Tesla, Apple, Netflix, Google, Facebook – Kursdebakel in den USA voraus?

Da ist er nun… nach dem überaus beindruckenden Freitag nun noch ein schwarzer Montag, wenn man es denn so bezeichnen möchte. Ich persönlich halte diese Titulierung nach den zwar heftigen, aber dennoch zu erwartenden Verlusten für etwas überzogen. In China sieht die Sache da schon ein wenig anders aus. Dort hat der Aktienmarkt erneut chrashartige Züge, nachdem offensichtlich alle Stützungsmaßnahmen der Regierung nichts geholfen haben. Wie schon in einem Artikel zu Beginn der China Krise geschrieben, könnten genau diese Stützungsmaßnahmen nun zu weiteren Problemen führen! Auch in den USA gehen die Aktienkurse heute wohl kräftig auf Tauchfahrt. Dabei zeigen die vorbörslichen Indikatoren insbesondere bei den Highflyern der letzten Monate deutlich Besorgnis erregende Züge. Tesla, Apple, Netflix, Google, Facebook alle sind kräftig unter Wasser. Damit sind die wenigen Aktien die den US Markt in den letzten Wochen gestützt haben nun auch an der Reihe. Die daraus resultierende Abwärtsbewegung könnte also noch einmal heftig werden…!

Der verursachte charttechnische Schaden ist bisher weniger groß als so mancher Marktteilnehmer angesichts der blutroten Kurstafel vermuten könnte. Die nun erreichten Kurse entsprechen nach meiner Beobachtung zunächst einmal denen, die man bei einem stärkeren Rücksetzer erwarten konnte. Heute und morgen wird sich demnach wahrscheinlich erst zeigen, ob wir es mit einer ausgedehnteren Korrektur zu tun haben oder es sich lediglich um einen Rücksetzer im übergeordneten Aufwärtstrend handelt.

Schwarzer Montag im DAX

Für den DAX würde ich aktuell ein weiteres Abschlagsrisiko bis in den Bereich um die 9.300 Punkte sehen (siehe Chart). Ein Teil der von mir am Freitag angekündigten weitern 10 bis 15 Prozent Abwärtspotenzial für die chinesischen Märkte, sind  nun schneller abgearbeitet worden als erwartet. Ich sehe hier noch immer ein Restrisiko von ca. fünf Prozent, bevor dann möglicherweise auch hier stabilere Kurse zu erwarten sind. Am kritischsten würde ich aber die Situation in den USA sehen! Hier fand lange keine Korrektur statt, obwohl der Rest der Welt bereits seit längerem im Korrekturmodus war. Der Umstand dass die Rallye dort von wenigen Aktien am Leben gehalten wurde, die jetzt kräftig unter die Räder kommen, ist besorgniserregend. Ein mögliches Kursziel für den S&P 500 liegt nun bei ca 1.820 Punkten! Achten Sie also unbedingt auf die o.g. Aktien und die Entwicklung des Währungspaares EUR/USD bevor Sie hier umfangreiche Käufe tätigen!

Fazit: Heute in Panik zu verfallen dürfte ohnehin deutlich zu spät sein. Wenn auch eine strikte Risikokontrolle spätestens jetzt unabdingbar ist. Wie weit diese Korrektur nun tragen kann bleibt offen, womit sich ein schlichtes „Hoffen“ auf Besserung strikt verbietet. Dennoch sind solche Tage auf der anderen Seite grundsätzlich natürlich für all diejenigen willkommen die schon so lange auf einen vernünftigen Einstieg in die ein oder andere Aktie warten. Auch hier ist aber – aus meiner Sicht – ein äusserst besonnenes Vorgehen angezeigt! Gestaffelt kann man bei so manchem Qualitätstitel nun ggf. erste Käufe tätigen. Dabei würde ich aber maximal ein Drittel der geplanten Gesamtposition riskieren. Weitere Drittel werden dann gekauft, sobald der Markt etwas weiter unten Stabilisierung-Tendenzen zeigt, oder aber wieder nach oben dreht. Vorsichtige Anleger halten weiterhin Cash.

