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Das VW Desaster… und ein wenig Neues aus Griechenland

Die Themen des Tages sind eindeutig die erneut durch Alexis Tsipras gewonnen Wahlen in Griechenland und der VW Skandal. Während das eine Ereignis nicht wirklich überraschend ist, bietet das andere genügend Sprengstoff um die Börsen insgesamt deutlich zu beeinflussen, allen voran natürlich den DAX…

Das Linksbündnis Syriza hat erneut den Sieg davon getragen, was so auch zu erwarten wurde. Noch immer ist der Wille der Griechen auf politische Erneuerung ungebrochen, trotz dem eigentlichen Scheitern von Tsipras & Co. bei den Verhandlungen mit den Geldgebern. Aber sind die Verhandlungen im Sinne der Griechen überhaupt gescheitert? Das erneute Wahlversprechend von Tsipras diese Konditionen nach der Neuwahl noch einmal verhandeln zu wollen deutet zumindest darauf hin, dass die kommenden Wochen und Monate in Europa spannend werden könnten. Dabei sind es dann weniger das zu erwartende politischen Grabenkämpfe zwischen Griechenland und den Geldgebern, sondern viel mehr die ernsthaften Auflösungserscheinungen der „Vereinigten Staaten von Europa“ (…vorrangig bedingt durch die Flüchtlingskrise) die man als Anleger im Auge behalten sollte.

Die heutige Freude des DAX über den Wahlsieg bzw. die politische Beruhigung in Griechenland dürfte aber nur von kurzer Dauer sein. Denn ein weiteres Ereignis wirft seine Schatten weit voraus und sollte keinesfalls unterschätzt werden. Der Volkswagen Konzern hat einen handfesten Skandal, dessen genaue Folgen heute noch nicht absehbar sind. VW hat am Wochenende eingeräumt, dass die Vorwürfe der US Umweltbehörde EPA, den Schadstoffausstoss diverser Diesel-Modelle mittels Software manipuliert zu haben, wahr sein könnten. Die betroffenen Modelle gehören überwiegend zur Kernmarke VW und sind u.a. die meistverkauften in den USA. Soweit erst einmal die unerfreulichen Fakten…

Für den Volkswagen Konzern dürften hohe Strafzahlungen damit wohl unausweichlich sein. Die Schätzungen von Fachleute gehen von bis zu 18 Milliarden Euro aus, wobei ich persönlich das für deutlich übertreiben halte. Alleine die Berechnungsgrundlage mit 37.500,- Dollar Strafe pro Fahrzeug leuchtet mir nicht so ganz ein. Andere Beobachter gehen wiederum von deutlich niedrigeren Strafzahlungen aus, die im dreistelligen Millionen-Rahmen bis hin zu einer Milliarde Euro liegen könnten.  Zusätzlich müssen aber noch die Kosten für mögliche Rückrufaktionen einberechnet werden und durchaus wahrscheinliche Klagen diverser Aktionärsschützer, die durchaus große Aussichten auf Erfolg haben könnten…!

VW indes hat volle Kooperationsbereitschaft mit den ermittelnden Behörden erklärt, was sich auch positiv auf die Höhe der mögliche Strafe auswirken dürfte. Unabhängig davon könnte das Ausmaß des Image-Verlustes langfristig weit schlimmere Folgen haben. Wer auch immer bei VW dieses Schlamassel zu verantworten hat, es dürfte sowohl für die VW Führung unter Martin Winterkorn, als auch für die Aktionäre der VW AG und Porsche in den kommenden Tagen etwas ungemütlich werden. Mit einem Anteil von vier Prozent am Dax ist die Volkswagen AG zudem ein Schwergewicht, dass durchaus das Zeug dazu hat den Leitindex nachhaltig zu bewegen. Die aktuell katastrophale Kursentwicklung bei den Energieversorgern E.ON und RWE kommt noch hinzu!

