Author Archives: Lars

General Motors tief im Rot

Katastrophale Zahlen von Amerikas größten Autobauer. Man hat die Vorläufer der Krise anscheinend voll verpennt und die weiteren Auswirkungen sind noch nicht absehbar. Ebenso oder gerade auf Grund der GM Zahlen zum zweiten Quartal sowie eines schlechten Ergebnisse bei BMW ist der gesamte Autosektor heute auf Tauchstation.

Auf bereinigter Basis verbuchte GM einen Nettoverlust je Aktie von 11,21 USD. Im Vorjahresquartal hatte dieser Wert im Plus bei 2,29 USD je Aktie gelegen. Das Zweitquartalsergebnis sei durch negative Sondereffekte von 9,1 Mrd USD belastet worden, teilte GM weiter mit. Der Konzern hatte bereits im Vorfeld der Veröffentlichung des Quartalsergebnisses angekündigt, einen „signifikanten“ Verlust zu erwarten. Belastet hätten unter anderem der Streik beim Automobilzulieferer American Axle & Manufacturing sowie Maßnahmen zur Reduzierung der Nutzfahrzeugproduktion.

Auch deutliche Verluste bei GM North America aufgrund der schwachen US-Wirtschaftsentwicklung sowie Kosten in Verbindung mit der Restrukturierung hätten das Geschäft negativ beeinflusst, hieß es in der Mitteilung weiter. GM-Chairman und -CEO Rick Wagoner sagte, GM habe schnell auf das schwierige US-Wirtschaftsumfeld reagiert und werde die Restrukturierung des US-Geschäfts weiter „aggressiv“ vorantreiben.

Ausweitung des „naked short sellig“ Verbotes durch die SEC

Die Securities and Exchange Commission hat heute erklärt, ihr seit 21. Juli geltendes Verbot ungedeckter Leerverkäufe bis zum 12. August zu verlängern. Bis dahin will die Behörde neue Regeln formuliert haben, die Beschränkungen auch für den breiteren Markt beinhalten werden.

Die derzeitige Regelung betrifft die Aktien von 19 Finanzkonzernen, darunter die angeschlagenen Hypothekenfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac, die Investmentbanken Goldman Sachs, Merrill Lynch und Lehman Brothers sowie die in New York notierten Titel von Allianz und Deutscher Bank. Bei ungedeckten Leerverkäufen, auch „naked short selling“ genannt, verkaufen Marktteilnehmer Aktien, die sie zuvor gar nicht geliehen haben, wie dies bei regulären Leerverkäufen der Fall ist.

Das ist möglich, weil die Papiere in den USA erst drei Tage nach dem Geschäft tatsächlich geliefert werden müssen. Voraussetzung für den Leerverkauf ist aber, dass der Short Seller – etwa ein Hedge-Fonds – sichergestellt hat, dass die Aktie bei einem anderen Marktteilnehmer, in der Regel Makler oder Investmentbanken, zur Leihe bereit liegt. Kauft der Leerverkäufer die Aktie nicht selbst rechtzeitig am Markt zurück, könnte er also die Aktienleihe in Anspruch nehmen.

Der von der SEC unerwünschte Effekt dieser Praxis liegt darin, dass auf dieselben zur Leihe bereitstehenden Kontingente mehrfach Verkaufsaufträge gegeben werden können, womit ein massiver Verkaufsdruck aufgebaut werden kann. Die Finanzaufsicht sieht darin die Gefahr manipulativer Eingriffe. Dagegen hat die SEC nichts gegen reguläre, gedeckte Leerverkäufe, bei denen die Erfüllung des Wertpapiergeschäfts, also die tatsächliche Lieferung der verkauften Aktien, durch einen Leihvertrag sichergestellt ist.

