Author Archives: Lars

Schwarzer Montag die Dritte..

Wie zu befürchten war ist das heute mal wieder ein neuer schwarzer Montag in der Börsengeschichte. Die Indizes gehen nochmal kräftig um fast fünf Prozent auf Tauchfahrt. Ist das nun das Ende der Fahnenstange? Ich weiß es nicht wie alle anderen auch, aber es gibt Anzeichen dafür das sich das Blatt nun drehen könnte. Nichts handfestes sondern eher Vermutungen. Die Charttechnik des Dax, sofern man davon überhaupt noch sprechen kann…Der Einstieg Warren Buffets in die ersten Finanzwerte, Der US Rettungsplan dessen Nachricht am Freitag erstmal abverkauft wurde und sich nun allmählich fangen sollte…Allerdings sind dafür die Vorgaben heute eher besch… und ich würde nicht darauf Wetten das wir hier und heute schon positive Signale sehen können.

Die Rettung der HypoReal Estate war wichtig, allerdings ist der Preis den man dafür bezahlt hoch. Jedoch dürfte es noch um einiges billiger gewesen sein als die Folgen einer Pleite. Natürlich zahlen wir wieder die Zeche und natürlich bleibt auch dieses Mal der Mutterkonzern wie schon damals beim Verkauf der überteuerten Ost-Immobilien unversehrt. Man darf wirklich nicht darüber nachdenken was alleine die Hypo den Steuerzahler durch Mißwirtschaft gekostet hat. Aber das ist ein anderes Thema…Der heute noch bezahlte Aktienpreis mit einem „nur“ Abschlag von 50 Prozent bei der HypoReal Estate ist mir allerdings ein Rätsel und ich bin mir sicher das wir hier in den kommenden Tagen nochmal deutlich tiefere Preise sehen müssen!

Kalifornien auch pleite?

Per Brief bittet Kaliforniens Gouverneur Arnold Schwarzenegger das Finanzministerium der USA um einen Milliardenkredit: Im Budget des Bundesstaates klafft wegen der Finanzkrise ein Loch. Anderen US-Staaten droht ebenfalls Insolvenz, wenn der Staat nicht einspringt.

Der US-Bundesstaat Kalifornien könnte von der US-Regierungen binnen Wochen einen Kredit über rund sieben Mrd. Dollar brauchen, um die laufenden Regierungsgeschäfte zu finanzieren. Gouverneur Arnold Schwarzegger habe einen entsprechenden Brief an US-Finanzminister Henry Paulson geschrieben, schreibt die „Los Angeles Times“.
Mehreren Staaten droht Engpass. Wenn es keine klare Lösung der Finanzkrise gebe, könnten Kalifornien und andere Staaten außerstande sein, die nötige Finanzierung aufzustellen, um die Regierungsgeschäfte fortzuführen. Mehrere Bundesstaaten könnten gezwungen sein, sich für kurzfristige Finanzierung an die Regierung in Washington zu wenden, schrieb Schwarzenegger laut Zeitung am Donnerstag in einem E-Mail.

Hintergrund: Kalifornien kriegt auf dem freien Kapitalmarkt praktisch keinen Kredit mehr. Und wenn, dann müsste das Land exorbitante Zinsen zahlen. Ein Kleiner Vorgeschmack auf das, was der gesamten USA noch bevorsteht, meinen Insider. Das gleiche Schicksal wie die US-Einzelstaaten teilen die Gemeinden und Städte. Auch sie sind von den Kapitalmärkten praktisch abgeschnitten. Neue Kredite oder Refinanzierungen sind praktisch unmöglich. Laut Insidern tickt hier die nächste Zeitbombe, deren Explosion schon in Kürze ihre Schockwellen durch die Finanzmärkte schicken wird.

Same shit different place! HypoReal Estate doch pleite?

