10 goldene Regeln für den Handel mit Binären Optionen

Binäre Optionen sind extrem kurzlaufende Optionen mit denen spekulativ orientierte Trader die Möglichkeit haben in wenigen Minuten Erträge bis zu 75 Prozent auf das eingesetzte Kapital zu erzielen. Dazu müssen Sie lediglich vorhersagen ob beispielsweise der Goldpreis, der DAX oder der S&P 500 am Ende einer jeweiligen Handelsstunde höher oder tiefer steht als zum Abgabezeitpunkt ihrer Option. Kurzum, für den Handel mit Binären Optionen sind keinerlei Vorkenntnisse erforderlich. Das Beachten von ein paar einfachen Regeln, sowie die Wahl des richtigen Brokers, können jedoch auch hier einen wesentlichen Unterschied ausmachen, und die Wahrscheinlichkeit für einen erfolgreichen Trade mit Binären Optionen deutlich erhöhen. Deswegen habe ich Ihnen heute mal meine wesentlichen Verhaltensregeln hier zusammen gestellt.

Wer noch nicht mit binären Optionen gehandelt hat, sich dafür aber grundsätzlich interessiert, für den habe ich >hier< ein paar Grundinformationen zusammen gestellt. Die Laufzeiten der Optionen betragen wahlweise 60 Sekunden, 15 Minuten, 30 Minuten, 1 Stunde oder aber bis zum Ende des jeweiligen Handelstages, je nach Anbieter. Bereits mit einem Einsatz ab 25,- Euro kann man sofort loslegen. Die Mindesteinzahlung mit der man einfach mal anfangen kann, ist ebenfalls gering. Bei manchen Brokern erhält man sogar einen Einzahlungsbonus von bis zu 100 Prozent. Ich selbst habe den Handel von Binären Optionen vor ca. 2 Jahren mit einer Einzahlung von 300,- Dollar begonnen. Inzwischen hat sich hier ein nettes Sümmchen angesammelt, dass es mir ermöglicht die „Goodies“ des Lebens wie z.B. einen Urlaub oder ähnliches von diesen Erträgen zu bestreiten. Und das ganz entspannt nebenher..!

Nachdem ich nun wieder einige Anfragen dazu bekommen habe wie man am besten mit Binären Optionen handelt, habe ich mich kurzerhand entschlossen das Thema noch einmal aufzugreifen, und  Ihnen ein paar nützliche Tipps an die Hand zu geben, die sich für mich persönlich in der Praxis bewährt haben. Hier sind sie, meine 10 goldenen Regeln für den Handel mit Binären Optionen für Sie:

Die zehn goldenen Regeln

1. Handeln Sie immer nur mit 5 Prozent des zur Verfügung stehenden Gesamtkapitals pro Option. Risikomanagement ist auch hier wichtig!! Wenn Sie mit lediglich 200,- Euro anfangen wollen sind natürlich zunächst 25,- Euro Mindesteinsatz erforderlich. Später sollten Sie dann aber auf das 5% Modell wechseln.

2. Wenn möglich beobachten Sie die Kursbewegungen parallel noch in einem anderen Handelssystem, um die Richtung die zu erwartende Richtung besser beurteilen zu können. Die gestellten Kurse sind bei den meisten Plattformen etwas anders. Vergessen Sie aber nicht es geht nur um die zu erwartende richtige Richtung einer Anlage!

3. Geben Sie Ihre PUT oder CALL Order erst kurz vor Ablauf der Option ins System ein. Gerade in schwankungsintensiven Märkten lässt sich so das Risiko deutlich minimieren.

4. Der Abrechnungskurs liegt meistens genau in der Gegenrichtung der zuletzt ausgeführten Bewegung kurz vor Ablauf.  Auch das ist typisch und in mindestens 80 Prozent aller Fälle so.

5. Kaufen Sie kurzfristige starke Ausschläge nach oben oder unten in die Gegenrichtung. Beispielsweise nach der Veröffentlichung wichtiger Konjunkturdaten schlägt das Pendel erst einmal in die Gegenrichtung aus bevor die „wahre“ Richtung eingeschlagen wird.

6. Konzentrieren Sie sich auf maximal vier Märkte/Handelslinstrumente und machen Sie nie mehr als zwei Trades gleichzeitig. halten Sie Ihr Trading übersichtlich und verzetteln Sie sich nicht!

7. In volatilen Märkten ist es manchmal besser die Option zum Ablauf des Handelstages zu wählen und nicht die auf Stundenbasis. Gerade bei Rohstoffen und Devisen manchmal empfehlenswert!

8. Wenn Sie kein vernünftiges Setup finden verzichten Sie auf den Trade, es kommt jede Stunde eine neue Chance. Grundsätzlich sollten Sie den Handel mit Binären Optionen als reines Zusatzgeschäft betrachten. Auch ein kleiner Gewinn pro Tag macht am Monatsende eine schöne Summe aus. 

9. Machen Sie rechtzeitig Feierabend wenn Sie schöne Gewinne erzielt haben. Vermeiden Sie Overtrading, setzen Sie sich klare Ziele wieviel Sie pro Tag gewinnen wollen, und nehmen Sie die Gewinne auch konsequent mit. Jeder Handelstag bietet neue Chancen!

10. Kaufen Sie sich etwas schönes von Ihren Gewinnen. Belohnung muss sein und spornt an! Wohl mit der wichtigste Punkt auf der Liste. Nur wenn Sie sich auch regelmäßig für Ihr Handeln belohnen wird Ihnen das Thema auch dauerhaft Spaß machen.

Die Beachtung dieser Regeln hat mir geholfen das Trading mit binären oder auch digitalen Optionen dauerhaft profitabel zu betreiben. Und ich hoffe dass auch Sie im Laufe der Zeit diese Regeln verinnerlichen werden. Vielleicht funktioniert für Sie nach einer gewissen Zeit auch ein ganz anderes System besser? Letztlich weichen die Grundsätze ja nicht so wesentlich von den üblichen Verhaltensregeln beim normalen Aktienhandel ab. Aber auch hier gilt, es sollte feste Regeln geben!

Auch wenn man sich grundsätzlich die manchmal lästige Analyse von Aktien etc. hier sparen, und sofort loslegen kann, ist und bleibt das oberste Ziel die Geldvermehrung. Vergessen Sie das bitte nicht…!

Noch ein Tipp zum Schluss: Handeln Sie bei einem der Marktführer. Die Plattform von Anyoption gefällt mir persönlich am besten, ebenso wie die des europäischen Marktführers BDSwiss. Zumindest kann ich diese beiden bedenkenlos empfehlen. Weitere Informationen zu den Vor- und Nachteilen sowie den individuellen Konditionen der einzelnen Broker für binäre Optionen finden Sie in unserem Brokervergleich.

Abschließend hier noch ein kurzes Informationsvideo wie der Handel mit binären Optionen in der Praxis funktioniert…

Update am 02.12.2015

Nachdem sich im Bereich der binären Optionen in den letzten Jahren so einiges getan hat möchte ich heute eine kurze Ergänzung zu diesem Artikel einfügen. Die verschiedenen Plattformen der unterschiedlichen Anbieter funktionieren unterschiedlich gut, womit inzwischen auch die Auswahl der Broker meinerseits etwas eingeengt wurde. Kürzlich haben wir deshalb hier im Blog auch einen konkreten Binäre Optionen Broker Vergleich (s.o.) veröffentlicht um Ihnen die Auswahl des richtigen Brokers zu erleichtern.

Zudem möchte ich an dieser Stelle noch ein paar Anmerkungen einfügen, die aus meiner Sicht wichtig sind:

  1. Binäre Optionen sind nicht dazu geeignet schnell reich zu werden, auch wenn die Renditen überproportional hoch sind.
  2. Sie sollten binäre Optionen als das sehen was sie sind… Eine Finanzwette – kein Investment!
  3. Ihr Ziel muss also immer der kurzfristige Gewinn sein mit dem Sie sich kleine Nettigkeiten des Lebens gönnen.
  4. Der Handel mit binären Optionen ist ein reines Zusatzgeschäft und ersetzt nicht den Vermögensaufbau mit den klassischen Mitteln.
  5. Handeln Sie nur mit Geld das Sie auch notfalls entbehren können!

Warum ich diese Punkte hier ergänzt habe dürfte klar sein. Immer öfter kann man im Internet Berichte enttäuschter Anleger finden, die offensichtlich mit den falschen Vorstellungen an die Sache herangegangen sind. Zudem gibt es hier offenbar immer mehr Broker, die nun auf den Markt drängen, bei denen entweder die Kommunikation oder die Handelsplattform verbesserungswürdig sind. Ebenso gab es bei verschiedenen No-Name-Brokern Schwierigkeiten bei der Auszahlung der Gewinne etc. Ich kann deshalb nur noch einmal eindringlich darauf hinweisen sich hier von Anfang an für den richtigen Broker zu entscheiden. Dann macht der Handel mit binären Optionen auch Spaß und bringt den gewünschten Erfolg!

