Author Archives: Lars

Bank of America mit deutlich besserem Gewinn

Das sollte heute weiterhin für Auftrieb bei den Banken und Immobilienwerten sorgen. Finanztitel sind wieder gefragt nachdem in der vergangenen Woche schon die Citigroup mit deutlich besseren Zahlen als erwartet punkten konnte. Wie die Bank of America heute mitteilte, hatte der Gewinn im zweiten Quartal bei 3,41 Milliarden Dollar oder 72 Cent je Aktie gelegen. Das war zwar deutlich weniger als die 1,28 Dollar, welche die Bank vor einem Jahr vor Ausbruch der Kreditkrise eingefahren hatte. Analysten hatten im Schnitt aber nur mit 53 Cent Gewinn je Aktie gerechnet.

Von den überraschend positiven Zahlen können derweil auch deutsche Bankaktien profitieren. Papiere der Deutschen Bank und Commerzbank legen rund drei Prozent zu. Bereits in der Vorwoche hatten die Citigroup und JP Morgan Chase mit ermutigenden Daten für einen fulminanten Aufschwung der Bankenaktien gesorgt. Ebenso deutliche Aufschläge verzeichen Immobilienwerte wie z.B. die Vivacon AG die sich heute mit einem Plus von über 7 Prozent charttechnisch deutlich verbessert.

Mein Einstieg letzte Woche bei den US Finanztiteln ist bis jetzt also voll aufgegangen. Ich werde wohl in den kommenden Tagen auch den ein oder anderen Dax Titel wieder ins Rebound Depot aufnehmen sowie mir ein paar Immobilientitel etwas näher anschauen.

Termine der Woche

Auch in dieser Woche gibt es wieder einiges was die Märkte in die ein oder andere Richtung beeinflussen könnte:

Montag:

USA / 14.30 Uhr Chicago Fed National Activity Index Juni

USA / 16.00 Uhr Index der Frühindikatoren Juni

Apple: Zahlen 3. Quartal

Bank of America: Zahlen 2. Quartal

Merck: Zahlen 2. Quartal

Sandisk: Quartalszahlen

Texas Instruments: Zahlen 2. Quartal

Japan Feiertag – Börsen geschlossen

Dienstag:

USA: State Street Investor Confidence Index Juli

Comdirect: Zahlen 2. Quartal

MTU Aero Engines: Zahlen 2. Quartal

Biogen Idec: Zahlen 2. Quartal

Caterpillar: Zahlen 2. Quartal

Halliburton: Zahlen 2. Quartal

UPS: Zahlen 2. Quartal

US Airways: Quartalszahlen

Yahoo: Zahlen 2. Quartal

Mittwoch:

USA / 16.35 Uhr EIA Ölmarktbericht (Woche)

USA / 20.00 Uhr Beige Book

Merck / Zahlen 2. Quartal

Volkswagen / Zahlen 2. Quartal

Software AG / Zahlen 2. Quartal

Praktiker/ Zahlen 2. Quartal

Amazon: Zahlen 2. Quartal

Boeing: Zahlen 2. Quartal

McDonald’s: Quartalszahlen

Pepsico: Zahlen 2. Quartal

Pfizer: Zahlen 2. Quartal

Qualcomm: Quartalszahlen

Donnerstag:

Deutschland: Ifo Institut für Wirtschaftsforschung, Geschäftsklimaindex Juli

USA: Verkauf bestehender Häuser Juni

Daimler: Zahlen 2. Quartal

Wincor Nixdorf: Zahlen 3. Quartal

Credit Suisse: Zahlen 2. Quartal

Roche: Zahlen 2. Quartal

3M: Zahlen 2. Quartal

Dow Chemical: Quartalszahlen

Eli Lilly: Zahlen 2. Quartal

Qimonda: Zahlen 2. Quartal

Raytheon: Quartalszahlen

Freitag:

USA: Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter Juni

Index der Verbraucherstimmung der Uni Michigan Juli (2. Umfrage) und Neubauverkäufe Juni

Infineon: Zahlen 3. Quartal

Black & Decker: Quartalszahlen

 

 

Schlammschlacht! SdK Vorstand shortet Wirecard Aktien?

