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Wie gehts weiter bei Volkswagen, Porsche, Deutsche Bank?

Wo will der Markt denn nun hin, dürften sich heute einige Anleger fragen. Nachdem es heute Vormittag nun so aussah, als ob er sich für die südlichen Gefilde entschieden hätte, bin ich davon noch nicht so ganz überzeugt. Charttechnisch zieht sich das Band immer weiter zusammen, man kann also davon ausgehen, dass ein Ausbruch in die ein- oder andere Richtung unmittelbar bevor steht. Dieser Handelswoche könnte also die Entscheidung bringen. Die US Berichtssaison startet gegen Ende der Woche und dürfte neue Impulse liefern. Marktbeobachter gehen immer noch von deutlichen Gewinnsteigerungen bei den Unternehmen aus. Sollten sich diese Prognosen erfüllen dürften auch die Zweifler langsam wieder an die Börsen zurück kommen. Die Umsätze sind nach wie vor relativ dünn, sodass die momentanen Kurse nur bedingt aussagekräftig sind.

Heute hat es dazu den Automobilsektor etwas durchgeschüttelt. Nachdem die jüngsten Absatzdaten aus den USA  sowohl für Daimler als auch BMW, Porsche und VW weiterhin deutlich positiv waren verwundert die Reaktion des Marktes auf diese erfreulichen Nachrichten dann doch etwas. Insbesondere VW hatte ja bereits in der vergangenen Woche einen Absatzrekord vermeldet, und es zeichnet sich ab, dass die deutsche Automobilindustrie, nachdem man noch im letzten Jahr den Untergang der Branche prognostiziert hatte, nun das beste Jahr seit langem verzeichnen dürfte. Totgesagte leben eben manchmal doch länger…Unsere Favoriten in dem Sektor bleiben nach wie vor die beiden Aktien von VW und Porsche, wobei wir bei Volkswagen die Vorzugsaktien bevorzugen würden.

Bereits am Freitag deutete die Charttechnik bei VW aber auf ein Verkaufssignal hin, somit war heute im frühen Handel Vorsicht geboten. Charttechnisch sollte nun in dem aktuellen Bereich um die 83,- Euro wieder ein neuer Boden gebildet werden können. Inzwischen hat sich die Aktie von den kürzlich erreichten Höchstständen wieder um fast 10,- Euro entfernt. Hält dieser Boden allerdings nicht, und die Indizes tendieren in den kommenden Wochen weiter nach unten, dann sind auch Kurse von 77,- oder 78,- Euro wieder denkbar. Wir gehen davon aus, das es sich hier um einen vorübergehenden Rücksetzer handelt, und haben bereits heute wieder eine erste Position aufgebaut. Wie schnell diese Aktien in einem Positiven Umfeld wieder nach oben drehen konnte man in den letzten Wochen ja mehrfach beobachten..

Auffällig sind auch die Kursbewegung bei der Aktie der Deutschen Bank. Die Prognose vieler Analysten, dass die Aktie bis zum Ende des Bezugsrechtehandels der neuen Aktien weiter fallen dürfte, hat sich vorerst nicht bewahrheitet. Die 40,- Euro Marke scheint weiterhin einen tragfähigen Boden zu bilden. Erst am Freitag wurden in der Xetra Schlussauktion noch einmal über 2 Millionen Stücke der Aktie gekauft, was dafür spricht, dass sich hier größere Adressen weiter eindecken. Etwas mehr Volatilität könnte dann ab dem ersten Handelstag der neuen Aktien wieder auftreten. Grundsätzlich gehen wir aber nicht davon aus, dass die DB Aktie, selbst im ungünstigsten Fall, nun noch einmal nachhaltig unter 38,50 Euro fallen dürfte. Hier liegt ebenfalls eine starke charttechnische Unterstützung.