Wie bereits in der letzten Woche geschrieben, stehen wir aktuelle am Beginn der saisonal schwächsten Woche des Jahres. Die Vorgaben sind also heute alles andere als gut, womit man dem Treiben besser von der Seitenlinie aus zusehen sollte, bis sich die Wogen wieder geglättet haben oder weitere Fakten auf dem Tisch liegen. Dies gilt natürlich insbesondere für die VW Aktie, aber auch für den DAX insgesamt, der sich seit Freitag in einem deutlichen Verkaufssignal befindet. Das die chinesischen Indizes heute erstmals wieder leicht positiv notieren, (alle anderen asiatischen Börsen nicht!) ist an so einem Tag wirklich nur eine Randnotiz…

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen – insbesondere in dieser Börsenwoche – die richtigen Entscheidungen…!

VW, BMW, Daimler und Porsche – Wenn die Hausse-Treiber schwächeln…

Die VW Aktie glänzt bereits seit einigen Tagen durch offensichtliche Schwäche und dies ist offenbar nicht nur dem internen Machtkampf zwischen Winterkorn und Piech geschuldet, sondern wohl eher den damit im direkten Zusammenhang stehenden Problemen des Konzerns. Im Einzelnen sind diese ja auch weitestgehend bekannt und waren der Auslöser dafür dass sich der VW-Patriarch nun öffentlich gegen seinen „Ziehsohn“ gestellt hat, obwohl dieser während seiner Amtszeit, in vielen anderen Bereichen, neue Rekorde aufgestellt hat. Das ist aber nur die eine Seite der Medaille, denn offensichtlich brodelt es unter der Haube des VW Konzerns kräftig…

Der Machtkampf scheint in der ersten Runde nun entschieden zu sein, hinter den Kulissen dürfte er aber weiter toben, da ich mir nicht vorstellen kann dass ein Herr Piech sich so einfach geschlagen gibt! Die Probleme bei VW, insbesondere auf der Kostenseite, sind weiterhin existent und dürften auch in naher Zukunft immer wieder mal auf den Aktienkurs drücken. Der Chart der Volkswagen Aktie sieht im Moment somit auch nicht sehr vertrauenserweckend aus. Mit dem Rutsch unter die Unterstützung um 229,- Euro, und dem heutigen Re-Test mit anschließendem Fall darunter, dürfte die Aktie jetzt wohl den nächsten Unterstützungsbereich ansteuern.

Wohin kann die VW Aktie jetzt fallen

Noch ist es zu früh daraus etwas für den Gesamtmarkt abzuleiten, denn immer wenn die vorigen Hausse-Treiber unter Druck geraten ist grundsätzlich äusserste Vorsicht angesagt, aber der wieder anziehende Ölpreis und der Euro haben durchaus das Potenzial das Blatt für den gesamten Sektor zu wenden. Die Porsche Aktie leidet natürlich mit dem Mutterkonzern mit, bei Daimler sieht es (noch) nach einer eher gesunden Konsolidierung aus ebenso wie bei BMW, wenn auch bereits etwas wackelig. Einzig die französischen Autobauer Peugeot und vor allem Renault glänzen nach jüngsten Heraufstufungen durch diverse Analysten durch relative Stärke.

Fazit: Das Problem bei VW scheint im Moment eher noch „hausgemacht“ zu sein. Dennoch sollte der Automobilsektor als einer der wesentlichen Taktgeber dieser Hausse nun intensiver beobachtet werden. Aus charttechnischer Sicht hat die Volkswagen Aktie jetzt durchaus weiters Korrekturpotenzial bis in den Bereich zwischen 114,- und 118,- Euro. Mit dem Unterschreiten der 218er Marke rückt sogar das Erreichen des 50er Fibonacci-Retracements bei ca 205 Euro wieder in greifbare Nähe, wie ich bereits in diesem Artikel vom 18.03.2015 angemerkt habe. Der Kursrutsch bei VW fing im Übrigen schon vor dem Bekanntwerden des internen Machtkampfes an…!

VW Richtung 200 und Porsche folgt auf 75 Euro?

