Author Archives: Lars

Chinesische Solarfirmen überholen Solarworld & Co.

Anbei poate ich Euch hier einen Arikel den ich gerade auf Börse ARD gefunden habe und der mich in meiner schon lange bestehenden Meinung bestärkt hier grundsätzlich auf dem richtigen Weg zu sein. Langfristig dürfte sich ein Investment in die bekannten chinesischen Solarfirmen als deutlich auszahlen. Aber wie wir ja alle schon mehrfach erlebt haben spielt hier das richtige Timing für den Erfolg eine ganz wesentliche Rolle…

…Die Konkurrenz aus Asien dürfte zunehmen. Die chinesischen Hersteller von Solarzellen und Modulen werden laut der Fachzeitschrift Photon bereits Ende des Jahres über eine Kapazität verfügen, die deutsche Hersteller erst bis 2010 erreichen. Besonders der Aufstieg von Suntech zum weltgrößten Hersteller von Solarmodulen ist atemberaubend.

Sollte sich 2009 der Siliziumengpass auflösen, wie einige Experten meinen, dann würden die deutschen Solar-Firmen einen weiteren Vorteil verlieren. Im Gegensatz zu den chinesischen Konkurrenten haben sich Solarworld, Q-Cells & Co mit langfristigen Lieferverträgen abgesichert und können Silizium billiger einkaufen. Sollten die chinesischen Anbieter künftig günstig das Rohmaterial der Solarzellen erhalten, würde dies die Gewinnmargen der deutschen Sonnenanbeter drücken.

Twintec, Vivacon Kauf Trading Position

Es ist wirklich schwierig den Markt momentan richtig beurteilen zu können. Die allgemeine Schwäche ist immer noch offensichtlich und ich fühle mich mit meinen leergeräumten Depots durchaus wohl im Moment. Der US Markt schwächelt nach wie vor und die Marke von 12000 Punkten im Dow Jones rückt immer näher. Das zieht sich inzwischen auch durch fast alle Bereiche, und das Motto „sell in may..“ scheint doch wiedermal wahr zu werden, obwohl ich in diesem Jahr eigentlich von einem anderen Verlauf ausgegangen bin. Dann kamen aber wieder zwei drei Nachrichten die das Bild komplett verändert haben.

Es ist einfach keine gute Idee in diesen Tagen einen längerfristigen Anlagehorizont zu haben, sondern vielmehr sollte man die hohe Volatilität ausnutzen um wirklich nur kleinere Daytrades zu machen. Meine maximale Haltedauer für eine Position habe ich auf 3 – 4 Tage beschränkt. Dennoch gibt es auf diesem Niveau durchaus auch einige Aktien die äusserst attraktiv erscheinen. Heute habe ich bei 8,50 Vivacon erneut gekauft und ebenfalls bei Twintec zu 9,50 einen neuen Versuch unternommen. Natürlich wie immer alles sehr eng nach unten abgesichert.

Die Solarwerte stehen heute mal wieder, und das trotz des immer noch sehr hohen Ölpreises, nicht auf der Käuferliste. Charttechnisch wird es nun sehr gefährlich und die Shorties gewinnen langsam wieder die Oberhand. First Solar versucht sich Intraday immer noch gegen den Trend zu stemmen schließt aber täglich auf niedrigerem Niveau was wahrscheinlich auch die anderen Werte derzeit belastet. Ich beobachte den Markt sehr intesiv bin aber noch zu keiner wirklichen Entscheidung gekommen wie ich mich in den nächsten Tagen verhalten werden..

Austrian Airlines mit kräftiger Gewinnwarnung

Airline Aktien sind seit Tagen wegen des hohen Ölpreises kräftig unter Druck und wie es zu erwarten war kommen nun die ersten Gewinnwarnungen aus diesem Sektor ans Tageslicht. So musste heute die Austrian Airlines bekannt geben das ein positiver Geschäftsabschluss in diesem jahr nicht mehr zu erreichen sei. Austrian Airlines habe erneut Hochrechnungen auf Basis des in den vergangenen Wochen dramatisch gestiegenen Kerosinpreises gemacht, hieß es.

