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Wann findet das Kapital aus Anleihen und Gold nun seinen Weg in den Aktienmarkt?

Der Ausbruch des Dax nach oben ist wie erwartet geglückt. Nach der starken letzten Woche ist der Ausblick auf die kommende Handelswoche umso spannender. Kann der DAX nun weiter zulegen und kurzfristig die Marke von 6.600 Punkten überschreiten? Wird sich anschließend die Rally fortsetzen und uns einen goldenen Herbst bescheren? Oder kommt es gar kurzfristig zu einer erneuten Korrektur, in der der DAX in den alten Seitwärtstrend zurückfällt? Das sind wohl momentan die brennendsten Fragen die sich Trader und Anleger stellen. Natürlich können auch wir hier keine eindeutige Antwort liefern, aber es gibt gewisse Wahrscheinlichkeiten, die nun eintreten könnten…

Allem voran könnte mit einem nachhaltigen Ausbruch der Aktienmärkte wieder etwas mehr Normalität an die Weltmärkte zurückkehren, sprich seit Jahrzehnten immer wiederkehrende wirtschaftliche Muster und Zusammenhänge sollten wieder etwas mehr Beachtung finden. Zuletzt konnte man ja den Eindruck gewinnen, dass irgendwie gar nichts mehr zueinander passt. Gold scheint ins unermessliche steigen zu wollen, obwohl dies bei genauerer Betrachtung eben für uns Europäer gar nicht so ist, betrachten man den Goldpreis in Euro.

Auch andere Rohstoffe spielten in den letzten Monaten etwas verrückt, und sollten sich nun wieder beruhigen, bzw. die teilweise entstandenen Spekulationsblasen sollten sich allmählich auflösen. Die gigantischen Summen, die sich momentan noch im Anleihenmarkt befinden, der aber keine nennenswerte Rendite liefert werden allmählich ihren Weg zurück in die Aktienmärkte finden, und die Kurse von Qualitätsunternehmen zusätzlich beflügeln. Welche dies nach unserer Meinung sind können Sie regelmäßig in unserem kostenlosen Newsletter erfahren.

Insbesondere für die deutsche Wirtschaft scheinen nun wieder alle Ampeln auf grün gesprungen zu sein. Die Arbeitslosigkeit erreicht immer tiefere Stände, oder drücken wir es noch positiver aus, die Beschäftigung in unserem Land steuert wieder auf Raten zu die es zur Zeit des Wirtschaftswunders zum letzten Male gegeben hat, und das knapp zwei Jahre nach der größten Wirtschaftskrise des neuen Jahrtausends. Der Maschinenbau und die Automobilindustrie feuern ungeahnte wirtschaftliche Erfolge. „Made in Germany“ ist offenbar beliebter denn je.

Momentan sieht es somit auch beim DAX charttechnisch hervorragend aus. Der gelungene Sprung über den neuen bisherigen Jahreshöchststand hat den Weg für weitere Kursgewinne nun endgültig freigemacht. Die nächsten Widerstände liegen erst im Bereich von rund 6.630 und 6.750 Punkten. Da sind also durchaus noch weitere Kursgewinne und eine schöne Herbstrally möglich. Die Chancen auf einen neuen Jahreshöchststand in der kommenden Woche stehen also gar nicht so schlecht. Natürlich ist auch ein nochmaliger Test der 6.300 bis 6.335 Punkte Range möglich. Hier wurde beim Ausbruch ein kleines Gap gerissen, was allerdings anhand der vier Anläufe vorher nicht über zu bewerten ist. Viel tiefer sollte es also erst einmal nicht mehr gehen.

Interessant ist auch die charttechnische Situation in den USA…Nach dem Ausbruch über 11.000 Punkte dürfte sich der amerikanische Leitindex nun in Richtung des Jahreshochs bei 11258 aufmachen. Hier kann es dann durchaus noch einmal zu einer kleineren Zwischenkorrektur kommen, die aber nicht mehr nennenswert unter die 11.000 Punkte Marke führen sollte. Im Anschluss an diese Korrektur besteht die Chance auf das baldige erreichen der Marken von 11.700 Punkten sowie 12.400 – 12.500 Punkten. Für den S&P 500 bleiben die 1.150 Punkte der Boden mit Kursziel 1.184 und 1.200 Punkte fürs Erste.

Natürlich zitiere ich hier in erster Linie mein Wunschszenario, würde aber dem Eintreffen dieses Szenarios persönlich eine gute 80% Chance zubilligen. Wir befinden uns nun in einer sehr entscheidenden Phase an den Börsen, in denen die Weichen für die kommenden Wochen oder gar Monate gestellt werden könnten. Der DAX sollte jetzt nach unserem Ideal-Szenario nicht mehr nachhaltig unter 6.420 fallen. Alle Positionen in unserem Depot bleiben unverändert, Stopp Kurse wurden entsprechend platziert. Achten Sie darauf die Stopps nicht zu eng zu setzen, denn die Schwankungsbreite einzelner Aktienkurse dürfte erst einmal noch relativ hoch bleiben. Auch die üblichen Gewinnmitnahmen zum Anfang der heute beginnenden Folgewoche sollten dabei mit einkalkuliert werden..

