Author Archives: Lars

Börsencrash – Panikmodus!

Nun ist es soweit! Die Börsen drehen komplett durch und auch die letzten Hartnäckigen verlieren den Mut und schmeißen ihre Stücke unlimitiert auf den Markt. Ich kann nicht gerade sagen das ich darüber erfreut bin denn wären die Amerikaner mit Ihrer Hilfsaktion etwas entschlossener vorgegangen und hätte die EZB rechtzeitig an der Zinsschraube gedreht wäre es wahrscheinlich gar nicht so weit gekommen. Nun ist das Kind klassisch in den Brunnen gefallen und wir haben einen Börsencrash.

Letztendlich wird die Zeche jetzte viel teurer als dies hätte sein müssen. Angefangen hat alles damit das man Lehman Brothers pleite gehen ließ. Das hätte niemals passieren dürfen. Nun fallen die Dominosteine um und wenn heute abend nicht etwas definitives von der US Regierung kommt – dann Gute Nacht.

Mir geht es nicht anders als vielen von Euch ich bin zu früh wieder rein und habe darauf gesetzt das sich die Lage wieder beruhigen wird. Leider hat sich dies nicht bewahrheitet wie wir alle wissen. Um 1900 Uhr tagt heute die US Regierung und ich hoffe dringlich auf eine positive Meldung. Allerdings bin ich mir nicht sicher ob nun noch etwas zu retten sein wird. Ich habe gerade die Positionen bei Trina Solar, Suntech und LDK Solar verdoppelt, da sich alle drei Aktien nahe an charttechnisch wichtigen Marken befinden. In den kommenden Tagen wird sich zeigen ob dies eine gute Idee war. Langfristig gedacht dürfte sich das auf jeden Fall auszahlen.

Wachovia stellt sich selbst zum Verkauf

Die US-Großbank Wachovia Corp. hat sich Medienberichten zufolge selbst zum Verkauf gestellt. Nach Informationen des „Wall Street Journal“ am Montag unter Berufung auf informierte Kreise berichtet, befindet sich die US-Bankgesellschaft in fortgeschrittenen Verhandlungen mit dem Konkurrenten Wells Fargo & Co. über einen Verkauf des Kreditinstituts. Laut dem Bericht habe Wachovia zuvor mit der Citigroup Inc. über eine Transaktion verhandelt, zuletzt sei Wells Fargo jedoch der bevorzugte Verhandlungspartner gewesen. Derzeit sei jedoch noch nicht klar, ob es tatsächlich zu einer Übernahme von Wachovia durch Wells Fargo kommen werde

Kauf Arcandor

Nachdem die Unsicherheiten über den Verkauf der Thomas Cook Sparte nun beseitigt sein dürften wage ich eine Tradingposition bei Arcandor. Der Tageschart ist trotz des grottenschlechten Marktumfeldes vielversprechend. Meiner Meinung nach ist die Aktie überverkauft und der Kurs sollte nun bald nachhaltig drehen.

Fortis und HypoReal Estate in letzter Sekunde gerettet

Von Euphorie an den Märkten kann wohl heute wieder mal keine Rede sein. Gestern Abend kamen einige Meldungen über den Ticker die die Anleger wieder deutlich nervöser gemacht haben. Heftige Abschläge bei der HypoReal Estate nach der Meldung das das Dax Unternehmen unter der Last der Kreditkrise nun auch zusammengebrochen ist. Nun heute morgen die Entwarnung ein provates Konsortium will den Konzern übernehmen. Somit soll die Hypo Reals Estate gerettet werden. dennoch gibt die Aktie heute um über 60 Prozent ab.

