Tag Archives: Dividendenabschlag

Daimler Aktien gibt es morgen unter 60,- Euro…

Die Daimler Aktie sieht im Moment – wie alle anderen Autobauer – nicht besonders gut aus. Der zuletzt wieder gestiegene Euro belastet hier ebenso wie der gefallene Ölpreis und die drohende Top-Bildung bei den US-Indizes. Dazu kommt noch eine Klage des DUH (Deutsche Umwelthilfe) gegen Daimler wegen angeblicher Abgasmanipulation und Verbrauchertäuschung. Auf der Gegenseite spricht Daimler Chef Zetsche heute auf den Hauptversammlung über „mehr Schub im zweiten Halbjahr“, was grundsätzlich ja ganz erfreulich klingt…

Zetsche erwartet, dass das zweite Halbjahr dank günstiger Währungseffekte und der neuen E-Klasse deutlich besser laufen sollte als die ersten sechs Monate des Geschäftsjahres. Im ersten Quartal haben die Anlaufkosten für die neuen Modelle anscheinend etwas auf das Ergebnis gedrückt. Dennoch konnte der Absatz in diesem Zeitraum um satte 12,6 Prozent gesteigert werden, was diesen Negativeffekt wieder einigermaßen kompensieren dürfte. Bei Daimler läuft es also unter dem Strich weiterhin rund. Das kann man von so machen Mitbewerber nicht unbedingt behaupten!

Die Daimler Aktie dürfte morgen, wenn der Aktienkurs heute ungefähr auf diesem Niveau bleibt, unter 60,- Euro notieren, was aber nicht daran liegt dass ich heute noch einen Kurssturz erwarten würde. Denn dann wird die Rekord-Dividende in Höhe von 3,25 Euro an die Aktionäre ausgeschüttet. Die schlägt sich dann für gewöhnlich mit einem entsprechenden Abschlag im Aktienkurs nieder. Die Ausschüttung wird damit gegenüber um 0,80 Euro oder 33% höher ausfallen und entspricht einer Dividendenrendite von ca. 5,10 Prozent.

Man muss also nicht in Panik verfallen, wenn die Daimler Aktie morgen mal wieder schön billig ist, sondern sollte ggf. darüber nachdenken ob heute oder morgen der richtige Zeitpunkt zum Kauf der Aktie ist, um dann von dem starken zweiten Halbjahr zu profitieren.

Deutsche Bank – entzogenes Vertrauen!

Die gestrige Hauptversammlung der Deutschen Bank verlief erwartungsgemäß, könnte man sagen. Nicht nur das „Reförmchen“ mit dem leicht einfallslosen Namen „Strategie 2020“ ,über das ich hier kürzlich bereits berichtet hatte, wurde von Aktionärsvertretern kritisch gesehen, sondern insbesondere der Umstand dass künftig ausgerechnet Anshu Jain die Geschicke der Bank leiten soll. Der Mann den viele als Hauptverantwortlichen für die massiven Probleme und Rechtsstreitigkeiten der Bank sehen. Jürgen Fitschen hingegen, der sich gerade wegen des verdachtes auf Prozessbetrug verantworten muss, wird Aufgabenbereiche abgeben und etwas mehr aus der Schusslinie genommen.

Kurzum die Bank ist gestern bei den Aktionären mit der personellen und strategischen Neuaufstellung deutlich abgeblitzt. Mehr als ein Drittel der anwesenden Aktionäre dem Vorstand das Misstrauen aus. Leider „nur“ ein Drittel muss man sagen. Denn es steht nun zu befürchten dass – trotz aller guten Vorsätze – kurzfristig keine wesentlichen Änderungen durchgesetzt werden. Die Gewinne der Bank sind nach wie vor auf einem nicht zufriedenstellenden Niveau und werden letztlich zum Großteil von den Rechtsstreitigkeiten und vor allem auch den Manager-Boni aufgefressen. Die Aktionäre schauen diesem Treiben seit Jahren mit traurigen Gesichtern von der Seitenlinie zu. Auch die neue Strategie lässt für die kommenden fünf Jahre nicht viel mehr erwarten, denn zunächst werden wohl weitere Restrukturierungskosten in Milliardenhöhe anfallen.

