Author Archives: Lars

Die Zeichen mehren sich…

..das der Rohstoffsektor sich langsam aber sicher seinem Ende nähert, und man nun langsam darüber nachdenken sollte wieder umzuschichten, bzw. besser in dieser „Zwischenpahse“ Cash Bestände aufzubauen. Die Zeichen mehren sich, die Frachtraten gehen zurück und die Dynamik in dem Sektor scheint allmählich nachzulassen. Der erste Hunger der aufstrebenden Märkte in Asien könnte bald gestillt sein. Jetzt fragen sich sicherlich einige wohin dann mit Geld. In was soll ich dann investieren? Ich kann es nicht mit Bestimmtheit sagen, aber ich glaube nach wie vor das die Subprime Krise nach wie vor auch große Chancen für mutige Investoren bereit hält. Und das könnten eben genau die in den letzten Monaten so stark verprügelten Finanz- und Immobilientitel sein.

Sowohl die großen Finanzaktien wie Morgan Stanley, Citigroup etc. werden sich wieder von dem Shock erholen als auch die Versicherer a la AIG. Immobilien werden als Anlageklasse wahrscheinlich wieder deutlich interessanter wenn die Rohstoffmärkte allmählich nachgeben. Gold dürfte sein Hoch ebenfalls erstmal mit 1000,- Dollar gesehen haben und eventuell nochmal auf ca 750,- Dollar fallen bevor der Anstieg dann aber weitergeht und den langfristigen Aufwärtstrend des Edelmmetalls bestätigt.

Gerade die kleineren und mittleren Werte aus den Sektoren Finanzen, Versicherung und Immobilien könnten von einer Erholung der Märkte überproportional profitieren. Die alles entscheidende Frage ist nur WANN? Noch ist es nicht so weit und sicherlich nicht die Zeit für übereilte Handlungen. Es kann auch noch ein paar Monate dauern und man sollte erstmal eine vernünftige Bodenbildung abwarten und dann peu a peu in den Markt einsteigen wenn die Wende geschafft ist. Sicherlich ist es besser die ersten 20 Prozent zu verpassen, als wieder in eine Bullenfalle zu tappen.

Ich wäre bei Rohstoffen zur Zeit also vorsichtig und die Gewinne sollten auf jeden Fall knapp abgesichert werden. Im Herbst könnte ich mir nochmal einen kräftigen Schub bei den Werten aus dem Bereich regenerative Energien vorstellen, der bis ins kommende Jahr anhalten könnte. Die Trendwende bei den Finanztiteln würde ich mir spätestens für das erste Quartal 2009 wünschen…

Goldman Sachs Ergebnis besser als befürchtet

Die Zahlen von Goldman Sachs beruhigen die Märkte, denn wider Erwarten konnte das US Bankhaus einen Gewinn ausweisen. Die Goldman Sachs Group Inc hat im zweiten Quartal ihr um Nettoergebnis um 11% auf 2,087 Mrd USD, Vorjahr 2,333 Mrd USD verringert. Das verwässerte Ergebnis je Aktie sei auf 4,58 USD, Vorjahr 4,93 UDS gefallen, teilte die New Yorker Bank am Dienstag mit. Unverwässert betrug das Ergebnis je Aktie 4,80 USD, Vorjahr 5,25 USD

Die Analysten hatten hier mit einem deutlich niedrigerem Ergebnis je Aktie von 3,42 USD je Anteilsschein gerechnet. Die Gesamteinnahmen beliefen sich im 2. Quartal auf 17,643 Mrd USD. Dies entspricht einem Rückgang um 13%. Die Nettoeinnahmen fielen um 7% auf 9,422 Mrd USD.  Alles in allem aber dennoch sehr beruhigende Zahlen die ein baldiges Ende der Subprime Krise andeuten könnten.

ZEW Index beruhigt nicht

 

Der ZEW-Indikator ist im Juni weiter abgerutscht. Der viel beachtete Indikator für die Konjunkturerwartungen in Deutschland fiel von minus 41,4 Zählern im Mai auf minus 52,4 Punkte und damit sehr viel deutlicher als erwartet.

