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Gold, Silber und Barrick Gold – jetzt kann man langsam erste Positionen kaufen!

Wie Sie ja als regelmäßiger Leser von Investors Inside wissen, bin ich eigentlich kein echter Fan von Edelmetallen und die Preisentwicklung bei Gold und Silber gibt mir hier ja auch Recht. Nicht nur dass ich den Besitz eines Barrens oder von Gold- oder Silbermünzen grundsätzlich eher „unhandlich“ finde, obwohl die Stücke natürlich schön anzuschauen sind, sondern auch die eher langfristige Bindung des Kapitals haben mich bislang vom Erwerb größerer Gebinde abgehalten. Denn, Gold oder Silber kauft man nicht einfach mal so schnell um es dann wenige Tage später schon wieder zu verkaufen. Viel mehr sind diese Edelmetalle wohl eher so etwas wie eine Lebens- bzw. Sicherheitsphilosophie vieler Menschen. Gold wird gekauft und man lässt es für die berühmten „schlechten Zeiten“ liegen. Sprich das Geld für den Kauf von Edelmetallen sollte man wirklich übrig haben, sonst macht das Ganze aus meiner Sicht keinen Sinn.

Nun haben sich die gängigsten Edelmetalle in den letzten Wochen ja nicht unbedingt positiv entwickelt, was natürlich genau bei den zuvor genannten Anlegern allmählich Zweifel aufkommen lässt, ob es sich hierbei wirklich um eine lukrative Geldanlage handelt. Immer wieder liest man in den letzten Tagen von Sparern die Ihre Gold- und Silber-Bestände abbauen würden, und somit auch den Preisverfall verursachen. Der eigentliche Preisverfall bei den Edelmetallen zeugt aber viel mehr von groß angelegten Spekulationen diverser Hedge-Fonds, deren Positionen teilweise inzwischen hoffnungslos unter Wasser stehen müssen. Andere wiederum spekulieren hier auf weiter fallende Kurse. Und gerade darum erscheint mir der Zeitpunkt nicht schlecht zu sein nun darüber nachzudenken, ob vielleicht doch ein paar Münzen oder Barren angeschafft werden sollten…

Denn diese Spekulationen können den Preis der Edelmetalle zwar länger beeinflussen als angenommen, aber eben nicht ewig. Irgendwann kommt der Punkt an dem die „Hersteller“ wie Minenbetreiber einfach aus rein wirtschaftlichen Erwägungen die Produktion von Gold deutlich runter fahren müssen, da sich der Verkauf dieses Produktes nicht mehr lohnt oder die damit verbundenen Kosten deckt. Dies wiederum wird dann zu einer Verknappung des Angebotes von Gold- und Silberprodukten führen und der Preis muss dann zwangsweise wieder steigen. Einige Minenbetreiber sehen diesen Break Even bereits bei Goldpreisen von ca. 1.300,- Dollar je Unze in Gefahr.Wir scheinen also allmählich an diesem Punkt angelangt zu sein…!

Gold und auch Silber dienen vorrangig dem Inflationsschutz, der ja – wenn man den Notenbanken Glauben schenken möchte – offenbar gar nicht von Nöten ist…Die gefühlte Inflation ist aber, im Gegensatz zu der immer wieder von den unterschiedlichsten Stellen prognostizierten „tatsächlichen“ Inflation, nach meinem Empfinden bereits jetzt weitaus höher. Dieses Argument für  den Kauf von Gold ist somit aktueller denn je, denn wenn die Notenbanken der Markt weiterhin mit frischem Geld füttern, (was meiner Meinung nach der Fall sein wird, auch wenn die amerikanische Notenbank gestern verbal etwas auf die Bremse getreten ist) und dieses Geld irgendwann auch tatsächlich den Wirtschaftskreislauf erreicht, werden die Inflationsraten ganz schnell in die Höhe schießen.

Und natürlich ist es dann wieder zu spät sich gegen die Folgen der Geldschwemme zu versichern, da die Preise für Gold uns Silber bis dahin dann schon wieder kräftig angezogen haben. In einer Zeit in der offenbar viele Anleger an ihren Goldpositionen zweifeln und die Minenaktien auf ungebremster Talfahrt sind, sollte man also vielleicht nun wirklich mal darüber nachdenken ob man sich physisches Gold oder Silber in den Tresor legt. Zudem sind Minenaktien nun teilweise so günstig wie schon seit fast zehn Jahren nicht mehr. Allen voran wäre hier wohl der ehemalige Weltmarktführer Barrick Gold zu nennen. Auch eine Spekulation auf eine Gegenbewegung mit Aktien kann also durchaus zur richtigen Zeit interessant sein!