 

Meistgesucht

  • binäre optionen strategie
  • binäre optionen tipps
  • 60 sekunden optionen
  • binäre optionen 60 sekunden
  • binäre optionen strategien
  • strategie binäre optionen
  • binärer handel
  • binäre optionen 60 sekunden strategie
  • 60 sekunden trades erfahrungen
  • 60 sekunden trades strategie
  • binäre optionen beste strategie
  • 60 sekunden optionen strategie
  • 60 sekunden trades tipps
  • binäre option
  • minuten trades

Related posts

60 Comments

  1. Lars said:

    Hallo Sven,

    soweit ich weiß bietet das fast jeder seriöse Broker in diesem Bereich an. Einfach mal schauen 😉 Ansonsten kannst Du mit kleinem Geld einfach mal ausprobieren wie sich das Ganze für Dich anfühlt. Bei IQ Option bspw. kann man mit 10,- Euro Ersteinzahlung anfangen und mit nur einem Euro Einsatz einen Trade eröffnen… siehe auch hier: https://www.investorsinside.de/binaere-optionen-broker/

    viele Grüße
    Lars

  2. Sven said:

    Hallo 😉 wo findet man ein demokonto um mit binär optionen zu handeln und ist überall der mindesteinsatz 250€ Und kann nur mit visa oder mit banküberweissung geld aufs konto setzen oder geht es auch mit bancomatskarten?;)) l.b.g sven

  3. Pingback: Nginx, don’t redirect to https for specific site / url « spamcollect - about, all the spam in my life

  4. Lars said:

    Hallo nochmal,

    ich muss hier noch etwas richtig stellen, nachdem ich mich habe belehren lassen… Offensichtlich liegt der Gewinn des Brokers nicht zwingend im Verlust des Handelnden… einige Broker in dem Bereich sind wohl tatsächlich dran interessiert langfristige Partnerschaften mit Ihren Tradern zu haben und versichern sich , wie andere Broker auch , gegen den Gewinn des Kunden mittels diverser Finanzinstrumente. Die zuletzt getroffene Aussage gilt also ausdrücklich nicht für alle binäre Optionen Broker!

    Deshalb sollte man zwingen bei der Auswahl des richtigen Brokers auf die dort gestellten Kurse achten. Weichen die zum Ablauf der Option zu sehr von den realen Kursen ab, um die Gegebenheiten zu deren Vorteil zu verändern, sollte man sich wohl einen anderen Broker suchen. Grundsätzlich gilt… auch hier können diese Broker natürlich nur innerhalb eines gewissen Rahmens agieren und den gilt es rechtzeitig bei Eröffnung der Position mit einzuplanen…

    „Ich bevorzuge es im Moment noch anonym zu bleiben. Ich habe mit einer kritischen Frage zur IT-Sicherheit noch vor der NSA – und Snowden-Affäre einen Shitstorm bekommen. Den brauche ich kein zweites mal“….klingt interessant 😉

    viele Grüße
    Lars

  5. interessierter Leser said:

    Hallo Lars,
    Danke für die rasche Antwort! Ich bevorzuge es im Moment noch anonym zu bleiben. Ich habe mit einer kritischen Frage zur IT-Sicherheit noch vor der NSA – und Snowden-Affäre einen Shitstorm bekommen. Den brauche ich kein zweites mal.
    Deine kurze Erklärung „Der Gewinn des Brokers ist der Verlust des Kunden“ hat mir gefallen. Das heist also, um mit binären Optionen Gewinne zu erzielen muss ich eine bessere „Trefferquote“ haben als der Broker? Denn eigentlich will er doch gar nicht, dass ich gewinne, oder? Und genau dort sehe ich die erste Hürde. Denn als Laie habe ich doch gar nicht die Informationsquellen, das Equipment und verfüge nicht über die entsprechende Geschwindigkeit um es mit einem Broker aufzunehmen. Nun gut, ich werde es mit einem Demo-Konto mal versuchen, dann bin ich hoffentlich ein wenig schlauer.
    Eine bessere Trefferquote als 50% zu erzielen scheint ja auf den ersten Blick nicht allzu schwer zu sein, wenn man sich recht volatile Basiswerte aussucht. Die Frage ist jedoch, sind die Ausschläge stark genug und liegen sie innerhalb der Zeit? Aber das werde ich dann ja auch sehen, hoffentlich.
    In diesem Sinne – Danke!
    n Ri uvor

  6. Lars said:

    Hallo,

    zunächst einmal würde ich mir wünschen, dass neue Leser – die so viele Fragen auf einmal stellen – auch einen „echten“ Namen haben 😉 „Interessierter Leser“ ist hier nämlich jeder!
    Dennoch gerne kurz ein paar Worte von mir dazu, sofern ich diese Fragen aus meiner ganz persönlichen Sicht und ohne Anspruch auf Perfektion, oder die absolute Wahrheit beantworten kann…

    Binäre Optionen sind ein spannendes aber auch riskantes Handelsinstrument, was ohne große Vorkenntnisse und ohne Gebühren, wie wir sie normalerweise kennen, gehandelt werden kann. Der Gewinn des Brokers ist der Verlust des Kunden..so einfach und banal es kling ist es auch. Du wettest hier also gegen den Broker. Du musst dich festlegen und erst zum Ablauf der Option (60 Sekunden, eine Stunde oder Tag) wird abgerechnet. Sprich, zwischendurch Verluste begrenzen, Stopps einziehen etc. ist nicht! Bei manchen Brokern kann man aber den Einsatz verdoppeln wenn man hinten liegt etc.

    Je nach Anbieter ist sowohl die Mindesteinzahlung auf das Konto als auch der Einsatz pro Trade variabel, ebenso wie der Bonus den man bei Ersteinzahlung erhalten kann. Bspw. gibt es bei Optionweb gerade 300,- Euro obendrauf wenn man 200,- Euro einzahlt. Man kann den Handel also dann mit 500,- Euro Guthaben ausprobieren und liegt zunächst einmal sehr komfortabel vorne… Bei IQ Option kann man bereits ab einem Euro handeln – stimmt. Wobei ich mir hier die Frage stelle, ob das dauerhaft nicht ein wenig mühsam ist wenn man immer nur auf 80 -90 Cents Gewinn aus ist. Das muss aber Jeder für sich selber entscheiden…

    Auf den Trend setzen heißt somit schlicht und ergreifend glauben zu wissen wo eine Anlageklasse am Ende der Laufzeit/des Abrechnungszeitraums steht… Was natürlich ein wenig dem Kaffeesatzlesen gleicht, wenn man das einfach so aus dem Handgelenk macht. Deswegen habe ich in diesem Artikel ja auch die wesentlichen Verhaltensregeln für den Handel mit binären Optionen zusammengefasst. Denn es gibt sehr aus meiner Sicht wohl die Möglichkeit die Wahrscheinlichkeiten zu den eigenen Gunsten positiv zu beeinflussen und damit auch dauerhaft erfolgreich zu sein!

    Letztlich gleicht das Ganze also grundsätzlich eher eine Wette, wie bei Sportwetten auch. Ob dein Pferd oder Deine Fußballmannschaft einen guten Tag hat oder nicht weißt Du nicht. Allerdings weißt Du ob Du selber einen guten Tag hast oder nicht und ob Dein Trade erfolgversprechend sein kann. Die Chancen sind hier also ungleich höher auch wenn Dir 50 Prozent Erfolgsquote nicht dauerhaft reichen werden, wie Du ja auch richtig erkannt hast. Eine Rückzahlung von 15 Prozent wenn man verliert ist allerdings verglichen mit der Sportwette durchaus fair, denn da ist die ganze Kohle weg!

    Die Rechnung dazu ist einfach: Du machst zwei Trades á 100,- Euro… 100,- Euro Einsatz mit 85,- Prozent Gewinn ergibt 185,- Euro, wohingegen Du bei 15,-Rückzahlung (15% von 100,- Euro) im Verlustfall, 85,- Euro verloren hast. Also ein Nullsummenspiel nach diesen zwei Trades. Du musst somit wenigsten 51 Prozent Erfolgsquote erreichen, oder aber Deine Trades sorgfältiger planen…

    Alle Broker haben leicht unterschiedliche Angebote. Die vielen kleineren Broker in diesem Segment sind meist gar nicht zu empfehlen, weswegen ich immer zu einem der Marktführer wie Anyoption,oder BDSwiss gehen würde. Die meiner Meinung nach besten Anbieter habe ich eine näheren Prüfung unterzogen. Die Ergebnisse findest Du oder auch andere „interessierte Leser“ in dem Binäre Optionen Broker Vergleich auf dieser Seite. Dort kannst Du auch erste Informationen zum jeweiligen Broker (etwas weiter unten) finden. Ich hoffe das hilft erst einmal bei der Beantwortung Deiner Fragen.

    viele Grüße

    Lars

  7. interessierter Leser said:

    Zunächst ein Hallo an die „Trader binärer Optionen“
    Mich würde eure Meinung bzw. eure Sichtweise der Dinge zu folgenden Themen & Fragen interessieren:
    – weil die Börse ja bekannterweise keine Einbahnstraße ist doch der Gewinn des Einen der Verlust des anderen, oder? Das heist wenn jemand dauerhaft Gewinne erwirtschaftet, gibt es einen oder mehrere Andere, die Verluste machen.
    – in den „Beschreibungen“ zum Handel mit BO habe ich gelesen, dass der Verlust 100% beträgt (bei einigen Brokern bekommt man zwar 15% Gut geschrieben) – der Gewinn jedoch auf 81% – 92% begrenzt ist. Ich bin zwar kein Mathematiker, dennoch, wenn ich also bei 50% meiner Trades richtig liegen sollte, so würde mein „Vermögen“ dennoch dahinschmelzen. Oder habe ich irgendwo einen Denkfehler & Rechenfehler?
    – Mindesteinsatz für das Konto – 200 – 500€ habe ich verstanden. Mindesteinsatz je Option? Der eine schreibt von 1-2€ , der andere von 25€. Was ist nun richtig, ist die eine Frage. Wie verhält es sich jedoch mit den Handelsgebühren. Bei einer Aktie oder einen „normalen“ Option werden bei den Banken Handelsgebühren fällig. Diese sind je nach Handelsplatz, gewählter Bank und Broker enorm und „fressen“ buchstäblich an der Rendite. Wie verhält es sich bei binären Optionen?
    – es wird geschrieben – binäre Optionen, sind deshalb einfach und leicht zu handeln, weil man „nur“ auf einen Trend setzt. OK – was heisst das genau? Kann ich eine binäre Option also nicht mit „Stopps“ verkaufen? Z.B wenn sie in die Verlustzone läuft, sagen wir bei -40% verkaufen oder wenn sie in die Gewinnzone läuft, sagen wir bei +60% verkaufen?
    – muss die binäre Option exakt zum Ablaufdatum (1 Minute, 5 Minuten, Handelstagende) auf dem anvisieren Kurs liegen um einen Gewinn & Verlust zu realisieren, oder kann ich sie vorher verkaufen bzw. reicht es wenn der reale Kurs den Anvisierten übersteigt bzw. darunter fällt?
    – wie wirken sich Zeitverzögerungen aus? Mein Laptop und die WLAN-Verbindung sind nicht die schnellsten.
    Und zum Schluss die Frage wie verhält es sich mit dem Finanzamt – denn angeblich unterliegen die Gewinne nicht dem „Spiel & Wette“ sondern fallen unter die Rubrik Anlagen. Klar gibt Freigrenzen usw. nur sollte der Gewinn mal tatsächlich darüber liegen – was dann? Wie verhält es sich mit dem „automatischen Informationsaustausch“?
    Das wären meine Fragen, nun bin ich gespannt!
    lab

