Obama baut seinen Vorsprung aus

 

Barrack Obama war auch im Bundesstaat Mississippi erfolgreich. Dies war allerdings auch keine große Überraschung und wurde sicherlich auch von Hillary Clinton so erwartet. Nach Auszählung von 80 Prozent der Wahlkreise kam Obama auf 59 Prozent, Clinton auf 39 Prozent der Stimmen. Wegen des hohen Bevölkerungsanteils der Schwarzen war ein klarer Sieg des dunkelhäutigen Senators aus Illinois erwartet worden.

In Mississippi stimmten 90 Prozent der Schwarzen, aber nur ein Drittel der weißen Wähler für Obama.Ersten Berechnungen zufolge gewann Obama mindestens 17 weitere Delegierte hinzu, Clinton elf. Bislang hat Obama nach einer Zählung der Nachrichtenagentur AP 1596 Delegierte auf seiner Seite, bei Clinton sind es 1484. Für die Kandidatur bei der Präsidentenwahl am 4. November sind mindestens 2025 Stimmen erforderlich. 

Bei den Republikanern steht John McCain  als Präsidentschaftskandidat fest, bei den Demokraten wird es wohl bis zum Schluss weiterhin spannend werden. Momentan hat Barrack Obama die Nase vorne, und Hillary Clinton muss sich noch mächtig reinhängen um weiterhin mitspielen zu dürfen. Da wirkt Ihr Angebot von letzter Woche mit Obama zusammen regieren zu wollen, wobei die Aufgaben natürlich zu Ihren Gunsten verteilt sein werden, schon fast wie ein letzter verzweifelter Hilferuf.

 

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