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H&R WASAG legt Zahlen für das abgelaufene Fiskaljahr vor

Die H&R WASAG AG hat am Donnerstag die vorläufigen Geschäftszahlen für das abgelaufene Fiskaljahr 2007 vorgelegt und dabei die zuvor korrigierte Prognose leicht übertroffen.

Wie der im SDAX notierte Konzern erklärte, lag der Vorsteuergewinn im Gesamtjahr bei 73,1 Mio. Euro, nach 75,0 Mio. Euro im Vorjahr. Das um den Verkauf der Sprengstoffsparte bereinigte Ergebnis vor Steuern lag mit 56,4 Mio. Euro ebenfalls leicht über der Prognose. Geringfügig schwächer als im Vorjahr entwickelte sich 2007 das EBITDA und erreichte 92,7 Mio. Euro, nach 100,9 Mio. Euro im Vorjahr. Das Unternehmen erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2007 trotz schwieriger Rahmenbedingungen in den letzten Monaten einen Umsatz von 797,9 Mio. Euro, nach 816,9 Mio. Euro im Vorjahr. Bereinigt um die veräußerten Sprengstoffaktivitäten verzeichnete man ein Umsatzwachstum von 4,5 Prozent auf 743,5 Mio. Euro.

Nach der beschlossenen Aufstockung des Investitionsvolumens für das Kapazitätserweiterungsprojekt „Projekt 40“ um 15 Mio. Euro auf nunmehr 70 Mio. Euro erwartet die H&R WASAG AG einen deutlichen Fortschritt auf dem Weg zu höherer Effizienz in den bei-den Raffinerien in Salzbergen und Hamburg-Neuhof. Dabei aus dem „Projekt 40“ Ergebnisbeitrag auf EBT-Basis von 9 Mio. Euro für 2008, von 14 Mio. Euro für 2009 und von 20 Mio. Euro für 2010 erwartet. Der Vorstandsvorsitzende Gert Wendroth äußerte sich für das laufende Fiskaljahr optimistisch: „Die Wachstumsstory der H&R WASAG AG ist intakt: Wir erwarten trotz eines schwierigeren Umfeldes in 2008 ein Ergebnis vor Steuern von 50 bis 60 Mio. Euro bei einem Umsatz von rund 1 Mrd. Euro. Ab 2009 werden Umsatz und Ergebnis weiter kontinuierlich wachsen.“

Die Aktie kann heute über 6 Prozent zulegen, ich denke über einen Wiedereinstieg nach…

Dax bald wieder über 7000?

Wie zu erwarten war kann Conergy heute überproportional zulegen und notiert mit bis zu 20 Prozent Zuwachs heute an der Sptitze des TecDax. Vivacon ist ebenfalls weiter stark sowie auch alle Stahlwerte.

Ich gehe mal davon aus das der deutlich positive Trend bei deutschen Solarwerten auch auf die in Amerika gelisteten Werte positive Auswirkungen haben sollte. Eine Erholung um 5 bis 10 Prozent bei LDK Solar, Trina Solar und Solarfun sollte also heute drin sein nach den gestrigen Verlusten.

Update zu einzelnen Aktien

Noch ein kurzes Update zu den einzelnen Aktien bevor der handel Heute startet. Bei Conergy dürfte die Richtung heute klar sein, nämlich deutlich nach oben. Vivacon ist ebenfalls sehr stark in den letzten Tagen, und kann im direkten Vergleich mit anderen europäischen Aktien deutlich outperformen. Dies sollte auch noch eine Weile anhalten. Qualität setzt sich immer durch.

Bei Klöckner & Co scheint der Abwärtstrend nun auch endgültig gebrochen zu sein und auch hier, ebenso wie bei SKW Stahl Metallurgie erwarte ich heute weiter steigende Kurse nach der gestrigen Meldung über die 60 prozentige Preiserhöhung bei Eisenerzen. Diese Preiserhöhungen werden auch bei Stahl an den kunden wietergegeben, und demenstprechend sollte sich dies auch positiv auf die Gewinne von Stahlherstellern und -händlern auswirken.