Die Zahl der Beschäftigung des verarbeitenden Gewerbes in Deutschland hat im April wieder deutlich zugenommen. In den Betrieben des verarbeitenden Gewerbes mit 50 und mehr Beschäftigten waren gut 5,3 Millionen Personen tätig, wie das Statistische Bundesamt heute mitteilte. Dies waren rund 148.800 Personen oder 2,9% mehr als im April 2007.

Die Anzahl der geleisteten Arbeitsstunden nahm im Vergleich zum Vorjahresmonat um 15,4% auf 752 Mio zu. Dabei ist zu berücksichtigen, dass es im Berichtsmonat 22 Arbeitstage gab und somit drei mehr als im April 2007. Die Bruttolöhne lagen bei 19,1 Mrd EUR; das waren 7,4% mehr als im April 2007.

Betrachtet man die Entwicklung der Beschäftigtenzahl in den von der Größe her wichtigsten Wirtschaftszweigen, gab es die stärksten Zuwächse im Bereich Maschinenbau (plus 6,1%), in der Herstellung von Metallerzeugnissen (plus 5,0%), im Bereich Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen (plus 3,0%) und in der Herstellung von Geräten der Elektrizitätserzeugung, -verteilung und Ähnliches mit einem Plus von 2,9%.

8 zu 1 für Österreich!

Montagabend geht es für Österreich um alles – zumindest auf dem Rasen. Und das ausgerechnet gegen den Erzrivalen Deutschland. Doch auch wenn die Austria-Elf ausscheidet, kann der Alpenbewohner milde lächeln. Denn er weiß: „Österreich ist das bessere Deutschland.“ Fast täglich erscheinen Jubelarien in den Gazetten, die die Überlegenheit gegenüber dem großen Nachbarn belegen sollen – egal ob in der Wirtschaft oder im Bett.

Kein Wunder, dass der deutsche Arbeitnehmer längst seinen Marsch auf Wien begonnen hat. 71.261 Deutsche verdienen ihre Brötchen in Österreich – etwa 8000 mehr als noch im Vorjahr. Klaus und Günther haben Mustafa und Ali verdrängt. Die Deutschen sind mittlerweile die zweitstärkste Gastarbeitergruppe – noch vor den Türken. Rechtzeitig zum Match Montagabend haben das die österreichischen Sozialversicherungen bekannt gegeben.

Die Deutsche Gesellschaft für Qualität in Wien setzt noch eins drauf: Österreichische Firmenchefs führten im Vergleich zu ihren deutschen Kollegen ihre Mitarbeiter geschickter und hätten clevere Serviceideen. „Österreichische Unternehmer rücken den Menschen als Mitarbeiter und Kunden in den Mittelpunkt, während in Deutschland eher eine technikorientierte Ingenieurkultur vorherrscht“, erklärt Studienautor Benedikt Sommerhoff. Hinzu komme, dass Österreich ein größeres Wirtschaftswachstum, weniger Arbeitslose und geringere Schulden habe.

Jetzt hofft Austria auch noch im Fußball auf eine Neuauflage des „Wunders von Córdoba“ aus dem Jahr 1978. Damals unterlag die deutsche Mannschaft als amtierender Weltmeister mit 2:3 dem österreichischen Team und schied dadurch aus dem Turnier aus. Das Magazin „News“, dem eine DVD mit dem Córdoba-Spiel beilag, war binnen Stunden ausverkauft. Nationaltrainer Josef Hickersberger gibt sich vorsichtig optimistisch: „Wir wissen, dass es uns nur alle heiligen Zeiten gelingt, gegen Deutschland zu gewinnen. Jetzt bei der EM wäre wieder so eine historische Gelegenheit.“ Bleibt für die Deutschen zu hoffen, dass sich die Österreicher einen abgewandelten Slogan aus Baden-Württemberg auf die Fahnen schreiben: „Wir können alles – außer Fußball.“

American International Group, AIG feuert Chef

Der weltgrößte Versicherer AIG hat wegen der herben Verluste aus der Subprime Krise den Chef, Martin Sullivan gefeuert. Der Nachfolger, Robert Willumstad will den angeschlagenen Konzern wieder auf Touren bringen. Er sei der Richtige, um die „American International Group durch die nach wie vor sehr turbulenten Märkte von heute zu führen“, den weiteren organisatorischen Wandel anzutreiben und den ursprünglichen Unternehmenswert wieder herzustellen, hieß es in der heutigen Pressemitteilung.

