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Tesla – Vier auf einen Streich

Der gestrige Handelstag an den US Börsen war durchaus bemerkenswert, weswegen ich hier nun kurz ein paar Worte darüber verlieren möchte. Der Grund für die heftigen Kursverluste ist nicht wirklich klar, ausser bei der Tesla Aktie, wo schlicht mehrere Faktoren zusammen gekommen sind. Aber dazu später mehr.

Die grundsätzlichen Überlegungen einiger Marktteilnehmer bezüglich des Kursverlaufes bei den Highflyern der letzten Wochen dürfte allesamt nicht allzu weit hergeholt sein. Nicht zuletzt die Warnung Janet Yellens bei der letzten FED Sitzung, dass inzwischen einige Sektoren sehr ambitionierte Bewertungsniveaus erreicht hätten, hat nun offenbar doch anklang gefunden. Einige Anleger sichern nun ihre Gewinne vor der nächsten Rede der FED-Chefin, um nicht auf dem falschen Fuss erwischt zu werden.  Internet- Biotechnologie und diverse andere Momentum-Sektoren wie 3D-Druck und Solar gehörten somit zu den großen Verlierern.

Auch die Annahmen dass sich die Wall Street auf das Alibaba IPO am Freitag vorbereitet ist wahrscheinlich zu einem gewissen Prozentsatz richtig. Denn das Emissionsvolumen von 22 Milliarden US Dollar will vorher erst einmal freigeschaufelt werden. Was liegt da näher als ein paar Gewinneraktien zu verkaufen und auf den nächsten Highflyer zu setzen? Ich persönlich bin zwar nicht zwingend der Meinung, dass die Alibaba Aktie einen lang anhaltenden Höhenflug hinlegen wird, aber kurzfristige Gewinne sind sehr wahrscheinlich.

Die politische Gemengelage schafft zudem weiter Unsicherheiten, die der Markt so gar nicht liebt. Nicht nur die FED Sitzung bei der man befürchtet hier könnten nun erste Zinssschritte der US Notenbank festgezurrt werden, sondern auch der Ukraine-Konflikt gehört nach wie vor zu den größten Unsicherheitsfaktoren. Heute notiert der russische Rubel auf einem neuen Alltime-Low zu manchen Währungen! Die mögliche Abspaltung Schottlands ist insbesondere für Europa ebenso risikobehaftet wie u.U. der nicht ganz überraschende Wahlerfolg der Europa-Gegner-Partei AFD in zwei Bundesländern. Sollte sich diese Partei in Deutschland weiter durchsetzen, wird das ganze Europa-Konstrukt bald wohl ernsthaft in Frage gestellt.

Es gibt also genug Unsicherheitsfaktoren um die Märket einmal kräftig durchatmen zu lassen. Das es dabei zu allererst die Aktien kräftig erwischt hat die zuvor am besten gelaufen sind, kann niemanden so richtig verwundern. Bei Tesla waren es zudem ein paar charttechnische Gegebenheiten, die einen Kursrutsch exakt bis an die Marke von 249,13 Dollar (Gap Close) geführt haben. Ob es sich bei der anschließenden Bewegung nun lediglich um einen sogenannten „Dead Cat Bounce“ handelt (Wobei man Tesla nicht unbedingt als Dead Cat bezeichnen sollte 😉  ) oder die Korrektur weiter gehen wird, kann Ihnen wohl zum jetzigen Zeitpunkt niemand kompetent beantworten. Ein Blick auf den Chart hilft aber u. U. bei der Einschätzung des Beobachteten…

Tesla Chart Analyse mittlfristig

Die Aktie hat gestern alle vier noch offenen Gaps (schwarze Kreise) in einem Rutsch geschlossen, was die gute Nachricht ist und so theoretisch einen „gesunden“ Chart hinterlässt. Dennoch sollte man der Dynamik dieser Bewegung wohl erst einmal mit etwas Skepsis begegnen. Es würde nun aus meiner Sicht durchaus Sinn machen, dass zumindest auch das 38er Fibonacci Retracement und der hier eingezeichnete Aufwärtstrend (rot) noch getestet wird. Aus charttechnischer Sicht würde zudem ein weiterer Rutsch bis auf die Unterstützung bei ca. 236,- Dollar den Großteil der vorangegangenen Übertreibung wieder abbauen.

