Whitehall veräussert Karstadt Immobilien

Die neuen Eigner der Karstadt-Immobilien wollen sich nach einem Pressebericht zügig von Teilen des Pakets wieder trennen. Bis zu einem Drittel der Objekte stünden zur Disposition, berichtete die „Financial Times Deutschland“. Darunter befänden sich kleinere, weniger rentable Warenhäuser, aber auch Parkhäuser und angehängte Bürogebäude. Arcandor hatte am Montag durch eine Kapitalerhöhung eine dringend benötigte Finanzspritze bekommen. Eine Insolvenz des Konzerns wäre für die Arcandor-Vermieter eine Katastrophe gewesen, da die Arcandor-Tochter Karstadt Mieter der Warenhäusern ist. Besitzer der Immobilien sind heute mit 51 Prozent Whitehall, ein Immobilienfonds von Goldman Sachs, sowie ein Konsortium aus der Deutsche Bank-Tochter Rreef, dem italienischen Immobilienunternehmen Pirelli Re, der Generali und der Borletti Group

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