Für den Ankauf und Verkauf von Gold- und Silberbarren, oder Münzen habe ich Ihnen hier als weiteren Service eine Seite eingefügt, auf der Sie zu jeder Zeit die aktuellen Preise für die Produkte einsehen können. Mit zwei Klicks lassen sich sogar die Produkte sofort ordern, was ich an Tagen wie diesen extrem interessant finde, um in die fallenden Kurse hinein erste Positionen aufzubauen. Grundsätzlich halte ich Silber im Moment für das spannendere Investment, sollte Gold allerdings noch etwas fallen, kann man wohl auch hier erste Käufe tätigen.

Ich hoffe also die Seite „Gold, Silber, Platin“ hilft Ihnen sich regelmäßig zu informieren und zu gegebener Zeit ihre Vermögen auf kommende Turbulenzen vorzubereiten!

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Die beste Strategie und das beste Timing für den Handel mit binären Optionen

Nachdem ich in den letzten Wochen sehr viele Anfragen zum Thema binäre Optionen, bzw. der richtigen  oder effektivsten Strategie bekommen habe, möchte ich auf dieses Thema noch einmal etwas genauer eingehen. Grundsätzlich sollte man den Handel von binären, oder 60 Sekunden Optionen, eher als Finanzwette betrachten, die gegen den Anbieter solcher Optionen eingegangen wird. Das ist insofern wichtig zu verstehen, da der Anbieter natürlich daran interessiert ist die eingegangene Wette gegen Sie zu gewinnen. Was aber auf keinen Fall heißen soll das es sich hierbei um unseriöse Methoden handelt, oder Sie keine Chance hätten dagegen zu halten! Es geht also darum das Risiko beim Handeln möglichst zu minimieren, damit Sie als Gewinner aus dem jeweiligen Trade hervorgehen. Und da gibt es durchaus ein paar Verhaltensregeln die es zu beachten gilt und tatsächlich sehr hohe Renditen ermöglichen…!

Einige dieser grundsätzlichen Regeln hatte ich ja bereits in einem Artikel im vergangenen Jahr hier veröffentlicht. Die grundsätzliche Funktionsweise von binären Optionen haben ich ebenfalls schon erklärt. Die „10 goldenen Regeln“ haben nach wie vor Gültigkeit, bzw. haben sich für mich bewährt. Heute möchte ich noch etwas tiefer in die Materie einsteigen.  Grundsätzlich gilt, je liquider der jeweilige Markt ist in dem ich mich bewege, desto kontrollierbarer ist auch das Risiko, und entsprechend hoch die Wahrscheinlichkeit für einen satten Gewinn. Das heißt, beschränken Sie sich auf die Instrumente von denen man weiß das die Umsätze, während Sie handeln, permanent hoch sind. Und beachten Sie dabei die internationalen Handelszeiten, denn nicht jeder hochliquide Wert wird zu jeder Tages- und Nachtzeit auch gleichhoch gehandelt. Berücksichtigt man diese einfachen Gegebenheiten dann läuft man nicht Gefahr dass sich der Kurs des jeweiligen Instrumentes kurz vor Ablauf der Option plötzlich in die falsche Richtung läuft. Auch hier ist also das richtige Timing ganz entscheidend für Ihren Erfolg!


Das richtige Timing für den Handel von binären Optionen auf Aktien:

Achten Sie immer drauf an welcher Börse der jeweilige Wert hauptsächlich gehandelt wird. In der Regel werden Aktien nur sechs bis acht Stunden täglich an der jeweiligen Heimatbörse gehandelt. Somit gilt als optimale Zeit um US Aktien zu handeln die Stunden zwischen 9:30 Uhr und 16:00 Uhr Ortszeit, was hierzulande einem Handelsfenster zwischen 15:30 Uhr und 22:00 Uhr entspricht. Sollten Sie also beispielsweise eine Spekulation auf die Apple Aktie eingehen, so ist es aus meiner Erfahrung nicht ratsam dies schon in den frühen Stunden hier in Europa zu riskieren, da die Umsätze schlicht und ergreifend zu gering, und damit die Kursschwankungen zu hoch sind. Gleiches gilt natürlich auch für asiatische Aktien. Hier ist der Trade noch weniger kontrollierbar, weswegen ich hier ganz auf Trades mit asiatischen Werten verzichte.

