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Nordex – ganz spontan das Kapital zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt erhöht..

Die heutige Meldung über die etwas spontane Kapitalerhöhung wirft doch die ein oder andere Frage auf. Zwar ist es grundsätzlich begrüßenswert wenn das Unternehmen mit einem Teil der Einnahmen in Höhe von 76 Millionen Euro seine Schulden zurückführen möchte, über Sinnhaftigkeit des Zeitpunktes für diese Kapitalmaßnahme kann man aber wohl durchaus streiten. Vor nicht allzu langer Zeit – genauer gesagt Anfang diesen Monats – stand der Aktienkurs der Nordex Aktie noch gute 40 Prozent höher. Eine Ausgabe neue Aktien mit dem gleichen Ziel hätte also damals eine deutlich geringere Verwässerung verursacht. Warum also die plötzliche Eile in fallende Aktiennotierungen hinein?

Besonders ärgerlich dürfte für die Altaktionäre hierbei die Tatsache sein, dass sie bei der Ausgabe der neuen Aktien aussen vor gelassen wurden. Denn grundsätzlich muss eine Kapitalerhöhung nicht unbedingt immer schlecht sein, wenn man die Möglichkeit erhält daran teilzunehmen und die Depotposition um ein paar entsprechend günstige Anteilsscheine zu erweitern. So aber nicht geschehen bei der Nordex Kapitalerhöhung. Die neuen Aktien wurden in einem beschleunigten Platzierungsverfahren ausschließlich institutionellen Anlegern wie Banken, Fonds, Versicherungen und anderen Großanlegern angeboten. Der Ärger dieser Maßnahme ist heute unschwer am aktuellen Aktienkurs bei knapp über 10,- Euro zu sehen.

Wie schon oben erwähnt, darf man also sowohl das Timing als auch die Art und Weise der Durchführung durchaus als fragwürdig empfinden. In dem momentan grundsätzlich freundlichen Umfeld für Windenergie-Aktien wäre hier wohl für alle Beteiligten mehr drin gewesen, wenn man etwas geplanter und transparenter an die Sache herangegangen wäre. Mehr Erlös zu höheren Kursen und ohne Vertrauensverlust der Anleger! Grundsätzlich muss man sich als Anleger also die Frage stellen, ob hier nicht noch schnell – in Erwartung tieferer Kurse – Kasse gemacht wurde? Mit dieser Überlegung stehe ich offensichtlich auch nicht alleine da, und so bleibt zunächst abzuwarten wie sich der Aktienkurs in den kommenden Tagen und Wochen entwickeln wird…!

Wie unglücklich der Zeitpunkt für die Kapitalerhöhung gewählt wurde, verdeutlicht folgender Chart:

Nordex Chart

Der langfristige Aufwärtstrend wurde heute verletzt. Eine aus meiner persönlichen Sicht nun sehr wahrscheinliche Variante, ist ein weiterer Kursrücksetzer bis in den Bereich der hier eingezeichneten blauen Unterstützungslinie, knapp unterhalb des 50er Fibonacci Retracements, oder gar ein Rücklauf bis an das 61,80er Retracement. Sollte diese Marke nicht halten wird es ziemlich windstill bei der Aktie. Davon gehe ich aber derzeit nicht aus. Kann die Nordex Aktie nun – wider Erwarten – den hier eingezeichneten roten Trend dauerhaft wieder aufnehmen, ist zwar vorläufig Entwarnung angesagt, ein fader Beigeschmack bleibt bei mir persönlich dann aber dennoch.

SGL Carbon – Kursziel 8,10 Euro?

Die Aktie des Graphit- und Carbonfaser-Spezialisten SGL Carbon gab bereits am Freitag erneut kräftig nach, nachdem das Unternehmen nicht nur schwache Zahlen präsentiert hatte, sondern auch die Umsatz- und Gewinnprognose für das laufende Jahr zuletzt deutlich gesenkt wurde. Zum Jahresbeginn sind die Wiesbadener nun kräftig in die roten Zahlen gerutscht, was vom Markt teilweise sogar befürchtet wurde, in der Deutlichkeit aber dann doch etwas überraschte.

