Was wird aus der Subprime Krise?

Eines der Un-Worte des Jahres dürfte wohl „Kreditklemme“ sein. Die Banken haben sich verzockt und dabei eine Gesamtsumme auf den Kopf gehauen die man sich als Normalsterblicher nichtmal auszusprechen traut. Somit stecken Sie in der Kreditklemme weil sie jetzt nicht mehr genug Geld haben das sie teuer an arme unschuldige Anleger zu teilweise überhöhten Konditionen vergeben können. das ist eigentlich schade für die Banken und deren Anleger, eventuell aber gut für die Verbraucher.

 

Denen wird jetzt kein Kredit ohne Sicherheiten über 20, 30 oder sogar 50.000,- Euro mehr gegeben, obwohl die Bank schon bei Abschluss weiss das der Schuldner diese nie wieder zurückzahlen kann, und somit, so kein Wunder geschieht, auf Lebzeiten ein braver Zahler bleibt. 

In diesem Punkt war zumindest die Citybank in Deutschland ganz groß, aber auch andere..

 

Dies wurde von einigen Banken jahrelang praktiziert und sie haben gut davon gelebt. Entsprechend sorglos sind sie mit Ihren Gewinnen umgegangen, da dieses Geld einfach zu leicht verdient wurde. nun ist es wieder futsch, und vielleicht haben alle daraus gelernt. Die Banken, die Häuslebauer, die Kreditnehmer und die Anleger! 

 

Das erste Halbjahr kann noch etwas aufregend werden bis alle Leichen aus dem Keller sind, aber wir werden uns daran gewöhnen und spätestens im zweiten Halbjahr könnte die Welt schon wieder anders aussehen. Dann werden die Verlierer von heute zu den Gewinnern von morgen zählen. Ich denke hier insbesondere an überproportional abgestrafte Immobilienwerte.


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