  8. Christopher Pilz said:

    Ich kann jeden auch nur ein Demokonto für den Start nahelegen ,um ersteinmal Erfahrungen zu sammeln. Für den Handel mit binären Optionen braucht man eine Menge Gefühl und Erfahrungen, die man sich damit aneignen kann. Erst wenn es mit einem Demokonto klappt, sollte man richtig einsteigen, was dann auch lukrativ werden kann.

  9. Lars said:

    Hallo Marco,

    vielen Dank noch einmal für diese hilfreiche Ergänzung zu Deinem Erfahrungsbericht mit den unterschiedlichen binären Optionen Brokern. Das ist natürlich gar nicht so wie es sein sollte um es nicht unseriös zu nennen 😉 Ich denke ich muss die Übersicht noch einmal überarbeiten, da ich auch beim Viertplatzierten schon ähnliches gehört habe. BD Swiss und Anyoption bleiben in diesem Bereich meine absoluten Favoriten. Zumindest habe ich hier bislang nur positives Feedback (wie ja auch von Dir) bekommen. BD Swiss bitte ja zudem seit Kurzem nun auch ein Forex/CFD Konto an, was ich persönlich sehr begrüße da man damit nun deutlich flexibler ist und die ganze Sache einem „echten Broker“ bzw. der echten Geldanlage nun deutlich näher gekommen ist.

    Viele Grüße
    Lars

  10. Marco said:

    Salut Lars

    Vielen Dank für Deinen netten Kommentar zu meinem „Textchen“ 😉 Tatsächlich habe ich mich bei der Brokerwahl für Euren Favoriten entschieden. Bis auf die aus meiner Sicht unbrauchbaren Charts, denke ich dennoch die richtige Wahl getroffen zu haben 😉 Schliesslich lernt man ja den MT4 schätzen und lieben und das Restrisiko der nicht exakt synchronisierten Zeitinervallen fällt bei binären Optionen nicht ganz so arg ins Gewicht. Über ein Forexkonto bei BDSwiss liesse sich der MT4 ja sogar anbinden.

    Das bisschen Werbung sei mir verziehen und in Eurem Falle sehe ich auch nicht das Problem des Affiliate-Programmes 😉

    Evtl. darf ich aber auch erwähnen, dass exakt der letzte Broker auf Eurer Liste punkto Telefonterror und in meinem Fall der übelste von allen war (Kermit der Frosch ;-). Ursprünglich wollte ich mein Konto bei diesem Broker eröffnen, da mir der Auftritt, das Privatbank ähnliche Logo zu Beginn am stärksten zusagte – eben, bis sich diese mit ihren Telefonaten selbst disqualifizierten.

    Während eines Anrufs meinte die Dame, dass die Mindesteinzahlung 500.– betrage, und nicht wie auf der Website beschrieben 250.–. Ich hatte das nochmals gecheckt und zurückgerufen. Dann meinte eine andere Dame, dass eine Einzahlung von 250.– schon evtl. funktionieren könnte wenn ich Glück hätte… dass es aber mehr Sinn machen würde, wenn ich mind. 500.– überweise. Und eben, das ganze Gespräch wurde wie in meinem vorangegangenen Text beschrieben, von regelmässigen Applausen im Hintergrund begleitet…

    Persönlich kann ich diesen Broker leider eher weniger empfehlen.

    Liebe Grüsse
    Marco

  11. Lars said:

    Hallo Marco,

    Wow, was für ein ausführlicher Kommentar zu dem Thema binäre Optionen 😉 Vielen Dank erst einmal dafür!

    Ich sehe deine sehr unterhaltsam geschriebenen Anmerkung als wirklich gute Ergänzung zu dem was ich hier ja auch schon mehrfach geschrieben habe. Binäre Optionen sind eine Wette auf steigende oder fallende Kurse, ähnlich einer Sportwette oder aber dem Setzen auf rot oder schwarz bei Roulette. Man kann lernen das Thema aber einigermaßen zu beherrschen wenn man seine Hausaufgaben macht und sich an gewisse Regeln hält.Letztlich bleibt es aber ein Glücksspiel mit einer Wahrscheinlichkeit von 50:50! Auch für Deine ganz persönlichen „goldenen Regeln für den Handel mit binären Optionen“ noch einmal meinen herzlichen Dank an dieser Stelle!

    Besonders zu schätzen weiß ich Deine realistische Einschätzung zu dem ganzen Thema und Deine Anmerkungen, die eine wirklich wertvolle Ergänzung zu dem was ich hier zu dem Thema geschrieben habe, sind. Dem ist auch nicht mehr allzu viel hinzu zu fügen, weswegen ich meine Antwort auf Deinen Kommentar etwas kürzer fassen möchte 🙂

    Ein Hinweis sei mir aber zum Schluss noch gestattet… Die Auswahl des richtigen Brokers ist nach meiner Erfahrung schon die halbe Miete, wenn man sich in dieses spannende Spiel hineinwagen will. Es gibt einige „seriöse“ Anbieter bei denen man auch sicher sein kann seine Gewinne dann ausgezahlt zu bekommen und wiederum andere bei denen dies nach meinen Recherchen im Internet offenbar nicht oder zumindest nicht so einfach der Fall ist. Lästige Telefonanrufe lassen sich so ebenfalls vermeiden.

    Eine erste Auswahl und Einschätzung dazu findet Ihr hier: https://www.investorsinside.de/binaere-optionen-broker/

    viele Grüße

    Lars

  12. Marco said:

    Hallo Zusammen

    Ich erlaube mir einfach mal meine Geschichte in dieses Forum zu schreiben. Evtl. ist sie etwas ausführlich und natürlich kann der Betreiber dieses Forums meine Geschichte sogleich canceln, wenn dem so sein sollte 😉

    An erster Stelle bedanke ich mich für die Tipps und das Angebot, welche auf Investors Inside zu finden sind. Diese sind aus meiner Sicht sehr professionell und authentisch.

    Vor noch nicht all zu langer Zeit bin ich über eine TV Werbung auf binäre Optionen aufmerksam gemacht worden. Bis zu diesem Zeitpunkt interessierte ich mich kaum für Themen, welche in irgendeiner Form mit Spekulationen, Börse, Wette usw. zu tun hatten. Vielmehr vertrat ich die eher konservative Meinung, dass man für Geld arbeiten sollte – was ich auch heute noch teilweise tue – arbeiten! 😉

    Ich begab mich also auf die in der Werbung empfohlene Plattform und begann mich mit dem Thema «binäre Optionen» zu beschäftigen. In der Folge – ich bin sehr begeisterungsfähig, wenn’s mich gepackt hat – eröffnete ich fünf Kontos und Demokontos bei verschiedenen Anbietern, um das Angebot sowie das «Look and Feel» zu testen.
    Parallel dazu konsultierte ich die Internetseite, welche so viele Filmchen zur Verfügung stellt und eigentlich kann ich gar nicht zählen, wie viele ich mir davon reingezogen habe.

    Spätestens jetzt wusste ich, dass sich die Thematik um binäre Optionen zweiteilt. So gibt es selbst ernannte Gurus, welche ihre Spezialtechnik beinahe als 100%-Erfolg verkaufen wollen und live aufgezeichnet gleich mal kurz fünfzehn 60 Sekunden Trades à 500 Euros platzieren… Natürlich gibt’s nicht einfacheres, als in ein paar Minuten x-tausend Euros zu gewinnen. Im Nachhinein frage ich mich persönlich, wie viele Male entsprechender «Guru» den Film aufzeichnen musste, um mit seinem «wahrscheinlich» Demokonto, in ein paar Minuten das Jahressalär eines Handwerkers einzuspielen.

    Weitere Tippgeber beleidigten meine Intelligenz mit ihrer «Beschreibung» wie „einfach“ es denn wäre mit binären Optionen massig Geld zu scheffeln. Aufgefallen ist mir dabei vor allem eines. Sie verweisen gezielt auf die Kontoeröffnung entsprechender Anbieter über die eigene Website und somit hätten wir die Affiliate-Thematik ebenfalls geklärt. Teilweise werden auch überzahlte Trading-Seminare angeboten. Ebenfalls fällt auf, dass viele dieser Websites unter den Suchwörtern „Betrug“ „Abzocke“ usw. gefunden werden. Dahinter verbirgt sich jedoch meist nur Lob und uneingeschränktes Vertrauen. Ein Plan, um zuoberst auf den Suchportalen zu stehen? Vieles scheint hier merkwürdig. Auch dass sich die meisten Anbieter binärer Optionen als die Grössten, erfolgreichsten oder führend im Markt betiteln.