Grund für den deutlichen Rückgang beim Umsatz und Gewinn sei laut Unternehmensangaben die weiterhin sehr dürftige Nachfrage nach Carbonprodukten aus der Windenergiebranche, ebenso wie das Debakel um den Großraumflieger „Dreamliner“ von Boeing. Aber auch im Stahlgeschäft dürfte es im Moment wohl alles andere als rund laufen. Der Konzern stellt unter anderem auch Grafitelektroden für Stahlhochöfen und Kathoden für die Aluminiumschmelze her. Die Stahl- und Aluminiumnachfrage ist weltweit aber eher rückläufig, ebenso wie die Preise für Stahlprodukte, was sich zusätzlich nicht unbedingt positiv auf dieses Geschäftszweig von SGL Carbon auswirken dürfte.

Vorstandschef Robert Koehler setzt nun im zweiten Halbjahr verstärkt darauf dass das Auftragsvolumen des US-Flugzeugherstellers Boeing deutlich zunehmen wird, nachdem die technischen Schwierigkeiten beim Dreamliner behoben wurden. Ob das tatsächlich der Fall sein wird kann aber keinesfalls als sicher angesehen werden. Ebenso wird wohl die Schwäche der Windenergie-Branche auch in der zweiten Jahreshälfte weiter anhalten und auch die Erholung im Stahlsektor lässt weiterhin auf sich warten.

Die Analysten verschiedener Bankhäuser haben nun ihre Kursziele für die SGL Carbon Aktie noch einmal überarbeitet und sehen den Kurs der Aktie in nächster Zeit teilweise deutlich tiefer. Die brutalste Abstufung hat aber wohl JP Morgan nun vorgenommen – die Analysten des US Investmenthauses sehen den Kurs nun in Richtung 8,10 Euro fallen!

Auch wenn ich schon lange der Meinung bin das die SGL Aktie deutlich zu hoch an der Börse bewertet wird, und dies ja auch mehrfach hier geschrieben habe, halte ich diese Einschätzung nun doch für etwas zu pessimistisch…Alleine die strategische Beteiligung der bekannten Großinvestoren sollte einen solchen Kursrutsch wohl schon verhindern können, da ich davon ausgehen würde, dass VW, BMW ebenso wie Susanne Klatten dann ihren Anteil auf dem deutlich ermäßigten Niveau weiter aufstocken werden. Dennoch sieht der Chart inzwischen übel aus, und ein weiteres Abrutschen der Aktie unter die wichtige Unterstützung bei 25,- Euro hätte wohl einen direkten Absturz in Richtung der 20,- Euro Marke zur Folge.

SGL Carbon bleibt unter langfristigen Gesichtspunkten ein hochinteressantes Unternehmen. Mit der Zahlenvorlage zum ersten Quartal dürfte allerdings klar geworden sein dass auch hier die Bäume nicht in den Himmel wachsen. Die Bewertung de Unternehmens ist auch auf diesem reduzierten Niveau aus meiner Sicht immer noch viel zu ambitioniert, zumal spätestens seit Freitag klar sein dürfte dass die Vorschusslorbeeren nicht gerechtfertigt waren. Die SGL Carbon Aktie bleibt weiterhin auf meiner Watchlist – mehr aber auch nicht!

SGL Carbon – vor weiterem Kursrutsch?

