Tag Archives: Bitcoin

Bitcoin – Die Korrektur geht weiter

Wir haben hier im Blog zu letzt natürlich auch regelmäßig über die extreme Entwicklung bei den Kyptowährungen diskutiert. Allen voran war der Bitcoin als „Leitwährung“ das Thema. Ich möchte heute die Gelegenheit nutzen um kurz meine Sichtweise auf den Bitcoin zu erläutern und damit natürlich auch auf die kurzfristige Kursentwicklung aller anderen Kryptowährungen, die direkt von der Entwicklung beim Bitcoin abhängig sind.

(mehr …)

Bitcoins – 3600 Prozent Rendite in 16 Monaten

Vor Kurzem hat die digitale Währung Bitcoin ein neues Hoch bei 250,- Dollar markiert und sich damit in der noch recht jungen Geschichte dieser Alternativwährung innerhalb weniger Jahre fast verzweihundertfacht. Ich hatte ja bereits darüber berichtet wie man an diesem neuen Trend teilhaben kann, doch aus heutiger Sicht ist eine Spekulation auf weiter steigende Kurse bei Bitcoins wohl noch interessanter denn je… Nicht nur die ständige Abwertung von „klassischen“ Währungen wie dem Euro, Yen oder auch dem Dollar spricht deutlich dafür sich doch mal mit alternativen Währungen auseinander zu setzen, sondern wohl auch die Ungewissheit darüber wohin diese Währungen generell steuern werden, und ob es diese in naher Zukunft in der jetzigen Form noch geben wird.

Bildschirmfoto 2013-11-08 um 10.24.17

Noch im Juli 2012 war ein – oder eine – Bitcoin (der Sprachgebrauch geht hier etwas auseinander, offenbar weiß niemand so genau ob ein Bitcoin nun männlich oder weiblich ist… ) nur etwa sieben Dollar wert. Heute steht die Internet-Währung bei 250,- Dollar, also 36 mal so hoch wie noch vor eineinhalb Jahren… Wer würde sich nicht eine solche Rendite wünschen, angesichts der offensichtlich drohenden Deflation im Euroraum, der Mario Draghi gestern so unerschütterlich entgegen gewirkt haben möchte. Die kaum mehr existenten Zinsen auf Ihrem Sparbuch, die wohl auch in nächster Zeit keine großen Steigerungsraten aufweisen werden, vernichten also langfristig unser Vermögen. Mal ganz abgesehen von dem kürzlich eingereichten Vorschlag des IWF alle Bürger Europas um zehn Prozent Ihres Ersparten zu erleichtern, um die Folgen der Finanzkrise bewältigen zu können…!

Kurzum die Risiken für die ohnehin schon arg strapazierten Sparer, steigen seit gestern noch einmal deutlich an. Um Rendite zu erzielen sind wir alle nun schon fast gezwungen in einen Aktienmarkt zu investieren, der sich ebenfalls in einem blasenähnlichen Zustand befindet, ob wir wollen oder nicht!  Vermögende Anleger werden wohl seit heute noch intensiver auf der Jagd nach Immobilien mit guter Rendite sein, die Mieten werden tendenziell steigen, etc. Der Immobilienmarkt dürfte sich somit angesichts der „Alternativlosigkeit“ nun endgültig in die Endphase einer Blase hinein bewegen, und somit vielleicht den Grundstein für die nächste große Krise liefern. Wo kann man sich also noch vor dem was kommt verstecken?

Die Antwort ist relativ einfach – Nirgendwo! Die Finanzwelt hat sich verändert und wird wohl auch in den kommenden Jahren für Sparer ein heißes Pflaster bleiben. Neben dem Kauf von Edelmetallen wie Gold und Silber, der ja zuletzt auch nicht gerade risikolos war, bieten eigengenutzte Immobilien zumindest eine gewisse Sicherheit. Im günstigsten Fall sogar etwas Rendite. Alle anderen Anlageklassen sind hingegen noch eher risikobehaftet, oder zumindest zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr so attraktiv wie noch vor einem Jahr.

Um nun wieder auf die eingangs erwähnten Bitcoins zu kommen…Hätten Sie als Beimischung für Ihr Depot vor eineinhalb Jahren, sagen wir mal 5.000,- Euro ihres Vermögens in Bitcoins gesteckt, könnten sie heute über 180.000,- Euro mehr verfügen, die die Verluste in anderen Anlageklassen wohl mehr als kompensiert hätten. Selbstverständlich lief auch diese exorbitanten Wertsteigerung nicht ohne Schwankungen ab. Und genau hier liegt eine weitere große Chance. Hätten Sie Bitcoins aktiv verfolgt und bei den entsprechenden Brokern gehandelt, wäre der Gewinn wohl noch deutlicher ausgefallen. Über eine weitere Möglichkeit von den kurzfristigen Schwankungen des Kurses zu profitieren, hatte ich ja bereits hier im Blog berichtet. Dies sollte allerdings nur als zusätzliches Instrument dienen um die Gesamtperformance mit kleinen, schnellen Gewinnen zu erhöhen.