Charttechnischer Ausblick: Das aktuelle Kursniveau des S&P 500 von ca. 1.140,- Punkten muss in dieser Woche unbedingt gehalten werden. Kleinere Ausbrüche in beide Richtungen sind natürlich jederzeit möglich. Fällt der S&P aber nachhaltig in Richtung 1.120 Punkte sollte man sich wohl erst einmal wieder vom Markt verabschieden, und abwarten wie das Spiel zwischen Bullen und Bären in den kommenden Tagen entscheiden wird. Können die Märkte in den USA heute aber wieder erwarten nach oben drehen und der S&P 500 die 1.150 Punkte hinter sich lassen, dürfte es sinnvoll sein sich ein paar ausgesuchte Werte ins Depot zu legen, oder bereits gelegt zu haben, was natürlich mit einem entsprechenden Risiko behaftet ist, wenn man dies bereits vor dieser Entscheidung tut

In jedem Falle sollten Sie momentan, wenn Sie sich für einen vorzeitigen Einstieg entschließen, bitte darauf achten nur Aktien im Depot zu haben, die sich nach Rücksetzern entsprechend schnell wieder erholen! Welche das sind wissen Sie ja bereits als regelmäßiger Leser unseres Newsletters.

Trading Update HeidelCement, Porsche, Deutsche Bank, etc.

Es ist mal wieder an der Zeit für ein TradingUpdate, auch wenn sich unsere Aktivitäten derzeit ziemlich in Grenzen halten…Zur allgemeinen Marktlage: Wie bereits vor zwei Tagen geschrieben sehen wir die aktuelle Situation an den Börsen sowohl aus zyklischen Gesichtspunkten als auch aus charttechnischer Betrachtung etwas kritischer als der Mainstream. Wie wir heute sehen können hatten wir mit unseren Beobachtungen zumindest kurzfristig einmal mehr Recht. Der gestrige erneute Test der Marke von 6.335 Punkten im Dax und der dann folgende deutliche Rücksetzer sprechen mal wieder eine deutliche Sprache. Bereits am großen Verfallstag am Freitag konnte man erahnen, dass die Märkte sich mit dem Überwinden der nächsten Chartmarken schwer tun werden. Unser Turbo Bear Zertifikat brachte an diesem Tag 90% Gewinn. Gestern haben wir dieses wie angekündigt erneut gekauft, und befinden uns aktuell erneut mit über 90% im Gewinn. Allerdings werden wir dieses mit hoher Wahrscheinlichkeit heute wieder verkaufen..

Zu den einzelnen Positionen: Bei HeidelbergCement läuft es wieder etwas besser. Der Aktienkurs hat sich nun wohl endgültig stabilisiert, und kann auch heute gegen den allgemeinen Markttrend leicht ansteigen. Diese neu gewonnene Stärke wird von einer guten Nachrichtenlage bezüglich der Expansion des Unternehmens, sowie der von der Familie Merckle getätigten Insiderkäufe und der Beteiligung des amerikanischen HedgeFonds BlackRock, untermauert. Charttechnisch ist die Aktie nun nach oben ausgebrochen und dürfte die Marke von 40,60 Euro sowie später 43,30 Euro ansteuern. Wir halten die HeidelCement AG Aktie auf dem derzeitigen Niveau weiterhin für deutlich zu günstig.

Einen Neueinstieg haben wir heute bei der in den letzten Tagen regelrecht verprügelten Aktie der Deutschen Bank gewagt. Seit der Bekanntgabe der Kapitalerhöhung um satte 10,2 Milliarden Euro ist die Aktie deutlich unter Druck. Zuletzt musste dann auch noch eine Gewinnwarnung auf Grund der Übernahme der Postbank veröffentlicht werden, es droht der erste Quartalsverlust seit Ende 2008! Die Abschreibungen auf das Postbank-Aktienpaket in Höhe von ca. 2,3 Milliarden Euro dürften somit trotz eines Quartalsgewinns der Deutschen Bank von 1,4 Milliarden Euro zu einem ordentlichen Verlust in der Bilanz führen. Dennoch halten wir den Absturz der Aktie in den letzten Tagen für übertrieben, und rechnen spätestens nach dem Abschluss der Kapitalerhöhung wieder mit deutlich höheren Notierungen.