Die hier eingezeichnete schwarze Linie stellt den langfristigen Aufwärtstrend dar, der nun unter hohem Volumen und dynamisch nach unten verlassen wurde. Kann dieser Trend also in den kommenden Tagen nicht zurückerobert werden, so muss man eher davon ausgehen, dass ein echter Trendbruch vorliegt. Erst ein Anstieg über 262,- Dollar bringt die Bullen also wieder ins Spiel. Ein Test dieser Linie von unten ist ebenfalls kurzfristig vorstellbar, hinterlässt dann aber im Falle des Scheiterns eine SKS-Formation, die deutliches Abwärtspotenzial mit sich bringt.

Alles in allem würde ich somit aktuell (noch) von einem Unentschieden zwischen Bullen und Bären ausgehen und dementsprechend die Füsse still halten bis die Tesla Aktie klare neue Signale sendet. Achten Sie auf die hier dargestellten Chartmarken und vor allem auf eine saubere Bestätigung des Signals in die ein- oder andere Richtung. Zu früh auf einen schnellen Rebound zu setzen kann hier schnell richtig teuer werden…

Evotec – Kommt jetzt der Rutsch bis 2,70 Euro?

Neben der Insolvenz von SAG Solarstrom und der allgemeinen Schwäche des Dax war wohl auch der Kursverlauf bei der Evotec Aktie eines der negativen Highlights dieser Woche. Wieder einmal zeigt sich, dass zum einen bei Biotechnologie Firmen grundsätzlich immer eine gewisse Skepsis angesagt ist und zum anderen, dass gerade wenn eine Aktie aus diesem Segment in „en vogue“ ist, die Antwort des Marktes nicht lange auf sich warten lässt. Evotec hat sowohl die Umsatzprognose als auch die Gewinnaussichten für das laufende Jahr, aufgrund einer nicht erfolgten Meilensteinzahlung vom Partner Janssen Pharmaceuticals und der damit verbundenen Wertberichtigung in Höhe von 22 Millionen Euro, nun deutlich eingedampft.

Der Kursverlauf ist natürlich sehr ärgerlich, gerade für die Aktionäre die zuletzt in die Aktie eingestiegen sind. Insbesondere auch, weil der Chef von Evotec, Dr. Werner Lanthaler erst kürzlich in einem Interview sehr vollmundig bis zu einer Milliarde Euro Gewinn in ca. 5 Jahren Aussicht gestellt hatte. Grund hierfür war dass das Unternehmen zusammen mit dem Pharma Riesen Roche an einem offensichtlich erfolgsversprechenden Mittel gegen Alzheimer forscht. Aus dieser Kooperation könnte Evotec dann im Erfolgsfalle, sprich bei Markteinführung des Medikamentes, eine Einmalzahlung in Höhe von 850 Mio. Euro erhalten sowie eine Umsatzbeteiligung in zweistelliger Prozenthöhe.

Sicherlich wäre dieses Szenario eines, das grundsätzlich eine Neubewertung des Unternehmens rechtfertigen würde. Allerdings kann gerade im Forschungsbereich in fünf Jahren sehr viel passieren, wie wir wissen. Die vom Vorstand in Aussicht gestellten Zahlungen in dieser Größenordnung sind also keineswegs in Stein gemeißelt!