Das beste Timing für einen Trade auf Währungspaare/Devisen:

Ganz anders stellt sich die Situation im Forex Markt dar. Dieser Markt ist zu jeder Zeit hoch liquide, ausser am Wochenende. Auch hier ist es aber wichtig die Trades möglichst so zu legen dass sie in den „Überschneidungsphasen“ stattfinden, denn dann sind die Umsätze besonders hoch. So wird z.B. in den frühen Morgenstunden in Deutschland, also zwischen 7:00 und 10:00 Uhr, sowohl in Asien noch sehr aktiv gehandelt, während in Europa die meisten Trader bereits ihre ersten Positionen eröffnen. Das schafft zusätzliches Volumen und mehr Stabilität. Gleiches gilt hier auch für das Zeitfenster zwischen der Handelseröffnung in New York, gegen 14:00 Uhr und dem Handelsende in Europa um ca. 17:00 Uhr. Hier  überlappen sich die Handelszeiträume und schaffen somit ein etwas solidere Basis für profitable Trades.

Darüber hinaus sollten Trader bedenken, dass die lokalen Währungen in den gerade aktiven Zeitzonen am häufigsten gehandelt werden. So wird etwa der Euro  gegen den US-Dollar am häufigsten gehandelt, wenn die Börsen in Frankfurt und New York gleichzeitig geöffnet haben, während eine Spekulation auf das Währungspaar JPY/USD eher erst in den späten Handelsstunden in den USA sinnvoll ist. usw…

Die richtige Strategie für den Handel  mit Rohstoffen:

Für den Handel mit Rohstoffen gilt im Prinzip ähnliches wie bei Devisen. Die Auswahl der meisten Broker für binäre Optionen ist hier aber ohnehin sehr begrenzt. Grundsätzlich gelten für den Handel mit den gängigsten Rohstoffen wie Gold, Silber, Öl und Kupfer etwas andere Zeitfenster wie für Devisen. Allerdings wird Rohöl im Prinzip weltweit und ständig ge- und verkauft, ebenso wie Gold. Für die Edelmetalle sind vor allem die Börsen in London und die Vereinigten Staaten wichtig. Zudem spielen gerade beim Goldpreis oftmals die US Konjunkturdaten, die in der Regel zwischen 14:30 Uhr und 17:00 Uhr veröffentlicht werden, eine gewichtige Rolle. Ich beschränke mich hier auf den Handel der beiden liquidesten Märkte Öl und Gold und handle grundsätzlich nur zu US Börsenzeiten.

Die beste Strategie für die Spekulation mit binären Optionen auf Indizes:

Fast schon selbsterklärend nach den oberen Kapiteln ist natürlich auch der letzte Absatz. Beim Trading auf die künftige Entwicklung von Indizes macht es nur Sinn den jeweiligen Index auch zu den „Öffnungszeiten“ zu handeln. Das Angebot der zu handelnden Indizes ist beispielsweise bei  BD Swiss oder IQ Option sehr umfangreich. Hier kann man rund um die Uhr den jeweiligen asiatischen, europäischen und amerikanischen Index handeln. Ebenso wie natürlich spezielle Länder und Regionen wie bspw. Brasilien, Russland, Australien, Indien usw., was durchaus Sinn machen kann, wenn man auf verschiedene Ereignisse in diesen Ländern setzen möchte. Auch in diesen Fällen gilt es aber natürlich sich vorher über die aktuellen Handelszeiten zu informieren und diese möglichst optimal in die Trading Strategie zu integrieren.

Ich hoffe ich konnte Ihnen mit diesen weiterführenden Erklärungen das Thema „Handel mit binären Optionen“ insgesamt, und die speziellen Gegebenheiten in einzelnen Märkten etwas näher bringen. Die beste Strategie ist aber am Ende nur so gut wie der Broker bei dem Sie diese umsetzen werden. Auch hier gilt Liquidität ist alles, und deswegen würde ich persönlich den Handel dieser Optionen nur bei einem der  Marktführer wie 24 Option oder BD Swiss eingehen. Hier erhält man zudem deutschsprachige Unterstützung, was nicht überall der Fall ist. Der für mich aber wichtigste Punkt ist die problemlose Auszahlung der Gewinne und die unkomplizierte Zahlungsabwicklung. Bei Anyoption kann man den Handel mit binären Optionen auch erst einmal mit einem kostenlosen Demokonto ganz bequem ausprobieren, bevor man richtig loslegt… Ich wünsche Ihnen weiterhin erfolgreiche Trades mit binären Optionen.

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Nach „Buy and Hold“ jetzt auf Swing Trading umsteigen?