Nun geht es auch hierzu Lande ans Eingemachte! Das was mit Lehman Brothers niemals hätte passieren dürfen droht nun der HypoReal Estate. Das 35 Milliarden Euro schwere Rettungspaket für den Immobilienfinanzierer Hypo Real Estate ist gescheitert. Das angeschlagene DAX-Unternehmen kämpft nun ums Überleben. Die Zeit drängt: Eine Lösung müsste bis Eröffnung der Aktienmärkte am Montag gefunden werden.

Die Kreditzusage durch mehrere Finanzinstitute sei derzeit nicht mehr gültig. Die Gruppe prüfe die daraus drohenden Konsequenzen für die Einheiten des Konzerns. Nach alternativen Massnahmen werde gesucht. Weitere Angaben wurden nicht gemacht. Man hat wohl nochmal nachgerechnet. Gerüchte besagen das die Verbindlichkeiten der HypoReal Estate weit mehr als 100 Milliarden Euro ausmachen könnten.

Ich hatte vor Tagen schon vor allzu viel Euphorie bei der Hypo gewarnt und bin hier bewusst nicht eingestiegen. Nennen wir es eine Vorahnung das hier das letzte Wort noch nicht gesprochen war. Zu schwammig waren die  Bekundungen eines nicht näher genannten Bankenkonsortiums als das man guten Gewissens sein Geld hätte darauf verwetten können. Ich sehe hier Kurse unter einem Euro in der kommenden Woche und mal wieder ein schwierieges Börsenumfeld gesamt..

Allerdings, wenn man die gleichen Fehler macht wie die Amerikaner mit Lehman Brothers sollte man sich auch nicht wundern wenn die gleiche Katastrope daraus resultieren wird. Vielleicht sind wir ja doch schlauer als die Amis…

Das US Rettungspaket steht!

Washington (DNT) – Bei der Abstimmung über das 700 Milliarden Dollar schwere Rettungspaket für die Finanzindustrie ist im US-Repräsentantenhaus die Mehrheit für eine Verabschiedung perfekt. Zwar ist die Abstimmung zum Sendezeitpunkt dieser Meldung noch nicht beendet, allerdings ist laut dem Zwischenergebnis die erforderliche Mehrheit schon erreicht. Am Mittwochabend hatte bereits der US-Senat zugestimmt. Damit ist der Weg für die geplanten Rettungsmaßnahmen frei. Unter anderem sollen die 700 Milliarden Dollar dazu verwendet werden, um derzeit unverkäufliche Wertpapiere von Banken aufzukaufen und das Finanzsystem damit zu stützen. Eine erste Abstimmung war noch am Montag im Repräsentantenhaus gescheitert. Daraufhin war das Rettungspaket leicht modifiziert worden.

Wells Fargo sticht Citigroup bei Wachovia aus!

Überraschende Wende im Ringen um die Zukunft der US-Bank Wachovia : Vier Tage nach der angekündigten Notübernahme durch den Finanzkonzern Citigroup ist mit der US-Großbank Wells Fargo ein anderer Käufer aufgetaucht. Die Wachovia-Spitze stimmte der Offerte von Wells Fargo bereits zu und empfahl auch den Aktionären die Annahme. Das teilten die beiden Institute am Freitag in New York mit. Wells Fargo bietet Wachovia eine Komplettübernahme durch einen Aktientausch an. Die Offerte bewertet Wachovia mit mehr als 15 Milliarden Dollar (10,8 Mrd Euro) oder sieben Dollar je Aktie. Gratulation an alle die dabei warenoder noch sind!!

SES Research empfiehlt Estavis zu kaufen

Der Analyst von SES Research, Torsten Klingner, empfiehlt die Aktie von ESTAVIS unverändert zu kaufen. Auf der Ergebnisseite seien die Schätzungen durch unerwartet hohe betriebliche Aufwendungen und ein negatives Ergebnis im Portfoliohandel verfehlt worden. So hätten sich die sonstigen betrieblichen Aufwendungen vor allem durch die Übernahme der B&V und der HAG-Gruppe von EUR 10,2 auf EUR 24,6 Mio. erhöht. Der deutliche Volumenrückgang im Portfoliohandel von EUR 180 Mio. auf EUR 75,6 Mio. bei zugleich rückläufiger Handelsmarge und steigenden Strukturkosten habe zu einem EBIT von EUR -4,1 Mio. geführt.