Die Angst geht wieder um – Gold auf Allzeithoch

Die Indizes befinden sich momentan in Lauerstellung, ob dieses mal ein charttechnischer Ausbruch nach oben gelingen kann bleibt aber abzuwarten…Nach dem überraschend starken Anstieg der letzten Tage kam es im späten US Handel zunächst einmal wieder zu einer Konsolidierung. Anleger warten nun offensichtlich erst einmal die heute anstehenden Konjunkturdaten aus den USA ab bevor sie sich weiter positionieren. Neben den Hypothekenanträgen und dem Empire State Index werden heute auch die Daten zur Industrieproduktion in den USA erwartet. Morgen werden die neuen Zahlen zu den US Erstanträgen auf Arbeitslosenunterstützung veröffentlicht. Erwartet wird hier ein nur moderater Anstieg von 451.000 auf 460.000 Erstanträge. Am Freitag dürften die Märkte dann einmal mehr ganz im Zeichen des Hexensabbats stehen. Das Ende dieser Handelswoche dürfte also durchaus spannend werden.

Eine Meldung die sicherlich bemerkenswert in dem aktuellen Börsenumfeld ist, war die Rallye der Edelmetalle, die nach einem kurzen Rücksetzer im letzten Monat unverändert weiter zu gehen scheint. Der Preis für eine Feinunze Gold markierte gestern ein neues Allzeithoch! Die Angst der Anleger vor eine Verlangsamung des Wirtschaftswachstums oder gar einem Double Dip der US Wirtschaft ist weiterhin nicht nur existent sondern offensichtlich größer denn je. Mit 1.274,80 Dollar je Feinunze markierte das Edelmetall einen neuen Rekordwert. Auch die Silberrally geht weiter. Die Feinunze Silber verteuerte sich um bis zu 1,9 Prozent auf 20,40 Dollar und war damit so teuer wie zuletzt im März 2008. Wir gehen weiter davon aus, dass es sich hierbei nur um eine temporäre Entwicklung handelt, die sich in den kommenden Monaten auflösen sollte.

Die US Futures signalisieren heute, trotz des starken Performance des Nikkei Index, der auf Grund einer Intervention der japanischen Notenbank zeitweise um über drei Prozent zulegen konnte, weiter nachgebende Kurse. Auch charttechnisch ist nun durchaus noch einmal mit einem Rücksetzer zu rechnen, nachdem die Indizes nun erneut den oberen Bereich des seit  Monaten bestehenden Seitwärtskanals getestet haben. Nicht zuletzt die saisonalen Faktoren warnen zusätzlich vor allzu viel Euphorie. Wir befinden uns unmittelbar vor der traditionell schwächsten Börsenphase des Jahres. Je nachdem wie also die neuen Daten aus den USA ausfallen werden kann in dieser Woche wieder eine Trendwende eingeleitet werden. Interessant zu beobachten dürften auch die Kursausschläge in den ersten Handelstagen der kommenden Woche, nach dem großen Verfallstag werden.

Kurze Apple Rallye im Dax ..und dann?

Der Kursrutsch gestern  beim Dax unter die 6.000 Punkte Marke hat sich vorerst als Fehlsignal entpuppt, auch wenn ich nicht so recht glauben mag, dass es das nun schon gewesen ist. Was wir gestern bei den US Indizes gesehen haben dürfte nun also die von mir erwartete technische Gegenbewegung gewesen sein. Der Dax ,und auch einige Aktien, eröffnen darauf hin heute morgen mit einem kräftigen Gap Up – an sich keine gesunde Bewegung! Sollten sich die Börsen nun wieder fangen wollen ist davon auszugehen, dass zumindest die Kurse von gestern noch einmal getestet werden, um keine großen Kurslücken im Chart zu hinterlassen. Ich gehe nun aber vielmehr nun von einem möglichen Fehlsignal in die andere Richtung aus…zumindest sollte man dies in seine Überlegungen wohl mit einbeziehen. Allzu viel Euphorie scheint gerade nicht angebracht zu sein.

Der ISM Index warnt, und auch die zuletzt gelieferten Zahlen von Texas Instruments, IBM und Goldman Sachs stimmen etwas nachdenklich. Apple konnte natürlich erwartungsgemäß wiedermal voll punkten und begeistert seine Fans. Die Zahlen waren erneut fast schon unglaublich gut, und belegen eindrucksvoll dass der Amerikaner alles andere als „konsummüde“ ist. Dennoch bin ich gespannt, ob die heute vergebenen Vorschusslorbeeren in Form von fast sieben Prozent Kurszuwachs gerechtfertigt sind. Ähnlich wie bei Dialog Semiconductor könnten nun bald auch bei Apple Gewinnmitnahmen einsetzen. Damit würde auch der Dialog Kurs wohl wieder Richtung Süden tendieren..und die heutige Apple Rallye im Dax schnell wieder vergessen sein.