Die Deutsche Bank Aktie hat den gestrigen Tag erstaunlich gut weggesteckt. Heute notiert der Titel vorbörslich ca. 2,5 Prozent niedriger, was aber der Dividendenzahlung geschuldet ist. Dennoch würde ich nach diesen unerfreulichen Aussichten für DB-Aktionäre nicht so schnell damit rechnen, dass es hier demnächst zu deutlich höheren Notierungen kommt. Viel mehr bleibe ich dabei, dass die Aktie sowohl aus charttechnischer Sicht als auch fundamental betrachtet weiteres Abwärtspotenzial hat. Der Bereich 25,50 bis 26,65 Euro scheint mir hier eine sinnvolle Zielmarke zu sein, bevor es dann möglicherweise mal wieder längerfristig aufwärts gehen kann.

Das gestern öffentlich entzogene Vertrauen der Großaktionäre könnte kurzfristig durchaus dazu führen, dass sich der ein oder andere Anleger dieser Gattung demnächst von seinen Anteilsscheinen trennt…!?

Bilfinger – Hopp oder Top?

Wie schwer der neuerliche Vertrauensverlust bei der Bilfinger Aktie wiegt, kann man inzwischen auch deutlich am Aktien-Chart ablesen. Heute laufen neue Meldungen über den Ticker dass der Baukonzern mögliche Bestechungen im Korruptionsskandal in Brasilien einräumt. Nicht dass diese Meldung wirklich überraschen würde, aber sie trifft in der Nähe des 52-Wochen-Tiefs bei der Bilfinger Aktie doch eher zu einem ungünstigen Zeitpunkt auf den Markt. Auf der anderen Seite könnte man in diese Meldung das Bemühen des Managements hineindeuten, nun endlich reinen Tisch zu machen, was wiederum hoffen lässt dass das Schlimmste für die Anleger bald überstanden sein könnte.

Mit der Selbstanzeige nutzt Bilfinger als erstes internationales Unternehmen die Möglichkeit des neu verabschiedeten Anti-Korruptions-Gesetztes in Brasilien. Dem Unternehmen werden dann mildernde Umstände eingeräumt womit auch künftig Geschäfte in Brasilien möglich sind. Anderen Unternehmen, die diesen Weg nicht beschreiten, droht der Ausschluss bei den künftigen Vertragsvergaben. Bilfinger hatte laut Presseberichten mitgeteilt möglicherweise eine Million Euro bei der Vergabe für Aufträge für die Fussball WM 2014 an Staatsbedienstete gezahlt zu haben.

Bilfinger Aktie Chartanalyse mit Keilformation

Aus rein charttechnischer Betrachtung wird es wohl auch höchste Zeit das zuletzt schwer erschütterte Vertrauen des Kapitalmarktes wieder zurück zu gewinnen. Der heutige Test des 52-Wochen-Tiefs stellt eine wesentliche Marke dabei dar. Gelingt es nicht die Aktie hier wieder zu stabilisieren gehe ich persönlich davon aus, dass auch ein Anlauf auf die untere Begrenzung der seit August letzten Jahres bestehenden Keilformation nicht mehr ausgeschlossen werden kann. Der mehrfache Rat zu Gewinnmitnahmen an unsere Leser bei 54,-Euro  und ca. 60,- Euro hätte aus heutiger Sicht also nicht besser sein können..!