Quelle: boerseARD

 

US BIP der letzte drei Jahre revidiert

Die US Konjunkturdaten waren heute anscheinend einen Enttäuschung für den Markt. Kurz nach Veröffentlichung der Daten gegen 14:30 Uhr begaben sich die Indizes wieder auf Talfahrt, und das obwohl der Tag eigentlich sehr vielversprechend angefangen hatte. Zum einen waren die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA überraschend stark gestiegen, und zum anderen wurden dieZahlen für das Bruttoinlansprodukt der letzten drei Jahre nach unten revidiert sowie die aktuellen Wachstumsraten mit nur noch 1,9 Prozent veröffentlich.

All das hat heute mal wieder für viel Wirbel und Verunsicherung an den Börsen gesorgt und die Kurse zeigen sich teilweise wieder extrem volatil. Mit Spannung richten sich die Augen der Marktteilnehmer nun auf den Einkaufsmanagerindex Chicago, der um 16.00 Uhr zur Veröffentlichung ansteht. Ein erneutes Absinken würde Erwartungen untermauern, wonach auch der ISM-Index zurückfallen und unter der Expansionsschwelle von 50 Punkten liegen könnte. Der ISM-Index des verarbeitenden Gewerbes steht am Freitag im Börsenkalender.

Zahlenrausch!

Heute wird es heftig, zumindest was die Zahlenflut anbelangt. Selten gibt es Tage an denen so viele Unternehmen Zahlen vorlegen und zudem noch einige Konjunkturnachrichten anstehen. Bis jetzt sieht das was geliefert wurde nicht schlecht aus, keine großen Ausreißer nach unten und eher positive Überraschungen prägen bis jetzt das Geschehen. Hier nochmal eine kurze Übersicht über die heutigen Highlights…

Deutschland: Arbeitslosenzahlen 07/08, Euroraum: Verbraucherpreise 07/08, Euroraum: Arbeitslosenzahlen 06/08, USA: BIP Q2/08, USA: Arbeitskosten Q2/08, USA: Chicago Einkaufsmanagerindex 07/08, Deutsche Bank: Q2-Zahlen, Deutsche Börse: Q2-Zahlen, Wacker Chemie: Q2-Zahlen, Metro: Q2-Zahlen, Deutsche Post: Q2-Zahlen, BASF: Q2-Zahlen, Epcos: Q3-Zahlen, Gea Group: Q2-Zahlen, Continental: Q2-Zahlen + Telefonkonferenz, MPC: Q2-Zahlen, SGL Group: Q2-Zahlen + Conference Call, Hugo Boss: Q2-Zahlen, Telegate: Q2-Zahlen, Gildemeister: Q2-Zahlen, Maternus Kliniken: Q2-Zahlen, Muehlbauer: Q2-Zahlen, Schweiz: BB Biotech Q2-Zahlen, BB Medtech Q2-Zahlen, Credit Agricole Halbjahreszahlen, Lafarge Halbjahreszahlen, British American Tobacco Halbjahreszahlen, Unilever Q2-Zahlen, Prudential Halbjahreszahlen, Enel Q2-Zahlen, Tele Atlas Halbjahreszahlen, Altria: Q2-Zahlen, ExxonMobil: Q2-Zahlen, Motorola: Q2-Zahlen, Tyco: Q3-Zahlen, Nippon Steel: Q1-Zahlen, Pioneer: Q1-Zahlen, Sharp: Q1-Zahlen, Fujitsu: Q1-Zahlen

Deutsche Bank quo vadis?

Die Deutsche Bank schafft es trotz der allgemeinen Finanzkrise auch im zweiten Quartal in der Gewinnzone zu bleiben. Das Zinseinkommen fiel höher aus als erwartet. Der Zinsüberschuss verbesserte sich um rund eine Milliarde auf 2,95 Milliarden Euro, der Markt hatte mit nur 2,52 Milliarden Euro gerechnet.

