Author Archives: Lars

Ausbruch bei Vivacon

Die Aktie von Vivacon kann heute mal wieder durch einen kräftigen Zuwachs von bisher 12 Prozent überzeugen und meldet sich damit auch aus charttechnischer Sicht zurück. Sollte heute oder in den nächsten Tagen die Marke von 8,20 Euro überwunden werden dürfte diese Erholungsbewegung mindestens an die 10,- Euro Marke heranreichen. Die Umsätze sind so hoch wie schon seit Wochen nicht mehr und auch das Orderbuch verrät das hier kräftig gekauf wird.

Die Vivacon AG ist für mich nach wie vor das Immobilienunternehmen in Deutschland. Zum einen durch das einzigartige Erbbaurecht-Geschäftsmodell und zum andern da die Firma über Jahre gezeigt hat das Sie Ihre Prognose auch in schwierigen Zeiten erfüllen kann. Für längerfristig orientierte Anleger die sich im deutschen Immobilienmarkt als Alternative zur eigenen Immobilien engagieren wollen ist die Aktie einen Blick wert.

Niemand mag derzeit so recht glauben das die Vivacon Ihre Prognose von 60,- Millionen Euro Ertrag in diesem Jahr efüllen kann. Die teilweise angelaufenen Bauprojekte im Wert von 400 Millionen Umsatz sollten aber ihr Übriges tun und für einen positiven Ausgang des Geschäftsjahres sorgen, ebenso wie die noch verbleibenden ca. 5.000 Wohneinheiten die derzeit noch einen Käufer suchen…

Das nächste Opfer, US Baukonzern WCI ist pleite!

Auch Top-Investoren sind nicht unfehlbar. Warren Buffett enttäuschte in diesem Jahr mit seiner Investment-Holding Berkshire Hathaway, und Carl Icahn legte am Montag eine Pleite hin. 100 Millionen Dollar Quartalsverlust und 1,9 Milliarden Dollar Schulden – mit dem Hausbauer WCI an dem auch US Miliardär Carl Icahn namhaft beteiligt ist, hat die US-Immobilienkrise ein weiteres Opfer gefordert.

Die WCI-Aktie brach am Montag um 60 Prozent auf nur noch 50 Cent ein. Icahn hatte seinen WCI-Anteil von rund 15 Prozent Anfang 2007 für 19 Dollar je Aktie gekauft. Wie man sieht sind auch Milliardäre und Großinvestoren vor solchen Ereignissen nicht gefeit…aber das schein ausser Herrn Icahn wohl heute auch niemenaden zu interessieren..

Roth & Rau beflügelt Solarwerte

Wohl niemand kann sich den heutigen Kursanstieg an den europäischen Börsen so genau erklären. Ausser das der Ölpreis weiter richtung Süden tendiert ist eigentlich nicht allzu viel passiert was den Markt extrem positiv beeinflussen könnte. Die Unternehmenszahlen waren sehr gemischt. Adidas konnte überzeugen, Daimler erholt sich von dem Schock der letzten Woche und bei den Nebenwerten gibt es ein sehr gemischtes Bild bei den Unternehmensnachrichten.

Wiedermal überzeugen konnten unter anderem die Zahlen des Anlagenbauers Roth &Rau der gleichzeitig auch noch die Prognose für das Gesamtjahr angehoben hat. Im ersten Halbjahr steigerte Roth & Rau seinen Umsatz um 59 Prozent auf 103,7 Millionen Euro und das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) um 54 Prozent auf 6,9 Millionen Euro. Die Ebit-Marge erreichte 10,2 Prozent. Der Nettogewinn verdoppelte sich nahezu auf 9,6 Millionen Euro.