Auf Basis des aktuellen Kerosinpreis- und Dollar-Niveaus werde dabei mit Mehrkosten von 130 Mio. Euro für Kerosin gerechnet. Zwar seien Gegenmaßnahmen eingeleitet worden. Diese könnten die Mehrkosten aber nicht komplett auffangen. AUA glaube nicht, dass der Ölpreis von 130 $ und mehr pro Fass mittelfristig auf diesem Niveau bleiben werde. Es sei aber nur schwer abzuschätzen, wann die Preise wieder fielen.

Die Lufthansa verliert heute ebenfalls leicht nachdem heute im Tagesverlauf dieVerkehrszahlen für Mai erwartet werden.

Sentiment weiterhin negativ

Asien startet heute negativ und die Börsen werde nach wie vor durch die Finanztitel belastet. Zusätzlich leiden die Indizes dort unter der Ankündigung von Zinserhöhungen. In den USA scheint sich das düstere Bilder letzten Tage wieder etwas aufzuhellen. Der Dollar gewinnt wieder an stärke und der Ölpreis hat seinen Anstieg zunächst einmal unterbrochen. Auf der Gewinnerseite waren gestern die Versorgeraktien und dies könnte auch noch eine Weile anhalten.

Bei den Solarwerten wurde gestern mal wieder im großen Stil geshortet und alle Werte sind nun in den letzten Tagen aus dem Depot geflogen. Dies habe ich dann zum Anlass genommen um das komplette Trading Depot mal wieder zu räumen, um es in den nächsten Tagen mit neuen Titeln wieder peu a peu aufzustocken. Ab und zu ist es ganz gut wenn man seine Strategie nochmal komplett überdenkt, und das fällt mir dann mit einem Altbestand an Aktien immer besonders schwer. Deswegen also die komplette Räumung des Depots.

Beim Subprime Rebound Depot konnte ich mich immer noch nicht wieder zu einem Kauf durchringen, und das war wahrscheinlich gut so. Obwohl einige Titel auf dem derzeitigen Niveau durchaus attraktiv sind…Was mich wiedermal überzeugt das man bald wieder kaufen kann sind die Crashpropheten die nun wieder überall aus Ihren Löchern gekrochen kommen. Jene Permabullen, die den Weltuntergang prophezeien und schon so oft falsch lagen. Wir gehen gerade in die allgemein handelsschwache Saison über und das kann man auch an den Orderbüchern sehen. Es ist also vorsicht geboten und man sollte die Aktienquote etwas runterfahren und erstmal nur sehr selektiv und sehr kurzfristig agieren.

Lehman Brothers braucht deutlich mehr Geld

Einen Verlust von 2,8 Milliarden erwartet die kleinste der Wall-Street banken, Lehman Brothers für das abgelaufene zweite Quartal. Heute kam die Schreckensnachricht aus den USA und unterbot damit auch noch die schlimmsten Befürchtunge des Marktes. Zugleich kündigte die Bank eine Kapitalerhöhung an, durch die 6 Mrd. $ eingenommen werden sollen. Die Ergebnisse seien „sehr enttäuschend“, sagte Lehman-Chef Richard Fuld. Die Aktie verlor daraufhin mehr als 11 Prozent unter die Marke von 30,- USD.

Außerdem teilte die Ratingagentur Moody’s mit, den Ausblick für die Bonitätsnote von Lehman von „stabil“ auf „negativ“ zu senken. Die Note beträgt derzeit A1. Ein negativer Ausblick bedeutet, dass sie innerhalb der nächsten 12 bis 18 Monate gesenkt werden könnte, was wiederum die Refinanzierung verteuern würde. Es sieht also nach wie vor sehr schlecht aus bei den US Banken und eine weiter Abschreibungswelle könnte in den kommenden Monaten die Märkte belasten. Allerdings hielten sich die heutigen Auswirkungen an den US Börsen durchaus in Grenzen..