Das erste Quartal des Jahres ist zu Ende und auch ich möchte natürlich an dieser Stelle gerne ein kurzes Fazit der abgelaufenen drei Monate ziehen. Das Jahr 2012 wurde im letzten Quartal des Jahres 2011 von der Presse und vielen „Fachleuten“ als Horrorjahr beschworen. So mancher Analyst war noch vor wenigen Monaten der Meinung dass die Börsenwelt in diesem Jahr untergehen würde. Und dann kam mal wieder alles ganz anders…Das erste Quartal des Jahres 2012 ist das beste seit 1998! Mit einem Gewinn von über 18 Prozent hat der Deutsche Leitindex einen erstaunlich starken Start hingelegt. Viel Anleger, und natürlich auch die sogenannten Fachleute, wurden dabei zurück gelassen. Wir von Investors Inside waren frühzeitig dabei und haben in der Weihnachtszeit auf eine solche Bewegung gesetzt, ich hoffe Sie liebe Leser haben sich auch getraut!

Uns so schauen wir sehr zufrieden auf den Start in eine erfolgreiches Börsenjahr 2012 zurück. Dennoch darf man sich jetzt keinesfalls von der positiven Stimmung einlullen lassen. Der Kursanstieg kann nicht ohne Rücksetzer, oder auch mal stärkere Korrekturen, bis zum Jahresende so weiter gehen. Das richtige Timing wird auch in diesem Jahr sehr entscheidend sein. Natürlich werden wir Sie wie gewohnt bei Ihren Anlageentscheidungen unterstützen, und versuchen die richtigen Ein- und Ausstiegszeitpunkte möglichst optimal zu erwischen.

In dieser Woche haben wir den ersten wirklich nennenswerten Rücksetzer gesehen, den man durchaus als Konsolidierung bezeichen könnte. Ausgelöst wurde die Schwäche des Marktes einmal mehr durch die Nachrichtenlage aus Europa. Ein buntes Potpourri aus Spanien, Portugal und mal wieder Griechenland trieb die Stimmungen der Marktteilnehmer vor sich her. Diese Nachrichten sind aber seit längerem bekannt und ich möchte ehrlich gesagt auch nicht mehr allzu viel Energie in diese Themen stecken, die uns noch Monate oder gar Jahre beschäftigen werden. Viel mehr versuche ich einen guten Konsens mit einer Situation zu finden die ich nicht beeinflussen kann. Das ist wahrscheinlich auch langfristig betrachtet die beste Umgangsform mit der Euro Krise. Alles andere kostet nur unnötig Energie, die man an anderer Stelle besser einsetzten kann. Ich konzentriere mich somit weiter auf die Price Action und das was mir die Charts sagen.

Hinzu kamen noch die Meldungen aus China und die damit einhergehenden Konjunktursorgen sowie gemischte Daten aus den USA. Im Gegensatz zu den 10 Wochen davor war also in dieser Woche so manches anders, und das sollte nun auf jeden Fall beachtet werden. Insgesamt sind die Umsätze in dieser Woche sehr dünn gewesen. Offensichtlich zeigte das Lager der Bullen aufgrund der Nachrichtenlage kurzzeitige Ermüdungserscheinungen. Viele Marktteilnehmer werden aber auch nach wie vor an der Seitenlinie gestanden und auf diesen Rücksetzer gewartet haben. Und natürlich gibt es auch das Lager der „Gewinnmitnehmer“ vor den Osterfeiertagen. Ich würde die Umsätze also grundsätzlich erst einmal nicht über bewerten. Bemerkenswert hingegen sind die Bewegungen bei Anleihen und vor allem Rohstoffen gewesen. Offensichtlich nimmt die Risikofreude der Anleger grundsätzlich wieder zu. Aus den vermeintlich sicheren Häfen wie Gold und Rohstoffen fließt weiterhin Geld ab – in den Aktienmarkt!

Aus rein charttechnischer Betrachtung bleibt zunächst aber alles beim Alten. Gelingt es dem DAX in den kommenden Tagen wieder über 7.000 Punkte zu klettern dürfte auch ein erneuter Test der letzten Höchststände, und damit ein Überwinden der Widerstandszone zwischen 7.000 und 7.150 Punkten, mit hoher Wahrscheinlichkeit erfolgen. Entscheidend ist dabei dass der Kreuzwiderstand bei 7.182 Punkten nachhaltig überwunden wird. Der Rückgang in dieser Woche auf 6.830 Punkte ist somit noch als mustergültiger Re-Test der Kreuzunterstützung zu werten. Der MACD signalisiert inzwischen das die überkaufte Situation nun weitestgehend abgebaut ist, was grundsätzlich einen soliden Boden für einen weiteren Anstieg schaffen könnte. Auch einige Aktien zeigen inzwischen wieder kurzfristig deutlich überverkaufte Situationen. Erst wenn die Marke von 6.800 Punkten nachhaltig unterschritten wird droht ein weiterer Rücksetzer in Richtung 6.600, oder vielleicht sogar 6.400. Hier verläuft die untere Begrenzung des seit Dezember bestehenden Aufwärtstrends.

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