Der Absatz im Retailhandel sei mit 857 verkauften Einheiten stark gewesen. Der Umsatz sei von EUR 17,6 Mio. auf EUR 70,3 Mio. gestiegen. Vor negativen Sondereffekten aus der Kaufpreisallokation habe das EBIT im Retailhandel bei EUR 7,6 Mio. gelegen. Im laufenden Geschäftsjahr erwarte ESTAVIS ein Umsatzplus. Selbst bei stagnierenden Umsätzen solle ein positives Ergebnis erzielt werden. Für den Portfoliohandel seien keine Ziele genannt worden. Im Retailhandel sollten etwa 1.000 Einheiten abgesetzt werden, was einem Umsatz von ca. EUR 75 Mio. entspreche.

Der um immaterielles Vermögen bereinigte Buchwert habe zum 30.06.2008 bei EUR 8,12 je Aktie gelegen. In Anbetracht der geringen Profitabilität und des momentan schwierigen Umfelds sei ein Abschlag zum Buchwert gerechtfertigt. Nach Reduzierung der Prognosen führe ein DCF-Modell zu einem Kursziel von EUR 5,00 nach zuvor EUR 9,20. Das Rating der Analysten von SES Research für die ESTAVIS-Aktie lautet nach wie vor „kaufen“.

Hat Premiere fertig?

Alexander Teschner, Finanzvorstand von Premiere, hat sein Amt mit Zustimmung des Aufsichtsrats mit sofortiger Wirkung niedergelegt. Bis ein Nachfolger gefunden ist, übernimmt CEO Mark Williams die Verantwortung für das Finanzressort. Das ist kein gutes Zeichen. Ich betrachte das Geschäftsmodell der Premiere AG ja schon länger skeptisch, und nach dem Georg Kofler die Premiere AG im vergangenen Jahr relativ überstürzt verlassen hatte nun das. Man hat es in der gesamten Unternehmensgeschichte niemals wirklich geschaft hier einen profitablen Pay-TV Sender hochzuziehen, und das liegt an mehreren Faktoren.

Der deutsche Zuschauer ist nicht bereit neben den GEZ Gebühren auch noch extra für das Fersehen Geld auszugeben, und dies speziell nicht in Zeiten einer Rezession in denen man mit derart steigenden Energiekosten zu kämpfen hat. Und man hat zig Millionen ausgegeben um Systeme zu schaffen mit denen das Schwarzsehen der angebotenen Sender in Zukunft nicht mehr möglich sein soll. Wie wir wissen wurde hier eine Menge Geld zum Fenster rausgeschmissen, da es immer ein paar pfiffige Köpfe geben wird die jeden Code knacken können. Nebenbei ist der Kundenservice verbesserungswürdig und man hätte hier mehr investieren sollen. Die Werbeausgaben sind nach wie vor extrem hoch, usw. Lange Rede kurzer Sinn…Premiere hat fertig und wird auch die nächsten Jahre kein Geld verdienen! Ab 2,50 Euro je Aktie kann man mal wieder hinschauen..