Bei Porsche dominiert immer noch die Unsicherheit über die Zukunft des Unternehmens sowie die drohenden Sammelklagen in Zusammenhang mit der gescheiterten VW Übernahme. Der Kurs des Autobauers will einfach nicht mehr so recht anspringen und zeigt weiterhin Schwäche. Dabei ist die rein operative Nachrichtenlage deutlich besser als dies der Aktienkurs vermuten ließe. Die Absatzzahlen sind weiterhin wieder deutlich steigend, wobei gerade die neuen Modellreihen des überarbeiteten Cayenne und Panamera sehr erfolgversprechend aussehen. Ferdinand Piech hat kürzlich angekündigt seinen Teil an dem Sportwagenbauer auch über seinen Tod hinaus in einer Stiftung sichern zu wollen, und damit wohl auch versucht ein Zeichen zu setzen. Dennoch bleiben weiterhin große Unsicherheiten bei den Aktionären bezüglich künftiger Belastungen. Auch wir haben die Porsche Aktie weiterhin ganz oben auf unserer Beobachtungsliste, und gehen nicht davon aus, dass der Aktienkurs nun noch weiter deutlich fallen sollte. Für einen Neueinstieg scheint es aber dennoch zu früh zu sein, somit warten wir weiter auf eine günstige Gelegenheit zum Einstieg, über den wir Sie natürlich dann rechtzeitig in unserem kostenlosen Börsen-Newsletter informieren werden.

Deutsche Bank – Kapitalerhöhung zeichnen?

Die Deutsche Bank hat heute den endgültigen Bezugspreis für die neuen Stammaktien festgesetzt. Demnach werden mit der in Kürze anstehenden Kapitalerhöhung neue Aktien zu einem Kurs von 33,- Euro je Aktie ausgegeben, teilte der deutsche Banken-Branchenprimus gestern Abend mit. Der Wert der Kapitalerhöhung liegt somit etwas höher als dies vom Markt zunächst erwartet worden ist. Mit nunmehr 10,2 Milliarden Euro durch die Ausgabe von insgesamt 308,6 Millionen neue Stammaktien ohne Nennbetrag erhöhen sich die Einnahmen durch diese Kapitalmaßnahme um ca 400,- Millionen Euro. Ursprünglich war man von einem Ausgabepreis von ca. 31,80 Euro ausgegangen.

Mit rund 8 Milliarden Euro aus dieser Kapitalerhöhung will die Deutsche Bank die Übernahme der Postbank finanzieren. Der Rest des Geldes soll dazu dienen, die Eigenkapitaldecke der Deutschen Bank weiter zu stärken um das Unternehmen für die strengeren Basel-III-Eigenkapitalregeln fit zu machen. Das Bezugsverhältnis der neuen Aktien entspricht 2 : 1. Die jungen Aktien haben dabei volle Gewinnanteilsberechtigung für das Gesamtjahr. In der Zeit vom 22. September bis einschließlich 5. Oktober 2010 können die Aktionäre ihre Bezugsrechte (WKN A1E8H8 / ISIN DE000A1E8H87) ausüben. Anteilseigner, die keine jungen Aktien beziehen wollen, können ihre Bezugsrechte über die Börse verkaufen. Der Bezugsrechtehandel findet zwischen dem 22. September und dem 1. Oktober statt. Die Lieferung der im Rahmen des Bezugsrechtsangebots bezogenen neuen Aktien erfolgt am 6. Oktober 2010.

Soll man als Deutsche Bank Aktionär diese Kapitalerhöhung zeichnen oder nicht, bzw. ist nun ein guter Zeitpunkt für ein Neuengagement? Der Kurs der Deutschen Bank Aktie hat seit Bekanntgabe der geplanten Kapitalerhöhung inzwischen knapp 8 Prozent nachgegeben. Dennoch sind einige Fachleute der Meinung, dass ein größerer Abschlag gerechtfertigt wäre. Bei einem derzeitigen Aktienkurs von ca 47,- Euro würde die grobe Rechnung so aussehen: (47 + 47 + 33) : 3= 42,34 betrachtet man den reinen Aktienkurs. Nimmt man aber die volle Berechtigung zum Erhalt der diesjährigen Dividende hinzu verbessert sich das Ergebnis geringfügig. Charttechnisch scheint die Unterstützung momentan bei 44,65 zu liegen. Etwas weiter unten kann man eine Haltelinie bei ca. 42,35 Euro ausmachen. Ein Engagement irgendwo zwischen diesen beiden Linien erscheint unter langfristigen Gesichtspunkten somit durchaus interessant zu sein..