    Schliesslich und zum Glück gibt es seriöse Anbieter von Kursen, Tipps und Empfehlungen wie ich das von Investors Inside u.a glaube. Hier kann man definitiv was lernen. Hinzu zog ich mir Fachliteratur und «Bibeln» zum Thema Candlesticks, denn bei allem was ich tue möchte ich zumindest versuchen «es» richtig zu tun.

    Mein Plan:
    Ich sagte mir, wenn ich mit binären Optionen Erfolg haben möchte, dann muss es mir gelingen, mit einer Investition von 50 Euros, 500 Euros zu erwirtschaften. Und dies mit Maximaleinsätzen von 1-2 Euros pro Trade!
    Da ich nur gerade einen Anbieter gefunden habe, welcher den Einstieg mit dieser Mikrosumme erlaubt, eröffnete ich mein erstes scharfes Konto bei iq option. Die Aufmachung lässt aus meiner Sicht viele andere Anbieter hinter sich. Jedoch verwende ich diese Plattform in der Zwischenzeit nur noch zu Trainingszwecken und zum Test neuer Strategien, da keine «echten» Candlestick Charts angeboten werden und der Einstieg meiner favorisierten 60 Sekunden Optionen nicht frei gewählt werden kann, bzw. der Ausstieg des Trades vorgegeben ist. Zu Trainingszwecken und wie erwähnt, um mit meinem Konzept überhaupt einsteigen zu können hatte ich keine Alternative.

    Parallel zu meinen ersten Gehversuchen klingelte mein Telefon täglich unzählige Male. Sämtliche Anbieter, bei welchen ich Kontos und Demokontos eröffnet hatte, versuchten mich, beinahe schon terrormässig zu kontaktieren um, wie sich herausstellen sollte, ein Package zu verkaufen. Im Hintergrund hörte ich in regelmässigen Abständen Applause, welche evtl. darauf zurückzuführen waren, dass eine Callagentin mit eher sehr mageren Deutschkenntnissen ein Package verkaufen konnte.

    Die eine Dame dachte tatsächlich, dass mich das interessieren würde, dass Juventus Turin der offizielle Partner des Anbieters wäre. Als ich erwähnte, dass Boris Becker, AC Milan oder Manchester United die Partner der anderen Anbieter wären, und ich einen Anbieter suche welcher „Kermit der Frosch“ als Partner vorweisen könne, hängte sie dann das Telefon relativ zügig wieder auf.

    Ungebremst von meiner Motivation, bzw. Mission setzte ich die ersten Trades bei iq option und dies mit Erfolg. Dass ich pures Glück hatte und meine 50 Euronen innerhalb zweier Tage und mit Maximaleinsätzen von 1 Euro auf 80 Euro schrauben konnte, sollte sich bald herausstellen. Ich verlor in der Folge x-Trades und mein Konto war bei 30 Euros angelangt. Ich wurde Opfer der exakt und in vielen Foren beschriebenen Fehlern. Gier, Selbstüberschätzung, Emotionen und mangelnde Geduld. Dazu eine gesunde Portion Naivität und nicht zuletzt pure Dummheit.

    Im Frust einige Trades verloren zu haben, verdoppelte ich die Einsätze, verlor weiter, missachtete, getrieben von Stress mein Setup, die Trends usw.

    Ich wusste bis vor kurzen nicht, dass der stückweise Verlust von 50 Euros unzählige Schweissausbrüche und Wutanfälle bewirken konnte. Geld was ich sonst für x Kleinigkeiten ausgebe und schlussendlich kaum bemerke wenn’s weg ist.

    Aber ich bin unglaublich froh, dass ich wohl sämtliche Fehler begangen und dieses Lehrgeld bezahlt habe. Und ich hoffe, dass jeder, welcher diesen Text liest, dieselben Fehler begeht oder bereits begangen hat. Natürlich nicht, weil ich ihm das gönnen würde, sondern weil es hoffentlich hilft bei der Selbstreflektion und der Erkenntnis, dass die Wette (Börse im Zusammenhang mit binären Optionen zu nennen wäre evtl. etwas übertrieben 😉 niemals mit Emotionen gewonnen werden kann!

    Diese Erkenntnis erlangte ich schliesslich nach rund 600 Trades und vielen Freinächten. Glücklicherweise musste ich nur einmal 20 Euros nachwerfen. Ich hatte weiterhin immer wieder Gewinne, dass ich rund 600 Mal mit einem oder zwei Euros «Spielen» durfte.

    Meine 500 Euros sind in der Zwischenzeit eingespielt bzw. überschossen und auf die aktuellsten 400 Trades habe ich eine Trefferquote von 72% (Ziel 78%). Bei meinem aktuellen Broker liege ich mit rund 60% im Geld.

    Meine persönlichen 10 Regeln.

    1. Ich versuche sämtliche emotionalen Elemente aussen vorzulassen
    2. Ich konzentriere mich 100% auf mein Setup und handle NUR dieses
    3. Ich erstellte ein Tagebuch (Excel) in welchem ich akribisch jeden Trade notiere, inkl. Printscreen der Charts und analysiere alle Trades im Nachhinein, um mögliche Fehler aufzudecken. Mein Excel erstellt eine Analyse meiner favorisierten Candle-Formationen und gibt mir zu jedem gewünschten Zeitpunkt aus, wie viele Prozente meine Haramis, Engulfings, Piecings, Hammers usw. getroffen haben.
    4. Ich notiere sämtliche Aktionen in diesem Excel- Tagebuch und dieses analysiert alles was ich analysiert haben will. Zwei Tage Excel-Programmierarbeit, welche sich für mich sehr gelohnt haben
    5. Ich setze Tagesziele und höre definitiv auf, wenn diese auf der einen oder andere Seite erreicht sind.
    6. Ich habe für mich ein «System» entdeckt, (Kombination aus Candles, klassischen Formationen und zwei Indikatoren, mit welchem ich anscheinend Erfolg habe. Im Wissen, dass dieses «System» jederzeit einbrechen kann.
    7. Ich handle ausschliesslich vier Währungspaare. Wenn diese mein Setup nicht bringen handle ich NICHT!
    8. Ich setze pro Trade max. 2% des Kontostandes
    9. Ich versuche mich nur noch über verlorene Trades zu ärgern, wenn ich nachweislich meine eigenen Regeln, mein System oder mein Setup verletzt, bzw. nicht eingehalten habe. Man mag mir das kaum glauben, aber ein verlorener Trade, bei welchem ich in meinem Verständnis alles richtig gemacht habe, irritiert mich heute weniger, als ein gewonnener, bei welchem ich den puren Zufall oder Glück erkennen muss, wenn ich z.B. meine Regeln nicht einhielt.
    10. Traden macht mir Spass wie blöd

    Ausschlaggebend für mein Umdenken war ein von mir gelesener Artikel eines angeblich sehr erfolgreichen Traders. Er erklärte in folgendem Beispiel eine für mich fundamentale Erkenntnis:

    ——–
    «Ich frage meinen 8jährigen Sohn jeden Morgen, wenn ich ihn zur Schule bringe, ob ich auf long oder short setzen soll und tue das rund 100 Mal. Sein Tipp ist immer Zufall und dennoch werde ich zum Schluss eine 50% Trefferquote verzeichnen können. Gelingt es mir also durch die «Beherrschung» von Candlestick und anderen Chartinformationen die Quote meines Sohnes um einen kleinen Anteil zu überbieten, muss sich die Gewinnerseite früher oder später einstellen».
    ——–

    Diese Aussage traf voll auf den logisch denkenden Bereich meines Gehirns, weshalb ich die Aussagen meiner Vorredner teilweise nicht teilen kann. Binäre Optionen sind aus meiner Sicht nicht den Haien und Walen vorbehalten. Der «Handel» damit, oder nennen wir es nach wie vor Wette, setzt jedoch ein sehr hohes Mass an Disziplin, Geduld, Selbsterkenntnis, Selbstkritik, Durchhaltewille und Emotionslosigkeit voraus.

    Persönlich bin ich mir bewusst, dass ich erst am Anfang eines langen Weges stehe. Ich handle nicht mit binären Optionen, um davon leben zu können, sondern um meine Freizeitgestaltung und die einen oder anderen Annehmlichkeiten damit zu finanzieren. Aktuell bin ich davon überzeugt, dass mir das gelingen wird. Es sei denn, dass meine alten Muster den Kampf gegen oben beschriebene Eigenschaften gewinnen sollten 😉

    Ich möchte mit diesem Text gerade andere Trader-Frischlinge, wie ich ein solcher bin, ansprechen. Haltet euch an fundamentale Regeln und ihr könnt höhere Erfolge erzielen als manche «Profis», welche immer wieder ihrer Selbstüberschätzung zum Opfer fallen. Der Markt kann niemals beherrscht werden und ein Trend bleibt zu vergleichen mit den Naturgewalten. Das schönste Wetter kann innerhalb Minuten durch eine Sturmfront kippen.

    In der Schweiz glauben viele Menschen an die «Muotathaler Wetterschmöcker». Schmöcker gleich Schmecker und das Muotathal ist eine Region in der Zentralschweiz. Diese Wetterschmecker sagen zu Beginn des Jahres, durch reine Intuition und Beobachtung, das Wetter für das ganze Jahr voraus. Die Trefferquote wird wahrscheinlich mit dem Beispiel des 8jährigen Sohnes und seinen long-, bzw. short Tipps einher gehen, oder evtl. mit der Quote eines «Börsen-Gurus» welcher davon überzeugt ist, dass er den Markt voraussagen kann 😉

    In diesem Sinne grüsse ich euch freundlich
    Marco

  13. Marcus Peter said:

    Dies ist ein super Artikel. Ich bin auch der Meinung, dass man nur mit kleinen Beträgen investieren soll.
    Besonders gefährlich ist jedoch immer wieder der Aspekt „Psyche“. Der berühmte Satz „Gier frisst Hirn“ ist immer topaktuell beim Optionshandel.
    Darum ist es schon wichtig, sich geeignete Strategien und ein entsprechendes Moneymanagement zurechtzulegen.

