Tagesupdate – Die Definition eines kaputten Marktes

Marktupdate 17:20 Uhr 22.11.11.

Wie definiert man einen kaputten Markt ?

– Wenn der DAX trotz extrem überverkaufter Markttechnik keinerlei Bounce hinbekommt.
– Wenn ein DAX Titel wie die Commerzbank um 17% abraucht.
– Wenn Blut auf den Strassen fliesst und alles tiefrot ist (bis auf Gold)

So ein Tag ist Heute am Tage des Herrn 22 November 2011. Wer jetzt noch aufrecht steht hat eindeutig Nehmer-Qualitäten.

Der Markt ist damit wieder an einem Punkt, wo er eigentlich nur noch zwei Möglichkeiten hat:

(a) Eine brutale Rally aus dem Nichts. Keiner wird wissen woher sie kam und es wird auch keinen sichtbaren Grund dafür geben. Sie passiert weil einfach die Verkäufer ausgehen.

(b) Ein totaler Zusammenbruch der uns bis 5000 und darunter bringt – und das in aller kürzester Zeit !

Wenn Sie mich fragen woran ich glaube ?
Mein Kopf und meine Erfahrung sagt (a)
Mein Bauch und das Preisverhalten des Marktes sagt (b)

Wem trauen Sie mehr, Kopf oder Bauch ? Ich halte in solchen Momenten die Füsse still. Ich bin immer noch 40% Long im Investment-Depot nun mit grossem Teil in Gold und Goldminen und ansonsten hoch kapitalisierten Qualitätsaktien. Und Short im Tradingdepot mit sehr engen Stops.

Und ich versuche diesem Moment mit Ruhe und klarem Kopf zu begegnen. Ich habe keinen Einfluss darauf was der Markt macht, dafür aber um so mehr wie ich damit umgehe.

Ich wünsche allen viel Glück und Erfolg ! Wer diesen Markt ohne allzu schlimme Verluste überlebt, kann schon alleine deshalb auf sich stolz sein. (HS)

PS: Ich habe gerade gemerkt, dass ich bei den Tags durch einen Typo „Commerzbankl“ geschrieben hatte. Im Bayrischen eine Verniedlichungsform, die aber durchaus auf die Marktkapitalisierung der Commerzbank passt. Das nennt man wohl eine freudsche Fehlleistung 🙂

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12 Comments

  1. Pingback: Gold, Aktien, Anleihen Immobilien oder Cash? | Investors Inside

  2. Thomas said:

    Hary, auf die Gefahr hin, dass es etwas länger wird.

    Zu meiner eigenen buy-and-hold Strategie (zum Zwecke der späteren Aufbesserung/kapitalgedeckten Altersvorsorge): Die letzten 2 Quartale habe ich Aktien (in Form von gemanagten Fonds und ETFs) gekauft (beides eigentlich ganz gut gelaufen), so dass im Januar die Regel sagt, ein paar Unzen Silber hinzu zu kaufen (die paar Unzen Silber, die ich gekauft hatte, werden heute 10% unter Einkaufswert liegen, die 1,5 Unzen Gold ca. 20% höher). Das funktioniert alles mittel- bis langfristig, da derartige Krisen noch so 2-4 Mal bis zu meiner Pensionierung über das Depot trampeln werden. Ich selbst bin nur, ernsthaft, am Nachdenken ob man eine Rente nicht durch „Rentenpapier“ (incl. Dividendaktien) „bildet“. Ich werde bis Januar (nächster Investitionstermin) darüber nachdenken, ob ich meine Strategie – z.Zt. 50% des Depots in Edelmetallen (sollen bis auf 25% bis zum Zeitpunkt der Rente eingeschmolzen werden – regelbasiert) – fortsetze oder gleich, hier und heute, NUR in Dividenenaktien, Emerging Markets Anleihen (+/- high yield/Unternehmensanleihen/convertibles etc. etc.) und mREITs investiere (Ausschüttungen bis zur Rente reinvestieren, dann „verleben“).

    Lediglich ein Gedanke, der MICH beschäftigt.

    (((Deine Antwort: Regeln aufstellen und dann durchziehen.)))

    Euroschuldenkrise, Euro, Deutscher Franken und so… Ich glaube, es war Heiko Thieme der sagte: „Merkel ist die mächtigste Politikerin in Europe — vielleicht auf der Welt“.
    Gut, wenn er Politikerinnen weiblichen Geschlechts gemeint haben sollte – kein Thema. Nur, das hinter dem Gedankenstrich hat es mir angetan: Barrack Obama, Wēn Jiābǎo, Angela Merkel oder doch Putin?

