Wieder da! ..und nichts verpasst

Hallo erst einmal an alle die während meiner Abwesenheit doch ab und zu hier vorbei geschaut haben. Ich war wie geschrieben mal ein paar Tage im Urlaub und extrem schreibfaul. Umso mehr möchte ich mich hier für die Lesertreue bei Euch bedanken.Nun geht es also wieder los auf Investors Inside und ich habe mir großes vorgenommen.Nicht nur inhaltlich und vor allem performance-technisch sondern auch eine Überarbeitung der Seite in den kommenden Wochen. Seit nunmehr 2 Jahren sieht die Seite annähernd unverändert aus und es ist wohl an der Zeit das ganze hier wegen der großen Nachfrage noch etwas weiter auszubauen und optisch auf zu peppen.Was so ein Urlaub hier und da doch so alles bewirken kann… 🙂

Die beiden letzten Handeswochen waren wie erwartet eher unspektakulär und die kleine Korrektur die wir gesehen haben wurde leider schon wieder viel zu schnell gekauft. Dennoch ist die zunehmende Schwäche des Marktes zu erkennen und sollte noch einmal in tiefere Regionen führen. Dazu dürfte auch der allgemein schwächere Börsenmonat September wohl der richtige Zeitpunkt sein. Ich warte also immer noch auf meine Wunsch-Kurse und werde mir die Zeit bis dahin mit ein paar Daytrades etwas versüßen. Jetzt muss ich micherst einmal wieder etwas orientieren, denn zwei Wochen ohne Börse sind eine lange Zeit und die Informationen müssen erst einmal wieder aufgenommen und verarbeitet werden.

Eine Entwicklung die man in jedem Falle weiter beobachten muss ist aber wohl die Entwicklung der US Verbraucherkredite. Die Kredite an US-Konsumenten fallen nämlich im Rekordtempo: Im Juli sei die Zahl der Verbraucherkredite um 21,6 Milliarden Dollar zurückgegangen und damit so stark wie noch nie, teilte die US-Notenbank am Dienstagabend in Washington mit. Volkswirte hatten hingegen nur mit einem Rückgang um rund 4,5 Milliarden gerechnet.

Insgesamt standen mit 2,47 Billionen Dollar aufs Jahr hochgerechnet 10,4 Prozent weniger Kredite offen, deutlich weniger als von Analysten erwartet. Der Juli war bereits der sechste Monat mit rückläufigen Verbraucherkrediten. Die US-Notenbank korrigierte auch den Vormonatswert deutlich nach unten: Statt um 10,3 Milliarden Dollar waren die Verbraucherkredite im Juni um 15,4 Milliarden Dollar zurückgegangen.

Diese Entwicklung spricht eine ganz eindeutige Sprache und neben den rekordverdächtigen Arbeitslosenquoten wird auch diese Realität die Börsen irgendwann wieder einholen. Das kann dann auch durchaus kurz und heftig passieren. Es ist also weiter ratsam sich etwas zurück zu halten. Die Indizes sind im erste Anlauf alle an entscheidenden Marken gescheitert und könnten nach einem weiteren vergeblichen Versuch erst einmal wieder deutlich abtauchen. Wie auch immer ich freue mich nun erst einmal daruf Euch wieder täglich mit aktuellen News und Kommentaren zum Börsengeschehen zu versorgen!

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