Hält die Marke um die 41,50 Euro hingegen, könnte gerade jetzt der richtige Zeitpunkt für längerfristig orientierte Anleger gekommen sein, um auf einen möglichen Doppelboden zu spekulieren. Der operative Turnarround bei Bilfinger dürfte noch etwas Zeit in Anspruch nehmen, ist jedoch durchaus möglich. Letztlich ist die Aktie des Baukonzerns also eher etwas für Dauerläufer als für Sprinter. Vergessen sollten Sie bei diesen Überlegungen nicht, dass der Titel heute auch durch den Dividendenabschlag in Höhe von 2,- Euro unter Druck gekommen ist…!

Fazit: Das Management gelobte gestern Besserung, der Beweis dafür muss allerdings erst noch erbracht werden. Was natürlich nach den ganzen Gewinnwarnungen eine echte Aufgabe für den neuen Chef ist, der in ca. zwei Wochen sein Amt antritt. Doch, wie heißt es so schön…“kaufen wenn die Kanonen donnern“. Für Mutige bietet sich hier nun noch einmal die Chance an der Trendwende des größten Baukonzerns Deutschland Teil zu haben. Letztlich bleibt nur noch die Frage nach dem richtigen Timing… Der aktuell Zeitpunkt dafür ist extrem spekulativ, aber durchaus aussichtsreich…!

Die Woche der Entscheidung – Commerzbank, K+S, RWE, ThyssenKrupp, Merck und die Deutsche Post im Fokus

Auch in der letzten Börsenwoche konnten sich die Indizes noch nicht zu einer längst überfälligen Korrektur oder zumindest einer Konsolidierung hinreißen lassen. Die möglichen Gründe für diese unnatürliche Stärke des Dax hatte ich Ihnen ja bereits > hier < genannt…und somit dürfte es auch nur noch eine Frage der Zeit sein wann der aktuelle Anstieg beendet oder zumindest vorübergehend unterbrochen wird. Grundsätzlich besteht nun aus rein charttechnischer Sicht noch leichtes Aufwärtspotenziel von ca. 1,5 Prozent im S&P 500 bis auf ca. 1.658 Punkte, ebenso wie im DAX bis in den Bereich um die 8.405 Punkte. Selbstverständlich sind diese Marken nicht in Stein gemeißelt, stellen aber aus meiner Sicht wichtige Wegmarken dar, die nur noch schwerlich überwunden werden sollten.

Die Berichtssaison nähert sich nun allmählich ihrem Ende ebenso wie die Berichterstattung zu wesentlichen Konjunkturdaten und so wird es spannend sein zu beobachten wieviel Kraft die Bullen tatsächlich noch in den Lenden haben. Denn ohne neue Impulse dürfte es – bei den weiterhin eher dünnen Umsätzen – schwer werden die Indizes noch weiter anzutreiben. Jüngsten Umfragen zufolge wird diese Hausse nämlich nicht etwa von den großen Adressen getragen sondern viel mehr von den Privatanlegern die sich aufgrund historisch niedriger Zinsen in anderen Anlageklassen nun in Aktien flüchten. Alleine dieser Umstand birgt aber aus meiner Sicht nicht unerhebliches Gefahrenpotenzial, denn genau diese Anleger fliehen nicht selten wieder panikartig aus dem Markt wenn es dann mal nicht mehr so selbstverständlich rund läuft wie in den letzten Wochen…

Auf Unternehmensebene präsentieren nun die letzten Unternehmen aus dem DAX ihre Zahlen für das letzte Quartal. Laut den meisten Analysteneinschätzungen dürfte der Salz- und Düngemittelhersteller K+S dabei ein solides aber nicht berauschendes Gewinnwachstum präsentieren. Große Kurssprünge erwarte ich hier allerdings nicht , denn insgesamt bleibt der Sektor wohl auch weiterhin eher schwächer als erwartet. Merck dürfte stark in das Jahr 2013 gestartet sein und sollte solide Zahlen abliefern, während die Quartalszahlen des Energieriesen RWE keine großen (positiven) Überraschungen bereit halten dürften, wird das Ergebnis von ThyssenKrupp weiter von der anhaltenden Konzernumstrukturierung und den Verhandlungsergebnissen beim Verkauf der zwei amerikanischen Stahlwerke beeinflusst sein. Man sollte sich also gerade bei Deutschlands größtem Stahlkonzern im Vorfeld der Veröffentlichung wohl noch etwas zurückhalten…! Grundsätzlich gehe ich aber davon aus, dass die Berichtssaison nun eher unspektakulär ihr Ende finden wird.