Die chinesischen Solarwerte laufen immer noch nicht und man tut sich sehr schwer hier weiterhin investiert zu bleiben, zumal wenn man die schönen Kursgewinne bei anderen risikoärmeren Titeln im Moment sieht. Zum einen die Meldung das die chinesische Inflation auf einem 11 Jahres Hoch ist dürfte gestern auf die Kurse gedrückt haben und zum anderen die etwas schwächer ausgefallenen Zahlen bei Suntech Power belasten den gesamten Sektor. Am Montag will LDK Solar die Zahlen zum vierten Quartal vorlegen. Ich bleibe weiterhin dabei!

Die einzige Veränderung im Musterdepot während meiner Abwesenheit war der Verkauf der H&R Wasag Aktie die nach der Gweinnwarnung ausgestoppt wurde. Der aktuelle Kurs ist ca. 14 Euro unter 12 Euro werde ich eventuell wieder kaufen.

Conergy wieder vor sonnigen Zeiten?

Wieder gute Neuigkeiten bei Conergy! Die Aktie kann im späten Handel deutlich zulegen!

Die Milliardäre Andreas und Thomas Strüngmann steigen beim angeschlagenen Solarunternehmen Conergy ein. Über ihre Vermögensverwaltung Athos in München hätten sie 25 Prozent der geplanten Kapitalerhöhung von etwa 250 Mio. Euro garantiert, sagte Großaktionär und Vorstandschef Dieter Ammer der FTD.

Mit den Brüdern Strüngmann als Investoren gewinnt Ammer einen zweiten vertrauensbildenden Rückhalt für die Sanierung von Conergy. Bei der Bekanntgabe des Kapitalplans Anfang Februar hatte Conergy bereits mitgeteilt, dass der Milliardär Otto Happel 25 Prozent übernimmt. Happel ist schon mit fünf Prozent an dem Solarunternehmen beteiligt.

Ammer soll Conergy aus der Krise führen. Der 57-Jährige war Mitte November vom Aufsichtsrats- auf den Vorstandsvorsitz gewechselt, nachdem Firmengründer Hans-Martin Rüter auf Druck der Banken das Unternehmen verlassen musste. Rüter hatte sich bei seiner rasanten Expansion verzettelt. Das Unternehmen mit einem Umsatz von zuletzt rund 700 Mio. Euro geriet in eine bedrohliche Schieflage.

Ammer hat nun bei Conergy drei der wohlhabendsten und aktivsten Privatinvestoren in Deutschland an Bord. Happel verdiente mit dem Aufbau und Verkauf des Anlagenbauers Gea mehrere Milliarden, die Strüngmann-Brüder mit der Gründung, Expansion und dem Verkauf des Generikaherstellers Hexal.

Zurück aus Los Angeles!

Ich bin wieder im Lande. Gestern bin ich aus Los Angeles zurückgekommen und möchte mich erstmal für die etwas dürftige Berichterstattung in den letzten 10 Tagen entschuldigen. da ich sehr viel im Auto unterwegs war war es mir nicht immer möglich hier regelmäßig zu schreiben und dazu noch die Zeitverschiebung etc. Aber nun gehts wieder los und ich werde wie gewohnt wieder täglich und regelmäßig über Aktien und das allgemeine Marktgeschehen hier berichten.

Es war sehr interessant in den USA und auch sehr aufschlussreich was die aktuelle Problematik des Landes betrifft, wie z.B. die Auswirkungen der Subprime Krise, oder die US Wahlen. Ich habe mit viele Amerikanern darüber gesprochen, und die Meinungen gerade auf den nächstmöglichen Präsidenten der Vereinigten Staaten gehen weit auseinander. Bei der Subprime Krise hingegen herrscht eher Einigkeit unter der Bevölkerung, das die Auswirkungen noch eine ganze Weile anhalten werden, und es gerade für Hausbesitzer noch viel schlimmer kommen könnte. Der Konsum hingegen scheint weiterhin auf einem guten Niveau zu sein. Es wird gekauft und kräftig konsumiert, wahrscheinlich auch nach wie vor einiges auf Pump.

