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Vivacon schließt Kooperation mit Domizil Möbel GmbH

Die Vivacon AG, Koeln, hat eine exklusive Kooperation mit dem Inneneinrichter Domicil Moebel GmbH, Lindau/Bodensee, geschlossen. Unter dem Namen „LivingDomicil“ wird die Vivacon AG kuenftig ihre Produktlinie Serviced Apartments bundesweit von Domicil in drei unterschiedlichen Ausstattungslinien „classic“, „elegant“ und „mediterran“ einrichten lassen. Domicil wird das Immobilienangebot „LivingDomicil“ in seinen Einrichtungshaeusern, Magazinen sowie anderen Marketingmedien bewerben.

Das Konzept der Serviced Apartments richtet sich an Bewohner, die in Citylagen deutscher Grossstaedte eine voll ausgestattete Wohnung suchen, die Komfort und Wohlfuehl-Ambiente mit Rundum-Services wie insbesondere Reinigungs-, Sicherheits- und Besorgungsangeboten verbindet. Zielgruppe sind insbesondere Manager, die berufsbedingt Wochenendpendler sind und denen nun eine echte Alternative zum 4 oder 5 Sterne-Hotel geboten werden kann.

„Mit der Gewinnung von Domicil als exklusivem Partner fuer unsere Serviced Apartments unterstreichen wir ein weiteres Mal die Position der Vivacon AG als Top-Anbieter von Wohnungen, die fuer luxurioesen Lebensstil stehen“, sagt Michael Ries. „Und unsere Erfahrungen zeigen, dass gerade Kapitalanleger solche Immobilien bevorzugen, die durch ihre Einzigartigkeit die Aussicht auf Wertstabilitaet und Rentabilitaet bieten.“

Deutschland hat die höchsten Preise für Wasser

Wasser kostet in Deutschland angeblich so viel wie in keinem anderen Land der Welt. Das berichtet die Tageszeitung „Die Welt“ unter Berufung auf eine Studie der internationalen Beratungsgesellschaft NUS Consulting. Demnach kostet für gewerbliche Kunden mit einer jährlichen Abnahmemenge von 10 000 Kubikmeter Wasser der Kubikmeter derzeit in Deutschland 1,91 Euro netto. Belgien biete die gleiche Menge für 1,85 Euro, Frankreich für 1,27 Euro und die USA sogar nur 47 Eurocent.

Ein Grund für den hohen Preis liege darin, dass die Wassereinnahmen in Deutschland als Geldquelle für andere Aufgaben genutzt würden, schreibt die Zeitung. „Da die Wasserpreise von den Gemeinden festgelegt werden, dienen die hohen Preise zur Subventionierung örtlicher Projekte, die sonst mit Steuergeldern bezahlt werden müssten“, zitiert die Zeitung aus der NUS-Studie. Die Untersuchung soll am Montag offiziell veröffentlicht werden.

Im Gegensatz zu vielen anderen Grund- und Rohstoffen bleiben die Wasserpreise in Deutschland aber dem Bericht zufolge auf hohem Niveau stabil. Für die kommenden zwölf Monate seien „keine wesentlichen Änderungen der Wasserpreise“ zu erwarten, zitiert die Zeitung aus der Studie. Auch im vergangenen Jahr habe die Wasserinflationsrate seit Juli 2007 nur bei 1,6 Prozent gelegen. In Belgien lag die Teuerungsrate demnach im selben Zeitraum bei 13,2 Prozent, in Australien sogar bei 18,5

Solar rockt auch in Deutschland

Heute war Solar-Tag an der deutschen Börse. Insgesamt legten sieben Unternehmen aus dem Photovolaltic Sektor in Deutschland heute Ihre Zahlen vor und die konnten sich durchweg sehen lassen. der Solar-Boom ist ungebrochen und die Wachstumsraten bei Wafern, Solarzelle und Ingots immer noch enorm. Sowohl Systaik als auch Phönix Solar konnten glänzen, wobei letztere den Gewinn im abgelaufenen Zeitraum sogar ver-elffachen konnte.

Etwas verhaltener war die Stimmung beim Branchenprimus Solarworld und auch ErSol zeichnete sich durch erwartungsgemäße Zahlen aus. Die Aktien von Centrotherm und Centrosolar verloren heute und das trotz eigentlich guter Zahlen und Ausblicke. Das in Deutschland wohl am meisten unterschätzte Unternehmen ist für mich immer noch die Centrosolar AG. Die Solarfirma steigerte den Umsatz um 65 Prozent auf 151,7 Millionen Euro. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (Ebit) versechsfachte sich auf 6,8 Millionen Euro.