Grundsätzlich muss man sich die Frage stellen ob die Investition mit einem Teil des Kapitals in alternative Währungen sinnvoll sein könnte. Denn Vorteile bieten solche Währungen gegenüber den klassischen allemal. Neben den oben bereits genannten, wäre da wohl einer zu nennen den man aus heutige Sicht nicht vernachlässigen sollte. Bitcoins sind für Dritte nicht nachverfolgbar und somit auch vor stattlichem Zugriff geschützt. Wer weiß, wenn irgendwann alle Stricke reißen, ist es vielleicht neben Gold und Silber Ihr Bitcoin Konto dass Ihre Familie sicher durch die Krise der Krisen bringt!? Und wenn wir dennoch heil aus diesem ganzen Schlamassel kommen, stellen Bitcoins möglicherweise trotzdem eine hervorragende Ergänzung zu ihrem diversifizierten Depot mit deutlichem Kurspotenzial dar. Zudem werden bei Auslandsüberweisungen via Bitcoins nur sehr geringe Gebühren aufgerufen…

Abschließen sei natürlich noch erwähnt, dass auch Bitcoins kein risikofreies Investment darstellen. Bislang hat sich der wert der Alternativwährung stetig nach oben bewegt, Rückschläge können dennoch nicht völlig ausgeschlossen werden. Auch gibt es die zumindest theoretische Möglichkeit, dass Hacker auf Ihr Wallet zugreifen können, trotz sehr hoher Sicherheitsstandards. Manche Fachleute sind der Meinung, dass sich hier langfristig eine „echte“ Währung neben den klassischen Papierwährungen entwickeln könnte. Das Internet wird immer mehr zum zentralen Punkt unseres Lebens, in dem auch eine einfach und unkomplizierte Zahlungsabwicklung für unsere Online-Geschäfte ihre Daseinsberechtigung haben wird. Große US Konzerne wie EBAY überlegen bereits, ob sie Bitcoins als Zahlungsmittel in ihre Plattform integrieren. Trotzdem, Bitcoins werden die klassischen Währungen nicht ersetzen, könnten sich aber zu der Internet-Währung schlechthin entwickeln, was langfristig enormes Potenzial in sich birgt.

Wer also überlegt einen Teil seines Geldes in Bitcoins zu investieren, sollte, abhängig vom Analgehorizont, zwischen zwei Strategien entscheiden. Der Nachteil der klassischen Marktplätze ist meistens die lange Abwicklungszeit beim Kauf bzw. Verkauf von teilweise 2 bis 3 Tagen. Beim Handel mit Optionen bzw. CFDs ist der Broker hingegen verpflichtet Ihnen diese zum aktuellen Kurs jederzeit abzukaufen. Mehr Informationen über den die Möglichkeiten zum kurzfristigen Handeln mit Bitcoins erhalten Sie HIER! Und selbstverständlich gelten auch hier die 10 goldenen Regeln für den erfolgreichen Handel mit  Optionen!

Ein sehr interessantes Video wie der Handel mit Optionen auf Bitcoins funktioniert habe ich Ihnen hier beigefügt, damit Sie sich vorab informieren können.

 

Wie kann ich Bitcoins handeln?

Bitcoins handeln ist nach wie vor kompliziert und jede einzelne Transaktion dauert einfach viel zu lange. Hier gibt es Abhilfe für aktive Menschen die an dem Siegeszug der Kryptowährungen teilhaben wollen – durch den Handle mit binären Optionen. Nicht nur  Computer-Freaks und Internet-Jünger investieren in diese neuartige Internet-Währung, sondern auch prominente Investoren wie beispielsweise die die Winklevoss Zwillinge (Facebook Mitbegründer) die fest davon überzeugt sind dass Bitcoins das neue Zahlungsmittel des 21. Jahrhunderts werden. Diese Meinung kann man natürlich teilen, oder auch nicht… Fest steht aber, das die neuartige Währung gerade aufgrund der zuletzt  sehr hohen Schwankungsbreite des jeweiligen Kurses ein interessantes Anlagemedium sein können. Doch was sind Bitcoins eigentlich und wie kann man mit Ihnen Geld verdienen, und das am besten unabhängig davon wohin sich der Wert dieser virtuellen Währung langfristig hin entwickelt…?

Was sind Bitcoins?

