Author Archives: Lars

Ist das die Bestätigung für einen neuen Aufwärtstrend?

Die Zugewinne im US Bankensektor sind nach wie vor extrem. Ebenso extrem wie der vorherige Abverkauf der sicherlich auch in vielerlei Hinsicht übertrieben gewesen sein dürfte. Ich komme gar nicht mehr hinterher das Depot auf den aktuellen Stand zu bringen und die Stopps entsprechend nachzuziehen. Wie weit diese Entwicklung gehen wird kann wohl niemand derzeit so genau sagen, aber das wir die Tiefststände bei Titeln wie Bank of America, Freddie Mac, Fannie Mae und Wachovia nochmal sehen werden ist jeden Tag unwahrscheinlicher.

Genau wie die Kurse der US Investmenthäuser die sich inzwischen schon wieder sehr deutlich von Ihren katastrophalen Verlusten erholt haben. Die Geduld der Anleger dürfte sich bei Merill Lynch, Morgan Stanley, Lehman Brothers und JP Morgan deutlich ausgezahlt haben.

Auch charttechnisch sieht es in den verschiedenen Indizes jetzt wieder deutlich besser aus als noch vor ein paar Tagen. Der Abwärtstrend wurde erstmal gebrochen und das Potenzial nach oben dürfte deutlich größer sein als ein erneuter Ausschlag nach unten. Bislang noch gar nicht so recht davon profitieren konnten die Dax Titel. Ich bin gerade schrittweise dabei hier wieder einzusteigen, denn verglichen mit den US Banken besteht heir noch erhebliches Nacholpotenzial.  Schließlich haben Daxwerte ähnlich wie die US Werte verloren, obwohl die Krise die US Unternehmen deutlich härter getroffen hat.

SdK Vize Markus Straub stolpert über Wirecard

Wie es zu befürchten war ist die Sdk in den Augen der Börse nun in Verruf geraten, ihr Vizechef Markus Straub nimmt seinen Hut. Die Anlegerschützer werfen Wirecard Ungereimtheiten in der Bilanz vor und leiteten juristische Schritte ein. Das Unternehmen wiederum wies die Vorwürfe zurück und konterte mit einer Strafanzeige wegen „Insiderhandel und mittäterschaftliche Marktmanipulation“.

Der Vorwurf: Die Schutzvereinigung verbreite unrichtige und kursschädigende Informationen, die SdK-Vorstände hätten im Eigeninteresse gehandelt. Straub hatte in der Tat mit entsprechenden Börsengeschäften auf fallende Kurse bei Wirecard gewettet, bevor die Kritik an Wirecard öffentlich wurde, die einen massiven Kurseinbruch bei Wirecard auslöste. Der so erzielte Gewinn für Straub dürfte „im zweistelligen Millionenbereich“ liegen, mutmaßt Wirecard.

Wenn da stimmen sollte muß man sich zum einenfragen wie man so blöd sein kann, jedoch wird es wohl so laufen wie immer die Schuldigen bekommen eine Geldstrafe im sechsstelligen Bereich und machen sich mir mehrerern Millionen auf und davon..

Lest dazu auch „Der in den Schnee pisst“

US Finanzwerte beflügeln

Immer weiter steigen die Kurse der US Finanztitel, und das teilweise in einem atemberaubendem Tempo. Sicherlich haben die teilweise guten Zahlen aus der Branche die Angst wieder etwas aus dem Markt genommen jedoch weiß man nicht genau ob nicht die nächste Schreckensnachricht wieder zu deutlichen Abverkäufen führen könnte. Meinem Subprime Rebound Depot hat diese Entwicklung in den vergangenen tagen extrem gut getan und ich habe heut mal wieder ein paar Stopps nachgezogen um die sauer verdienten Euros nicht wieder unnötigen Gefahren auszusetzen.

Ich bin gespannt auf die heutige US Börseneröffnung, und rechne bei der ein oder anderen Aktie, auch wenn die Vorgaben aus Asien heute sehr gut waren, nochmal mit kleineren Rücksetzern. Etwas unzufrieden hingegen bin ich mit dem Tradingdepot das sich auf Grund der Schwergewichtung von Solarwerten nicht so gut wie erwartet entwicklet hat. Dennoch möchte auch hier zunächst an meiner Strategie festhalten. Es zeigt sich mal wieder die Korrelation zwischen sinkendem Ölpreis und sinkenden Kursenbei den Solarwerten. Diese Korrelation schein allerdings nur in eine Richtung zu funtionieren, denn von den steigenden Ölpreisen konnten die Aktien auch nicht sonderlich profitieren.