Eine der Aktien die ich nach wie vor nicht für attraktiv halte ist die der SGL Carbon AG. Nach den Beteiligungen von BMW und VW ist der Aktienkurs regelrecht in die Höhe geschossen und hat zwischenzeitlich zu einer meiner Meinung nach sehr deutlichen Überbewertung des Unternehmens geführt. Anleger sind reihenweise auf den fahrenden Zug aufgesprungen, obwohl es sich hierbei eher jeweils um eine strategische Beteiligung gehandelt haben dürfte. Die Hoffnung des Marktes beruhten aber offensichtlich vorrangig auf Übernahmephantasien durch einen der beiden Automobilhersteller. Carbon wurde damals als DER neue Werkstoff gefeiert der die Elektromobilität in Zukunft im Karosseriebau begleiten wird. Auch diese Annahme war nach meiner persönlichen Ansicht falsch, da Carbon in der Herstellung weiterhin viel zu teuer ist und somit für eine Massenproduktion bei VW oder BMW ausscheidet. Mittelfristig gehe ich somit eher davon aus dass verschiedene Kunststoffe bei den kommenden E-Autos zum Einsatz kommen werden. Der Aktienkurs der SGL Carbon Aktie erreichte auf dem Stimmungshoch am 14.12.2011 sein All-Time-High bei 48,25 Euro.

Ich hatte ja bereits kurz vor Weihnachten darauf hingewiesen dass ich hier eine grundsätzlich andere Meinung zu der SGL Carbon Aktie als der breite Marktkonsenz habe, und das eher mit deutlich fallenden Notierungen zu rechnen ist. Heute befindet sich der Aktienkurs nun bei knappen 30,- Euro. Nichtsdestotrotz halte ich die Aktie auch auf diesem Niveau immer noch für deutlich überteuert. Zwar fielen die letzten Bilanzen ganz vernünftig aus indem der Umsatz weiter erhöht wurde, beim EBIT jedoch musste man einen Rückgang verbuchen. Das Wachstum sollte nach Schätzungen von Fachleuten auch in diesem Jahr nur sehr moderat voranschreiten. Aktuell wird die Aktie immer noch mit einem stolzen KGV von ca 28 bewertet, im kommenden Jahr sollen es dann 25 sein. Der Buchwert je Aktie lag im Geschäftsjahr 2011 bei ca. 15,- Euro.

Eine Komplettübernahme durch einen der großen Autobauer halte ich persönlich für nicht sehr wahrscheinlich. Gerüchte um einen möglichen Bieterwettkampf halten sich aber hartnäckig und können zwischendurch auch immer wieder zu steigenden Kursen führen. Aus charttechnischer Sicht hingegen dürfte nun auch die 30,- Euro Marke demnächst unterschritten werden, was mit hoher Wahrscheinlichkeit weitere Verkäufe nach sich ziehen wird. Die nächsten Kursziele liegen nun bei 27,80 Euro sowie 26,30 Euro. Mittelfristig sind sogar noch tiefere Kurse zwischen 20,- und  25,- Euro denkbar. SGL Carbon bleibt ohne Frage ein interessantes Unternehmen, dass aber knapp die Hälfte seines Umsatzes in der Stahlindustrie verdient. Im Automobilsektor erzielt SGL hingegen eher einen verschwindend kleinen Teil seines Umsatzes, wird aber immer noch als Automobilzulieferer von vielen wahrgenommen. Das Unternehmen ist also nur in sehr eingeschränkter Form ein Profiteur des weltweiten Auto Booms. Auch der kürzlich erfolgte Insiderverkauf vom Vorstandsmitglied Armin Horst runden das Gesamtbild für mich ab. Die Aktie ist somit auch auf diesem Niveau kein Kauf!

SGL Carbon – der Niedergang eines Highflyers?

Seit einigen Tagen befindet sich die SGL Carbon Aktie in einem dramatischen Abverkaufs.Modus. Inzwischen hat sich die Aktie von den Höchstständen bei ca 48,- Euro deutlich entfernt, und ein weiterer Kursverfall erscheint sehr wahrscheinlich. Wir haben uns bereits seit längerem gefragt wer den zu diesen Preisen noch kauft, denn fundamental betrachtet war die SGL Carbon Aktie bereits seit längerem deutlich überteuert. Zuletzt wies der Titel ein KGV von ca 35 auf. Getrieben wurde der Aktienkurs seit Wochen durch Spekulationen bezüglich einer möglichen Übernahme durch BMW. Der Autobauer hatte zuletzt seinen Anteil an der Firma auf 16 Prozent hochgefahren. Nun hat der bayerische Automobilhersteller aber angekündigt seinen Anteil an dem Kohlefaserspezialisten im kommenden Jahr nicht weiter ausbauen zu wollen, was natürlich die Übernahmephantasien deutlich eingedampft hat.