    M.E. gibt es so etwas wie ne angelsächsische Wirtschaftstheorie auf der einen Seite und die Logik der schwäbischen Hausfrau auf der anderen Seite. „Machtpolitisch“ hat die schwäbische Hausfrau auf dem G20 Treffen in Toronto (2010) dem Nobelpreisträger Krugman den Vogel gezeigt. Seitem gibt sich Europa austerity Orgien hin und das BIP der EU schrumpft.

    Wie lange noch?

    Ich weiß jetzt nicht genau, was die Folge wäre, wenn sich das Superkomittee nicht (auf was eigentlich?) einigt. Ich bin bekanntermaßen kein Anhänger der Tea Party, aber spielen wir doch mal durch, die (Tea Party regierte) USA wolle, Agenda 2020, innerhalb von 10 Jahren 15 Billionen Staatsverschuldung auf 0 führen. 15 Billionen US$ sind 100% des BIP. Also, jedes Jahr 10% des BIPs runter, abbezahlen. Das geht. Alle treasuries at maturity werden aus hereinkommenden Steuergeldern ausbezahlt. Die Staatsausgaben werden gleichzeitig jedes Jahr um 20% heruntergefahren (darf ja keine neue Kohle aufgenommen werden). A bissala die paar Superreichn a bissala angemsessana besteuern … Das Ergebnis wäre: Weniger Geld im Umlauf (eine darbende Rüstungsindustrie, mangelnder Konsum etc.) und steigender Dollar. Deflation. US$ rauf, Gold runter.

    Ist ein evtl. für die USA zu unwahrscheinliches Szenario?!

    Merkel hat sich heute erneut klar und deutlich gegen Eurobonds ausgesprochen.

    Hieraus (How Germany Became the China of Europe) http://www.time.com/time/magazine/article/0,9171,2055176-3,00.html nur die abschließenden Sätze:

    „A strong Germany has an opportunity to guide Europe out of crisis, if its leaders are willing to grasp it. „They can promote a future good for everybody,“ says Torreblanca. „But they don’t want to lead.“ If that changes, Germany will benefit. So will Europe — and the world.“

    Große Worte … Obama, Jiābǎo, Merkel oder doch Putin? Ich tippe auf Merkel 🙂

    Ich will Staatsverschuldungen im Allgemeinen und an sich nicht unbedingt bei 0 haben. Ich bin kein Purist oder anderweitig ideologisch verblendet.

    Altbundeskanzler Schmidt hat jedoch folgendes (sinngemäß) gesagt: „Ein Staat darf sich verschulden, wenn das eine gute Investition ist. Ein Staat darf sich auch verschulden, wenn er in Not ist. Diese Verschuldung hat er aber zurückzufahren, wenn es ihm gut geht.“

    Langer Rede kurzer Sinn: Merkel schadet mittel- bis langfristig dem Goldpreis. Ich werde Merkel zwar bei den nächsten Wahlen nicht wählen – völlig unabhängig von ihren Wirkungen auf den Goldpreis – nur, ich denke dass sich in Europa (zumindest dort) „gesunde“ Haushaltspolitik durchsetzen wird, rein machtpolitisch. Und hoffentlich hören irgendwann in ferner Zukunft dann endlich die Blasen auf, sich zu bilden (z. Zt. „Dank“ zu viel des Geldes in den Märkten).

    Dem Kasino gehen dann die Kunden aus. Die arbeiten dann alle in der Realwirtschaft.

  3. Thomas said:

    ed.: woher sollte Gold gegenwärtig absichern
    wogegen/gegen was sollte Gold gegenwärtig absichern

  4. Thomas said:

    Quells ist evtl. der neuhochdeutsch Plural von Quelle?

    @Hari: Du sprichst da vom Traden, insofern verstehe ich Deine Ausführungen. Ich habe aber mittelfristig das Gefühl, dass es mit Gold und Silber abwärts geht. Selbst bin ich (regelbasierend) in Edelmetallen übergewichtet und regelbasiert hat sich in meinem Depot die letzen Monate wenig gerührt (weder nach oben oder nach unten). Ich gehe aber jetzt eher von deflationären Tendenzen aus. Irgendwann muss die USA auch ihre Druckerpresse ausstellen und die Häuslebauer (in den USA) sind noch nicht voll gedeleveraged. Woher sollte also Inflation herkommen und woher sollte Gold gegenwärtig absichern? In DE gegen den Zusammenbruch des Euros? Wenn das passieren sollte, würde dann der NordEuro, die Deutsch Krone oder die DM erheblich aufwerten. Und Gold notiert in US$. Silber bei 10 US$ (Gold, sagen wir 800US$) halte ich gegenwärtig einfach für wahrscheinlicher als 40-45 US$.

    Nicht im Sinne von Traden gemeint.

    (((Beim meinem „regelgesteuerten“ Depot denke ich darüber nach, die Regeln nächstes Jahr umzustellen – nur noch ausschüttende Papiere, da würden also die precious metalls rausfliegen.)))