Ganz besonders beeindrucken aber konnte der Börseneuling SMA Solar. Der Anbieter von Photovoltaik-Wechselrichtern konnte seinen Umsatz in den ersten beiden Quartalen des Jahres mehr als verdoppeln. Auf 292,6 Millionen Euro. Maßgeblich trug dazu die Expansion im Ausland bei. Das Ebit kletterte auf das Vierfache von 14,2 Millionen auf 68,7 Millionen Euro. Unterm Strich verdiente das Unternehmen im ersten Halbjahr 48,2 Millionen Euro – und übertraf bereits jetzt das Ergebnis des gesamten Vorjahres 2007.

Apple überholt Google in punkto Marktkapitalisierung

Es ist etwas bemerkenswertes passiert, unbemerkt von den großen Medien: Apple hat seit gestern eine höhere Marktkapitalisierung als Google, wie die Kollegen von AllthingsD bemerkt haben. Eigentlich ist dieser Vergleich höchst unsinnig, denn die beiden Firmen betreiben völlig unterschiedliche Geschäfte. Doch ist Googles Börsenwert eben zur Messlatte geworden, will man die digitale Wirtschaft in Beziehung setzen zu alt eingesessenen Konzernen. Egal, was man von Apples Produkten hält: Wie sich dieses Unternehmen gewandelt hat von Hoffnungsträger über den Etrinkenden zum Nischenprodukt und nun zur Ikone – das nötigt Respekt ab.

LDK Solar, Suntech und Trina Solar – wo geht die Reise hin?

Mein Kursziel für die nächsten Wochen habe ich ja bereits heute Morgen erwähnt. Die Shorties werden natürlich heute nichts unversucht lassen um ihre Schäfchen noch schnell ins Trockene zu bringen nachdem sie von den Zahlen auf dem falschen Fuß erwischt worden sind. Die 40,- Dollar Marke dürfte heute hart umämft werden, und auch ein vorübergehendes Absacken der Aktie zum US Handelsbeginn wäre mal wieder nicht unüblich.

Die entscheidende Frage ist wo LDK Solar am Ende des Tages schließen wird undhier würde ich mir nicht zletzt auch aus charttechnischer Sicht mindestens 43 oder44 Dollar als Schlusskurs wünschen. Sollte diese Marke heute erreicht werden ist der richtige Short Squeeze nur noch eine Frage der Zeit. Die ersten Zweifler n den unterschiedlichen Boardstauchen schon wieder auf undsuchen das Haar in der Suppe bei den heutigen Zahlen. Unklar ist in wie weit die Vorauszahlungen aus den langfristigen Verträgen hier beschönigend eingerechnet wurde.

Das die Margen runter gehen werden war klar und das wurde auch mehr als deutlich durch steigende Umsätze kompensiert. Die Aktie von LDK Solar war schon vor diesen Zahlen zugünstig und ist es jetzt erst recht. Ebenso wie Suntech Power und Trina Solar wo die Unterbewertung vielleicht sogar noch krasser sein könnte. Nächste Woche wissen wir mehr. Trina Solar ist am 18.08. dran und Suntech zwei Tage später am 20.08

Analysten zur UBS

Ich halte ja nicht soviel von Analystenmeinungen aber die Interpretation der gelieferten Zahlen heute und die damit verbundenen heutigen Einschätzungen der Fachleute möchte ich Euch nicht vorenthalten…

Helvea-Analyst Peter Thorne bezeichnet die Aufspaltung der drei Geschäftsbereiche von UBS in eigenständige Einheiten als gute Nachricht, da dies den Verkauf der Investmentsparte mögliche mache. Die Einstufung der Aktie werde aug „buy“ erhöht mit Kursziel 35,- Euro.

Manfred Jakob, Analyst der SEB, stuft die Aktie von UBS mit „buy“ ein. Aus Sicht der technischen Analyse ist die Aktie von UBS reif für eine Erholung, so Andreas Klähn, technischer Analyst der SEB. Aus fundamentalen Gesichtspunkten bewerten die Analysten der SEB die UBS-Aktie mit dem Rating „buy“. Das Kursziel von 26 CHF werde bestätigt.

Die Analysten von Independent Research, Pierre Drach und Markus Armer, raten unverändert zum Reduzieren der UBS-Aktie. Die Analysten von Independent Research bleiben bei ihrem „reduzieren“-Rating für die UBS-Aktie und passen das Kursziel von 20 auf 22 CHF an.

Die günstigste Baufinanzierung gibt es bei der ING DiBa

Die ING DiBa ist mal wieder zum günstigsten Baufinanzierer gewählt worden. Hier werden dem interessierten Häuslebauer auerhaft niedrige Zinsen für 5, 10 oder 15 Jahre Kreditlaufzeit garantiert. Ab einem Betrag von 50.000,- Euro mit kostenlosen Sondertilgungen von bis zu 5 Prozent pro Jahr ohne Kreditausfallzahlungen etc. Laut der Zeitschrift €uro (Ausgabe 05/08) ist die ING DiBa damit die beliebteste Bank für Immobilienfinanzierer.