Innerhalb weniger Tage hat die SGL Aktie nun nach dieser enttäuschenden Meldung an Wert verloren. Der Titel ist zwar momentan klassisch überverkauft,  jedoch wurde auch die letzte Unterstützung bei 37,- Euro bereits unterschritten. Kann diese nicht kurzfristig zurück erobert werden, drohen weitere Abschläge bis in den Bereich um die  30,80 Euro oder gar 28,20 Euro. Kurzfristig könnten Trader eventuell auf eine technische Gegenreaktion spekulieren. Das Tief vom Februar diesen Jahres lag bei ca 25,- Euro! Hier würden wir auch die langfristige solide Unterstützung bei der Aktie sehen. Aktuell notiert die SGL Aktie immer noch mit einem KGV für das kommenden Jahr von knapp 24 was selbst für einen Wachstumswert recht ambitioniert erscheint.

Grundsätzlich bleibt SGL Carbon natürlich eine interessante Firma, die alleine schon durch die Beteiligungen diverser Großinvestoren eine gesicherte Zukunft haben dürfte. BMW besitzt aktuell rund 16 Prozent an SGL Carbon. Die BMW-Großaktionärin Susanne Klatten hält weitere 27 Prozent über ihre Beteiligungsfirma Skion, und VW besitzt rund zehn Prozent. Ein weiterer Großaktionär ist der Anlagenbauer Voith. Dieser hält aktuell 9,14 Prozent an dem Unternehmen. Eine Beteiligung von Großaktionären stellt aber keinesfalls eine Garantie für steigende Kurse bei einer Aktie dar. Ich erinnere an dieser Stelle gerne an Jan Klattens Beteiligung an dem Windanlagebauer Nordex.

Nordex oder Vestas – wer macht das Rennen?

Eine grausige Prognose für die Solar- und Windanlagenhersteller jagt momentan die nächste. Gestern haben sich erneut Analysten zur Nordex Aktie zu Wort gemeldet, die die Aktie des Unternehmens auch nach der Umstrukturierung und geplanten Effizienz-Steigerung immer noch sehr negativ sehen. Insbesondere dass man den Markt für Offshore Anlagen etwas verschlafen hat  wird negativ beurteilt. Man prognostizierte somit das die Nordex Aktie weiter Marktanteile verlieren wird, das Kursziel sehen die Analysten für die Nordex Aktie nur noch bei 3,80 Euro. Das deckt sich grundsätzlich mit unserer Meinung, allerdings würden wir das Kursziel hier nicht ganz so dramatisch zurücknehmen.

Die nächsten Unterstützungen bei der Aktie liegen bei 5,60 und 4,97 Euro, und diese könnten wohl auch noch in absehbarer Zeit erreicht werden. Nicht vergessen darf man dabei natürlich das Engagement von Susanne Klatten bei der Nordex AG, die ein berechtigtes Interesse daran haben dürfte den Kurs nicht so weit absacken zu lassen. Das kann natürlich auch im umgekehrten Falle irgendwann einmal dazu führen das der Aktienkurs deutlich nachgibt wenn Frau Klatten sich von ihrem erfolglosen Investment trennt. Unser Fazit bleibt: Auch der Markt für Windturbinen wird inzwischen von den chinesischen Unternehmen beherrscht, und dieser Prozess dürfte sich noch weiter verschärfen. Der Branche droht ein ähnlicher Preiskampf wie der Solar-Industrie. Alles in allem sehen wir hier weiterhin mehr Risiken als Chancen bei der Aktie.