Die Aktien von Fortis sind am Montagmorgen im vorbörslichen Handel in Amsterdam um 25 Prozent in die Höhe geschnellt. Zur Handelseröffnung ging es 15 Prozent aufwärts. Im Rahmen der Hilfsaktion wird der Bank- und Versicherungskonzern teilweise verstaatlicht. Die Regierungen von Belgien, den Niederlanden und Luxemburg übernehmen Anteile an den Filialen des Konzerns, der infolge der Finanzkrise in den vergangenen drei Quartalen rund 2,9 Milliarden Euro abschreiben musste. Belgien kauft für 4,7 Milliarden Euro 49 Prozent der Anteile an der belgischen Filiale, Luxemburg übernimmt für 2,5 Milliarden Euro 49 Prozent der Fortis Bank Luxemburg und die Niederlande machen 4,0 Milliarden locker für 49 Prozent der Fortis Holding Niederlande.

Ist die Hypo Real Estate pleite?

Hypo Real Estate droht nach FTD-Informationen wegen massiver Liquiditätsprobleme der Kollaps. Wie aus Regierungs- und Finanzkreisen verlautete, suchen Deutschlands private Banken seit Tagen fieberhaft nach einer Lösung zur Rettung des Dax-Konzerns. Ein Sprecher des Unternehmens, das massiv in US-Ramschhypotheken investiert hat, wollte die Informationen nicht kommentieren. Die Finanzaufsicht BaFin, die an den Gesprächen beteiligt ist, lehnte ebenfalls einen Kommentar ab.

Verantwortlich für die Schieflage der Bank sind nach FTD-Informationen Spekulationen der irischen Tochter Depfa. Der Staatsfinanzierer hatte sich für Langfristprojekte, für die er Geld verliehen hat, extrem kurzfristig refinanziert – was wegen des Misstrauens an den Märkten inzwischen nicht mehr möglich ist. „Der Markt für die Depfa ist tot“, heißt es in Finanzkreisen. Für die Refinanzierung muss nun die Hypo einstehen. Nach FTD-Informationen geht es um einen zweistelligen Milliardenbetrag. Es sei derzeit unwahrscheinlich, dass die HRE diese Summe stemmen kann.

Ebay für US Investmentbanken

Bislang trägt das von Washington geplante und im Wesentlichen von Finanzminister Henry Paulson erdachte Rettungspaket den Namen TARP (Troubled Asset Relief Program). Dahinter steht die Idee einer Zweckgesellschaft, die den Banken problembehaftete Vermögenswerte im Wert von insgesamt 700 Milliarden Dollar abkaufen soll.

Das Dilemma dabei ist die Preisfeststellung. Derzeit sind die Forderungen und Papiere nämlich so gut wie unverkäuflich, niemand kennt ihren Rest-Wert. Bekommen die Banken zu wenig, müssen sie wieder hohe Abschreibungen vornehmen und es drohen neue Milliardenlöcher – alles war dann umsonst. Zahlt der Staat umgekehrt zu viel, sind laut Experten die US-Bürger die Dummen und büßen noch mehr für die Fehler der Wall Street. Die Rechnung für den Steuerzahler würde immer höher.

Der frühere Wall-Street-Banker Paulson erwägt deshalb eine Art umgekehrte Auktion. Dabei gibt der Käufer – also die Regierung- einen Maximalpreis vor. Zum Zuge kommt derjenige Verkäufer mit dem niedrigsten Gebot. Die Banken müssten bei diesem Verfahren immer niedrigere Verkaufspreise anbieten, bis der Staat einwilligt. Zudem soll diese Auktion neben der Regierung auch anderen Aufkäufern offen stehen. „Mit dem passenden Auktions-Mechanismus starten wir die Märkte neu“, meint US-Notenbankchef Ben Bernanke.

Die tatsächlichen Kosten für den Steuerzahler bleiben allerdings völlig offen: Erst in den nächsten Jahren wird sich laut Fachleuten zeigen, wie viele der heute faulen Kredite am Ende doch ganz oder zum Teil abbezahlt werden und welche Papiere der Staat zu welchem Preis wie geplant wieder verkaufen kann. Mit einem Totalausfall aller 700 Milliarden Dollar rechnet praktisch kein Experte. Am Ende könnte für den Staat sogar ein Gewinn stehen, betonen Paulson und Bernanke. Allerdings bei zuvor hohem Risiko.