Der Euro hat erwartungsgemäß die 1,30 getestet und anschließend wieder den Rückzug angetreten. Auch ein erneuter Rutsch unter die Marke von 1,25 würde mich nun nicht wirklich wundern. Mittelfristig sollte sich der Euro irgendwo zwischen 1,22 und 1,28 stabilisieren..Dem entsprechend erholt sich heute auch der Goldpreis wieder. Auch hier werden die Karten nun neu gemischt. Gold ist und bleibt beliebt, meine Theorie von dem fallendem Goldpreis bis 1.000,- Dollar je Feinunze, muss ich somit auch vorerst etwas nach hinten verschieben. Diese wird erst dann relevant, wenn die Aktienmärkte in die von mir immer noch erwarteten dritten Phase der Hausse eintreten. Dafür sind die Umsätze aber momentan einfach viel zu dünn..

Wir nehmen den heutigen Anstieg zum Anlass Gewinne mitzunehmen, und warten nun mit nahezu 100% Cash an der Seitenlinie, wie sich das Spiel zwischen Bullen und Bären in den kommenden Tagen weiter entwickeln wird. Einen Ausbruch nach oben halte ich inzwischen für relativ unwahrscheinlich, und habe mich von dem schönen Gedanken einer Sommerrallye erst einmal verabschiedet. Viel mehr steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die Indizes noch einmal kräftig abtauchen werden, bevor es dann gegen Jahresende zu einer Hausse kommen kann. Der S&P 500 hat nun noch 20 Punkte Luft nach oben, wenn wir in der gewohnten Trading-Range bleiben,  aber durchaus 150 bis 200 Punkte nach unten, wenn die wichtigen Chartmarken fallen sollten. Überspringen DAX und Co. aber in den kommenden Tagen doch noch die alten Widerstände werden wir wohl kurzfristig umdisponieren müssen..

JP Morgan, Solar Millennium, Gold und der Euro

Der gestrige Handelstag war leider nicht so erfreulich und hat die gute Serie von sieben aufeinander folgenden, und sehr positiven Börsentagen, jäh unterbrochen. Weitere Störfeuer von der US-Konjunkturfront führten zu einem Abrutschen der Indizes und natürlich auch diverser Aktien. Auch die auf den ersten Blick so hervorragenden Zahlen von JP Morgan sehen auf den zweiten Blick nicht mehr ganz so toll aus, und konnten letztlich nicht überzeugen. Die „credit-loss provisions“, also die Rückstellungen für faule Kredite in Höhe von 9,7 Mrd. Dollar im Vorjahr, sind nun auf 3,36 Mrd. Dollar in diesem Jahr gesunken. Dies entspricht einem Rückgang von 6,34 Mrd. Dollar. Sprich bei JPM wurden Rückstellungen in dieser Höhe aufgelöst. Dies generiert dann entsprechende „Erträge“ in der Quartalsbilanz, aber eben keine, die wirklich fließen, sondern reine Bucherträge. So gesehen kann ich die Euphorie der gesamten Wirtschaftspresse über dieses Zahlenwerk nicht unbedingt teilen.

Die Entwicklung beim Euro läuft hingegen planmäßig. Wie vor ein paar Tagen in unserem Newsletter geschrieben, ist das Erreichen der runden Marke von 1,30 das nächste logische Ziel der europäischen Gemeinschaftswährung. Durch die eher verhaltenen Konjunkturdaten aus den USA könnte dies eventuell heute sogar schon erreicht werden. Nach wie vor zu gut für unseren Geschmack hält sich hingegen der Goldpreis. Die Währungsturbulenzen der letzten Wochen scheinen sich vorerst erledigt zu haben, dieser Umstand sollte früher oder später auch beim Gold eingepreist werden. Nachdem sich ein nicht unwesentlicher Teil der weltweiten Goldbestände aber in spekulativen Händen befindet, kann die von uns erwartete Korrektur beim Goldpreis aber eventuell auch noch etwas auf sich warten lassen.

Noch immer regiert die Angst in den Köpfen der Anleger vor einem erneuten Abtauchen der Börsen in den sogenannten „Double-Dip“ Heute, nachdem die US Indizes ihre gesamten Tagesverluste bis zum Handelsschluss wieder gut machen konnten, bleibt die Lage aber weiterhin angespannt. Zwar sehen die US Futures momentan freundlich aus, und auch der Dax kann wieder etwas Boden gut machen, dennoch haben die asiatischen Börsen erneut kräftige Abschläge hinnehmen müssen. Ein Faktor den man nicht ignorieren sollte…Wir halten den gestrigen Kursverlauf, auch bei unseren Depotwerten, teilweise für komplett überzogen, und rechnen spätestens in der kommenden Woche wieder mit freundlicheren Kursen. Dennoch sollte man sich bewusst machen, dass es auch heute noch einmal, zum Wochenende, zu einem Rücksetzer an den US Börsen kommen kann.

Die Aktie von Solar Millennium haben wir heute verkauft, nicht weil wir von dem Unternehmen nicht mehr überzeugt sind, sondern viel mehr weil uns momentan die Handelsaktivitäten bei der Aktie nicht gefallen. Unter Miniumsätzen wird der Kurs in die gewünschte Richtung getrieben, lautet unser persönliches Fazit nach der Lektüre des Orderbuchse der vergangenen Tage. Für einen nachhaltigen Anstieg scheinen die Umsätze in der Aktie einfach nach wie vor zu schwach zu sein. Ursprünglich wollten wir an der Position langfristig festhalten, warten nun aber lieber erst einmal ab wohin die Reise geht.