Krasse Kursbewegungen bei Waschington Mutual und UAL

Extreme Kursbewegungen gab es gestern bei der United Air Lines Corp. Trotz extreme schlechter Zahlen legte die Aktie gestern um fast 32 Prozent zu, in der Spitze war es sogar noch deutlich mehr. Was war passiert? Die UAL Corp., die Muttergesellschaft der zweitgrößten US-Fluglinie United Air Lines, gab am Dienstag bekannt, dass sie ihre Liquiditätslage deutlich verbessert hat.

Demnach wird die Airline ihre Kreditkarten-Vereinbarung mit der Chase Bank USA und Paymentech deutlich ausweiten. Durch die vereinbarte Zahlung von 600 Mio. Dollar steigt die Liquidität des Konzerns um 1,2 Mrd. Dollar. Daraus wird eine Cash-flow-Verbesserung um 200 Mio. Dollar in nächsten 2 Jahren erwartet. Zudem will die UAL ihr Holdback-Volumen im Kreditkartengeschäft deutlich zurückfahren und so weitere 350 Mio. Dollar freisetzen. Insgesamt seien dadurch nun kurzfristig 1 Mrd. Dollar verfügbar und 200 Mio. Dollar in nächsten 2 Jahren. Zusammen mit den bereits gemeldeten Maßnahmen stehen der UAL nun 1,7 Mrd. Dollar Cash zur Verfügung.

Ähnlich könnte es wohl heute bei der Aktie von Washington Mutual laufen. Die Aktie konnte gestern nachbörslich schon 8 Prozent zulegen. Grund hierfür könnte die jüngste Studie von Lehman Brothers sowie der UBS gewesen sein in der für Amerikas größte Sparkasse ein Verlust von 26 bis 27 Milliarden Dollar beziffert worden ist.Nun ist eswohl doch nicht ganz so schlimm und demensprechend dürfte sich die Aktie wieder etwas erholen können.

Einem Verlust von 6,58 $ pro Anteil im zweiten Quartal hatte im Vorjahr noch ein Gewinn von 0,92 $ bei einem Gesamtgewinn von 830 Mio. $ gegenübergestanden, teilte das Geldinstitut am Dienstag nach Börsenschluss mit. Die Kosten für nichtbediente Hypotheken sprangen gegenüber dem Vorjahresquartal um 58 Prozent in die Höhe auf 2,2 Mrd. $. Nachdem die WaMu-Anteile im Handelsverlauf noch rund fünf Prozent verloren hatten, sprangen die Anteile nachbörslich um acht Prozent nach oben, weil das Unternehmen erklärte, zur Lösung der Probleme keine Kapitalerhöhung vornehmen zu müssen.

Ölpreis wieder unter 130,- Dollar!

Nun ist er wieder unter die wichtige Marke von 130,- Dollar je Barrel gerutscht und notiert gerade nahe der 129,- Dollar Marke . Der Ölpreis ist weiter auf dem Weg nach unten und wie bereits heute morgen geschrieben, dürfte diese Entwicklung in den kommenden Tagen auch noch anhalten. Zumindest von dieser Seite werden also die Inflationsrisiken etwas weniger.

Amerikanische Bankentitel hingegen verlieren heute nach den Wachovia Zahlen wieder teilweise deutlich an Boden. das Subprime Gespenst geht wieder um!  Freddie Mac und Fannie Mae gabenin Europ zwischenzeitlich um 15 Prozent nach, konnten sich aber im Tagesverlauf wieder etwas erholen. Ebensotraf es die Aktionäre von Washington Mutal erneut die gerade wieder Hoffnung geschöpft hatten. Mit einem Abschlag von fast 25 Prozent ist WM wiedermal Tagesverlierer.

Wachovia und UAL rüttelt die Märkte durch

Wiedermal eine Hiobsbotschaft die die US Eröffnung heute deutlich belasten könnte. Wachovia hat gepatz und streicht die Dividende. Anleger sind „not amused“! Die viertgrößte US-Bank Wachovia hat im zweiten Quartal einen überraschend schweren Verlust von insgesamt 8,9 Milliarden Dollar oder 4,20 Dollar je Aktie erlitten. Damit fiel der Verlust nicht nur beinah doppelt so hoch aus als von Experten erwartet, sondern er war auch deutlich höher als von der Bank zuletzt angekündigt.

Daran waren vor allem enorme Abschreibungen wegen der Kreditkrise schuld: So gab es eine Goodwill-Abschreibung von 6,1 Milliarden Dollar und eine weitere Rückstellung von 4,2 Milliarden Dollar für faule Kredite. Angesichts dieser verheerenden Quartalszahlen strich der Finanzkonzern die Dividende fast völlig zusammen. Mit der Kürzung der Dividende von 37,5 US-Cent auf nur noch 5 US-Cent je Aktie will Wachovia 700 Millionen Dollar einsparen. Die Bank steigt zudem komplett aus dem Hypotheken-Geschäft über Kreditvermittler aus.

