Obama macht sich für GM, Ford und Chrysler stark

Die Vorgaben aus Asien heute sind leicht negativ und das ist wohl anhand der gestrigen Berg- und Talfahrt an der Wallstreet auch verständlich. Eine Stunde vor Handelsende in den USA gab es eine Intraday Rally die dann aber bis zum Ende wieder in sich zusammen gebrochen ist. Geschlossen haben die US Indizes dann wieder mal mit einem Minus von ca. zwei Prozent. Grund für die kurze Zwischenralla war einzig und alleine die Nachricht darüber das der künftige US Präsident Barack Obama sich für die Rettung der US Autobauer stark gemacht hatte.

Die Hoffnung das GM, Ford und Chrysler diese Krise doch noch überleben könnten überwog also kurzzeitig. Dennoch hat Obama auch mehrfach betont das es immer nur einen US Präsidenten geben könne und verwies für weitere Handlungen auf seinen Amtsantritt am 20. Januar. So lange werden sich die Anleger wohl noch gedulden müssen. Und selbst dann darf man sich von dem neuen Mann im weißen Haus keine Wunder erwarten, denn zaubern kann der auch nicht…

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