    LG Marcus

  14. Hannes said:

    Diese Tipps sind Goldes wert! overtrading ist wohl einer der größten Fehler die man machen kann! und man macht zu viele trades gleichzeitig. kann man bei binären optis auch die Position länger als 1 Tag halten. Weiß das jemand

  15. Verena said:

    Vielen Dank lieber Lars für die immer hilfreichen Artikel und vor allem die nützlichen Tipps 😉 Ich wünsche Dir schöne Weihnachten und freue mich auf das kommende Jahr hier 😉

    viele Grüße
    Verena

  16. Lars said:

    Hallo Julius,

    „Die goldenen Regeln die hier stehen sind wirklich das a und o.“ vielen Dank für die Blume! Es freut mich immer wenn ich helfen kann, vor allem wenn ich meine Leser vor unnötigen Verlusten bewahren kann 😉

    viele Grüße
    Lars

  17. Julius said:

    Danke für die Zusammenfassung. Ich trade nun auch schon seit einiger Zeit binäre Optionen. Die goldenen Regeln die hier stehen sind wirklich das a und o. Gerade bei binären Optionen sind Emotionen und Overtrading eine der größten Tücken die zu Verlusten führen. Zumindest ist das meine Erfahrung.

  18. Kai said:

    Vielen Dank für diese 10 Regeln! Meiner Meinung nach, sollten Beginner die Finger von volatilen Märkten lassen. Zumindest habe ich die Erfahrung gemacht, dass es etwas Erfahrung braucht, um dort erfolgreich zu handeln. Besonders gut hat mir gefallen, dass Sie erwähnt haben, dass es besser ist, jeden Tag einen kleinen Gewinn zu erzielen, statt einen großen Gewinn der dann für ein paar Wochen ausreicht.

    Das wollen zwar die meisten Trader, aber die wenigsten schaffen es. Hand in Hand geht damit das Overtrading. Das Motto: Alles oder Nichts ist für den Handel mit binären Optionen sicherlich ungeeignet und generell ist es auch so, dass Emotionen, die Bilanz des Traders eher schaden, als nützen.
    Ich habe zumindest die besten Ergebnisse erzielt, wenn ich ausgeruht war und keinen Stress hatte.

  19. Pingback: Binäre Optionen – Darauf sollten Sie achten | Bankenblatt Finanznachrichten

  20. Lars said:

    *LOL*

    O´zapft is 🙂 Man kann natürlich auch versuchen sich täglich Geld für ein bis drei Maß Bier zu erspielen, was ebenfalls spaßig sein dürfte, Micha 😉

  21. Lars said:

    Hallo Robert,

    Binäre Optionen sind in der Tat nicht als „Investment“ zu sehen, wie ich ja hier im Blog auch schon mehrfach geschrieben habe. Das Handeln solcher Optionen ist gleichzusetzen mit einer Wette, die eben Schatz oder rot oder in diesem Fall höher oder tiefer lautet. Wer sich des Risikos bewusst ist sollte vor allem nach einem Broker suchen der realistische Kurse stellt. Da gibt es durchaus Vertreter dieser Zunft die die Kursstellungen zu ihrem Vorteil anpassen, andere wiederum nicht. Das wäre an dieser stelle also mein Rat für Interessierte: Handelt beim richtigen Broker und nicht irgendeinem Wald und Wiesen Anbieter.

    Meine persönlichen Erfahrungen sagen hier also etwas anderes. Zudem gehe ich davon aus dass Du ein viel zu hohes Risiko gegangen bist wenn Du am ersten Tag bereits die 800,- Euro verzockt hast. Mit dieser Summe wären wohl eher verschiedene Trades mit 25,- oder maximal 50,- Euro Einsatz richtig gewesen… und diese natürlich auch mit dem richtigen Timing. Wenn ich drei Fehltrades gemacht habe beende ich den Handel für diesen Tag weil ich es dann offensichtlich gerade nicht drauf habe 😉

    viele Grüße, Lars

  22. Robert said:

    Für mich ist das ganze nur ein Glückspiel mit einer 50/50 Chane zu gewinnen (Rot oder Schwarz). Habe mich einige Monate mit dem Thema beschäftigt bis ich dann meine erste Einzahlung von 500€ gemacht habe. Als Neukunden-Bonus gab es weitere 300€. Also insgesamt 800€. Als ich dann nach einer passenden Option gesucht hatte viel mir auf das nur Höhst Riskante Optionen zum Traden angeboten werden so dass man die im Online-Kurs angewandten Techniken kaum einsetzten konnte.
    Am Ende des Tages waren die 800€ verbraucht und Ich vom Portal abgemeldet.
    Also kann ich für Neueinsteiger nur davon abraten!!
    Es gibt genügend andere Investments mit deutlich besseren Gewinnchancen.

  23. Lars said:

    Hallo Pavel,

    Ich denke das ist – je nach Broker – auch sehr unterschiedlich geregelt. Die Wahrscheinlichkeit auf exakt dem gleichen Kurs am Ende der Laufzeit zu landen halte ich für sehr gering und somit zu vernachlässigen. Letztlich ist die Zielsetzung beim Handel mit binären Optionen ja auch das Erzielen von Gewinnen und nicht den Einsatz wieder zu bekommen…

    LG, Lars

  24. Pavel Schwindt said:

    Ja der Einsatz wird zurück erstattet wenn der Kurs zurück auf Einkaufspunkt fällt.

    LG

  25. Lars said:

    Hi Marc,

    soweit ich weiss geht es bei Binären Optionen um „höher“ oder „tiefer“, sprich gleicher Kurs ist wahrscheinlich nicht gewinnberechtigt 😉 Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit für exakt den gleichen Kurs zwei Stellen nach dem Komma wohl auch sehr gering… Soll heißen, wenn Du bspw. auf einen höheren Endkurs zum Ablauf der Option gesetzt hast, und die Option den gleichen Kurs wie beim Einstieg hat, verlierst Du. Zumindest würde ich das so interpretieren…

    Den Einsatz wieder bekommen,. also ein Nullsummenspiel ist so also nicht vorgesehen. Entweder Du gewinnst 80% auf Deinen Einsatz oder Du bekommst halt noch den Restbetrag von ca. 15% von Deinem Einsatz zurück, falls Du verlierst

    viele Grüße

    Lars

  26. Marc said:

    Hallo,

    ich habe eine Frage zu den 60 Sekunden-Trades. Wenn nach den 60 Sekunden der Anfangskurs und der Schlusskurs identisch sind, bekommt man dann seinen Einsatz wieder?

    Liebe Grüße

    Marc

  27. Pingback: Was sind binäre Optionen und wie gefährlich sind sie wirklich? - Meine FinanzTipps

  28. Lars said:

    Sehr schöne Anekdote zu dem Thema Thomas 🙂 Binäre Optionen haben zwar nicht direkt etwas mit dem Schachspiel zu tun, der Kern der Aussage „Was hilft’s dem Lernenden, wenn man Strategie predigt, die taktische Umsetzung des Lernenden dagegen mangelhaft ist?“ trifft den Nagel dann aber auf den Kopf.

    Letztlich geht es beim Trading mit BO´s eher lediglich um eine Wette, ähnlich einer Sportwette. gewinnt Mannschaft A oder B, oder hat Maskat A oder B zur Halbzeit mehr Tore… So einfach ist das, und wenn man sich halbwegs an die Regeln hält wird man den Gewinner eines solchem Matches immer besser identifizieren können. Beim Schach ist das schon wein wenig komplizierter 😉 Da kann ich aber auch nicht wirklich mitreden, obwohl ich behaupten würde in dem Speil auch nicht so schlecht zu sein…!

  29. Thomas said:

    Liebe Kristalla Kugel, liebe Svea,

    in jungen Jahren, als Anfänger, galt ich in der Familie als „guter Schachspieler“. Papi bezog immer seine „Prügel“ von mir, wenn er mich in Schach herausforderte.

    Als Student, in einem Verein organisiert, war ich eher mäßiger „over the board“ Schachspieler – war aber kurz davor, als Fernschachspieler die IM (internationaler Meister) Norm zu erfüllen.

    Ich entschloss mich, diese Norm Norm sein zu lassen und über eine sehr spezielle Eröffnung, das „Muzio Gambit“, eine spezielle Variante des angenommenen Springergambits im angenommenen Königsgambit zu publizieren. Mit 10-14 Jahren Abstand würde ich sagen, dass das Königsgambit per se (1. e4 e5 2. f4) als Strategie eine ca. 49,5%-ige Erfolgsaussicht hat. Damengambit (1.d4 d5 2.c4) eher bei 50.1%. Mit Weiß würde ich heute, nach 1. e4, 1. – c4 („Sizilianisch“) am meisten fürchten, da hier die Erfolgsquoten von Weiß eher nach 49,4% denn nach 49,5% tendieren. Muzio Gambit, obschon der Erfinder Polerio im 17. Jahrhundert mit „blumigen Worten“ eher eine Erfolgsquote von nahe 100% prognostiziert hatte, würde ich von der Erfolgsquote eher bei 49,9% als bei den von mir für das Königsgambit selbst vorhergesagten 49,5% ansiedeln wollen. Aber so „dumm“ muss man erst mal sein, um mit Schwarz Muzio Gambit „anzunehmen“.

    Das nicht als Anfänger sondern „ehemaliger Experte auf dem Gebiet des Muzio Gambits“ gesagt.