Die UAL Corp. ,die Muttergesellschaft der zweitgrößten US-Fluglinie United Air Lines, meldete am Dienstag, dass sie im zweiten Quartal einen Milliarden-Verlust erwirtschaftet hat, was auf Sonderbelastungen und hohe Kerosinpreise zurückzuführen ist.

Der Nettoverlust belief sich auf 2,73 Mrd. Dollar bzw. 21,47 Dollar pro Aktie, gegenüber einem Gewinn von 274 Mio. Dollar bzw. 1,83 Dollar pro Aktie im Vorjahr. Das jüngste Ergebnis beinhaltet dabei Bilanzierungs-Sonderbelastungen von 2,6 Mrd. Dollar. Ohne bestimmte Einmaleffekte lag der jüngste Verlust bei 1,19 Dollar pro Aktie. Der Umsatz nahm im Berichtszeitraum um 3 Prozent auf 5,37 Mrd. Dollar zu.

Analysten waren im Vorfeld von einem Verlust von 2,05 Dollar pro Aktie und einem Umsatz von 5,39 Mrd. Dollar ausgegangen. Für das laufende Quartal stellen sie ein EPS-Ergebnis von -2,81 Dollar bei Erlösen von 5,67 Mrd. Dollar in Aussicht.

Extreme Stärke bei Vivacon

Auffällig sind die Kursbewegungen bei der zuletzt arg verprügelten Vivacon Aktie. Die Papiere halten sich trotz des heute eher schwachen Marktumfeldes sehr gut und notieren aktuell weitere 2,5 Prozent im Plus nachdem gestern schon 10 Prozent aufgelegt werden konnten. Bis jetzt aslo keinerlei Zeichen von Schwäche oder Gewinnmitnahmen.

Charttechnisch hat sich somit´ein Doppelboden ausgebildet und das vorläufige Kursziel sollte jetzt zunächst einmal bei ca. 8,40 Euro ligen. Darüber dürften die Shorties dann endgültig nervös werden und weitere Eindeckungskäufe stattfinden die den Anstieg bis an die 10,- Euro Marke führen könnten.

Visvacon ist und bleibt ein Topplay im Immobiliensektor und sollte bei einer nachhaltigen Erholung der Weltmärkte auch überproportional profitieren können. Auf jeden Fall dürfte die Aktie in den kommenden Tagen immer mal wieder einen Blick wert sein..

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Was tut sich in Tokio?

Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index verzeichnete nach seiner Pause zum Handelsschluss ein deutliches Plus von 2,98 Prozent bei fast 13 185 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index legte 2,82 Prozent zu auf 1 287 Zähler. Die Börsen in Hongkong, Shanghai, Taiwan und Singapur tendierten hingegen im Minus. Auch Südkorea verbuchte Verluste.

Die Papiere der Schwergewichte Samsung Electronics und LG Electronics verloren nach ihren Gewinnen vom Vortag deutlich an Wert. Schlechter als erwartete Quartalszahlen bei US-Technologieunternehmen wie Texas Instruments und SanDisk drückten hier auf die Stimmung. Gefragt waren in Japan unter anderem Finanzwerte. Besonders Bankentitel seien günstig zu haben, begründete ein Experte die Kauflaune.

Zu den größten Gewinnern zählte aber auch das Papier der Shin-Etsu Chemical. Die Aktien verteuerten sich um mehr als fünf Prozent, nachdem der Konzern einen kräftigen Gewinnanstieg im Quartal auswies. Marktteilnehmer behielten vor allem Technologie-Aktien im Blick. „Das Abschneiden von High-Tech-Papieren muss als Indikator für die breitere Wirtschaft genau beobachtet werden“, sagte Noritsugu Hirakawa, Stratege bei Okasan Securities.

Lehmann checkt IVG, Dt. Euroshop, Gagfah und Alstria

Zwar dürfte sich der deutsche Immobilienmarkt im Vergleich mit anderen europäischen Märkten als überdurchschnittlich robust erweisen, schrieb Analyst Peter Barkow in seiner Studie. Die hohe Verschuldung der deutschen Unternehmen sei jedoch ein Nachteil. Lehman Brothers hat Immobilienaktien näher in Augenschein genommen. Deutsche Euroshop kamen in der Branchenstudie gut weg, IVG Immobilien dagegen nicht.

Die Analysten haben ihre Empfehlung für die Aktie der IVG Immobilien von „Equal weight“ auf „Underweight“ abgestuft und das Kursziel von 18,50 auf 12,80 Euro gesenkt.So dürfte die IVG Immobilien AG wahrscheinlich ihr gesamtes Kavernengeschäft verkaufen, um die Verschuldung zur reduzieren. IVG leide zudem weiter unter der Überbewertung seines Immobilien-Portfolios. Auch weise das Unternehmen eine hohe Kostenbasis auf. Eine Neubewertung ziehe er erst bei sichtbaren Fortschritten beim operativen Gewinn in Betracht.

