Wieder weniger Neubauverkäufe in den USA, aber..

die Zahl der Neubauverkäufe im Mai ist den USA ischwächer gefallen als dies vom Markt befürchtet worden war. Das US-Handelsministerium teilte heute mit, das die Verkäufe von Neubauten im Vergleich zum April dieses Jahres um 2,5% auf einen saisonbereinigten Jahreswert von 512.000 abgenommen haben. Ökonomen hatten im Durchschnitt mit einem deutlich dramatischerem Rückgang um 4,0% gerechnet. Auf Jahressicht lagen die Neubauverkäufe im Mai aber immerhin um über 40 Prozent unter dem Vorjahresniveau.

Bei der Berechnung machen die Neubauten etwa 25% des Absatzvolumens am US-Häusermarkt aus, jene von bestehenden Häuser hingegen rund 75%. Der Medianpreis für ein Eigenheim fiel im Mai um 5,7% auf 231.000 USD von 245.000 im gleichen Monat des Vorjahres. Der Durchschnittspreis kletterte dagegen um 0,5% auf 311.300 USD, verglichen mit 309.700 USD im Vorjahr. Immobilienmakler sagten, dass potenzielle Käufer weiterhin von dem Erwerb eines Hauses absehen dürften, solange die Preise weiter fielen. Wäre ja auch dumm dies nicht zu tun..

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