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In eigener Sache… Investors Inside Newsletter Anmeldung

Liebe Leser,

wie Sie vielleicht gemerkt haben ist es in der letzten Zeit zu gewissen Verzögerungen beim Versand unseres Newsletters gekommen, die nun aber behoben sein sollten, bzw. successive ausgemerzt werden. An dieser Stelle habe ich eine große Bitte an Sie, denn diese technischen Schwierigkeiten hingen u.a. auch damit zusammen, dass sich immer wieder mal Leser mit fiktiven oder aber auch völlig absurden Email-Adressen angemeldet haben. Die dadurch entstehenden Fehlermeldungen beim Versand verzögern somit auch den weiteren Postausgang, was u.a. am letzten Freitag zu einem Zeitversatz von bis zu vier Stunden geführt hat. Wie wir ja alle wissen ist die Börse ein schnelllebiges Geschäft und somit sind vier Stunden eine halbe Ewigkeit.

Gerade der Freitags-Newsletter dürfte aus heutiger Sicht wieder einmal sehr wertvoll für die Investors Inside Leser gewesen sein, die bereits heute mit der Neuvorstellung K+S schön im Gewinn sind, sofern die Email zeitnah ankam und entsprechend schnell reagiert wurde… ebenso wie das Depot-Update, bei dem es so einige, aus meiner Sicht wichtige, Veränderungen gegeben hat. Der Marktausblick auf die kommenden Wochen könnte bereits heute bestätigt werden – wir haben höchstwahrscheinlich einen neuen Trend!

Nachdem die Zahl der Leser des Börsenbriefes inzwischen nun eine beachtliche Größe angenommen hat, möchte ich also die Gelegenheit nutzen Sie zu bitten sich erneut mit einer gültigen Email Adresse und einem plausiblen Namen und Vornamen anzumelden, falls Sie am Freitag keinen Investors Inside Newsletter bekommen haben sollten! Für alle, die den Newsletter erhalten haben, ändert sich natürlich nichts…es sei denn die Anmeldung wurde nicht korrekt eingegeben. Ich werde also in den kommenden Tagen sowohl die wenigen „Fehlgeleiteten“ als auch die Leser mit nachweislich fiktivem oder unvollständigem Namen aussortieren müssen, um den „Interssierten“ den vollen Nutzen dieses Services zu garantieren.

In diesem Sinne hoffe ich auf Ihr Verständnis für die Unannehmlichkeit sich noch einmal ordentlich für diesen kostenlosen Service zu registrieren. Auch wenn ich grundsätzlich der Meinung bin, dass es schon möglich sein sollte für eine kostenlos bezogene Leistung wenigstens eine ordentliche Anmeldung im Gegenzug zu platzieren… 😉 Gerne können Sie mich dazu auch persönlich kontaktieren um Ihre Daten entsprechend zu ergänzen. Ich möchte an dieser Stelle auch noch einmal ausdrücklich erwähnen, dass die von Ihnen eingegebenen Daten streng vertraulich behandelt, und in keinem Falle an Dritte weitergegeben werden – Nur für den Fall dass hier der Grund für die fehlerhaften Eingaben zu finden ist…!

viele Grüße, Ihr

Lars Röhrig

 

P.S. Für alle Leser die noch nicht für den Börsenbrief angemeldet sind kann dies > hier < nachgeholt werden! 