Zuletzt wurde der Titel von einigen Börsenbriefen und Anlegermagazinen zum Kauf empfohlen, was mich annehmen lässt, dass hier nun vorangig die Kleinanleger wieder unter die Räder gekommen sind. DER AKTIONÄR hat kürzlich ein Kursziel von satten 8,- Euro bis Ende 2014 ausgerufen und ich bin wirklich sehr gespannt ob dieses Ziel jemals erreicht wird, denn dies würde eine Marktkapitalisierung von knapp 1,2 Milliarden Euro für Evotec bedeuten. Der operative Gewinn vor Wertberichtigungen für 2013 wird möglicherweise unter dem Niveau von 2012 liegen als die Firma noch 1,4 Millionen Euro erwirtschaftet hatte… Sieht man sich zudem den 10 Jahres Chart des Unternehmens an, fällt es grundsätzlich schwer zu glauben, dass die Aktie die Hürde zwischen 5,50 und 6,- Euro unter den momentanen Gegebenheiten meistern kann.

Die spannende Frage ist nun für mich also eher wie es mit dem Biotechnologie-Unternehmen, bzw. mit der Aktie in den kommenden Tagen und Wochen weiter gehen könnte. Charttechnisch ist der Titel nun deutlich angeschlagen. Seit Anfang November befindet sich die Aktie in einem intakten Abwärtstrend, der sich zuletzt noch einmal beschleunigt hat. Natürlich sind gelegentliche Zwischenerholungen nach dem starken Abverkauf grundsätzlich vorstellbar, die vorherrschende Richtung deutet aber nun eher auf den Test der 200-Tage-Linie, bei knapp 3,- Euro hin als auf einen Re-Test der 4,- Euro Marke.

Es könnte also auch hier noch deutlich zu früh sein um wieder in die Aktie einzusteigen. Mit dem Unterschreiten der Unterstützung bei 3,73 Euro wurde nun das Kursziel 2,96 Euro aktiviert. Bei 2,70 Euro liegt noch ein offenes Gap dass evtl. sogar noch geschlossen werden möchte, bevor es dann wieder aufwärts geht. Vorsicht!

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Kursbewegendes bei VW, Deutsche Bank, Qiagen und ThyssenKrupp – K+S vor Erholung?, Wacker verkauft

Volkswagen – erste Bremsspuren

Der Gewinn bei VW ist im abgelaufenen Quartal eingeknickt. Damit hatte ich grundsätzlich gerechnet, denn die anhaltende Absatzkrise in Europa, ebenso wie die jüngsten Entwicklungen in China dürften ihre Wirkung nicht verfehlt haben. Die Deutlichkeit des Rückgangs überrascht dann aber doch etwas. Unter dem Strich schrumpfte das Ergebnis um fast 46 Prozent auf „nur noch“ 4,8 Milliarden Euro. Im vergangenen Jahr stand hier allerdings ein durch Sondereffekte (Porsche Übernahme) verursachter Gewinn in den Büchern, der so nicht zu wiederholen war. Beim Umsatz konnten die Wolfsburger leicht um 3,5 Prozent auf 98,7 Milliarden euro zulegen. DieZahl der weltweiten Auslieferungen Fahrzeuge stieg im Vergleich zum Vorjahr um 5,4 Prozent auf 4,8 Millionen Stück . Insgesamt ein solides Zahlenwerk, aber mit ersten Bremsspuren…Ich könnte mir vorstellen dass die VW Aktie jetzt erst einmal eine Pause einlegen wird, bzw. auch mal wieder etwas konsolidiert…!

Deutsche Bank – schon wieder mit dabei

Bei der Deutschen Bank droht erneut Ungemach. Eine Tochter der Landesbank Baden-Württemberg hat Klage gegen insgesamt 13 Banken wegen wettbewerbswidrigem Verhalten eingereicht. Konkret geht es um die Aktivitäten der Banken im  Derivate-Markt bei den Credit Default Swaps (CDS). Die Banken sollen den rund 25 Billionen US-Dollar schweren Markt für Kreditderivate unfairerweise dominiert und Kunden seit 2006 über Gebühr zur Kasse gebeten haben, hieß es in der Meldung. Neben der Citigroup, Goldman Sachs, J.P. Morgan Chase & Co., Credit Suisse Group, Morgan Stanley, Barclays, Bank of America Corp, HSBC Holdings, Royal Bank of Scotland Group, BNP Paribas, UBS und Wells Fargo Bank & Co wird natürlich auch der deutsche Branchenprimus in der Klage aufgelistet.