Die Häuserpreise werden wohl noch weiter fallen in den kommenden Monaten. Amerikanische Hausbesitzer müssen in Kalifornien 0,1 Prozent des Kaufpreises ihres Eigenheimes als monatliche Tax abführen. D.h. bei einem Kaufpreis von 500.000,- Dollar ergibt das eine monatliche Belastung von 500 Dollar. Viele können diese Steuern aber gerade nach den deutlich gestiegenen Finanzierungskosten nicht mehr bezahlen, und stellen somit die Zahlungen an den Staat ein.

Dieser Zustand kann ungefähr ein Jahr aufrecht erhalten werden bevor das Land Kalifornien und die Bank den Hahn zudreht. D.h. weitere Zwangsverkäufe können sich noch eine ganze Weile hinziehen und uns bis ins Jahr 2009 begleiten. Ganze Strassenzüge werden momentan leergefegt. Häuser in wunderschöner direkter Strandlage stehen zum Verkauf für 250.000 Dollar. Die selben Häuser haben vor ein paar Monaten noch 700.000 bis 800.000 Dollar gekostet. Die Lage ist also für einige sehr tragisch und traurig, bietet aber wiederum für andere auch ungeahnte Chancen und Möglichkeiten, ähnlich wie am Aktienmarkt..

Conergy treibt Restrukturierung voran

Gute Neuigkeiten bei dem zuletzt stark unter die Räder gekommenen Solarkonzern Conergy. Auf der Conergy-Homepage ist heute zu lesen das man den Restrukturierungsplan zügig umsetzt. Die Thermie Aktivitäten in Belgien und Holland wurden an die ZEN International bv, deren Gesellschaft die Aktivitäten in der Vergangenheit bereits geleitet hatte verkauft. Die Transaktion findet im Rahmen eines Management Buyouts statt. Eine Kaufpreis wurde dabei nicht angegeben. Hintergrund des Verkaufes ist die derzeitige Neuausrichtung des Konzerns und Konzentration auf den Kerngeschäfts-Bereich Solarstrom. CEO Dieter Ammer erklärte der Verkauf sei ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. „So stärken wir unserer Ertragskraft und werden damit bald wieder auf der Erfolgsspur sein!“

SKW Stahl Metallurgie News

Neuigkeiten bei der Aktie von SKW. Auch hier kehren langsam aber sicher die Großinvestoren wieder zurück! Die UBS AG Zürich hat heute mitgeteilt das sich Ihr Stimmrechtanteil an der SKW Stahl Metallurgie Holding die Schwelle von 3 Prozent und 5 Prozent überschritten habe. Aktuell hält die UBS 5,04 Prozent des Stahlveredlers. 

Vivacon geht Up!

Der Aufwärtstrend bei Vivacon scheint sich langsam zu beschleunigen. Heute kann die Aktie überzeugende 7,7% zulegen und notiert aktuell deutlich über der 15 Euro Marke bei 15,46 Euro. Die DWS gab heute bekannt das man die Beteiligung an dem Immobilienkonzern weiter aufgestockt habe und nun aktuell über 5 Prozent der Vivacon Aktien halte. Es werden wohl in nächster Zeit wieder einige Finanzhäuser auf diesen fahrenden Zug aufspringen und demenstprechend halte ich hier Kurse von 20 Euro in den nächsten 2- 3 Wochen für durchaus machbar.  Eine faire Bewertung würde die Vivacon Aktie aber erst jenseits der 30 Euro Marke erreicht haben. Charttechnisch sieht die Aktie ebenfalls hervorragend aus! Hier ist also noch eine Menge Luft nach oben, und für einen Neueinstieg ist es lange noch nicht zu spät.