DAX, S&P 500 im Chartcheck, Apple, Metro, K+S, Commerzbank und VW und Porsche im Fokus

Ich fasse mich heute ein wenig kürzer, denn zum einen habe ich ja bereits in den letzten Newsletter Ausgaben schon umfangreich zur aktuellen Situation an den Börsen Stellung genommen und zum anderen war ich gestern auf dem Oktoberfest und bin somit nur bedingt einsatzfähig… 😉  Der DAX hat sich also nun vorerst entschieden den seit Monaten bestehenden Trend wieder aufzunehmen und ist von der unteren Begrenzung dieses Trends wieder nach oben abgedreht. Das ist natürlich zunächst einmal eine weiteres bullishes Zeichen. Die Gefahr eines Trendwechsels ist damit zwar noch nicht abschließend gebannt worden, ich rechne aber damit dass sich dieser positive Trend nun weiter fortsetzen dürfte. Eine wesentliche Rolle bei der weiteren Entwicklung des DAX spielen dabei die nächsten Hürden bei 7.422, das letzte Hoch bei 7.478 und das Verlaufshoch aus dem Juli 2011 bei 7.527 Punkten. Die nennenswerten Unterstützungen liegen aus meiner Sicht nun bei 7.339, 7.285 und 7.198 Punkten.

 

 

Nun muss also die angehende US Berichtssaison neue Impulse oder gar eine finale Entscheidung liefern. Die Erwartungen des Marktes für das abgelaufene dritte Quartal des Jahres sind entsprechend gering, sodass die grundsätzlich die Möglichkeit besteht dass selbst schlechtere Zahlen dann immer noch als gut empfunden werden, weil man im Vorfeld bereits schlimmeres erwartet hat. Aus diesem Blickwinkel halte ich die allgemein vorherrschende Angst vor der nun kommenden Berichtssaison für übertrieben. Sicherlich wird es den ein oder anderen Ausreißer geben, der die Aktienkurse einzelner Unternehmen dann auch mal kurzzeitig deutlich belasten kann. Ein erster Vorbote auf entsprechend heftige Kursschwankungen bei einer Enttäuschung war beispielsweise die Reaktion der Metro Aktie auf die (erwarteten) Gewinnwarnung am  Freitag. Solche extremen Kursausschläge könnten wiederum aber für längerfristig orientierte Anleger genau die Einsstiegschance bieten auf die sie schon so lange gewartet haben.

Ich gehe zudem nicht davon aus dass wir quer über alle Branchen nun einen negativen Trend bei der Gewinnentwicklung sehen werden. Die jüngsten US Daten sprechen eine ganz andere Sprache. Der neue Optimismus der Einkaufsmanager, ebenso wie die Daten vom Häuser- und Arbeitsmarkt zeigen dass die jüngsten Maßnahmen der FED nun bald ihre volle Wirkung entfalten werden. Wie lange diese positive Stimmung anhalten wird, kann natürlich aus heutiger Sicht nicht abschließend beurteilt werden. Ich erinnere auch noch einmal daran dass trotz dieses neuen Optimismus sowohl das Damoklesschwert des sogenannten Fiscal Cliff als auch der Ausgang der US Präsidentschaftswahl weiterhin über den Märkten schweben wird. Das letzte TV Duell der beiden Anwärter hat die Karten erst einmal wieder neu gemischt, nachdem es zuvor eher nach einer Wiederwahl Obamas ausgesehen hatte. Auch die nächsten beiden TV Termine werden somit die Börsen in die ein oder andere Richtung beeinflussen..!

 

 

Der S&P 500 wäre am Freitag fast über das letzte Hoch bei 1.468 Punkten ausgebrochen. Zunächst sah alles danach aus als könne auch die Jahreshöchstmarke bei 1.474 Punkten noch geknackt werden. Doch dann kam erneuter Verkaufsdruck auf, der den Index bis zum Handelsschluss wieder zurück auf Los geschickt hat. Auch wenn in der letzten Handelsstunde noch einmal eine Gegenbewegung eingeleitet werden konnte muss man nach diesem Abverkauf zumindest weiterhin im Hinterkopf behalten, dass es sich hier nun unter Umständen auch um eine vorübergehende Topbildung in den Indizes, ebenso wie bei einigen Aktien handeln könnte. Das beste Beispiel dafür ist auch der aktuelle Chart der Apple Aktie die, alleine schon durch die schiere Größe des Unternehmens und den direkten Einfluss auf viele Zulieferunternehmen, einen tragende Rolle bei der weiteren Entwicklung der US Börsen spielt.