Derweil wird in Washington auch über einen Alternativplan aus den Reihen konservativer Republikaner diskutiert. Dieser sieht vor, dass die US-Regierung Versicherungsschutz für ungefähr die Hälfte aller mit Forderungen aus Hypothekenkrediten besicherten Wertpapiere anbietet, für die das bislang noch nicht der Fall ist. Damit würde privatem Kapital die Möglichkeit gegeben, sich an der Lösung des Problems zu beteiligen.

Wer bezahlt die Zeche?

Washington Mutual ist Pleite und wird durch JP Morgan übernommen. Damit stirbt die größte unabhängige Sparkasse der USA und das hätte wohl niemand wirklich für möglich gehalten. Wir befinden uns anscheinend nur noch einen Wimpernschlag entfernt von einer Weltwirtschaftskrise die in Ihrem Ausmaß die letzte große Krise von 1929 noch übertreffen könnte. Und was macht der Amerikaner? Er hält sich mit langen Debatten auf ob oder wenn ja wie im einzelnen die Welt gerettet werden kann und wer die Zeche bezahlen soll. Als erstes schreit man mal wieder nach Hilfe aus dem Ausland, ähnlich wie bei den diversen kriegerischen Aktivitäten der letzten Jahre.

Mit scharfen Worten hat Finanzminister Peer Steinbrück nun im Bundestag die USA kritisiert. Die „Laissez-faire-Haltung“ der Regierung habe die Finanzkrise mit verursacht. „Dieses in weiten Teilen unzureichend regulierte System bricht gerade zusammen.“ Hat der Kapitalismus versagt? Eine Hilfe wurde bisher versagt und ich hoffe das bleibt auch so denn diese Krise ist hausgemacht und und sollte dann auch hausintern geregelt werden. Sicherlich betrifft uns dies auch und auch wir werden letztendlich einen Teil der Zeche bezahlen müssen, und sei es nur durch die erlittenen Aktienverluste.

Ein Gutes hat das ganze aber dann vielleicht doch. Nachdem der amerikanische Staat nun in der Position ist ein Bankrott abwenden zu müssen ist es sehr unwahrscheinlich das wir in den kommenden Jahren wieder mit neuen kriegerischen Aktivitäten rechnen müssen. Denn man wird es sich schlicht und ergreifend nicht mehr so schnell leisten können Truppen und Waffen irgendwo hinzuschicken. Nebenbei bemerkt muss wohl das ganze System nochmal überdacht werden, denn eine staatliche Übernahme diverser Finanzunternehmen führt eher zum Kommunismus als zum Kapiatlismus. Also – liebe Amerikaner wenn Ihr Euch noch lange die Weltmacht Nummer eins nennen wollt kommt bitte endlich in die Puschen!

Washington Mutual wird von JP Morgan geschluckt

Ein weiteres Opfer der Kreditkrise! was schon lange befürchtet wurde ist nun eingetreten. Washington Mutual hats nicht geschafft die Folgen der Krise zu überleben und wird von JP Morgan geschluckt. Der Rettungsplan verschiebt sich weiter und die Unsicherheit steigt wieder. Demensprechend sind die Indizes heute im Rot.

Allerdings könnte es schlimmer sein und es bleibt noch abzuwarten ob dies wirklich ein schlechter Handelstag wird. Klar ist allerdings da, je länger die Amis mit der Rettung warten desto schlimmer könnte die Lage werden. In diesem Umfeld kann de Stimmung immer noch sehr schnell kippen und eine weitere Lawine auslösen. Daran mag ich aber nicht mal denken…

Die größte US-Sparkasse Washington Mutual (WaMu) ist unter den Lasten der Kreditkrise zusammengebrochen. Die Pleite ist der bislang größte Banken-Zusammenbruch in der US-Geschichte. Die Bank wird in einem Notverkauf zu weiten Teilen vom Finanzkonzern J.P. Morgan Chase übernommen. Das teilte die staatliche Einlagensicherungsbehörde in New York mit.