Lehman Brothers im Fadenkreuz

Die US-Investmentbank Lehman Brothers stünde kurz vor einer Kapitalerhöhung von mehr als fünf Milliarden Dollar, berichtete das „Wall Street Journal“ auf seiner Internet-Seite am Sonntag. Zudem werde die Bank für das zweite Quartal einen Verlust von mehr als zwei Milliarden Dollar ausweisen, Details der Kapitalerhöhung könnten bereits am Montag oder Dienstag dieser Woche bekannt gegeben werden, hieß es. Die Spekulationen um einen milliardenschweren Kapitalbedarf bei Lehman Brothers hatten bereits in den vergangenen Wochen die Hoffnungen auf ein schnelles Ende der Turbulenzen an den Kapitalmärkten gedämpft.

Genaue Informationen über den tatsächlichen Kapitalbedarf von Lehman Brohers könnten Anleger allerdings unter Umständen schneller als gedacht bekommen: Laut Medienberichten könnte die Investmentbank ihre Quartalszahlen bereits in den kommenden Tagen veröffentlichen und damit eine Woche früher als geplant. Ziel sei es, die Märkte zu beruhigen und sie von einer ausreichenden Liquidität des Instituts zu überzeugen.

US Arbeitsmarktdaten schocken!

Die neuest US Arbeitslosendaten haben den Wochenausklang an den Börsen gründlich verhagelt. Die Arbeitslosenquote ist im Mai auf den höchsten Stand seit mehr als dreieinhalb Jahren gestiegen. Von 5,0 Prozent im Vormonat kletterte die Zahl der Arbeitslosen in den USA auf 5,5 Prozent, teilte das US-Arbeitsministerium heute mit. Das ist der stärkste Anstieg seit 22 Jahren.Volkswirte hatten nur mit einem leichten Anstieg der Quote auf 5,1 Prozent gerechnet.

Zwar sank die Zahl der Arbeitsplätze effektiv nur um 49.000 Stellen und damit deutlich geringer als dies von den Experten, mit einem Minus 66.000 Stellen gerechnet worden ist. Dennoch schienen diese Zahlen heute eine deutlich alermierende Wirkung gehabt zu haben und die Märkte befinden sich seitdem weiter auf Talfahrt. Denn man rschnet nun mit einem weiteren Anstieg der Arbeitslosenquote, wenn auch nicht mehr in diesem Tempo.

Nachdem in dieser Woche erneut Rezessionsängste aufgekeimt waren und den gesamten Finanzsektor entsprechend gebeutelt haben, konnte auch der positive Tag gestern nichts daran ändern das die Indizes nun wieder deutlich zurückgekommen sind. Der Dow Jones verliert auf Wochensicht 600 Punkt. Öl ist innerhalb von 2 Tagen wieder auf die alten Höchststände zurückgekommen und der Dollar schwächelt ebenfalls wieder. Es ist also wiedermal alles beim Alten und die Subprime Krise hält uns fest im Klammergriff.

Für die nächste Woche sehe ich im Moment wenig positive Impulse, trotzdem habe ich heute mal wieder angefangen die ersten Positionen für das Subprime Rebound Depot zu kaufen, denn wie in den letzten Wochen kann diese Stimmung auch sehr schnell wieder drehen…in diesem Sinne wünsche ich allen hier anwesenden erstmal ein schönes Wochenende. Wie Ihr vielleicht gesehen habt habe ich Euch und mir einen Raum für Diskussionen auf dieser Seite geschaffen und würde mich über anregende Beiträge sehr freuen!

Die Trina Solar Zahlen sind da!