Etwas anders stellt sich die Situation bei Aktie von Vestas dar. Zwar sind auch hier die Analysten zuletzt aus oben genannten Gründen sehr skeptisch geworden, dennoch unterscheiden sich die beiden Unternehmen in einigen wesentlichen Punkten. Der dänische Anbieter Vestas Wind Systems ist eher den größeren Anbietern zuzurechnen, und kann es in manchen Bereichen doch mit den Chinesen aufnehmen. Nicht so sehr die fundamentalen Daten, eher die Charttechnik finde ich aber bei dem Wert momentan sehr interessant. Nachdem die Aktie nun innerhalb des letzten Jahres von 42,- auf 15,- Euro gefallen ist hat gestern bereits die Slow Stochastik bullish gekreuzt und auch der MACD ist kurz davor ein neues Kaufsignal zu generieren. Bei 15,- Euro scheint die Vestas Aktie einen Boden gefunden zu haben und die Chance auf einen kräftigen Rebound steht nicht schlecht. Wir haben heute eine erste Position gekauft!

Ausverkauf bei Nordex – Tradingchance

Nordex Aktionäre haben es nicht leicht in den letzten Wochen. Trotz des enormen Vertrauens in die Branche der Windanlagenhersteller und den langfristig positiven Aussichten kommen die Aktien aber weiterhin unter die Räder. Zuletzt hatte Nordex ganz ordentliche zahlen für das abgelaufene Quartal gemeldet. Im dritten Quartal konnte der Umsatz um ein Drittel auf 264 Millioen Euro gesteigert werden, beim Gewinn blieb der Konzern aber mit nur 8,5 Millionen Euro, nach 9,9 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum hinter den Schätzungen zurück.

Zahlreiche Analysten haben sich in den vergangenen Tagen zu der Nordex Aktie zu Wort gemeldet und diese herabgestuft sowie das Kursziel gesenkt. Milliardärin Susanne Klatten hingegen möchte Ihren Anteil an dem Windanlagenbauer weiter aufstocken. Bis zum 30.September kaufte Frau Klatten und Ihr Mann insgesamt 240.319 Aktien im Bereich von 6,67 und 6,75 Euro. Damit hält Klatten nun 24,67 Prozent an Nordex – knapp unter der Sperrminorität von 25 Prozent. Bis jetzt war das sicherlich kein Bombengeschäft. Auch Insider kaufen wieder verstärkt Nordex Aktien. So wurde vor kurzem bekannt, dass Thomas Richterich 10.000 Aktien zu knapp 5,70 erworben hat. Vertrauen scheint also bei den Insidern noch genügend vorhanden zu sein, nur eben bei den kleinen Aktionären nicht. Wer kann es Ihnen bei dem Kursverlauf verübeln?

Mit dem Bruch der Unterstützungszone zwischen 6,80 und 6,26 Euro vor einigen Tagen begann dann der endgültige Leidensweg für die Aktionäre. Inzwischen notiert der Titel bei 5,- Euro, nach einem erneut herben Verlust von knapp 8 Prozent alleine am heutigen Handelstag. Hier liegen auch die neuesten Kursprognosen der Analysten, und wiedermal bewahrheitet sich, dass solche Einschätzungen zu einer selbst erfüllenden Prophezeiung werden können, wenn nur genügend schlechte Stimmung für, oder besser gegen, eine Aktie gemacht wird.

Auch wir haben uns zuletzt skeptisch geäußert, was sich aber vorrangig auf die angeschlagene Charttechnik bezogen hat. Mittelfristig bleibt der Markt für Windkraft interessant. Ob sich Nordex langfristig allerdings gegen die Konkurrenz der großen Konzerne wie Siemens, General Electric und Co. durchsetzen kann bleibt abzuwarten. Kürzlich kam auch die Aktie des dänischen Windanlagenbauers Vestas Wind Systems ebenfalls unter die Räder und konnte sich davon bis heute nicht wirklich erholen. Dennoch kann es durchaus interessant sein, wenn alle zum Verkauf raten, bzw. das traurige Kursziel von 5,- Euro nun so schnell erreicht wurde, kurzfristig auf eine Gegenbewegung zu setzen..

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