J.P. Morgan Chase, die drittgrößte amerikanische Großbank, zahlt 1,9 Milliarden Dollar (1,3 Mrd Euro) für die von Washington Mutual übernommenen Geschäfte, Einlagen und Filialen. Der Einlagensicherungsfonds teilte zugleich mit, der Kauf werde keine Auswirkungen auf die Kunden von Washington Mutual haben.

Arcandor stürzt ab!

Heftige Kursbewegungen bei Arcandor. Der Kurs der Aktie stürzte heute um weitere 30 Prozent ab und verliert damit seit Jahresbeginn um 91 Prozent an Wert. Es sieht nicht gut aus für den Mischkonzern. Charttechnisch könnte zwar zwischen 2,30 und 2,50 eine Unterstützung sein, verlassen sollte man sich darauf allerdings bis zur Klärung erstmal nicht.

Gestern Abend hatte Arcandor eingeräumt, nun doch den Verkauf zumindest von Teilen der profitablen Touristiksparte Thomas Cook zu prüfen. Das verwunderte Anleger und Analysten. Schließlich hatte der Konzern bislang einen Verkauf von Cook stets weit von sich gewiesen, und auch eine Reduzierung der Karstadt-Beteiligung stand bisher nicht zur Debatte. Selbst gestern Morgen noch, als der Konzern von seinem neuen Kreditpaket berichtete, beteuerte ein Sprecher überzeugend: „Wir verkaufen Thomas Cook nicht.“ Gestern Abend kam dann die Kehrtwende, die schon heute Morgen zu deutlichen Kursverlusten führte.

Thomas Cook ist die Ertragsperle des Konzerns, die rund 60 Prozent zum Konzernumsatz und den Großteil des Gewinns beisteuert. Arcandor-Chef Thomas Middelhoff stützt seine Wachstumsprognosen auf Thomas Cook. Angesichts der finanziellen Situation des Unternehmens würde keine Bank Arcandor einen Kredit ohne Sicherheiten gewähren. Die einzige Ertragsperle im Konzern sei Thomas Cook. Er habe Zweifel, dass Arcandor unbeschadet durch die aktuellen Turbulenzen in dem Sektor kommen werde.

Sumito Mitsui macht bei Goldman einen Rückzieher

Der japanische Finanzkonzern Sumitomo Mitsui Financial Group Inc wird sich vorerst nicht an der US-Bank Goldman Sachs Group Inc beteiligen. Sollte Goldman in Zukunft eine Geldspritze wünschen, werde das Unternehmen eine Beteiligung aber prüfen, berichtet am Donnerstag die japanische Zeitung „Nikkei“

Damit folgt Sumitomo Mitsui nicht dem US-Investor Warren Buffett, der sich am Dienstag mit 5 Mrd USD an der US-Bank beteiligt hatte. Nahezu zeitgleich war in der japanischen Presse davon die Rede, dass auch Sumitomo Mitsui eine Investition von 100 Mrd bis 300 Mrd JPY bei dem New Yorker Institut prüft.

Es wäre das dritte Mal binnen weniger Tage gewesen, dass eines der vor Jahren noch kriselnden japanischen Finanzhäuser bei einem US-Institut zugreift. Erst am Montag hatte die größte japanische Bank Mitsubishi UFJ ein Investment bei Morgan Stanley für bis zu 8,4 Mrd USD angekündigt. Der Broker Nomura erwirbt das Asiengeschäft und europäische Aktivitäten der zusammengebrochenen Investmentbank Lehman Brothers.