Net Revenue

Trina Solar’s net revenues in the first quarter of 2008 were $120.7 million, an increase of 19.0% sequentially and 183.6% year-over-year. Total shipments in the first quarter of 2008 increased to 29.49 MW, up from 23.91 MW in the fourth quarter of 2007 and 10.52 MW in the first quarter of 2007. Average sales price („ASP“) was $3.95 in the first quarter of 2008, compared to $3.94 in the fourth quarter of 2007 and $3.80 in the first quarter of 2007.

Gross Profit and Margin

Gross profit in the first quarter of 2008 was $31.1 million, an increase of 12.6% sequentially and 226.8% year-over-year. Gross margin was 25.8% in the first quarter of 2008, a decrease from 27.2% in the fourth quarter of 2007 and an increase from 22.3% in the first quarter of 2007. The sequential decrease was predominantly due to higher cost of silicon raw materials. The year-over-year increase in gross margin was primarily due to higher module ASP and cost efficiencies from in-house cell production.

Operating Expense, Income and Margin

Operating expenses in the first quarter of 2008 were $10.9 million, representing 9.0% of first quarter net revenues, a decrease of 11.2% from the fourth quarter of 2007 and 11.8% from the first quarter of 2007. The sequential and year-over-year decreases were primarily due to lower general and administrative (‚G&A‘) expenses and sales and marketing expenses as a proportion of total net revenues. Operating expenses in the first quarter of 2008 included approximately $1.3 million of share-based compensation expenses.

Operating income in the first quarter of 2008 was $20.2 million, an increase of 24.5% sequentially and 352.2% year-over-year.

Heftige Bewegungen am Ölmarkt

Erst von 135,- Dollar auf fast 120,- runter und heute schon wieder bei fast 130,- Dollar. Das ist sicherlich für den Ölpreis eine durchaus bemerkenswerte Entwicklung. Was ist die Ursache hierfür, mit normalen Mitteln lässt sich das wohl auch nicht mehr erklären, und so kommt man zwangsläufig wiedermal auf einen Schluss und das ist die Spekulation. Gerade erhielt ich eine sehr interessante Email zu dem Thema..

In den USA ermittelt die Börsenaufsicht für den Rohstoff-Future Handel (CFTC, steht für „Commodity Futures Trading Commission“). Die CFTC hat angekündigt, dass sie „wichtige Schritte unternimmt, um sicherzustellen, dass die US-Energie-Future Markt richtig funktioniert, frei von Manipulation und Missbrauch.“

Wenn die CFTC so etwas mitteilt, dann hat sie – meiner Einschätzung nach – konkrete Adressen in Verdacht. In Verdacht, beim Handel mit Öl-Futures manipuliert zu haben, oder sich in eine falsche Klasse eingeordnet zu haben (es gibt die drei Klassen Kommerzielle, große und kleine Spekulanten). Tja, und seit dieser Ermittlungen Anfang Juni begonnen haben, fällt der Ölpreis.

Meine Einschätzung: Ganz offensichtlich haben einige „Adressen“ schnell ihre Öl Long-Positionen glattgestellt. Das hat auf den Ölpreis gedrückt. Wenn die Ermittlungen der CFTC einige schwarze Schafe ausfindig machen, dann müssten diese ihre Öl Positionen voraussichtlich liquidieren.Vielleicht auch andere Rohstoff-Positionen.

Mit anderen Worten: In den nächsten Tagen könnten uns am Rohstoff-Markt einige schwache Tage bevorstehen. Nämlich genau dann, wenn die Börsenaufsicht einige schwarze Schafe (= Spekulanten, die beim Traden mit Futures ungesetzlich manipuliert haben) findet und diese Adressen ihre Future-Positionen glattstellen müssen.