    • Hari Seldon said:

      Thomas, alles eine Frage des Zeithorizonts.

      Meine Sicht: Wenn es mal einen NordEuro gibt, muss man aus Gold raus sein. Das ist die Spezialform der Aussage: nach dem Reset des Finanzsystems muss man aus Gold raus sein. Völlig richtig. Aber vorher wird der Stress und die Panik noch viel, viel höher steigen und mit ihr Gold. Bevor es besser werden kann, muss es noch schlimmer werden.

      Die westliche Welt hat in meinen Augen nur zwei Alternativen. Die eine lautet ein ungeordetes Zusammenbrechen des Finanzsystems. Auf dem Höhepunkt eines derart chaotischen Prozesses wird Gold viele tausend USD höher stehen also heute. Oder ein langsames Abschmelzen der Schuldenberge durch Verringerung des nominellen Geldwertes – auch Inflation genannt. Das wird Gold langsam auf ähnliche Höhen treiben, es dauert halt länger. Sollte eine schlimme Deflation kommen, löst sie nicht Japan II, sondern den ersten Fall aus – das ungeordnete Zusammenbrechen. Japan ist ein Spezialfall, der nicht auf die gesamte westliche Welt zu übertragen ist. Durchdenke mal, was die Deflation für die ganzen westlichen Staatsschulden und der Refinanzierung bedeutet und welche Konsequenzen das hat. Eine Deflation der gesamten westlichen Welt funktioniert in unserem Finanzsystem genau so wenig wie eine längere „Deflation“ der Lunge am realen Menschen. Das wäre schlicht Exitus des Finanzsystems und in dieser Panik steigt Gold auf Rekordstände, deflationärer Auslöser hin oder her.

      Ich erwarte also in jedem Fall noch viel höhere Goldkurse, so oder so. Sobald sich eine neue Währung oder ein Reset des Finanzsystems konkretisiert muss man aber definitiv raus. Auf dem Weg zu den höheren Kursen wird es aber noch gewaltige Pirouetten geben. Im Zusammenbruch der Märkte wird auch Gold liquidiert werden und abstürzen. Und die Notenbanken und Staaten werden während der Eskalation panisch versuchen den Goldpreis zu drücken. Es wird also nicht leicht den Gold-Bullen als Buy-and-Hold zu reiten und angsteinflössende 30% Korekturen gehören da durchaus dazu. Und es kann auch gut sein, dass es illegal werden wird Gold zu halten.

      Das ist aber das Schöne an einem Tradingansatz. Ich bin bei 1660 USD wieder draussen und beim nächten Swing-Low wieder drin. Der Markt wird mir sagen wann ich raus muss. Dem Trade ist es egal ob es um Deflation oder Inflation geht, es zählt nur der Preis. Und der Goldpreis ist in einem gewaltigen Bullenmarkt, daran gibt es im Moment keinen Zweifel.

  5. Hari Seldon said:

    Ramsi, ich habe (seit gestern Abend als Gold ein Reversal bei 1670 machte) eine Position in Barrick Gold und einigen anderen Gold (und etwas Silber) Positionen. Bei 1780 war ich vor einigen Tagen ausgestiegen als wir mehrmals die 1800 nicht durchbrechen konnten. Und ich achte in dem gesamten Goldkomplex (auch bei Minen) nur auf den Goldpreis in USD. Alles andere ignoriere ich, weil es letztlich nur Ableitungen der selben Sache sind. Das schöne am Goldpreis ist, dass er immer sehr schön trendet und oft mit Intraday Reversals bei entsprechend gedehnter Technik mittelfristige Trendänderungen signalisiert.

    Deshalb habe ich auch keine Stops direkt auf Barrick. Sondern ich verkaufe wieder, wenn der „Intraday Swing Low“ von Gestern invalidiert würde. Sprich wenn Gold wieder unter 1660 USD fällt, wäre das Kaufsignal von gestern invalidiert.

    Ich rechne aber nicht damit, sondern eher, dass wir jetzt wieder deutlich hoch laufen und dieses Mal die 1800 nehmen und in Richtung 1900 laufen.

  6. Ramsi said:

    Hari, gingest du jetzt eine Position in Barrick Gold ein, wo würdest du den Stop platzieren?
    Bin völlig verlustfrei durch das Hick Hack gekommen und habe noch ordentlich was verdient 😀

  7. Felix said:

    „Wenn Sie mich fragen woran ich glaube ?
    Mein Kopf und meine Erfahrung sagt (a)
    Mein Bauch und das Preisverhalten des Marktes sagt (b)“