Eventuell werden wir bei Solar Millennium, wenn es sich in naher Zukunft noch einmal ergeben sollte, immer mal wieder eine Tradingpositionen aufbauen. Trotz der eigentlich positiven Nachrichten von gestern sind die Unsicherheiten bezüglich der Provisionszahlungen an UTZ Claassen, und deren Auswirkungen auf die Bilanz des Unternehmens immer noch existent. Dies könnte zu einem Verlust auf operativer Ebene führen, und dürfte somit den Aktienkurs dann noch einmal belasten. Vielleicht bietet sich nach der Veröffentlichung aller Fakten dann aber wieder eine längerfristig interessante Einstiegschance. Aufgestockt haben wir hingegen noch einmal bei Rio Tinto und HeidelbergCement. Ansonsten bleibt unser Depot zunächst unverändert..Wir wünschen allen Lesern bereits jetzt ein schönes und erholsames Wochenende!

Ausbruch beim Euro. Wohin geht der Goldpreis?

Der Euro hat in den letzten Tagen wieder ordentlich Boden gut gemacht, und eine nahezu perfekte inverse SKS ( Schulter-Kopf-Schulter)  Formation ausgebildet. Vor einigen Tagen haben wir im Newsletter darüber berichtet, dass dies passieren könnte, und es anschließend dann zu einem kleinen Short-Squeeze bei der europäischen Leitwährung kommen sollte. Diese Formation dürfte heute also mit dem Überschreiten der Marke von 1,27 bestätigt worden sein. Somit hat der Euro sich nun aus seinem seit Wochen gültigem Abwärtstrendkanal gelöst. Das nächste Kursziel ist nun vorerst fast schon zwangsläufig wieder die runde Marke von 1,30. Bei weiterer Stärke sollte danach dann auch die 1,36 wieder erreicht werden können.

Etwas faszinierend ist in dem Zusammenhang die Entwicklung des Goldpreises in den letzten Tagen. Zwar gab der Preis des Edelmetalls zwischenzeitlich mehrfach nach und fiel deutlich unter die 1.200,-  Dollar Marke, konnte sich aber immer wieder stabilisieren. Der stärkere Euro und der damit automatisch schwächere Dollar sollte sich eigentlich auch im Goldpreis wiederfinden. Irgend etwas stimmt also momentan nicht. Zwar sind bereits seit längerem offensichtlich gewisse Zusammenhänge an den Finanzmärkten außer Kraft gesetzt, und man sollte sich auch gar nicht mehr über solche Phänomene wundern, aber dennoch bin ich der Meinung, dass der Goldpreis fast schon zwingend in den kommenden Tagen oder Wochen seine Reise in Richtung 1.000,- Dollar je Feinunze antreten sollte.

Natürlich hängt die künftige Entwicklung des Goldpreises früher oder später wieder mit den Aktien und Devisenmärkten zusammen. Dies kann aber gelegentlich auch erst mit einem gewissen Zeitversatz eintreten. Die Unsicherheiten bei den Anlegern sind immer noch sehr groß, somit gehe ich davon aus, dass auch immer noch fleißig physisches Gold in die Depots konservativer und sicherheitsorientierter Anleger wandert. Die Beobachtung der aktuellen Rally an den Aktienmärkten und Devisenmärkten, sowie den Preis des Goldes dürfte also durchaus sehr spannend sein.!

Aktien, Gold, Inflation, Deflation – was denn nun?

Bislang wurde angenommen, dass wir uns in einer inflationären Phase befinden. Die Zinsen sind niedrig wie selten zuvor, und Geld ist auf der permanenten Suche nach guten Anlagemöglichkeiten. Das Tagesgeldkonten und Staatsanleihen nicht unbedingt dazu gehören, dürfte dem meisten klar sein, sie wägen sich aber dadurch in der vermeintlichen Sicherheit, dass Ihr Geld nahezu risikolos angelegt ist. Ebenso verhält es sich mit Gold. Das Edelmetall ist und bleibt der Inflationsschutz Nummer eins. Nachdem wir in den letzten Monaten eine Rally bei Gold und auch Silber gesehen haben, mussten die Kurse in der vergangenen Woche deutliche Abschläge hinnehmen. Wie immer und bei nahezu jeder Anlageklasse passiert auch hier das gleiche wie bei jeder anderen Blase. Wenn die Nachfrage plötzlich sprunghaft ansteigt, und die Goldhäuser sogar ernsthafte Lieferprobleme haben, kann man eigentlich darauf warten, dass das Ende des Booms nicht mehr allzu fern ist. Zudem sei noch einmal erwähnt das sich inzwischen insgesamt 38% aller frei zugänglichen Goldvorräte in spekulativen Händen befinden. Ein Umstand den man nicht vernachlässigen sollte, und der alleine für sich schon eine gewisse Aussagekraft hat.