Erwartungsgemäß blickt der Volkswagen Konzern auf ein Rekordjahr zurück, in dem erstmals die Marke von 9 Millionen abgesetzten Fahrzeugen erreicht werden konnte. Genauer gesagt haben die Wolfsburger 9,07 Millionen Autos verkauft und damit 11,2 Prozent mehr als im Rekordjahr 2011. Damals lag der Jahresendwert bei 8, 16 Millionen verkauften Fahrzeugen. Weiterhin ausschlaggebend für diesen großen Erfolg der Produkte aus dem Hause Volkswagen war die gute Entwicklung in den USA, wo alleine in diesem Jahr ein Absatzplus von Plus von 34,2 Prozent erreicht werden konnte. Das neue Werk in den USA dürfte sich also bereits bezahlt gemacht haben. Die Verkäufe im größten asiatischen Einzelmarkt China legten um 24,5 Prozent zu.

Auch in Europa hat sich der Konzern im direkten Vergleich mit der Konkurrenz gut behauptet. Hier fiel das Absatzminus mit  0,3 Prozent sehr moderat aus. VW verkaufte insbesondere in Ost-Europa, wo der Absatz um 17,6 Prozent gesteigert werden konnte, weiterhin sehr gut. Dieser Anstieg hat die vorübergehende Schwäche der Verkäufe in West-Europa kompensiert. Sollte sich also der westeuropäische Absatzmarkt nun wieder stabilisieren, wäre im kommenden Jahr wohl wieder eine positive Bilanz in Europa zu erwarten.

VW Chart mit Trend
VW feiert nun offiziell das beste Jahr aller Zeiten und auch die Anleger sollten weiterhin von der positiven Entwicklung bei Deutschlands stärkstem Atuobauer profitieren können. Zwar zeigte sich Martin Winterkorn für das nun laufende Geschäftsjahr zuletzt nur noch verhalten optimistisch, was eine deutliche Steigerung des Absatzes anbelangt, jedoch gehe ich davon aus dass der Konzern – selbst im Falle eines stagnierenden Absatzes – neue Rekordwerte beim Unternehmensergebnis erzielen wird. Die Investitionen der Vergangenheit in des modulare Baukastensystem und neue Werke, ebenso wie die Porsche Übernahme (und natürlich auch Ducati) dürften ihre volle Wirkung ab diesem Geschäftsjahr nun entfalten.

Hinzu kommt noch die allgemeine Erwartung dass sich auch die gesamte Weltwirtschaft im kommenden Jahr von der Krise in Europa erholen wird. Die VW-Aktie dürfte dank dieser Faktoren und der weiterhin sehr guten Nachrichtenlage den Anstieg fortsetzen. Die nächste technische Hürde liegt bei ca. 182,45 Euro. Kann auch diese überwunden werden dürfte der Angriff auf die runde 200er Marke beginnen. Wie Sie in obigem Chart sehen können dürfte sich der Aufwärtstrend nun zwar etwas abflachen, der Trend aber weiterhin intakt sein.

Investierte Leser sollten ihre Gewinne somit weiterhin laufen lassen, vorsichtige Investoren den Stopp nun etwas knapper auf ca. 167,- Euro nachziehen. Mein persönliches Kursziel für das laufende Jahr bleibt bei 220,- bis 240,- Euro., wenn keine größeren politischen Störfeuer dazwischen kommen. Die Porsche Aktie steigt natürlich dann mit der des Mutterkonzerns mit und dürfte mein Ziel bei 75,- Euro in diesem Zuge dann auch erreichen.

Trading Update VW, Daimler, Porsche und Continental – Comeback der Autobauer?

…Und natürlich die Autobauer! Die Korrektur der letzten Woche musste ich einfach nutzen. Daimler, VW und Porsche wurden gekauft ebenso wie die Continental Aktie. Der kurzzeitige Abverkauf bei den Automobilaktien war zu erwarten, und ich denke es sollte eine gute Idee sein nach einem deutlichen Rücksetzer von 7 bis 9 Prozent nun wieder auf eine Gegenbewegung zu setzen. Wie letzte Woche in unserem Newsletter schon beschrieben sind die Gewinner der letzten Wochen höchstwahrscheinlich auch die Gewinner des Gesamtjahres, auch wenn Herr Dudenhöffer da offensichtlich anderer Meinung ist, oder vielleicht gerade deswegen!