 

 

Hierzu habe ich am Freitag auf Investors Inside noch einen Artikel veröffentlicht, den Sie unbedingt lesen sollten. Die spannende Frage ist es nun ob es sich auch hier um eine Topbildung bei der Apple Aktie  handelt, oder der Aufwärtstrend demnächst wieder aufgenommen werden kann. Ich persönlich gehe davon aus dass der Markt sehr wahrscheinlich noch das Weihnachtsquartal bei Apple abwarten wird bevor diese Entscheidung dann von den Big Boys an der Wall Street getroffen wird. Zuletzt hat man sich etwas enttäuscht über die Verkaufszahlen des neuen iPhone 5 gezeigt. Wie schon mehrfach hier geschrieben ist das größte Problem für das Unternehmen die gewohnte Innovationskraft  weiterhin aufrecht zu erhalten. Dennoch, auch das iPhone 5 wird sicherlich seinen Weg in die Hände der Apple Fans finden. Das neue kleine iPad, ebenso wie Öffnung des Marktes in China bergen zudem weiterhin hohes Wachstumspotenzial für den Konzern.

Die Apple Aktie hat am Freitag noch weiter nachgegeben und notierte zum Handelsschluss bei 652,- Dollar. Damit wurde auch das letzte Tief  erneut erreicht. Aus charttechnischer Sicht könnte man auch hier die Nackenlinie ziehen, was sogar ein rechnerisches Kursziel von 599 Punkten ergeben würde.  Die Wahrscheinlichkeit dass solche Kursziele nahezu punktgenau abgearbeitet werden ist sehr hoch, auch wenn ein paar Faktoren dagegen sprechen…Ungeachtet dessen könnte sich der Rücksetzer grundsätzlich aber als gute Kaufgelegenheit darstellen, um von einem starken Weihnachtsgeschäft bei Apple zu profitieren. Wo die weiteren kurzfristig spannenden Marken liegen, können Sie im Blog nachlesen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen nun erst einmal ein schönes Rest-Wochenden und erfolgreiche Entscheidungen in der kommenden Woche. Weiterhin müssen die Veränderungen an den Börsen und bei einzelnen Aktien aufmerksam beobachtet werden. Die grundsätzliche Richtung stimmt, das bullishe Setup ist weiterhin intakt. „The Trend is your friend until it ends.“ Ein fast schon obligatorischer Rücksetzer am Anfang der Woche würde mich nicht wundern, dieser sollte aber verhältnismäßig ruhig ablaufen und spätestens gegen Mitte der neuen Handelswoche wieder verstärkt gekauft werden, um den allgemein positiven Trend weiterhin aufrecht zu halten…!

viele Grüße, Ihr

Lars Röhrig

P.S. Ein gutes Beispiel für diese Unentschlossenheit in einzelnen Segmenten ist die Kali und Salz Aktie, die ich hier zuletzt auch mehrfach besprochen hatte. Wenn irgendwann auch solche Aktien anspringen ist das ein gutes Zeichen dafür dass die Rally an Breite und Fahrt gewinnt. Natürlich bleiben auch die Aktien von VW, Daimler und Porsche ebenso wie die Commerzbank Aktie weiterhin unter intensiver Beobachtung. Über nennenswerte Veränderungen werde ich Sie selbstverständlich im Blog auf dem laufenden halten.

DAX – die Woche der Entscheidung

In der Wochenendausgabe unseres Newsletters haben wir folgenden Chart analysiert. Mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit wird der DAX wieder in den abwärts gerichteten Trendkanal zurückfallen nachdem es in der letzten Handelswoche nicht gelungen ist aus diesem Trendkanal nach oben auszubrechen. der kurzzeitige Anstieg über die Marke von 5.600 Punkten wurde sofort wieder abverkauft. Aus charttechnischer Betrachtung ist der Index damit nicht nur am Trendkanal abgeprallt, sondern hat auch das 50ger Fibonacci Retracement, bei aktuell 5594 Punkten, mustergültig getestet. Ein erneutes Abtauchen des Dax in den kommenden Tagen wäre somit die nun logische Folge.