 

Aus fimatex wird die Onvista Bank

Der Online Broker fimatex wird nun zur Onvista Bank, mit noch attraktiveren Modellen und deutlich verbessertem Service. Ich habe seit Jahren ein Depot bei fimantex und war immer äusserst zufrieden damit. Neukunden erhalten derzeit sehr attraktive Konditionen:

 

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Die Korrelation von Dollarkurs und Ölpreis

Das diese beiden Werte in einer direkten Korrelation stehen ist wohl unbestritten. In der Vergangenheit ware es immer so das der Ölpreis durch die weltgrößte Industrienation, die Amerikaner, stark beeinflusst worden ist. Im Falle einer konjunkturellen Abschwächung hatte dies auch immer direkt zu Folge das die Preise für Rohöl und andere Rohstoffe ebenfalls entsprechend gesunken sind. Nun hat sich aber der Ölpreis in den letzten Monaten fast verdoppelt und ist trotz der aktuellen Rezession weit von der normal üblichen Entwicklung entfernt.

Warum ist es dieses Mal anders? China, Indien, Russland und der Nahe Osten verbrauchen heutzutage mehr Rohöl als die Vereinigten Staaten, und das mit ständig steigender Tendenz. Der Konsum lag hier in diesen Regionen im letzten Jahr bei plus vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Ein Ende dieser Entwicklung ist so schnell nicht abzusehen. Diese Situation ist aber bei der Preisgestaltung, neben den derzeitigen Spekulationen und Absicherungsgeschäften, ein ganz entscheidender Faktor.

Dazu kommt das die großen ölexportierenden Länder wie Russland, Mexiko und auch die OPEC selbst so schnell wachsen , dass die Höhe des eigenen Energiebedarfes innerhalb der Landesgrenzen die Menge bestimmt die man ins Ausland verkaufen kann. Die landeseigene Nachfrage in Saudi Arabien, in Russland, in Norwegen, im Iran und in den Vereinigten Arabischen Emiraten ist im vergangenen Jahr um 6% angestiegen.

Rohöl gilt zusätzlich als „Absicherunswährung“ gegen einen schwachen Dollar, was immer wieder die Spekulanten aufs Parkett ruft. Der Dollar wiederum wird dann wegen des starken Ölpreises noch schwächer und schon ist man in einer Art Todesspirale. In diesen Tagen scheint sich diese Entwicklung nun aber auf sehr hohem Niveau wieder etwas zu normalisieren. Der Dollar gewinnt an Stärke hinzu und der Ölpreis sinkt, und man darf gespannt sein ob die ehemals gültige Korrelation der beiden Komponenten dauerhaft wieder aufgenommen werden kann.

 

Arques, Balda und Thielert raus Gesko, Fuchs und SKW rein

Nur ein kurzes Gastspiel war das Listing der Arques AG im MDax. Heute wurde das Starnberger Beteiligungsunternehmen wieder aus dem Index verbannt. Ersetzt wird der Platz durch eine echtes deutsches Vorzeigeunternehmen. Fuchs Petrolub, der Schmierstoffhersteller mit seit Jahren steigenden Gewinnen rutscht nach. Die Veränderungen werden zum 23. Juni wirksam.

Außerdem wird SKW Stahl in den SDax aufsteigen, denen die Papiere des insolventen Flugzeugmotorenherstellers Thielert weichen müssen. Zudem steigen die Aktien der Beteiligungsgesellschaft Gesco auf und ersetzen den Handyausrüster Balda.

Ebenso stieg die Roth & Rau AG in den TecDax auf nachdem der Anbieter von digitalen Karten, Tele Atlas, nach seiner Übernahme durch den Navigationsgeräte-Hersteller TomTom aus dem Technologieindex heraus genommen wird.

Bei allen genannten Aktien ist es also durchaus möglich das es in den nächsten Tagen zu stärkeren Kursbewegungen in die ein oder andere Richtung kommt. Investmentfonds, die die Indizes nachbilden, müssen entsprechende Umschichtungen vornehmen. Viele Anleger setzen aber ohnehin gerne auf „Index-Aufsteiger“.

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