Automobilaktien wurde zudem gerade erneut mehrfach heraufgestuft. Unter anderem hat Goldman Sachs seine Einschätzung noch einmal deutlich nach oben geschraubt. Nicht das ich damit rechnen würde dass die zuletzt genannten Kursziele von 237,- Euro für die VW Vz. , 72,- Euro für Daimler, 66,- für Porsche oder 122,- Euro für Conti, in nächster Zeit erreicht werden, aber ich gehe davon aus dass dies den Sektor zusätzlich weiter unterstützen sollte. Die Wahrheit wird am Ende wiedermal irgendwo in der Mitte liegen.

Bricht der Autoabsatz also in diesem Jahr nicht wie von Herrn Dudenhöffer erwartet ein, oder kann dieser gar in einem der wichtigsten Absatzmärkte wie den USA deutlich gesteigert werden, dann wäre auch der leichte Rückgang in Europa locker zu verkraften, und deutliche höhere Kursziele gerechtfertigt. Auch Martin Winterkorn, der VW Chef, erwartet als Minimalziel für dieses Jahr mehr verkaufte Autos, mehr Umsatz und mindestens ein Ergebnis auf Vorjahresniveau. Im Zweifel traue ich dieser Aussage deutlich mehr greifbaren Inhalt zu…Mit einem KGV zwischen 7 und 9  sind die genannten Automobilaktien gerade wieder zum Schnäppchenpreis zu haben. Bei Porsche dürfte die Bewertung noch wesentlich günstiger sein!

Insgesamt bleibt damit auch die Continental Aktie  eine der interessantesten Werte aus dem Sektor Automobil. Denn nicht nur dass das Unternehmen im klassischen Geschäft hervorragend aufgestellt ist, sondern auch die zusätzliche Phantasie durch die geplanten Aktivitäten aller Autobauer in Sachen E-Mobilität, sollten der Continental AG für die kommenden Jahre weiter wachsende Umsätze garantieren. Morgan Stanley hat das Kursziel für die Aktie gerade auf 90,- Euro angepasst und den Titel auf „Overweight“ gestuft, was ich für dieses Jahr als realistisch betrachten würde.

Was ist Porsche nach der geplatzen Fusion mit VW tatsächlich wert?

Vorausschicken möchte ich diesem Artikel noch einmal die Bekräftigung meiner optimistischen Haltung zu allen deutschen Automobilherstellern, die ich ja seit Monaten hier immer wieder kund getan habe. Möglicherweise schliddert Deutschland, wie gestern von Chefökonomen deutscher Banken prophezeit, zumindest kurzzeitig in eine Rezession. Möglicherweise…ich glaube nicht daran, insbesondere glaube ich nicht daran dass der Automobilsektor davon ernsthaft betroffen sein wird. Zu viele Faktoren sprechen einfach eine ganz andere Sprache. Ich frage mich eher warum die Volkswagen Aktie immer noch zwischen 120,- und 130,- Euro rumdümpelt, obwohl die Nachrichtenlage eigentlich eher für 180 bis 200,- Euro sprechen würde. Und man darf sich in diesen Tagen auch Fragen warum die Porsche Aktie gerade da steht wo sie jetzt steht.