Um so spannender dürfte die US Börseneröffnung heute sein, die dann wohl die Frage beantworten wird ob es irgendwelche speziellen Nachrichten gibt auf die die Anleger in Europa jetzt schon setzen. Besonders gespannt bin ich hier natürlich ob zum einen die Bankenwerte sich weiter erholen können, aber auch wie sich die chinesischen Solarwerte, Trina, LDK und Suntech heute entwickeln. Die Charttechnik ist immer noch gültig…

Adhoc Cash Life AG

Die cash.life AG rechnet im Geschäftsjahr 2008 mit Umsatzerlösen in einer Spanne von 220 bis 240 Millionen Euro (Vorjahr: 500,5 Millionen Euro). Das Rohergebnis dürfte im Bereich von 30 Millionen Euro (Vorjahr: 41,2 Millionen Euro) liegen. Im Rohergebnis sind neben den Nettoerlösen auch die Netto-Wertsteigerungen des Handelsbestandes aus Kapitalversicherungen enthalten.

Mit Vorlage der vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2007 hat cash.life am 18. Januar 2008 für das laufende Geschäftsjahr einen Rückgang der operativen Kosten, ohne Berücksichtigung der anfallenden Maklerprovisionen, um sechs Millionen Euro von im Vorjahr rund 24 Millionen Euro auf 18 Millionen Euro prognostiziert. Die im Januar bekannt gegebenen Schritte wurden schneller und erfolgreicher als geplant umgesetzt. Durch die bereits erzielten signifikanten Verbesserungen der operativen Abläufe und Prozesse sowie durch die Fokussierung auf das Kerngeschäft werden weitere Einsparungen möglich. Aktuell erwartet cash.life für das Geschäftsjahr 2008 somit einen Rückgang der operativen Kosten, ohne Berücksichtigung der anfallenden Maklerprovisionen, auf rund 15 Millionen Euro.

Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) dürfte sich 2008 somit in einem Bereich von 12 bis 14 Millionen Euro (Vorjahr: 12,2 Millionen Euro) bewegen. Die Refinanzierungskosten für den Handelsbestand schwanken einerseits mit den Geldmarktzinsen (EURIBOR). Dank der Interest Rate Caps wird der Finanzaufwand durch steigende Zinsen infolge der Ausgleichszahlungen aus diesen Derivaten nicht weiter belastet. Eine Ausweitung der Bankmarge für bestehende Kreditlinien, etwa vor dem Hintergrund der aktuellen Finanzmarktkrise, führt jedoch zur Zeit, trotz des abgesicherten Zinsniveaus, zu einer Margenverknappung. Das um die Marktwertschwankungen der Derivate und außerordentliche Einmaleffekte bereinigte Vorsteuerergebnis (EBT), das zum Halbjahr bei +0,3 Millionen liegt, sieht cash.life bezogen auf das Gesamtjahr 2008 in einer Spanne von -1 Million Euro und +1 Million Euro (Vorjahr: -2,8 Millionen Euro). Die Konzernsteuerquote dürfte im Bereich von 29% liegen.

In das Jahr 2009 möchte cash.life planmäßig mit einer operativen Kostenbasis, ohne die anfallenden Maklerprovisionen, von maximal 10 Millionen Euro starten. Der Handelsbestand aus Kapitalversicherungen dürfte sich bis zum Jahresende in einer Größenordnung von rund 200 Millionen Euro bewegen und damit circa um die Hälfte unter dem heutigen Niveau liegen. Die bilanziellen Bewertungsrisiken des Handelsbestandes wurden nach heutigem Kenntnisstand im zweiten Quartal vollständig erfolgswirksam erfasst.

Beiersdorf unter den Erwartungen

Mit einem Abschlag von über 6 Prozent geht die Beiersdorf Aktie heute in den Handel. Zwar wiesen die heute veröffentlichten Zahlen deutlichen Steigerungen bei Umsatz und Gewinn auf jedoch konnten die erwartungen des Marktes nicht erfüllt werden. Das Umsatzplus für die ersten beidne Quartale dieses Jahres fiel mit 8,3 Prozent Zuwachs auf 3,09 Milliarden Euro verhältnismäßig gut aus.

