Der Wind-Horst

Noch 1995 als Jungunternehmer des Jahres gefeiert und durch Alt-Kanzler Helmut Kohl protegiert ging es seitdem nur noch steil bergab mit Lars Windhorst. Auch heute erscheinen wieder Meldungen über das etwas unorthodoxe Geschäftsgebahren des heute 31-jährigen.

Eine seltene Gabe ist es schon wenn man es seit Jahren immer wieder schafft richtig einen auf dicke Hose zumachen und dann dem Kumpel die Rechnung dafür unter zu schieben.Permanent geligt es Lars Windhorst irgendwelche dümmlichen Banken und Investoren zu finden die Aktien in seinem Auftrag kaufen und wenns schlecht läuft werden diese nicht oder nur teilweise bezahlt.

Bei der Auswahl der Beteiligungen beweist der Jungunternehmer auch kein besonders glückliche Händchen, so entstand den Banken seines Vertrauens in den letzten Jahren ein Schaden in ordentlicher dreistelliger Millionenhöhe.Zuletzt hörte man das der Wind-Horst sich an Air Berlin beteiligt habe. Ich werte das mal als klassischen Kontra-Indikator und habe schon damals vom Kauf der Aktie genau aus diesem Grunde abgeraten.

Ich verstehe nicht wie es möglich ist das immer noch Geldgeber gefunden werden können, und kann mir dies auch nur mit excellenten Beziehungen erklären.In der freien Marktwirtschaft dürfte Herr Windhorst wohl nicht mal mehr einen Kugelschreiber ohne die Unterschrift vom Chef bestellen.

Vielleicht sind ja auch diese guten Beziehungen bald beendet und die Investoren etwas schlauer,dann müssen wir Herrn Windhorst mit seinem parasitären Verhalten bald nicht mehr ertragen…denn er ist wirklich nur ein laues Lüftchen, der Wind-Horst!

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