Natürlich ist die politische Großwetterlage nicht ganz unschuldig an diesen Aktienkursen, und natürlich belasten zusätzlich die Unsicherheiten über eine mögliche Klagewelle gegen VW und Porsche, wegen der gescheiterten Übernahme. Seit letzten Montag hat sich nun etwas sehr entscheidendes verändert. Das was von einigen Marktteilnehmern bereits seit längerem „befürchtet“ worden ist wurde von offizieller Seite bestätigt. Die Fusion von Volkswagen und Porsche ist offenbar endgültig vom Tisch. VW-Chef Martin Winterkorn sagte auf der Automobilmesse in Detroit dass ein Zusammenschluss der beiden Konzerne wegen der vielen rechtlichen Schwierigkeiten nun nicht mehr möglich sei. Zuletzt wurden Klagen in Höhe von fast 4 Milliarden Euro gegen den Sportwagenbauer vorbereitet. Ob diese auch erfolgversprechend sind sei einmal dahin gestellt…

Volkswagen will nun nach Alternativen suchen, um die Marke Porsche ins Unternehmen zu integrieren und dabei Kostensynergien zu heben. Sehr wahrscheinlich wird dies nur durch eine Ausübung der gegenseitigen Optionen möglich sein. Dabei stellt sich dann die Frage was das operative Geschäft des Sportwagenbauers denn momentan tatsächlich wert ist. Nach den zuletzt deutlich gesteigerten Absatzzahlen, sowie den geplanten weiteren Umsatzsteigerungen für das kommende Jahr und der deutlich verbesserten Schuldensituation, dürfte dieser Wert inzwischen deutlich höher ausfallen. Grob über den Daumen gepeilt beläuft sich der Wert der Porsche SE Holding bei 50,76 % der 295 Mio. VW St = 16,472 Mrd. Hinzu kommt noch der „Eigenanteil“51,00 % der Porsche AG. = 3,900 Mrd. Also 20,372 Mrd Euro, abzüglich der Schulden in Höhe von 1,8 Milliarden Euro, die sich inzwischen aber deutlich reduziert haben dürften. Ich würde hier mal 1,4 Milliarden als realistischen Wert ansetzen.

Somit ergibt sich ein rechnerischer Wert für die Porsche Aktie von aktuell, (18,972 Mrd / 306 Mio PAH003 ( Vz+St )) von ca 62,- Euro. Künftige Dividendenzahlungen durch den Mutterkonzern sind in dieser Rechnung noch gar nicht enthalten! Geht man nun davon aus dass Porsche alle Klagen in voller Höhe verlieren wird, wofür ich persönlich nur eine maximal zehnprozentige Chance sehe, dann ergäbe sich immer noch ein fairer Wert je Aktie von knapp 49,- Euro. Steigt der Aktienkurs der VW Stämme deutlich über den hier berechneten Wert von 110,- Euro sieht die Rechnung noch einmal besser aus. Pro Euro steigt der innere Wert einer Porsche Aktie dann um 0,964 Euro, also aktuell beim Aktienkurs von 113,- bereits um 2,89 auf 51,89 Euro, respektive 64,89 Euro, usw.

Auch auf die „Gefahr“ hin, dass sich hier nun andere Leser mit den unterschiedlichsten Rechenmodellen anschließen, so ist meine momentane Sicht der Dinge. Volkswagen könnte ein berechtigtes Interesse daran haben, dass der Aktienkurs der Zuffenhausener sich nicht allzu weit an den fairen Wert annähert. Somit liegt zumindest der Verdacht nahe dass dieser bereits seit Wochen in einer gewissen Spanne gehalten wird. Die Porsche Aktie ist zu günstig, gleiches gilt für beide VW Aktiengattungen. Allerdings bleibt am Ende noch festzuhalten dass natürlich nun für die Zukunft etwas weniger Phantasie in der Aktie des Sportwagenbauers steckt. Sollte das operative Geschäft in knapp einem Jahr in den VW Konzern über gehen, dann wäre man als PAH003 Aktionär eben nur noch an einer Finanzholding beteiligt, oder indirekt an VW Stammaktien.

Letztlich muss man sich somit die Frage stellen ob ein direktes Investment bei in VW Aktien dann nicht sinnvoller ist. Ich fahre hier weiterhin zweigleisig! VW Vorzüge mit einem Kursziel von mindestens 160,- Euro und Porsche mit einem Minimalziel von ca 60,- Euro noch in diesem Jahr.

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