Down Under verunsichert, Ryanair schockt!

In Asien starten die Indizes heute sehr verhalten in die neue Woche, nahezu unverändert beenden hier wohl fast alle Börsen den ersten Börsentag. Inzwischen schlägt die Kreditklemme auch dort teilweise voll durch. heute kamen neue Zahlen und Daten aus Down Under. Der australische Bankenbereich ist in der Krise. das Konsumentenvertrauen ist auf dem absoluten Tief und auch die sonstigen Konjunkturbarometer befinden sich auf dem Stand von 1991.

Der Ölpreise sollte in dieser Woche weiter nachgeben und dies sollte auch zu einer weiteren Erholung an den Märkten führen. Der Dollar hingegen, oder andersrum der Euro ist gegenüber der US Währung immer noch zu stark. Aber der Dollar befindet sich gerade erstmal an einer spannenden Marke an der sich entscheiden muß ob die 1,60 nun doch noch nachhaltig überwunden werden, der ob die Überbewertung des Euro nun allmählich wieder abgebaut werden kann.

Diese Woche dürfte aber in erster Linie von Unternehmenszahlen bestimmt werden. Aus dem Dax legen BASF, Bayer, Continental, Deutsche Bank, Deutsche Börse, Deutsche Post, FMC, Lufthansa, Metro, Postbank und Siemens und Geschäftszahlen vor, dazu je neun weitere Gesellschaften aus dem MDax und TecDax. Nach wie vor dürfte es für sie Autobauer und die Fluggesellschaften sehr schweirig werden, wie man hier sehen kann…
Den Anfang der schlechten Nachrichten für diese Woche machte Ryanair heute. Vom irischen Billigflieger Ryanair gibt es schlechte Nachrichten. Europas größter Billigflieger hat wegen der hohen Ölpreise im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2008/09 einen Gewinneinbruch um 85 Prozent auf 21 Millionen Euro erlitten. Sollte sich der Ölpreis auf dem derzeitigen Niveau halten, werde das Ergebnis im Gesamtjahr zwischen der Gewinnschwelle und einem Minus von 60 Millionen Euro liegen.

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