Qiagen – schon wieder rot

Der Biotechnologie-Konzern Qiagen schreibt erneut rote Zahlen. Auch im abgelaufenen Quartal gelang es nicht das Unternehmen wieder profitabel zu führen. Im Vergleich zum Vorjahresquartal, wo noch ein Gewinn in Höhe von 33 Millionen Euro in den Büchern stand, musste nun erneut ein Verlust in Höhe von fast 52 Millionen Euro ausgewiesen werden. Der Umsatz legte um drei Prozent auf 316,4 Millionen Dollar zu. Das Unternehmen gab staatliche Sparmaßnahmen in den USA und Restrkturierungskosten als die beiden Hauptbelastungsfaktoren an…Die Entwicklung in den USA dürfte noch eine Weile anhalten. Allerdings plant das Unternehmen einen baldigen Aktienrückkauf in Höhe von 100 Millionen Dollar, was dem Aktienkurs kurzzeitig auf die Sprünge helfen könnte. Langfristig betrachtet bleibt die Qiagen Aktie aus meiner persönlichen Sicht eher unsexy…!

Thyssen Aktie unter Druck

Erneut einer der großen Verlierer des heutigen Tages dürfte die ThyssenKrupp Aktie werden. Vorbörslich verliert die Aktie über vier Prozent, einen aktuellen Grund für diese Entwicklung konnte ich nicht finden. Ich hatte die Aktie ja auf Investors Inside in der letzten Woche beim „Chart der Woche“ vorgestellt. Deutlich zu erkennen war hier, dass es nicht gelungen ist den mittelfristigen Abwärtstrend zu überwinden. Somit rechne ich nun mit einem erneuten Test der Unterseite dieser Trading-Range. Fundamental betrachtet und in Anbetracht der drohenden Kapitalerhöhung ist die Aktie zu diesen Kursen ohnehin kein Kauf für mich.

K+S vor Erholung?

Der denkwürdige Tag für K+S Aktionäre ist vorüber… Dennoch dürften sich viele Anleger nun fragen wie es hier weiter gehen wird. Nachdem die US Konkurrenten Mosaic , Potash und Intrepid sich allesamt von Ihren Tiefstständen erholen konnten stehen die Chancen nicht schlecht dass dies auch mit der Kali und Salz Aktie heute passieren kann. Ich bin zumindest verhalten optimistisch, denn ich halte die gestrige Kursreaktion auf die unbestätigten Meldungen für deutlich übertrieben und traue der Aktie zumindest einen technischen Bounce von 50 Prozent der gestrigen Kursbewegung zu, was in diesem Falle der Bereich um die 23,- Euro wäre. Einfach mal durchatmen…

Wacker Chemie – verkauft

Noch ein kurzes Update zur Aktie von Wacker Chemie …Der gestrige Kursanstieg nach den gelieferten Zahlen war einfach zu verlockend…Ich habe über 76,- Euro verkauft. Nicht weil ich nicht mehr an die Story glauben würde, sondern viel mehr weil die Zahlen eigentlich schwach waren, auch wenn sie besser als erwartet ausgefallen sind. Zudem haben sich gestern viele Analysten zu Wort gemeldet, die den Zielkurs der Aktie deutlich tiefer ansetzen. Normalerweise wäre mir das egal – wer hört schon auf Analysten 😉 In der Summe könnte diese geballte Stimmungsmache aber durchaus ihre Wirkung entfalten. Ich rechne zudem – wie im letzten Newsletter beschrieben – weiterhin mit einer Korrektur des Marktes in den nächsten Wochen, was ebenfalls nicht förderlich sein dürfte. Somit habe ich den Gewinn in Höhe von 36 Prozent eingestrichen und gehe davon aus dass ich die Aktie bald wieder zu besseren Kursen zurückkaufen kann.