Neben der Investition im Volumen von 5 Mrd USD durch Buffett hatte Goldman Sachs am Dienstag auch eine Kapitalerhöhung von mindestens 2,5 Mrd USD angekündigt. Tatsächlich konnte die US-Bank dann für rund 5 Mrd USD Aktien am Markt unterbringen.

Das Ende der Unabhängigkeit der US Investmenthäuser

Das wars dann mit den großen unabhängigen Investmenthäusern dieser Welt, oder zumindest mit den amerikanischen! Die beiden letzten großen US Investmentbanken Goldman Sachs und Morgan Stanley werden zu ganz gewöhnlichen Geschäftsbanken umfunktioniert. Damit rücken sie unter die strenge Kontrolle der US-Notenbank Fed. Wenn jetzt noch die Ratingagenturen von der Bildflächer verschwinden, die ja eh kläglich versagt haben, und meistens nicht ganz uneigennützige Ratings vergeben haben könnte wieder deutliche Beruhigung in den Markt kommen.

Die Finanzkrise beendet damit die Geschichte der großen unabhängigen Investmentbanken der Wall Street in ihrer bisherigen Form. Zu Jahresbeginn gab es noch fünf von ihnen. Investmentbanken sind Spezialisten für lukrative Wertpapiergeschäfte aller Art sowie für Fusionen und Übernahmen von Firmen. Unter hohen Risiken erzielten sie oft enorme Gewinne, mit der Kreditkrise stürzten sie in große Schwierigkeiten, die meisten erlitten Milliardenverluste.

Der bisherige Branchenführer Goldman Sachs und die Nummer zwei Morgan Stanley unterliegen künftig den Kontrollen, Regeln und Kapitalanforderungen, die auch für andere Banken gelten. Bisher genossen sie weitgehende Freiheiten und konnten größere Risiken eingehen, weil sie keine Geschäfte für Jedermann wie etwa Girokonten anbieten.

Riesenpaty oder Katerstimmung?

Das wird die spannende Frage in der kommenden Woche sein. 700 Milliarden Dollar will die US-Regierung für ihren geplanten Rettungsfonds für faule Kredite bereitstellen. Damit soll die notleidende Finanzbranche entlastet und ein noch schlimmeres Ausufern der Krise verhindert werden. Ob damit eine nachhaltige Wende gelingen kann bleibt abzuwarten. Sicherlich dürfte es vorübergehend für etwas Linderung sorgen. Das Gesetz soll diese Woche verabschiedet werden. Doch nach der ersten euphorischen Reaktion der Märkte gibt es durchaus auch skeptische Stimmen.

„Unter dem Strich befasst sich das Programm nicht mit der Wurzel des ganzen Problems, das immer noch vom Immobilienmarkt kommt“, sagte Chef-Marktstratege Bill Strazzullo von Bell Curve Trading. „Es behandelt die Symptome, nicht die Ursachen. Die Hauspreise werden weiter sinken, und das bedeutet weitere faule Kredite, weitere Abschreibungen, weiteren Druck auf die Bankbilanzen.“

Der Jubel an den Börsen wird daher nicht lange vorhalten. „Am Markt herrscht die Hoffnung, dass dies der Befreiungsschlag ist“, sagt Aktienstratege Carsten Klude von MM Warburg mit Blick auf die mögliche Bildung einer staatlichen Auffanggesellschaft für riskante Papiere und faule Kredite. „Die Erwartungshaltung ist groß. Aber man darf sich nichts vormachen: Die Krise ist damit noch nicht vorbei.“

Ein anderer Börsianer argumentiert ähnlich. „Schließlich werden die Eigenheime der Amerikaner jetzt nicht über Nacht wieder mehr wert. Es wird lediglich ein Auffang-Netz eingezogen, um Schlimmeres zu verhindern. Aber man gewinnt Zeit, um sich den eigentlichen Problemen zu widmen und Strukturen zu verändern.“

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