Wirecard behauptet, die SdK manipuliere mit ihren Aussagen den Aktienkurs und profitiere davon, weil sie auf fallende Kurse gewettet habe. Kurz vor dem Wochenende eskalierte der Streit: Wirecard erstattete Strafanzeige wegen Kursmanipulation. Die SdK ihrerseits will strafrechtlich vorgehen und startete eine Anfechtungsklage gegen Hauptversammlungsbeschlüsse zur Entlastung des Wirecard-Vorstands.

Der Fall, der von beiden Seiten mit großer Schärfe ausgetragen wird, ist für die Aktionärsschützer pikant. Kleinanleger erwarten in der Regel von den Verbänden, dass ihre Vertreter keine Eigeninteressen verfolgen und auch nicht auf fallende Kurse spekulieren. Heute hat die SdK hat eingeräumt, dass Vorstandsmitglied Markus Straub seit Mai durch Leerverkäufe auf fallende Wirecars Kurse setzt. Seine Position entspreche aber nur 0,01 Prozent des Grundkapitals. Es sei daher „völlig ausgeschlossen“, dass die Aktie wegen dieser Position eingebrochen sei.

Wirecard-Chef Markus Braun zufolge geht es um Gewinne in zweistelliger Millionenhöhe. Seine Vorwürfe richten sich gegen die SdK, deren Vorstandsmitglied Straub und andere Akteure. Bei den Mittätern handle es sich um „spezialisierte Fonds“, so Braun. Sie alle sollen falsche, den Aktienkurs schädigende Informationen verbreitet und durch Wetten auf fallende Kurse profitiert haben.Das wäre ehrlich gesagt ein Hammer und dürfte dann die Glaubwürdigkeit der Insitution SdK wohl auch generell in Frage stellen. Die Frage ist hier wer die eigentlichen Verbrecher sind..

Klöckner & Co macht ordentlich Kasse

Mit rund fünf Prozent Zuwachs gehört die Aktie von Klöckner & Co heute zu den Top Performern im MDax. Grund dafür ist der heute gemeldete Verkauf der Schweizer Tochter Koenig Verbindungstechnik (KVT). Wie KlöCo in seiner Adhoc-Mitteilung bekannt gab, wird die Tochter KVT für 325 Millionen Euro an den Finanzinvestor Capvis veräußert. Dabei streiche man einen Buchgewinn nach Steuern von 265 Millionen Euro ein.

Respekt! Das nenne ich mal einen ordentlichen Buchgewinn. Die Aktien des Stahlhändlers sind und bleiben gefragt und nach den jüngsten Analystenschätzungen besteht hier nach einer gewissen Beruhigung der aktuellen Rezession ein Kurspotenzial von bis zu 100 Prozent. Klöckner unterstrich in seiner Adhoc-Mitteilung seine Wachstumsabsichten. Die durch den Verkauf frei werdenden Mittel stünden für die weitere Expansion zur Verfügung.

Wirecard Aktien stürzen ab!

Um weitere 35 Prozent geht es heute bei der Wirecard Aktie in den Keller. Das Vertrauen der Anleger scheint nun endgültig dahin zu sein. Die Schutzgemeinschaft für Kapitalanleger hat nun juristische Schritte gegen das TecDax Unternehmen eingeleitet.Vor etwa einer Woche hatte dieSdK bereits angekündigt die Vorgänge in dem Unternehmenprüfen zu wollen. Damals war der Kurs ebenfalls heftig eingebrochen. Inzwischen hat die Wirecard Aktie innerhalb eines Monats über 60 Prozent an Wert eingebüßt.