    Zu Deiner Prognose: Ich selbst denke, dass ein Kleinanleger, egal wie erfahren er ist, immer Geld mit Traden verlieren wird.

    Womit begründest Du Deine Prognose?

    („Ich finde das ist ganz und gar nicht so, wenn man wirklich die richtige Strategie immer wieder anwendet und von seinen Fehler lernt kann man durchaus unheimlich viele und hohe Gewinne erzielen.“)?

    In Schach-Begrifflichkeit sprechend würde ich sagen:

    Was hilft’s dem Lernenden, wenn man Strategie predigt, die taktische Umsetzung des Lernenden dagegen mangelhaft ist?

  30. S. Kristalla said:

    Am wichtigsten ist eigentlich, dass man als Anfänger auf keinen Fall blind rum tradet. Viele sagen auch, dass es egal ist wieviele Erfahrungen jemand gesammelt hat und auch egal wie lange jemand schon tradet, dass am Ende immer das ganze Geld verloren geht.

    Ich finde das ist ganz und gar nicht so, wenn man wirklich die richtige Strategie immer wieder anwendet und von seinen Fehler lernt kann man durchaus unheimlich viele und hohe Gewinne erzielen.

    Viel glück beim traden!

    Svea

  31. Pingback: Wie handelt man mit binären Optionen? - Das Beamtenblog

  32. Pingback: Was ist Binäre Trading und welche Rolle spielen Bots dabei? | TarifInsider.de

  33. Lars said:

    Moin Thomas und Micha,

    die Frage zur Struktur ist grundsätzlich ja auch berechtigt, weil sich in den letzten sieben Jahren doch so einiges angesammelt hat, was mal überarbeitet werden müsste. Unter anderem fehlt die klare Struktur. Allerdings weiß ich gar nicht ob das so wirklich relevant für die Leser dieses Blogs ist, weil zum einen das Aktiengeschäft eher ein schnelllebiges ist und somit für den Großteil nur die aktuellen Meldungen interessant, und zum anderen doch über die Suchfunktion des Blog die Beiträge eigentlich gut zu finden sind.

    Zum anderen frage ich mich natürlich ganz offen ob es sich lohnt ein Forum hier einzuführen, was jetzt eher auf die Beteiligung der Leser anspricht 😉 Anwesende natürlich ausgenommen! Viel wichtiger wäre wohl ein wenig mehr Disziplin bei der Zuordnung der Kommentare. Allerdings halte ich das Thema grundsätzlich für spannend um eben auch mal neue Themen aufzugreifen die hier nicht zwingend durch einen entsprechenden Artikel initiiert werden. Und somit bin ich für ein Forum in diesem Sinne (Watchlist, Ideensammlung) und bin seit dem Wochenende auch schon etwas weiter mit diesem Thema.

    Zu Deiner persönlichen Analgestrategie, Thomas kurz noch ein paar Worte in diesem Zusammenhang. Ich bin der Meinung, dass wir letztlich alle nur profitieren können wenn wir uns hier etwas austauschen und auch mal den ein oder anderen Blickwinkel des anderen zulassen. Sprich ich fand es immer sehr interessant auch mal einen Fonds, Rohstoff oder ETF näher unter die Lupe zu nehmen den Du hier gepostet hast. Und ich würde mich natürlich weiterhin freuen wenn Du die ein oder andere Idee hier zum Besten gibst, auch oder gerade wenn es um Rohstoffe geht, die ich persönlich nun nicht so intensiv verfolge.

    Antizyklische Rohstoffe finde ich also ein durchaus spannendes Thema das man dann auch hervorragend mit ETFs oder Zertifikaten abdecken kann. Ebenso wie die von Micha gefundenen Aktien, die allesamt eine interessante Chartkonstellation aufweisen. Ich bin ebenso wie ihr als Leser dieses Blogs immer an solchen Story interessiert, weil auch ich meine Augen nicht überall haben kann und man sich so hervorragend ergänzt. Soll heißen: Wenn Forum, dann u.U. auch als geschlossenen Bereich für wirklich Interessierte…!?

    viele Grüße, Lars

  34. Thomas said:

    N’Abend Lars,

    kurz zu Struktur: Das ist Dein Blog und ich würde nicht so viel nachdenken, was die Besucher sagen sondern darüber, was Du damit willst. Meinen Blog habe ich aufgelöst, weil ich nicht wusste, was ich damit genau wollte 😉 Achtung! Dies war kein Aufruf gleiches zu tun 🙂

    „Allerdings habe ich auch ein wenig Bauchschmerzen damit dass ich es vielleicht gewesen sein könnte, der Dich von Deinem ursprünglichen und ja auch irgendwie zufriedenstellenden und erfolgreichen Weg abgebracht hat.“

    Mach Dir darüber keine Gedanken. Das Depot, dass ich gestern auflöste, hatte eine Performance, die typisch für Mischfonds ist, so um die 12-14% p.a.

    Ich hab mal gerade im Kopf mit meiner Frau unser Gesamtportofolio durchgerechnet. THB gegen meine Rente hedgen 🙂 Ob ich da das Geld aus dem gerade aufgelösten Depot an der 200 Tage-Linie eines Vietnam-ETFs oder am nicht so gut ausgefallen Buchwert einer Aktie, die in US$ Hypothekenzinsen kassiert, verplempere, ist am Ende Wurst.

    Ich „befürchte“, man wird ja alt 😉 ich such was ruhiges, so wie A0M8HD, A1C1G8, Ethna oder ARERO, und keinen Zappelphillip wie GLUU oder Centerra Gold 🙂

    Gerade eben habe ich im Depot nur noch einen Sack Zucker stehen. Der Unterschied zwischen Zucker und Südzucker ist der, dass Zucker keine Quartalszahlen liefert und auch nicht ausschüttet. Hat aber wiederum den Vorteil, dass Zucker nie pleite gehen kann. Und Handeln ist halt: Billig einkaufen, teuer verkaufen…

    Antizyklisch in Rohstoffe – wollte ich schon immer. Ich glaube, das mache ich jetzt mal.

    Beste Grüße

    Thomas

  35. Lars said:

    Hallo Thomas,

    und danke erst einmal für diese konstruktive Kritik! Es ist in der Tat etwas schwierig mit der Zuordnung wenn in einem Kommentar gleich fünf bis sechs Themen behandelt werden 😉 Also, vielleicht versuchen wir alle mal etwas mehr darauf zu achten wo wir welchen Kommentar platzieren und machen dann vielleicht zwei oder drei aus einem großen 😉 Somit habe ich diesen Kommentar absichtlich hier platzieret um noch einmal zu verdeutlichen was ich damit meine…CFDs, binäre Optionen, Dax Call, ETF, Optionen, Waschmaschinen… 😉

    Der aktuelle Kommentar von Micha ist top, danke auch dafür! Denn jetzt die Flinte ins Korn zu werfen weil man gemerkt hat, dass die letzte Strategie nicht funktioniert hat, wäre aus meiner Sicht schlicht und ergreifend falsch. Ich würde mich jedenfalls sehr freuen wenn Du weiterhin an Deiner ganz persönlichen Analagestrategie arbeiten würdest und dabei bleibst. Allerdings habe ich auch ein wenig Bauchschmerzen damit dass ich es vielleicht gewesen sein könnte, der Dich von Deinem ursprünglichen und ja auch irgendwie zufriedenstellenden und erfolgreichen Weg abgebracht hat. Du erinnerst Dich vielleicht noch an die Geschichte, die ich Dir kürzlich erzählt habe….

    Mein persönliches Fazit: Letztlich muss jeder seinen eigenen Stil finden und dieser Prozess ist manchmal zermürbend bis schmerzhaft. Man kann sich inspirieren lassen, sollte aber niemals anfangen andere zu kopieren und niemals aufhören etwas dazu zu lernen!!! Micha bspw. hat sein Ding inzwischen gefunden und ist schon lange hier im Blog aktiv. Ich habe seine Wandlung in den letzten 12 Monaten sehr wohl bemerkt 🙂 Und bei Dir geht das auch…trotz deines hohen Alters 😉

    Gruß, Lars

  36. Lars said:

    Moin Thomas,

    nun, nachdem ich Deinen Kommentar jetzt mehrmals gelesen habe 😉 versuche ich das mal so gut es geht zu beantworten. Also grundsätzlich und vorab sind binäre Optionen ein total einfaches Produkt das sich wohl auch ein Schimpanse hätte ausdenken können. „Binär“ heißt hier schlicht und ergreifend dass Du zwei Möglichkeiten hast und hat weniger etwas mit komplexen mathematischen Formeln zu tun. Man setzt auf steigende oder fallende Notierungen zum Ablauf, das ist alles. Entweder man hat recht oder man liegt falsch, entweder man verliert einen großen Teil des Einsatzes oder man verdoppelt ihn nahezu. Ich sehe das eher als Spiel das durchaus Spaß machen kann… und auch hier ist der Weg der kleinen Schritte für mich der richtige. Jeden Tag 30,- oder 50,- Euro verdient macht halt am Jahresende einen schönen Urlaub ;-), wobei ich nicht jeden Tag dort eine Wette platziere!

    Zu Deinen Fragen:
    1.) Nein, gibts nicht 😉 und ich weiß die Frage war nicht ernst gemeint
    2.) DAX Call 15.000 ist eine gute Idee, wenn man die Zeit mitbringt (geschätzte drei Jahre, wohl nicht länger..) darauf warten zu können und die Option die entsprechenden Rahmenbedingungen mitbringt. Das hat aber rein gar nichts mit binären Optionen zu tun, denn hier ist der Zeithorizont doch etwas kürzer. Sagen wir mal Du handelst bis dahin erfolgreich mit Optionen und machst jeden Tag 30,- Euro Gewinn, dann dürfte das Ergebnis wohl aber in 3 Jahren ähnlich gut ausfallen wie mit einem Dax Call. Allerdings musst Du hierfür dann jeden Tag etwas tun.