Der Aufreger der Woche kommt einmal mehr von Deutschlands zweitgrößtem Bankhaus: Die Commerzbank startet nach Informationen des Handelsblatts voraussichtlich Anfang dieser Woche ihre 2,5 Milliarden Euro schwere Kapitalerhöhung. Das Bankhaus zeigte sich im Vorfeld zuversichtlich dass alle Aktien auch Abnehmer finden werden. Denn die neuen Papiere sollen mit einem satten Abschlag von 35 Prozent auf den aktuellen Aktienkurs ausgegeben werden, was natürlich zu einer weiteren Verwässerung der Altanteile führen wird. Der Preis für die neuen Aktien könnte somit im Bereich um die 7,- Euro liegen. Um einen Erlös von 2,5 Milliarden Euro zu erzielen muss die CoBa dann also mindestens 350 Millionen neue Aktien ausgeben.

Für die Altaktionäre scheint all dies ein nie enden wollender Albtraum zu sein, denn damit fällt die Verwässerung ihrer Anteile noch deutlicher aus als ohnehin schon befürchtet. Stärkere Schwankungen des Aktienkurses sind hier somit wohl auch in dieser Woche einzukalkulieren. Möglicherweise wird nach der dann abgeschlossenen Transaktion nun endlich ein Boden bei der Aktie gefunden und ein Einstieg für langfristig orientierte Investoren irgendwann wieder interessant sein….Schaun wir mal! Die Commerzbank will durch die Kapitalerhöhung die stillen Einlagen des Staates und der Allianz ablösen und sich wieder unabhängiger machen. Für das Geschäftsjahr 2014 wurde  von Martin Blessing deutliche Besserung in nahezu allen Bereichen versprochen.

Fazit: Es verspricht nicht nur für gebeutelte CoBa-Aktionäre eine spannende Woche zu werden…Ich gehe weiterhin davon aus dass der starke Anstieg der letzten Wochen und die damit deutlich überkaufte Situation im Dax bald korrigiert wird. Dafür gibt es zwei Möglichkeiten, einen entsprechenden Kursrutsch oder aber die langsame Korrektur über eine Seitwärtsbewegung mit eher täglich leicht bröselnden Kursen. Die Zeit der deutlichen Kursausschläge nach oben dürfte nun aber allmählich zu Ende gehen und damit kurzfristig das Risiko überproportional zunehmen! …Ich wünsche Ihnen eine erfolgreiche Woche und die richtigen Entscheidungen!

Aixtron, VW, Continental – Setzen Sie auf „starke“ Aktien

An Tagen wie heute gibt es eigentlich nicht viel zu berichten, denn der Aktienhandel in Frankfurt ist sehr müde und somit wenig aussagekräftig. Wie heute morgen schon berichtet gibt es einige Aktien die dennoch starke Kursausschläge verzeichnen. Allen voran wäre da wohl die Aktie der Deutschen Börse AG zu erwähnen, die über den Dividendenabschlag hinaus deutliche Verluste verbucht. Letztlich wird aber  -wie fast immer – der Handel erst nach der Öffnung der US Börsen sein wahres Gesicht zeigen. Nach den guten Vorgaben aus Asien ist eigentlich eher mit einer leichten Erholung am heutigen Tage zu rechnen. Festlegen will ich mich da allerdings in Anbetracht der Verwerfungen durch die Griechenland-Krise nicht.