Die Aktionärschützer haben nach eigenen Angaben Anträge auf Nichtigkeit der Beschlüsse der Hauptversammlung vom 24. Juni 2008 beim Landgericht München eingereicht, mit denen der Vorstand und der Aufsichtsrat des Unternehmens entlastet worden war. Der Vorwurf der SdK ist, dass die Konzernrechnungslegung in verschiedenen wesentlichen Punkten unvollständig und irreführend sei. Darüber hinaus läge, so die SdK, eine fehlerhafte Prüfung des Jahresabschlusses vor.

Per Pflichtmitteilung teilte das Unternehmen heute mit, dass man bei der „Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht und der Staatsanwaltschaft beim Landgericht München I Strafanzeige gegen die SdK, ihren Vorstand und dritte Tatbeteiligte“ eingereicht habe.

Nach Angaben des Unternehmens „hat sich herausgestellt, dass die Motivation der SdK im Hinblick auf die Verbreitung unrichtiger und kurschädigender Informationen… von finanziellem Eigeninteresse der handelnden Vorstände geprägt war“. Wirecard kündigt in der Pflichtmitteilung zudem eine Klage in dreistelliger Millionenhöhe durch Großaktionäre gegen die SdK an.  Na da bin ich ja mal gespannt wie das ausgeht…

Citigroup kann es besser als Merill Lynch

Die Zahlen der Citigroup könnten heute für eine ähnlich gute Performance der Finanzwerte sogen wie gestern. Zwar mußte die Bank wiedermal einen ordentlichen Milliardenverlust in Höhe von 2,5 Millarden ausweisen, aber Fachleute hatten noch viel Schlimmeres erwartet.

Der Nettoverlust des Banken-Giganten lag für das zweite Quartal bei 2,5 Milliarden Dollar, oder 0,54 Dollar je Aktie. Damit hat die Bank die durchschnittlichen Befürchtungen der Experten übertroffen. Die Analysten hatten einen deutlich heftigeren Fehlbetrag von 0,67 Dollar je Aktie prognostiziert.

Im Vergleich zum Vorjahr ist der Gesamtertrag damit zwar von 26,33 Milliarden Dollar auf 18,65 Milliarden Dollar eingebrochen, aber auch hier wurden lediglich Erträge in Höhe von 17,44 Milliarden Dollar erwartet. Kurz nach Veröffentlichung der Nachricht kann die Aktie der Citigroup in Frankfurt um weitere 9 Prozent zulegen.

Microsoft und Google schwächeln

Der Gewinn beim weltgrößten Softwarehersteller Microsoft konnte im vergangenen Quartal um 29 Prozent gesteigert werden. Nachfrage nach neuer Software und starke Computerverkäufe in Schwellenländern trieb das Ergebnis, der Konzern verbuchte ein Plus von 4,3 Milliarden Dollar. Die aktuellen Schätzungen der Analysten konnten somit aber leider nicht erreicht werden, denn diese lagen leicht über den veröffentlichten Daten.

Das war aber noch nicht die große Enttäuschung, sondern der  Ausblick für die kommenden Quartale und das Gesamtjahr. Bei Microsoft gehe man wegen der Rezession in den USA in Zukunft von einem schwächeren Wachstum aus. Daraufhin fiel die Aktie im nachbörslichen Handel um fünf Prozent.

Ebenso unerfreulich waren die Zahlen des ewigen Highflyers der Tech- Szene. Google steigerte den Nettogewinn um 35 Prozent auf 1,25 Milliarden Dollar. Der Umsatz lag 39 Prozent höher bei 5,37 Milliarden Dollar. Dabei profitierte Google auch vom schwachen Dollar: Der Anteil der Auslandserlöse am Geschäft stieg von 48 Prozent im Vorjahresquartal auf 52 Prozent.