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Wienerberger – Angst vor den Zahlen

Bereits seit Tagen werden die Aktien der Wienerberger AG wieder abverkauft. Nach dem Zwischenhoch bei ca 11,20 Euro befindet sich der Aktienkurs des Weltmarktführers nun wieder deutlich unter der 10,- Euro Marke. Der Grund für diesen Kursverlauf könnte bei der Veröffentlichung der Quartalszahlen in der kommenden Woche zu finden sein. Offenbar wird hier auch von Analystenseite nicht viel gutes erwartet, so hat die Deutsche Bank beispielsweise Ihr Kursziel für den Ziegelhersteller, vor den Zahlen, nun von 15,- auf 12,50 Euro reduziert. Goldman Sachs sieht das kurzfristige Kursziel für die Aktie nunmehr nur noch bei 11,90 Euro, nachdem der Aktie zuvor noch das Erreichen der 16,50 Euro Marke zugetraut wurde.

Zugegeben, die aktuelle Bewertung des Unternehmens erscheint etwas ambitioniert, wenn man das KGV zugrunde legt, und sich die allgemeine Lage im Bausektor etwas genauer verinnerlicht, Dennoch halten wir den Kursverlauf aus kurzfristigen Trading-Gesichtspunkten momentan für durchaus interessant. Mit dem unterschreiten der 10,- Euro Marke dürfte das nächste Kursziel nun knapp über der Marke von 9,- Euro liegen. Genauer gesagt wäre bei 9,40 und 9,10 Euro ein möglicher Wendepunkt für die Aktie. Man sollte sich aber bewusst mache, dass dies zum einen auch ein neues Jahrestief bedeuten würde, und die Reaktion der Börse auf die tatsächlichen Zahlen derzeit nicht ab schätzbar ist. Wir nehmen die Wienerberger Aktie heute wieder auf unsere Watchlist und erwarten mit Spannung die Veröffentlichung des Zahlenwerks am 18.08.2010..

Deutsche Bank setzt Continental auf Kaufen mit Kursziel 50,- Euro

So, erst einmal durchschnaufen…der gestrige Handelstag hat das Bild deutlich positiv verändert. Zwar war dies noch nicht ganz das deutliche Signal auf das ich in den letzten Tagen gewartet habe, dennoch stehen die Chancen nun nicht schlecht, dass dies bald erfolgen wird. Die Vorgaben sind weiterhin positiv. Sowohl der späte Handel in den USA als auch die Entwicklung an den asiatischen Märkten lassen auf eine Fortführung der starken Bewegung von gestern hoffen. Für heute sollte man sich aber wohl nicht mehr allzu viel erwarten, es ist Freitag! Im frühen Handel in Deutschland war zu erwarten, dass heute Vormittag erst einmal leichte Gewinnmitnahmen einsetzen werden, was offensichtlich auch gerade der Fall ist. Im weiteren Verlauf rechne ich aber eher damit, das sich die Kurse wieder in Richtung der starken Eröffnung heute bewegen werden.

Auffällig war der Handelsstart heute bei Continental. Mit einem deutlichen Gap Up ging die Aktie heute ins Rennen. Nach einer weiteren positiven Einschätzung zur Kursentwicklung des Automobilzulieferers durch die Deutsche Bank heute ging der Kurs zunächst einmal durch die Decke. Bereits in den letzten beiden Handelstagen hat die Conti Aktie nicht nur 10 Prozent zugelegt, sondern auch die Hürde von 40,- Euro ganz locker genommen, was für eine hohe relative Stärke der Aktie spricht, und eine Fortsetzung dieses Trends vermuten lässt. Die Deutsche Bank sieht das aktuelle Kursziel nun bei 50,- Euro, hier ist also noch über 20% Luft nach oben. Ich sehe das Kursziel noch deutlich höher, aber darüber schreibe ich wenn es soweit ist.. Continental ist und bleibt erste Wahl in unserem konservativen Depot.

Regierung distanziert sich von Deutsche Bank Chef Ackermann

Josef Ackermann mach einmal mehr von sich Reden. Heute viel er den europäischen Rettungsmaßnahmen zu Griechenland kräftig in den Rücken und zweifelte öffentlich an, dass der Mittelmeerstaat seine Schulden zurückzahlen könne. Die Bundesregierung hat sich inzwischen ausdrücklich von den Äußerungen distanziert! Eine Regierungssprecherin sagte: „Es gebe aber keine Zweifel an der Entschlossenheit der griechischen Regierung, dieses Sparprogramm umzusetzen. Zu derartigen Spekulationen über die Fähigkeit des südeuropäischen Landes, seine Schulden zurückzuzahlen, gebe es „keinen Anlass und keinen Nutzen“