„Das deutsche Geschäft ist in einem schwierigen Markt wieder auf Wachstumskurs.“ so, Firmenchef Thomas-Bernd Quaas. Auch in den USA habe der Kosmetik- und Klebstoffhersteller erneut hervorragendes organisches Wachstum erzielen können, so Quaas. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (Ebit) stieg von 315 auf 407 Millionen Euro. Der Überschuss legte von 206 auf 292 Millionen Euro zu.

Der Global Dow kommt!

 Der Finnazdienstleister Dow Jones plant die Einführung eines neuen Aktienindexes namens Global Doe. Dieser Index soll neben bekannten Größen aus den USA auch Werte aus anderen Ländern wie Indien, China und Russland umfassen. Aber auch Branchenführer aus den Bereichen alternative Energien werde in Zukunft in dem Top Marktsegment vertreten sein.  Er soll führende Unternehmen aus jeder Branche repräsentieren. Außerdem arbeitet Dow Jones an einem Blue-Chip-Index, der ausschließlich indische Titel enthalten soll.

Mit dem neuen „Global Dow“ will Dow Jones eine Lücke zu dem Konkurrenten S&P verringern. Im Gegensatz zum rivalisierenden Index S&P 500 ist der bisher angebotene Dow Jones Industrial Average, der 30 amerikanische Standardwerte enthält, nämlich nicht gewichtet. Darum haben sie bei Marktteilnehmern inzwischen an Bedeutung verloren. In den neuen Indizes sollen die Titel gewichtet sein. Insider vermuten, dass die Kursentwicklung der Aktien entsprechend ihrer Marktkapitalisierung in den Index einfließen soll.

UBS Rechtsberater David Aufhauser nimmt seinen Hut

Der für das Investmentbanking in den USA zuständige Rechtsberater der UBS AG hat seinen Rücktritt eingereicht. Wie das „Wall Street Journal“ gestern vorab berichtet, war David Aufhauser auch vorläufiger Co-Group Anwalt der UBS AG. Eine Sprecherin der Bank bestätigte gegenüber dem WSJ den angekündigten Abschied von Aufhauser.

Ende vorvergangener Woche hatte der New Yorker Generalstaatsanwalt Andrew Cuomo eine Zivilklage wegen Betrugs bei Wertpapiergeschäften gegen die UBS eingereicht. Dabei geht es um die so genannten „Auction Rate Securities“. Der Vorwurf lautet, die Bank habe die Anleger über die Risiken der Anlage getäuscht. UBS hatte die Vorwürfe zurückgewiesen, sie habe die ARS gezielt aus den eigenen Büchern in die Depots der Kunden verlagert.

Wie auch immer. Die Aktie befindet sich auf einem historischen Tief und sollte diese Krise dazu führen das der schweizer Bank die US Lizenz entzogen wird wäre das vielleicht gar nicht mal so schlecht. Das US Investment Geschäft läuft seit jahren defizitär und zunächst würde dies wohl erstmal eine Entlastung für die arg gebeutelte Bank geben…Gestern wurde bekannt das die UBS wieder verstärkt eigene Aktien kauft und die meldepflichtige Schwelle von 5 Prozent überschritten hat.


            

Solvenzkrise oder Jahrhundertkrise?

Der frühere US-Notenbankchef Alan Greenspan malt schwarz: Er hat die Finanzkrise als Jahrhundertkrise bezeichnet, er sprach gar von einer „Solvenzkrise“ statt einer Liquiditätskrise. Früher hätte er damit ein Erdbeben an den Börsen ausgelöst.

Während viele Banken die aktuelle Krise eher mit der Entwicklung von 1990/91 vergleichen, spricht Greenspan von einem „once-in-a-century-phenomenon“. Eine derartige Krise gäbe es also nur einmal pro Jahrhundert. Dieses Phänomen gehe über eine Liquiditätskrise hinaus, sagte der frühere Währungshüter der USA in dem CNBC-Interview vom Freitag. Die Krise sei eher das, was man eine „Solvenz-Krise“ nennt.

