Stahlwerte mit heftigen Abschlägen

In Asien geht es weiter Richtung Süden! Nikkei, Hang Seng und Sydney sind alle mit 1,7 bis 2,0 Prozent im Minus. In Japan geht es mit dem Nikkei weiter nach unten. Neben den Sorgen vor einer möglichen Rezession in den USA, macht vor allem die japanische Währung den Exportunternehmen zu schaffen.

Der US – Dollar hatte am vergangenen Freitag ein 8-Jahrestief gegenüber der japanischen Währung erreicht. Der Yen notierte mit 101,43 zu einem US Dollar so stark, wie seit dem Jahr 2000 nicht mehr. Heute gewinnt die US Währung leicht hinzu.

Auch in Japan stehen Rohstoffwerte unter Abgabedruck. So taucht das größte Goldunternehmen, die Sumitomo Metal Mining um über 8 Prozent ab. Der Stahlkonzern Nippon Steel mit verlustreichen 5,4 Prozent, Kobe Steel mit 7,3 Prozent und Mitsubishi Heavy Industries mit über 5 Prozent im Minus. Toyota gibt um 3,5 Prozent ab. Sony, welche etwa 24 Prozent seiner Elektronikprodukte in die USA liefern, verliert um 4,6 Prozent.

Kein guter Tag also für Stahlwert. Mal sehen wie sich das auf die europäischen Erzverarbeiter auswirken wird.. 


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