Für das Gesamtjahr 2008 beläuft sich die Prognose auf einen EBITDA-Verlust von 40 bis 70 Mio. Euro. Dieses erwartete Ergebnis berücksichtigt nicht mögliche positive Einmaleffekte aus dem weiteren Verkauf von Free-TV-Übertragungsrechten an der Fußball-Weltmeisterschaft 2010. Als Konsequenz der EBITDA-Prognose hat Premiere Gespräche mit ihren Banken über die Restrukturierung von Kreditvereinbarungen aufgenommen und ist zuversichtlich, eine Einigung mit den Banken zu erzielen. Und genau hier dürfte das größte Problem liegen eine weiter Finanzierung zu bekommen. Dies dürfte auch der Grund sein warum man sich Rupert Murdoch mit ins Boot geholt hat. Zumindest ist dies noch eine Option für eine ansonsten nicht zustande kommende Finanzierung…

UBS streicht weitere 2000 Stellen

Gestern noch war die Euphorie groß als die UBS verkündete einen kleinen Gewinn ausweisen zu können…Heute gehen weiter 2000 Stellen über die Wupper. Die Schweizer Großbank UBS plant erneut massive Einschnitte beim Personal. Bei der Investment Bank sollen 2.000 Arbeitsplätze gestrichen werden, teilte das Finanzhaus heute in Zürich mit. Die Sparte werde neu ausgerichtet, unter anderem mit dem Rückzug aus dem Rohstoffgeschäft, mit Ausnahme der Edelmetalle. Mit vorangegangenen Stellenstreichungen sinkt die Zahl der Mitarbeiter bis zum Jahresende auf 17.000.

Im Vergleich zum Höchststand im dritten Quartal vergangenen Jahres baute das Schweizer Bankhaus damit 6.000 Stellen ab. Die größte Bank der Schweiz ist von der Finanzkrise besonders betroffen und hat bisher rund 40 Milliarden Franken (25 Mrd Euro) abschreiben müssen. Ob die Restrukturierung positiv zu werten sein wird weiß ich noch nicht so genau. Man zieht sich immerhin aus den ansonsten sehr lukrativen Geschäftsfelden, Rohstoffhandel, US- und brittisches Investmentbanking zurück…

Es reißt nicht ab! …oder doch?

Gestern war mal wieder so ein Katastrophentag an den Börsen, und das nicht ohne Grund. Die Marktteilnehmer sind extrem nervös wegen des immer noch nicht verabschiedeten Rettungspaketes. Nebenbei gesagt weiß niemand wohl derzeit wie dieses dann tatsächlich aussehen könnte – wenn es kommt! Dementsprechend sehen wir heute wiedermal heftige Abschläge in Asien. In Europa hingegen sieht die Börseneröffnung bei Weitem nicht so schlecht aus wie ich dies für den heutigen Tag befürchtet haben.

Frankreich ist nun offiziell in die Rezession abgerutscht und das ist nicht gut.  Die Angst geht um in Europa. Welcher Staat wird der nächste sein? In den USA hatten gestern die deutlich schlechteren Zahlen vom US Arbeitsmarkt unter anderem für den Kurssturz gesorgt. Ebenso wenig hilfreich dürfte mal wieder die Rede von Jean Claude Trichet gestern gewesen sein. Die schwammige Aussicht auf eventuell bald sinkende Zinsen half da wenig. Entschlossenes Handeln ist gefragt.

Von der Unternehmensseite gab es Positives wie Negatives zu berichten. das was die meisten in diesen Tagen interessieren dürfte ist das der Rettungsplan für die HypoReal Estate nun wohl doch steht. demensprechend ist die Aktie mal wieder Spitzenreiter im Dax. Bei Premiere hingegen gab es wenig gutes zu vermelden. Nach einer Senkung seiner Abonnentenzahl für dieses Jahr werde ein Jahresverlust vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) von 40 bis 70 Millionen Euro erwartet, teilte das Unternehmen mit, das zu gut einem Viertel dem Medienkonzern News Corp. des australischen Medienmoguls Rupert Murdoch gehört.

Rettung für HypoReal Estate ist noch nicht sicher!