In diesem Sinne drücke ich alle Lesern die Daumen für die richtigen Entscheidungen in diesen turbulenten Zeiten!

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21 Comments

  1. Thomas said:

    Moin Micha,

    mich beruhigt zu hören, dass Du als Berufstätiger kein Daytrader bist.

    Ich denke, so was man dazu hört, dass Öl bis auf 20 fallen kann. Danach lohnt es sich auch für die Saudis nicht mehr, es aus der Erde zu holen.

    Ob „die Partei“ in CN ein Interesse am late oder early Dax hat, wage ich zu bezweifeln. Ich i.ü. auch nicht.

    Die Körbchen Methode … ich mache das auch äußert selten, tat es aber bei Orchid Island de facto (aber erfolglos). Das Problem dabei ist, mal in Dürr ausgedrückt: Gegenwärtig ist es sehr wahrscheinlich, dass ich am Montag, dem 21. September Dürr nachkaufen werde. 50 Euronen halte ich für einen fairen Preis. Ich könnte also die Wartezeit bis zum September damit überbrücken, eine Limitorder 49,99 auf Dürr abzugeben. Das, was mich davon abhält, ist das Problem: Dann fällt mir am 14. September Dürr für 49,99 ins Körbchen … und steht eventuell eine Woche später bei 30. Aus diesem Grund mache ich das mit dem Körbchen eher nur in Ausnahmesituationen.

  2. Micha said:

    Abend Thomas,

    wie schon oft erwähnt handeln wir halt auf Grundlage völlig verschiedener Ansätze, daher ist das „Körbchen unten aufstellen und warten bis was reinfällt“ nicht zwingend meine Sache, wenngleich ich das teilweise auch betreibe, aber nur aktiv und nicht per LMT Order. Ich ziele ebenso nicht auf Intraday-Schwankungen ab, daher auch meine durchschnittliche Haltedauer von rund 70 Tagen, was aber größtenteils der Risikoaversion (insb. nach Einstieg) geschuldet ist. Für mich ist der aktuelle Markt jedoch so schwer handelbar, daher auch die „Umstellung“ etwas antizyklisch zu agieren, wie bereits schon mehrfach geschehen. Ich will jedoch in kein fallendes Messer greifen und ebenso auf keinen +10% oder mehr Intraday-Zug aufspringen (weil hier einfach die Stoppsetzung vor allem mit dem Marktbild für A…. ist). Ich habe vorhin erst einmal entspannt EUR in NOK getauscht um ggf. nächste Woche nach dem Q2 von SDRL einzusteigen. Neuerlich hatte ich die Aktie noch bei m.E. rund 38 USD verkauft und nun steht sie bei 6,… 😀 Hätte am liebsten den RTS in RUB gekauft, aber über LYNX kann ich scheinbar keinen RTS handeln. 🙁 Die US Börsen haben noch schön in Minus gedreht, daher warten wir mal ab was noch kommt und am Ende war alles nur eine technische (überfällige) Gegenbewegung, die zwar für Daytrader geil zu handeln ist, aber für den Rest wohl eher sehr bitter werden kann. Wie weit kann Öl wohl noch abstürzen? Selbst die Saudis haben doch irgendwo etwas wie HK von (ich schätze) 20-40 USD?!? Alles was mit Öl zu tun hat, finde ich derzeit echt sexy unter mittel- bis langfristigen Gesichtspunkten, aber selbst da kann es auch noch auf 30 USD (also 30% bergab) gehen. Auf alle Fälle kann ich mich in den fast drei Jahren Börse an keinerlei Szenario wie das der letzten Tage entsinnen und ich muss mich täglich zur Geduld mahnen, da die Verlockung echt groooß ist. 😉 GN8

    P.S. Der Dax Future steht gerade bei 9.816 also… ^^ Die Frage ist halt echt ob CN es durch Maßnahmen von außen (Zinssenkung von heute) beruhigen bzw. in den Griff bekommen kann.