AT&S ist zu günstig!

Die Aktie des österreichischen Leiterplattenherstellers dürfte auf dem aktuellen Niveau deutlich zu günstig sein. Am Freitag notierte der Kurs unter 11,- Euro. Bei einem erwarteten Gewinn von 1,60, was dem unteren Ende der Analysten Erwartungen entspricht, ergäbe sich somit ein aktuelles KGV von 6,7. In den ersten drei Quartalen wurden bereits 1,46 Euro pro Aktie verdient und so sollte es möglich sein diese Erwartungen noch zu übertreffen.

Aus gut informierten Kreisen hört man das einige institutionelle Investoren schon erste größerer Positionen bei der Aktie aufgebaut haben. Die Erwartungen der Analysten konnten nach den Enttäuschungen des letzten Jahres nun wieder regelmäßig getroffen werden, und das Vertrauen in die Aktie scheint zurück zu kehren.

Weiterhin belastend für das Ergebnis dürfte aber der immer noch schwache Dollarkurs sein. Im Falle einer weiteren Abschwächung der Weltwirtschaft würde auch sicherlich der Absatz von Handys darunter leiden, und diese Branche ist der Hauptabnehmer für die Produkte von AT&S. Dennoch sollte man diese Aktie im Auge behalten. Bei Kursen unter 10,- Euro dürfte das weitere Risiko sehr überschaubar sein.

Gewinnwarnung bei Estavis

Runde 30 % ginge es heute bei der Estavis Aktie in den Keller. Ich hatte ja schon vor einiger Zeit davor gewarnt das dieser Aktie eventuell zu viele Vorschusslorbeeren zugedacht werden. Auch bei diesem Unternehmen wurden vor nicht allzu langer Zeit die Prognosen noch einmal bestätigt und der Vorstand betonte das sich die Aktie in einer gesunden Entwicklungsphase befinde. Gestern kam dann die Ernüchterung für viele Aktionäre die dem Glauben geschenkt haben in Form einer fetten Gewinnwarnung.

 

Hier die zahlen: 1. Halbjahr 2007/2008 (1.7. – 31.12.2007) – Vergleichszeitraum: 1. Halbjahr 2006/2007: -Umsatz 104.7 Mio. Euro (Vorjahr 79.7 Mio. Euro); -Gesamtleistung 94.6 Mio. Euro (Vorjahr: 79.8 Mio. Euro); -EBIT (Betriebsergebnis + Ergebnis aus assoziierten Unternehmen) 4.4 Mio. Euro (Vorjahr: 9.5 Mio. Euro); -EBIT vor Sondereffekten 10.0 Mio. Euro; -Ergebnis vor Steuern 3.0 Mio. Euro (Vorjahr 8.5 Mio. Euro); -Konzernerfolg 2.7 Mio. Euro (Vorjahr 5.3 Mio. Euro); -Ergebnis je Aktie 0,35 Euro (Vorjahr 1,04 Euro); -Verkaufsvolumen in Wirtschaftseinheiten 1.765 (Vorjahr: 2.038); -Verkaufsvolumen in Quadratmetern 114.052 (Vorjahr: 108.182)

 

Die Zahlen waren gar nicht mal so schlecht sondern vielmehr der Ausblick enttäuschte die Anleger und die Aktie wurde daraufhin von vielen Marktteilnehmern verkauft….Der Vorstand erwartet daher für die nächsten Monate eine sehr verhaltene Geschäftsentwicklung im Bereich Portfoliohandel. Beim Verkauf von Eigentumswohnungen an private Kapitalanleger wird hingegen mit weiterhin deutlichen Zuwächsen gerechnet.

 

Da weder Ausmaß noch Dauer der krisenhaften Situation an den Finanzmärkten zum jetzigen Zeitpunkt abschätzbar sind, wird die Prognose für das laufende Geschäftsjahr gesenkt. Der Vorstand geht dennoch von einem leichten Umsatzwachstum gegenüber dem Vorjahr (198.4 Mio. Euro) aus. Die EBIT-Marge vor Sondereffekten wird nach heutiger Einschätzung bei etwa 10 Prozent liegen.