Bitcoins sind eine virtuelle Form von Geld das dezentral von einem Computernetz geschöpft wird. Dabei verbindet diese neuartige Währung mehrere Faktoren, die von vielen sicherheitssuchenden Anlegern sehr geschätzt werden. Zum einen sind Bitcoins wie Bargeld zu betrachten, da man in vielen Shops inzwischen ganz regulär damit Waren einkaufen kann, zum anderen können problemlos internationale Überweisungen mit ihnen getätigt werden. Dabei ist das virtuelle Geld absolut fälschungssicher und unabhängig von irgendwelchen Zentral- oder Privatbanken und bietet ein hohes Maß an Anonymität.

Wer erfand Bitcoins?

Hauptaugenmerk des Erfinders der Kryptowährung, Satoshi Nakamoto bei der Entwicklung dieser Währung, lag darauf ein Zahlungsmittel zu schaffen dass nicht willkürlich durch Zentralbanken oder andere wirtschaftliche Einflüsse entwertet werden kann. Die Interessenten für die Währung sind offensichtlich in finanziell instabilen Zeiten wie diesen gerade von diesem Punkt des Konzeptes überzeugt. Dennoch ist diese neuartige Währung extrem schwankungsanfällig und keinesfalls etwas für Anleger mit schwachen Nerven. Zuletzt machte die Währung durch extreme Kurssprünge auf sich aufmerksam, aber genau hier könnte auch eine Chance für Menschen liegen die gerne mal zocken…oder an den langfristigen Erfolg dieses Experimentes glauben. Vor einem Jahr waren Bitcoins noch knapp 5,- Dollar wert, im April 2013 notierte der Wert eines Bitcoin bei satten 266,- Dollar, bevor er dann wieder auf 100,- Dollar abstürzte…

Bildschirmfoto 2013-05-03 um 13.29.03

Entwicklung der Bitcoins

Wie bei jeder kurzfristigen Blase mit einer entsprechenden Peak-Bildung kam auch der Kurs der Bitcoins also schnell wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Dennoch darf wohl auch ein Kursanstieg von 5,- auf 100,- Dollar in weniger als 12 Monaten als ein aussergewöhnlicher Gewinn angesehen werden. Bitcoins handeln oder zu besitzen war zur richtigen Zeit also äusserst lukrativ, zur falschen Zeit hingegen geradezu zerstörerisch. Ob sich die Cyber-Währung langfristig wirklich als „echte Währung“ durchsetzen werden bleibt abzuwarten. Viel mehr handelt es sich hierbei um einen interessanten Versuch ein alternatives Wertaufbewahrungsmittel zu schaffen, ähnlich dem Gold. Und diese Entwicklung sollte in jedem Falle weiter beobachtet werden. Denn, trotz aller Skepsis dürfte es auch in den nächsten Jahren lohnend sein Bitcoins zu handeln.

Limitierte Verfügbarkeit

Schon alleine deshalb weil die Gesamtzahl der Bitcoins aber auf maximal 21 Millionen Stück limitiert sein wird,  kann diese künstliche Verknappung durchaus dazu führen dass sich der Kurs der Bitcoins irgendwann in ungeahnte Höhen aufschwingen wird. Derzeit sind knapp elf Millionen Bitcoins im Umlauf, alle zehn Minuten kommen etwa 25 durch das sogenannte „schürfen“ hinzu. Man kann sich also ausrechnen wann diese Zahl ungefähr erreicht sein wird…! Ob sich ein Investment in Bitcoins langfristig lohnen wird oder nicht kann aus meiner Sicht nicht abschließend beurteilt werden und das spielt vielleicht auch nur eine untergeordnete Rolle…Denn von den kurzfristigen Schwankungen des Kurses kann man in jedem Falle profitieren…und das in beide Richtungen und ganz einfach.

Wie kann ich Bitcoins handeln?

Seit kurzem bietet einige binäre Optionen Broker nun entsprechende Wetten auf den Kursverlauf der Bitcoins an. Dabei kann, wie oben schon erwähnt, auf steigende oder fallende Kurse bei der virtuellen Währung gesetzt werden. Betont sei hierbei auch, dass es sich um Wetten mit unterschiedlichen Laufzeiten handelt und nicht um ein Investment im klassischen Sinne. Die Erträge und das Risiko sind entsprechend hoch. So kann beispielsweise innerhalb von wenigen Minuten, Stunden oder Tagen ein Gewinn von bis zu 120 Prozent auf Ihr eingesetztes Kapital erzielt werden. Für Menschen, die also grundsätzlich an der Story interessiert sind, sich aber nicht langfristig binden und dem Risiko einer “ alternativen Anlage“ aussetzen wollen, durchaus eine interessante Möglichkeit an der kurzfristige Entwicklung der Bitcoins zu partizipieren.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen jetzt schon viel Spaß beim Handeln mit Bitcoins!

Top