  3. Thomas said:

    N’Anbend Micha,

    „… kann ich das als arbeitstätiger kaum handeln und das kotzt mich gerade leicht an.“

    Zwei grundsätzliche Anmerkungen von mir (als gleichfalls Berufstätiger) dazu:

    1. Ich hatte hier doch schon zum Besten gegeben, nach miserablen Zahlen von Orchid Islands, unten ein Körbchen bei 5,50 US$ für den nächsten Handelstag aufgestellt zu haben. Das funzte leider nicht – war zu sportlich. Der Bilanzschreck trieb das Teil gerade mal auf 7,90 und es erholte sich danach wieder auf die inzwischen üblichen 8,50-9 $ (kommt aber von 12-14 US$, Dividendenrendite ist inzwischen bei 20%, Buchwert/NAV so um die 12-13 US$). Das kannst Du auch als Berufstätiger so machen: 1 Teil JKS ist mir 15 USDöllari wert also biet ich mal mehre Tage lang 14,99. Geiz ist gail. Kann ja sein, dass nach 3 Tagen ein paar Teile JKS im Körbchen liegen oder im Netz zappeln. Mit 5,50 US$, am Sonntag Abend geboten, wäre ich i.ü. bei PSEC drein (steht gerade bei 7,12 — wären also [ohne Dividende :-)] gut 20% am Dienstag Abend). Nur, woher soll ich die Idee haben, dass PSEC wegen Hustens der chinesischen Wirtschaft auf 5,50 fällt?
    Da gibt es – ernsthaft – keinen Zusammenhang.
    2. Ich habe, ich gehe spät zur Arbeit und komme spät nach Hause, meine 2 Depotaktionen für den Monat August am letzten Donnerstag morgens kurz nach Börsenöffnung London und Frankfurt ausgeführt. Verkauf (mit +30%) von Berkeley und Zukauf von Dürr. Am Donnerstag Abend sah das blöde aus. Am Dienstag Abend, heute, nach mehreren turbulenten Börsentagen, sieht das ganz normal aus: Mit Dürr bin ich 5% im Minus – mit Berkeley wäre ich das gerade auch (+30%-5%=25%). Mit nem DAX-ETF hätte ich das gleiche Ergebnis seit Donnerstag morgen letze Woche. Also was soll’s?! Außer, dass ich glaube, mit Verkauf Berkely/Kauf Dürr am Ende den DAX schlagen zu können – auch im Abwärtstrend.

    Ich denke, zusammenfassend, dass Du Dir als Berufstätiger eine Strategie zulegen solltest, die nicht auf intraday-Schwankungen zielt. Mit Berkeley 30% zu machen … das geht nicht in einem Tag – das dauerte Monate. Ich bin mit mir zufrieden, gerade auch während der letzten Tage, dass ich nicht anfange, mich am Donnerstag Abend, Freitag morgen oder übers Wochenende zu fragen: War es richtig, Dürr am Donnerstag morgen um 9:10 Uhr gekauft zu haben? Jetzt schnell verkaufen, ehe der Verlust noch größer wird? Diese Frage hatte ich schon vor Wochen entschieden — und Dürr ist bei mir immer noch im Depot.

    Schönen Dienstag Abend noch

    Thomas

  4. Micha said:

    Weil Öl halt auch wieder zulegt, das Problem ist so ein Szenario bzw. bei solche volatilen Märkten kann ich das als arbeitstätiger kaum handeln und das kotzt mich gerade leicht an. Aber gestern schon bei um die 15 USD rein, was sicher spottbillig für JKS ist, wäre in der aktuellen Situation wohl auch mehr als unüberlegt gewesen. Da mit STP macht ja schon fast keinen Sinn, aber ohne kanns halt auch böse werden. Nuja, bin echt am überlegen EUR -> RUB -> RTS

  5. Micha said:

    im Vertrauensbaum :_D Jinko ist gerade bei +26,…% ^^ MIST, wobei hier charttechnisch noch alles auf Abwärtstrend steht.