    Die Hausfrau die Ihre Option auf den Erwerb einer Waschmaschine mit 100% Rendite verkauft ist aus meiner Warte eher als klassischer Optionshandel zu sehen. Währen eine Hausfrau die sich 900,- Euro für die Maschine leiht, weil Sie selbst nur 100,- Euro hat und diese Maschine dann am nächsten Tag für 1.200 Euro an die Nachbarin verkauft wohl eher dem CFD Handel entspricht. Die 900 Euro werden zurückgegeben und die Hausfrau behält 300,- Euro. Wenn Sie das fünfmal macht kann Sie sich im Anschluss die Maschine für den Eigengebrauch kaufen.

    In binären Optionen gesprochen würde diese Hausfrau darauf wetten, dass der Waschmaschienenhersteller morgen den Preis für die Maschine in die ein oder andere Richtung verändert und schließt darauf eine Wette in einem speziellen Waschmaschinen-Wettbüro ab, wo neben Wetten auf Waschmaschinen auch noch Wetten auf die Preisentwicklung anderer Gebrauchs und Unterhaltungselektronik abgeschlossen werden können.

    Ich würde die beiden Instrumente CFD´s und binäre Optionen also nicht miteinander vergleichen wollen da Sie doch recht unterschiedlich konstruiert sind. Das eine ist – wie schon mehrfach hier erwähnt – in meinen Augen eine reine Finanzwette, mit der man sich dann ein paar „Goodies“ im Leben finanzieren kann, wie bspw. auch eine neue Waschmaschine ;-). Das andere Instrument ist eine gute Möglichkeit mit kleinem Geldbeutel trotzdem große Summen an den Finanzmärkten einzusetzen, um den Gewinn zu maximieren und/oder einem ansonsten eher langweilig und konservativ aufgestelltem Depot die gewisse „Würze“ zu verleihen.

  37. Thomas said:

    N’Abend Lars,

    ich habe ein wenig hier im Blog rumgestöbert, was Du zu binären Optionen (und CFDs) schreibst. Zwei Anmerkungen und 2 Fragen:

    Ohne auch nur von einem der beiden Instrumente jemals Gebrauch gemacht zu haben (und diese für mich sicher auch nicht geeignet sind):

    a) Ich habe häufig Probleme, die „Wette“, oder die Option zu verstehen.
    „Wenn man hingegen wetten würde, dass Götze in der 112. Minute ein Tor schießt ***und*** Argentinien Weltmeister wird…“
    Beim Anpfiff des Endspiel gab es durchaus „News“, aber der flow ging ja weiter. Wette, das Spiel steht am Ende 0:0, geht in die Verlängerung, Argentinen erzielt 3 Tore und Götze schießt dannoch in der 112. Minute den Tröster? Es soll ja auch jemand das 7:1 DE-Brazil richtig gewettet haben 😉
    Bin an sonsten nicht an Sportwetten interessiert. Mich auch noch während des Finales an den PC zu setzen, um auf irgendwas zu wetten?
    b) Ich verstehe „binäre Option“, so wie von Dir beschrieben, als etwas wie ein „Glücksspiel“ mit Strategie, sagen wir ein Karten-/Würfelspiel wie Skat oder Bridge, oder Risiko bei dem die Karten zufällig verteil werden. Dies ist dann nicht reine Statistik. Bei diesen Strategiespielen kann man auch Weltmeister ermitteln. Dies wird der, die halt die beste Strategie hat, um auch aus schlechten und aus guten Karten/Zahlen das Beste zu machen. Du beschreibst „binäre Option“ an einer Stelle in etwa so: Du setzt Dich zum Entspannen hin, spielts mal eine Runde mit dem Quotienten aus Gold und Silber-Kurs für ein paar Mark und Fünzig am Abend sehr erfolgreich und füllst damit die Urlaubskasse. Dass Du das entspannt kannst – unbestritten 😉

    Fragen:

    1. Griechischer Sportwettenanbieter, Internet als Trend: Wo kann man denn die Anbieter von binären Optionen/CFDs in einem ETF als Aktienpaket kaufen? 😉
    🙂 🙂 🙂
    2. Einen Call DAX 15000 kann ich verstehen, könnte darin auch „antizyklisch“ investieren, wenn er nicht verfällt: Jetzt ganz billig kaufen, in den Keller damit und … warten … lange warten – oder den Chart verfolgen. Kleines Geld mit großem Hebel. Bei einer Option kann ich mir aber den inneren Wert nie so recht vorstellen.

    Folgende Bild:
    Hausfrau: Was kostet denn die?
    Waschmaschienenhersteller: Meine Markenwaschmaschiene kostet heute 1000 €. Hausfrau: Die ist mir heute zu teuer. Da müssen wir noch lange sparen.
    Waschmaschienenhersteller: Da hätte ich eine Option für Sie im Sonderangebot: Für nur 10 € verkaufe ich Ihnen die gleiche Waschmaschiene in einem Jahr.
    Hausfrau: 10 €? Ja, nehme ich.

    Diese Option … was ist die im Verlauf des nächsten Jahres wert? Die Hausfrau kann sich ja in der Nachbarschaft umhören, ob jemand die Option für 20 € haben möchte … Hängt vom Verlauf der Markenqualität des Waschmaschienenherstellers, dessen Konkurenz, des Rhodium-, sorry, Aluminiumpreises und den Preisen für die Koreanischen Chips, Wurzel aus US$ mal Quadrat der Emerging Markets Anleihen, dem Wetter etc. ab.
    Und dem Termin, zu dem die Option verfällt.

    Contract for Difference. Wir machen einen Vertrag: Sie zahlen mir morgen die Differenz aus DAX heute minus DAX morgen. Ok? Agree!

    Worin siehst Du genau den Vorteil/den Unterschied in/zwischen Option vs. CFD?

  38. Lars said:

    Hallo Thomas,

    das ist ja genau der Punkt…Du wettest sozusagen darauf das Deutschland am Ende des Spiels Weltmeister ist. Sprich man wettet einfach darauf das der Kurs des basiswertes am Ende der Laufzeit höher oder tiefer steht als zum Zeitpunkt der Abgabe der Wette, und nicht höher und tiefer 🙂 Wenn man hingegen wetten würde, dass Götze in der 112. Minute ein Tor schießt ***und*** Argentinien Weltmeister wird muss man wirklich schon Fussball irgendwie nicht verstanden haben 😉

    Ich persönlich hätte bei diesem Spiel wohl eher gar keine Wette platziert, weil es lange danach aussah, dass auch die Argentinier gute Chancen hatten zu gewinnen. Somit war das Chance-Risiko-Verhältnis bis zur 112 Minute eher schlecht. gestern hingegen auf eine Fortführung der Aufwärtsbewegung bei der Deutschen Bank, Continental oder Salzgitter zu setzen hatte eher ein sehr günstiges CRV. Die Frage ist also immer Heer was und zu welchem Zeitpunkt gehandelt wird.

    viele Grüße, Lars

  39. Thomas said:

    „Ich weiß somit nicht ob dieses Instrument zwingend nur für Trader mit mindestens sechs Monitoren vor der Nase geeignet ist, oder eben eher eine Alternative für Online-Poker-Spieler, Sportwetten-Fans, Glücksritter oder Casinogänger.“

    Danke dafür. Aber ich denke:

    (Habe ich „binäre Option“ richtig verstanden?)

    Wer wettet denn, dass Götze in der 112. Minute ein Tor schießt ***und*** Argentinien Weltmeister wird?

    Da muss man ja wirklich im Suff gewesen sein bei der Wette. Ich hätte gewettet, das Deutschland 3:1 (Tore von Khedira, Messi, Hummels und Klose) gewinnt oder einfacher, nach dem Ghana-Spiel, dass Deutschland Weltmeister wird.

    Ich fand, dass Argentinien ziemlich „platt“ nach dem 1:0 wirkte. Die beste Wette war wohl einfach auf Deutschland zu setzen?

  40. Lars said:

    Hallo Frank,

    und Danke für Deinen Beitrag. Es ist sicherlich richtig, dass es Instrumente gibt bei denen die Rahmenbedingungen besser sind, wenn man mal daneben liegt. Allerdings ist das bei CFDs auch nicht unbedingt der Fall, denn hier muss u.U. man sogar noch mehr Geld einsetzen als ursprünglich geplant, wenn der Trade gegen einen läuft. Somit sind binäre Optionen eine fast schon überschaubare Sache und wohl auch einfacher in ihrer Konstruktion. Soll heißen, liegt man richtig erhält man eine kräftige Dividende, (die meiner Meinung nach auch mit CFDs nur mit einem sehr spekulativen Hebel zu erreichen wäre!) liegt man hingegen falsch, gibt es wenigstens noch einen gewissen Teil des Einsatzes zurück.

    Die Kursstellung der Anbieter ist in der Tat sehr unterschiedlich, weswegen ich auch immer einen Marktführer in dem Segment – wie beispielsweise Anyoption – bevorzugen würde. Hier läuft das nach meiner persönlichen Erfahrung sehr transparent. Von kleineren Anbietern sollte man tunlichst die Finger lassen, da hier oftmals neben einer etwas willkürlichen Kursstellung auch noch die Auszahlung der Gewinne eher „schleppend“ erfolgt.

    Letztlich muss man sich im Klaren darüber sein, dass binäre Optionen einfach nur eine Finanzwette auf einen Basiswert sind. Ähnlich konstruiert wie eine Sportwette bei der man auf den Sieg einer Fussballmanschaft setzt. Und wie dort auch ist das Spiel halt nach 90 Minuten zu Ende und das Ergebnis steht fest. Also genau wie bei den Optionen die nach einer Stunde, einer Minute oder einem Tag ablaufen.