Mehrerer weitere Faktoren unterstrichen das verhältnismäßig gute Ergebnis. So wurden zum Beispiel die Mitarbeiterbonifizierungen deutlich, und damit die Personalkosten um 31 Prozent gekürzt. Durch den Verkauf mehrerer Beteiligungen an deutschen Blue Chips wie Daimler, Linde, Arcor und Allianz konnten weitere 242 Millionen in die Kassen gespühlt werden.

Trotzdem verfehlte das Vorsteuerergebnis (EBT) die Erwartungen der Analysten leicht: Wertberichtigungen von 2,3 Milliarden Euro hatten im zweiten Quartal zu einem Einbruch des EBT um drei Viertel auf 642 Millionen Euro geführt, wie Deutschlands größtes Geldhaus am Donnerstag mitteilte. Insbesondere die Investment Bankin Sparte schwächelt weiter und somit wagte Josef Ackermann auch dieses mal keine klare Prognose für das Gesamtjahr..

Der Wind-Horst Teil 2

Für Lars Windhorst läuft es derzeit nicht wirklich gut. Das einstige Wunderkind der Kohl-Ära muss offenbar mit einer Anklage der Berliner Staatsanwaltschaft rechnen. Und auch auf der Balda-Hauptversammlung erlitt Windhorst eine Schlappe. Der einstige Vorzeige Unternehmer war zuletzt dadurch bekannt geworden weil er im großen Stil Balda Aktien über die NordLB bestellt hatte, die er dann aber nicht mehr abnehmen wollte.

Nun droht ihm von juristischer Seite Ungemach: Laut einem Bericht der Wochenzeitung „Die Zeit“ muss der einstige Vorzeige-Unternehmer der Kohl-Ära mit einer Anklage der Berliner Staatsanwaltschaft rechnen. Die Ermittlungen gegen Windhorst wegen des Verdachts auf Betrug seien abgeschlossen.

Der Hamburger Klinikunternehmer Ulrich Marseille Windhorst im Jahr 2001 zehn Millionen Euro geliehen. Geld, das er bis heute nicht zurückbekam. Marseille wirft Windhorst vor, dieser habe damals schon gewusst, dass er das Geld niemals komplett zurückzahlen könne, „weil er längst pleite war“.

Die Berliner Anklagebehörde untersucht auch Vorwürfe, wonach sich das einstige Wirtschaftswunderkind der Kohl-Ära der Insolvenzverschleppung und der Kursmanipulation schuldig gemacht haben könnte.

Der Stahlsektor brummt, Arcelor Mittal mit Gewinnsprung!

Schon lange wird ein Ende des Stahlbooms prophezeit, die Zahlen aus der Branche bieten allerdings ein anderes Bild. Heute gab Arcelor Mittal seine Zahlen bekannt und beflügelte damit den gesamten Sektor. ThyssenKrupp, Salzgitter und Klöckner & Co. gehören weiterhin zu den Top Performern. Der US Konkurrent US Steel hatte bereits gestern deutlich bessere Quartalszahlen als erwartet verkündet.

Von einer Abkühlung des Booms ist also in den Bilanzen der Stahlunternehmen noch nichts zu sehen. Doch Experten warnen: Das könnte sich schnell ändern. Der rasante Anstieg der Stahlpreise könnte im kommenden Jahr, vielleicht auch schon in diesem Jahr zu Ende gehen. Nach der ungewöhnlich langen und heftigen Wachstumsphase in den vergangenen sechs Jahre droht nun ein Überangebot.

Denn einerseits bauen die Stahlunternehmen im Bann der Stahl-Euphorie Kapazitäten aus. Zum anderen bauen die Schwellenländer, vor allem China, eigene, moderne Stahlwerke in heimischen Regionen. Diesen Ländern treiben im Moment noch die Nachfrage an. Das könnte die Preise rapide abstürzen lassen. Bei einfachen Stählen ist es bereits zu Preisverfall und Überproduktion gekommen. Dagegen sind die Preise für hochwertige Bleche für die Autoindustrie weiter gestiegen.