Am heutigen Montag sind die Vorgaben nach dem relativ unspektakulären Verfallstag am Freitag erwartungsgemäß schwach. Die asiatischen Märkte befinden sich ebenfalls allesamt im Minus, und der Euro dürfte weiter korrigieren. Die erneut aufgeschobene Entscheidung des Bundestages über den Eurorettungsschirm, sowie das – vorsichtig formuliert –  eher unterkühlte Treffen der EU-Finanzminister mit ihrem US-Kollegen, Timothy Geithner am Wochenende dürfte heute Spuren an den Finanzmärkten hinterlassen. Weiterhin ist keine praktikable Lösung in Sicht, dafür scheint aber die politische Zerrissenheit bald einen neuen Höhepunkt zu finden. An eine globale Lösung ist nicht zu denken.

Aber es gibt auch durchaus berechtigte Hoffnungsschimmer in dieser Handelswoche. Am 20.und 21. September findet die nächste große FED Sitzung statt von der sich nicht wenige Anleger im Ergebnis eine erneute Lockerung der US Geldpolitik erhoffen. Sollte Ben Bernanke sich also ein weiteres Mal klar zu einer solchen Maßnahme entschließen, würde dies die Märkte sicherlich erneut befeuern, und die Indizes nach oben ausbrechen. Doch Vorsicht, nicht selten spielen die Börsen ein erwartetes, positives Ergebnis bereits im Vorfeld des eigentlichen Ereignisses durch, um dann die tatsächliche Nachricht bereits wieder zu verkaufen. Bleibt das Ereignis gar komplett aus ist das Endtäuschungspotenzial entsprechend groß.

Für den DAX dürfte dies eine weitere Woche der Entscheidung sein, man möchte fast „Schicksalswoche“ schreiben..Gelingt der Ausbruch aus dem kurzfristigen Abwärtstrend mit einem anschließenden Anstieg bis über den Trendwiderstand bei 5.783 Punkten so ist der Weg bis zu 6.000er Marke frei. damit könnte dann auch die Bodenbildung bereits abgeschlossen sein. Fällt der Index hingegen wieder zurück bis unter die Marke von 5.320 Punkten dürfte die Kreuzunterstützung im Bereich 5.136 bis 5.215 Punkte schnell wieder erreicht sein. Bislang bietet die runde Marke von 5.000 Punkten noch einen guten Halt. Richtig kritisch würde es erst bei einem nachhaltigen Unterschreiten der Marke bei 4.885 Punkten. Wir favorisieren (leider) das zweites Szenario, und gehen in der Folge von einem erneuten Test der Tiefststände aus.

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VW, Porsche, Daimler – Ist die Korrektur vorbei?

Anbei ein Auszug aus unserem Börsen Newsletter vom 25.05.2011: „“Heute könnte der Boden an den Börsen allmählich wieder gefunden werden. Nach dem erneuten Ausverkauf heute Morgen, der den Dax zum Handelsbeginn um über ein Prozent auf 7.070 Punkte absacken ließ haben sich die deutschen Aktien wieder deutlich erholt. Nicht nur dass ist bemerkenswert und spricht immer noch für eine gewisse Stärke des Marktes auch die Kaufsignale die heute durch entsprechende Kursbewegungen ausgelöst worden sind könnten nun für einen Rebound sorgen. Zuvor konnte man, insbesondere am Montag, beobachten dass einige Aktien mustergültig die untere Begrenzung der Bollinger Bänder erreicht haben und sich auf diesem ermäßigten Niveau stabilisieren konnten. Inzwischen kreuzt sowohl der Slow Stochastik als auch der MACD bei einigen deutschen Blue Chips wieder bullish. Sollten sich diese Signale heute bestätigen wäre es wohl an der Zeit wieder vorsichtig in den Markt einzusteigen.