Viele Wirtschaftsdaten deuten derzeit darauf hin, dass es nicht zu einer ernsthaften Inflation kommen dürfte, und schon gar nicht zu einer sogenannten Hyperinflation. Zumindest nicht in den nächsten 5 Jahren. Diese fünf Jahre sind an den Finanzmärkten , und gerade momentan eine lange Zeit, und es gibt wohl niemandem auf diesem Planeten, der genau vorhersagen kann was in den nächsten fünf Jahren passieren wird. Viel mehr wird nun langsam auch ein deflationäres Szenario immer wieder, auch von den Medien die nun monatelang den Weltuntergang in Form einer Inflation heraufbeschworen haben, aufgegriffen. Wer unseren Newsletter regelmäßig liest, weiß was wir von solchen Szenarien halten..

Doch was bedeutet das nun genau für den Goldpreis? Nun, kurzfristig ist also mit keiner nennenswerten Inflation oder gar einer Hyperinflation zu rechnen, mittel- bis langfristig wäre das zwar möglich, erscheint uns aber auch eher unwahrscheinlich. Die „Inflationisten“ vergessen nämlich gerne, dass zur Entstehung von Inflation eben nicht nur die Geldmenge an sich gehört, sondern dieses Geld auch in den Wirtschaftskreislauf gelangen muss, was solange kaum der Fall sein dürfte, so lange die Banken noch ihre eigenen Bilanzen „bereinigen“ müssen und dies dauert eben nach Einschätzung nahezu aller Experten noch einige Jahre. Daher sehen wir derzeit eine massive Überbewertung der „sicheren Häfen“ („safe haven“) wie Staatsanleihen „erstklassiger Schuldner“ wie Deutschland oder den USA, und auch Gold. Zugleich scheint sich eine massive Unterbewertung von Risikoanlagen wie Aktien aufzubauen.

Gerade auch bei Staatsanleihen dürfte den Anlegern in den letzten Wochen klar geworden sein, dass diese, je nachdem wer diese ausgegeben hat, alles andere als sicher sind. Der Anleihenmarkt ist deutlich größer als der Aktienmarkt. Dieser Vertrauensverlust und die schlechten Renditen werden mittelfristig dazu führen, dass das Kapital dort abwandert und in die unterbewerteten Aktienmärkte, aber auch in die Immobilienmärkte und in Rohstoffe zurückkehrt. Es war schon immer so und es wird immer so sein. Geld sucht sich den Weg der besten Rendite. Wir glauben nicht an eine Hyperinflation oder an eine Deflation, sondern viel mehr an eine baldigen Ausgleich in der Bewertungen verschiedener Anlageklassen. Kurzfristig kann es natürlich auch dabei immer wieder zu Exzessen kommen. Gold und Staatsanleihen dürften sich in einer solch exzessiven Phase befinden. Den Immobilienmarkt sehen wir weiter etwas kritisch. Bei Aktien sehen wir deutliche Unterbewertungen, hier wird die „goldene Zeit“ wohl sehr bald kommen.

Ich habe in den vergangenen Wochen von Anlegern gehört, die Ihr gesamtes Vermögen in Gold umgeschichtet haben. Das halte ich schlicht und ergreifend für extrem gefährlich. Gold ist kein Allheilmittel, und dies wird Ihnen auch nichts nützen, wenn morgen die Finanzwelt untergeht, oder wir eine Währungsreform bekommen, oder was sonst noch so alles in den Köpfen verängstigter Anleger rumgeistert…. Das einzige was dann hilft ist ein Acker auf dem Sie Gemüse anbauen, und Nutztiere züchten können.  Dann werden Sie mit Ihrem teuren Gold Eier, Brot und Fleisch von den Leuten kaufen können die über diese Nahrungsmittel verfügen, und Ihre Bestände dürften sehr schnell „aufgezehrt“ sein. Seien wir mal ehrlich, der Goldpreis lebt von der Angst, und diese wird wieder nachlassen. Der Mensch neigt dazu schlechte Erfahrungen eben zu verdrängen. Wir halten einen Goldpreis in ein paar Monaten von deutlich unter 1.000,- Dollar für gerechtfertigt. Diese Erkenntnis gewinnen wir auch bei einer genaueren Betrachtung des Charts…Ein Rückgang auf ca. 870,- Dollar würde uns also nicht weiter wundern.

Wer also kürzlich Gold zu Preisen von 1.250,- bis 1.265,- Dollar gekauft hat, und dies eventuell  noch bei einem Euro/Dollar Wechselkurs von 1,19, der dürfte bereits auf einem Verlust von 10 Prozent oder mehr sitzen. Der Euro scheint das gröbste zunächst hinter sich zu haben, und auch eine weitere Erholung ist durchaus wahrscheinlich, auch das wird sich weiter negativ auf die bestehenden Goldpositionen auswirken.. Bei einer vernünftigen Risikokontrolle im Aktienhandel sollten solche Verluste nicht entstehen, und ich kann mein Investment sekündlich wieder zu Bargeld machen. Auch das ist ein Faktor, den Goldanleger meistens unterschätzen…

Die Angst geht wieder um!