Rauchverbot adé!

Das hat sich wieder gelohnt! Die ganzen monatelangen Diskussionen waren umsonst,  und ich möchte nicht wissen wieviel Geld di ganze Aktion bisher verschlungen hat.
Die Rauchverbote in Baden-Württemberg und Berlin sind nach dem Urteil vom Mittwoch verfassungswidrig. Die Regelungen bleiben zwar vorerst in Kraft, bis Ende 2009 muss aber eine Neuregelung erlassen werden. In Trinkkneipen mit weniger als 75 Quadratmetern und nur einem Raum darf ab sofort wieder geraucht werden.

Das Urteil dürfte Signal-Charakter haben, weil seit Anfang Juli in allen 16 Bundesländern Nichtraucherschutz-Gesetze gelten. Das Urteil wird voraussichtlich auch beispielhaft für gut zwei Dutzend weitere Verfassungsbeschwerden sein. Das Rauchverbot wird in der Gastronomie trotz Kritik überwiegend befolgt. Obwohl viele Wirte über Umsatzverluste klagen, wurden Verstöße kaum bekannt und noch seltener geahndet.

MAN, Siemens und Bayer

Deutlich besser als von den meisten Marktteilnehmern erwartete Quartalsberichte bei MAN, Bayer und Siemens befeuern heute den Dax. So konnte z.B. MAN seinen Umsatz um 23 Prozent auf 4,26 Milliarden Euro verbessern. Das operative Ergebnis stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 39 Prozent auf 562 Millionen Euro.

Der Pharma- und Chemiekonzern Bayer hat nach einem guten zweiten Quartal seine Umsatzprognose für das Gesamtjahr angehoben. Der Umsatz wuchs um mehr als drei Prozent auf 8,51 Milliarden Euro. Außerdem hat der Bayer-Kooperationspartner Johnson & Johnson in den USA die Zulassung für den neuen Thrombosemittel Rivaroxaban der beiden Unternehmen beantragt. Siemens konnte ebenfalls. Ebenso ließen die Siemens Zahlen heute Anlegerherzen höher schlagen.

Das Unternehmen hat im dritten Geschäftsquartal in seinem Kerngeschäft deutlich besser als erwartet abgeschnitten. Das operative Ergebnis in den drei Sektoren Industrie, Energie und Medizintechnik kletterte um ein Drittel auf 2,08 Milliarden Euro. Der Umsatz stieg währungsbereinigt um 13 Prozent auf 19,2 Milliarden Euro. Die Aktie gewinnt heute fast 6 Prozent.

High-Toxic-Assets

Im Bankensektor könnte es heute nach den schlechten Nachrichten von Merill Lynch nochmal richtig unruhig werden.  Der „Kapitulationsverkauf“ und die daraus resultierende Kapitalerhöhung wird kurzfristig weitere Trübsal für die Merrill-Aktionäre bringen sowie den gesamten Bankensektor belasten fürchten Analysten.

Mit dem Portfolio-Verkauf eines Großteils seiner „High-Toxic-Assets“ hat die US-Investmentbank Merrill Lynch ein wichtiges Signal geliefert. Denn die Bewertung von einer Mixtur aus Asset Backed Securities und CDOs mit rund 22% liegt nach Aussage von Michael Cloth, Bankanalyst bei der Dresdner Bank, deutlich unter den bisher durchgeführten Bewertungen. Damit werde deutlich, dass viele Analysten mit ihren Prognosen für weitere Wertberichtigungen noch zu optimistisch seien. Aus diesem Grund stünden auch in Europa die Banken unter Druck, dieser Entwicklung könnte der US-Bankensektor am Nachmittag folgen.