Die Aktie der auf Einkaufszentren spezialisierten Immobiliengesellschaft Deutsche Euroshop wurde dagegen von „Underweight“ auf „Overweight“ heraufgestuft und das Preisziel von 27,00 Euro auf 29,00 Euro erhöht. Euroshop habe keinen kurz- oder mittelfristigen Finanzierungsbedarf und könne von sich bietenden Chancen am Markt profitieren.

Für Gagfah blieben die Analysten bei ihrer alten Empfehlung „Overweight“, sie senkten aber das Kursziel von 13,80 auf 11,40 Euro. Die Zielreduzierung resultiere aus seiner etwas vorsichtigeren Betrachtung der Portfolio-Bewertung. Trotzdem sei Gagfah mit stabilen Mietumsätzen und einer soliden Finanzierung sowie einer Dividende von „zehn Prozent plus“ ein solider Wert. „Auch wenn die nächste relevante Neufinanzierung nicht vor 2013 fällig ist, würde der Markt eine niedrigeren Verschuldungsgrad begrüßen“, schrieb Barkow.

TUI, Comdirect und Continental

Die Comdirect Zahlen waren schlechter als die Analysten dies erwartet hatten. Die Handelsaktivitäten sind im zweiten Quartal auf Grund der Subprime Krsie deutlich zurückgegangen. So musste das Ergebnis um 23 Prozent revidiert werden und enttäuschte somit die Analysten die sogar vonn steigenden Umsätzen ausgegangen waren.

Die TUI Aktien werden heute ebenfalls ordentlich gebeutelt. Die schwache Konjunktur macht dem Konzern stark zu schaffen. Das Tourismusgeschäft schwächelt und die Logistiksparte mit Hapag Loyd kämpft ebenfalls mit schwächeren Umsätzen. Heute dürfte es hier trotz der Phantasie durch den Einstieg verschiedenster russischer Investoren erstmal abwärts gehen. Der Moskauer Milliardär Alexander Lebedew drängt in den europäischen Tourismusmarkt und kündigte jetzt an, 76 Prozentdes sechstgrößten deutschen Reiseveranstalters Öger Tours zu übernehmen…

Die Schaeffler Gruppe hat heute Ihr Übernahmeangebot für die Continental AG nochmal überarbeitet und beitet den Aktionären nun  70,12 Euro je Anteilsschein.

Apple, Vodafone, Ericson, Amex und Norsk Hydro

Der gestrige Tag war mal wieder sehr mit Licht und Schatten behaftet. Die Technologietitel dürften heute zur Abwechslung mal diejenigen sein die auf die Stimmung drücken. Nachbörslich lieferte der Computergigant Apple Zahlen und enttäuschte vor allem mit dem Ausblick auf die kommenden Quartale. Die Aktie von Apple Computer fiel nachbörslich um 11 Prozent, und das dürfte sich auch heute in den US Futures vor Börseneröffnung deutlich zeigen. Die asiatischen Indizes sind durchweg ca 0,7 Prozent im Minus und die europäischen Indizes lassen heute auch eher einen schwachen Tag erwarten.

Weitere Unternehmensnachrichten tragen heute ebenfalls nicht daszu bei die Stimmung positiv zu beeinflussen. Vodafone senkt die Prognose ebenfalls trotz gestiegenem Umsatz und Gewinn. Der Gewinn bei Ericson brach sogar um 70 Prozent ein und kündigte Stellenstreichungen an. American Express verbuchte einen Gewinnrückgangund erwartet höhere Kreditausfälle als bisher angenommen.

Eine bemerkenswerte Nachricht möchte ich hier gesondert behandeln..Norsk Hydro der europäische Aluminiumhersteller kündigte einen Gewinneinbruch um über 80 Prozent an. Das ist wirklich erstaunlich, wenn man die Euphorie im Rohstoffmarkt der vergangenen Wochen nochmal von der Seitenlinie betrachtet. Ist der Rohstoff-Boom jetzt vorbei und sind das die ersten Anzeichen dafür?

Der Ölpries hat erneut nachgegeben nachdem er sich gestern zwischenzeitlich wieder an die Marke von 133,- Dollar je Barrel herangearbeitet hatte. Ich tippe immer noch auf weiter fallende Ölpreise bis zur Marke von ca 118,- Dollar in den kommenden Wochen. Der heutige Handel sollte gut beobachtet werden,man muß zumindest die Möglichkeit in betracht ziehen das die steigenden Kurse in der letzten Woche vielleicht doch nur eine kurze Zwischenerholung gewesen sind.

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