Heute ist mal wieder ein schönes Beispiel dafür, wie nervös die Märkte immer noch sind. Gerade hatte sich die internationale Fachpresse mit dem Thema der deutlich nachlassenden Volatilität an den Aktienmärkten befasst, schon wird sie eines Besseren belehrt. Es ist an der Börse immer trügerisch sich in Sicherheit zu wiegen! Die Neubauverkäufe aus den USA, die heute ein neues historisches Tief markieren, haben erneut für Verunsicherung gesorgt, und die Indizes entsprechend auf Talfahrt geschickt. Dies ist immer noch ein schönes Beispiel dafür wie wichtig die nicht kommen wollende Erholung des US Immobilienmarktes ist. Ansonsten waren die heutigen Vorgaben zumindest in Deutschland eigentlich sehr positiv. Sowohl das unerschütterliche Verbrauchervertrauen, als auch der IFO Index konnten überzeugen.

Erstaunlich ist auch die Entwicklung des Goldpreises. Trotz eines erneut fallenden Euros scheinen die panikartigen Käufe des Edelmetalls nun langsam wieder nachzulassen. Vielleicht hat sich der ein oder andere Anleger nun doch mal überlegt in was er da gerade investiert, und ob in Europa wirklich alles so katastrophal aussieht wie die Fachpresse uns das Glauben machen will. ich für meinen teil glaube nicht an Fabelkurse von 2.000,- Dollar oder mehr je Feinunze. Berichten zur Folge sind gerade ca 38% aller Goldbestände dieser Welt in der Hand von Spekulanten. Alleine diese Tatsache würde mich als Goldanleger schon extrem nervös werden lassen. Seit mehreren Tagen nun befindet sich Gold wieder auf dem Weg in Richtung 1.200,- Dollar je Unze. Sollten die Indizes nach oben drehen und doch noch neue Höchststände ausbilden können gehe ich davon aus, dass auch der Goldpreis weiter nachgeben wird.

Es gibt immer noch ein paar Faktoren die mich weiterhin optimistisch stimmen, dass genau dieses oben beschriebene Szenario bald eintreten könnte. Mehr denn je ist die richtige Aktienauswahl an solchen Tagen wie heute entscheidend darüber, ob man nun wirklich nervös werden sollte, oder dem ganzen Treiben mit einer gewissen Gelassenheit entgegentreten kann. Unsere Depotwerte halten sich in den vergangenen drei Korrekturtagen immer noch erstaunlich gut. Das heißt wir haben noch keine ernsthaften Verluste hinnehmen müssen, und betrachten diese Tagesschwankungen weiterhin als eine Gelegenheit das Depot an der ein oder anderen Stelle weiter mit guten Aktien zu füllen.

Der heutige Test der 6.200 Punkte Marke im Dax ist zunächst noch positiv zu sehen. Hier könnte nun das Fundament für den weiteren Anstieg gelegt werden. Ebenso verhält es sich mit dem S&P500 der mustergültig ebenfalls noch einmal die 1.080 Punkte heute abgearbeitet hat. Die schon fast übliche Nervosität vor der heutigen US Fed Sitzung könnte also heute noch einmal für etwas stärkere Ausschläge sorgen. Spätestens morgen sollte sich aber entscheiden welche Richtung die Börse in den kommenden Tagen einschlagen will. Bleiben Sie also zunähst einmal locker und lassen Sie sich nicht von der allgemeinen Panik anstecken. Wenn die genannten Marken nachhaltig fallen, dann ist es für uns Zeit wieder zu verkaufen, vorher nicht.

Crash an der Wall Street!!!

Das kann nicht gut gehen!! Gestern dürften sich selbst die hart gesottenen unter uns Börsianern verwundert die Augen gerieben haben, als die US Indizes innerhalb weniger Minuten um bis zu 9 Prozent korrigiert haben. So einen Sturzflug hat man lange nicht gesehen. Ich kann mich nicht mehr genau erinnern ob solche Werte an einem Tag in den letzten 15 Jahren erreicht wurden. Selbst am 11. September dürften die Abschläge kleiner gewesen sein. In den einzelnen Aktien waren die Verluste noch viel dramatischer. Bis zu 30% verloren manche Qualitätstitel innerhalb kürzester Zeit. Die Mischung aus computergestütztem Handel, Stopp-Loss Wellen und panischen Anlegern hat mal wieder voll zugeschlagen.

Dennoch, das war ein deutliches Warnzeichen für die Bullen. Dass damit sämtliche Chartmarken deutlich geknackt wurden, und somit der seit 14 Monaten währende Aufwärtstrend unterschritten wurde, muss man wohl nicht extra erwähnen. Nun geht es vielmehr darum das nicht auch noch die 200 Tage Linien verletzt werden sonst könnte aus dieser wunderschönen Hausse sehr schnell ein neuer Crash ungeahnten Ausmaßes werden. Die extreme Dynamik die dabei entstehen kann dürfte so einige Marktteilnehmer gestern erschreckt haben. Davon kann auch ich mich nicht frei machen, zum Glück war ich nicht, oder nur sehr gering, investiert und ich hoffe Sie sind meinem Rat im Newsletter vor ein paar Tagen gefolgt…

Was wir heute im Dax sehen halte ich persönlich aber irgendwie für eine Persiflage des Kapitalmarktes. Man tut so als wäre nichts gewesen und das kann nicht gut gehen. Bei allem Optimismus, aber solch eine Bewegung die wir gestern in den USA gesehen haben muss erst einmal verdaut werden. und das muss sich auch deutlich in den Kursen widerspiegeln. Kursniveaus von 5.800 Punkten und mehr halte ich in Anbetracht der gestrigen Ereignisse für geradezu lächerlich. Der Markt muss jetzt einmal Dampf ablassen. Erst dann kann die dritte und entscheidende Phase dieser Hausse wieder aufgenommen werden. Immer vorausgesetzt es kommt nicht zu einer europäischen Katastrophe!!! Sollte der Euro fallen oder einzelne Staaten gar die Gemeinschaft verlassen muss wohl alles komplett neu überdacht werden.