Ich habe die letzten Tage damit zugebracht intensiv zu beobachten wie sich die verschiedenen Aktien in so einem Umfeld verhalten, und die Ergebnisse sind wirklich sehr unterschiedlich und teilweise recht beeindruckend ausgefallen. Es ist sicherlich ratsam die Aktien, die momentan die größte relative Stärke zeigen, etwas genauer unter Beobachtung zu nehmen, da man davon ausgehen kann dass diese zum einen wohl einen (vorübergehenden) Boden gefunden haben, und zum anderen bei einem erneuten Anstieg der Indizes dann überproportional steigen sollten. Ob dieser Anstieg nun unmittelbar bevor steht, oder wir nochmal 150 Punkte im DAX abgeben sei mal dahin gestellt. Ich halte es aber für eine gute Idee sich nun eine Intensiv-Watchlist anzulegen, für den Fall der Fälle.

Allen voran beeindruckt die Aixtron Aktie bereits seit Wochen mit enormer Stärke. Auch heut wieder, nachdem zur Börseneröffnung erst einmal schwächer Kurse zu sehen waren. Und natürlich war dieser Kursrückgang auch bedingt durch den heutigen Dividendenabschlag von 0,25 Euro je Aktie. Die Aixtron Aktie ist aber in der gesamten Absturzphase des DAX seitwärts gelaufen – mit leicht steigender Tendenz. Heute ist Aixtron nun wieder mit einem satten Plus von 2,5 Prozent auf dem Weg zur letzten Widerstandsline bei 13,20 Euro, und kurz davor ein neues, kräftiges Kaufsignal zu generieren. Gelingt nun der Sprung darüber dürfte auch die Marke bei 14,- Euro schnell wieder erreicht sein. Mittelfristig liegt das charttechnische Ziel weiterhin bei 16,- Euro.

Ebenfalls gut verdaut hat die VW Aktie den Kursrutsch der letzten drei Wochen. Lediglich ein leichter Rückgang von 145,- Euro auf heute 133 Euro mussten die Aktionäre verkraften, während andere Aktien bereits wieder auf den Tiefständen aus dem Jahre 2008 notieren. VW straft regelmäßig alle Bären lügen indem ohne Pause hervorragende Verkaufszahlen und Umsätze abgeliefert werden, und das kann und wird der Markt nicht ignorieren. Ebenso sieht es bei der Continental Aktie aus, die sich nicht mehr nennenswert von der 70,- Euro Marke weg bewegt. Auch hier sind die Geschäftszahlen der letzten Quartale weiterhin sehr solide. Gestern hat die Ratingagentur S&P das Kreditrating des Unternehmens noch einmal um zwei Stufen herauf gesetzt, was bedeutet dass Conti sich künftig noch besser refinanzieren kann. Und das wiederum sollte sich dann auch in den Bilanzen widerspiegeln.

Es ist also weiterhin ganz wesentlich wo Sie Ihr Geld im Moment investieren, wenn Sie gerade investieren wollen, und noch nicht die Lust daran verloren haben. Beobachten Sie die Aktien und deren Verhalten an turbulenten Tagen genau. Ein für mich wesentlicher Faktor ist auch das Rebound-Potenzial, dass sich bei der jeweiligen Aktie dadurch zeigt, wie schnell sich der Titel im Falle eines leichten DAX Anstieges wieder erholen kann. Die drei oben genannten Beispiele sind natürlich nicht die einzigen. Gehen Sie ihre Watchlist täglich systematisch durch und bewerten Sie die interessanten Kandidaten jeden Tag neu. Schreiben Sie die Ergebnisse Ihrer Beobachtungen auf einen Zettel und vergleichen Sie diese regelmäßig. Natürlich funktioniert das System auch in die andere Richtung. Führen Sie Buch über Ihre potenziellen Kaufkandidaten und Sie werden schnell die faulen Äpfel im Körbchen aussortieren können!

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