Es gibt aber deutliche Anzeichen dafür, dass sich das Wachstum bei dem Internet-Giganten verlangsamt. Im Kerngeschäft der bezahlten Anzeigen ging die Zahl der Klicks um ein Prozent zurück. Im Vergleich zum zweiten Quartal 2007 klickten US-Verbraucher die Anzeigen zwar 19 Prozent mehr an – noch im dritten Quartal 2007 hatte die Wachstumsrate bei 45 Prozent gelegen. Die Google Aktie brach ebenfalls nachbörslich ein und verlor zeitweise sogar über zehn Prozent an Wert.

Trendwende?

Die JP Morgan Zahlen sowie die allgemein besser als erwartet ausgefallenen. Unternehmenszahlen und der weiterhin fallende Ölpreis haben heute die Börsen extrem beflügelt. Besonders die US Finanzschwergewichte wie Bank of America and General Motors präsentieren sich seit gestern schon sehr stark. JP Morgan führt heute nach zugegebener Maßen überraschend guten Ergebnissen die Gewinnerliste an. Von der Panik direkt in die Euphorie ist anscheinend jetzt die Devise. Und natürlich möchte auch ich nicht verpassen dabei zu sein wenns wieder aufwärts geht, auch wenn es vielleicht nur von kurzer Dauer ist.

Auch wenn ich noch nicht so ganz davon überzeugt bin das diese Entwicklung nachhaltig sein wird habe ich bereits gestern angefangen das Subprime Rebound Depot wieder aufzubauen und dies heute weitergeführt. Im Gegensatz zur letzten Depotzusammenstellung habe ich bis jetzt nur US Titel gekauft. Natürlich lockt auch hier nach den Verlusten der letzten Woche eine ordentliche Reboundchance.

Der etwas unangenehme Nebeneffekt scheint heute aber mal wieder zu sein das jetzt die Nebenwerte verkauft werden um das Geld lieber in vermeindlich sichere Blue Chips anzulegen die ja auch in der Lage sind 20 Prozent an einem Tag zu steigen. Verständlich, aber es sollte nicht vergessen werden das genau diese Werte ebenso an einem Tag 20 Prozent fallen können. Deswegen nie ohne Netzt arbeiten und immer den Stopp gleich setzten.

Air Berlin Kursziel 0,- Euro

Wie schon kürzlich geschreiben könnte der Ölpreis in naher Zukunft doch bei der ein oder anderen Airline weltweit für tiefrote Zahlen oder sogar eine Pleite fürhren. Die neueste Analyse zu Air Berlin finde ich jedoch unter den gegebenen Umständen etwas krass!

Analysten der Dresdner Kleinwort haben das Kursziel für Air Berlin von 5,80 auf 0,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf „Sell“ belassen. Der hohe Ölpreis führe zu einer enormen Kostensteigerung bei Fluglinien, schrieb Analyst Andrew Evans in einer Studie vom Donnerstag. Nach den größeren Übernahmen der letzten Jahre habe Air Berlin in dieser Situation nun eine angegriffene Bilanzstruktur und die schlechtesten Ratings. Die Air Berlin-Aktie steigt dennoch um mehr als zwei Prozent.

JP Morgan erzielt 2,5 Milliarden Gewinn

Damit hat das US Investmenthaus die Erwartungen des Marktes deutlich geschlagen und eine neue Welle der Euphorie an den Aktienmärkten ausgelöst. Fast sämtliche Finanztitel legen heute kräftig zu.

Mit einem Nachsteuer-Gewinn pro Aktie von 0,54 $ – 55 Prozent weniger als im Vorjahresquartal – schlug JP Morgan die Konsensprognose von 0,44 $. Darin berücksichtigt ist ein Vorsteuer-Verlust durch die Übernahme von Bear Stearns in Höhe von 540 Mio. $. Die Abschreibungen im Investmentbanking beliefen sich auf 1,1 Mrd. $, die Kreditvorsorge erhöhte die Bank um 1,3 Mrd. $. Die Kernkapitalquote betrug 9,1 Prozent, teilte die Bank heute mit.