Solch pessimistische Ansichten hätte Greenspan früher nicht preis gegeben. Mehr als einmal hatte er während der Aktienblase in den Neunzigern und auch während der Immobilienkrise in diesem Jahrzehnt die Blase im Immobiliensektor heruntergespielt. Irgendwie verständlich, schließlich ist er durch seine Zinspolitik maßgeblich für die Lage am US-Immobilienmarkt verantwortlich. Umso beachtenswerter ist Greenspans Wort auch, als er aus seiner über 18-jährigen Amtszeit über große Erfahrungen verfügt und einige Krisensituationen und Rezessionen miterlebt hat.

Die US-Wohnimmobilienpreise würden noch weiter fallen. Sie seien nicht ansatzweise auf ihrem Boden angelangt. Der fortwährende Preisverfall hätte bereits das Immobilienvermögen von zwölf Millionen Immobilienbesitzern vernichtet.

Greenspan sagte außerdem, das Finanzministerium hätte keine andere Möglichkeit gehabt, als die beiden Hypothekenfinanzierer Fannie und Freddie zu unterstützen. Die endgültige Lösung wäre aber wohl die Verstaatlichung. Anschließend sollte man sie in fünf oder zehn separate Einheiten aufspalten und zurück in den Markt schicken.

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Bush unterzeichnet Gesetz zur Stützung des Immobilienmarktes

Diese Meldung sit zwar schon von letzter Woche, aber immer noch sehr interessant. Man kann davon ausgehen das auch nach dem bis jetzt geplanten 12. August das Verbot für naked short selling bei den beiden Titeln und weiteren US Banken bis zur endgültigen „Klärung“ der Auswirkungen aus der Subprime Krise weiterhin bestehn bleiben wird. Mit diesem Gesetz soll der gesamte US immobilienmarkt gestützt werden.

Washington, US-Präsident Bush hat eine Gesetzesvorlage, die den angeschlagenen Häusermarkt stützen soll, unterzeichnet und damit zu einem geltenden Gesetz gemacht. Wie das Weiße Haus am Mittwoch mitteilte, enthält dieses Gesetz ein Sicherheitsnetz für die beiden größten US-Hypothekenfinanzierer Federal National Mortgage Association und Federal Home Loan Mortgage Corp. Ferner werden zusätzliche Kreditbürgschaften in Höhe von 300 Mrd. Dollar für die Federal Housing Administration bereitgestellt. Zudem kommen erstmalige Immobilienkäufer in den Genuss von Steuervorteilen.

Termine der Woche!

Montag:

USA: Persönliche Einkommen und Ausgaben Juni und Industrieaufträge Juni, Qiagen: Zahlen 2. Quartal,  EDS: Zahlen 2. Quartal

Dienstag:

USA: ISM-Dienstleistungsindex Juli und Ergebnis der Notenbanksitzung, Adidas: Zahlen 2. Quartal, Singulus: Zahlen 2. Quartal, Kuka: Zahlen 2. Quartal, HeidelbergCement: Zahlen 2. Quartal, Beiersdorf: Zahlen 2. Quartal, ADVA: Zahlen 2. Quartal, Societe Generale: Zahlen 2. Quartal, Swiss Re: Zahlen 2. Quartal, Cisco Systems: Zahlen 4. Quartal, Procter & Gamble: Zahlen 4. Quartal

Mittwoch:

Commerzbank: Zahlen 2. Quartal, Henkel: Zahlen 2. Quartal, Münchener Rück: Zahlen 2. Quartal, Rofin Sinar: Zahlen 3. Quartal, Ergo: Zahlen 2. Quartal, ProSieben Sat.1: Zahlen 2. Quartal, Loewe: Zahlen 2. Quartal, Fuchs Petrolub: Zahlen 2. Quartal, Evotec: Zahlen 2. Quartal, Balda: Zahlen 2. Quartal, Freddie Mac: Zahlen 2. Quartal, Qwest: Zahlen 2. Quartal, Sprint Nextel: Zahlen 2. Quartal, Time Warner: Zahlen 2. Quartal