Gold haussiert natürlich in diesen Tagen und hat die alten Höchstmarken wieder erreicht. Mit dem feinen Unterschied, dass man heute als Europäer deutlich mehr für eine Feinunze bezahlen muss als beim letzten mal als das Edelmetall bei 1.200 ,- Dollar stand. Gold bleibt dennoch zumindest ein Instrument um gerade in solchen  Zeiten ruhig schlafen zu können. Auch wenn man als Goldanleger sicherlich einen langen Atem haben muss. Ob es sinnvoll ist auf diesem Niveau noch zu kaufen weiß ich nicht, langfristig wahrscheinlich schon. Kurzfristig zur Absicherung wenn Sie von einem Crash des Euro ausgehen vielleicht auch. Ich werde immer wieder danach gefragt, speziell auch wo man Gold kaufen kann. Hierzu habe ich Ihnen in diesem Newsletter ein paar Links reingepackt.

Lassen Sie sich nicht von der heutigen Euphorie anstecken und warten Sie geduldig auf Ihre Chance! Ein weiteres Abrutschen des Dax bis in den Bereich 5.500 -5.600 halte ich durchaus für möglich. Sogar die 5.300 Punkte sind nun nicht mehr ausgeschlossen. Bleibt nur zu hoffen, dass dieser Kursrutsch, wenn es denn so kommt, dann genau so schnell wieder vorüber geht wie in den USA. Heute rechne ich mit einem nochmaligen Test der 1.100 Punkte im S&P 500. Und ich rechne ernsthaft mit einer sehr unruhigen kommenden Börsenwoche in der wirklich alles möglich ist. Die Unsicherheiten im Euroland werden bleiben, vielleicht kommt es noch ganz anders als die meisten denken, und Deutschland sowie Frankreich quittieren den Pakt!?! Auch diese Variante ist zumindest denkbar. Dann wird aber sicherlich auch an der Börse ein neues Zeitalter eingeläutet…

Der Investors Inside Gold-Report

Der Goldmarkt bzw. der Preis des Edelmetalls und die zu erwartende Entwicklung in den kommenden Monaten und Jahren beschäftigt derzeit die Gemüter. Während Investoren wie Mark Faber in den kommenden 2 Jahren einen Goldpreis von bis zu 5.000,- Dollar je Feinunze voraussagen gibt es auch durchaus kritische Stimmen. Wir haben uns in unserer Neuen Jahresprognose für Gold etwas näher mit den Chancen uns Risken eines Investments beschäftigt uns stellen diese Analyse unseren Lesern des Email Newsletters in Kürze zu Verfügung.

Seit dem 01.01.2010 gibt es den kostenlosen Investors Inside Newsletter mit weiteren wertvollen Tipps, Anlageideen und geldwerten Vorteilen für Sie, über den auch die aktuelle Jahresprognose für das Börsenjahr 2010 verschickt worden ist. Jetzt haben wir die aktuelle Jahresprognose speziell für die zu erwartenden Bewegungen am Goldmarkt erstellt. Wenn auch Sie diesen Jahresausblick erhalten wollen sollten Sie sich schnell noch für den kostenlosen Investors Inside Newsletter hier anmelden.

Wie bereits gesagt, der Newsletter ist völlig kostenlos und unverbindlich, wird aber für Ihren Börsenerfolg in Zukunft einen entscheidenden Beitrag leisten können. Den aktuellen Stand des Langfristdepots finden Sie hier! Eine weitere Registrierungsmöglichkeit finden Sie rechts oben unter dem Begriff „Newsletter“! Melden Sie sich jetzt an, denn die Newsletter-Abonnenten wissen schon immer etwas früher und ausführlicher über das aktuelle Marktgeschehen und unsere Trades bescheid! Ich freue mich auf ein weiteres spannendes Börsenjahr mit Ihnen und verbleibe…mit herzlichen Grüßen

Ihr Lars Röhrig

Jetzt wieder Gold kaufen?

Der Goldpreis markiert neue Höhen, aber umgerechnet in Euro sind die Wertsteigerungen bisher eher als moderat zu bezeichen. Anders gesagt ein Großteil des Kursanstieges ist dem Fall des Dollarkurses geschuldet. Dies könnte sich ändern sobald die Märkte die Richtung ändern werden. Die Notenbanken sind gezwungen die Zinsen irgendwann wieder anzuheben um eine Hyperinfaltion zu verhindern. Dann dürfte auch die Stunde des Goldes und anderer Edelmetalle wieder gekommen sein. Es ist also durchaus ratsam sich mit dem Thema Edelmetalle wieder etwas mehr zu beschäftigen.