Sullivan war auch bei einflussreichen Großaktionären unter Druck geraten, nachdem der Versicherer wegen der Hypothekenkrise mehr als 20 Mrd. $ abschreiben und herbe Verluste einstecken musste. So verzeichnete AIG in den ersten drei Monaten 2008 ein Minus von knapp 8 Mrd. $ – es war der höchste Quartalsverlust in der Geschichte des Konzerns.

Ich halte diese Schritt für absolut richtig und würde mir wünschen das viel mehr Top Manager mit Ihren Top Gehältern, die sie anscheinend nicht verdient haben zur Rechenschaft gezogen werden. Schleisslich sind es auch dieser Herren die für die herben Verluste bei Kleinanlegern mit verantwortlich sind.

Die wichtigsten Termine dieser Woche

Und wiedermal steht uns eine sehr spannende Woche ins Haus. Einige interessante Termine haben durchaus das Potenzial die Märkte in die ein oder andere Richtung zu bewegen. Die aus meiner Sicht wichtigsten habe ich hier mal kurz zusammengefasst:

Montag, 16. Juni:

USA: Empire State Manufacturing Index Juni und Saldo der Wertpapierkäufe / -verkäufe ausländischer Investoren April

Lehman Brothers: Zahlen 2. Quartal

Dienstag, 17. Juni:

Deutschland: ZEW Konjunkturerwartungen Juni

USA: Baubeginne/-genehmigungen Mai, Erzeugerpreise Mai, Handelsbilanz 2007, Leistungsbilanz 1. Quartal, Industrieproduktion und Kapazitätsauslastung Mai und State Street Investor Confidence Index Juni

Goldman Sachs: Zahlen 2. Quartal

Mittwoch, 18. Juni:

Morgan Stanley: Quartalszahlen

Donnerstag, 19. Juni:

USA: Philadelphia-Fed-Index Juni und Index der Frühindikatoren Mai

Colonia Real Estate: Hauptversammlung

Deutsche Euroshop: Hauptversammlung

Freitag, 20. Juni:

Großer Verfallstag am Terminmarkt

Dreht jetzt wieder der Markt?

Die heute gelieferten US Konjunkturdaten geben Anlass zu Hoffnung das die Serie der schlechten Nachrichten jetzt zu Ende sein könnte. Die Inflationsdaten für den abgelaufenen Monat Mai fielen in etwa so aus wie es erwartet wurde, und so gab es zumindest diese Mal keine weitere Enttäuschung. Die Börsen reagieren erleichtert. Die Verbraucherpreise in der Kernrate stiegen im Vorjahresvergleich um 2,3 Prozent, im Monatsvergleich legten sie um 0,2 Prozent zu.

Das Vertrauen der US-Verbraucher in die wirtschaftliche Entwicklung ihres Landes ist dagegen im Juni nach vorläufigen Berechnungen stärker gesunken als erwartet. Der entsprechende Index der Universität Michigan sank auf 56,7 von 59,8 Punkten im Vormonat, wie am Freitag verlautete. Analysten hatten im Schnitt mit einem leichteren Rückgang auf lediglich 59,5 Punkte gerechnet. Wen wundert das angesichts der überpropotional gestiegenen Preise für Energie die momentan sämtliche Statistiken belasten. Sollte sich hier nichts ändern wird das wohl auch weiterhin kräftig auf das Konsumverhalten der Amerikaner drücken.