Das trifft es wohl auf den Punkt. Welchen Sinn und Zweck sollte es haben wenn sich der oberste Bankenführer unseres Landes dazu hinreißen lässt in einer solch fragilen Situation solche Äußerungen zu tätigen? Entweder ist die Deutsche Bank gerade selber massiv short im Euro, oder man will einfach von den eigenen Problemen, die nicht unerheblich sind, ablenken. Laut Presseberichten soll der New Yorker Generalstaatsanwalt Andrew Cuomo den deutschen Branchenprimus und sieben weitere Institute aus den USA, der Schweiz und Frankreich wegen möglicher Irreführung von  Investoren und Ratingagenturen über die Bewertung von Hypothekentiteln vorgeladen haben

Zudem muss die US-Wertpapiertochter Deutsche Bank Securities ein Bußgeld von umgerechnet 460.000 Euro zahlen, weil sie regelwidrig sogenannte ungedeckte Leerverkäufe ermöglicht hatte. Alles nicht unbedingt positive Nachrichten für den deutschen Branchenprimus, und dazu noch die eigenen Verwicklungen in die Griechenland-Krise. Erst kürzlich hatte Ackermann über einen möglichen Beitrag seiner und anderer Banken zur Lösung der Schuldenkrise in Griechenland mit der Bundesregierung verhandelt. Die da großzügig angebotene Mithilfe scheint nun in Angst umgeschwenkt zu sein, dass sein Institut am Ende auf den Krediten sitzenbleiben könnte.

Dies allerdings in einem öffentlichen Interview kund zu tun hilft wohl niemandem in der aktuellen Situation! Das Ackermann dann auch noch das Wort „Kernschmelze“ im Zusammenhang mit dem Euro verwendete, dürfte dann die Spekulanten zum erneuten Abverkauf der europäische Leitwährung über Nacht eingeladen haben. Sollten die Aktienmärkte nun also erneut abtauchen gibt es wohl auch seitens der europäischen Regierungen nicht mehr viel was sie dagegen tun könnten. Vielen Dank dafür, Herr Ackermann!

Wunschanalyse Deutsche Bank AG

Herzlich Willkommen zur Wunschanalyse von Sharewise in Zusammenarbeit mit Stephan Heibel vom Heibel-Ticker.de Börsenbrief (www.heibel-ticker.de) und Rainer Hahn von EMFIS.com. Unsere Mitglieder haben sich diese Woche eine Analyse der Deutschen Bank AG gewünscht.

Deutsche Bank AG laut Sharewise.com:

Prognostiziertes Kursziel kaufen halten verkaufen
50 Mitglieder Ø 54,46 € 40 10
17 Analysten Ø 56,82 € 9 7 1

Deutsche Bank AG (WKN 514 000, ISIN DE0005140008, Marktkapitalisierung: ca. 28,36 Mrd. Euro)


Firmenlogo Deutsche Bank AG

Diesmal haben sich die Sharewise Mitglieder eine Wunschanalyse der Deutschen Bank AG gewünscht. Dies verspricht eine sehr interessante Wunschanalyse zu werden – und das ziemlich genau ein Jahr nachdem mein Kollege Stephan Heibel die Deutsche Bank AG im Rahmen der Sharewise Wunschanalyse behandelt hat.

Wussten Sie schon…?

Am 5. und 6. März 2010 findet in Frankfurt am Main die DEUTSCHE ANLEGER MESSE 2010 statt.

In Kooperation mit dem Veranstalter Value Relations bietet Sharewise Ihnen exklusiv die Möglichkeit einer kostenlosen Teilnahme an dieser Messe.

Sichern Sie sich daher hier und jetzt Ihre Freikarte für die DEUTSCHE ANLEGER MESSE 2010!

1.) Fundamentale Analyse

Gründung der Bank

Die Deutsche Bank wurde bereits am 10. März 1870 gegründet und hat damit bereits zwei Weltkriege überlebt. In dieser Zeit wuchs die Bank zur größten deutschen Bank heran und ist heute zudem die einzige deutsche Bank mit weltweiter Bedeutung. Somit ist es kein Wunder, dass die Bank auch im Zuge der Finanzkrise 2007 im Fokus stand. Doch dazu gleich mehr…

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