JP-Morgan-Chef Jamie Dimon gilt als großer Gewinner der Subprime-Krise. Während Rivalen wie Merill Lynch oder die Schweizer UBS heftige Wertberichtigungen vornehmen und ihr Kapital stärken müssen, arbeitet sein Haus profitabel und geht sogar auf Einkaufstour. Mitte März hatte JP Morgan die Übernahme des angeschlagenen Wertpapierhändlers Bear Stearns bekannt gegeben. Geprüft hat Dimon ebenfalls die Bücher von Washington Mutual, der größten Bausparkasse der USA. Allerdings liegen die Pläne auf Eis, seit die Beteiligungsgesellschaft TPG bei Washington Mutual eingestiegen ist.

Platzt nun die Ölblase?

Wenn die Ölblase platzen sollte, wird sich die Inflation etwas abkühlen. Damit könnten sich die Notenbanken wie die amerikanische Federal Reserve oder die Europäische Zentralbank auf die Rezession konzentrieren. Einen dauerhaften Krieg an zwei Fronten zu führen dürfte die Notenbanke auch dauerhaft nicht durchhalten können.  Erhöht man die Zinsen, um die Teuerung abzuwehren, dann könnte sich die wirtschaftliche Verlangsamung zur Flaute auswachsen; pumpt man noch mehr Liquidität in die Märkte und die Inflation könnte in den Himmel schießen.

Der Ölpreis hat in den vergangenen Tagen um über 11 Dollar nachgegeben. Man sollte aber nicht vergessen das wir uns imer noch auf dem Niveau von etwa 135 Dollar befinden. Eine Marke die noch vor einem halben Jahr niemand für möglich gehalten hätte, und meine persönliche Höchstmarke für die Schätzung des Ölpreises in diesem Jahr. Von einem Platzen kann also noch nicht wirklich die Rede sein. Unter der 130,- Dollar Marke wird es da schon etwas interessanter. Dann tun sich zunächst mögliche Kursziele von 118,- Dollar auf. Darunter wird ie Luft wohl erstmal wieder dünner. Langfristig sollte der Ölpreis allerdings wieder auf ca 80,- Dollar fallen um ein normales Niveau zu erreichen und die Übertreibung anzubauen.

Wenn die Notenbanken also nur einen Gegner bekämpfen müssten, hätten sie größere Aussichten auf Erfolg. Allerdings sind da noch die Rettungsaktionen für diverse Banken. Bear Stearns, Fannie Mae, Freddie Mac und wie sie alle in Zukunft noch heißen könnten. Der Kapitalsufwand heirfür dürfte immens sein. Fachleute schätzen das in den USA alleine bis zu 100 Banken betroffen sein könnten. Das könnte dann auch die stärkste Regierung überfordern…

Phoenix Solar ist weiter auf der Überholspur

Die Phoenix Solar AG hat einen Projektvertarge in zweistelliger Millionenhöhe, und damit den größten der Unternehmensgeschichte aus Italien an Land gezogen. Die Aktie kann heute auf Grund der Meldung um über neun Prozent zulegen. Der italienische Photovoltaikmarkt gilt laut Phoenix als einer der aussichtsreichsten Wachstumsmärkte Europas.

Phoenix Solar wird in Sizilien mehrere Photovoltaikkraftwerke mit einer Spitzenleistung von insgesamt rund 14 Megawattpeak errichten. Ein entsprechender Rahmenvertrag sei mit dem Investor Meinl International geschlossen worden, teilte der Solaranlagenbauer heute mit.

Die Kraftwerke mit jeweils etwa einem Megawatt Spitzenleistung sollen bis Ende 2009 an verschiedenen Standorten auf Sizilien gebaut werden. Die Projekte befinden sich in unterschiedlichen Entwicklungsphasen. Für die Kraftwerke wird die Phoenix Solar AG auch die Betriebsführung und Wartung übernehmen.

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