Roth und Rau- Gemischtes Zahlenwerk

Die lange Auftragsflaute im vergangenen Jahr hat das Ergebnis des Solarzulieferers Roth&Rau belastet und zu einem Gewinneinbruch geführt. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) sank um rund 45 Prozent auf 16,1 Millionen Euro, wie die im TecDax notierte Gesellschaft am Freitag mitteilte. Damit traf das Unternehmen die Erwartungen von Analysten. Der Umsatz ging um knapp 30 Prozent auf 197,9 Millionen Euro zurück und lag damit in etwa auf Höhe der im November gesenkten Prognose. Dennoch besteht auf Grund des starken vierten Quartals durchaus Grund zur Hoffnung das sich die Auftragslage nun dauerhaft bessern wird.

Das Schlussviertel habe die schwache Auftragsentwicklung der ersten neun Monate fast vollständig kompensiert, teilte die im TecDax notierte Gesellschaft am Freitag in Hohenstein-Ernstthal mit. Im Orderbuch standen Ende Dezember Bestellungen über 204,7 Millionen Euro – das waren lediglich 3,9 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Die ersten Wochen des neuen Jahres zeigten eine weiter freundlichere Branchenentwicklung, sagte Unternehmenschef Dietmar Roth. Die Nachfrage ziehe wieder spürbar an. „Vor allem aus Asien erwarten wir in den kommenden Monaten weitere Auftragseingänge.“ Eine konkrete Prognose kündigte der Vorstand für den 31. März an.

Unsere Wunschanalyse für diesen Wert folgt in Kürze….

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