    • Lars said:

      Habs gesehen Micha…sieht stark aus im Moment und ich warte eigentlich noch auf den Rücksetzer für die zweite Position…kommt aber nicht 🙁

      Der Solarsektor insgesamt ist heute ordentlich unterwegs…

  6. Harry said:

    @Lars: Ich danke sehr für die freundliche Aufnahme. Mit dem Mitdiskutieren denke ich warte ich noch, bis ich mich Deiner (Euerer) „Liga“ angenähert hab 😉 Wenn ich aber bei der einen oder anderen Frage auf Deine Geduld hoffen darf wär’s schon klasse.
    Herzlicher Gruß,
    Harry

    • Lars said:

      Achwas 😉 immer drauf los. Wir schreiben hier ja keine schöngeistigen und äusserst eloquenten Dinge wie in anderen Blogs, wo das geschriebene Wort mehr zählt als die eigentliche Aussage dahinter… Hier geht es um harte Fakten/Fragen und da kann jeder Mal konkret werden. Wir sind hier sozusagen ja unter uns 😉

      Ich würde mich jedenfalls freuen…

      Bis dann, Lars

  7. Thomas said:

    @Lars,

    will mich auch hier dem Lob von Harry anschließen und ebenfalls, wie andere, feststellen, dass die Charts nun lesbar sind (und keine Pobleme beim Laden verursachen).

    Da ich nun bei den Charts selbst auch was sehe eine kurze Rückfrage: Die Legende der x-/Zeit-Achse verstehe ich nicht richtig. Da steht Jan Feb Apr Jun Aug Okt. Was ist mit den fehlenden Monaten? Vielleicht erklären sich so manche Gaps 🙂 Oder verstehe ich hier was nicht richtig?!

    Beste Grüße

    Thomas

    • Lars said:

      @ Thomas,
      das liegt lediglich an der gewählten Zeitachse, da das Programm alle Monate nicht darstellen, bzw. ausschreiben kann wenn der Zeiträumen zu groß gewählt wurde. Ist aber der ganze Chart und nicht nur Teile davon! 😉

      Also alles richtig mit den Charts… siehe Artikel zu Jinko Solar, etc..

      Gruß, Lars

  8. Harry said:

    @Lars: Ich lese seit einiger Zeit mit und möchte ein Kompliment loswerden: So viel Sachverstand, Analyse-, Interpretations- und Prognosegenauigkeit sowie sympathischem Stil wie auf Deinem Blog finde ich sehr selten. Chapeau dafür, vielen Dank.

    • Lars said:

      Hallo Harry,

      vielen herzlichen Dank für Dein tolles Kompliment, über das ich mich natürlich sehr freue! Du bist herzlich eingeladen Dich hier an Diskussionen zu beteiligen, bzw. Fragen zu stellen, die ich dann (hoffentlich) beantworten kann… 😉

      viele Grüße

      Lars

  9. Micha said:

    Also ich merke nichts hinsichtlich Geschwindigkeit und die Charts sind so wirklich TOP. Was ein Tag heute, da bin ich glatt auf morgen gespannt. Wäre langsam an der Zeit für eine erste technische Gegenreaktion nachdem wir heute bereits die 9.3… gesehen haben. Seit dem ATH sind das rund 25% und somit befinden wir uns wohl offiziell im Bärenmarkt.