Allen voran zu erwähnen sind in diesem Zusammenhang mal wieder die beiden Autobauer VW und Porsche, aber auch bei Daimler scheint sich nun erneut eine Trendwende abzuzeichnen. Die Deutschen Banken haben nach inoffiziellen Meldungen den Stresstest erfolgreich absolviert, dennoch würden wir hier auch in den kommenden Tagen eher Vorsicht walten lassen. Bis zur Bekanntgabe des endgültigen Ergebnisses (wobei ich diesen auch nur eine sehr begrenzte Aussagekraft zubillige!), sowie der tatsächlichen Handhabung der Griechenland-Problematik sollte man sich bei den Bankenwerten sowieso nicht allzu weit aus dem Fenster lehnen. Die Commerzbank Aktie bleibt ein Wackelkandidat bis zum Abschluss der Kapitalerhöhung und die Deutsche Bank hat zudem gerade erhebliche rechtliche Probleme…

Katastrophal scheint nach wie vor die Situation bei den deutsche Solarwerten zu sein. Ebenso wie die chinesischen Branchenvertreter wurden die Aktien aus der Branche weiter abgestraft. Während wir für die chinesischen Solaraktien von Trina Solar, Yingli, LDK sowie Suntech und Jinkosolar weiterhin gute Chancen für einen Rebound sehen, scheint die Luft für die deutschen Solaraktien immer dünner zu werden. Charttechnisch sind alle Titel inzwischen extrem angeschlagen. Wer auf einen baldigen Rebound setzen will, der soll dies tun, aber bitte nur mit überschaubaren Beträgen, denn die Risiken scheinen auch auf diesem Niveau immer noch zu überwiegen.

Die Sommermonate dürften weiterhin holprig bleiben. Entscheidend für die nächsten Tage ist es zunächst, ob es dem Dax gelingen kann wieder über der Marke von 7.251 Punkten zu notieren. Dann wäre das vorläufige Ziel 7.400 Punkte bis 7.500 Punkte. Erst wenn der Deutsche Leitindex wieder über der Marke von 7.500 Punkten notiert kann man wieder darauf spekulieren das wir vielleicht doch noch in diesem Sommer neue Höchststände sehen werden. Das negative Szenario bleibt vorerst aber leider ebenso präsent. Insbesondere ein Blick auf den Chart des S&P 500 verheißt heute nicht viel Gutes. Dreht der US Markt also heute nicht werden die beiden nächsten Ziele bei 1.305 und 1.295 Punkten wohl noch abgearbeitet. Der Markt insgesamt steht damit sozusagen auf Messers Schneide!

Wie auch immer der Markt sich heute entscheiden wird, ich gehe davon aus, dass die Konsolidierung einzelner Aktien bald abgeschlossen sein dürfte. Ob das bereits heute der Fall ist oder bei 7.000 oder gar erst bei 6.800 Punkten passiert, kann ich natürlich ebenfalls nicht genau sagen. In diesen Phasen hilft es aber oftmals sich an der Charttechnik einzelner Unternehmen zu orientieren um ein besseres „Gesamtbild“ zu bekommen und sich nicht von der täglichen Nachrichtenflut aus Europa und den USA allzu sehr anstecken zu lassen. Letztlich hat man, wenn man sich mal entschieden hat, dann nur die Wahl sich zwischen den stark gefallenen Nebenwerten oder aber den echten Qualitätstiteln für einen Wiedereinstieg zu entscheiden. Ich habe bereits am Montag angefangen wieder zu kaufen und mich zunächst für Qualität entschieden…die Nebenwerte folgen dann nach der Bestätigung für den Trendwechsel!“

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