Gold ist ist ein kostbares, und seltenes Gut heißt es, jedoch ist diese Aussage relativ. Die gesamten Goldreserven dieser Erde die bei diversen Bundesbanken lagern sind nicht gerade unerheblich. dennoch ist der frei verfügbare Anteil relativ gering und bestimmt somit auch den aktuellen Preis. Gold hat sich in Krisenzeiten immer hervorragend als sicherer Hafen erwiesen und das dürfte auch weiterhin so bleiben. Natürlich sind auch hier die Schwankungen teilweise enorm und wie bei einer Aktienanlage ist der richtige Zeitpunkt in physisches Gold zu investieren von entscheidender Bedeutung.

Beim Goldkauf sollte ebenfalls immer der Dollarkurs mit in die Überlegung einbezogen werden, sonst kann es schnell sein das ein Währungsverlust den Gewinn wieder deutlich schmälert oder gar komplett aufzehrt. Grundsätzlich ist es meistens nicht sehr ratsam Gold oder andere Edelmetalle bei der Hausbank zu erwerben, da die An- und Verkaufsgebühren meistens deutlich über denen liegen die man bei einem reinen Goldhändler zahlen muss.

Börsenprofis empfehlen zur Diversifizierung eines ausgewogenen Depots unbedingt auch einen Teil Gold in das Vermögen zu integrieren, der je nach Marktlage zwischen 5 Prozent und sogar 30 Prozent betragen sollte. Es ist also durchaus sinnvoll sich mit dem Thema Gold und Edelmetalle etwas näher zu befassen. Eine spannende Alternative kann z.B. auch Platin oder Silber sein deren Preis gerade jetzt sogar noch attraktiver erscheint. Die schwache Nachfrage aus der Computerindustrie die diese beiden Edelmetalle in Ihren Produkten verbauen hat zuletzt stark auf die Kurse gedrückt.

Ebenfalls sehr interessant besonders in Krisenzeiten ist der Erwerb ausgewählter Goldmünzen die dann meistens nur zum reinen Goldwert gehandelt werden und die zusätzliche Sammlerfaktor durch die Prägung vernachlässigt wird. Gut erhaltene Münzen können dann im erneuten Aufschwung nochmal mit einer satten Zusatzrendite wieder verkauft werden. Ausserdem haben Goldmünzen den Vorteil das die „Stückelung“ und der Wert etwas niedriger sind, und im Vergleich zu Goldbarren wieder flexibler eingetauscht werden können.

Gold kaufen online – schnell, sicher und günstig

Gold, Silber, Platin

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Gold ist ist ein kostbares, und seltenes Gut heißt es, jedoch ist diese Aussage relativ. Die gesamten Goldreserven dieser Erde die bei diversen Bundesbanken lagern sind nicht gerade unerheblich. dennoch ist der frei verfügbare Anteil relativ gering und bestimmt somit auch den aktuellen Preis. Gold hat sich in Krisenzeiten immer hervorragend als sicherer Hafen erwiesen und das dürfte auch weiterhin so bleiben. Natürlich sind auch hier die Schwankungen teilweise enorm und wie bei einer Aktienanlage ist der richtige Zeitpunkt in physisches Gold zu investieren von entscheidender Bedeutung.

Beim Goldkauf sollte ebenfalls immer der Dollarkurs mit in die Überlegung einbezogen werden, sonst kann es schnell sein das ein Währungsverlust den Gewinn wieder deutlich schmälert oder gar komplett aufzehrt. Grundsätzlich ist es meistens nicht sehr ratsam Gold oder andere Edelmetalle bei der Hausbank zu erwerben, da die An- und Verkaufsgebühren meistens deutlich über denen liegen die man bei einem reinen Goldhändler zahlen muss.

Börsenprofis empfehlen zur Diversifizierung eines ausgewogenen Depots unbedingt auch einen Teil Gold in das Vermögen zu integrieren, der je nach Marktlage zwischen 5 Prozent und sogar 30 Prozent betragen sollte. Es ist also durchaus sinnvoll sich mit dem Thema Gold und Edelmetalle etwas näher zu befassen. Eine spannende Alternative kann z.B. auch Platin oder Silber sein deren Preis gerade jetzt sogar noch attraktiver erscheint. Die schwache Nachfrage aus der Computerindustrie die diese beiden Edelmetalle in Ihren Produkten verbauen hat zuletzt stark auf die Kurse gedrückt.

Ebenfalls sehr interessant besonders in Krisenzeiten ist der Erwerb ausgewählter Goldmünzen die dann meistens nur zum reinen Goldwert gehandelt werden und dier zusätzliche Sammlerfaktor durch die Prägung vernachlässigt wird. Gut erhaltene Münzen können dann im erneuten Aufschwung nochmal mit einer satten Zusatzrendite wieder verkauft werden. Ausserdem haben Goldmünzen den Vorteil das die „Stückelung“ und der Wert etwas niedriger sind, und im Vergleich zu Goldbarren wieder flexibler eingetauscht werden können.

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