Donnerstag:

Euroraum: Ergebnis EZB-Sitzung, USA: Verbraucherkredite Juni, Allianz: Zahlen 2. Quartal, Deutsche Telekom: Zahlen 2. Quartal, Aixtron: Zahlen 2. Quartal, Drägerwerk: Zahlen 2. Quartal, Altana: Zahlen 2. Quartal, Douglas: Zahlen 2. Quartal, Fraport: Zahlen 2. Quartal, Hannover Rück: Zahlen 2. Quartal, Premiere: Zahlen 2. Quartal, Nestle: Zahlen 2. Quartal

Freitag:

USA: Arbeitsproduktivität 2. Quartal und Ergebnisse Großhandel Juni, Conergy: Zahlen 2. Quartal, freenet: Hauptversammlung


Citigroup droht eine Klagewelle!

 Nur knapp eine Woche nachdem die schweizer UBS wegen vorsätzlicher Irreführung von Anlegern verklagt worden ist droht der Citigroup nun ebenfalls einen Klagewelle von verprelleten Klein- und Großanlegern. Der New Yorker Generalstaatsanwalt Andrew Cuomo drohte heute an die US Bank wegen Irreführung verklagen zu wollen.

Die Bank hatte sogenannte Auction-Rate Securities in betrügerischer Absicht als sicher und liquide angepriesen, heißt es in einem Brief der Staatsanwaltschaft. Darüber hinaus habe die Bank Dokumente zerstört, die bei den Ermittlungen angefordert worden waren. Die Citigroup könne eine Klage abwenden, wenn sie den Anlegern Entschädigungen zahle und eine „bedeutende Strafe“ entrichte. Die Bank wies die Vorwürfe zurück und versicherte, mit den Ermittlern zu kooperieren.

ARS-Bonds sind Anleihen mit einer 20- bis 30-jährigen Laufzeit, deren Zinsen in einem Auktionssystem in kurzen Abständen neu festgelegt werden. Ausstiegswillige Anleger konnten früher zu diesen Terminen problemlos verkaufen. Wegen der Finanzkrise ist der ARS-Markt aber eingefroren. Neben geschädigten Anlegern werfen Regulierer mehrerer US-Bundesstaaten Banken Falschinformationen über den Zustand des Markts vor. Daher rollt eine Klagewelle auf die Institute zu.

Rohstoff Trades für Hedgefonds bals deutlich teurer!

Es scheit als wollen verschiedene Kräfte in den USA nun jegliche Möglichkeit der  Gewinntreiberei in verschiedenen Sektoren ausschließen, bzw. durch gewisse Maßnahmen unarttraktiver machen, um die extremen Schwankungen sowohl an den Börsen als auch an den Handelsplätzten für Rohstoffen entgegenwirken.

Nun haben zwei Senatoren den Vorschlag über eine höhere Besteuerung bei Rohstoff Spekulationen für Hedgefonds eingereicht. Nachdem die US Regierung schon vergangene Woche das naked short selling bei den größten Finanztiteln des Landes vorübergehend eingedämmt hatte ist dies nun ein weiterer Vorschlag der durchaus Aussicht auf Erfolg haben könnte.

Die US-Senatoren Ron Wyden und Charles Grassley haben eine höhere Besteuerung der Handelsgewinne von institutionellen Anlegern wie etwa Hedge- oder Pensionsfonds bei Spekulationen an Commodity-Märkten vorgeschlagen. Sie sollten so besteuert werden wie kommerzielle Trader in dem Sektor, besagt der Vorschlag, dem gute Chancen eingeräumt werden, nach der Sommerpause auf der Agenda des Kongresses zu erscheinen.

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