strich die Schweizer Aktie von ihrer „Europe 1 List“. Auf dieser Empfehlungsliste sind jene Aktien, von denen Merrill Lynch eine signifikant positive Kursentwicklung erwartet. UBS verloren mehr als sechs Prozent auf 20 Franken. Die Aktie sackte damit sogar unter ihren Ausgabekurs der unlängst abgeschlossenen Kapitalerhöhung. Das könnte nach Händleraussagen weitere Verkäufe frustrierter Anleger ausgelöst haben.

Lehman-Aktie nur 15 Dollar wert?
Schwerer Ballast kam zum andern aus den USA. Ein Analyst hatte seine Gewinnerwartungen für die Investmentbanken Morgan Stanley und Merrill Lynch gesenkt und damit Anleger beunruhigt, die sich um die Auswirkungen der Finanzkrise sorgen.

Dazu kamen Gerüchte, dass die Investmentbank Lehman Brothers möglicherweise verkauft wird. Man munkelte, die Bank könnte für 15 Dollar je Aktie und damit weit unter dem derzeitigen Marktpreis verkauft werden. So sei unter anderem die Rede davon, dass die britische Bank Barclays ein Angebot für Lehman vorlegen könnte. Ein Sprecher von Lehman wollte sich nicht zu den Gerüchten äußern, doch das Gerücht brachte die Aktie unter Druck: Das Papier brach gestern um fast elf Prozent ein. Die Aktien schlossen bei 19,81 Dollar und damit auf dem tiefsten Stand seit dem Jahr 2000.

Laut einem Händler hieß es am Markt zudem, Lehman-Chef Richard Fuld habe sich bei einem Investoren-Treffen in Boston pessimistisch geäußert. Quelle: börse ARD

Bald wieder Vollbeschäftigung?

Die Arbeitslosenquote ist weiter zurückgegenagen und notiert damit aktuell auf einem 15 Jahres Tief. Im Juni ist die Zahl der Arbeitslosen um weitere 41.000 Stellen zurückgegangen. Damit hat die Arbeitslosenquote zum ersten Mal seit 1993 wieder die Marke von 3,2 Millionen unterschritten.

Der Rückgang fiel so groß aus wie im Durchnitt der vergangenen drei Jahre, teilte die Bundesagentur für Arbeit am Dienstag mit. Absolut sank die Zahl der Arbeitslosen im Juni um 123.000 auf 3,16 Millionen. Experten hatten nur mit etwa 80.000 Arbeitslosen weniger gerechnet. Binnen Jahresfrist verringerte sich die Zahl der Menschen ohne Job um 528.000. Die Arbeitslosenquote verringerte sich um 0,3 Prozentpunkte auf 7,5 Prozent.

Eine besonders positive Entwicklung sollen die Daten in Bayern nun erreicht haben und erstmals wieder unter die 4 Prozent Marke gefallen sein. Laut Definition wäre das dann eine Vollbeschäftigung. Im Vergelich der Bundesländer hat damit Bayern die zuletzt führende Region Baden Würthemberg wieder überholt.

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