 

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Strategiewechsel bei der UBS

Spekulationen um die UBS machen heute die Runde. Von einer Zerschlagung der größten schweizer Bank in die drei Kerngeschäftsfelder war heute im frühen Handel die Rede. Präsident Peter Kurer und Bankchef Marcel Rohner wiesen solche Spekulationen in einer Telefonkonferenz heute Vormittag zwar zurück jedoch konnten Sie nicht überzeugen und das Dementi wurde eher als „halbherzig“ verstanden.

Momentan seien keinerlei Verkäufe von Unternehmensteilen geplant, man halte sich aber für die Zukunft alle Optionen offen, hieß es. Das reichte dem Aktienmarkt als Startsignal für kurstreibende Spekulationen darüber, dass sich die UBS zumindest mittel- bis langfristig womöglich doch vom Investmentbanking trennen könnte. Das riss auch in die am Dienstag präsentierte Bilanz des zweiten Quartals tiefe Löcher.

Bei den heute gelieferten Zahlen zum zweiten Quartal war es einmal mehr die Investmentsparte die ein tiefes rotes Loch in die Bilanz riß. Insgesamt musste die UBS seit Beginn der Subprime Krise durch die Sparte Investmentbanking und die Auction Rate Securities Engagements über 45 Milliarden Schweizer Franken abschreiben und damit soviel wie keine andere europäische Bank.

Der Ruf der Bank dürfte durch die einzelnen Skandal noch zusätzlich Schaden genommen haben, die Spekulation um einen ByOut der Investmensparte dürfte den Kurs jedoch erstmal beflügeln. Unabhängig davon halte ich die UBS für eines der interessantesten Rebound Investments im europäischen Bankenmarkt für Anleger die in Ihre Rente investieren wollen.Der MACD hat vor ein paar Tagen ein klares Kaufsignal generiert und mit einem eng gesetzten Stopp ist die Aktie in jedem Fall einen Versuchung.

Meinungen zu Vivacon

Am Donnerstag werden die Zahlen zum zweiten Quartal präsentiert, und sowohl die gerade gelieferten Ergebnisse bei Patrizia Immobilien als auch die jüngste Bestätigung der Jahresziele durch die Geschäftsleitung der Vivacon AG lassen auf einen positiven Jahresausklang bei den Immobilienaktien im Allgemeinen und meinem Favoriten Vivacon im Speziellenhoffen. Ich behaupte mal ganz frech das heute und morgen die letzten Stücke für unter 10,- Euro zu haben sind.

Den Experten der „EURO am Sonntag“ zufolge, ist die Aktie von Vivacon spekulativ.

Nachdem sich der Kurs der Aktie seit März gedrittelt habe, könne sich der Titel nun erholen. Im Vorfeld der Halbjahreszahlen würden Anleger darauf spekulieren, dass der Vorstand an seiner bisherigen Prognose festhalte. Bei einem Kursabschlag zum Eigenkapital von 30% und einem Gewinnziel von 60 Mio. Euro wäre der Titel ein Schnäppchen.

Die Analysten von Close Brothers Seydler Research stufen den Anteilschein von Vivacon mit „buy“ ein.

Nach Berechnung von Close Brothers Seydler Research werde Vivacon im Gesamtjahr ein EPS von 2,58 EUR erzielen (KGV: 3,4). Für 2009 erwarte man einen EPS-Anstieg auf 2,85 EUR (KGV: 3,4). Das Kursziel sehe man bei 12,30 EUR.

Kauf Patrizia Immobilien nach guten Zahlen

Überzeugende Zahlen gab es heute von Patrizia Immobilien die sich mit einem guten Umsatz und Ergebnis zurückmeldeten. Viel wichtiger noch ist das der Jahresausblick ernbeut bestätigt wurde, und beim Erreichen der Ziele die Patrizia Immobilien ähnlich wie Vivacon zu den echten Immobilienperlen in Deutschland gehören würde.

Die Patrizia Immobilen AG hat im zweiten Quartal ihre Ergebnisse gesteigert und die Prognose für das laufende Gesamtjahr bekräftigt. Das EBIT erhöhte das Immobilienunternehmen laut Mitteilung vom Dienstag auf 17,33 Mio nach 13,22 Mio EUR im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz kletterte auf 51,71 (Vorjahr 34,95) Mio EUR.

Mit Blick auf das Gesamtjahr hält der Vorstand an der gegebenen Prognose von 25 Mio bis 30 Mio EUR beim Ergebnis vor Steuern fest. Das SDAX-Unternehmen aus Augsburg geht davon aus, dass der weitere Verlauf des in der Immobilienbranche stärkeren zweiten Halbjahres das Erreichen der Prognose sichern wird.