Intercell AG Aktie stürzt ab!

Intercell AG, einer der einstigen Highflyer an der Wiener Börse stürzt heute ab. Mit einem satten Minus von über 40 Prozent quittieren die Anleger des Biotechnologie Unternehmens heute die Meldung, dass einer der Hoffnungsträger des Unternehmens, ein einfach anzuwendenden Pflaster gegen Reisekrankheiten, doch nicht den erwünschten Erfolg erzielt hat. Das  Produkt hatte bereits die Phase II-und Phase III-Studien durchlaufen und dabei Entwicklungskosten in Höhe von 167 Millionen Euro verschlungen.

Der Verlust werde im Geschäftsjahr 2010 daher erheblich höher ausfallen als das bislang erwartete Minus von ca. 40 Millionen Euro, hieß es weiter. Die Intercell AG hatte den Verlust bereits im dritten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum nahezu verdoppelt. Die Geschäftsleitung reagierte Enttäuscht, die Anleger geschockt. Man wolle sich nun auf andere Präparate konzentrieren hieß es in der heutigen Pressemitteilung. Dazu zählen vor allem Impfstoffe gegen Krankenhausinfektionen, sowie ein weiteres Projekt in Kooperation mit der US-Firma Merck & Co.

Der Chart sieht wirklich böse aus. Fachleute beziffern den heutigen Totalverlust des Hoffnungsträgers mit mindestens sieben Euro je Aktie. Auch wenn ein kurzfristiger Zock bei solchen Abstürzen immer reizvoll erscheinen mag dürfte hier das letzte Wort über die künftige Richtung des Kurses noch nicht gesprochen sein. Wir setzten den Titel auf unsere Watchlist, werden aber frühestens bei Kursen unter 8,- Euro die Beobachtungen intensivieren.

Abverkauf ohne Ende bei Medigene?

Fast täglich erreicht die Aktie der Medigene AG neue Tiefststände. Auch heute gehört Medigene wiedermal mit einem Abschlag von knapp 3,5 Prozent zu den großen Verlierern. Fundamental bleibt es schwer diese Unternehmen überhaupt einschätzen zu können. Das Biotech Unternehmen hat seit Bestehen noch keinen Gewinn erwirtschaftet, und kürzlich wurde bekannt, dass man die Mitarbeiterzahl nun auf die Hälfte reduzieren werde. Begründet wurde dies offiziell mit dem Verkauf der Rechte am Krebsmedikamentes Eligard an Astellas Pharma sowie der Beendigung der  klinischen Phase-II-Studien des Krebsmittels Endotag. Die Mitarbeiter werden also offenbar nun nicht mehr benötigt, somit werden dann nur noch 52 Mitarbeiter für das Unternehmen tätig sein.

Das Papier befindet sich aktuell in einem langfristigen Abwärtstrend der offenbar so schnell auch nicht enden will. Das bisherige Tief wurde heute um zwei Cent bislang nicht erreicht. Charttechnisch dürfte es nun wohl weiter in Richtung 1,50 Euro gehen. Aber auch dann muss man sich als Anleger die Frage stellen, ob ein Investment hier sinnvoll ist solange keine nennenswerten Gewinne erwirtschaftet werden. Durch die nun niedrigeren Kostenbasis nach der Restrukturierung und einem soliden Bargeldbestand glaubt man bei Medigene bereits 2011 profitabel zu sein. Wir warten ab ob sich diese Prognosen erfüllen werden. Der Wert bleibt auf unserer Watchlist

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