  10. Daniel said:

    Lars, danke für die Grafik in bessere Qualität – wollte ich nur mal angemerkt haben 🙂

    • Lars said:

      Gerne doch 😉 ich hoffe das passt jetzt so. Muss mir aber noch etwas anderes einfallen lassen weil die Seite dadurch mächtig langsam geworden ist…

  11. Thomas said:

    @Lars, ich hatte, eigentlich ähnlich wie Du, nach Eröffnung der NYSE auch ein ‚Hauen und Stechen‘ erwartet. Ist aber irgendwie bisher ausgeblieben. Wenn ich z.B. Apple mit meinen „PSEC“ vergleiche: PSEC eigentlich ne Anleihe und keine Aktie … gibt’s heute für – 4% und unter 7 US$. In Euro gerechnet sind das ja schon Spottpreise („Dividende“ = 1 US$ per anno).

    Anders: Apple stürzt in Franfurt ab (intraday 81,50) während sie in NY immer noch über 100 steht.

    Diese intermittierende Euro-Stärke – 1,16 auf dem Weg zur Parität? Der CHF wertet über Nacht 2,5% gegenüber dem Euro ab. Macht Bern QE? Ich versteh’s nicht. Ich meine diese sehr spezielle Eurostärke bei Rückzug aus DE/Europäischen Aktien. Im Bund Future tut sich nicht wirklich was …
    Ergibt keinen Sinn — NULL.

  12. Thomas said:

    @martrade: Ist das im Zusammenhang mit der Partei aus der Post von Felix gemeint?
    Im Sinne von:

    „Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf.“ = Boom?

    @Felix: Ich wiederum kann mir vorstellen, dass „die Partei“ ernsthaft versucht, die Märkte zu stützen. Wo sind die Parteimitglieder eigentlich investiert?!

    A bissala Rezession könnte m.E. auch mal einer chinesischen Volkswirtschaft gut tun. Das Problem insgesamt ist jedoch ob „die Partei“ sich an der Spitze halten kann, wenn das versprochene Wachstum sich nicht einstellen will. Anordnen, dass die chinesische Wirtschaft um 10% wächst, kann „die Partei“ schon („Vorwärts immer, rückwärts nimmer!“). Ob sie es dann auch tut ist für mich die Preisfrage dieser Form des „Staatskapitalismus“. Ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass das am Ende nur mit Wettbewerb incl. „Wettbewerb von Parteien und Ideen“ geht. Und das ist das große Problem mit oder in China.

  13. Felix said:

    Wenn man den offiziellen Zahlen nicht traut, kann man davon ausgehen, dass die chinesische Wirtschaft schon seit geraumer Zeit nicht mehr wächst, um es vorsichtig auszudrücken. Ich schätze, dass man in der Partei nicht versteht, dass Rezession zu einer gesunden Entwicklung dazu gehört und nun werden allerhand Fehler gemacht. Die Wahrheit liegt womöglich irgendwo in der Mitte.

  14. Felix said:

    Ich frage mich, ob die chinesische Regierung wirklich ein großes Interesse hat, die Kurse zu stützen. Schließlich hat die Bevölkerung wohl ihr gesamtes Erspartes im Markt „versenkt“ und nicht wenige sind auf Pump dabei. Ein Crash wäre die leichteste Lösung um den Wohlstand zu drosseln und das System stabil zu halten.

    • Lars said:

      Ein interessanter Aspekt Felix,

      Durchaus ein fieser aber nicht ganz abwegiger Gedanke. Dennoch kann China nicht an einer harten Landung interessiert sein. Das Kapital fließt aktuell aus dem Land und das bremst ab einem gewissen Punkt deutlich. Die Stützungsmaßnahmen bzg. die Zwangskäufe der Banken oder des Verkaufsverbots von Aktien werden sich dann ebenfalls ab einem gewissen Punkt ebenfalls als sehr schmerzlicher Fehler herausstellen… Und das passt alles nicht unbedingt zum Plan die wirtschaftliche Weltherrschaft an sich zu reißen 😉

      Gruß, Lars

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