Hillary Clinton ist verkrampft und nicht überzeugend.

Langsam wird es eng für die Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton. In den bisherigen Vorwahlen sah es alles andere als gut aus für die ehemalige First Lady, und man kann die Anspannung in Ihrem Gesicht deutlich sehen, sie wirkt nervös und teilweise hilflos, lässt sich zu Aussagen hinreißen die die Mehrheit als zickiges Verhalten interpretieren würden. Es läuft nicht -ganz und gar nicht- so wie Frau Clinton sich das wünschen würde.

Der Wahlkampf von Hillary Clinton steht auf der Kippe, und sie muss am kommenden Dienstag die Vorwahlen in den beiden bevölkerungsreichen Bundesstaaten Texas und Ohio unbedingt für sich entscheiden um weiterhin im Rennen zu bleiben. Bisher konnte Ihr Konkurrent Obama in allen elf Vorwahlbezirken klar vor Ihr punkten.

Zu allem Überfluss hatte gestern noch ein bekannte Bürgerrechtler, John Lewis die Seiten gewechselt und sich klar für eine Präsidentschaft von Barack Obama ausgesprochen. Der Wechsel sei Ihm nicht leicht gefallen sagte Lewis, der beide Kandidaten sehr schätze, aber das Volk sehe eher Barack Obama als Zeichen des dringend notwendigen Wandels.

Meine Prognose das Hillary Clinton die nächste Präsidentin der Vereinigten Staaten sein wird, wird somit immer unwahrscheinlicher, aber noch ist ja nicht aller Tage Abend , und ich bin nach wie vor sicher das es in jedem Fall ein Demokrat sein wird. Obama wäre mir sogar in ein paar Punkten lieber..

aktuell in der FTD: Hohlschwätzer for President!

Kommentar verfassen

Top