Erfreuliches – aus amerikanischer Sicht – gab es heute hingegen von der Dollarfront. Die US Leitwährung konnte heute weiterhin zulegen. Das lag in erster Linie aber an der Schwäche des Euro heute nachdem die Iren in einem Referendum den EU-Vertrag von Lissabon abgelehnt haben. Die Wahlbeteiligung lag hier nur bei sehr schwachen 45 Prozent.

Den größten Anlass zu Sorge dürfte allerdings der Frachtratenindex heute geliefert haben. Den stärksten Rückgang seit 20 Jahren verzeichnete der Baltic Dry Index. Rund 8,7 Prozent fiel der Gradmesser für die internationalen Frachttarife binnen eines Tages. Der Index hatte in den vergangenen Monaten neue Allzeithöchststände markiert. Marktteilnehmer erwarten nun ein Nachlassen der Rohstoffnachfrag, was einerseits gut wäre, andererseits aber direkt mit einer Rezession einhergehen könnte..

Yahoo – Microsoft-Deal ist geplatzt!

Das endgültige Aus der Übernahmegespräche von Yahoo und Microsoft schickte die Aktie des Suchmaschinenanbieters gestern im späten US Handel über 13 Prozent ins Minus. Der Softwaregigant Microsoft hat seine Übernahmepläne nun definitiv aufgegeben. Microsoft werde weder Yahoos Suchmaschinen- und Online-Werbegeschäft noch das gesamte Internetportal übernehmen hieße es gestern. Des Weiteren ließ Microsoft verlauten man sei nicht mehr am Kauf von Yahoo interessiert,  selbst nicht für die 33 $ je Aktie.

Wenige Stunden später kam dann auch die Auflösung des Rätsels. Der neue Plan sieht nun vor das Yahoo mit Google kooperieren. Google wird künftig einen Teil der Textanzeigen auf den Ergebnisseiten von Suchanfragen mit der Yahoo-Suchmaschine liefern. Das Abkommen gilt nur für den US-Markt und Kanada und ist nicht exklusiv. Das bedeutet, dass auch Werbung von Yahoos eigener, milliardenteurer Online-Anzeigenplattform sowie von anderen Anzeigenlieferanten eingeblendet werden kann. Mit diesem Abkommen sollen Yahoo jährlich zusätzlich an die 800 Mio. $ in die Kassen fließen, teilte das weltgrößte Internetportal am Donnerstag mit.

Die Übernahmephantrasie ist also erstmal raus aus der Yahoo Aktie, aber wer weiß welche interessanten neuen Aspekte sich in der Zukunft aus einer Kooperation mit Google ergeben werden….

Vivacon weiterhin kaufen

Der Analyst Henning Wagener von AC Research empfiehlt weiterhin, die Aktien von Vivacon zu kaufen.Die Gesellschaft habe bereits Mitte Mai Zahlen für das abgelaufene erste Quartal 2008 bekannt gegeben.Demnach habe das Unternehmen in diesem Zeitraum die Umsatzerlöse im Vergleich zur entsprechenden Vorjahresperiode um 59% auf 39 Millionen Euro steigern können. Das EBIT habe sich allerdings um 3,5 Millionen Euro auf 2,7 Millionen Euro verringert. Das Konzernergebnis habe sich schließlich von 3,3 Millionen Euro im ersten Quartal 2007 auf nunmehr -5,9 Millionen Euro verschlechtert.

Die vorgelegten Zahlen seien nach Ansicht der Analysten von AC Research verhalten ausgefallen. Dabei sei das Finanzergebnis infolge des gesunkenen Zinsniveaus mit 3,5 Millionen Euro durch die Marktbewertung des Zinssicherungsgeschäftes belastet worden. Zudem hätten die gestiegenen Inflationserwartungen zu einem Mehraufwand beim EBIT in Höhe von 2,3 Millionen Euro geführt. Dieser ergebe sich aus der Marktbewertung der Sicherungsinstrumente (Inflationsswaps). Der Rückgang beim EBIT sei vor allem auch auf bedingt durch die CURANIS-Übernahme gestiegene Personalkosten zurückzuführen gewesen. Zudem seien durch diese Übernahme und wegen des größeren Portfolios die Hausbewirtschaftungskosten deutlich angestiegen.