Die Entwicklung bei Merrill Lynch kommt für Cloth überraschend, nachdem Merrill-Chef Thain in einer Telefonkonferenz mit Analysten zum Ergebnis des 2. Quartal noch erklärte, die Bank sei derzeit mit ihrer Kapitaldecke in einer komfortablen Situation. Der Verkauf mit einem Abschlag von 80% belege, dass Merrill Lynch das Risiko eines weiteren Verlustes von 20% nicht mehr auf den Büchern tragen wolle. Der Restbestand von 8,8 Mrd US in länger bestehende und damit sichereren CDOs stehe mit 1,6 Mrd USD in den Büchern und stelle damit ein überschaubares Exposure dar.

Merill Lynch will sich durch Kapitalerhöhung retten

Weitere 5,7 Milliarden Dollar Abschreibungsbedarf musste das Investmenthaus Merill Lynch bekannt geben. Nun will die Bank sich mittels einer Kapitalerhöhung wieder sanieren. Laut Merill Lynch sollen damit nun aber die größten Risiken aus der Subprime Krise gedeckelt sein. Nun ist die Frage ob es Merrill-Chef John Thain gelingen wird, die Bank wieder profitabel zu machen.

Neben der Kapitalerhöhung plant die Investmentbank den Verkauf von Schuldverschreibungen. Anfangs waren diese Schuldverschreibungen 30,6 Milliarden Dollar wert, nun zum Ende des zweiten Quartals haben sie noch mit 11,1 Milliarden Dollar in den Büchern gestanden. Merrill Lynch will nun die Werpapiere für 6,7 Milliarden Dollar an eine Tochter von Lone Star Funds abgeben, also insgesamt für nur noch knapp ein Fünftel des ursprünglichen Wertes!

Mit diesem Doppelschlag will das US Investmenhaus nun wieder frisches Geld in die leeren Kassen spülen. Die Bank plant, problematische Wertpapiere zu verkaufen und gleichzeitig ihr Kapital zu erhöhen. Eine Finanzspritze in Höhe von 8,5 Milliarden Dollar soll die Ausgabe neuer Aktien bringen. Die Temasek Holding aus Singapur, einer der größten Aktionäre von Merill Lynch beteiligt sich den Angaben zufolge an der Kapitalerhöhung und hat sich verpflichtet, Aktien im Wert von 3,4 Milliarden Dollar kaufen. Am 17.Juli hatte die Bank vor Analysten noch erklärt, sie sei derzeit der Ansicht, mit ihrer Kapitaldecke in einer komfortablen Situation zu sein….

Denosumab, neuer Blockbuster für Amgen

Der gesamte Biotech und Healthcare Sektor schein wie schon vor einigen Tagen geschrieben vor einem Comeback zu stehen. das beste Besipiel dafür sind die gestern präsentierten Daten des Biotech Giganten Amgen. Sowoh die Zahlen für das abgelaufene Quartal als auch der Ausblick für das Gesamtjahr konnte überzeugen. Die Aktie steigt heute um bis zu 15 Prozent.

Der weltgrößte Biotechnologiekonzern hob die Jahresziele sogar nochmal an. Für das laufende Geschäftsjahr peilt Amgen nun einen bereinigten Gewinn je Aktie von 4,25 bis 4,45 Dollar an. Bisher hatte Amgen 4 bis 4,30 Dollar erwartet. Amgen geht auch davon aus, die Umsätze noch stärker als bisher erwartet ausweiten zu können. So dürften die Erlöse in diesem Jahr zwischen 14,6 bis 14,9 Milliarden Dollar liegen. Die bisherige Umsatzprognose lag bei 14,2 bis 14,6 Milliarden. Experten hatten bisher mit 4,19 Dollar Gewinn je Aktie und 14,42 Milliarden Dollar Umsatz gerechnet.

Die Analysten hoben heute entsprechend das Kursziel für die Aktien von Amgen an.  Das Potenzial des neuen Medikamentes Denosumab gegen Osteoporosesehen sie als absoluten Blockbuster mit Milliarden UmsatPotenzial.

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