Das Rettungspaket für den angeschlagenen Immobilienfinanzierer Hypo Real Estate ist einem Pressebericht zufolge in Gefahr. Die Banken hätten sich bislang nicht darauf einigen können, wie ihr Anteil von 8,5 Milliarden Euro an der Bürgschaft für einen Kredit in Höhe von 35 Milliarden Euro verteilt werde, berichtete „WELT Online“ am Donnerstag unter Berufung auf Finanzkreise. Ziel sei es nun, bis Freitagfrüh einen Kompromiss zu finden. Sollten sich die Parteien nicht einigen, drohe die Insolvenz des Münchener Immobilienfinanzierers.

Im Umfeld der Verhandlungen will sich dem Bericht zufolge niemand darauf festlegen, ob es tatsächlich noch an diesem Donnerstag zu einer Einigung kommt. Derweil werde die Situation für die Hypo Real Estate immer kritischer, da unter anderem ausländische Zentralbanken Gewissheit haben wollten, dass die Bank weiterhin zahlungsfähig bleibe.

Euro-Rettungsplan über 300 Milliarden für Europas Banken?

Frankreich plant ebenfalls einen Hilfsfond für die in Not geratenen europäischen Banken. Allein in dieser Woche waren die deutsche Hypo Real Estate, die Benelux-Bank Fortis, der britische Baufinanzierer Bradford & Bingley, die isländische Glitnir Bank und die belgisch-französische Dexia-Bank mit Staatsgeld gerettet worden.

Bei dem Treffen an diesem Samstag in Paris will Frankreich die Teilnehmer für eine europaweite Lösung gewinnen. Eingeladen sind EZB-Präsident Jean-Claude Trichet, der Chef der Euro-Finanzminister Jean-Claude Juncker, EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso sowie die Regierungschefs der übrigen westeuropäischen G8-Mitglieder, also Bundeskanzlerin Angela Merkel, Italiens Ministerpräsident Silvio Berlusconi und der britische Premier Gordon Brown.

Berlin kündigte bereits Widerstand an: „Davon hält die Bundesregierung gar nichts“, sagte am Mittwochabend der Sprecher von Bundesfinanzminister Peer Steinbrück. Der EU-Notfonds solle nach französischen Vorstellungen rund 300 Mrd. Euro schwer sein.

GE wird von Warren Buffet gestützt

Milliardär Warren Buffett nutzt die Finanzkrise weiter, um Positionen bei US-Großkonzernen aufzubauen. Nach der Investmentbank Goldman Sachs ist nun auch der Mischkonzern General Electric ein Teil des Buffett-Beteiligungs-Imperiums. Drei Milliarden Dollar sofort, drei weitere später, falls Buffett dann noch interessiert sein sollte. Der Einstieg eines der reichsten Menschen der Welt beim US-Paradeunternehmen GE verläuft in zwei Stufen und mit einer ganzen Reihe von Zusicherungen. Für drei Milliarden Dollar kauft Buffett über seine Holding Berkshire Hathaway Vorzugsaktien des Mischkonzerns. Diese sind mit einer garantierten Dividende von zehn Prozent ausgestattet.

General Electric gibt gleichzeitig im Rahmen einer Kapitalerhöhung neue Stammaktien im Volumen von mindestens 12 Milliarden Dollar aus. Stammaktien kann auch Buffett in den kommenden fünf Jahren erwerben. Er hat mit seinem Einstieg eine Option erworben, Stücke im Wert von weiteren drei Milliarden Dollar für 22,35 Dollar je Papier zu erwerben. Derzeit liegt der Kurs der GE-Aktie bei 24,68 Dollar. Buffett kann also nach Gutdünken entscheiden, welche Einstandsgewinne er mit diesem Teil seines Investments einstreicht.

Die Kapitalerhöhung bei GE war nötig geworden, weil die Finanzsparte des Konzerns durch die Bankenkrise in Mitleidenschaft gezogen wurde. Der Bereich hat zuletzt fast die Hälfte zum Konzerngewinn beigetragen. Der Ertragsanteil dürfte aber im kommenden Jahr auf 40 Prozent fallen. GE macht noch immer den Löwenanteil seiner Gewinne im Industriegeschäft.

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