 

 

 

 

 

 

 

Gedanken zum Trading in schwierigen Börsenphasen Teil 2

Wenn man merkt das es trotz allen Bemühungen und trotz guter Vorbereitung und Recherche einfach nicht läuft und der Markt immer genau das Gegenteil von dem macht was man erwartet, dann wird es Zeit für eine Pause. Und wenn ich pause sage dann meine ich Pause. Jeder vermeindlichen Gelegenheit hinterher zu hetzen führt zu nichts gutem. Es ist wahrscheinlich eine der schwierigsten Lektionen die man an der Börse, bzw. als Trader zu lernen hat. Nicht immer investiert zu sein. Ich muß zugeben das ich mich damit immer noch am schwersten tue. Der Gedanke etwas zu verpassen widerstrebt mir einfach zutiefst. Mein wirklich erstgemeinter Rat an Euch – macht mal Pause – wenns nicht läuft. Geht irgendwelchen Hobbys nach oder fahrt in den Urlaub. Ihr werdet sehen das die Trades danach wieder deutlich besser laufen werden.

 

Wartet, bis sich der Markt beruhigt oder sich klare Zeichen zeigen. Steigt dann vorsichtig wieder ein, und wenn sich Trends bestätigen, könnt Ihr nach und nach weitere Positionen aufbauen. Meistens kommt es in Folge eines solchen Crash zu einer längeren Trendbewegung. Je länger diese nervige Seitwärtsbewegung andauert, desto dynamischer wird meistens die anschließende Bewegung. Das ist dann die Stunde des klugen Traders.

 

Lasst Euch nicht von anderen Marktteilnehmern und deren Erfolgsmeldungen beeinflussen. Natürlich ist es bitter wenn man gerade herbe Verluste erlitten hat und dann noch jemand daherkommt und einem seine dicken Gewinn unter die Nase reibt. Das kann dazu führen, dass sie sich noch kleiner und erbärmlicher fühlt. Aber nirgendwo wird soviel gelogen als bei Tradern, also sind diese Aussagen meistens relativ. Die Verluste werden natürlich verschwiegen.

Es gibt aber einfach auch Menschen die ein sehr gutes Näschen haben und man sollte hier neidlos anerkennen können das derjenige einfach einen guten Job gemacht hat. Meistens kann man von Gesprächen mit diesen Tradern auch profitieren und sich dabei selber weiterentwickeln, da eben doch nicht alles nur Glück ist.

 

Neues von Trina Solar

Die Pläne des chinesischen Wafer-, Zell- und Modulherstellers Trina Solar Co. Ltd. zum Aufbau einer eigenen Polysilizium-Produktion sind zwar allgemein bekannt, wurden jedoch lange Zeit nicht mit konkreten Zielen unterlegt. Jetzt sind die Etappenziele veröffentlicht und außerdem auch gleich verdreifacht worden.

 

Anfang Dezember 2007 unterzeichnete Trina mit der Stadtverwaltung von Lianyungang im Norden der Provinz Jiangsu einen Vertrag über Unterstützung beim Landkauf sowie bei der Energielieferung für die Siliziumfabrik. Beabsichtigt ist demnach, bis 2012 rund 680 Millionen Euro zu investieren. Die geplante Kapazität liegt bei 10.000 Tonnen – bislang war immer von 3.500 Tonnen die Rede.

Details dazu nannte Trina nicht, doch auf der PHOTON-Siliziumkonferenz in Shenzen erläuterte man auch den Zeitrahmen etwas näher. Demnach sollen 300 bis 500 Tonnen Kapazität schon 2009 bereitstehen, 2.000 bis 2.800 Tonnen bis Ende 2010, noch ein Jahr später dann 6.000 bis 6.500 Tonnen und 2012 schließlich 10.000 Tonnen.

 

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