Für das Gesamtjahr 2008 rechne die Konzernleitung weiterhin mit einem Konzerngewinn in Höhe von 60 Millionen Euro. In diesem Zusammenhang rechne das Management der Gesellschaft mit weiteren großen Block-Sales. Da im ersten Quartal nur ein kleines Portfolio verkauft worden sei, könnten die Zahlen zum ersten Quartal nicht auf das Gesamtjahr hochgerechnet werden. Allerdings habe sich das Marktumfeld im Immobilienbereich vor allem beim Verkauf gesamter Portfolios verschlechtert. In diesem Zusammenhang erscheine die Gesamtjahreszielvorgabe nun deutlich ambitionierter.

Beim gestrigen Schlusskurs von 8,66 Euro erscheine das Unternehmen nach den Kursverlusten der vergangenen Monate allerdings weiterhin günstig bewertet. Insgesamt sehe man daher trotz des schwierigeren Marktumfeldes bei einem Investment in die Aktie weiterhin ein positives Chance-Risiko-Verhältnis. Die Analysten von AC Research empfehlen weiterhin, die Aktien von Vivacon zu kaufen

Trina Solar Charttechnik

Deutlich schlechter sieht es hier bei der Aktie von Trina Solar aus die innerhalb kurzer Zeit kräftig nach unten abgerutscht ist. Die Trina Solar Aktie ist noch deutlicher überverkauft. Charttechnisch aber sowohl beim Momentum als auch der Relativen Stärke und aufgrund des Verkaufssignals erstmal kein Kauf. Hier sollte man abwarten bis sich die Aktie wieder fängt, und das kann in einem anderen Börsenumfeld auch sehr schnell gehen. Nach unten sollten die 20,- Euro halten, nach oben dürfte nun bei 30,- erstmal der Deckel drauf sein.

LDK Solar technische Analyse

Die Aktie von LDK Solar hat gestern auf der 38 Tage Linie gedreht und befindet sich noch innerhalb der Bollinger Bänder und des mittelfrisrigen Aufwärtstrends. Die Aktie ist überverkauft. Der MACD hat ein Verkaufssignal generiert das Momentum ist immer noch gut. Die Relative Stärke, RSI im negativem Bereich. Der gestrige Kursverlauf in den späten Handellstunden gibt Hoffnung das der Aufwärtstrend gehalten werden kann.. Sollte dies nicht der Fall sein dürfte die Aktie zunächst in den Bereich um 20,- Euro zurückkommen.

Neue Sorgen, Märkte gehen weiter auf Talfahrt

Dieses Mal ist es der Rentemarkt der die Märkte verunsichert. Die Märkte gehen in den Keller und es sieht nun wirklich erstmal nicht mehr gut aus. Der Ölpreis steigt wieder und der Dollar gibt weiter nach. Charttechnisch muss man sich jetzt an den letzten Tiefs orientieren und hoffen das sich der Markt hier wieder fangen kann. Nach wie vor sind auch die deutschen Blue Chips kräftig unter Druck.

Seit Tagen gehört schon die Continental Aktie zu den größten Verlierern, aber auch BWM und die Stahlwerte sind nach dem Anstieg der letzten Tage sehr unter Druck. Ebenfalls schwach sind heute die Bauwerte. Gewinnmitnahmen! Die Anleger verlieren wieder vermehrt das Vertrauen in die Börse, was man an den Orderbüchern in den letzten Tagen schon erkennen konnte.

Die beiden Tradingpositionen von gestern Twintec und Vivacon sind beide wieder raus. Bei Twintec ist die Rechnung aufgegangen, Vivacon hingegen ist wiedermal mit einem kleinen Gewinn ausgestoppt worden. Weiterhin beobachte ich die heftigen Bewegungen der chinesischen Solaraktien sehr genau und bin immer noch erstaunt über die relative Stärke bei der First Solar Aktie. Eine charttechnische Analyse der einzelnen Werte wollte ich heute abend noch kurz hier reinstellen.

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