    Ich weiß somit nicht ob dieses Instrument zwingend nur für Trader mit mindestens sechs Monitoren vor der Nase geeignet ist, oder eben eher eine Alternative für Online-Poker-Spieler, Sportwetten-Fans, Glücksritter oder Casinogänger. Man darf die ganze Geschichte halt nicht zu ernst nehmen, dann macht es auch Spaß und man hat damit Erfolg, wenn man sich an gewisse Regeln hält. Ansonsten pflichte ich Dir be,i dass man sicherlich nicht seinen Lebensunterhalt darauf aufbauen sollte. Für ein nettes Zubrot allerdings reicht es manchmal allemal…!

    viele Grüße, Lars

  41. frank said:

    Leute,

    ich kann Robert aus Stuttgart nur beipflichten. Man beachte auch die weiteren Tücken: bestimmte Optionen, die im Moment zum Einstieg interessant wären, sind gerade nicht verfügbar, dagegen Optionen die ein eher ungünstiges Chance Risiko-Verhältnis bieten (in beide Richtungen!!!), die Schaltflächen sind so konstruiert, dass Fehlklicks = Fehlkäufe leicht möglich sind, die Kurse sind etwas andere als die „offiziellen“ (manche Kursbewegungen beim Broker werden nicht oder verzögert nachvollzogen!), d.h. man agiert relativ „blind“ uvm.

    Man sollte vor allem auch bedenken: man spekuliert nicht nur auf die RICHTIGE Richtung, sondern auch auf den RICHTIGEN ZEITPUNKT!

    Denn die Option verfällt zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt (z.B. 18.00h), und da ist es egal, ob man 5min später „richtig gelegen hätte“, entscheidend ist der Kurs um 18.00h.

    60-Sec-Optionen sind nur etwas für Profi-Trader die neben Toperfahrung absolut professionelle Ausrüstung haben (Multimonitor, topzuverlässiges-Datenstreaming, Einblick in Markttiefe etc.)

    Insofern geht man mit Binäroptionen eine doppelte Wette mit – salopp gesagt – „quadratischem Risiko“ ein!

    Da sind CFDs aus meiner Sicht die bessere Alternative, die möglichen Renditen 80%) sind intraday genauso hoch wenn nicht besser (100% und mehr!), wenn man zum richtigen Zeitpunkt einsteigt.

    CFDs kann man aussitzen wenn man mit der antizipierten Entwicklung um 1h daneben liegt, Binäroptionen nicht = KO = praktisch Totalverlust

    Auch die Gebühren sind „ungünstig“: man bekommt max. 80-90% Rendite (von Spezialoptionen mal abgesehen wie One-Touch usw.) und bestenfalls 25-5% zurück. Nachteil: man kann die Option wenn überhaupt nur mit Verlust (ähnlich wie bei CFDs) wieder loswerden, Rollovers sind nur mit erheblichen Gebühren möglich. Eine Aktie oder CFD kann man jederzeit glattstellen.

    Binär-Optionen sind Roulette (schwarz oder rot) auf die Börse, die Kugel rollt wahlweise 60sek, 60min oder 1 Tag etc.!

    Das sollte man wissen! Wer glaubt damit auf Dauer reich werden zu können, wird meist eines besseren belehrt werden (Ausnahmen bestätigen die Regel).

  42. Pingback: Zehn wichtige Regeln für den CFD Handel | Investors Inside

  43. Pingback: Handel mit Binäroptionen » Hilfe bei Ihren Finanzen

  44. Pingback: Binäre Optionen – das ultimative neue Finanzinstrument | BinOpt - alles über Binäre Optionen

  45. Pingback: Die Online Broker 2011 - Broker-Test, unsere Top Drei Discount Broker | Investors Inside

  46. Pingback: Der DAX Crash und die Suche nach den wahren Gründen… Gold weiter aufwärts | Investors Inside

  47. Lars said:

    Hallo Robert,

    Deine Ausführungen finde ich persönlich etwas zu dramatisch, denn sicherlich könnte man die Börse als Haifischbecken bezeichnen, in denen nicht selten der größere den kleineren frisst – wenn man die Regeln nicht kennt oder unvorsichtig ist! Wobei ich an dieser Stelle eher dazu neigen würde uns Privatanleger als Plankton und die Big Boys an der Wall Street als Wale zu bezeichnen. Das trifft die Relationen etwas besser.. 🙂 Grundsätzlich stimme ich Dir aber zu und deswegen gibt es ja auch unter anderem diesen Blog als Orientierungshilfe für Anleger die sich nicht fressen lassen wollen.

    Zum Thema binäre Optionen ist ganz klar zu sagen, dass es sich um eine Art Wette auf ein Ereignis handelt, die aber immerhin eine 50:50 Chance aufweist. Was im Übrigen wohl deutlich besser als so manche Sportwette ist. Vom Lotto Spielen möchte ich hier gar nicht reden!

    Wenn man sich dessen bewusst ist finde ich sogar eine Rückzahlung von 15 Prozent des Einsatzes, wie bei Anyoption, und falls man mit seiner Wette daneben liegt, mehr als fair. Es ist also eher ein Frage des Anlagehorizonts und der persönlichen Risikoneigung eines Jeden, mit welchem Instrument man Geld verdienen möchte.

    Silber ist natürlich die ganz ruhige Variante, wenn auch nicht ganz risikolos, wie wir zuletzt gesehen haben. Grundsätzlich gebe ich Dir aber Recht dass gerade JETZT Silber eine durchaus spannende Anlage ist.

    vielen Dank für Deinen interessanten Kommentar und viele Grüße, Lars

  48. Ruben said:

    Hi,

    sehr gelungener Text. Mir gefällt vor allem, dass hier auch endlich mal auf Moneymanagement eingegangen wird. Obwohl das ruhig noch etwas ausführlicher hätte sein können 😉
    Schön ist auch, dass die psychologischen Aspekte erwähnt werden, die niemals vernachlässigt werden dürfen!

    VG

  49. Pingback: Sind binäre Optionen Finanzwetten für Jedermann?

  50. Robert von Stuttgart - Heslach said:

    An alle Börsen – Interessenten !!!

    Wenn Sie tatsächlich Geld in 60 – Sek. damit verdienen wollen, gerne vom Grundsatz her kein Thema, dennoch ist es ein absolutes Hirngeschäft.
    Sie benötigen Erfahrung. Jahrelange Erfahrung, in den Bereichen Börse, Charttechnik, Indikatoren ( Einstellungen )
    Sie benötigen einen Binär – Anbieter, der Ihre Order sofort auslöst ( nicht erst nach 3,3 Sek., da ist der Zug weg, ich habe nur 60 Sek. Zeit ) Über 5 % Zeitverlust !!!
    Sie benötigen das Wissen über unser Finanzsystem, Wissen im Bereich Wirtschaft UND Politik.
    Das dauert Jahre, bis Sie ein Verständnis im 60 Sek. Handel bzw. traden bekommen werden.
    Darüber hinaus benötigen Sie das Wissen über ( Massen ) Psychologie, Sie brauchen absolute Handelsregeln, Sie müssen lernen mit Ihren Emotionen klar zu kommen…………………. Das alles ist ein jahrelanger PROZESS den man durchlaufen muss !!!!

    Stellen Sie sich die Börse als grosses Schimmbecken vor, so gross wie ein Fussballfeld.
    Darin befinden sich Riffe, Algen, viele kleine Verstecke, ein richtiger Meeresgrund.
    Tiere gibt es auch. Als Börsen – Neulinge sind Sie so zu sagen ein Karpfen. Soweit so gut. Dann gibt es die Big – Player mit Mrd. US – Dollar in den Händen, sozusagen ein Weisser Hai. Davon gibt es nun einige.
    Wer gewinnt den Kampf ?? Sie müssen sich entwickeln, zu einem Piranha und das braucht Zeit. Gegen die Weissen Haie komme ich auch nicht an, aber ich besitze das Wissen. Ich bin das Smart – Money, ein Piranha eben, ich lasse die Haie in Ruhe, kenne die Tricks und Kniffs und warte auf die Karpfen.
    Ehrlich : Ich kämpfe hart jeden Tag, mit extremen Risiko.

    Mein Tipp an Sie : LASSEN SIE DIE FINGER WEG !!!!

    Der weisse Hai macht ; Haps und Sie sind weg und der Piranha sticht aus dem Riff hervor und zerfetzt Sie in Sek.

    Keine tollen Aussichten in dem Überlebensfeindlichem Schwimmbecken.

    Sie wollen erstklassig investieren ???

    Dann kaufen Sie SILBER.

    Beste Grüsse

    Robert von Stuttgart – Heslach

  51. Pingback: Über Tapering, Sektorrotation, Dr Copper und den richtigen Einstieg in 2014 | Investors Inside

  52. Pingback: Bitcoins - Einfach kaufen oder lieber aktiv mit binären Optionen handeln? | Investors Inside

  53. Pingback: Anfängertipps - das sollte man beim Handel mit binären Optionen beachten

  54. Pingback: Facebook Aktien jetzt kaufen, oder kurzfristig traden? | Investors Inside

  55. Pingback: Die beste Strategie und das beste Timing für den Handel mit binären Optionen | Investors Inside

  56. Pingback: Binäre Optionen – Mit nur 100,- Dollar einfach mal anfangen… | Investors Inside

  57. Pingback: Machen Sie 70% Gewinn in wenigen Minuten mit binären Optionen | Investors Inside

  58. Pingback: Richtig handeln/traden mit binaären oder digitalen Optionen | Investors Inside

*

*

Top