    Witzig, genau das selbe (ohne Erfahrung 😉 ) habe ich am Wochenende auch gedacht!
    Letzte Woche, nachdem Italien eine neue, potentiell fähige Regierung bekommen hatte und auch ähnliches in Griechenland, dachte ich, naja jetzt sollte doch mal eine ordentliche Reaktion kommen, aber der Spaß war nur von kurzer Dauer!
    Das Problem: Zwei „Löcher“ gestopft, viele neue Löcher entstehen und das gibt dem Markt sein „Vertrauen“ nicht wieder… da bräuchte man einfach mal zwei, drei Wochen Ruhe, muss nichtmal besonders von „positiven“ Nachrichten geprägt sein!
    Das spricht für b).
    Trotzdem ist mMn fundamental vieles NOCH in Ordnung, die (v.a. deutsche) Gesamtwirtschaft weiterhin stark und demnach einige Papiere attraktiv, zumindest nicht verkaufenswert! Aber die „Krise“ geht nun schon vier Monate und ich denke, (ohne jetzt irgendwelche fundierten (pseudo-/) wissenschaftlichen Belege zu kennen) dass solangsam die Stimmung, aber auch die harten Fakten (Investitionen/Kredite usw.) davon deutlich beeinflusst werden.
    Noch befindet sich das ganze in einem nicht-kritischen Bereich, aber sollte sich die „Krise“ oder besser gesagt die „finanzwirtschaftliche Krisenstimmung“ auf 6 bis 9 Monate ausdehnen, dann wird die ganze Sache erst richtig abgehen (nach unten)!
    Also noch a), aber in zwei, drei Monaten ganz schnell b) wenn sich die Stimmung nicht ändert!

  8. Lightblue said:

    2011 ist wirklich mehr als bescheiden verlaufen.
    Es ging irgendwann Mitte März los mit einer 3 wöchigen Konsolidierung,als diese dann vorrüber schien kam der Tsunami in Japan und Fukushima,drohender Fallout auf Tokio usw….Das ging dann nochmals wochenlang bis wieder einigermassen Ruhe eingekehrt ist.Der Aktienmarkt konnte sich nochmal erheben und dax und dow jones markierten an dem Tag an dem Osama bin Laden ums Leben kam neue Höchsstände.

    Danach im Juni/July immer wieder das Geplänkel um Griechenland.Ich war da gerade in Asien,Ich weiss noch wie sehr es genervt hat immer und immer wieder diese Debatten um Griechenland.Ich hatte kaum Ruhe und musste mich andauernd um das depot kümmern.

    Ich war 2 Wochen zu Hause,es schien wieder Ruhe einzukehren doch plötzlich bröckelten die Ami Indizes ab Ende Juli 11 Tage in Folge.Der Dax hielt sich noch ganz gut und als sich dann die Demokraten und Repuplikaner geeinigt hatten,dachte jeder das grösste sei nun überstanden.Dies geschah an einem Wochenende.Der Montag darauf gingen die Kurse hoch.Im dax soweit Ich weiss bis auf 7280. Danach dann der brutale Crash im August und September als der dax 2200 Punkte verlor.

    Im Oktober dann die Ralleye bis auf 6430 und seitdem ?
    Es bröckelt wieder,fast 1000 Dax Punkte der Ralley sind wieder verloren gegangen bisher und viele Aktien haben auch schon neue 52 week lows gerissen. Zum Beispiel die Lufthansa,coba oder auch „unsere“ unsere Rheinmetall.

    Ich ging bisher davon aus dass wir bis Jahresende noch einen ordentlichen Schub nach oben bekommen werden.Sollte dem nicht so sein,werde Ich meine Aktienpositionen in die nächste Ralley reinverkaufen(dann eben 2012),aber nicht jetzt wenn so viele verkaufen.

    Was mir allerdings Magenschmerzen bereitet ist die Coba obwohl Ich diese selber nicht habe … Minus 17 Prozent heute in der Spitze. Das sieht irgendwie nach Strukturbruch aus …..

    Gruss
    Lb.

  9. Tom said:

    Guten Abend , also i steh noch einigermaßen 😉 ! Commerzbank das ist echt Wahnsinn! Denke gerde über Einstieg nach ! Aber wenn i die Welt so ansehe eher nicht! Was ich mich frage welcher Staat hat ein Rating Aaa verdient?! Wohl keiner mehr! Wir stehen kurz vor einer Weltwirtschaftskrise die nicht vergleichbar ist mit früheren! Sorry aber das sprichwort“ wenn du Kanonen donnern… “ dann rein passt nicht mehr! Es tut mir echt leid wie unsere Gesellschaft systematisch kaputt gemacht wird sowohl von der Politik als auch von der Finanzwirtschaft! Gott sei dank bin i noch etwas jünger ! Nur wenn i an die Leute denke die kurz vor ihrer Rente stehen u sehen was sie verloren haben in den letzten 10,20 oder 30 Jahren, dann gut Nacht! Ich finde es echt schade das der deutsche Bürger nicht auf die Straße geht bzw gehen darf !!!! Wahnsinnnnnnnnnnnnnn !!!

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