Keine Hilfe für Fannie und Freddie

Hinsichtlich der beiden angeschlagenen halbstaatlichen Hypothekenfinanzierungsriesen Fannie Mae und Freddie Mac gibt es gemäß US-Finanzminister Henry Paulson keine Pläne der Regierung zu Finanzspritzen für beide Unternehmen. “Wir haben keine Pläne, Geld in eines der beiden Institute zu stecken“, so Paulson gegenüber NBC in Anspielung auf die vorwöchige Veröffentlichung von Verlusten bei Fannie Mae und Freddie Mac von insgesamt 3,12 Milliarden Dollar.

Die Verluste seien keine Überraschungen und es sei mit einer Ausweitung der Hausmarktkrise bis 2009 zu rechnen. Die Probleme bei Fannie Mae und Freddie Mac würden seine Sichtweise verdeutlichen, wonach die Hausmarktkrise die größte Gefahr für die US-Wirtschaft darstellt. Der größte Einbruch des Hausmarktes seit der großen Depression gehe voraussichtlich nicht rasch vorüber.

Es sei wichtig Investoren zu beruhigen und der Welt mitzuteilen, dass sich die USA ihrer Probleme annehme. Die langfristig konjunkturellen Aussichten zu den USA seien jedoch sehr günstig. Das vergangenen Februar beschlossene 168 Milliarden Dollar schwere Konjunkturprogramm habe im zweiten Quartal den Konsum und das Wirtschaftswachstum gestützt und diene der weiteren Unterstützung. Es sei jedoch abzuwarten zu welchen Effekten das Programm im dritten Quartal führt, heißt es weiter von Paulson.

Termine der Woche

Es wird wieder etwas ruhiger diese Woche. Die anstehenden Termine werden weniger und hoffentlich auch harmloser. Die spannenden Unternehmens- oder Konjunkturnachrichten habe ich mal wieder fett markiert:

Montag:

QSC: Zahlen 2. Quartal, Dyckerhoff: Zahlen 2. Quartal, Pfleiderer: Zahlen 2. Quartal

Dienstag:

USA: Handelsbilanz Juni, Aareal Bank: Zahlen 2. Quartal, AWD: Zahlen 2. Quartal, Bilfinger Berger: Zahlen 2. Quartal, Tognum: Zahlen 2. Quartal, Rheinmetall: Zahlen 2. Quartal, Rational: Zahlen 2. Quartal, Celesio: Zahlen 2. Quartal, Leoni: Zahlen 2. Quartal, Funkwerk: Zahlen 2. Quartal, Medion: Zahlen 2. Quartal, Graphit Kropfmühl: Zahlen 2. Quartal, UBS: Zahlen 2. Quartal, Adecco: Zahlen 2. Quartal, Applied Materials: Zahlen 3. Quartal, Nvidia: Quartalszahlen

Mittwoch:

USA: Einzelhandelsumsatz Juli, Im- und Exportpreise Juli und Lagerbestände Juni, E.ON: Zahlen 2. Quartal, Hypo Real Estate: Zahlen 2. Quartal, Q-Cells: Zahlen 2. Quartal, Lanxess: Zahlen 2. Quartal, Stada: Zahlen 2. Quartal, K+S: Zahlen 2. Quartal, MLP: Zahlen 2. Quartal, GPC Biotech: Zahlen 2. Quartal, Axel Springer: Zahlen 2. Quartal, Swisscom: Zahlen 2. Quartal

Donnerstag:

Deutschland: BIP 2. Quartal und Verbraucherpreise Juli, USA: Verbraucherpreise Juli, RWE: Zahlen 2. Quartal, ThyssenKrupp: Zahlen 3. Quartal, TUI: Zahlen 2. Quartal, Bechtle: Zahlen 2. Quartal, Carl Zeiss Meditec: Zahlen 3. Quartal, Centrotherm: Zahlen 2. Quartal, Ersol: Zahlen 2. Quartal, Repower: Zahlen 2. Quartal, Versatel: Zahlen 2. Quartal, Koenig & Bauer: Zahlen 2. Quartal, GfK: Zahlen 2. Quartal, Hochtief: Zahlen 2. Quartal, Salzgitter: Zahlen 2. Quartal, Sixt: Zahlen 2. Quartal, IVG Immobilien: Zahlen 2. Quartal, Bauer: Zahlen 2. Quartal, Jungheinrich: Zahlen 2. Quartal, Wal-Mart: Zahlen 2. Quartal

Freitag:

USA: New York Empire State Index August, Industrieproduktion Juli, Kapazitätsauslastung Juli und Verbraucherstimmung Uni Michigan August, Colonia Real Estate: Zahlen 2. Quartal, LPKF Laser: Quartalszahlen, Masterflex: Quartalszahlen, MVV Energie: Zahlen 3. Quartal

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